<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Studie</title>
	<atom:link href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/tag/studie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit</link>
	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 04:08:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Autismus schon bei Babys erkennbar</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/autismus-schon-bei-babys-erkennbar-6712.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/autismus-schon-bei-babys-erkennbar-6712.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Augenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[autistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Birkbeck College]]></category>
		<category><![CDATA[Current Biology]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnströme]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[zwei Jahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=6712</guid>
		<description><![CDATA[Autismus schon bei Babys erkennbar Weltweit sind etwa ein Prozent aller Menschen Autisten. Autisten leiden unter einer Wahrnehmungsstörung, die die Kommunikation mit anderen Menschen sehr stark einschränkt, dafür entwickeln sie im Gegenzug außerordentliche Fähigkeiten wie etwa beim Auswendiglernen oder in der Mathematik. Berühmt geworden ist die Krankheit durch den Film „Rain Man“, in dem Dustin Hoffman einen Autisten spielte. Bisher war die Krankheit erst im Alter von zwei Jahren nachweisbar. Doch nun sind britische Wissenschaftler dabei, Untersuchungsverfahren zu entwickeln, mit denen der Diagnosezeitpunkt vorverlegt werden kann, um früher mit einer Therapie beginnen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/autismus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6713" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/autismus-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a><br />
Weltweit sind etwa ein Prozent aller Menschen Autisten. Autisten leiden unter einer Wahrnehmungsstörung, die die Kommunikation mit anderen Menschen sehr stark einschränkt, dafür entwickeln sie im Gegenzug außerordentliche Fähigkeiten wie etwa beim Auswendiglernen oder in der Mathematik. Berühmt geworden ist die Krankheit durch den Film „Rain Man“, in dem Dustin Hoffman einen Autisten spielte. Bisher war die Krankheit erst im Alter von zwei Jahren nachweisbar. Doch nun sind britische Wissenschaftler dabei, Untersuchungsverfahren zu entwickeln, mit denen der Diagnosezeitpunkt vorverlegt werden kann, um früher mit einer Therapie beginnen zu können. <span id="more-6712"></span>So kann vielleicht bald eine aussagekräftige Diagnose schon im Alter von sechs bis zehn Monaten erfolgen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                 google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 234x60, Erstellt 01.11.11 */ google_ad_slot = "9711564453"; google_ad_width = 234; google_ad_height = 60;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Mark Johnson und seine Kollegen von dem Birkbeck College in London untersuchten 104 Babys auf ihre Veranlagung zum Autismus, indem sie ihnen Bildern mit Gesichtern zeigten und dabei ihre Gehirnströme maßen. Hintergrund der Studie ist, dass Autisten meistens einen direkten Augenkontakt meiden. Bei der Auswertung der Messungen zeigte sich, dass die Ausschläge bei den Babys, die eine Anlage zum Autismus hatten, weit schwächer waren. Das Team um Studienleiter Johnson hatte bei der Auswahl der 104 kleinen Probanden darauf geachtet, dass die Hälfte der Kinder eine erhöhte Wahrscheinlichkeit der Krankheit aufwies, da sie ein Geschwister hatten, das schon autistisch war. Laut Johnson sei diese Studie aber noch „nicht hundertprozentig“ sicher, da einige Kinder, die der Test als Autisten einstufte, die Krankheit nicht entwickelten. Johnson empfiehlt deshalb, weiterführende Studien durchzuführen. Die aktuelle Studie wurde in dem Fachmagazin „Current Biology“ veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/autismus-schon-bei-babys-erkennbar-6712.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugendliche über Verhütung schlecht informiert</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/jugendliche-uber-verhutung-schlecht-informiert-5887.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/jugendliche-uber-verhutung-schlecht-informiert-5887.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Männergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GfK Healthcare]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Weltbevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütungsmethoden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=5887</guid>
		<description><![CDATA[Jugendliche über Verhütung schlecht informiert Während in Deutschland drei Viertel aller sexuell aktiven Bürger zwischen 18 und 49 Jahren Verhütungsmittel benutzen (wir berichteten), sind Jugendliche in punkto Verhütung eher unaufgeklärt und wenig verantwortungsbewusst. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/kondom.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1665" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/kondom-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a><br />
Während in Deutschland drei Viertel aller sexuell aktiven Bürger zwischen 18 und 49 Jahren Verhütungsmittel benutzen (<a title="Deutsche vorbildlich in Verhütung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutsche-vorbildlich-in-verhutung-5876.html" target="_blank">wir berichteten</a>), sind Jugendliche in punkto Verhütung eher unaufgeklärt und wenig verantwortungsbewusst. Das zeigt eine von der Stiftung Weltbevölkerung und zehn weiterer Organisationen in Auftrag gegebene Befragung von 5.253 Jugendlichen aus 25 Ländern durch die GfK Healthcare. Bei dieser Befragung gaben 42 Prozent aller Jugendlichen an, regelmäßig ungeschützten Geschlechtsverkehr zu haben. In Thailand waren es sogar mit 62 Prozent mehr als die Hälfte, die keine Verhütungsmittel benützten.<br />
<span id="more-5887"></span>Doch nicht nur in Thailand und in den Entwicklungsländern ist die Zahl derer, die ungeschützten Sex haben, erschreckend hoch, sondern auch in den europäischen Ländern.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script><br />
„Gerade die Jugend ist von den gesundheitlichen Risiken durch fehlende Verhütung, wie HIV/Aids, besonders betroffen. Zudem sind Komplikationen bei der Schwangerschaft oder Geburt in Entwicklungsländern die Haupttodesursache für Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren“, informiert Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. Sie betonte, dass junge Menschen eine bessere Aufklärung brauchten. Bei der Studie gaben weniger als die Hälfte aller Befragten an, sich gut mit Verhütungsmethoden auszukennen. In Kenia und Uganda waren es noch nicht einmal ein Viertel aller befragten Jugendlichen.<br />
( Bildnachweis: x-cohen – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/jugendliche-uber-verhutung-schlecht-informiert-5887.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer Stress hat, raucht weniger</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wer-stress-hat-raucht-weniger-1186.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wer-stress-hat-raucht-weniger-1186.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Cologne Smoking Study]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotinabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zigarette]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1186</guid>
		<description><![CDATA[Wer Stress hat, raucht weniger Menschen, die sehr unter Stress stehen, rauchen am Arbeitsplatz weniger. Zu diesem Ergebnis kommt die „Cologne Smoking Study“. Im Rahmen dieser Studie befragten Forscher 197 zum Teil schwer kranke Patienten, die an Herzerkrankungen oder Lungenkrebs litten und eine Vergleichsgruppe. Zudem wurden die Studienteilnehmer auf ihr Rauchverhalten in bestimmten Arbeitssituationen befragt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die sehr unter Stress stehen, rauchen am Arbeitsplatz weniger. Zu diesem Ergebnis kommt die „Cologne Smoking Study“. Im Rahmen dieser Studie befragten Forscher 197 zum Teil schwer kranke Patienten, die an Herzerkrankungen oder Lungenkrebs litten und eine Vergleichsgruppe. Zudem wurden die Studienteilnehmer auf ihr Rauchverhalten in bestimmten Arbeitssituationen befragt. <span id="more-1186"></span>„Je höher die berufliche Belastung, desto geringer ist die Nikotinabhängigkeit“, zieht Projektleiterin Anna Schmidt Bilanz. „Die Leute haben keine Möglichkeit mehr zu rauchen, wenn ein Termin den anderen hetzt. Aufgrund der Belastung fehlt die Zeit für Pausen.“ Mit zu dem geringeren Nikotinkonsum am Arbeitsplatz trägt auch das Rauchverbot am Arbeitsplatz bei.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Allerdings betont die Gesundheitswissenschaftlerin, dass die Studie einen gewissen Interpretationsspielraum zulässt. Ob die gestressten Arbeitnehmer in ihrer Freizeit dafür mehr rauchen, ist in der Studie nicht erfasst worden. Schmidt warnt aber davor, Stress dafür zu benützen, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Stress sei schließlich mit anderen Gesundheitsrisiken verboten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wer-stress-hat-raucht-weniger-1186.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maßband gibt Aufschluss über Diabetes-Risiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/masband-gibt-aufschluss-uber-diabetes-risiko-1060.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/masband-gibt-aufschluss-uber-diabetes-risiko-1060.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Delight]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabets-Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Prädiabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[UKE]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerkrank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1060</guid>
		<description><![CDATA[Maßband gibt Aufschluss über Diabetes-Risiko Ein einfaches Maßband gibt Aufschluss, wie hoch das Risiko ist, an Diabetes zu erkranken. Das ergab die Studie „Delight“ der AOK Schleswig-Holstein und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Liegt der Bauchumfang bei Männern über 94 Zentimeter, bei Frauen über 80 Zentimeter, besteht ein erhöhtes Risiko, Diabetes zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1061" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/bmi-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /><br />
Ein einfaches Maßband gibt Aufschluss, wie hoch das Risiko ist, an Diabetes zu erkranken. Das ergab die Studie „Delight“ der <a title="AOK Schleswig-Holstein" href="http://www.aok.de/schleswig-holstein/" target="_blank">AOK Schleswig-Holstein</a> und dem <a title="Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)" href="http://www.uke.de/" target="_blank">Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a> . Liegt der Bauchumfang bei Männern über 94 Zentimeter, bei Frauen über 80 Zentimeter, besteht ein erhöhtes Risiko, Diabetes zu bekommen.<span id="more-1060"></span> „Speziell das Fett im Bauchraum ist sehr stoffwechselaktiv und produziert eine Vielzahl von gesundheitsbelastenden Substanzen“, erklärt Studienleiter Professor Dr. Eberhard Windler vom UKE. Folglich steige das Risiko an Diabetes zu erkranken, aber auch an Herz-Kreislauferkrankungen.<br />
An der Studie „Delight“ (Delay of Impaired Glucose Tolerance by a Healthy Lifestyle Trial) beteiligten sich Mitarbeiter aus fünf Betrieben in Schleswig-Holstein. Sie ermittelten anonym ihren Bauchumfang mit einem Maßband. Von 300 Mitarbeitern, die sich zur Erstuntersuchung gemeldet hatten, bestätigte sich bei 240 der Bauchumfang über dem Grenzwert von 94 Zentimeter bei Männern und 80 Zentimetern bei Frauen. Bei den betroffenen Mitarbeitern wurden ein oraler Glukosetoleranztest und weitere Untersuchungen vorgenommen. Dabei zeigte sich, dass jeder dritte eine gestörte Glukosetoleranz aufwies. Bei den über 50-Jährigen Teilnehmern war sogar jeder zweite betroffen. Zudem hatten 75 Prozent Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen. Bei acht Teilnehmern wurde zudem eine bisher noch nicht erkannte Diabetes diagnostiziert.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Die betroffenen Teilnehmer wurden über einen Zeitraum von drei Jahren von Experten des Universitätsklinikums betreut und nahmen an speziellen betrieblichen Präventionsangeboten der AOK teil. Bei allen Prädiabetikern, also Diabetes-Gefährdeten gelang es, eine Diabetes zu verhindern. „Durch eine fettreduzierte und vitaminreiche Ernährung sowie durch mehr Bewegung nahmen die Männer durchschnittlich sechs Kilo, die Frauen drei Kilo ab. Die meisten verbesserten gleichzeitig ihre erhöhten Blutdruck- und Cholesterinwerte“, zieht Dr. Birgit-Christiane Zyriax, Ernährungswissenschaftlerin am UKE Bilanz. Vier Diabetiker verloren sogar ihre Zuckerkrankheit. „Mit den vorliegenden Ergebnissen haben wir eindrucksvoll nachgewiesen, dass sich bereits mit einer moderaten Lebensstilveränderung die Entwicklung einer Diabetes effizient verhindern lässt“, so AOK-Chef Dr. Dieter Paffrath bei der Vorstellung der Studienergebnisse in Kiel.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Body-Mass-Index - so ermitteln Sie Ihren BMI" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/body-mass-index-ermitteln.html" target="_blank"><strong>Body-Mass-Index – so ermitteln Sie Ihren BMI</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="Tadija Savic - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/4462947" target="_blank">Tadija Savic</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/masband-gibt-aufschluss-uber-diabetes-risiko-1060.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schokoladengenuss verhindert Herzinfarkt und Schlaganfall</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schokoladengenuss-verhindert-herzinfarkt-und-schlaganfall-1046.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schokoladengenuss-verhindert-herzinfarkt-und-schlaganfall-1046.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flavanol]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarktrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Schokoladenosterhase]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1046</guid>
		<description><![CDATA[Schokoladengenuss verhindert Herzinfarkt und Schlaganfall Schokolade kann vor Herzinfarkt oder vor Schlaganfall schützen. Das ist das erfreuliche Ergebnis einer achtjährigen Langzeitstudie mit 19.357 Probanden im Alter von 35 bis 65 Jahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1048" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/03/schokoladentafel-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Schokolade kann vor Herzinfarkt oder vor Schlaganfall schützen. Das ist das erfreuliche Ergebnis einer achtjährigen Langzeitstudie mit 19.357 Probanden im Alter von 35 bis 65 Jahren. <span id="more-1046"></span>Ein Forscherteam um Brian Buijsse vom <a title="Deutsches Institut für Ernährungsforschung" href="http://www.dife.de/" target="_blank">Deutschen Institut für Ernährungsforschung</a> in Potsdam hatte die Teilnehmer über Ernährung, Lebensstil, Gesundheit und Schokoladenkonsum befragt. Dann wurden die Teilnehmer nach der Menge ihrer täglichen Schoko-Ration in vier Gruppen eingeteilt und die Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen beobachtet. Über den Untersuchungszeitraum wurden 166 Herzinfarkte und 136 Schlaganfälle registriert. Dabei wurde beobachtet, dass sich in der Gruppe mit dem höchsten Schokoladenkonsum im Vergleich mit der Gruppe der Schokoladen-Abstinenzler das Risiko eines Herzinfarktes um ein Drittel und das Risiko eines Schlaganfalles sogar um die Hälfte reduziert hatte. Wer täglich 7,5 Gramm Schokolade verzehrt hatte, hatte einen niedrigeren Blutdruck und ein um 39 Prozent niedrigeres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden als die Testpersonen, die durchschnittlich nur 1,7 Gramm Schokolade verzehrt hatten, schreiben die Forscher im Fachblatt „European Heart Journal“. Doch wer sich nach dieser Nachricht darauf freut, an den kommenden Ostertagen viele Schokoladenosterhasen zu killen, der sei enttäuscht: 7,5 Gramm Schokolade entspricht in etwa ein bis zwei Stückchen aus einer üblichen Tafel.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Die Forscher machen den in der Schokolade enthaltenen Wirkstoff Flavanol für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich. „Flavanol verbessert die Verfügbarkeit von Stickstoffmonoxid in der inneren Wand der Blutgefäße&#8221;, erklärt Buijsse. Das Gas führe zur Entspannung und zum Weiten der Muskelzellen der Blutgefäße, was eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Gleichzeitig sorge das Gas dafür, dass das Blut weniger klebrig ist. Da Flavanol in dem Kakao enthalten ist, ist dunkle Schokolade mit einem hohen Kakao-Gehalt gesünder als Vollmilchschokolade, weiße Schokolade und Schokolade mit nur sehr wenig Kakao. Studienleiter Heiner Boeing betont, dass die neuen Studienergebnisse keinesfalls ein Freibrief für ungehemmten Schokoladengenuss seien. Er gibt zu bedenken, dass fetthaltige Schokolade dick mache und somit auch ungesund sei.<br />
( Bildnachweis: Oliver Haja &#8211; Pixelio.de )<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Schokolade doch kein Migräneauslöser" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schokolade-doch-kein-migrane-ausloser-1036.html" target="_blank">Schokolade doch kein Migräneauslöser</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schokoladengenuss-verhindert-herzinfarkt-und-schlaganfall-1046.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ältere Menschen brauchen weniger Schlaf</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/altere-menschen-brauchen-weniger-schlaf-645.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/altere-menschen-brauchen-weniger-schlaf-645.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Derk-Jan Dijk]]></category>
		<category><![CDATA[Schafprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafbedürfnis]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafdauer]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Surrey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=645</guid>
		<description><![CDATA[Ältere Menschen brauchen weniger Schlaf Ältere Menschen, die gesund sind, brauchen weniger Schlaf als jüngere – und sind zudem tagsüber weniger müde. Das zeigte eine Studie von Professor Dr. Derk-Jan Dijk von der englischen Universität Surrey. Diese Studie, an der 110 Probanden verschiedener Altersgruppen teilnahmen, zeigte, dass die Schlafdauer gesunder Menschen mit zunehmendem Alter sinkt: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 315px"><a title="Sie haben Schlafprobleme? Klicken Sie auf das Bild und erfahren Sie, wo Ihnen geholfen werden kann!" href="http://www.heute-gesund-leben.de/verzeichnis.html?catid=14" target="_blank"><img class="size-full wp-image-646" title="Sie haben Schlafprobleme? Klicken Sie auf das Bild und erfahren Sie, wo Ihnen geholfen werden kann!" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_8203258_XS.jpg" alt="" width="305" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Sie haben Schlafprobleme? Klicken Sie auf das Bild und erfahren Sie, wo Ihnen geholfen werden kann!</p></div>
<p style="text-align: left;">Ältere Menschen, die gesund sind, brauchen weniger Schlaf als jüngere – und sind zudem tagsüber weniger müde. Das zeigte eine Studie von Professor Dr. Derk-Jan Dijk von der englischen <a title="University of Surrey" href="http://www2.surrey.ac.uk/" target="_blank">Universität Surrey</a>. Diese Studie, an der 110 Probanden verschiedener Altersgruppen teilnahmen, zeigte, dass die Schlafdauer gesunder Menschen mit zunehmendem Alter sinkt: <span id="more-645"></span>Während junge Menschen im Alter von 20 bis 30 Jahren durchschnittlich acht Stunden Nachtruhe benötigen, brauchen Menschen mittleren Alters 23 Minuten weniger. Ab dem 65. Lebensjahr reduziert sich das Schlafbedürfnis nochmals: Die Senioren brauchten durchschnittlich rund 45 Minuten weniger Schlaf als die junge Generation. Zudem wachen die älteren Semester während der Nachtruhe wesentlich häufiger auf und können auch schlechter wieder einschlafen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: left;">Das auffällige daran ist aber, dass die Älteren trotz kürzerer Schlafdauer und Schlafprobleme am Tage weniger müde sind als die Jüngeren. Bei der Studie boten die Wissenschaftler den Teilnehmern tagsüber ein Bett an und maßen dann die Einschlafzeit. Die jüngeren Studienteilnehmer brauchten im Schnitt 8,7 Minuten um einzuschlafen, die Pensionäre durchschnittlich 14,2 Minuten. Das Team um Professor Dr. Derk-Jan Dijk folgerte daraus, dass ältere Menschen zwar weniger Schlaf benötigen, aber dennoch tagsüber „aufgeweckter“ sind als die jüngere.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Tipps für einen erholsamen Schlaf" href="http://www.heute-gesund-leben.de/wellness/erholsam-schlafen.html" target="_blank"><strong>Tipps für einen erholsamen Schlaf</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia. com" href="http://de.fotolia.com/id/8203258" target="_blank">Monkey Business</a> &#8211; Fotolia. com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/altere-menschen-brauchen-weniger-schlaf-645.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fluglärm macht krank</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/fluglarm-macht-krank-470.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/fluglarm-macht-krank-470.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dezibel]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard Greiser]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Köln/Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Fluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=470</guid>
		<description><![CDATA[Fluglärm macht krank Fluglärm macht krank. Und das ganz besonders die Anwohner von Flughäfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bremer Mediziners und Epidemiologen Eberhard Greiser. Er wertete in einer umfassenden Studie den Arzneimittelverbrauch und die Krankheitsbilder in den Anrainerkommunen des Flughafens Köln/Bonn aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-469" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/flugzeug-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /><br />
Fluglärm macht krank. Und das ganz besonders die Anwohner von Flughäfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bremer Mediziners und Epidemiologen Eberhard Greiser. Er wertete in einer umfassenden Studie den Arzneimittelverbrauch und die Krankheitsbilder in den Anrainerkommunen des Flughafens Köln/Bonn aus. <span id="more-470"></span>Laut Greiser gebe es „außerordentlich starke Indizien“ dafür, dass mit wachsendem nächtlichem Fluglärm das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einer Krebserkrankung steige.<br />
In seiner Studie untersuchte Greiser mit weiteren Wissenschaftlern rund eine Million Krankendaten von Patienten aus der näheren Flughafenumgebung. Diese Daten wurden zudem mit Krankendaten aus Regionen, die nicht von Fluglärm betroffen sind verglichen. Bei seinen Untersuchungen fand Eberhard Greiser heraus, dass eine im Freien gemessene Lärmbelästigung von durchschnittlich 50 Dezibel am Tag das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöhe: Bei Bewohnern von Häusern und Wohnungen mit Schallschutzfenster um 20 Prozent, bei Bewohnern ohne Schutzfenster sogar um 40 Prozent. Das Schlaganfallrisiko erhöhe sich dementsprechend um 40 beziehungsweise 80 Prozent. Greiser forderte, die Lärmschutzgrenzwerte von 70 Dezibel am Tag und 60 Dezibel in der Nacht deutlich zu senken.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auslöser für seine Studie waren Hinweise einer Ärzteinitiative aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die darauf hingewiesen hatte, dass in den Anrainergemeinden rund um den Köln/Bonner Flughafen mehr Medikamente gegen Bluthochdruck, Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen und Depressionen verordnet werden als in den vom Fluglärm nicht betroffenen Gegenden.<br />
( Bildnachweis: BlackMen &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/fluglarm-macht-krank-470.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rauchen erhöht Diabetes-Risiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/rauchen-erhoht-diabetes-risiko-428.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/rauchen-erhoht-diabetes-risiko-428.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Annals of Internal Medicine]]></category>
		<category><![CDATA[Baltimore]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerwert]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Hsin-Chieh Yeh]]></category>
		<category><![CDATA[Johns Hopkins University]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Maryland]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckrekrank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Rauchen erhöht Diabetes-Risiko Dass der blaue Dunst ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Aber nun gibt es eine weitere schlechte Nachricht für Raucher, aber leider auch für Ex-Raucher: Raucher haben ein hohes Risiko, an Diabetes zu erkranken, bei Ex-Rauchern ist dieses Risiko noch viel höher! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-432" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/zigarette-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Dass der blaue Dunst ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Aber nun gibt es eine weitere schlechte Nachricht für Raucher, aber leider auch für Ex-Raucher: Raucher haben ein hohes Risiko, an Diabetes zu erkranken, bei Ex-Rauchern ist dieses Risiko noch viel höher! <span id="more-428"></span>Das fanden Forscher um Hsin-Chieh Yeh von der <a title="Johns Hopkins University - America's first research university" href="http://www.jhu.edu/" target="_blank">Johns Hopkins University </a>in Baltimore (US-Bundesstaat Maryland) bei einer Langzeitstudie mit 11.000 Teilnehmern heraus. Diese Teilnehmer wurden erstmals 1987 bis 1989 untersucht und dann 17 Jahre lang medizinisch begleitet. Als Ergebnis zeigte sich, dass das Risiko, an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken bei Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern um 30 Prozent höher war. Um sogar 70 Prozent erhöht war das Diabetes-Risiko bei Ex-Rauchern, die in den vergangenen sechs Jahren das Rauchen aufgegeben hatten. Die Forscher berichten in den Fachmagazin „<a title="Annals of Internal Medicine" href="http://www.annals.org/" target="_blank">Annals of Internal Medicine</a>“, dass das Risiko in den ersten drei Jahren nach dem Aufhören am höchsten war. In dieser Zeit nahmen die Teilnehmer durchschnittlich vier Kilo zu.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Die Forscher raten deshalb ehemaligen Rauchern, auf ihr Gewicht zu achten und im Zweifelsfall regelmäßig beim Arzt den Blutzuckerspiegel kontrollieren zu lassen. Das vorübergehend erhöhte Diabetesrisiko sei jedoch keineswegs ein Rechtfertigungsgrund, weiterzurauchen, warnt Hsin-Chieh Yeh. Nach zehn Jahren ohne Zigarette war die Diabetes-Gefahr allerdings wieder auf das Niveau der Probanden gesunken, die nie geraucht haben.<br />
( Bildnachweis: segovax &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/rauchen-erhoht-diabetes-risiko-428.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu wenig Schlaf fördert Depressionen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zu-wenig-schlaf-fordert-depressionen-410.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zu-wenig-schlaf-fordert-depressionen-410.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 16:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia University New York]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[James Gangwisch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmordgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Sleep]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[Zu wenig Schlaf fördert Depressionen Wer zu wenig schläft, der schädigt seine Gesundheit. Zudem schlägt Schlafmangel auf das Gemüt. Psychologen wissen schon lange, dass unzureichender Schlaf zu Depressionen führen kann. Diese These ist nun in einer groß angelegten Studie mit knapp 16.000 Teilnehmern in den USA bewiesen worden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-534" title="Valua Vitaly – Fotolia.com - 18197252" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/schlafender-mann1.jpg" alt="Valua Vitaly – Fotolia.com - 18197252" width="238" height="158" /><br />
Wer zu wenig schläft, der schädigt seine Gesundheit. Zudem schlägt Schlafmangel auf das Gemüt. Psychologen wissen schon lange, dass unzureichender Schlaf zu Depressionen führen kann. Diese These ist nun in einer groß angelegten Studie mit knapp 16.000 Teilnehmern in den USA bewiesen worden.<span id="more-410"></span><br />
Bei dieser Studie erfassten Forscher der <a title="Columbia University in the City of New York" href="http://www.columbia.edu/" target="_blank">Columbia University New York </a>sowohl die Schlafgewohnheiten als auch die psychischen Probleme wie Depressionen und Selbstmordgedanken von Jugendlichen. Auch deren Eltern wurden befragt. Die Ergebnisse veröffentlichte das Forscherteam um James Gangwisch im Fachblatt „<a title="Sleep" href="http://www.journalsleep.org/" target="_blank">Sleep</a>“. Die statistische Auswertung der gesammelten Daten ergab, dass Jugendliche, die früh zu Bett gehen, weniger an Depressionen leiden als ihr Altersgenossen, die sich die Nächte um die Ohren schlagen. Wenn Eltern ihren Kindern erlaubten, statt spätestens 22 Uhr erst nach Mitternacht schlafen zu gehen, dann litten diese Jugendlichen um 24 Prozent öfter unter Depressionen und hatten um 20 Prozent mehr Selbstmordgedanken.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: left;">Bei 54 Prozent aller Eltern müssen die Kinder an Wochentagen bis 22 Uhr im Bett sein, bei 21 Prozent ist um 23 Uhr Nachtruhe und bei 25 Prozent erst um Mitternacht oder sogar noch später. Die Jugendlichen, die nach eigener Aussage regelmäßig fünf oder weniger Stunden pro Nacht schliefen, hatten ein um 71 Prozent erhöhtes Risiko, an Depressionen zu erkranken als ihre Altersgenossen, die acht Stunden pro Nacht schliefen. Zudem traten bei den Kurzschläfern Selbstmordgedanken um 48 Prozent häufiger auf. „Unsere Erkenntnisse sind konsistent zu der Theorie, dass ungenügender Schlaf ein Risikofaktor für Depressionen ist&#8221;, so Gangwisch. Er betont, dass ausreichend Schlaf als Präventionsmaßnahme genützt werden könne.<br />
Gangwisch erklärt, dass es eine Reihe möglicher Mechanismen, die den Zusammenhang von Schlafmangel und Depressionen erklären können, gibt. Müdigkeit erschwert zum Beispiel die Stressbewältigung und ebenso den Umgang mit Freunden. Auch das Urteilsvermögen und die Konzentration werden von Müdigkeit negativ beeinflusst.<br />
Die Forscher ermittelten als durchschnittliche Nachtruhe sieben Stunden und 53 Minuten. Das liegt allerdings immer noch weit unter der Empfehlung der <a title="American Academy of Sleep Medicine" href="http://www.aasmnet.org/" target="_blank">American Academy of Sleep Medicine </a>von mindestens neun Stunden.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Tipps für einen erholsamen Schlaf" href="http://www.heute-gesund-leben.de/wellness/erholsam-schlafen.html" target="_blank"><strong>Tipps für einen erholsamen Schlaf</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Valua Vitaly - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/18197252" target="_blank">Valua Vitaly</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zu-wenig-schlaf-fordert-depressionen-410.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesünder leben in der Ehe</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/gesunder-leben-in-der-ehe-355.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/gesunder-leben-in-der-ehe-355.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholabhänigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Ehefrau]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemann]]></category>
		<category><![CDATA[Ehepaar]]></category>
		<category><![CDATA[Ehepartner]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Flasche]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Heirat]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Scott]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Otago]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[verheiratet]]></category>
		<category><![CDATA[Wellington]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Gesünder leben in der Ehe Verheiratete Menschen leben gesünder als Singles. Das fanden neuseeländische Wissenschaftler heraus. Es liegt bestimmt nicht an dem Trauschein aus Papier, dass Eheleute gesünder sind als Unverheiratete, wohl eher an der Tatsache, dass sie auf ihrem Lebensweg nicht alleine sind. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verheiratete Menschen leben gesünder als Singles. Das fanden neuseeländische Wissenschaftler heraus. Es liegt bestimmt nicht an dem Trauschein aus Papier, dass Eheleute gesünder sind als Unverheiratete, wohl eher an der Tatsache, dass sie auf ihrem Lebensweg nicht alleine sind.<span id="more-355"></span><br />
Psychologen der <a title="Universtity of Otago, New Zealand" href="http://www.otago.ac.nz/" target="_blank">Universität von Otago</a> in Wellington haben Daten von 34.500 Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern ausgewertet. Diese Daten stammen aus Erhebungen der <a title="WHO World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a>. Studienleiterin Kate Scott ist der Meinung, dass ihre Ergebnisse deshalb aussagekräftiger als örtlich begrenzte Studien sind. Gerade die Internationalität der Daten sei von großem Vorteil: „Wir bewegen uns hier auf einem kompliziertem Gebiet, weil unterschiedliche Geschlechterrollen bedeutsam sind“, so die Wissenschaftlerin.<br />
Die Studienergebnisse zeigen, dass eine Ehe für die psychische Gesundheit von Mann und Frau gleichermaßen von Vorteil ist. Ältere Studien hatten bisher immer nur gezeigt, dass Männer von einer Partnerschaft gesundheitlich profitieren. Kate Scott fand auch heraus, dass Frauen, die vor ihrer aktuellen Ehe bereits einmal verheiratet waren, in der ersten Ehe häufiger unter Depressionen litten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
              google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Während die Ehe gesundheitsfördernd ist, bewirkt eine Trennung wie Scheidung oder Tod des Ehepartners das genaue Gegenteil: Der Verlust des Partners mache Menschen „anfällig für psychische Krankheiten“, erläutert Scott. Männer neigen dann zu Depressionen, Frauen greifen eher zur Flasche.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interssieren: </strong><a title="Cocooning - Liebe in Zeiten der Krise" href="http://www.heute-gesund-leben.de/sexualitaet/cocooning.html" target="_blank"><strong>Cocooning &#8211; Liebe in Zeiten der Krise</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/gesunder-leben-in-der-ehe-355.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

