Menü

heute-gesund-leben.de

Ihr Online-Treffpunkt für Gesundheit. Das Portal rund um gesunde Lebensweise, Sport, Bewegung, Ernährung, Vitamine, Wellness, Vorsorge, Medizin und Pflege. Hier finden Sie aktuelle News rund ums Thema Gesundheit. Machen Sie mit und starten Sie schon heute gesund in den Tag!

Aktuelle Seite: Start

Flugangst - was tun?

Flugangst - was tun?

Menschen, die unter Flugangst leiden, müssen auf Flugreisen psychische Qualen durchleiden. Flugangst schlägt bei vielen Betroffenen sogar in Todesangst um. Dabei kann man lernen, damit umzugehen und sie sogar zu besiegen. 
weiterlesen...

Tauchurlaub – vorher erst in die Tauchersprechstunde

Tauchurlaub – vorher erst in die TauchersprechstundeFaszination Unterwasserwelt – Tauchurlaube sind so beliebt wie nie zuvor. Allerdings sollte man sich vor einem solchen Urlaub gründlich von einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt untersuchen lassen, denn 80 Prozent aller gesundheitlichen Probleme, die beim Tauchen auftreten können, betreffen den HNO-Bereich. So empfängt der HNO-Arzt Dr. Christoph Klingmann in der Tauchersprechstunde der Hals-Nasen-Ohren-Universitätsklinik Heidelberg Patienten aus aller Welt. „Zu uns kommen oft Tauchlehrer von den Malediven oder Seychellen, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können“, berichtet Dr. Klingmann und fügt stolz hinzu: „Wir machen fast jeden wieder tauchtauglich.“ Eine gründliche Untersuchung der Ohren sollte fester Bestandteil jeder Tauchtauglichkeitsprüfung sein. So empfiehlt die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) Sporttauchern alle drei Jahre eine Kontrolle beim Arzt, über 40-Jährigen sogar jedes Jahr. Ein solcher Tauch-Check beinhaltet eine sehr gründliche körperliche Untersuchung mit Lungenfunktionsprüfung und EKG. Bei den über 40-Jährigen kommt noch ein Belastungs-EKG dazu. Bei den Tauchmedizinern liegt das besondere Augenmerk auf Herz und Lunge. „Da sich das Gas in der Lunge beim Auftauchen ausdehnt, müssen die Atemwege frei sein“, erklärt Privatdozent Dr. Kay Tetzlaff vom Institut für Sportmedizin der Universität Tübingen. Deshalb müssen Erkrankungen, die mit einer Verengung der Atemwege einhergehen, ausgeschlossen werden. Zu Risikogruppen gehören Asthmatiker und Patienten mit Lungenemphysem. Wer allerdings sein Asthma medikamentös gut im Griff hat, kann laut Dr. Tetzlaff meistens auch unter Wasser gehen.



Aber folgende Medikamente können beim Tauchen eine potenzielle Gefahrenquelle sein:

  • Antiallergika (z. B. Cetirizin und Loratadin) machen oft müde und unkonzentriert und sollten vor Tauchgängen deshalb nicht eingenommen werden.
  • Antiepileptika (z. B. Carbamazepin und Phenytoin) Machen komplett tauchuntauglich. Zudem dürfen Epileptiker grundsätzlich auf keinen Fall tauchen.
  • Antidepressiva, Beruhigungsmittel und Psychopharmaka (z. B. Benzodiazepine) verändern den Gehirnstoffwechsel, was durch den erhöhten Druck unter Wasser noch weiter verstärkt werden kann.
  • Malariamittel(z. B. Mefloquin) stören den Gleichgewichtssinn.
  • Abschwellende Nasentropfen (z. B. Xylometazolin, Oxymetazolin) dürfen mindestens zwölf Stunden vor dem Tauchgang nicht verwendet werden. Unter Wasser lässt ihre Wirkung nach. Dadurch staut sich beim Auftauchen die Luft in den Nebenhöhlen.
  • Sprechen Sie vorher in der Tauchersprechstunde mit Ihrem Arzt ab, welche Medikamente Sie einnehmen und welche Risiken es dabei gibt!

Aber auch bei Herzerkrankungen kann es beim Tauchen schnell zu Komplikationen kommen. Beim Tauchen wird das Herz belastet, denn es gelangt vermehrt Blut aus den Beinen in den Brustkorb. Tauchliebhaber, die einen Herzinfarkt hatten, müssen aber nicht zwangsläufig auf ihre Passion verzichten: „Wenn die Herzkranzgefäße frei sind, kann der Patient nach einem Jahr wieder tauchtauglich sein“, beruhigt Dr. Klingmann. Beim Tauchen gibt es keine Altersbegrenzung. Senioren, die Tauchen wollen, sollten aber körperlich sehr fit sein. Nur die wenigsten Tauchschulen verlangen ein ärztliches Attest. Deshalb hat jeder Sporttaucher die Verantwortung selbst zu tragen.
Das könnte Sie auch interessieren: Quallen im Meer: Vorsicht ist geboten!
( Bildnachweis: © Yuri Arcurs - Fotolia.com )


Rückenschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Rückenschmerzen...Rückenschmerzen sind weit verbreitet: Etwa 85 Prozent aller Deutschen haben im Laufe ihres Lebens einmal Rückenprobleme, jeder Dritte davon sogar einmal im Monat. Kein Wunder, sind Rückenschmerzen doch ein Symptom für viele Erkrankungen: Das Spektrum reicht von einfachen Verspannungen der Muskulatur über Bandscheibenvorfälle bis hin zu inneren Erkrankungen wie Nierenerkrankungen oder sogar Herzinfarkt. Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten von Rückenschmerzen, ihre Ursachen und ihre Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

Bauchschmerzen

Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen... 
 
Hier bekommen Sie Hilfe bei Bauchschmerzen...
             ( Bildnachweis: © Artem Furman - Fotolia.com )

Kopfschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Kopfschmerzen...Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
weiterlesen... 

( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

Zum Anfang