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Die Grippe grassiert

Die Grippe grassiert

Nach Karneval grassiert vielerorts wieder die Grippe. In unserem großen Grippe-Special erfahren Sie, wie Sie Grippe und Erkältungen effektiv behandeln können.
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Karneval – so kommen Sie gesund durch die tollen Tage

Karneval - hier erfahren Sie, wie sie gesund durch die tollen Tage kommenKarneval wird von vielen Jecken in den Karnevalshochburgen am Rhein als die „fünfte Jahreszeit“ bezeichnet. Leider fällt diese fünfte Jahreszeit aber in die nass-kalte Jahreszeit des Winters. Und deshalb ist nach den „tollen Tagen“ ein Schnupfen oder gar eine Grippe vorprogrammiert, denn zu wenig Schlaf, eine zu leichte Bekleidung und große Menschenmengen steigern das Risiko einer Erkältung. Doch mit ein paar Tricks kann man eine Erkrankung auch vermeiden. Hier auf www.heute-gesund-leben.de erfahren Sie, wie Sie trotz Feiern mit Alkohol im Freien gesund bleiben.

Wichtig ist es, die richtige Kleidung zu tragen. Diese sollte warm genug sein, denn wenn der Körper auskühlt, ziehen sich im Nasen- und Rachenraum die Schleimhäute zusammen. Dadurch werden diese schlechter durchblutet und das Abwehrsystem kann die eindringenden Viren schlechter bekämpfen. Die Viren bekommen so die Chance, sich schneller zu vermehren. Gerade durch den Alkohol, der ja zu Karneval bekanntlich in Strömen fließt, wird der Auskühlungseffekt noch verstärkt, da Alkohol die Hautporen erweitert. Deshalb sollte beim Kostüm darauf geachtet werden, dass es aus mehreren dünnen Kleidungsstücken besteht, die problemlos übereinander getragen werden können. Dieser so genannten „Zwiebel-Look“ ermöglicht es, in den überhitzten Karnevalskneipen eine Lage auszuziehen, sie aber draußen auf der kalten Straße wieder anzuziehen. Wichtig ist auch, keine kalten Füße zu bekommen. Gerade beim Rosenmontagszug passiert dies schnell, wenn man stundenlang auf dem kalten Pflaster unterwegs ist. Hier helfen trockene Schuhe und warme Wollstrümpfe die Füße warm zu halten und den Körper vor einer Unterkühlung zu schützen.
Gerade in überfüllten und schlecht gelüfteten Kneipen ist die Ansteckungsgefahr mit einer Erkältung besonders groß. Erkältungsviren reichern sich in der Atemluft an und finden so schnell den Weg durch die Nase. Bützen ist aber relativ ungefährlich, wie Schnupfenforscher herausgefunden haben: Beim Küssen gelangen die Viren mit dem Speichel in den Magen und fallen dort der Magensäure zum Opfer. Die Erreger wandern vielmehr per Tröpfchenübertragung von einem zum anderen. Die Viren lauern überall: Auf Türgriffen, Flaschen und Gläsern. Über die so genannte Schmierinfektion kommen sie leicht über die Schleimhäute in den Körper. Daher ist regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife zu empfehlen.

Einer Erkältung kann man aber auch schon im Vorfeld mit einem starken Immunsystem vorbeugen. Dazu reichen schon eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf. Vor übermäßigem Alkoholgenuss sollte man auch eine feste und große Mahlzeit zu sich nehmen. Der Magen wird dann nicht so stark vom Alkohol und von den Säuren gereizt und Bier und Schnaps wirken nicht so schnell. Am besten konsumiert man auch nur eine Getränkesorte, denn ein Gemisch aus Bier, Schnaps, Wein und Sekt macht schneller betrunken und kann vom Körper nicht gut verarbeitet werden. Hilfreich ist es, zwischendurch immer mal ein Glas Wasser zu trinken, denn Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit. Das ist auch eine der Ursachen für den dicken Kopf am nächsten Tag.
Nach einer durchgefeierten Partynacht beginnt man den neuen Tag am besten mit einem deftigen Frühstück: Salzgurken, Rollmöpse und Krabbensalat sollten im Kühlschrank vorrätig sein! Diese Kost hilft, den geschädigten Mineral- und Vitaminhaushalt wieder ins Lot zu bringen. Wer morgens absolut keinen Fisch mag oder sogar eine Fischallergie hat, kann mit Vollkornbrot mit pflanzlichem Schmalz, Radieschen und Gurke gegen den Kater vorgehen. Pflanzliches Schmalz enthält viele ungesättigte Fettsäuren und liefert dem geschwächten Körper Energie. Natürlich sollten auch frisches Obst und Gemüse beim Katerfrühstück nicht fehlen: Vitamine und Mineralstoffe machen den Körper wieder fit. Besonders Vitamin C hilft der Leber, den Alkohol abzubauen.
Falsch ist es, am nächsten Tag genau das zu trinken, womit man am Abend zuvor aufgehört hat. Das ist ein längst widerlegtes Märchen und macht den Kater nur noch schlimmer. Auch sollte man den „Day after“ nicht als leidendes Häufchen Elend auf der Couch zubringen. Ein Spaziergang an der frischen Luft bringt den Kreislauf wieder in Schwung und regt den Stoffwechsel an.
www.heute-gesund-leben.de wünscht allen Jecken tolle Tage!
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