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Cranberrys bei Blasenentzündung

Cranberrys bei Blasenentzündung

Cranberrys - in den kleinen roten Beerchen stecken viele Stoffe, die eine Blasenentzündung effektiv lindern und häufig sogar die Einnahme von Antibiotika überflüssig machen. 
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November-Blues – was tun?

November-Blues – was tun? Der November wird von vielen als der unwirtlichste Monat im Jahr empfunden. Kein Wunder – schließlich sind wir nach einem langen Sommer und einem goldenen Oktober noch an milde Temperaturen und Sonnenschein gewöhnt. Doch im November wird der Himmel zunehmend wolkenverhangener und dunkler, zudem kommt ein kalter Wind auf und die Temperaturen verlassen den Wohlfühl-Bereich. Mit Allerheiligen und Totensonntag ist der November von den Feiertagen her zudem der traurigste Monat. Oft stellen sich deshalb bei vielen Mitbürgern November-Blues ein: Man fühlt sich lustlos, antriebslos und versinkt in einem Stimmungstief. Der Gedanke, dass der lange, kalte Winter einem noch komplett bevorsteht, lässt einen erschaudern. Aber November-Blues müssen nicht sein! Wir verraten Ihnen, wie Sie ohne Trübsalblasen durch den Totenmonat November kommen.

Wichtig für eine gute Stimmung ist Licht. Je dunkler die Lichtverhältnisse sind, desto aktiver schüttet unsere Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin aus. Als Folge werden wir antriebsloser und müder. Hinzu kommt, dass bei einem Lichtmangel auch der stimmungsaufhellende Botenstoff Serotonin vermindert ausgeschüttet wird. Das beste Mittel, den November-Blues zu entkommen ist deshalb viel Licht. Unser Tipp: Begeben Sie sich so viel wie nur möglich ins Freie – und das auch bei Schmuddelwetter! Selbst an wolkenverhangenen, regnerischen Tagen haben wir morgens draußen um die 1.000 Lux, zur Mittagszeit sogar um die 3.000 Lux. Bleiben wir im Haus, bekommt unser Körper nur 100 bis 300 Lux ab – also zehnmal so wenig wie er eigentlich benötigt. Bei einem Morgenspaziergang zur Arbeit oder einem kleinem Verdauungsspaziergang nach dem Mittagessen können wir Licht und Frischluft tanken – so vergeht die Müdigkeit und wir werden wieder aufnahmefähiger und unsere Konzentrationsfähigkeit steigt.

Lichttherapie bei November-Blues

Bei November-Blues kann auch eine Lichttherapie helfen. Dazu setzt man sich morgens etwa eine halbe Stunde vor eine sehr helle Lampe oder Leuchte (beispielsweise beim Frühstücken oder Zeitunglesen). Eine normale Tisch- oder Leselampe reicht hier allerdings nicht. Es sollten schon mindestens 10.000 Lux sein, die wir uns im Rahmen der Lichttherapie zuführen (zum Vergleich: Eine normale Deckenlampe hat etwa 400 Lux). Die Lampe sollte einen Abstand von um die 80 Zentimeter vom Lichthungrigen haben und sie sollte nicht in die Augen scheinen! Nach fünf bis sieben Tagen sind die November-Blues dann abgeklungen. Damit die Lichttherapie aber nachhaltig wirkt, sollte sie zwei volle Wochen durchgeführt werden.

November-Blues wegessen

November-Blues kann man aber auch wegessen! Da wir bei dunklen Lichtverhältnissen einen Serotonin-Mangel haben, sollten wir im dunklen Herbst und Winter vermehrt Lebensmittel verzehren, die den Gute-Laune-Stoff beinhalten. Dazu gehören vor allem Bananen, Nüsse und Süßigkeiten, denn Zucker fördert den Serotoninspiegel. Da allzu viele Süßigkeiten ungesund sind, sollte auf edelbittere Schokolade zurückgegriffen werden. Edelherbe Schokolade enthält einen hohen Anteil an Flavonoiden, die den Blutdruck senken. An Knabberzeug bieten sich vor allem Nussmischungen und Bananenchips an.
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