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Cranberrys bei Blasenentzündung

Cranberrys bei Blasenentzündung

Cranberrys - in den kleinen roten Beerchen stecken viele Stoffe, die eine Blasenentzündung effektiv lindern und häufig sogar die Einnahme von Antibiotika überflüssig machen. 
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Winterdienst – das müssen Sie beachten

Winterdienst - das müssen Sie beachtenDer Winter hat Deutschland mit Kälte, Eis und Schnee fest im Griff. Besonders der Schnee, der bei Kindern wegen Rodeln und Schneemann bauen sehr beliebt ist, lässt die Winterlandschaft romantisch und idyllisch aussehen. Doch diese Idylle hat auch ihre negativen Seiten: Wer auf dem glatten Untergrund ausrutscht und fällt, kann sich schwere Prellungen und gar Knochenbrüche zuziehen. Davon sind besonders ältere Menschen betroffen, die ohnehin schon Probleme beim Gehen haben: Sie ziehen sich bei einem Sturz auf vereisten Wegen schnell Knochenbrüche zu, da die Stabilität der Knochen mit zunehmendem Alter nachlässt. Deshalb ist bei Eis und Schnee Schaufeln und Streuen erste Bürgerpflicht. Die meisten Kommunen in Deutschland haben in ihren Satzungen festgelegt, dass die Gehwege an Wochentagen zwischen 7.00 Uhr morgens und 20.00 Uhr abends geräumt werden müssen, so dass ein 1,20 Meter breiter Streifen für Fußgänger von Eis und Schnee frei ist.

Wer morgens aber lieber im warmen Bett bleibt anstatt zur Schippe zu greifen, der muss mit einem Bußgeld rechnen, wenn ein Passant vor dem eigenen Grundstück gestürzt ist und sich verletzt hat. „Die Versicherung übernimmt hierbei keine anfallenden Kosten – schließlich hat der Verursacher eine Mitschuld“, mahnt Anja Hänel vom Verkehrsclub Deutschland. Ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Betreten auf eigne Gefahr“ setzt die Räumpflicht nicht außer Kraft. Diese betrifft aber nicht nur den Bürger, sondern auch die Städte und Gemeinden. „Auch Bushaltestellen und Fahrradwege müssen frei von Schnee sein. Doch oft dienen diese Stellen als Ablagefläche für den Schnee von der Straße und dem Bürgersteig“, hat Hänel beobachtet. Ergo können Unglücksraben, die an einer nicht geräumten Bushaltestelle oder auf einem nicht enteisten Fahrradweg gestürzt sind, die Gemeinde haftbar machen. Aber nicht nur Fahrradfahrer und Fußgänger, sondern auch Autofahrer haben es im Winter schwer, wenn Frau Holle sich mal wieder so richtig ausgetobt hat: Im Gegensatz zu den Gehwegen müssen nicht alle Straßen frei von Eis und Schnee sein. Die öffentlichen Räumdienste haben nur die Aufgabe, Straßen freizuhalten, die für den Durchgangsverkehr wichtig sind. Dazu gehören auch Schulwege. Ob der Abschnitt vor dem eigenen Grundstück davon betroffen ist, steht in der Gemeindesatzung.
Oftmals bleibt so nichts anderes übrig, als selbst zu Schneeschaufel und Streueimer zu greifen. Besonders schwer wird es, wenn sich unter der Schneedecke noch Glatteis befindet: Diese Flächen müssen aufgebrochen und entfernt werden. Hier bietet Streusalz einen zusätzlichen Schutz. Die Verwendung von Streusalz ist jedoch nicht in allen Kommunen Deutschlands gestattet. Dort, wo es erlaubt ist, sollte sparsam damit umgegangen werden. „Das Salz belastet Böden und Gewässer, es greift Pflanzenwurzeln und Tierpfoten an“, warnt Dr. Norbert Franck vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Deshalb sollte lieber auf abstumpfende Streumittel wie Sand, Splitt, Kies oder Sägespäne zurückgegriffen werden. Auch bei Granulaten sollte man vorsichtig sein, denn diese können giftige Schwermetalle enthalten. Wer beim Kauf von Streumittel auf Nummer sicher gehen will, der sollte auf das Siegel des Blauen Umweltengels achten, das garantiert, dass keine Schadstoffe enthalten sind.
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