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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Schwangere</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Luftverschmutzung steigert Frühgeburtsrisiko</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:31:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Luftverschmutzung steigert Frühgeburtsrisiko Dass das Leben auf dem Land gesünder ist als das Leben in der Stadt ist hinreichend bekannt. Doch nun haben US-amerikanische Wissenschaftler festgestellt, dass werdende Mütter, die in Gebieten mit einer hohen Feinstaubbelastung leben, ein höheres Risiko haben, eine Frühgeburt zu erleiden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/03/luftverschmutzung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3829" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/03/luftverschmutzung-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><br />
Dass das Leben auf dem Land gesünder ist als das Leben in der Stadt ist hinreichend bekannt. Doch nun haben US-amerikanische Wissenschaftler festgestellt, dass werdende Mütter, die in Gebieten mit einer hohen Feinstaubbelastung leben, ein höheres Risiko haben, eine Frühgeburt zu erleiden. <span id="more-6034"></span>„Dass es einen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und geringem Geburtsgewicht sowie Frühgeburten gibt, ist schon länger bekannt“, so Beate Ritz von der University of California in Los Angeles. Unklar war jedoch, welche Schadstoffe die gesundheitlichen Beschwerden werdender Mütter und ihrer Babys verursachten. Nun gelang es Ritz und ihren Kollegen nachzuweisen, dass vor allem die im Feinstaub enthaltenen Polyzyklischen Kohlenwasserstoffe (PAK) Frühgeburten begünstigen können. Dazu analysierten die Wissenschaftler über einen Zeitraum von 22 Monaten die Daten von sieben staatlichen Messstellen zur Kontrolle der Luftverschmutzung im Los Angeles County. Diese Daten verglichen sie mit den Angaben der kalifornischen Gesundheitsbehörden zu den Geburten im Umkreis dieser Messstationen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Bei der Auswertung zeigte sich, dass je höher die Luftverschmutzung war, desto höher auch das Risiko einer Frühgeburt war. Die Forscher stellten dabei eindeutige Zusammenhänge zwischen der räumlichen und zeitlichen Konzentration der Luftverschmutzung und dem Auftreten von Frühgeburten fest. So steige das Risiko einer Frühgeburt durch die im Feinstaub enthaltenen Polyzyklischen Kohlenwasserstoffe um bis zu 30 Prozent, informiert Ritz im Fachmagazin „Environmental Health“, indem die Studienergebnisse veröffentlicht wurden. Die in Autoabgasen enthaltenen Schadstoffe Benzol oder Dieselruß erhöhen das Risiko um weitere zehn Prozent. Die Mediziner vermuten, dass die entzündungsfördernde Wirkung Polyzyklischer Kohlenwasserstoffe und der anderen Feinstaubkomponenten eine Frühgeburt auslösen könnte. Die organischen Bestandteile des Feinstaubes bedingten eine erhöhte Ausschüttung von Entzündungsstoffen bei den Schleimhautzellen und schwächten gleichzeitig die Selbstheilungskräfte des Organismus, erklärt Ritz. Zudem richteten einzelne Komponenten des Feinstaubes Schäden an den Mitochondrien an.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Luftverschmutzung verursacht Herzinfarkte" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/luftverschmutzung-verursacht-herzinfarkte-3827.html" rel="bookmark" target="_blank">Luftverschmutzung verursacht Herzinfarkte</a></strong><br />
<strong></strong>( Bildnachweis: Konstantinos Dafalias / pixelio.de )</p>
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		<title>Während der Schwangerschaft kein Wildfleisch verzehren</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der Schwangerschaft kein Wildfleisch verzehren Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor übermäßigem Verzehr von Wildfleisch. Besonders Schwangere, Frauen mit Kinderwunsch und Kleinkinder sollten kein Wildfleisch verzehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/wildfleisch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5870" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/wildfleisch-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a><br />
Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor übermäßigem Verzehr von Wildfleisch. Besonders Schwangere, Frauen mit Kinderwunsch und Kleinkinder sollten kein Wildfleisch verzehren. Grund für die Warnung ist die Tatsache, dass Wildtiere immer noch mit Bleimunition erlegt werden, so dass deren Fleisch großflächig mit Blei kontaminiert sein kann. <span id="more-5868"></span>Laut einigen Untersuchungen bestehe „ein erhöhtes Risiko beim wöchentlichen Verzehr“, so Professor Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstitutes für Risikobewertung in Berlin. Besonders Kleinkinder und Kinder bis zum siebten Lebensjahr sowie Ungeborene im Mutterleib „bei denen bereits eine geringe Bleiaufnahme zu Gesundheitsschäden führen kann“ seien gefährdet, warnt Hensel. Außerhalb dieser Risikogruppe bestehe jedoch ein nur geringes Risiko, wenn Wildfleisch in Maßen verzehrt würde, beruhigt der Mediziner Wildliebhaber.<br />
Das Problem bei dem Verzehr von Wildfleisch ist, dass Nahrungsmittel und sogar Trinkwasser in Deutschland oftmals sowieso schon eine erhöhte Bleikonzentration aufweisen. Zudem wird Blei auch über Atemluft, Tabakrauch, Geschirr, Farbstoffe und Rostschutzanstriche sowie über bleihaltige Künstlerfarben vom menschlichen Organismus aufgenommen. Blei setzt sich als Schadstoff in Knochen, Muskeln und im Gehirn ab und wird dort jahrelang gespeichert.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Verbraucherschützer und Naturverbände warnen schon seit langem vor der Verwendung von bleihaltiger Munition. Bei einer Untersuchung hatten Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin herausgefunden, dass Adler nach dem Verzehr von mit Bleimunition erlegten Tieren an einer Bleivergiftung verendet waren. Die Forscher wiesen zudem eine massive Splitterwirkung der Munition nach, durch die sich das Blei im Körper der erlegten Tiere großflächig verteilt. Seit Jahren fordern Verbraucherschützer deshalb die Jagdverbände auf, auf Bleimunition zu verzichten.<br />
( Bildnachweis: Margot Kessler / pixelio.de )</p>
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		<title>Alkoholkonsum: Reiche Schwangere trinken öfter</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:50:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alkoholkonsum: Reiche Schwangere trinken öfter Dass werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft auf Alkohol verzichten sollten, ist hinreichend bekannt. Leider halten sich viele Frauen nicht daran. Deshalb kommen in Deutschland jährlich etwa 10.000 Babys mit fetalen Alkoholeffekten auf die Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/alkohol-schwangerschaft.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5715" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/alkohol-schwangerschaft-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Dass werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft auf Alkohol verzichten sollten, ist hinreichend bekannt. Leider halten sich viele Frauen nicht daran. Deshalb kommen in Deutschland jährlich etwa 10.000 Babys mit fetalen Alkoholeffekten auf die Welt. Diese fetalen Alkoholeffekte machen sich in geistigen und/oder körperlichen Behinderungen bemerkbar. Etwa 4.000 von den 10.000 betroffenen Kindern bleiben ihr ganzes Leben lang körperlich und geistig schwerbehindert. Wird häufiger und übermäßiger Alkoholkonsum normalerweise mit niedrigen Bildungs- und Einkommensschichten verbunden, ist hier genau das Gegenteil der Fall: <span id="more-5714"></span>Schwangere Damen der Oberschicht gönnen sich öfter ein Gläschen als werdende Mütter aus der Unterschicht: „20 Prozent der Frauen aus der sozialen Oberschicht konsumieren in der Schwangerschaft gelegentlich Alkohol, aus der Unterschicht sind es dagegen 8,5 Prozent“, informiert Michaela Goecke von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln. Bis jetzt herrscht noch Unklarheit darüber, warum schwangere Frauen der Oberschicht mehr Alkohol konsumieren als ihre finanziell schlechter gestellten Geschlechtsgenossinnen. Es wird angenommen, dass in der Oberschicht beispielsweise eher mal ein Glas Wein zum Abendessen getrunken wird. Im Allgemeinen wurde jedoch festgestellt, dass der Alkoholkonsum während der Schwangerschaft mit höherem Bildungsniveau sowie höherem Alter zunimmt.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Es scheint also so, als würde die gesundheitsschädliche Wirkung von Alkohol auf ihre ungeborenen Kinder von vielen Frauen unterschätzt. „Schon geringe Mengen Alkohol können dauerhafte Schäden beim ungeborenen Kind hinterlassen. Schwangere und Stillende sollten deshalb vollständig auf Alkohol verzichten&#8221;, betont Professor Dr. Elisabeth Pott, die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dem stimmt Dr. Tobias Bischof, Kinder- und Jugendarzt beim Stuttgarter Gesundheitsamt zu: „Es gibt weder einen Grenzwert noch eine harmlose Schwellendosis. Je nach Alter des Embryos und weiteren Faktoren kann bereits ein Glas Sekt oder Wein ein Kind im Mutterleib unheilbar schädigen. Einen Zeitpunkt während der Schwangerschaft, an dem Alkohol keinen Schaden am ungeborenen Kind verursachen kann, gibt es nicht.“<br />
( Bildnachweis: <a title="Kitty - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/24939776" target="_blank">Kitty</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Immer mehr Schlaganfälle während der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:33:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Schlaganfälle während der Schwangerschaft Die Zahl der jungen Frauen, die während ihrer Schwangerschaft einen Schlaganfall erleiden, hat in den USA in den letzten Jahren deutlich zugenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der jungen Frauen, die während ihrer Schwangerschaft einen Schlaganfall erleiden, hat in den USA in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Während im Jahr 1994 nur 15 von 100.000 Schwangere einen Schlaganfall erlitten, ist die Zahl der schwangeren Schlaganfall-Opfer innerhalb von 13 Jahren auf 22 angestiegen. Das teilen die CDC-Epidemiologin Elena Kuklina und ihre Kollegen vom Centre for Disease Control and Prevention in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazin „Stroke“ mit. <span id="more-5398"></span>Grund für die Zunahme von Schlaganfällen bei schwangeren Frauen sehen die Gesundheitsexperten vorwiegend in schlechter <a title="Hier erfahren Sie, wie Sie sich gesund und ausgewogen ernähren..." href="http://www.heute-gesund-leben.de/ernaehrung.html" target="_blank">Ernährung</a> und <a title="Hier erfahren Sie, wie Sie richtig trainieren und mit welchen Sportarten Sie Krankheiten vorbeugen können..." href="http://www.heute-gesund-leben.de/bewegung.html">Bewegungsmangel</a> sowie in dem daraus resultierenden Übergewicht.<br />
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Ein Schlaganfall ist der Herzinfarkt des Gehirnes. Er führt in vielen Fällen zu dauerhaften Schädigungen im zentralen Nervensystem. Typische Anzeichen eines Schlaganfalls sind Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Notarzt gerufen werden.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Elektrosmog während der Schwangerschaft verursacht Asthma" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/elektrosmog-wahrend-der-schwangerschaft-verursacht-asthma-5389.html" target="_blank">Elektrosmog während der Schwangerschaft verursacht Asthma</a></strong></p>
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		<title>Elektrosmog während der Schwangerschaft verursacht Asthma</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:59:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Elektrosmog während der Schwangerschaft verursacht Asthma In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind immer mehr Elektrogeräte in unsere Haushalte eingezogen. Die moderne Technik macht vieles möglich – aber sie hat auch ihre negativen Seiten. So erzeugen Stromleitungen und elektrische Geräte niederfrequente, elektromagnetische Felder: Elektrosmog!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/schwangerschaft.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1477" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/schwangerschaft-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><br />
In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind immer mehr Elektrogeräte in unsere Haushalte eingezogen. Die moderne Technik macht vieles möglich – aber sie hat auch ihre negativen Seiten. So erzeugen Stromleitungen und elektrische Geräte niederfrequente, elektromagnetische Felder: Elektrosmog! Die Auswirkungen von Elektrosmog sind schon seit Jahren umstritten. Man geht davon aus, dass Elektrosmog das Risiko für Immunerkrankungen und Krebs erhöht. Nun hat eine US-amerikanische Langzeitstudie zu Tage gebracht, dass eine elektromagnetische Strahlung schon während der Schwangerschaft negative Auswirkungen auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes hat.<span id="more-5389"></span><br />
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De-Kun Li und seine Kollegen von der Kaiser Permanente Klinik in Kalifornien untersuchten im Rahmen dieser Langzeitstudie 801 schwangere Frauen und deren Kinder über einen Zeitraum von 13 Jahren. Dabei fanden sie heraus, dass die Kinder, deren Mütter während ihrer Schwangerschaft Elektrosmog ausgesetzt waren, ein dreifach erhöhtes Risiko aufwiesen, an Asthma zu erkranken. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass je höher die elektromagnetische Strahlung während der Schwangerschaft ist, desto höher auch das Risiko für die Ungeborenen ist, später an Asthma zu erkranken. Li und seine Forscher-Kollegen raten deshalb werdenden Müttern, sich möglichst viel von Elektrogeräten fernzuhalten. Ein guter Ratschlag, der aber im Zeitalter der immer wichtiger werdenden Technik schwer zu befolgen sein dürfte.<br />
( Bildnachweis: <a title="Liv Friis-larsen - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/547869" target="_blank">Liv Friis-larsen</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>EHEC-Infektion: Kein rohes Gemüse für Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EHEC-Infektion: Kein rohes Gemüse für Kinder Der EHEC-Erreger breitet sich weiter aus. Alleine in Schleswig-Holstein stieg die Zahl der durch EHEC bedingten starken Durchfallerkrankungen innerhalb nur eines Tages von 90 auf 200! Viele Menschen machen sich nun große Sorgen, wie sie eine EHEC-Infektion vermeiden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_642" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-642" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/kinder-ernaehrung-300x251.jpg" alt="EHEC: Kinder sollten auf rohes Gemüse verzichten. " width="300" height="251" /><p class="wp-caption-text">EHEC: Kinder sollten auf rohes Gemüse verzichten. </p></div>
<p>Der EHEC-Erreger breitet sich weiter aus. Alleine in Schleswig-Holstein stieg die Zahl der durch EHEC bedingten starken Durchfallerkrankungen innerhalb nur eines Tages von 90 auf 200! Viele Menschen machen sich nun große Sorgen, wie sie eine EHEC-Infektion vermeiden können. Besonders Eltern sind um die Gesundheit ihrer Kinder besorgt. Zum einen wollen sie eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse unterstützen und beibehalten, zum anderen steht überdüngtes Gemüse im Verdacht, den EHEC-Keim zu übertragen. <span id="more-4772"></span>„Ich rate Eltern dringend dazu, hellwach zu sein und alle Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten“ so Ulrich Fölsch von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden. „Obst sollte in diesen Tagen vor dem Verzehr sehr gründliche gewaschen werden“, empfiehlt er. Fölsch warnt eindringlich davor, frisch gekaufte Früchte vom Wochenmarkt oder aus dem Gemüsegeschäft direkt „aus der Hand“ zu naschen, ohne die Früchte vorher gründlich gereinigt zu haben. „Solange die Ursachen nicht geklärt sind, sollten Eltern hier konsequent bleiben“, betont er. Rohkost wie frisch geschnittene Gurken- und Paprikastreifen sollten momentan von dem Speiseplan gestrichen werden. „Wenn der Kindergarten von einer Großküche beliefert wird, sollten Eltern überdenken, ob sie ihrem Kind in den nächsten Tagen nicht lieber eine Brotdose mit selbst zubereiteten Lebensmitteln mitgeben“, regt Fölsch an. Damit ginge man „auf Nummer sicher“. Auch sollten Eltern ihre Kinder zu regelmäßigem Händewaschen auffordern.<br />
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Aber nicht nur Eltern mit Kindern sondern auch werdende Mütter sollten beim Umgang und Verzehr von Lebensmitteln vorsichtig sein. Das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in Berlin. Schwangere sollten auf rohes Fleisch wie etwa Tartar oder Mettwurst und auf Rohmilchprodukte komplett verzichten. Eine Infektion mit dem EHEC-Erreger könne sehr schwere Durchfälle und Nierenversagen hervorrufen und somit das Risiko von Fehl- und Frühgeburten erhöhen, warnt die DGGG. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe rät deshalb, alle Arbeitsflächen und Küchenutensilien nach der Zubereitung von rohem Fleisch gründlich zu säubern und die Hand- und Geschirrtücher bei 60 Grad Celsius zu waschen, wenn diese mit rohem Fleisch in Berührung gekommen sind.<br />
( Bildnachweis: <a title="AVAVA - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/4614794" target="_blank">AVAVA</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Stress in der Schwangerschaft vergrößert Plazenta</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 17:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Stress in der Schwangerschaft vergrößert Plazenta Stress schadet der Gesundheit. Doch Stress während einer Schwangerschaft schadet nicht nur der werdenden Mutter, sondern wirkt sich auch auf das Ungeborene aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1477" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/schwangerschaft-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /><br />
Stress schadet der Gesundheit. Doch Stress während einer Schwangerschaft schadet nicht nur der werdenden Mutter, sondern wirkt sich auch auf das Ungeborene aus. Ein internationales Wissenschaftler-Team mit Forschern aus Dänemark, der Schweiz und den USA hat nun in einer groß angelegten Studie mit 75.000 schwangeren Teilnehmerinnen aus Dänemark festgestellt, dass großer Stress während der Schwangerschaft zu einer vergrößerten Plazenta führt.<span id="more-3247"></span> Die Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Gunther Meinlschmidt und Dr. Marion Tegethoff von der Fakulät für Psychologie der Universität Basel untersuchten bei den Teilnehmerinnen, inwieweit anhaltender Stress eine Schwangerschaft beeinflussen kann. Dafür befragten sie die Teilnehmerinnen zu ihrem Stresspegel sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Anschließend verglichen sie die Daten der Vorsorgeuntersuchungen mit den Angaben der Probandinnen. Dabei beobachteten sie, dass Schwangere, die unter Stress stehen, eine schneller wachsende Plazenta haben, als die Frauen, die keinem oder nur geringem Stress ausgesetzt sind. Dies zeige, dass die Versorgung des ungeborenen Kindes im Mutterleib nicht nur durch Faktoren wie Ernährung oder Rauchen, sondern auch durch Stress beeinflusst werden könne, so die Forscher im Fachmagazin „Plos One“, in dem die Studie veröffentlicht wurde. Im Rahmen dieser Studie wurde auch untersucht, ob neben Stress auch emotionale Gefühlszustände wie beispielsweise Ängste oder temporäre Depressionen sich auf die Gesundheit des Ungeborenen auswirken. Doch die emotionalen Gefühlszustände nahmen laut den Studienergebnissen keinen direkten Einfluss auf die Plazenta.<br />
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Wie sich der schnell wachsende Mutterkuchen auf die Gesundheit des Ungeborenen auswirkt, ist allerdings noch nicht erforscht. So ist es möglich, dass das veränderte Wachstum sowohl kurz- als auch langfristige Folgen auf den Fötus haben könnte. Auch wird vermutet, dass die Natur mit der schnell wachsenden Plazenta einen natürlichen Schutzmechanismus geschaffen hat, der das Ungeborene vor negativen Einflüssen von Stress und Stresshormonen schützt. Die Forscher wollen nun den möglichen Auswirkungen auf den Grund gehen. Schwangere sollten aber auf jeden Fall auch zum Wohle ihrer eigenen Gesundheit vor Stress geschützt und entlastet werden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Während der Schwangerschaft keine Lakritze essen" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wahrend-der-schwangerschaft-keine-lakritze-essen-2771.html" target="_blank"><strong>Während der Schwangerschaft keine Lakritze essen</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Liv Friis-larsen - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/547869" target="_blank">Liv Friis-larsen</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Schweinegrippe: Schwangere im künstlichen Koma</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Schwangere im künstlichen Koma In Groß Britannien kommt es vermehrt zu Schweinegrippen-Fällen. Alleine in den letzten Monaten starben dort 14 Menschen an dem A-H1N1-Virus. Nun ist eine schwangere Frau stark an der Schweinegrippe erkrankt. Fallon Devaney wurde mit Atemnot in eine Klinik gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Groß Britannien kommt es vermehrt zu Schweinegrippen-Fällen. Alleine in den letzten Monaten starben dort 14 Menschen an dem A-H1N1-Virus. Nun ist eine schwangere Frau stark an der <a title="Schweinegrippe  " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Schweinegrippe/Symptome/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe</a> erkrankt. <span id="more-3210"></span>Fallon Devaney wurde mit Atemnot in eine Klinik gebracht. Da sie zusätzlich noch eine Lungenentzündung bekam, mussten die Ärzte die 25-jährige in ein künstliches Koma versetzen. Seit Dienstag letzter Woche liegt die werdende Mutter auf der Intensiv-Station im Queen’s Medical Centre Nottingham, wie das Boulevard-Blatt „Daily Mail“ berichtet. Sollte sich der ohnehin schon sehr labile Gesundheitszustand noch weiter verschlechtern, müssen sich die Angehörigen der werdenden Mutter entscheiden, wer überleben soll, denn die Ärzte können entweder nur die Mutter oder ihr ungeborenes Baby retten, da die Schwangerschaft sehr an den Kräften der Erkrankten zehrt.<br />
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                                                                                                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>„Wir sind jetzt an einen Punkt gekommen, vor dem wir uns immer gefürchtet haben. Die Schwangerschaft zerrt an den Kräften von meiner Tochter. Die Ärzte haben gesagt, dass sie vielleicht etwas unternehmen müssten, um Fallon zu retten“, berichtet die Mutter der Kranken. Zwar können die Ärzte eine Geburt künstlich einleiten,doch Fallon Devaney ist erst in der 21. Woche schwanger. Frühchen, die vor der 32. Woche auf die Welt kommen, haben nur eine einprozentige Überlebungschance. Die Ärzte beobachten den Zustand der werden Mutter noch ein bis zwei Tage. Hat sich die junge Frau dann nicht etwas erholt, muss eine Entscheidung getroffen werden. „Uns bleibt nichts anderes übrig, als zu warten. Wir alle durchleben gerade einen furchtbaren Albtraum“, so Fallons Mutter Linda.</p>
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		<title>Paracetamol steigert Allergie-Risiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/paracetamol-steigert-allergie-risiko-2179.html</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 23:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Professor Dr. Richard Beasley]]></category>
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		<description><![CDATA[Paracetamol steigert Allergie-Risiko 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/ambrosia.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2029" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/ambrosia-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><br />
Das Schmerz- und Fiebermedikament Paracetamol steht schon seit gewisser Zeit in dem dringenden Verdacht, bei Kindern und Jugendlichen das Allergie-Risiko zu erhöhen. Nun bestätigte eine internationale Studie, dass Paracetamol bei jungen Menschen die Tendenz zu allergischem Schnupfen, Asthma und Ekzembildung verstärkt.<span id="more-2179"></span> Dazu befragte ein Forscherteam um Studienleiter Professor Dr. Richard Beasley vom medizinischen Forschungsinstitut in Neuseeland mehr als 300.000 Jugendliche in über 50 Ländern zu ihrem Gebrauch von Paracetamol und zu ihren Allergien. Im Vergleich zu Studienteilnehmern, die gar kein Paracetamol verwendeten, stieg die Wahrscheinlichkeit, eine Allergie zu entwickeln bei regelmäßigem Gebrauch dieses Schmerz- und Fiebermittels um das 2,5-fache! Doch auch bei den Befragten, die Paracetamol nur gelegentlich einnehmen, war das Risiko noch um fast die Hälfte erhöht. Zudem traten bei den Paracetamol-Nutzern auch Ekzeme stark gehäuft auf, schreiben die Wissenschaftler in dem Fachmagazin „<a title="American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine" href="http://ajrccm.atsjournals.org/" target="_blank">American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine</a>“, in dem sie die Ergebnisse ihrer Befragung veröffentlichten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Beasley betont, dass diese Studie noch nicht beweist, dass Paracetamol der Auslöser für die Allergien und Ekzeme war, allerdings deuten frühere Untersuchungen stark auf einen Zusammenhang hin. Nun soll in weiteren Studien diese Verbindung geklärt werden. Paracetamol kann aber nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Schwangeren und bei Erwachsenen Allergien und Heuschnupfen auslösen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Sauerstoff lindert Cluster-Kopfschmerz" href="http://www.heute-gesund-leben.de/medizin/sauerstoff-bei-cluster-kopfschmerz.html" target="_blank"><strong>Sauerstoff lindert Cluster-Kopfschmerz</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="stadelpeter - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/24153477" target="_blank">stadelpeter</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Achtung vor „Energy Shots“</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[(BfR)]]></category>
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		<description><![CDATA[Achtung vor „Energy Shots“ Das Verbraucherministerium Rheinland-Pfalz warnt vor den so genannten „Energy Shots“: Sie könnten unter anderem Magen- und Herzprobleme verursachen. Besonders Schwangere, stillende Mütter und Kinder sollten diese Getränke vermeiden. „Energy Shots“ werden als Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Zusammensetzungen und Geschmacksrichtungen angeboten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-620" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/trinken-beim-sport.jpg" alt="" width="230" height="334" /><br />
Das <a title="Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz" href="http://www.mufv.rlp.de/" target="_blank">Verbraucherministerium Rheinland-Pfalz</a> warnt vor den so genannten „Energy Shots“: Sie könnten unter anderem Magen- und Herzprobleme verursachen. Besonders Schwangere, stillende Mütter und Kinder sollten diese Getränke vermeiden. „Energy Shots“ werden als Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Zusammensetzungen und Geschmacksrichtungen angeboten. <span id="more-617"></span>Sie sind in kleinen Dosen von 25 bis 75 Milliliter abgefüllt und erhalten eine weitaus höhere Konzentration an Koffein und Taurin als die größer abgepackten „Energy Drinks“, die normalerweise als 250 Milliliter-Packung angeboten werden. Die „Energy Shots“ sind <strong>keine</strong> <a title="Durstlöscher - wichtig im Sommer" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesund-im-sommer/durstloescher-wichtig-im-sommer.html" target="_blank">Durstlöscher</a>, da durch die geringe Flüssigkeitsmenge andernfalls zuviel Koffein und Taurin in kurzer Zeit aufgenommen wird. Laut dem <a title="Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)" href="http://www.bfr.bund.de/" target="_blank">Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)</a> in Berlin beträgt der Koffeingehalt in den „Energy Shots“ 1,3 bis 6 Gramm pro Liter, der Tauringehalt 4 bis 20 Gramm pro Liter.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p style="text-align: left;">Das Bundesinstitut weist darauf hin, dass der übermäßige Konsum von Koffein und Taurin, vor allem in Verbindung mit Alkohol oder körperlicher Anstrengung zu gravierenden gesundheitlichen Beschwerden wie Nervosität, Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden bis hin zu Herzrhythmusstörungen oder sogar Vergiftungserscheinungen führen kann.<br />
( Bildnachweis: <a title="AVAVA - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/10837779" target="_blank">AVAVA</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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]]></content:encoded>
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