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Frühjahrsputz ohne Chemie

Frühjahrsputz ohne Chemie

Der Frühling kommt und die Sonne lässt sich blicken – doch sie gibt auch den Blick frei auf den Staub und Dreck, den der lange Winter hinterlassen hat. Nun ist Frühjahrsputz angesagt! Wir erklären, wie Sie alles ohne Chemie blank bekommen. weiterlesen...

Birkenpollenallergie – wie kann man sich helfen?

Birkenpollenallergie – wie kann man sich helfen?Der Frühling ist die Jahrszeit, auf die wir den ganzen Winter über sehnsüchtig gewartet haben. Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht ist und alles grünt und blüht, heißt es raus an die frische Luft und Sonne tanken – doch wer an einer Birkenpollenallergie leidet, der hat jetzt leider Hausarrest. Birkenpollen fliegen gewöhnlich von Mitte bis Ende März bis Ende April.

Die häufigsten Symptome, mit denen sich eine Birkenpollenallergie bemerkbar macht sind:

  • Niesen
  • eine verstopfte Nase
  • Schnupfen
  • gerötete und tränende Augen
  • ein Jucken im Hals

Wir haben hier einige Tipps für Sie, wie Sie als Birkenpollen-Allergiker den Frühling gesund und fast beschwerdefrei überstehen können.

  • Wichtig ist, als Pollenallergiker darauf zu achten, sich so wenig wie nur eben möglich der Pollenbelastung auszusetzen. Da man an der freien Luft den Pollen nicht aus dem Weg gehen kann, sollte man Sport im Freien oder andere körperliche Anstrengungen wie zum Beispiel Gartenarbeit vermeiden.
  • Für das Auto gibt es extra Pollenfilter, die in den Lüftungsfilter eingesetzt werden.
  • Zudem gilt es, die Pollenbelastung auch in den eigenen vier Wänden so gering wie nur möglich zu halten. In der Wohnung oder im Büro sollten alle glatten Oberflächen mehrmals in der Woche abgewischt werden. Potentielle Pollenfänger wie Gardinen und Teppiche sollten einmal in der Woche mit einem Handstaubsauger bzw. einem normalen Staubsauger gründlich abgesaugt werden, um die in ihnen festsitzenden Pollen zu entfernen. Für Allergiker gibt es extra Staubsauger, die mit einem speziellen Filter gegen Schadstoffe ausgestattet sind. Das Bett gehört in der Hauptpollenzeit alle ein bis maximal zwei Wochen frisch bezogen. Kleidung und Wäsche sollte dann nicht an der frischen Luft getrocknet werden, sondern im Wäschetrockner oder einen pollenfreien Kellerraum.
  • Nach einem längeren Aufenthalt in der freien Natur sollten Allergiker auch die Kleidung wechseln und in die Wäsche geben. Pollen setzen sich nämlich gerne in Textilien und auch in Haaren fest. Um die Pollen nicht noch mit ins frisch bezogene Bett zu nehmen, sollte man vor dem Schlafengehen duschen und die Haare waschen.
  • Allergiker sollten dann lüften, wenn der Pollenflug am schwächsten ist. Auf dem Land ist die Pollenkonzentration in den frühen Morgenstunden am stärksten, in der Stadt wird das Maximum erst gegen Abend erreicht. Diese kleinen Tricks helfen, die Pollenkonzentration zu Hause gering zu halten und so zumindest in den Innenräumen beschwerdefrei zu bleiben.

Da mittlerweile immer mehr Menschen an einer Birkenpollenallergie leiden, sollten Betroffene sich frühzeitig mit den notwendigen Antihistaminika eindecken, um sicherzugehen, dass diese in Apotheken nicht ausverkauft sind und um nicht auf eine Nachbestellung warten zu müssen. Wer seine Allergie nicht nur symptomatisch, sondern auch ursächlich behandeln möchte, kann zu einer Hyposensibilisierung, die über mehrere Jahre geht oder zu einer Kurzzeit-Immuntherapie, deren erste Wirkung schon acht Wochen nach Therapiebeginn einsetzt, greifen.
www.heute-gesund-leben.de wünscht Ihnen einen beschwerdefreien Frühling!
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