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| Heilpflanzen gegen Grippe |
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KnoblauchKnoblauch ist bei vielen Menschen wegen seines starken Geruchs verpönt. Doch die Knolle hat es in sich: Knoblauch beinhaltet schwefelhaltige Eiweiße und Allicin. Der Abbaustoff Allicin blockiert Virus-Enzyme und hemmt somit die Vermehrung von Erkältungsviren. Extrakte aus Knoblauch verringern die Anzahl der Infekte und die Dauer der Beschwerden merkbar. Homöopathen empfehlen eine Tagesdosis von vier Gramm. Das entspricht einer großen oder zwei kleinen Knoblauchzehen. EukalyptusEukalyptus wird häufig und gerne bei Erkältungsbeschwerden und Grippe eingesetzt. Eukalyptusblätter enthalten das ätherische Öl Cineol. Dieses Öl stoppt die Vermehrung von Influenza-Viren, hemmt Schnupfen- und Mumps-Viren und geht auch gegen Atemwegs-Erreger wie zum Beispiel Streptokokken oder Hämophilus influenzae vor. Eukalyptus lindert auch Nebenhöhlenentzündungen. Eukalyptus ist allerdings nicht für Schwangere und Kinder unter drei Jahren geeignet, da bei ihnen eine Allergie-Gefahr besteht. Auch bei Magen- und Darmentzündungen sowie bei Gallen- und Lebererkrankungen sollte Eukalyptus nicht angewendet werden. Ansonsten liegt die empfohlene Tagesdosis bei Eukalyptusöl bei 0,3 bis 0,6 Gramm, bei Eukalyptuskraut vier bis sechs Gramm. ThymianThymian enthält ätherisches Öl mit dem Pflanzenschutzstoff Thymol, der Viren und Keime an ihrer Vermehrung hemmt. Thymol ist besonders wirksam bei Rachen- und Atemwegsinfektionen und bei Keuchhusten. Die empfohlene Tagesdosis bei Thymiankraut beträgt zehn Gramm. Thymian gibt es auch als Tee, Saft, Inhalation, Hustensalbe und Kapseln. Schwangere sollten aber auf ihn verzichten. Graubehaarte ZistroseDie Graubehaarte Zistrose ist relativ unbekannt und daher fast ein Geheimtipp im Kampf gegen Grippe. Die Graubehaarte Zistrose verteilt auf den Schleimhäuten von Nase, Rachen und Atemwege spezielle Botenstoffe, so genannte Polyphenole. Diese verhindern laut aktuellen Laborversuchen das Eindringen von H1N1-Viren in Zellen und bremsen somit die Infektion. Eine neue Studie mit 160 Probanden zeigte, dass eine Lutschtablette mit dem Pflanzenextrakt Cystus 052 bei Infektionen mit dem Influenza-Virus A und B Beschwerden und Entzündungen deutlich linderte und die Krankheitsdauer fast halbierte. |
Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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