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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; WHO</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Afrika: Verhütungsspritze erhöht Risiko für HIV-Infektion</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Afrika: Verhütungsspritze erhöht Risiko für HIV-Infektion In Schwarzafrika zählt die hormonelle Verhütungsspritze für Frauen zu den beliebtesten Methoden, einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen. Etwa zwölf Millionen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren verhüten auf diesem Wege. Bei dieser Methode bekommt die Frau alle drei Monate eine Spritze verabreicht, was ihr eine effektive Geburtenkontrolle ohne ständige ärztliche Aufsicht ermöglicht. Doch nun zeigte sich, dass die Verhütungsspritze offenbar das Risiko für eine HIV-Infektion erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
In Schwarzafrika zählt die hormonelle Verhütungsspritze für Frauen zu den beliebtesten Methoden, einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen. Etwa zwölf Millionen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren verhüten auf diesem Wege. Bei dieser Methode bekommt die Frau alle drei Monate eine Spritze verabreicht, was ihr eine effektive Geburtenkontrolle ohne ständige ärztliche Aufsicht ermöglicht. Doch nun zeigte sich, dass die Verhütungsspritze offenbar das Risiko für eine HIV-Infektion erhöht. <span id="more-5951"></span>Im Fachjournal „Lancet Infectious Diseases“ berichten Wissenschaftler, dass die Rate der Frauen, die sich mit dem HI-Virus infizierten in der Gruppe derjenigen, die mit der hormonellen Verhütungsspritze verhüteten, bei 6,61 pro 100 Personenjahren lag. Bei der Vergleichsgruppe, die Kondome als Verhütungsmittel einsetzte, lag die Rate nur bei 3,78. (Als „Personenjahre“ wird die Summe der Beobachtungszeit aller Studienteilnehmer bezeichnet. Bei 100 Personenjahren werden beispielsweise 100 Menschen über ein Jahr hinweg oder 50 Menschen über zwei Jahre hinweg beobachtet.) Doch nicht nur Frauen sind gefährdeter, sondern auch die Männer: Die Studienteilnehmerinnen, die schon den HI-Virus in sich trugen und die Verhütungsspritzen benützten, steckten ihre Partner mit einer Rate von 2,61 auf 100 Personenjahre an. In der Vergleichsgruppe lag die Infektionsrate bei 1,51 pro 100 Personenjahre.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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„Diese Ergebnisse haben eine große Bedeutung für die Familienplanung und die Programme zur Vorbeugung der HIV-Infektionen“, so Jared Beaten von der University of Washington in Seattle. „Insbesondere dort, wo die Viren bereits weitverbreitet sind.“ Die Weltgesundheitsorganisation WHO will nun die unterschiedlichen Empfehlungen, wie Frauen in Afrika am besten verhüten sollten, überprüfen. „Wir wollen sichergehen, dass wir warnen, wenn es wirklich notwendig ist, aber wir wollen kein voreiliges Urteil abgeben, das weitreichende, schwere Konsequenzen für die Gesundheit der Frauen haben wird“, setzte WHO-Expertin Mary Lyn Gaffield zum allgemeinen Ziel. In einem Punkt waren sich aber alle Wissenschaftler einig: Neben der hormonellen Verhütung – ganz gleich ob mit Verhütungsspritze oder <a title="Antibabypille – 50 Jahre Erfahrung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Antibabypille/antibabypille-50-jahre-erfahrung.html" target="_blank">Antibabypille</a> – ist der Einsatz von Kondomen der effektivste Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft und vor einer HIV-Infektion.<br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>Kinder in Deutschland unzureichend geimpft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder in Deutschland unzureichend geimpft Kinder sind in Deutschland unzureichend geimpft. Das stellten Impfexperten am gestrigen Dienstag auf der zweiten Nationalen Impfkonferenz fest, die vom 8. bis 9. Februar in Stuttgart stattfindet. Aber auch bei den Erwachsenen wurde ein häufig mangelhafter Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten festgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Kinder sind in Deutschland unzureichend geimpft. Das stellten Impfexperten am gestrigen Dienstag auf der <a title="Zweite Nationale Impfkonferenz" href="http://www.nationale-impfkonferenz.de/" target="_blank">zweiten Nationalen Impfkonferenz</a> fest, die vom 8. bis 9. Februar in Stuttgart stattfindet. Aber auch bei den Erwachsenen wurde ein häufig mangelhafter Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten festgestellt. <span id="more-3592"></span>Besonders betroffen von einer unzureichenden Immunisierung waren die Krankheiten Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten und Hepatitis B. Somit wurde auch das Ziel der Weltgesundheitsorganisation WHO, Masern und Röteln bis zum Jahr 2010 auszurotten, verfehlt. Zwar stieg bei den Schulanfängern die Impfquote in den letzten Jahren kontinuierlich an, aber dennoch war die Durchimpfung zu unzureichend, um diese Krankheiten auszurotten. Hinzu kommt, dass viele Patienten keinen Impfpass vorlegen können, da sie diesen verloren haben. Da der Impfstatus der Betroffenen ohne Impfpass nicht nachweisbar ist, kann nicht festgestellt werden, welche Impfungen in einem bestimmten Rhythmus wieder aufgefrischt werden müssen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Da die Impfempfehlungen der <a title="Robert Koch Institut " href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> keine rechtlichen Wirkungen hätten, machte RKI-Präsident Reinhard Burger den Vorschlag, neue Impfziele zu entwickeln. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Impfgegner drastisch erhöht, wozu auch die Politik des RKI bei der Schweinegrippe-Impfung mit zu beigetragen haben mag. Peter Lang von der <a title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)" href="http://www.bzga.de/" target="_blank">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</a> möchte dagegen für mehr Informationen und Aufklärung der Verantwortlichen sorgen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen – wichtig vor Fernreisen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-vor-Fernreisen/Vorsorge/impfungen-wichtig-vor-fernreisen.html" target="_blank"><strong>Impfungen – wichtig vor Fernreisen  </strong></a><strong><br />
Wichtig: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS<br />
</strong></a>( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>WHO: Keine Krankenversicherung macht arm</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/who-keine-krankenversicherung-macht-arm-2958.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 10:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WHO: Keine Krankenversicherung macht arm Keine Krankenversicherung zu haben stürzt Menschen in die Armut. Weltweit rutschen jedes Jahr etwa 100 Millionen Menschen in die Armut ab, weil sie nicht krankenversichert sind. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor, der am heutigen Montag in Berlin vorgestellt wird. Eine mangelhafte Finanzierung der Gesundheitsvorsorge sei aber nicht nur ein Problem in Entwicklungsländern, so die WHO.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2961" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/11/schulden-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><br />
Keine Krankenversicherung zu haben stürzt Menschen in die Armut. Weltweit rutschen jedes Jahr etwa 100 Millionen Menschen in die Armut ab, weil sie nicht krankenversichert sind. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor, der am heutigen Montag in Berlin vorgestellt wird. Eine mangelhafte Finanzierung der Gesundheitsvorsorge sei aber nicht nur ein Problem in Entwicklungsländern, so die WHO. <span id="more-2958"></span>Auch in den Industriestaaten seien viele Menschen mit ihren Behandlungskosten überfordert. So sind beispielsweise in den USA die meisten Menschen überschuldet, weil sie ihre Behandlungskosten nicht aufbringen können. „Finanzielle Härten“ müssten laut der WHO auch die Menschen in Griechenland, Polen, Portugal und Ungarn erleiden, weil sie direkt für ihre medizinische Versorgung aufkommen müssen. Weil ihnen eine ausreichende Absicherung im Krankheitsfall fehlt, schlitterten weltweit 150 Millionen Menschen in eine „finanzielle Katastrophe“.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                   google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Auf der anderen Seite würden laut WHO jedoch jährlich fast 300 Milliarden Euro auf Grund von Ineffizienz im Krankenhausbereich vergeudet. Zahlreiche Studien hätten ergeben, dass die Kliniken bei gleichem Aufwand im Durchschnitt 15 Prozent mehr an Leistung erbringen könnten, kritisiert die Weltgesundheitsorganisation. Deshalb sollten reichere Länder für mehr Effizienz in ihrem Gesundheitssystem sorgen. Den ärmeren Ländern schlägt die WHO vor, die stattlichen Ausgaben für die Gesundheitsversorgung durch höhere Steuern auf Alkohol und Tabak zu erhöhen.<br />
( Bildnachweis: Thorben Wengert / pixelio.de )</p>
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		<item>
		<title>Schweinegrippe breitet sich in Neuseeland aus</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-breitet-sich-in-neuseeland-aus-2186.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe breitet sich in Neuseeland aus Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO befindet sich die Schweinegrippe in ihrer „Endphase“, in Neuseeland jedoch breitet sich der aggressive A-H1N1-Virus immer weiter aus. Davor warnt das neuseeländische Gesundheitsministerium. Alleine in der vorigen Woche sind in Neuseeland vier Patienten an der Schweinegrippe gestorben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-170" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/schweinegrippe-virus-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO befindet sich die <a title="Schweinegrippe - wissenswertes zur neuen Viruserkrankung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe</a> in ihrer „Endphase“, in Neuseeland jedoch breitet sich der aggressive A-H1N1-Virus immer weiter aus. Davor warnt das neuseeländische Gesundheitsministerium. <span id="more-2186"></span>Alleine in der vorigen Woche sind in Neuseeland vier Patienten an der Schweinegrippe gestorben. Das bestätigte Mark Jacobs, der Leiter der Gesundheitsbehörden. Somit stieg die Zahl der Schweinegrippe-Toten in Neuseeland in diesem Jahr auf zehn an. Jacobs bestätigte, dass der H1N1-Virus derzeit das am häufigsten vorkommende Grippe-Virus ist. Mehr als 500 Menschen mussten bisher wegen einer Schweinegrippe-Infektion stationär im Krankenhaus behandelt werden, 16 davon sogar auf der Intensivstation. Weil in Neuseeland die Impfvorräte zu Ende gehen, sollen 35.000 neue Impfdosen bereitgestellt werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Die Schweinegrippe wurde erstmals im April 2009 beim Menschen diagnostiziert. An ihr starben der WHO zufolge weltweit etwa 18.500 Menschen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Schweinegrippen-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank"><strong>Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Heilpflanzen gegen Grippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/hausmittel/heilpflanzen-gegen-grippe.html" target="_blank"><strong>Heilpflanzen gegen Grippe</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="axel kock - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/16464800" target="_blank">axel kock</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfberater-wurden-von-pharmafirmen-bezahlt-1636.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:05:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt Impfberater der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) ließen nicht ab, eindringlich zur Impfung gegen die Schweinegrippe zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline. Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-287" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/geldscheine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Impfberater der <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> ließen nicht ab, eindringlich zur <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Impfung gegen die Schweinegrippe</a> zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline.<span id="more-1636"></span> Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente. „Die Glaubwürdigkeit der WHO ist schlimm beschädigt“, so Fiona Godlee, Chefredakteurin des British Medical Journal (BMJ). Das British Medical Journal kritisiert, dass der Infektionsmediziner Fred Hayden, der Epidemiologe Arnold Monto und Karl Nicholson Vergütungen für Vorträge und Beratertätigkeiten erhalten haben, ohne das die WHO dies transparent gemacht hätte. So verfasste Fred Hayden in den Richtlinien ein Kapitel über den „Gebrauch von antiviralen Mitteln während einer Influenza-Pandemie“ und erhielt Geld vom Tamiflu-Hersteller Roche. Karl Nichsolson schrieb einen Artikel über „pandemische Influenza“ und bekam Honorare von Roche und GlaxoSmithKline. Arnold Monto erhielt ebenfalls von beiden Firmen Geld. Er verfasste einen Absatz über den Einsatz von Impfstoffen. Fiona Godlee findet es angesichts der hohen öffentlichen Kosten und des Profits der Pharmaindustrie wichtig zu erfahren, ob die WHO-Entscheidungen „frei von kommerziellen Interessen“ waren. Die Chefredakteurin nennt es „kurios“, dass alle Namen des 16-köpfigen Notfallkommitees, das WHO-Chefin Margaret Chan bei der Ausrufung der Pandemie beraten hatte, „nur Leuten innerhalb der WHO bekannt waren.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>In Deutschland ist auch die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Kritik geraten. Die Mehrzahl der Mitarbeiter verfügt über „gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie“, so die Frankfurter Rundschau. Allerdings ist das RKI verpflichtet, Verbindungen dieser Art in Selbstauskünften offen zu legen. Dabei zeigt sich laut Frankfurter Rundschau, dass nur drei der 16 Experten „pharma-frei“ sind: Alle anderen sitzen in Gremien von Impfstoffherstellern, planen Impfstudien mit den Firmen und kassieren Honorare für Vorträge oder Artikel zu Impfthemen. Zu dem Skandal will das Robert-Koch-Institut keine Stellung abgegeben: „Das muss die WHO selbst kommentieren“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher.<br />
( Bildnachweis : AFB – Pixelio.de )</p>
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		<title>Verursacht Cola Impotenz?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Tina Kold Jensen]]></category>
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		<description><![CDATA[Verursacht Cola Impotenz? Cola – kaum ein Getränk ist weltweit beliebter als die dunkelbraune Limonade. Doch gesund ist sie leider nicht. Ganz im Gegenteil: Trinken Männer täglich mehr als einen Liter Cola, könnte das ihrer Potenz schaden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen dänischen Studie, die im amerikanischen „Journal of Epidemiology“ veröffentlicht wurde. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-697" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/cola-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Cola – kaum ein Getränk ist weltweit beliebter als die dunkelbraune Limonade. Doch gesund ist sie leider nicht. Ganz im Gegenteil: Trinken Männer täglich mehr als einen Liter Cola, könnte das ihrer <a title="Impotenz - wenn die Lust zur Last wird" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/impotenz.html" target="_blank">Potenz</a> schaden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen dänischen Studie, die im amerikanischen „<a title="American Journal of Epidemiology" href="http://aje.oxfordjournals.org/" target="_blank">Journal of Epidemiology</a>“ veröffentlicht wurde.<span id="more-1101"></span><br />
Ein Wissenschaftler-Team um Studienleiterin Dr. Tina Kold Jensen untersuchte über einen Zeitraum von vier Jahren an mehr als 2.500 Männern den Einfluss von Koffein auf die Qualität der Spermien: Von 2001 bis 2005 wurden 2.554 junge Männer ab 18 Jahren im Rahmen ihrer militärischen Eignungstests unter ärztlicher und wissenschaftlicher Aufsicht untersucht. Dabei richteten die Forscher besonderes Augenmerk auf den täglichen Cola- und Kaffeekonsum und dessen Auswirkungen auf die Anzahl der Spermien der Teilnehmer.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p style="text-align: left;">Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass übermäßiger und langfristiger Cola- oder Kaffeekonsum die Menge der männlichen Keimzellen reduziert. Dabei richtete Cola allerdings wesentlich mehr Schaden an als Kaffee: Bei Männern, die täglich mehr als einen Liter von der braunen Brause tranken, verringerte sich die Anzahl der Spermien bis zu 30 Prozent! Laut Tina Kold Jensen zeige das Ergebnis der Studie, dass sich die Spermienqualität bei Männern umgekehrt proportional zu der Menge an Softdrinks verhalte, die sie zu sich nehmen. Die Studienteilnehmer, die kaum oder keine Cola tranken, konnten mit durchschnittlich 50 Millionen Spermien pro Milliliter Ejakulat eine erheblich bessere Qualität ihrer Keimzellen vorweisen. Allerdings können die Forscher noch nicht sagen, ob nur eine Zutat in Cola oder die Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmer für die verminderte Spermienqualität verantwortlich sind, da Menschen, die Cola ablehnen, sich tendenziell gesünder ernähren. So gaben auch einige der 93 Probanden, die mehr als einen Liter Cola pro Tag trinken, an gerne Fastfood zu essen. Auch wenn bei ihnen laut <a title="WHO - Word Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">WHO</a> die ermittelte Spermienanzahl noch als normal gilt, sinkt mit der Anzahl der Spermien aber die Chance, Nachwuchs zu zeugen. Zudem machen Zucker, Limonaden und Fastfood dick. Das lässt die Chance auf Nachwuchs ebenfalls sinken, weil man(n) bei den Frauen nicht mehr landen kann…<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Cola: Macht Muskeln müde" href="http://www.heute-gesund-leben.de/ernaehrung/cola-macht-muskeln-muede.html" target="_blank"><strong>Cola: Macht Muskeln müde</strong></a> <br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Bessere Spermien-Qualität durch Vitamine" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/bessere-spermien-qualitat-durch-vitamine-2039.html" target="_blank"><strong>Bessere Spermien-Qualität durch Vitamine</strong></a> <br />
( Bildnachweis: andrmorl &#8211; Pixelio.de )</p>
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		<title>Antibiotikum hilft AIDS-Patienten zu überleben</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/antibiotikum-hilft-aids-patienten-zu-uberleben-1031.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Antibiotikum hilft AIDS-Patienten zu überleben Wissenschafter der MRCouncil Clinical Trials Unit und des Imperial College London haben in einer Studie mit 3.200 AIDS-Patienten aus Uganda und Simbabwe herausgefunden, dass ein einfaches und preiswertes Antibiotikum das Leben vieler Menschen mit AIDS in Afrika verlängern kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschafter der <a title="MRCouncil Clinical Trials Unit" href="http://www.ctu.mrc.ac.uk/" target="_blank">MRCouncil Clinical Trials Unit</a> und des <a title="Imperial College London" href="http://www3.imperial.ac.uk/" target="_blank">Imperial College London</a> haben in einer Studie mit 3.200 AIDS-Patienten aus Uganda und Simbabwe herausgefunden, dass ein einfaches und preiswertes Antibiotikum das Leben vieler Menschen mit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> in Afrika verlängern kann. <span id="more-1031"></span>Das Immunsystem der Patienten war durch das HI-Virus schon stark geschwächt als die antivirale Therapie begonnen wurde. Bei den Patienten, die zusätzlich das Antibiotikum Cotrimoxazol verabreicht bekamen, sank das Sterberisiko in den ersten drei Monaten um 59 Prozent. Über einen Zeitraum von 72 Wochen war bei den Antibiotikum-Patienten die Sterbewahrscheinlichkeit um 35 Prozent niedriger, berichten die Forscher im Fachmagazin „<a title="The Lancet" href="http://www.thelancet.com/" target="_blank">The Lancet</a>“. Die <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> hat diesen Behandlungsansatz bereits befürwortet.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Cotrimoxazol ist eine Kombination zweier Antibiotika. Als Medikament wird es unter anderem als Septrin und als Bactim vertrieben. Es wird bei Lungenentzündungen, Entzündungen im Ohr oder im Urinaltrakt ebenso eingesetzt wie bei Malaria. Cotrimoxazol hat nur wenige Nebenwirkungen und ist vergleichsweise preiswert. Studienleiter Charles Gilks betonte, dass nun alle Diskussionen und Fragen über die Wirksamkeit der Antibiotika bei AIDS eindeutig beantwortet seien. Seine Kollegin Diana Gibb forderte, dass die Zugänglichkeit deutlich verbessert werden und das Medikament allen neuen AIDS-Patienten für die ersten 18 Monaten zur Verfügung gestellt werden müsse. So könnten Zehntausende Leben gerettet werden.<br />
Nach Angaben der Vereinten Nationen leben im südlichen Afrika 22,4 Millionen Menschen mit HIV oder AIDS. Das entspricht etwa zwei Drittel aller 33,4 Millionen HIV-Infizierter weltweit.</p>
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		<title>WHO mischt sich in Kondomstreit ein</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/who-mischt-sich-in-kondomstreit-ein-960.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WHO mischt sich in Kondomstreit ein In den Kondomstreit zwischen der katholischen Kirche und der philippinischen Regierung hat sich nun die Weltgesundheitsorganisation WHO eingeschaltet. Das berichtete Radio Vatikan. Das philippinische Gesundheitsministerium hatte dieses Jahr am Valentinstag kostenlos Kondome zum Schutz vor AIDS verteilt. Philippinische Bischöfe hatten jedoch die Kampagne stark kritisiert und den Einsatz von Kondomen gegen AIDS als wirkungslos betrachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
In den Kondomstreit zwischen der katholischen Kirche und der philippinischen Regierung hat sich nun die <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> eingeschaltet. Das berichtete <a title="Radio Vatikan" href="http://www.radiovaticana.org/tedesco/newsted.htm" target="_blank">Radio Vatikan</a>. Das philippinische Gesundheitsministerium hatte dieses Jahr am Valentinstag kostenlos Kondome zum Schutz vor <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> verteilt. Philippinische Bischöfe hatten jedoch die Kampagne stark kritisiert und den Einsatz von Kondomen gegen AIDS als wirkungslos betrachtet. <span id="more-960"></span>Nun kritisiert die WHO diese Bischöfe stark. „Die korrekte und konsequente Anwendung von qualitativ hochwertigen Kondomen bietet 85 bis 90 Prozent Schutz vor HIV-Übertragungen&#8221;, bestätigte der WHO-Vertreter in Manila, Soe Nyunt-U.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
In der niederländischen Gemeinde Den Dolder bei Utrecht sind gestern zum ersten Mal hochrangige Vertreter verschiedener Weltreligionen zusammengekommen, um über den Kampf gegen die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS zu beraten. An der zweitägigen Konferenz beteiligen sich mehr als 40 Persönlichkeiten des Christentums, des Islams, des Judentums und des Buddhismus sowie der Bahai, der Hindus und der Sikhs. Ziel des Religionstreffens ist es, der Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV entgegenzutreten, erklärte das Globale Ökumenische Aktionsbündnis (EEA), das die Konferenz ausrichtet.<br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/sexualitaet/safer-sex.html" target="_blank">Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt</a></p>
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		<item>
		<title>Schweinegrippe: WHO gibt keine Entwarnung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-who-gibt-keine-entwarnung-809.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: WHO gibt keine Entwarnung  In den letzten Wochen und Monaten ist es ruhig um die Schweinegrippe geworden. Bereits im November vorigen Jahres sank die Zahl der Grippekranken, die an dem A-H1N1-Virus erkrankt waren, drastisch. Die gefürchtete Pandemie blieb aus. Trotzdem warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO erneut vor der Neuen Grippe. Ein Sprecher der Gesundheitsorganisation teilte mit, nach Ansicht der Experten sei es verfrüht, davon auszugehen, dass die Pandemie ihren Höhepunkt in allen Teilen der Erde bereits überschritten habe. Der Status der Pandemie bleibe weiter bestehen, da sich das Virus nun in Afrika ausbreite, begründet die WHO ihre erneute Warnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-392" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/schweinegrippe-300x272.jpg" alt="" width="300" height="272" /><br />
In den letzten Wochen und Monaten ist es ruhig um die <a title="Schweinegrippe - wissenswertes zur neuen Viruserkrankung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe </a>geworden. Bereits im November vorigen Jahres sank die Zahl der Grippekranken, die an dem A-H1N1-Virus erkrankt waren, drastisch. Die gefürchtete Pandemie blieb aus. Trotzdem warnt die <a title="WHO Word Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO </a>erneut vor der Neuen Grippe. Ein Sprecher der Gesundheitsorganisation teilte mit, nach Ansicht der Experten sei es verfrüht, davon auszugehen, dass die Pandemie ihren Höhepunkt in allen Teilen der Erde bereits überschritten habe. <span id="more-809"></span>Der Status der Pandemie bleibe weiter bestehen, da sich das Virus nun in Afrika ausbreite, begründet die WHO ihre erneute Warnung. Erst jetzt sei der Erreger in Afrika angekommen, so die WHO. Dort und in anderen Gebieten der südlichen Erdhalbkugel, wo jetzt der Winter beginnt, erwartet die Organisation eine weitere Welle.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Beobachter und Gesundheitsexperten werfen der Weltgesundheitsorganisation vor, mit ihrer neuen Warnung von internen Problemen ablenken zu wollen. Der WHO und auch dem <a title="Robert Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert Koch-Institut (RKI)</a> wird vorgeworfen, Dass die offizielle Ausrufung der Schweinegrippe zur Pandemie und die Impfempfehlungen unter Berücksichtigung finanzieller Interessen von Pharmafirmen stattgefunden haben. <a title="Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html" target="_blank">Diese Vorwürfe beschäftigten auch schon den Europarat </a>(<a href="http://www.heute-gesund-leben.de/">www.heute-gesund-leben.de</a> berichtete). Zudem vermuten Kritiker, dass eine erneute Warnung der WHO dazu gedacht sein könnte, die Impfbereitschaft der Bevölkerung noch einmal anzuheizen um so den überflüssigen Impfstoff doch noch an den Mann zu bringen. <a title="Schweinegrippe: Impfstoff landet im Müll" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-landet-im-mull-664.html" target="_blank">In Berlin hat man schon vor Wochen begonnen, überschüssige Impfdosen zu entsorgen.</a><br />
In Deutschland sind laut Robert Koch Institut bisher 222.230 Schweinegrippe-Fälle gemeldet worden, 235 Menschen starben an dem H1N1-Virus (Stand 16. Februar 2010, 15.00 Uhr).<br />
( Bildnachweis: Knispermann &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der Weltgesundheitsorganisation WHO mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der <a title="WHO - Wolrd Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. <span id="more-583"></span>Veranlasst hat die Anhörung der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg, von Hause aus Mediziner. Bei der Anhörung ging es um die Schweinegrippe als Pandemie und den aggressiven Umgang mit Aufregungen und Ängsten, mit Meinungen und Tatsachen rund um den A-H1N1-Virus. Der WHO wird von Experten vorgeworfen, völlig grundlos die Schweinegrippe-Panik geschürt zu haben. „Es werden unglaubliche Mengen an Geld verschwendet in Pandemien, die eigentlich gar keine sind“, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Klein von der <a title="Westfälische Wilhelms-Universität Münster" href="http://www.uni-muenster.de/de/index.html" target="_blank">Universität Münster</a>. Nun soll die Anhörung klären, ob die WHO tatsächlich die nötige Transparenz beim Umgang mit der Schweinegrippe hat walten lassen. Ganz besonders Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO steht in Kritik, da sie die Schweinegrippe im Juni vorigen Jahres zur Pandemie erklärt hat. Dies habe zu „hysterischen Reaktionen“ von Regierungen und Medien geführt, folgerte Professor Dr. Ulrich Keil, Medizinprofessor an der Universität Münster. Die Pandemieerklärung war der Auslöser dafür, dass viele Länder ihre nationalen Pandemiepläne in Gang setzten. Auch in Deutschland wurden daraufhin die 50 Millionen Impfdosen geordert. „Interessanterweise gab es da schon verbindliche Verträge mit <a title="GlaxoSmithKline " href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline</a>“, so Keil. Wodarg bekräftigte diese Vorwürfe: Bereits 2006 und 2007 habe es Verträge mit den Pharmaunternehmen gegeben. „Die Firmen warteten praktisch nur auf dieses Geschäft.“<br />
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<p>Luc Hessel von der europäischen Vereinigung der Impfstoffhersteller bestätigte, dass es schon vor der Ausrufung der Pandemie durch die WHO Verträge zwischen einzelnen Regierungen und Pharmaunternehmen für den Kauf von Impfstoffen gegen die Neue Grippe gab. Doch wenn eine Pandemie ausbreche, müsse sehr schnell gehandelt werden, gab er zu bedenken. „Dann gibt es keine Zeit mehr für Verhandlungen“, so Hessel wörtlich. Auch der Berater für Grippepandemien der Weltgesundheitsorganisation, Keiji Fukuda, wies die Kritik entschieden zurück. Die WHO habe rasch handeln müssen, um zahlreiche Grippetote zu vermeiden, beteuert er. Auf hartnäckiges Nachfragen von Abgeordneten musste Fukuda allerdings einräumen, dass einzelne Personen möglicherweise Interessenkonflikte verschwiegen hätten.</p>
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