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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; RKI</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Verschleierung bewirkt Vitamin-D-Mangel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verschleierung bewirkt Vitamin-D-Mangel Frauenrechtsorganisationen kritisieren schon lange die Verschleierung der Frau, nun haben Mediziner herausgefunden, dass Frauen, die sich verschleiern chronische Krankheiten riskieren: Wer sich verschleiert und nur bedeckte Kleidung trägt, der kann unter einem Vitamin-D-Mangel leiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/verschleierung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5544" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/verschleierung-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Frauenrechtsorganisationen kritisieren schon lange die Verschleierung der Frau, nun haben Mediziner herausgefunden, dass Frauen, die sich verschleiern chronische Krankheiten riskieren: Wer sich verschleiert und nur bedeckte Kleidung trägt, der kann unter einem Vitamin-D-Mangel leiden. „Wer selten raus geht oder seine Haut bedeckt, ist nicht in der Lage, genügend Vitamin D zu produzieren“, erklärt die Epidemiologin Christa Scheidt-Nave vom Robert-Koch-Institut (RKI). Denn der menschliche Körper erzeugt Vitamin D vor allem durch die Sonnenstrahlen auf der Haut. Vitamin D ist für den Köper sehr wichtig: So können schon milde Mangelzustände zu langfristigen chronischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder zu Krebserkrankungen führen! <span id="more-5543"></span>Zwar kann man Vitamin D auch über die Nahrung zu sich nehmen, doch mit einer Vitamin-D-reichen Nahrung wie Ei oder <a title="Fisch und Meeresfrüchte" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Fisch+Meeresfruchte/Ernahrung/fisch-und-meeresfruechte.html" target="_blank">Fisch</a> kann nur 20 Prozent der benötigten Menge aufgenommen werden, 80 Prozent produziert die Hautoberfläche durch Sonneneinstrahlung.<br />
Dabei ist es gerade für Menschen aus Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung wichtig, ihren Vitamin-D-Bedarf mittels Sonneneinstrahlung auf der Haut zu produzieren: Menschen mit einer dunkel pigmentierten Haut verfügen über einen natürlichen Sonnenschutz. „Um eine vergleichbare Menge an Vitamin D zu produzieren, müssen sich hier dunkel pigmentierte Menschen etwa sechs Mal so viel Sonne aussetzten wie hellere Hauttypen“, empfiehlt Scheidt-Nave.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script><br />
Die Islamverbände in Deutschland reagieren zurückhaltend auf die Studie und die Empfehlung der Epidemiologen. So warnt Ali Ihsan Ünlü, Generalsekretär der Deutsch-Türkischen Islamischen Anstalt für Religion (DITIB) vor einem Missbrauch der Forschungsergebnisse für andere Absichten wie beispielsweise einem Kopftuchverbot. „Man sollte die Meinungen der Experten als rein gesundheitliche Kritik auslegen und nicht als Kritik an der Verschleierung“, so Ünlü, der von Hause aus Mediziner ist. Andere Islamverbände teilen seine Meinung. Sie geben an, dass sie mit diesem Thema und dem Krankheitsbild bisher nicht in Berührung gekommen sind.<br />
( Bildnachweis: Rike / pixelio.de )</p>
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		<title>Meldepflicht für EHEC soll verbessert werden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meldepflicht für EHEC soll verbessert werden In Deutschland erkrankten in den letzten Wochen und Monaten etwa 3.000 Menschen an EHEC, 850 von ihnen entwickelten die gefährliche Komplikation HUS. Insgesamt forderte die EHEC-Epidemie hierzulande 48 Todesopfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland erkrankten in den letzten Wochen und Monaten etwa 3.000 Menschen an EHEC, 850 von ihnen entwickelten die gefährliche Komplikation HUS. Insgesamt forderte die EHEC-Epidemie hierzulande 48 Todesopfer. Da Gesundheitsexperten davon ausgehen, dass die Gefahr, sich mit dem EHEC-Erreger zu infizieren noch längst nicht gebannt ist und das der Keim versuchen wird, aufs Neue in den menschlichen Körper zu gelangen, will die Politik nun die Meldepflicht für EHEC verbessern. <span id="more-5110"></span>Bisher werden alle EHEC-Erkrankungen dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Da wichtige Meldungen immer noch mit der Post verschickt werden, kann es auch schon mal bis zu zwei Wochen dauern, bis Meldungen über Neuinfektionen beim RKI eintrudeln! Nun will Gesundheitsminister Daniel Bahr das Meldeverfahren an die modernen Kommunikationsmöglichkeiten anpassen, um Informationen über eine mögliche Ausbreitung schneller verfügbar zu machen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Tierärzte wollen EHEC-Bakterien in Wiederkäuern reduzieren" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/tierarzte-wollen-ehec-bakterien-in-wiederkauern-reduzieren-5103.html" target="_blank">Tierärzte wollen EHEC-Bakterien in Wiederkäuern reduzieren</a></strong><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<title>Grippewelle flaut ab: Good bye Husten und Schnupfen!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:53:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grippewelle flaut ab: Good bye Husten und Schnupfen! Gute Neuigkeit für alle, die sich zu Karneval ins bunte Getümmel stürzen wollen: Die Grippewelle, die Teile von Deutschland in Schach gehalten hat, flaut ab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2876" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/11/grippe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Gute Neuigkeit für alle, die sich zu Karneval ins bunte Getümmel stürzen wollen: Die Grippewelle, die Teile von Deutschland in Schach gehalten hat, flaut ab. In der vorigen Wochen seien zum wiederholten Male weniger Erkrankungsfälle gemeldet worden, teilte das <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> am heutigen Mittwoch in Berlin mit.<span id="more-3741"></span><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die letzte Grippe-Saison hatte es in sich: Insgesamt wurden laut RKI knapp 23.500 Grippe-Erkrankungen registriert, 3.500 davon mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. An der Schweinegrippe starben 76 Menschen, an der normalen, saisonalen <a title="Grippe – was tun?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Grippe/grippe-was-tun.html" target="_blank">Grippe</a> 84. RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher betonte allerdings, dass es für die saisonale Grippe keine Meldepflicht gäbe. Möglicherweise seien deshalb nicht alle Fälle erfasst worden.<br />
Im Vergleich: In der vorigen Grippe-Saison 2009/10 waren 258 Menschen an einer Infektion mit der Schweinegrippe gestorben.<br />
<strong>Wer seine Grippe noch nicht los ist, findet hier Hilfe: </strong><a title="Hausmittel bei Grippe und Erkältung " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hausmittel-bei-Grippe/Heilmittel/hausmittel-bei-grippe-und-erkaeltung.html" target="_blank"><strong>Hausmittel bei Grippe und Erkältung</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="photoillustrator.eu - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/1616393" target="_blank">photoillustrator.eu</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		</item>
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		<title>Kinder in Deutschland unzureichend geimpft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:38:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kinder in Deutschland unzureichend geimpft Kinder sind in Deutschland unzureichend geimpft. Das stellten Impfexperten am gestrigen Dienstag auf der zweiten Nationalen Impfkonferenz fest, die vom 8. bis 9. Februar in Stuttgart stattfindet. Aber auch bei den Erwachsenen wurde ein häufig mangelhafter Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten festgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Kinder sind in Deutschland unzureichend geimpft. Das stellten Impfexperten am gestrigen Dienstag auf der <a title="Zweite Nationale Impfkonferenz" href="http://www.nationale-impfkonferenz.de/" target="_blank">zweiten Nationalen Impfkonferenz</a> fest, die vom 8. bis 9. Februar in Stuttgart stattfindet. Aber auch bei den Erwachsenen wurde ein häufig mangelhafter Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten festgestellt. <span id="more-3592"></span>Besonders betroffen von einer unzureichenden Immunisierung waren die Krankheiten Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten und Hepatitis B. Somit wurde auch das Ziel der Weltgesundheitsorganisation WHO, Masern und Röteln bis zum Jahr 2010 auszurotten, verfehlt. Zwar stieg bei den Schulanfängern die Impfquote in den letzten Jahren kontinuierlich an, aber dennoch war die Durchimpfung zu unzureichend, um diese Krankheiten auszurotten. Hinzu kommt, dass viele Patienten keinen Impfpass vorlegen können, da sie diesen verloren haben. Da der Impfstatus der Betroffenen ohne Impfpass nicht nachweisbar ist, kann nicht festgestellt werden, welche Impfungen in einem bestimmten Rhythmus wieder aufgefrischt werden müssen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Da die Impfempfehlungen der <a title="Robert Koch Institut " href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> keine rechtlichen Wirkungen hätten, machte RKI-Präsident Reinhard Burger den Vorschlag, neue Impfziele zu entwickeln. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Impfgegner drastisch erhöht, wozu auch die Politik des RKI bei der Schweinegrippe-Impfung mit zu beigetragen haben mag. Peter Lang von der <a title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)" href="http://www.bzga.de/" target="_blank">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</a> möchte dagegen für mehr Informationen und Aufklärung der Verantwortlichen sorgen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen – wichtig vor Fernreisen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-vor-Fernreisen/Vorsorge/impfungen-wichtig-vor-fernreisen.html" target="_blank"><strong>Impfungen – wichtig vor Fernreisen  </strong></a><strong><br />
Wichtig: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS<br />
</strong></a>( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfberater-wurden-von-pharmafirmen-bezahlt-1636.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:05:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt Impfberater der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) ließen nicht ab, eindringlich zur Impfung gegen die Schweinegrippe zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline. Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-287" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/geldscheine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Impfberater der <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> ließen nicht ab, eindringlich zur <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Impfung gegen die Schweinegrippe</a> zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline.<span id="more-1636"></span> Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente. „Die Glaubwürdigkeit der WHO ist schlimm beschädigt“, so Fiona Godlee, Chefredakteurin des British Medical Journal (BMJ). Das British Medical Journal kritisiert, dass der Infektionsmediziner Fred Hayden, der Epidemiologe Arnold Monto und Karl Nicholson Vergütungen für Vorträge und Beratertätigkeiten erhalten haben, ohne das die WHO dies transparent gemacht hätte. So verfasste Fred Hayden in den Richtlinien ein Kapitel über den „Gebrauch von antiviralen Mitteln während einer Influenza-Pandemie“ und erhielt Geld vom Tamiflu-Hersteller Roche. Karl Nichsolson schrieb einen Artikel über „pandemische Influenza“ und bekam Honorare von Roche und GlaxoSmithKline. Arnold Monto erhielt ebenfalls von beiden Firmen Geld. Er verfasste einen Absatz über den Einsatz von Impfstoffen. Fiona Godlee findet es angesichts der hohen öffentlichen Kosten und des Profits der Pharmaindustrie wichtig zu erfahren, ob die WHO-Entscheidungen „frei von kommerziellen Interessen“ waren. Die Chefredakteurin nennt es „kurios“, dass alle Namen des 16-köpfigen Notfallkommitees, das WHO-Chefin Margaret Chan bei der Ausrufung der Pandemie beraten hatte, „nur Leuten innerhalb der WHO bekannt waren.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>In Deutschland ist auch die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Kritik geraten. Die Mehrzahl der Mitarbeiter verfügt über „gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie“, so die Frankfurter Rundschau. Allerdings ist das RKI verpflichtet, Verbindungen dieser Art in Selbstauskünften offen zu legen. Dabei zeigt sich laut Frankfurter Rundschau, dass nur drei der 16 Experten „pharma-frei“ sind: Alle anderen sitzen in Gremien von Impfstoffherstellern, planen Impfstudien mit den Firmen und kassieren Honorare für Vorträge oder Artikel zu Impfthemen. Zu dem Skandal will das Robert-Koch-Institut keine Stellung abgegeben: „Das muss die WHO selbst kommentieren“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher.<br />
( Bildnachweis : AFB – Pixelio.de )</p>
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		<title>Aids: Infektionsrate bleibt in Deutschland auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Syphilis]]></category>

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		<description><![CDATA[Aids: Infektionsrate bleibt in Deutschland auf hohem Niveau Die Zahl der Infektionen mit der Immunschwächenkrankheit AIDS bleibt in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau. Das geht aus dem aktuellen AIDS-Jahrsbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor. Laut dem Bericht wurden dem Institut im vergangenen Jahr 2.856 Neuinfektionen mit dem HIV-Erreger gemeldet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1330" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/red-ribbon-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Die Zahl der Infektionen mit der Immunschwächenkrankheit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> bleibt in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau. Das geht aus dem aktuellen AIDS-Jahrsbericht des <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> in Berlin hervor. <span id="more-1631"></span>Laut dem Bericht wurden dem Institut im vergangenen Jahr 2.856 Neuinfektionen mit dem HIV-Erreger gemeldet. Diese Zahl ist vergleichbar mit der aus dem Jahr 2008, wo 2.843 Neuinfektionen gemeldet wurden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                    google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Ursache für die hohe Infektionsrate gelten allgemein eine zunehmende Sorglosigkeit mancher Risikogruppen bezüglich <a title="Safer Sex - gemeinsam gut geschützt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/sexualitaet/safer-sex.html" target="_blank">Safer Sex</a> sowie der Anstieg der Syphilis, die eine HIV-Infektion begünstigen kann.<br />
( Bildnachweis: <a title="Aamon - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/10166196" target="_blank">Aamon</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="HIV-PEP - die &quot;Pille danach&quot;" href="http://www.heute-gesund-leben.de/medizin/hiv-pep.html" target="_blank">HIV-PEP – die „Pille danach“</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zecken: Hirnhautentzündung nimmt in Deutschland zu</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zecken-hirnhautentzundung-nimmt-in-deutschland-zu-1419.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zecken: Hirnhautentzündung nimmt in Deutschland zu Die Anzahl der durch Zeckenbisse verursachten Hirnhautentzündungen hat im vergangenen Jahr in Deutschland zugenommen. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) erkrankten 2009 313 Menschen an FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-995" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/03/zecke-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Die Anzahl der durch Zeckenbisse verursachten Hirnhautentzündungen hat im vergangenen Jahr in Deutschland zugenommen. Laut dem <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> erkrankten 2009 313 Menschen an FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr. <span id="more-1419"></span>In Deutschland sind bundesweit 136 Landkreise als Zecken-Risikogebiete ausgewiesen. Betroffen sind vor allem die südliche Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Vor FSME kann man sich durch eine Schutzimpfung schützen. Diese ist kostenlos. Bei der FSME-Impfung handelt es sich um eine dreimalige Immunisierung. Nach der ersten Impfung wird in einen Abstand von circa vier Wochen die zweite Impfung vorgenommen. Ein ausreichender Schutz ist schon nach dieser zweiten Immunisierung vorhanden. Die Impfung wird allen Menschen empfohlen, die in den Risikogebieten leben und sich viel in der freien Natur aufhalten.<br />
Hier erfahren Sie mehr über Frühsommer-Meningo-Enzephalitis: <a title="FSME - von Zecken übertragen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/fsme.html" target="_blank">FSME – von Zecken übertragen</a><br />
( Bildnachweis: El-Fausto – Pixelio.de )</p>
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		<title>Masern nehmen wieder zu</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/masern-nehmen-wieder-zu-1313.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Masern nehmen wieder zu Masern nehmen in Deutschland wieder an Häufigkeit zu. In den ersten 15 Wochen des Jahres sind bundesweit 219 Menschen an Masern erkrankt, 35 davon so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Diese Zahlen gab das Robert-Koch-Institut (RKI) anlässlich der Europäischen Impfwoche bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/10/impfpass-300x180.jpg" alt="i" width="300" height="180" /><br />
Masern nehmen in Deutschland wieder an Häufigkeit zu. In den ersten 15 Wochen des Jahres sind bundesweit 219 Menschen an Masern erkrankt, 35 davon so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Diese Zahlen gab das <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> anlässlich der Europäischen Impfwoche bekannt.<span id="more-1313"></span> „Die Zahlen zeigen, dass Masern keine harmlose Kinderkrankheit sind und die Schutzmöglichkeit durch die Impfung genutzt werden sollte“, ist Reinhard Burger von RKI überzeugt. Die am Robert-Koch-Institut ansässige Ständige Impfkommission empfiehlt zwei Impfungen gegen Masern im zweiten Lebensjahr. Eventuell verpasste Impfungen sollten vor dem 18. Geburtstag nachgeholt werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p style="text-align: left;">Das Institut weist auf die kontinuierlich hohen Impfquoten der letzten Jahre hin: Den besten Masernschutz haben Kinder und Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern: Dort liegt die Impfquote der Schulanfänger bei 94 Prozent. Thüringen ist das Bundesland, wo die wenigsten geimpft sind. Die Impfquote bei Schulanfängern erreichte hier nur knapp 85 Prozent. Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass bei einer durchgängigen Impfquote von 95 Prozent sich die Krankheit ausrotten ließe.<br />
Der schwerste Ausbruch von Masern fand 2006 in Nordrhein-Westfalen statt. Über 1.700 Menschen erkrankten, 15 Prozent davon mussten im Krankenhaus behandelt werden, zwei Kinder starben.<br />
( Bildnachweis: andrmorl – Pixelio.de )<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Mittelohrentzündungen - gerade Kinder sind betroffen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/mittelohrentzuendung.html" target="_blank">Mittelohrentzündungen – gerade Kinder sind betroffen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Immer mehr Menschen erkranken an Krebs</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/immer-mehr-menschen-erkranken-an-krebs-802.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen erkranken an Krebs Die Zahl der Krebsfälle nimmt in Deutschland immer mehr zu. Dies geht aus den Bericht „Krebs in Deutschland“ des Robert-Koch-Instituts hervor. In diesem Bericht wagen die Mediziner erstmals Prognosen zu stellen und diese sind sehr schockierend: In Deutschland wird in diesem Jahr fast jede Minute eine neue Krebsdiagnose gestellt werden. Schätzungsweise werden Ärzte bei rund 450.000 Menschen bösartige Tumore diagnostizieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-387" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Die Zahl der Krebsfälle nimmt in Deutschland immer mehr zu. Dies geht aus den Bericht „Krebs in Deutschland“ des <a title="Robert Koch Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert Koch Instituts (RKI)</a> hervor. In diesem Bericht wagen die Mediziner erstmals Prognosen zu stellen und diese sind sehr schockierend: In Deutschland wird in diesem Jahr fast jede Minute eine neue Krebsdiagnose gestellt werden. Schätzungsweise werden Ärzte bei rund 450.000 Menschen bösartige Tumore diagnostizieren.<span id="more-802"></span> Es ist das erste Mal, dass Krebsforscher und Statistiker des Robert-Koch-Instituts eine Prognose erstellen. Bisher hinkten die Krebsstatistiken immer um Jahre hinterher, die letzten stammten aus 2004. Doch nun sind die jüngsten Daten aus 2006 beleuchtet worden. Laut der aktuellsten Statistik ist die Zahl der neuen Krebserkrankungen seit 1990 um fast 30 Prozent nach oben geschnellt; bei Männern um 45 Prozent, bei Frauen um 14 Prozent. Die Wissenschaftler erklären sich den steilen Anstieg beim „starken Geschlecht“ damit, dass es durch die vielen Kriegstoten bisher deutlich weniger Männer gab, die alt wurden. Nun aber kommt die Nachkriegsgeneration in das Krebsrisikoalter ab 60.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Der Bericht erfasst die Jahre 2005 und 2006. In diesen beiden Jahren erkrankten in Deutschland 426.800 Menschen an Krebs, 210.930 starben. Die häufigste Todesursache bei Männern war Lungenkrebs, bei Frauen Brustkrebs. Allerdings zeigt die Statistik auch, dass ein Großteil der Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise hätte vermieden oder zumindest besser behandelt werden können. So starben beispielsweise 2006 28.898 Männer an Lungenkrebs. Bei neun von zehn Lungenkrebspatienten ist Rauchen der Grund für ihre Erkrankung. Im gleichen Jahr erkrankten rund 58.000 Frauen an Brustkrebs, etwa 17.000 starben daran. Doch nur die Hälfte aller Frauen ab 50 geht zur Brustkrebs-Früherkennung.<br />
( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/4701283" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a>  &#8211; Fotolia.com )<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Sport verringert das Krebsrisiko" href="http://www.heute-gesund-leben.de/bewegung/sport-verringert-das-krebsrisiko.html" target="_blank">Sport verringert das Krebsrisiko</a></p>
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		<item>
		<title>Junger Mann starb an Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/junger-mann-starb-an-schweinegrippe-459.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junger Mann starb an Schweinegrippe Ein junger Mann aus Paderborn ist an der Schweinegrippe gestorben. Der Todesfall wurde am gestrigen Donnerstag vom Paderborner Gesundheitsamt an das Landesinstitut für Gesundheit (LIGA) gemeldet. 
Der 34-jährige war vor Weihnachten mit sehr starken Grippesymptomen in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Mann aus Paderborn ist an der Schweinegrippe gestorben. Der Todesfall wurde am gestrigen Donnerstag vom Paderborner Gesundheitsamt an das <a title="Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA)" href="http://www.liga.nrw.de/" target="_blank">Landesinstitut für Gesundheit (LIGA) </a>gemeldet.<br />
Der 34-jährige war vor Weihnachten mit sehr starken Grippesymptomen in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert worden.<span id="more-459"></span> Zudem wurde bei ihm eine Lungenentzündung diagnostiziert. Da der Krankheitsverlauf immer kritischer wurde, wurde der Patient in eine Universitätsklinik verlegt. Dort verstarb er trotz aller Bemühungen. Im Gegensatz zu den anderen Schweinegrippe-Toten litt der Mann an keinen Vorerkrankungen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Laut dem <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut  (RKI)</a> in Berlin wurden bisher bundesweit etwa 160 Todesfälle im Zusammenhang mit der Neuen Grippe gemeldet.</p>
]]></content:encoded>
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