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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Schweinegrippe-Impfung</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt Impfberater der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) ließen nicht ab, eindringlich zur Impfung gegen die Schweinegrippe zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline. Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-287" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/geldscheine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Impfberater der <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> ließen nicht ab, eindringlich zur <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Impfung gegen die Schweinegrippe</a> zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline.<span id="more-1636"></span> Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente. „Die Glaubwürdigkeit der WHO ist schlimm beschädigt“, so Fiona Godlee, Chefredakteurin des British Medical Journal (BMJ). Das British Medical Journal kritisiert, dass der Infektionsmediziner Fred Hayden, der Epidemiologe Arnold Monto und Karl Nicholson Vergütungen für Vorträge und Beratertätigkeiten erhalten haben, ohne das die WHO dies transparent gemacht hätte. So verfasste Fred Hayden in den Richtlinien ein Kapitel über den „Gebrauch von antiviralen Mitteln während einer Influenza-Pandemie“ und erhielt Geld vom Tamiflu-Hersteller Roche. Karl Nichsolson schrieb einen Artikel über „pandemische Influenza“ und bekam Honorare von Roche und GlaxoSmithKline. Arnold Monto erhielt ebenfalls von beiden Firmen Geld. Er verfasste einen Absatz über den Einsatz von Impfstoffen. Fiona Godlee findet es angesichts der hohen öffentlichen Kosten und des Profits der Pharmaindustrie wichtig zu erfahren, ob die WHO-Entscheidungen „frei von kommerziellen Interessen“ waren. Die Chefredakteurin nennt es „kurios“, dass alle Namen des 16-köpfigen Notfallkommitees, das WHO-Chefin Margaret Chan bei der Ausrufung der Pandemie beraten hatte, „nur Leuten innerhalb der WHO bekannt waren.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>In Deutschland ist auch die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Kritik geraten. Die Mehrzahl der Mitarbeiter verfügt über „gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie“, so die Frankfurter Rundschau. Allerdings ist das RKI verpflichtet, Verbindungen dieser Art in Selbstauskünften offen zu legen. Dabei zeigt sich laut Frankfurter Rundschau, dass nur drei der 16 Experten „pharma-frei“ sind: Alle anderen sitzen in Gremien von Impfstoffherstellern, planen Impfstudien mit den Firmen und kassieren Honorare für Vorträge oder Artikel zu Impfthemen. Zu dem Skandal will das Robert-Koch-Institut keine Stellung abgegeben: „Das muss die WHO selbst kommentieren“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher.<br />
( Bildnachweis : AFB – Pixelio.de )</p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff bald in saisonalem Grippe-Impfstoff enthalten?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff bald in saisonalem Grippe-Impfstoff enthalten? Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen untersuchen momentan, ob der Impfstoff gegen den A-H1N1-Virus als Komponente für den nächsten Impfstoff gegen die saisonale Grippe im kommenden Herbst eingesetzt werden kann. Die Zusammensetzung des Impfstoffes gegen die saisonale Grippe muss jedes Jahr an die grassierenden Grippeviren angepasst werden. Eine Komponente des neuen Grippe-Impfstoffes könnte in diesem Jahr das Serum gegen die Schweinegrippe sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/10/impfpass-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></p>
<p>Wissenschaftler des <a title="Paul-Ehrlich-Institut (PEI)" href="http://www.pei.de/" target="_blank">Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)</a> in Langen untersuchen momentan, ob der Impfstoff gegen den A-H1N1-Virus als Komponente für den nächsten Impfstoff gegen die saisonale Grippe im kommenden Herbst eingesetzt werden kann. Die Zusammensetzung des Impfstoffes gegen die saisonale Grippe muss jedes Jahr an die grassierenden Grippeviren angepasst werden. <span id="more-1282"></span>Eine Komponente des neuen Grippe-Impfstoffes könnte in diesem Jahr das Serum gegen die Schweinegrippe sein. Grund: die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass die Erreger der „Neuen Grippe“ einen Großteil der Erreger der saisonalen Grippe verdrängen werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Laut Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Institutes lässt sich der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix allerdings nicht dafür verwenden. Bei dem neuen Impfstoff würde es sich um ein Mittel ohne Impfverstärker handeln.<br />
( Bildnachweis: andrmorl – Pixelio.de )<br />
Das könnte sie auch interessieren: <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Erkrankte Geimpfte fordern Entschädigung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-erkrankte-geimpfte-fordern-entschadigung-862.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Erkrankte Geimpfte fordern Entschädigung Die Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Impfstoff Pandemrix des Pharma-Konzerns GlaxoSmithKline (GSK) wurde nicht von jedem gut vertragen. Bei etlichen Patienten traten unerwünschte Nebenwirkungen auf. Nun fordern die ersten Betroffenen in Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen vom Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Impfstoff Pandemrix des Pharma-Konzerns <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> wurde nicht von jedem gut vertragen. Bei etlichen Patienten traten unerwünschte Nebenwirkungen auf. Nun fordern die ersten Betroffenen in Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen vom Land. <span id="more-862"></span>Laut einem Sprecher des Düsseldorfer Gesundheitsministeriums liegen bis jetzt vier Anträge vor, ein weiterer wird in Kürze erwartet. Die Anträge werden von dem <a title="Landschaftsverband Rheinland" href="http://www.lvr.de/" target="_blank">Landschaftsverband Rheinland</a> und von dem <a title="Landschaftsverband Westfalen-Lippe" href="http://www.lwl.org/LWL/portal" target="_blank">Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a> bearbeitet. Die Landschaftsverbände entscheiden darüber, ob Nordrhein-Westfalen wegen möglicher Impfschäden in Regress zu nehmen ist. Wenn eindeutig bewiesen werden kann, dass die Erkrankungen, unter denen die Geimpften nun nach der Impfung leiden, tatsächlich auf die empfohlene Impfung zurückzuführen ist, müsse das Land für die Kosten der Krankenbehandlung aufkommen, bestätigte ein Sprecher des Landschaftsverbands. Dem „<a title="Westfalen-Blatt" href="http://www.westfalenblatt.de/start.php" target="_blank">Westfalen-Blatt</a>“ zufolge haben ein 30-jähriger Mann aus Düsseldorf, ein 60-jähriger aus Kleve und ein 71-jähriger aus Fürstenau im Kreis Höxter Entschädigung gefordert. Die Männer aus Düsseldorf und Kleve sollen an einer Hauterkrankung leiden, bei dem Mann aus Höxter sollen sich nach der Impfung die Nerven im Schädelbereich entzündet haben, was eine Schwächung der Augenmuskulatur zur Folge gehaben soll. Zudem leidet er unter Kopfschmerzen und Übelkeit.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                 google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts waren bis zum 30. Dezember 2009 bei rund 1.380 Menschen Verdachtsfälle von unerwünschten Reaktionen nach der Schweinegrippe-Impfung gemeldet worden. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Fieber, Schmerzen der Impfstelle, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufkollapse.</p>
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		<title>Schweinegrippe: Zentrale Impfstelle in Düsseldorf wird geschlossen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-zentrale-impfstelle-in-dusseldorf-wird-geschlossen-453.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:25:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Zentrale Impfstelle in Düsseldorf wird geschlossen Zum vorerst letzten Mal öffnet am heutigen Freitag, 08.01.2010 die zentrale Impfstelle gegen die Schweinegrippe an der Erkrather Straße in Düsseldorf. Aus mangelndem Interesse der Bürger verlegt das Gesundheitsamt den Service ab dem kommenden Montag in die eigenen Räume an der Kölner Straße 180.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-109" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/schild-grippediagnostik-300x226.jpg" alt="schild-grippediagnostik" width="300" height="226" /><br />
Zum vorerst letzten Mal öffnet am heutigen Freitag, 08.01.2010 die zentrale Impfstelle gegen die Schweinegrippe an der Erkrather Straße in Düsseldorf. Aus mangelndem Interesse der Bürger verlegt das Gesundheitsamt den Service ab dem kommenden Montag in die eigenen Räume an der Kölner Straße 180.<span id="more-453"></span><br />
Spritzen, Desinfektionsspray, Einmalhandschuhe und natürlich Pandemrix: Alles steht in der Zentralen Impfstelle bereit, um täglich etwa 2000 Menschen gegen die Schweinegrippe immunisieren zu können. Aber momentan sind es durchschnittlich gerade mal 12 Düsseldorfer, die in die Zentrale Impfstelle kommen, um sich die Spritze gegen den A-H1N1-Virus abzuholen. „Der Aufwand hat sich in den letzten Tagen nicht mehr gelohnt&#8221;, bedauert ein Sprecher der Stadt Düsseldorf.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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Im Moment gibt es in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt etwa sieben Neuerkrankungen mit Schweinegrippe pro Woche. Aber nach der ersten Welle im November, als es weit über 100 Neu-Erkrankungen wöchentlich gab, befürchtet der Leiter des Gesundheitsamtes Prof. Dr. Heiko Schneitler jetzt eine zweite Welle: „Die Schweinegrippe verhält sich wie normale Grippen – und die hatten immer zwei Höhepunkte. Einen im Herbst, einen im Februar, März. Nach seriösen Schätzungen gibt es in der zweiten Welle 60000 Erkrankungen in Düsseldorf, 10 Millionen bundesweit“, erklärt er. Schneitler ist sich sicher: „Die Impfstelle wird nur vorübergehend nicht genutzt. Das wird sich wieder ändern, wenn die Infektionszahlen und der Bedarf steigen.&#8221; Bisher haben sich zwölf Prozent aller Düsseldorfer gegen die Schweinegrippe impfen lassen, etwa die Hälfte von ihnen bei niedergelassenen Hausärzten, die andere Hälfte in der zentralen Impfstelle. Die Impfbereitschaft in Düsseldorf liegt somit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von fünf bis sechs Prozent. Wer sich vorsorglich impfen lassen will, kann dies ab Montag im normalen Betrieb des Gesundheitsamtes (Kölner Straße) machen. Kinder sollten unter Tel. 0211-8992621 angemeldet werden.<br />
( Bildnachweis: dido-ob – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff kann storniert werden</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-kann-storniert-werden-450.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff kann storniert werden Die Schweinegrippe-Impfung sollte zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden. Doch sie wurde zum Flop: 50 Millionen Impfdosen sind von dem Bund bestellt worden, doch nur etwa acht Millionen Bürger haben sich gegen den A-H1N1-Virus impfen lassen. Nun ist es Vertretern der Bundesländer offenbar gelungen, einen Teil der georderten, aber überflüssigen Impfstoffdosen bei dem amerikanischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) zu stornieren. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe-Impfung sollte zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden. Doch sie wurde zum Flop: 50 Millionen Impfdosen sind von dem Bund bestellt worden, doch nur etwa acht Millionen Bürger haben sich gegen den A-H1N1-Virus impfen lassen. Nun ist es Vertretern der Bundesländer offenbar gelungen, einen Teil der georderten, aber überflüssigen Impfstoffdosen bei dem amerikanischen Pharmakonzern <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> zu stornieren. <span id="more-450"></span><br />
Mechthild Ross-Luttmann, die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, sprach von „harten, aber fairen Verhandlungen“, die den Weg für einen „guten Kompromiss“ freigemacht hätten. „Wir haben vom Pharmakonzern GSK Signale der Kulanz erhalten, einen größeren Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren“, so Ross-Luttmann. Details wollte die CDU-Politikerin aber nicht nennen. Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Das Verhandlungsergebnis stehe unter dem Vorbehalt einer Endabstimmung der Vertragspartner, hieß es. Die Endabstimmung wird bis Mitte nächster Woche erwartet.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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Schon im Vorfeld der Verhandlungen hatte Ross-Luttmann erklärt, sie setze auf die Kulanz des Herstellers GlaxoSmithKline. Ihrer Meinung nach reiche die Hälfte des bestellten Impfstoffes aus, „um 30 Prozent der Bevölkerung vor der Schweinegrippe zu schützen“. Zudem warf sie dem Bund vor, er bemühe sich zu wenig, nicht gebrauchten Impfstoff ins Ausland zu verkaufen. Ross-Luttmann kritisierte zudem, dass der Bund die Länder sogar drängen wollte, noch mehr Impfstoff zu ordern.<br />
GlaxoSmithKline hatte sich schon im Vorfeld der Verhandlungen dialogbereit gezeigt. Der Pharmakonzern verwies allerdings darauf, dass die laufende Produktion nicht so einfach gestoppt werden könne. GSK hatte 2009 20 Millionen Impfdosen bereitgestellt. In diesem Jahr sollten weitere 30 Millionen bis Frühjahr folgen.</p>
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		<title>Schweinegrippe forderte weltweit mehr als 12.000 Tote</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe forderte weltweit mehr als 12.000 Tote Das vergangene Jahr war das Jahr der Schweinegrippe. Kaum eine andere Krankheit erregte soviel Aufsehen wie die durch den A-H1N1-Virus hervorgerufene neue Grippe. Was die einen als bedrohliche Pandemie ansahen, hielten andere für einen aufgebauschten Marketing-Gag der Pharmaindustrie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Jahr war das Jahr der <a title="Schweinegrippe - wissenswertes zur neuen Viruserkrankung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe</a>. Kaum eine andere Krankheit erregte soviel Aufsehen wie die durch den A-H1N1-Virus hervorgerufene neue Grippe. Was die einen als bedrohliche Pandemie ansahen, hielten andere für einen aufgebauschten Marketing-Gag der Pharmaindustrie.<span id="more-407"></span> Auch bei der <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung</a> schieden sich deshalb die Geister. Sie wurde zum Flop des Jahres und die Bundesländer blieben auf dem Impfstoff Pandemrix sitzen. Zu Beginn des neuen Jahres zieht die <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> Bilanz: Insgesamt sind 2009 weltweit mindestens 12.200 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Die WHO gibt dabei allerdings zu bedenken, dass es sich hier nur um die offiziellen, gemeldeten Fälle handelt. Die Dunkelziffer sei wahrscheinlich um einiges höher. Alleine in den USA forderte die Schweinegrippe 6.670 Todesopfer. In Europa starben 2.422 Menschen an dem H1N1-Virus, 132 davon in Deutschland.<br />
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<p>Die WHO fordert auf, wachsam zu bleiben, auch wenn der Höhepunkt der neuen Grippe in vielen Ländern bereits überschritten sei. Die Generalsekretärin der UN-Organisation, Margaret Chan, verwies auf die Gefahr, dass eine Mutation des A-H1N1-Virus hin zu einer aggressiveren Form nicht auszuschließen sei. Im Moment ist die Schweinegrippe noch in Mittel- und Osteuropa am stärksten verbreitet.<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Heilpflanzen gegen Grippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/hausmittel/heilpflanzen-gegen-grippe.html" target="_blank">Heilpflanzen gegen Grippe</a></p>
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		<title>Länder bleiben auf Schweinegrippe-Impfstoff sitzen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:12:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Länder bleiben auf Schweinegrippe-Impfstoff sitzen Die Schweinegrippe-Impfung, die zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden sollte, ist ein Flop geworden. Die deutsche Bevölkerung verfiel trotz aller Aufrufe angesichts des milden Krankheitsverlaufs einer allgemeinen Impfmüdigkeit. Die bestellten und gelieferten Impfdosen verstauben nun in den Lagern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe-Impfung, die zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden sollte, ist ein Flop geworden. Die deutsche Bevölkerung verfiel trotz aller Aufrufe angesichts des milden Krankheitsverlaufs einer allgemeinen Impfmüdigkeit. Die bestellten und gelieferten Impfdosen verstauben nun in den Lagern. <span id="more-322"></span>Jetzt bleiben die Bundesländer auf dem Impfstoff gegen den A-H1N1-Virus sitzen. Vor allem aber auch auf den Kosten. Und die sind horrend: Für Bremen beispielsweise bedeutet das ein Minus von stattlichen 3,75 Millionen Euro, für Niedersachsen sogar von 30 Millionen Euro!<br />
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Die Krankenkassen erstatten nur verbrauchte Impfdosen. Um kein Minus zu machen, muss das übrig geblieben Serum von den Ländern ins Ausland verkauft werden. Das Pharmaunternehmen <a title="GlaxoSmithKline Deutschland" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> signalisierte allerdings Gesprächsbereitschaft bezüglich einer Stornierung.</p>
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		<title>Schweinegrippe: Impfstoff extra für Schwangere</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:18:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfstoff extra für Schwangere Ab Mitte Dezember soll es bereits in Deutschland einen speziellen Schweinegrippen-Impfstoff für Schwangere geben. Dieser neue Impfstoff soll dann keinen Wirkstoffverstärker und auch kein Quecksilber enthalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte Dezember soll es bereits in Deutschland einen speziellen Schweinegrippen-Impfstoff für Schwangere geben. Dieser neue Impfstoff soll dann keinen Wirkstoffverstärker und auch kein Quecksilber enthalten. Das Bundesgesundheitsministerium erwartet die Lieferung des neuen Impfstoffs im Laufe der kommenden Woche. <span id="more-311"></span>Insgesamt haben die Bundesländer 150.000 Impfeinheiten geordert.<br />
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Den Impfstoff erhalten alle niedergelassenen Frauenärzte. Sie können ihn über die Gesundheitsämter beziehen. Dafür ist jedoch eine Einzelverordnung auf Rezept notwendig. Die brandenburgische Ministerin Anita Tack (Linke) rief dazu auf, sich gegen den A-H1N1-Virus impfen zu lassen: „Je mehr Menschen geimpft sind, umso größer ist auch der Schutz aller anderen.&#8221;</p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfung: Bundesländer verkaufen Impfstoff</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfung: Bundesländer verkaufen Impfstoff Die Bundesländer planen wegen mangelnder Nachfrage bei der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Millionen Impfdosen gegen den A-H1N1-Virus ins das Ausland zu verkaufen. Laut Bundesgesundheitsminister Philip Rösler haben sich nur fünf Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Selbst bei Ärzten und medizinischen Personal liegt die Quote der Geimpften bei nur 15 Prozent.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-293" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/sale-283x300.jpg" alt="" width="226" height="240" /><br />
Die Bundesländer planen wegen mangelnder Nachfrage bei der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Millionen Impfdosen gegen den A-H1N1-Virus ins das Ausland zu verkaufen. Laut Bundesgesundheitsminister Philip Rösler haben sich nur fünf Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Selbst bei Ärzten und medizinischen Personal liegt die Quote der Geimpften bei nur 15 Prozent.<span id="more-291"></span><br />
Die Bundesländer haben 50 Millionen Impfdosen geordert, die schrittweise bis zum Frühjahr ausgeliefert werden sollen. Die Kosten für die Schweinegrippe-Impfung tragen die Krankenkassen. Das finanzielle Risiko für nicht verbrauchte Impfdosen liegt jedoch bei den Ländern selbst, die für die Seuchenabwehr zuständig sind. Die Bundesländer haben sich deshalb entschlossen, 2,2 Millionen Impfdosen dem Ausland zum Kauf anzubieten. Nun fragt Rösler auf Bitten der Länder das Interesse anderer Staaten ab. Die Ukraine hatte schon sehr früh Kaufinteresse bekundet. Dort verläuft die Schweinegrippe nicht so harmlos wie hier in Deutschland.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p style="text-align: left;">Dennoch will Philip Rösler keine Entwarnung bezüglich der Schweinegrippe geben: „Man kann noch nicht davon ausgehen, dass die Krankheit ihre Gefahr verloren hat.“ Er appellierte an die Bürger, insbesondere an Ärzte und Pflegepersonal, sich impfen zu lassen. Auch das <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> gab keine Entwarnung: „Wir haben den Scheitel möglicherweise erst erreicht“, so Jörg Hacker, Präsident des Robert-Koch-Instituts. „Die neue Grippe könnte durchaus im Frühjahr eine neue Welle bringen. Das muss man ins Kalkül ziehen.“ Hacker rät vor allem chronisch Kranken, Schwangeren und medizinischem Personal, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen.<br />
( Bildnachweis: gabisch &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweinegrippe: Impfung jetzt für alle empfohlen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfung-jetzt-fur-alle-empfohlen-269.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfung jetzt für alle empfohlen Die Ständige Impfkommission (STIKO) erweitert ihre Impfempfehlungen: Ab sofort sollen stufenweise alle Menschen in Deutschland gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Das geht aus den aktuellsten Impfempfehlungen der STIKO hervor, die das Robert-Koch-Institut (RKI) gestern in Berlin veröffentlichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-272" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/alle.jpg" alt="" width="277" height="277" /><br />
Die Ständige Impfkommission (STIKO) erweitert ihre Impfempfehlungen: Ab sofort sollen stufenweise alle Menschen in Deutschland gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Das geht aus den aktuellsten Impfempfehlungen der STIKO hervor, die das <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> gestern in Berlin veröffentlichte. <span id="more-269"></span>Auch nach Erreichen des Scheitelpunktes der Grippewelle seien weitere Impfungen wichtig, da die zukünftige Entwicklung in Deutschland im Winter nicht genau vorausgesagt werden könne, betonte das Robert-Koch-Institut. Nach Erreichen des Scheitelpunkts einer Grippewelle träten in der Regel mindestens noch einmal so viele Fälle auf wie davor. Frühere Grippe-Pandemien seien oft in mehreren Wellen aufgetreten, erklärte das RKI. Robert-Koch-Institut und <a title="Paul-Ehrlich-Institut (PEI)" href="http://www.pei.de/cln_109/DE/home/de-node.html?__nnn=true" target="_blank">Paul-Ehrlich-Institut (PEI)</a> stimmen miteinander überein, dass nach momentanem Stand in allen Altersklassen nur eine Impfung ausreiche.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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Nachdem Anfang Oktober zuerst medizinischem Personal, chronisch kranken Menschen und Schwangeren die Impfung empfohlen worden ist, rät die Ständige Impfkommission nun, „in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Impfstoffe stufenweise die Impfung aller Indikationsgruppen durchzuführen“. Zuerst sollen nun „Haushaltskontaktpersonen ungeimpfter Risikogruppen“, das sind zum Beispiel Eltern von Kindern unter sechs Monaten und „Haushaltskontaktpersonen von ungeimpften chronisch Kranken“ sowie Kinder und Erwachsene bis zu 24 Jahren ohne Grunderkrankung geimpfte werden. Dann soll die Schweinegrippe-Impfung an Personen im Alter von 25 bis 59 Jahren und danach an Personen ab 60 Jahren vorgenommen werden.<br />
( Bildnachweis: <a title="Kurhan - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/12143779" target="_blank">Kurhan</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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<p style="text-align: left;"><a title="Schweinegrippe: Impfstoff Pandemrix keine Gefahr für Schwangere" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-keine-gefahr-fur-schwangere-262.html" target="_blank">Schweinegrippe: Impfstoff Pandemrix keine Gefahr für Schwangere<br />
</a><br />
<a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?</a></p>
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