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Tipps für einen erholsamen Schlaf PDF Drucken E-Mail

Hier bekommen Sie Tipps für einen erholsamen Schlaf...Schlafen ist für den menschlichen Körper sehr wichtig. Unser Körper hat nur eine begrenzte Energiereserve, die durch den Schlaf wieder aufgeladen wird. Wenn der Mensch schläft, schaltet er seine Körperfunktionen sozusagen auf „stand by“: Atmung und Puls verlangsamen sich, der Blutdruck sinkt und die Körpertemperatur wird auf einige Zehntel Grad abgesenkt. Auch die Erregbarkeit des Nervensystems verringert sich.
Der menschliche Körper braucht einen erholsamen Schlaf als Erholungs- und Aufbauphase. Zuwenig Schlaf oder Schlafstörungen können deshalb zu ernsthaften gesundheitlichen und psychischen Problemen führen.



Doch leider können nicht alle Menschen gut schlafen und dabei Erholung finden. Viele haben Einschlafprobleme und fallen erst kurz bevor der Wecker wieder klingelt in den für uns Menschen so wichtigen Tiefschlaf. Andere schrecken in der Nacht oft hoch oder haben Alpträume. Die Gründe können vielfältig sein. Menschen mit diesen Problemen können in Schlaflaboren professionelle Hilfe finden. Diese Schlaflabore finden Sie in unserem Verzeichnis. Doch Schlafstörungen können auch hausgemacht sein. Eine falsche Ernährung oder ein unregelmäßiger Tagesablauf können die Ursache sein. Hier auf www.heute-gesund-leben.de geben wir Ihnen Tipps für einen erholsamen Schlaf.

Koffein und Alkohol vermeiden

Wenn Sie Einschlafprobleme haben, sollten Sie einige Stunden bevor Sie zu Bett gehen Koffein und Alkohol vermeiden. Alkohol macht zwar müde, kann aber auch den Schlafrhythmus stören.

Abendessen

Für eine erholsame Nachtruhe sollte das Abendessen nicht zu spät, zu fett und zu üppig sein. Ein Glas warme Milch vor dem Zubettgehen lässt Sie dagegen wunderbar einschlafen.

Tabakgenuss

Zigaretten und Tabak enthalten Nikotin. Nikotin ist ein Stimulant und erschwert es Ihnen, einzuschlafen und durchzuschlafen.

Schlafumgebung

Auch die Umgebung kann ausschlaggebend für Schafstörungen sein. Der Schlafraum sollte ruhig und dunkel sein. Auch sollten sich in ihm wegen Elektrosmog keine elektrischen Geräte wie Computer und Fernsehen
befinden.

Nickerchen vermeiden

Nickerchen am hellerlichten Tag mögen zuerst ganz erholend sein. Doch sie bringen Ihre innere Uhr gehörig durcheinander. Wenn Sie sich am Tag sehr müde fühlen, halten Sie Ihr Nickerchen möglichst früh und nicht länger als 30 Minuten. Denn nur dieses „Powernapping“ bringt Ihnen die gewünschte Extraportion Energie.

Stress des Tages verarbeiten

Um gut schlafen zu können, muss man auch seelisch abschalten können. Versuchen Sie deshalb vor der Nachtruhe den Stress des Tages abzuschütteln. Hierbei hilft das Ritual des Abendgebetes.

Probleme mit den Zähnen

Auch Ihre Beißerchen können Schuld sein, wenn Sie nicht gut schlafen können, denn Biss-Probleme und Zähneknirschen führen zu einem unruhigen Schlaf.

Eisenmangel

Besonders Frauen mit Eisenmangel tendieren dazu, Schlafprobleme zu haben. Den Eisengehalt im Blut kann man beim Hausarzt prüfen lassen. Dieser verordnet dann bei Bedarf eine Lebensmittelergänzung. Und die Schlafprobleme sind gegessen.

Treiben Sie Morgensport

Schon 20 bis 30 Minuten Bewegung am Tag können Ihnen helfen, nachts besser zu schlafen. Da Sport stimulierend wirkt sollte er auf den Morgen oder den Nachmittag gelegt werden. 
www.heute-gesund-leben.de wünscht Ihnen eine erholsame Nachtruhe.
Bei gravierenden oder gar krankhaften Schlafstörungen finden Sie Hilfe in einem Schlaflabor.
Bitte beachten Sie, dass ein www.heute-gesund-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!
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