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| Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko? |
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Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? Die neue Grippe ist offenbar weniger gefährlich als ursprünglich angenommen. Die meisten Erkrankungen sind bisher wie ein gewöhnlicher grippaler Infekt verlaufen: Kopf- und Gliederschmerzen mit Fieber. Die wenigen Todesopfer, die es gab, hatten schwere Vorerkrankungen. An einer normalen Grippe sterben jährlich mehr als 10.000 Menschen. Die Experten kritisieren, dass die neuen Vakzinen auf dem Vogelgrippe-Impfstoff basieren. Nur die Antigene wurden ausgetauscht. Bisher weiß noch niemand, ob und wie lange dieser neue Impfstoff wirklich funktioniert. Worin unterscheiden sich die Vakzinen? Das Vakzin Celvapan braucht keinen Verstärker. Es ist aber bei der Schweinegrippe-Impfung nur Angehörigen der Bundesregierung und Bundeswehr sowie ausgewählten Staatsbeamten vorbehalten. Der Impfstoff für die Bevölkerung beinhaltet Wirkstoffverstärker, die in Verbindung mit anderen Impfstoffen in der Vergangenheit sehr schwere Komplikationen ausgelöst haben. Kann man den Impfstoff selber wählen? Das Bundesgesundheitsministerium hat drei Mittel zugelassen. Aber man kann den Impfstoff nicht selber wählen. Auch wenn man das Serum selber bezahlen würde, bekäme man als Bürger nur das Mittel mit dem Wirkstoffverstärker. Schweinegrippen-Impfung - Nebenwirkungen Wie bei jeder Impfung, gibt es auch bei der Schweinegrippe-Impfung Nebenwirkungen. Möglich sind Schwindel, Blutdruckschwankungen, Bindehautentzündungen, Fieber aber auch Hörstürze. Immunologen befürchten, dass durch die Impfung Autoimmunerkrankungen wie Neurodermitis verstärkt werden können. Die Impfung gegen den H1N1-Virus schützt leider nicht sofort. Für eine vollständige Immunisierung braucht es zwei Impfdosen. Zwischen diesen beiden Dosen muss ein Mindestabstand von zwei Wochen liegen. Der Immunschutz stellt sich in dieser Zwischenzeit ein. Komplett ist er aber erst am zehnten Tag nach der zweiten Impfung. Wurde der Impfstoff auch an Schwangeren und Kleinkindern getestet? Kinder und werdende Mütter wurden zwar extra für die Tests gesucht, getestet wurde der Impfstoff mangels Masse aber nicht. Da es folglich keine klinische Studie zur Sicherheit des Impfstoffes bei Schwangeren und Kleinkindern gibt, sollten Vakzinen mit Wirkstoffverstärker noch nicht bei werdenden Müttern, Babys und Kleinkindern angewendet werden. Kann man sich gleichzeitig gegen das H1N1-Virus und gegen die normale Grippe impfen lassen? Auch zu einer Doppelimpfung gibt es noch keine klinischen Daten. Viele Ärzte raten jedoch wegen der hohen Belastung zu einer Doppelimpfung ab. Eine kanadische Studie hat ergeben, dass Menschen, die sich gegen die saisonale Grippe impfen lassen, möglicherweise ein erhöhtes Risiko haben, an der Schweinegrippe zu erkranken.
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Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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