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| Hitzewelle: Tipps für heiße Tage |
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Man kann es gar nicht oft genug sagen: Viel trinken ist ganz besonders im Sommer wichtig. Zwar sollte generell jeder über den Tag verteilt etwa zweieinhalb Liter trinken, doch bei Backofen-Temperaturen dürfen es auch mal ruhig drei sein. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees, die auf Raumtemperatur serviert werden. Auch mit Wasser verdünnte Obst- und Gemüsesäfte sind gesund und löschen den Durst. Diese Getränke sind allesamt kalorienarm und erhalten genügend Mineralstoffe, um die ausgeschwitzten Salze zu ersetzen. Kalte Getränke sollte man nicht zu oft zu sich nehmen: Sie löschen den Durst nur kurzfristig, zudem können sie Magenbeschwerden und Durchfall verursachen. Luftige Kleidung aus Naturfasern An heißen Tagen sollte man eng anliegende Kleidungsstücke vermeiden, ganz besonders wenn sie zudem noch Polyester enthalten. In ihnen schwitzt man noch mehr, durch die körpernahe Form werden auch eher Schweißränder sichtbar. Ideal sind helle und luftige Kleidungsstücke, die aus Baumwolle, Leinen oder Seide hergestellt sind. Wenn man sich länger in der Sonne aufhält, sollte man eine Kopfbedeckung tragen. Das gilt vor allem für Babys und Kinder. Die richtige Sonnencreme Bevor man sich ins Freie begibt, sollte man sich an heißen Sonnentagen mit der richtigen Sonnencreme eincremen. Welche Anforderungen eine Sonnencreme erfüllen muss, hängt in erster Linie vom Hauttyp ab, doch sie sollte mindestens Lichtschutzfaktor 15 haben. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass die Sonnenmilch mineralische Filter enthält, keine chemischen. Cremes mit mineralischem Filter erkennt man daran, dass sie Titanoxid oder Zinkoxid enthalten. Am besten wirken Sonnencremes, wenn sie circa 30 Minuten vor dem Gang in die Sonne aufgetragen werden. Trotz guter Sonnenlotion und hohem Lichtschutzfaktor sollte jedoch die sengende Mittagsonne zwischen 11.00 und 15.00 Uhr gemieden werden. Babys und Kinder sollten möglichst nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden. Ganz besonders bei strahlendem Sonnenschein wird Autofahren zu einer wahren Qual, denn die Sonne brennt unerbittlich auf das heiße Blechdach. Unfallstatistiken haben gezeigt, dass die Unfallhäufigkeit bei Hitze steigt: Die Herzfrequenz steigt im heißen Auto, es kommt zu vorzeitiger Ermüdung und verlangsamten Reaktionszeiten. Bei längeren Fahrten empfiehlt es sich, öfters kurze Pausen einzulegen und den Wagen dabei immer gut durchzulüften. An heißen Tagen lohnt es sich, in Parkgebühren zu investieren und den Wagen in der Tiefgarage zu parken. Dort kann er etwas abkühlen und hat sich nicht so aufgeheizt wie auf einem unüberdachten Parkplatz, wenn Sie wieder einsteigen. Selbstverständlich sollten keine Menschen und Tiere im geparkten aufgeheizten Auto zurückgelassen werden. Schalten Sie die Klimaanlage im Auto nicht zu hoch: Bei zu frischen Temperaturen im Wagen droht der Hitzekollaps beim Aussteigen. |
Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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