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Kalte Füße - so lösen Sie dieses Winterproblem

Kalte Füße - so lösen Sie dieses Winterproblem

Über kalte Füße klagen viele Menschen – und das ganz besonders im Winter wenn es draußen so richtig nass und kalt ist. Hier erfahren Sie, was Sie gegen kalte Füße tun können.  weiterlesen...

Achtung vor Erfrierungen

Achtung vor Erfrierungen!Erfrierungen kommen nicht nur in arktischen Gefilden oder in Sibirien vor, sondern auch hier in Deutschland. Denn wenn es nass und windig ist, kann es schon bei nur 0°C zu Erfrierungen an Händen, Füßen und besonders Ohrmuscheln kommen. Hier auf www.heute-gesund-leben.de erfahren Sie, wie Sie leichte Erfrierungen selbst erkennen und behandeln können. Ist der menschliche Körper länger der Kälte ausgesetzt, fängt er an, sich auf die Regionen um die lebenswichtigen Organe zu konzentrieren: Die Blutgefäße in weniger wichtigen Körperteilen und Extremitäten wie Hände und Füße werden dann zusammengezogen, damit nicht so viel Energie verbraucht wird. Deshalb beginnen Hände und Füße zu schmerzen, wenn sie länger der Kälte ausgesetzt sind. Diese Schmerzen fühlen sich wie Nadelstiche an. Sie sind das Warnsignal, unverzüglich ins Warme zu gehen.

Lassen diese Schmerzen nach und wird die Haut blass und gefühllos, liegt schon eine Erfrierung ersten Grades vor. Wenn man dann ins Warme kommt, röten sich die betroffenen Körperstellen und beginnen zu jucken. Die Rötung klingt nach einiger Zeit wieder ab.

Erfrierungen ersten Grades

Von einer Erfrierung ersten Grades ist nur die Oberhaut betroffen, so dass es keine bleibenden Schäden gibt. Die betroffenen Stellen sollten Sie langsam und behutsam erwärmen, damit sich die Blutzirkulation wieder voll entfalten kann. Halten Sie steif gefrorene Finger zuerst unter kaltes Wasser, da es bei heißem oder auch nur warmem Wasser zu Verbrühungen kommen kann. Erst wenn der stechende Schmerz wieder einsetzt und Leben in die Finger kommt, ist die Wassertemperatur langsam zu erhöhen. Zum Aufwärmen bei Erfrierungen eigen sich auch Infrarotstrahler sehr gut.

Erfrierungen zweiten Grades

Bei Erfrierungen des zweiten Grades lassen die Schmerzen nicht so schnell nach. Von diesen Erfrierungen ist die Lederhaut betroffen, so dass Blasen entstehen. Diese Blasen können mit Wundflüssigkeit, aber auch Blut gefüllt sein. Kleine Blasen heilen zwar noch von alleine, man kann sie aber auch mit einem speziellen Blasenpflaster versorgen. Die wasserfesten Blasenpflaster verhindern ein Aufplatzen der Blase und somit eine Narbenbildung. Sie nehmen auch ganz besonders bei Füßen den Schmerz von der Druckstelle und lösen sich von alleine, wenn die Blase komplett verheilt ist. Mit Wundflüssigkeit gefüllte Blasen kann man mit einer sterilen Nadel punktieren, aber die Blasenhaut sollte unter keinen Umständen entfernt werden, denn sie ist ein natürlicher Schutz vor Infektionen. Größere Blasen sollte man von einem Arzt mit einem sterilen Wundverband versorgen lassen. Geschädigte Füße sollten nicht belastet, geschont und ruhig gelegt werden.

Erfrierungen dritten Grades

Wenn Erfrierungen dritten Grades vorliegen, muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden! Solch schwere Erfrierungen erkennt man daran, dass die betroffenen Regionen hart und gefühllos sind und sich blau oder sogar schwarz verfärben. Erfrierungen dritten Grades sind gefährlich, da tiefere Gewebe geschädigt worden sind. Somit drohen Gefäßschäden, die nicht mehr zu beheben sind. Betroffene Stellen dürfen beim Aufwärmen auf gar keinen Fall gerieben werden! Eine Reibung kann Thrombosen auslösen, die sich in den gefrorenen Blutgefäßen gebildet haben. Wenn mehr als zehn Prozent der Körperoberfläche von Erfrierungen des ersten, zweiten und dritten Grades betroffen sind, muss ein Krankenhaus aufgesucht werden. Der eigentliche Schaden bei Erfrierungen des dritten Grades wird erste nach einigen Tagen oder sogar Wochen sichtbar. Bei sehr schweren Erfrierungen sind manchmal Amputationen leider unumgänglich.
Bitte beachten Sie, dass ein www.heute-gesund-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!
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