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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Robert Koch-Institut</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Mädchen an Masern gestorben</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mädchen an Masern gestorben In Bad Salzuflen ist ein 13-jähriges Mädchen an einer chronischen Maserngehirnentzündung (SSPE) gestorben. SSPE kann als Spätfolge einer Masernerkrankung auftreten und ist nicht heilbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/kindstot.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2143" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/kindstot-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In Bad Salzuflen ist ein 13-jähriges Mädchen an einer chronischen Maserngehirnentzündung (SSPE) gestorben. SSPE kann als Spätfolge einer Masernerkrankung auftreten und ist nicht heilbar. Der Leidensweg der kleinen Natalie begann allerdings schon vor zwölf Jahren. <span id="more-6147"></span>„Natalie hat sich 1999 in einer Kinderarztpraxis angesteckt. Dort war auch ein Junge mit unklaren Symptomen, dessen Eltern eine Masernimpfung abgelehnt hatten“, berichtet Dr. Martin Terhardt vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Tatsächlich war der Junge an Masern erkrankt. Er habe damals sechs Kinder angesteckt, darunter drei Säuglinge, so Terhardt. „Wenn der Junge geimpft gewesen wäre, würde Natalie heute noch leben.“ Laut Terhardt wurde bei zwei der infizierten Kinder später eine Maserngehirnentzündung diagnostiziert. Bei dem zweiten Fall war die Erkrankung bisher weniger schlimm. „Allerdings verläuft die Krankheit in Schüben und am Ende steht immer der Tod, weil sie nicht heilbar ist“, gibt Terhardt zu bedenken. Bei einer Maserngehirnentzündung dringen die Masernviren ins Gehirn und vermehren sich dort, was zu einer irreparabelnen Schädigung der Nervenzellen führt.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
„Einziger Schutz ist die vorbeugende Impfung“, weiß Terhardt, der auch Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut ist. „Nur wenn es uns in Deutschland gelingt, die Masern zu eliminieren, ist auch der Personenkreis geschützt, der nicht geimpft ist“, betont Terhardt. Die größten Impflücken gibt es in der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen. Die STIKO empfiehlt allen Erwachsenen ab Jahrgang 1971 die Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR). Vor allem Menschen mit Kinderwunsch sollten ihren Impfschutz bezüglich Masern überprüfen, da eine Maserninfektion ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten mit sich bringt. Während der Schwangerschaft kann jedoch keine Masernimpfung vorgenommen werden.<br />
( Bildnachweis: <a title="Ivonne Wierink - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2637698" target="_blank">Ivonne Wierink</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Verschleierung bewirkt Vitamin-D-Mangel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verschleierung bewirkt Vitamin-D-Mangel Frauenrechtsorganisationen kritisieren schon lange die Verschleierung der Frau, nun haben Mediziner herausgefunden, dass Frauen, die sich verschleiern chronische Krankheiten riskieren: Wer sich verschleiert und nur bedeckte Kleidung trägt, der kann unter einem Vitamin-D-Mangel leiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/verschleierung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5544" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/verschleierung-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Frauenrechtsorganisationen kritisieren schon lange die Verschleierung der Frau, nun haben Mediziner herausgefunden, dass Frauen, die sich verschleiern chronische Krankheiten riskieren: Wer sich verschleiert und nur bedeckte Kleidung trägt, der kann unter einem Vitamin-D-Mangel leiden. „Wer selten raus geht oder seine Haut bedeckt, ist nicht in der Lage, genügend Vitamin D zu produzieren“, erklärt die Epidemiologin Christa Scheidt-Nave vom Robert-Koch-Institut (RKI). Denn der menschliche Körper erzeugt Vitamin D vor allem durch die Sonnenstrahlen auf der Haut. Vitamin D ist für den Köper sehr wichtig: So können schon milde Mangelzustände zu langfristigen chronischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder zu Krebserkrankungen führen! <span id="more-5543"></span>Zwar kann man Vitamin D auch über die Nahrung zu sich nehmen, doch mit einer Vitamin-D-reichen Nahrung wie Ei oder <a title="Fisch und Meeresfrüchte" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Fisch+Meeresfruchte/Ernahrung/fisch-und-meeresfruechte.html" target="_blank">Fisch</a> kann nur 20 Prozent der benötigten Menge aufgenommen werden, 80 Prozent produziert die Hautoberfläche durch Sonneneinstrahlung.<br />
Dabei ist es gerade für Menschen aus Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung wichtig, ihren Vitamin-D-Bedarf mittels Sonneneinstrahlung auf der Haut zu produzieren: Menschen mit einer dunkel pigmentierten Haut verfügen über einen natürlichen Sonnenschutz. „Um eine vergleichbare Menge an Vitamin D zu produzieren, müssen sich hier dunkel pigmentierte Menschen etwa sechs Mal so viel Sonne aussetzten wie hellere Hauttypen“, empfiehlt Scheidt-Nave.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Die Islamverbände in Deutschland reagieren zurückhaltend auf die Studie und die Empfehlung der Epidemiologen. So warnt Ali Ihsan Ünlü, Generalsekretär der Deutsch-Türkischen Islamischen Anstalt für Religion (DITIB) vor einem Missbrauch der Forschungsergebnisse für andere Absichten wie beispielsweise einem Kopftuchverbot. „Man sollte die Meinungen der Experten als rein gesundheitliche Kritik auslegen und nicht als Kritik an der Verschleierung“, so Ünlü, der von Hause aus Mediziner ist. Andere Islamverbände teilen seine Meinung. Sie geben an, dass sie mit diesem Thema und dem Krankheitsbild bisher nicht in Berührung gekommen sind.<br />
( Bildnachweis: Rike / pixelio.de )</p>
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		<title>Meldepflicht für EHEC soll verbessert werden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meldepflicht für EHEC soll verbessert werden In Deutschland erkrankten in den letzten Wochen und Monaten etwa 3.000 Menschen an EHEC, 850 von ihnen entwickelten die gefährliche Komplikation HUS. Insgesamt forderte die EHEC-Epidemie hierzulande 48 Todesopfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland erkrankten in den letzten Wochen und Monaten etwa 3.000 Menschen an EHEC, 850 von ihnen entwickelten die gefährliche Komplikation HUS. Insgesamt forderte die EHEC-Epidemie hierzulande 48 Todesopfer. Da Gesundheitsexperten davon ausgehen, dass die Gefahr, sich mit dem EHEC-Erreger zu infizieren noch längst nicht gebannt ist und das der Keim versuchen wird, aufs Neue in den menschlichen Körper zu gelangen, will die Politik nun die Meldepflicht für EHEC verbessern. <span id="more-5110"></span>Bisher werden alle EHEC-Erkrankungen dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Da wichtige Meldungen immer noch mit der Post verschickt werden, kann es auch schon mal bis zu zwei Wochen dauern, bis Meldungen über Neuinfektionen beim RKI eintrudeln! Nun will Gesundheitsminister Daniel Bahr das Meldeverfahren an die modernen Kommunikationsmöglichkeiten anpassen, um Informationen über eine mögliche Ausbreitung schneller verfügbar zu machen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Tierärzte wollen EHEC-Bakterien in Wiederkäuern reduzieren" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/tierarzte-wollen-ehec-bakterien-in-wiederkauern-reduzieren-5103.html" target="_blank">Tierärzte wollen EHEC-Bakterien in Wiederkäuern reduzieren</a></strong><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<item>
		<title>EHEC-Massentest in Paderborn</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EHEC-Massentest in Paderborn An der Grundschule Altenbeken im Kreis Paderborn, an der sich drei Jungen sich mit dem EHEC-Erreger infiziert haben und an der Komplikation HUS erkrankt sind (wir berichteten), sind weitere 14 Schüler mit dem aggressiven EHEC-Bakterium infiziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4749" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/ehec-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
An der Grundschule Altenbeken im Kreis Paderborn, an der sich drei Jungen sich mit dem EHEC-Erreger infiziert haben und an der Komplikation HUS erkrankt sind (<a title="Schule wegen EHEC-Epidemie geschlossen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schule-wegen-ehec-epidemie-geschlossen-5054.html" target="_blank">wir berichteten</a>), sind weitere 14 Schüler mit dem aggressiven EHEC-Bakterium infiziert. Das Paderborner Kreisgesundheitsamt hatte 30 Kinder, die ihr Mittagessen ebenfalls in der Schulkantine einnehmen auf EHEC getestet. Der EHEC-Erreger soll in einer Fleischerei und einem Catering-Service, die beide die Schulkantine belieferten festgestellt worden sein. Da der Catering-Service auch „Essen auf Rädern“ im Kreis Paderborn produziert, soll nun ein EHEC-Massentest vorgenommen werden. <span id="more-5092"></span>Insgesamt sollen 500 Kinder aus 25 Schulen und Kindergärten sowie 300 Senioren auf EHEC untersucht werden, ebenso 126 Mitarbeiter von unterschiedlichen Essensausgaben. Dieser EHEC-Massentest geschieht in Absprache mit dem Robert-Koch-Institut.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Die 14 positiv auf EHEC getesteten Grundschüler zeigen bis jetzt noch keine Symptome, wie der Kreis Paderborn mitteilte. Bei EHEC ist dies nichts ungewöhnliches, denn nicht bei jedem infizierten Menschen bricht die Krankheit auch aus. Gerade der gefährliche EHEC-Erreger O 104:H4 zeigt laut Robert-Koch-Institut eine Vorliebe für Erwachsene. Die infizierten Schüler können jedoch als Infektionsherd fungieren und beispielsweise über eine Schmierinfektion andere Menschen anstecken.<br />
<strong>Informieren Sie sich: </strong><a title="EHEC: Auslöser des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hamolytisch-uramisches-Syndrom-HUS/Krankheiten/ehec-ausloeser-des-haemolytisch-uraemischen-syndroms-hus.html" target="_blank"><strong>EHEC: Auslöser des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS)</strong></a>    <br />
( Bildnachweis: <a title="wakatdesign - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/32557003" target="_blank">wakatdesign</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konserven statt Rohkost: Konsumenten verunsichert</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Konserven statt Rohkost: Konsumenten verunsichert Bisher ist immer noch nicht eindeutig geklärt, woher der aggressive und gefährliche EHEC-Erreger kommt. Zwar waren spanische Gurken in Verdacht, weil auf ihnen EHEC-Erreger gefunden worden waren (wir berichteten), doch der auf ihnen entdeckte Keim stimmte nicht mit dem in Deutschland grassierendem Erreger überein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4833" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4833" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/06/konserve-300x200.jpg" alt="Konsumenten greifen eher zu Konserven als zu Rohkost." width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Konsumenten greifen eher zu Konserven als zu Rohkost.</p></div>
<p>Bisher ist immer noch nicht eindeutig geklärt, woher der aggressive und gefährliche EHEC-Erreger kommt. Zwar waren spanische Gurken in Verdacht, weil auf ihnen EHEC-Erreger gefunden worden waren (<a title="Spanische Gurken Schuld an EHEC" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/spanische-gurken-schuld-an-ehec-4787.html" target="_blank">wir berichteten</a>), doch der auf ihnen entdeckte Keim stimmte nicht mit dem in Deutschland grassierendem Erreger überein. Bis die wirkliche Krankheitsquelle entdeckt und behoben ist, geht die Angst bei den Verbrauchern weiter um. <span id="more-4831"></span>Viele Menschen haben Rohkost und Salat erst einmal von ihrem Speiseplan gestrichen, die Gemüsehändler beleiben auf Gurken, Tomaten und Kopfsalat sitzen. Stattdessen gibt es einen regelrechten „Run“ auf Konserven. Beim Kauf von Obst-Konserven sollte man allerdings auf einen niedrigen Zuckeranteil achten. Weniger verängstigt sind die Bürger, die noch Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten haben.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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Das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Robert-Koch-Institut empfehlen auch weiterhin, Tomaten und Salatgurken nicht roh zu verzehren. Zudem sollte in der Küche besonders auf Hygiene geachtet werden und Schneidebretter und Messer nach Benutzung gründlich gereinigt werden. Geschirrhandtücher, die in Kontakt mit rohem Fleisch oder Gemüse gekommen sind, sollten bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen werden. Auch Händewaschen hilft, dem EHEC-Erreger seine Verbreitung zu erschweren. Wie lange man sich noch an diese Vorsichtsmaßnahmen halten muss, kann noch niemand sagen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="EHEC-Infektion: Kein rohes Gemüse für Kinder" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/ehec-infektion-kein-rohes-gemuse-fur-kinder-4772.html" target="_blank"><strong>EHEC-Infektion: Kein rohes Gemüse für Kinder</strong></a> <br />
( Bildnachweis: birgitH / pixelio.de )</p>
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		<item>
		<title>86-Jährige starb an EHEC-Infektion</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/86-jahrige-starb-an-ehec-infektion-4804.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[86-Jährige starb an EHEC-Infektion Eine 86-Jährige Frau ist am gestrigen Samstag in Lübeck an den Folgen des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) gestorben. Die greise Dame hatte sich mit dem EHEC-Erreger infiziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2164" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/friedhof-300x206.jpg" alt="Eine 86-Jährige starb in Lübeck an EHEC." width="300" height="206" /><p class="wp-caption-text">Eine 86-Jährige starb in Lübeck an EHEC.</p></div>
<p>Eine 86-Jährige Frau ist am gestrigen Samstag in Lübeck an den Folgen des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) gestorben. Die greise Dame hatte sich mit dem EHEC-Erreger infiziert. Mit ihrem Tod stieg die Zahl der an EHEC gestorbenen Patienten deutschlandweit auf zehn. Auch der Ehemann der Verstorbenen wird wegen einer EHEC-Infektion in der Lübecker Klinik behandelt. <span id="more-4804"></span>Alleine in dem Lübecker Krankenhaus werden momentan 70 Patienten mit HUS behandelt. Die Klinik rechnet mit zehn Neueinlieferungen pro Tag. Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge sind in Deutschland etwa 300 gemeldete HUS-Fälle verzeichnet worden. Die Zahl der mit dem EHEC-Erreger infizierten Patienten liegt jedoch um ein Beträchtliches höher. „Solange es den Experten in Deutschland und Spanien nicht gelungen ist, die Quelle des Erregers zweifelsfrei zu benennen, haben die allgemeinen Warnhinweise für Gemüse weiterhin Bestand“, betonte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner.<br />
( Bildnachweis: Steffihase - Pixelio.de )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Verdacht auf EHEC in Bayreuth</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verdacht auf EHEC in Bayreuth Hat der aggressive EHEC-Virus das bayerische Bayreuth erreicht? Die Gesundheitsbehörden in Bayreuth gehen einem Verdachtsfall nach: Eine 28-Jährige in Bayreuth berufstätige Frau leidet nach einem Aufenthalt in Norddeutschland an einer starken Durchfallerkrankung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der aggressive EHEC-Virus das bayerische Bayreuth erreicht? Die Gesundheitsbehörden in Bayreuth gehen einem Verdachtsfall nach: Eine 28-Jährige in Bayreuth berufstätige Frau leidet nach einem Aufenthalt in Norddeutschland an einer starken Durchfallerkrankung. Das teilte der Landkreis Bayreuth mit. Die junge Frau wird im Klinikum Bayreuth behandelt. <span id="more-4727"></span>Das Gesundheitsamt überprüft nun alle Personen, die mit der Frau Kontakt hatten. Es bestehe aber derzeit noch kein Anlass zur Sorge, da die Erkrankung überwiegend durch Lebensmittel übertragen werde, beruhigte die Gesundheits-Behörde. Auch das Robert-Koch-Institut in Berlin sieht Hinweise dafür, dass sich der EHEC-Erreger über rohes, ungewaschenes Gemüse verbreitet. Der Keim ruft schwere Durchfallerkrankungen hervor. Besonders Norddeutschland ist davon betroffen. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb, Gemüse vor der Zubereitung oder dem Verzehr gut zu waschen und in der Küche auf Hygiene zu achten. Bretter, Messer und Geschirr sollte gründlich gereinigt werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                   google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<title>HIV-Neuinfektionen in Sachsen auf traurigem Höchststand</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HIV-Neuinfektionen in Sachsen auf traurigem Höchststand Die HIV-Neuinfektionen haben in Sachsen einen traurigen Höchststand erreicht: Immer mehr Menschen infizieren sich dort mit dem gefährlichen HI-Virus, der die Immunschwächenkrankheit AIDS hervorrufen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Die HIV-Neuinfektionen haben in Sachsen einen traurigen Höchststand erreicht: Immer mehr Menschen infizieren sich dort mit dem gefährlichen HI-Virus, der die <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> hervorrufen kann. So steckten sich 2010 insgesamt 117 Menschen in Sachsen mit HIV an, in 2009 waren es noch 85 gewesen. <span id="more-4615"></span>Von den 117 Neuinfektionen fielen 48 auf Leipzig, 31 auf Dresden, sechs auf Chemnitz. Die weiteren 32 Fälle verteilten sich auf die übrige Region, wie Aspasia Manos vom Gesundheitsamt Leipzig unter Berufung der aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in Berlin mitteilte. In welchen Städten und Ortschaften die Betroffenen leben, ist für die Gesundheitsbehörde nicht nachvollziehbar. „Die Meldungen über Erstinfektionen erfolgen anonym über die Labormeldepflicht ans Robert Koch-Institut“, erklärt Manos.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Betroffen von den Neuinfektionen sind vor allem homosexuelle Männer, doch auch die Zahl der neuinfizierten heterosexuellen Männer und Frauen stieg auf Rekordniveau. Während 2009 etwa 12 Prozent aller Erstinfizierten heterosexuell waren, stieg deren Anteil nun rapide auf 21 Prozent an. Diese erschreckenden Zahlen zeigen, wie wichtig <a title="Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/safer-sex-gemeinsam-gut-geschuetzt.html" target="_blank">Safer Sex</a> ist. Auf Grund neuer und besserer Medikamente in der AIDS-Therapie hat die Krankheit viel von ihrem Schrecken verloren. Die Gefahr, die von einer HIV-Infektion ausgeht, wird schlichtweg unterschätzt. „Das liegt auch daran, dass die großen Aids-Kampagnen in Deutschland schon etliche Jahre zurück liegen“, ist Peter Thürer von der Aidshilfe Leipzig e.V. der Auffassung. „Wenn heute Aids in der Öffentlichkeit eine Rolle spielt, dann im Zusammenhang mit Afrika.“ Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat oder haben könnte, findet in einer HIV-Ambulanz oder HIV-Schwerpunktpraxis erste Hilfe. Mit einer <a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank">HIV-PEP-Therapie</a> kann man unter Umständen dem Schicksal „AIDS“ entkommen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank"><strong>HIV-PEP – die „Pille danach“<br />
</strong></a>( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		</item>
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		<title>Masern: Droht Deutschland Epidemie?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Masern: Droht Deutschland Epidemie? Droht Deutschland eine Masern-Epidemie? In den letzten Tagen und Wochen sind immer mehr Fälle von Masern den Gesundheitsämtern gemeldet worden. Besonders stark von dem neuen Ausbruch der Masern ist Bayern betroffen: In München forderte die Krankheit schon ihr erstes Todesopfer (wir berichteten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4524" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/impfpass-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Droht Deutschland eine Masern-Epidemie? In den letzten Tagen und Wochen sind immer mehr Fälle von Masern den Gesundheitsämtern gemeldet worden. Besonders stark von dem neuen Ausbruch der Masern ist Bayern betroffen: In München forderte die Krankheit schon ihr erstes Todesopfer (<a title="Junger Mann an Masern gestorben" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/junger-mann-an-masern-gestorben-4478.html" target="_blank">wir berichteten</a>). <span id="more-4522"></span>Bei den Masern handelt es sich eigentlich um eine Kinderkrankheit, doch auch Erwachsene, die in ihren Kinder- und Jugendjahren von Masern verschont geblieben sind, können an ihnen erkranken. Defacto sind Masern hoch ansteckend: Kommen 100 Menschen mit dem Masern-Virus in Kontakt, erkranken 99 von ihnen mit ziemlicher Sicherheit daran. Gegen Masern kann man sich impfen lassen und durch diese Schutzimpfung ist die Krankheit in weiten Teilen der Erde und sogar in 13 afrikanischen Staaten fast oder gänzlich ausgerottet. In Deutschland jedoch sind die Masern wieder neu aufgeflammt. So wurden alleine im ersten Quartal dieses Jahres bundesweit 390 Masern-Erkrankungen bekannt! Das die Erkrankungen hierzulande zunehmen, liegt an der Impfmüdigkeit der Bevölkerung. Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des Berufverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) beklagt, dass vor allem in der Altersgruppe der 20 bis 40Jährigen der Impfschutz zum größten Teil fehle. Besonders stark betroffen von einem fehlenden Impfschutz sind die nach 1970 Geborenen: Sie sind als Kind nur einmal gegen Masern geimpft worden und haben keine weitere Auffrischung der Impfung erhalten oder sind erst gar nicht geimpft worden, als Kind aber auch nicht an den Masern erkrankt, da diese zu dieser Zeit sehr selten vorkamen. Immun gegen die Masern ist, wer sie als Kind schon hatte oder wer als Kind geimpft wurde und eine Auffrischung der Masernimpfung bekommen hat. Diese Auffrischung ist jedoch erst seit 2001 üblich.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Die am Robert-Koch-Institut in Berlin ansässige ständige Impfkommission empfiehlt deshalb allen nach 1970 Geborenen, ihren persönlichen Impfschutz zu überprüfen und gegebenenfalls die Impfung schnell nachzuholen. Bei der Masernimpfung handelt es sich um eine Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Diese Impfung muss innerhalb vier bis sechs Wochen zweimal vorgenommen werden. Gesundheitsbedenken bezüglich der Impfung brauche niemand zu haben beruhigt Hartmann: „Der Impfstoff ist supergut verträglich.“ Er rät auch allen Eltern, deren Kinder vor 2001 geboren wurden, auf Nummer sicher zu gehen: Ging der zweite Impftermin durch die Lappen, kann er bis zum 18.Lebensjahr nachgeholt werden.<br />
<strong>HIV-positive User lesen bitte weiter: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="mariok1979 - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/25372781" target="_blank">mariok1979</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Grippewelle flaut ab: Good bye Husten und Schnupfen!</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/grippewelle-flaut-ab-good-bye-husten-und-schnupfen-3741.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Susanne Glasmacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Grippewelle flaut ab: Good bye Husten und Schnupfen! Gute Neuigkeit für alle, die sich zu Karneval ins bunte Getümmel stürzen wollen: Die Grippewelle, die Teile von Deutschland in Schach gehalten hat, flaut ab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2876" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/11/grippe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Gute Neuigkeit für alle, die sich zu Karneval ins bunte Getümmel stürzen wollen: Die Grippewelle, die Teile von Deutschland in Schach gehalten hat, flaut ab. In der vorigen Wochen seien zum wiederholten Male weniger Erkrankungsfälle gemeldet worden, teilte das <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> am heutigen Mittwoch in Berlin mit.<span id="more-3741"></span><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die letzte Grippe-Saison hatte es in sich: Insgesamt wurden laut RKI knapp 23.500 Grippe-Erkrankungen registriert, 3.500 davon mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. An der Schweinegrippe starben 76 Menschen, an der normalen, saisonalen <a title="Grippe – was tun?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Grippe/grippe-was-tun.html" target="_blank">Grippe</a> 84. RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher betonte allerdings, dass es für die saisonale Grippe keine Meldepflicht gäbe. Möglicherweise seien deshalb nicht alle Fälle erfasst worden.<br />
Im Vergleich: In der vorigen Grippe-Saison 2009/10 waren 258 Menschen an einer Infektion mit der Schweinegrippe gestorben.<br />
<strong>Wer seine Grippe noch nicht los ist, findet hier Hilfe: </strong><a title="Hausmittel bei Grippe und Erkältung " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hausmittel-bei-Grippe/Heilmittel/hausmittel-bei-grippe-und-erkaeltung.html" target="_blank"><strong>Hausmittel bei Grippe und Erkältung</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="photoillustrator.eu - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/1616393" target="_blank">photoillustrator.eu</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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