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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Pandemie</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff: 16 Millionen Impfdosen werden verbrannt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:23:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff: 16 Millionen Impfdosen werden verbrannt Ab dem heutigen Dienstag werden 16 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix im Müllheizkraftwerk Rothensee in Madgeburg verbrannt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem heutigen Dienstag werden 16 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix im Müllheizkraftwerk Rothensee in Madgeburg verbrannt. Die Mitarbeiter des Müllheizkraftwerks erwarten in den kommenden Tagen acht LKW-Ladungen mit 196 Paletten des umstrittenen Impfstoffes.<span id="more-6385"></span><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Im Winter 2009/2010 hatte die Schweinegrippe die Menschen in Deutschland in Angst und Schrecken versetzt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte die Welle der „Neuen Grippe“, wie die Schweinegrippe offiziell hieß, zur Pandemie erklärt. Um die Bürger zu schützen, hatten die Bundesländer insgesamt 34 Millionen Impfstoff-Dosen gegen die Schweinegrippe eingekauft. Diese erwies sich jedoch als weniger aggressiv als befürchtet – der Bund blieb auf 28,7 Millionen Impfdosen und auf Kosten von 239 Millionen Euro sitzen, da die Krankenkassen nur für Impfdosen zahlten, die auch wirklich verwendet worden waren. Die übrig gebliebenen Impfdosen wurden gelagert. Doch nun ist ihr Haltbarkeitsdatum abgelaufen, so dass sie vernichtet werden müssen.<br />
Vor einem Jahr hatte die WHO die Schweinegrippe-Pandemie offiziell für beendet erklärt. Insgesamt sind weltweit etwa 18.400 Menschen an der Schweinegrippe gestorben, in Deutschland wurden 252 Todesfälle registriert.<br />
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// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Schweinegrippe breitet sich in Neuseeland aus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe breitet sich in Neuseeland aus Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO befindet sich die Schweinegrippe in ihrer „Endphase“, in Neuseeland jedoch breitet sich der aggressive A-H1N1-Virus immer weiter aus. Davor warnt das neuseeländische Gesundheitsministerium. Alleine in der vorigen Woche sind in Neuseeland vier Patienten an der Schweinegrippe gestorben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-170" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/schweinegrippe-virus-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO befindet sich die <a title="Schweinegrippe - wissenswertes zur neuen Viruserkrankung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe</a> in ihrer „Endphase“, in Neuseeland jedoch breitet sich der aggressive A-H1N1-Virus immer weiter aus. Davor warnt das neuseeländische Gesundheitsministerium. <span id="more-2186"></span>Alleine in der vorigen Woche sind in Neuseeland vier Patienten an der Schweinegrippe gestorben. Das bestätigte Mark Jacobs, der Leiter der Gesundheitsbehörden. Somit stieg die Zahl der Schweinegrippe-Toten in Neuseeland in diesem Jahr auf zehn an. Jacobs bestätigte, dass der H1N1-Virus derzeit das am häufigsten vorkommende Grippe-Virus ist. Mehr als 500 Menschen mussten bisher wegen einer Schweinegrippe-Infektion stationär im Krankenhaus behandelt werden, 16 davon sogar auf der Intensivstation. Weil in Neuseeland die Impfvorräte zu Ende gehen, sollen 35.000 neue Impfdosen bereitgestellt werden.<br />
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                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Die Schweinegrippe wurde erstmals im April 2009 beim Menschen diagnostiziert. An ihr starben der WHO zufolge weltweit etwa 18.500 Menschen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Schweinegrippen-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank"><strong>Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Heilpflanzen gegen Grippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/hausmittel/heilpflanzen-gegen-grippe.html" target="_blank"><strong>Heilpflanzen gegen Grippe</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="axel kock - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/16464800" target="_blank">axel kock</a> – Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt Impfberater der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) ließen nicht ab, eindringlich zur Impfung gegen die Schweinegrippe zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline. Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-287" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/geldscheine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Impfberater der <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> ließen nicht ab, eindringlich zur <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Impfung gegen die Schweinegrippe</a> zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline.<span id="more-1636"></span> Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente. „Die Glaubwürdigkeit der WHO ist schlimm beschädigt“, so Fiona Godlee, Chefredakteurin des British Medical Journal (BMJ). Das British Medical Journal kritisiert, dass der Infektionsmediziner Fred Hayden, der Epidemiologe Arnold Monto und Karl Nicholson Vergütungen für Vorträge und Beratertätigkeiten erhalten haben, ohne das die WHO dies transparent gemacht hätte. So verfasste Fred Hayden in den Richtlinien ein Kapitel über den „Gebrauch von antiviralen Mitteln während einer Influenza-Pandemie“ und erhielt Geld vom Tamiflu-Hersteller Roche. Karl Nichsolson schrieb einen Artikel über „pandemische Influenza“ und bekam Honorare von Roche und GlaxoSmithKline. Arnold Monto erhielt ebenfalls von beiden Firmen Geld. Er verfasste einen Absatz über den Einsatz von Impfstoffen. Fiona Godlee findet es angesichts der hohen öffentlichen Kosten und des Profits der Pharmaindustrie wichtig zu erfahren, ob die WHO-Entscheidungen „frei von kommerziellen Interessen“ waren. Die Chefredakteurin nennt es „kurios“, dass alle Namen des 16-köpfigen Notfallkommitees, das WHO-Chefin Margaret Chan bei der Ausrufung der Pandemie beraten hatte, „nur Leuten innerhalb der WHO bekannt waren.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>In Deutschland ist auch die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Kritik geraten. Die Mehrzahl der Mitarbeiter verfügt über „gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie“, so die Frankfurter Rundschau. Allerdings ist das RKI verpflichtet, Verbindungen dieser Art in Selbstauskünften offen zu legen. Dabei zeigt sich laut Frankfurter Rundschau, dass nur drei der 16 Experten „pharma-frei“ sind: Alle anderen sitzen in Gremien von Impfstoffherstellern, planen Impfstudien mit den Firmen und kassieren Honorare für Vorträge oder Artikel zu Impfthemen. Zu dem Skandal will das Robert-Koch-Institut keine Stellung abgegeben: „Das muss die WHO selbst kommentieren“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher.<br />
( Bildnachweis : AFB – Pixelio.de )</p>
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		<title>Schweinegrippe: WHO gibt keine Entwarnung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:28:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: WHO gibt keine Entwarnung  In den letzten Wochen und Monaten ist es ruhig um die Schweinegrippe geworden. Bereits im November vorigen Jahres sank die Zahl der Grippekranken, die an dem A-H1N1-Virus erkrankt waren, drastisch. Die gefürchtete Pandemie blieb aus. Trotzdem warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO erneut vor der Neuen Grippe. Ein Sprecher der Gesundheitsorganisation teilte mit, nach Ansicht der Experten sei es verfrüht, davon auszugehen, dass die Pandemie ihren Höhepunkt in allen Teilen der Erde bereits überschritten habe. Der Status der Pandemie bleibe weiter bestehen, da sich das Virus nun in Afrika ausbreite, begründet die WHO ihre erneute Warnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-392" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/schweinegrippe-300x272.jpg" alt="" width="300" height="272" /><br />
In den letzten Wochen und Monaten ist es ruhig um die <a title="Schweinegrippe - wissenswertes zur neuen Viruserkrankung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe </a>geworden. Bereits im November vorigen Jahres sank die Zahl der Grippekranken, die an dem A-H1N1-Virus erkrankt waren, drastisch. Die gefürchtete Pandemie blieb aus. Trotzdem warnt die <a title="WHO Word Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO </a>erneut vor der Neuen Grippe. Ein Sprecher der Gesundheitsorganisation teilte mit, nach Ansicht der Experten sei es verfrüht, davon auszugehen, dass die Pandemie ihren Höhepunkt in allen Teilen der Erde bereits überschritten habe. <span id="more-809"></span>Der Status der Pandemie bleibe weiter bestehen, da sich das Virus nun in Afrika ausbreite, begründet die WHO ihre erneute Warnung. Erst jetzt sei der Erreger in Afrika angekommen, so die WHO. Dort und in anderen Gebieten der südlichen Erdhalbkugel, wo jetzt der Winter beginnt, erwartet die Organisation eine weitere Welle.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Beobachter und Gesundheitsexperten werfen der Weltgesundheitsorganisation vor, mit ihrer neuen Warnung von internen Problemen ablenken zu wollen. Der WHO und auch dem <a title="Robert Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert Koch-Institut (RKI)</a> wird vorgeworfen, Dass die offizielle Ausrufung der Schweinegrippe zur Pandemie und die Impfempfehlungen unter Berücksichtigung finanzieller Interessen von Pharmafirmen stattgefunden haben. <a title="Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html" target="_blank">Diese Vorwürfe beschäftigten auch schon den Europarat </a>(<a href="http://www.heute-gesund-leben.de/">www.heute-gesund-leben.de</a> berichtete). Zudem vermuten Kritiker, dass eine erneute Warnung der WHO dazu gedacht sein könnte, die Impfbereitschaft der Bevölkerung noch einmal anzuheizen um so den überflüssigen Impfstoff doch noch an den Mann zu bringen. <a title="Schweinegrippe: Impfstoff landet im Müll" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-landet-im-mull-664.html" target="_blank">In Berlin hat man schon vor Wochen begonnen, überschüssige Impfdosen zu entsorgen.</a><br />
In Deutschland sind laut Robert Koch Institut bisher 222.230 Schweinegrippe-Fälle gemeldet worden, 235 Menschen starben an dem H1N1-Virus (Stand 16. Februar 2010, 15.00 Uhr).<br />
( Bildnachweis: Knispermann &#8211; Pixelio.de )</p>
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		<title>Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der Weltgesundheitsorganisation WHO mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der <a title="WHO - Wolrd Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. <span id="more-583"></span>Veranlasst hat die Anhörung der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg, von Hause aus Mediziner. Bei der Anhörung ging es um die Schweinegrippe als Pandemie und den aggressiven Umgang mit Aufregungen und Ängsten, mit Meinungen und Tatsachen rund um den A-H1N1-Virus. Der WHO wird von Experten vorgeworfen, völlig grundlos die Schweinegrippe-Panik geschürt zu haben. „Es werden unglaubliche Mengen an Geld verschwendet in Pandemien, die eigentlich gar keine sind“, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Klein von der <a title="Westfälische Wilhelms-Universität Münster" href="http://www.uni-muenster.de/de/index.html" target="_blank">Universität Münster</a>. Nun soll die Anhörung klären, ob die WHO tatsächlich die nötige Transparenz beim Umgang mit der Schweinegrippe hat walten lassen. Ganz besonders Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO steht in Kritik, da sie die Schweinegrippe im Juni vorigen Jahres zur Pandemie erklärt hat. Dies habe zu „hysterischen Reaktionen“ von Regierungen und Medien geführt, folgerte Professor Dr. Ulrich Keil, Medizinprofessor an der Universität Münster. Die Pandemieerklärung war der Auslöser dafür, dass viele Länder ihre nationalen Pandemiepläne in Gang setzten. Auch in Deutschland wurden daraufhin die 50 Millionen Impfdosen geordert. „Interessanterweise gab es da schon verbindliche Verträge mit <a title="GlaxoSmithKline " href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline</a>“, so Keil. Wodarg bekräftigte diese Vorwürfe: Bereits 2006 und 2007 habe es Verträge mit den Pharmaunternehmen gegeben. „Die Firmen warteten praktisch nur auf dieses Geschäft.“<br />
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<p>Luc Hessel von der europäischen Vereinigung der Impfstoffhersteller bestätigte, dass es schon vor der Ausrufung der Pandemie durch die WHO Verträge zwischen einzelnen Regierungen und Pharmaunternehmen für den Kauf von Impfstoffen gegen die Neue Grippe gab. Doch wenn eine Pandemie ausbreche, müsse sehr schnell gehandelt werden, gab er zu bedenken. „Dann gibt es keine Zeit mehr für Verhandlungen“, so Hessel wörtlich. Auch der Berater für Grippepandemien der Weltgesundheitsorganisation, Keiji Fukuda, wies die Kritik entschieden zurück. Die WHO habe rasch handeln müssen, um zahlreiche Grippetote zu vermeiden, beteuert er. Auf hartnäckiges Nachfragen von Abgeordneten musste Fukuda allerdings einräumen, dass einzelne Personen möglicherweise Interessenkonflikte verschwiegen hätten.</p>
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		<title>Schweinegrippe: Zentrale Impfstelle in Düsseldorf wird geschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Zentrale Impfstelle in Düsseldorf wird geschlossen Zum vorerst letzten Mal öffnet am heutigen Freitag, 08.01.2010 die zentrale Impfstelle gegen die Schweinegrippe an der Erkrather Straße in Düsseldorf. Aus mangelndem Interesse der Bürger verlegt das Gesundheitsamt den Service ab dem kommenden Montag in die eigenen Räume an der Kölner Straße 180.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-109" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/schild-grippediagnostik-300x226.jpg" alt="schild-grippediagnostik" width="300" height="226" /><br />
Zum vorerst letzten Mal öffnet am heutigen Freitag, 08.01.2010 die zentrale Impfstelle gegen die Schweinegrippe an der Erkrather Straße in Düsseldorf. Aus mangelndem Interesse der Bürger verlegt das Gesundheitsamt den Service ab dem kommenden Montag in die eigenen Räume an der Kölner Straße 180.<span id="more-453"></span><br />
Spritzen, Desinfektionsspray, Einmalhandschuhe und natürlich Pandemrix: Alles steht in der Zentralen Impfstelle bereit, um täglich etwa 2000 Menschen gegen die Schweinegrippe immunisieren zu können. Aber momentan sind es durchschnittlich gerade mal 12 Düsseldorfer, die in die Zentrale Impfstelle kommen, um sich die Spritze gegen den A-H1N1-Virus abzuholen. „Der Aufwand hat sich in den letzten Tagen nicht mehr gelohnt&#8221;, bedauert ein Sprecher der Stadt Düsseldorf.<br />
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Im Moment gibt es in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt etwa sieben Neuerkrankungen mit Schweinegrippe pro Woche. Aber nach der ersten Welle im November, als es weit über 100 Neu-Erkrankungen wöchentlich gab, befürchtet der Leiter des Gesundheitsamtes Prof. Dr. Heiko Schneitler jetzt eine zweite Welle: „Die Schweinegrippe verhält sich wie normale Grippen – und die hatten immer zwei Höhepunkte. Einen im Herbst, einen im Februar, März. Nach seriösen Schätzungen gibt es in der zweiten Welle 60000 Erkrankungen in Düsseldorf, 10 Millionen bundesweit“, erklärt er. Schneitler ist sich sicher: „Die Impfstelle wird nur vorübergehend nicht genutzt. Das wird sich wieder ändern, wenn die Infektionszahlen und der Bedarf steigen.&#8221; Bisher haben sich zwölf Prozent aller Düsseldorfer gegen die Schweinegrippe impfen lassen, etwa die Hälfte von ihnen bei niedergelassenen Hausärzten, die andere Hälfte in der zentralen Impfstelle. Die Impfbereitschaft in Düsseldorf liegt somit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von fünf bis sechs Prozent. Wer sich vorsorglich impfen lassen will, kann dies ab Montag im normalen Betrieb des Gesundheitsamtes (Kölner Straße) machen. Kinder sollten unter Tel. 0211-8992621 angemeldet werden.<br />
( Bildnachweis: dido-ob – Pixelio.de )</p>
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		<title>Schweinegrippe forderte weltweit mehr als 12.000 Tote</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe forderte weltweit mehr als 12.000 Tote Das vergangene Jahr war das Jahr der Schweinegrippe. Kaum eine andere Krankheit erregte soviel Aufsehen wie die durch den A-H1N1-Virus hervorgerufene neue Grippe. Was die einen als bedrohliche Pandemie ansahen, hielten andere für einen aufgebauschten Marketing-Gag der Pharmaindustrie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Jahr war das Jahr der <a title="Schweinegrippe - wissenswertes zur neuen Viruserkrankung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe</a>. Kaum eine andere Krankheit erregte soviel Aufsehen wie die durch den A-H1N1-Virus hervorgerufene neue Grippe. Was die einen als bedrohliche Pandemie ansahen, hielten andere für einen aufgebauschten Marketing-Gag der Pharmaindustrie.<span id="more-407"></span> Auch bei der <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung</a> schieden sich deshalb die Geister. Sie wurde zum Flop des Jahres und die Bundesländer blieben auf dem Impfstoff Pandemrix sitzen. Zu Beginn des neuen Jahres zieht die <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> Bilanz: Insgesamt sind 2009 weltweit mindestens 12.200 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Die WHO gibt dabei allerdings zu bedenken, dass es sich hier nur um die offiziellen, gemeldeten Fälle handelt. Die Dunkelziffer sei wahrscheinlich um einiges höher. Alleine in den USA forderte die Schweinegrippe 6.670 Todesopfer. In Europa starben 2.422 Menschen an dem H1N1-Virus, 132 davon in Deutschland.<br />
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<p>Die WHO fordert auf, wachsam zu bleiben, auch wenn der Höhepunkt der neuen Grippe in vielen Ländern bereits überschritten sei. Die Generalsekretärin der UN-Organisation, Margaret Chan, verwies auf die Gefahr, dass eine Mutation des A-H1N1-Virus hin zu einer aggressiveren Form nicht auszuschließen sei. Im Moment ist die Schweinegrippe noch in Mittel- und Osteuropa am stärksten verbreitet.<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Heilpflanzen gegen Grippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/hausmittel/heilpflanzen-gegen-grippe.html" target="_blank">Heilpflanzen gegen Grippe</a></p>
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		<title>Die Schweinegrippe kränkelt in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe kränkelt in Deutschland Die Schweinegrippe kränkelt – aber nur hierzulande. Während in Tschechien, Frankreich, Kasachstan, Kirgisien und Russland, aber auch der Schweiz laut Weltgesundheitsorganisation WHO die Neuinfektionsrate immer noch auf „hohem Niveau“ ist, ist der Höhepunkt der neuen Viruserkrankung in Deutschland überschritten: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-393" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/schweinegrippe1-300x272.jpg" alt="" width="300" height="272" /><br />
Die Schweinegrippe kränkelt – aber nur hierzulande. Während in Tschechien, Frankreich, Kasachstan, Kirgisien und Russland, aber auch der Schweiz laut <a title="WHO World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> die Neuinfektionsrate immer noch auf „hohem Niveau“ ist, ist der Höhepunkt der neuen Viruserkrankung in Deutschland überschritten: In der vergangenen Woche steckten sich 6000 Personen an; vor einem Monat waren es fast doppelt so viele.<span id="more-389"></span> <br />
Obwohl die befürchtete Pandemie ausgeblieben ist, will die WHO noch keine Entwarnung geben. Ganz im Gegenteil: Experten schließen eine zweite Welle nicht aus: „Die neue Grippe ist nicht verschwunden. Es ist durchaus möglich, dass wir im späten Winter oder im Frühjahr eine weitere Welle bekommen“, so Jörg Hacker, der Präsident des <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> in Berlin. Weltweit sind bisher 9.596 Menschen an dem A-H1N1-Virus gestorben. In Deutschland waren es 119. Alle Verstorbenen litten an schweren Vorerkrankungen. Im Vergleich dazu sterben bundesweit jährlich zwischen 8.000 und 10.000 Menschen an der normalen, saisonalen Grippe. Während die „normale“ Grippe sich in heftigen Symptomen äußert und die Grippekranken meistens für mehr als eine Woche ans Bett gefesselt, verläuft die Mehrzahl der Schweinegrippe-Fälle milder und ist nach sieben Tagen überstanden. Diese milden Symptome sorgten dafür, dass die meisten Menschen sich nicht gegen den neuen Virus impfen ließen.<br />
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<p style="text-align: left;">Die Schweinegrippe-Impfung, die zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden sollte, ist zu einem Flop geworden. Laut Bundesgesundheitsminister Philip Rösler haben sich nur fünf Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Selbst bei Ärzten und medizinischem Personal liegt die Quote der Geimpften bei nur 15 Prozent. Folglich blieb die Bundesregierung auf dem Impfstoff sitzen. Alleine für Berlin wurden bei dem amerikanischen Impfstoff-Hersteller <a title="GlaxoSmithKline" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> zwei Millionen Dosen bestellt, bisher ließen sich aber nur 500 000 Menschen immunisieren. Den Bundesländern drohen nun Verluste in Millionenhöhe. Für Berlin hat der „<a title="Der Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/" target="_blank">Tagesspiegel</a>“ einen möglichen Schaden von acht Millionen Euro errechnet. Brandenburg lässt sich trotz allem weiterhin mit Impfstoff beliefern. „Das Land hat Impfstoff geordert, und die Lieferungen laufen weiter“, bestätigt Ulrich Widders, Infektionsschutzreferent im Gesundheitsministerium. Jeder Bürger solle die Chance haben, sich impfen zu lassen, so Widders. Er verweist auf die von Experten vorhergesagte zweite Welle der Grippeerkrankungen ab Februar – in einem solchen Fall würde die Nachfrage sicherlich auch wieder anziehen. Die überschüssigen Dosen werden bis dahin an einem geheimen Ort gelagert. Ungeöffnet ist der Impfstoff Pandemrix etwa ein Jahr haltbar. Nach einem Jahr benötige man ohnehin einen anderen Impfstoff, erklärt Widders. Dass ein finanzieller Schaden droht, „kann man nicht ausschließen“.<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Heilpflanzen gegen Grippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/hausmittel/heilpflanzen-gegen-grippe.html" target="_blank">Heilpflanzen gegen Grippe</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweinegrippe: Alter entscheidet über Sterberisiko</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Alter entscheidet über Sterberisiko Bei der Schweinegrippe spielt das Alter des jeweiligen Menschen, der sich mit dem A-H1N1-Virus infiziert, wohl eine erhebliche Rolle beim Verlauf der Krankheit. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Schweinegrippe spielt das Alter des jeweiligen Menschen, der sich mit dem A-H1N1-Virus infiziert, wohl eine erhebliche Rolle beim Verlauf der Krankheit. <span id="more-125"></span>Junge Menschen stecken sich zwar schneller an, für ältere Menschen kann die Schweinegrippe-Erkrankung jedoch eher tödlich verlaufen. Da die Schweinegrippe zuerst in Mexiko auftrat, hat das Land die längste Erfahrung mit der neuen Grippe gesammelt. Die Wissenschaftler des Mexican Institut of Social Security haben Fakten und Details über den Verlauf der Krankheit gesammelt und ausgewertet.<br />
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Den Auswertungen zufolge waren die meisten Infizierte jüngere Menschen im Alter zwischen zehn und 39 Jahren. Mit zunehmendem Alter jedoch stieg die Sterberate steil an. Sie war mit knapp sechs Prozent unter den 60-69-jährigen am höchsten. Menschen, die sich in den Vorjahren regelmäßig gegen Grippe hatten impfen lassen, hatten ein 35 Prozent geringeres Risiko sich mit der Schweinegrippe anzustecken als Ungeimpfte. Die Wissenschaftler der mexikanischen Studie fassten zusammen: „Obwohl sich H1N1 weltweit in 168 Länder verbreitet hat, erreichte die Infektion nicht die Ausmaße der Grippe von 1918.“ Jetzt bleibt zu hoffen, dass sich die Schweinegrippe auch weiterhin nicht so dramatisch entwickeln wird.</p>
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		<title>Schweinegrippe: Begünstigt Karneval eine Pandemie?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Begünstigt Karneval eine Pandemie? Am morgigen 11.11 werden im Rheinland zusammentreffen, was eigentlich nie zusammenkommen sollte: Schweinegrippe und Großveranstaltungen. Viele Jecken fiebern dem morgigen Sessionsauftakt entgegen. Aber wird die Schweinegrippe durch die schunkelnden und bützenden Menschenmassen angetrieben werden? 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen 11.11 werden im Rheinland zusammentreffen, was eigentlich nie zusammenkommen sollte: Schweinegrippe und Großveranstaltungen. Viele Jecken fiebern dem morgigen Sessionsauftakt entgegen. Aber wird die Schweinegrippe durch die schunkelnden und bützenden Menschenmassen angetrieben werden? <span id="more-111"></span><br />
Fest steht, dass das aggressive A-H1N1-Virus Deutschland momentan fest im Griff hat. Die Zahl der Neuinfektionen steigt ständig und vor allem schnell (siehe vorherigen Artikel). Deshalb hat der Leiter des Instituts für Virologie an der Uniklinik Köln, Professor Herbert Pfister vor Beginn der Karnevalssaison vor Großveranstaltungen gewarnt: „Man wäre eigentlich gut beraten, wenn man in diesen Zeiten solche Massenveranstaltungen meidet.“ Pfisters Warnung richtet sich besonders an chronisch Kranke, Patienten mit Immunschwäche und Schwangere. „Denen würde ich wirklich nicht empfehlen, sich am 11.11 in den Trubel zu stellen.“<br />
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Auch der Düsseldorfer Virologe Professor Ortwin Adams ist der Auffassung, dass solche Massenveranstaltungen gut geeignet für eine leichte Virusübertragung sind. Er betont aber dabei, dass dies für alle Menschenansammlungen gilt: Enge und überfüllte Räume sieht der Mediziner als eine besondere Gefahr an. „Entscheidend ist immer der Abstand zu einem infizierten Menschen. Man sagt, dass innerhalb von einem Meter das Virus effektiv übertragen werden kann, denn es sind überwiegend Tröpfcheninfektionen, die beim Sprechen oder beim Niesen übertragen werden“, erklärt Adams.</p>
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