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Magnesium – was tun bei Mangel?

Magnesium – was tun bei Mangel?Magnesium ist für verschiedene Funktionen im Körper notwendig und lebenswichtig. Zugleich kann es vom menschlichen Körper selbst nicht hergestellt werden. Umso wichtiger ist eine ausreichende Zufuhr des Minerals über die Nahrung. Ist diese nicht gewährleistet, kann es zu einer Reihe von Mangelerscheinungen kommen.

Magnesium ist ein echter Allrounder

Magnesium spielt eine wichtige Rolle in verschiedensten Prozessen im menschlichen Körper. Dazu gehören zum Beispiel die folgenden:

  • Energiestoffwechsel: Magnesium ist unverzichtbar für jede körperliche Aktivität.
  • Knochenaufbau: Zähne und Knochen werden mit Hilfe von Magnesium aufgebaut. Das gilt chon für ein Ungeborenes während der Schwangerschaft.
  • Eiweißsynthese: Um Eiweiße, ein zentraler Bestandteil des Körpers herzustellen, wird ebenfalls Magnesium benötigt.
  • Nervensystem: Magnesium nimmt außerdem eine wichtige Rolle für die Funktion des Nervensystems ein.

Wie viel Magnesium ein Mensch benötigt, hängt zunächst einmal von seinem Alter ab. Ab dem 15. Lebensjahr sollten es 300 bis 400 Milligramm täglich sein. Allerdings gibt es Personen, die einen erhöhten Magnesiumbedarf aufweisen. Dazu gehören Sportler, Diabetiker und Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen. Auf medipolis.de lässt sich ein umfassender Ratgeber zum Thema Magnesium finden.

Ein Mangel macht sich schnell bemerkbar

Es gibt Menschen, die unter einem genetisch bedingten Magnesiummangel leiden. Meistens sind aber andere Faktoren dafür verantwortlich:

  • Eine einseitige Ernährung
  • Viel Stress
  • Erhöhter Bedarf (zum Beispiel wegen Sport oder auch in der Wachstumsphase)
  • Erkrankungen wie chronische Darmentzündungen

Bemerkbar macht sich ein Magnesiummangel auf verschiedene Art und Weise. Wegen der unspezifischen Symptome bleibt er in vielen Fällen zunächst unerkannt. So kann es zu Krämpfen und Verspannungen der Muskeln kommen. Andere Symptome sind Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwindel, Verstopfung und sogar Herzrhythmusstörungen. Bevor Sie selbst etwas gegen den Missstand tun, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt konsultieren, um andere Ursachen auszuschließen, und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Das können Sie gegen einen Magnesiummangel tun

Wichtig, um einen Magnesiummangel entgegenzuwirken, ist eine geeignete Ernährung. Lebensmittel, die reich an Magnesium sind, sind zum Beispiel Bananen, Sonnenblumenkerne, Spinat, Reis oder auch Schokolade und Vollkornprodukte. Bei einem Mangel können Sie außerdem auf Magnesiumpräparate zurückgreifen. Auch dafür empfiehlt es sich aber, einen Arzt zu Rate zu ziehen. Denn es bestehen nicht nur Unterschiede zwischen den einzelnen Präparaten. Auch der Zeitpunkt der Einnahme und die Menge spielen eine Rolle.
Sind Sie gerade von Stress geplagt, sollten Sie besonderen Wert auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium legen. Die positive Wirkung macht sich oft schnell bemerkbar.
( Bildnachweis: © ilkab - Fotolia.com )

 

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