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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Länder</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff: Hersteller und Länder haben sich geeinigt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff: Hersteller und Länder haben sich geeinigt Die Bundesländer müssen statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix bei dem amerikanischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) nur noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Somit sparen sie 133 Millionen Euro. Es würden aber nur noch insgesamt 25 Millionen Dosen ausgeliefert, so Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Die Bundesländer müssen statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix bei dem amerikanischen Pharmakonzern <a title="GlaxoSmithKline Deutschland" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> nur noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Somit sparen sie 133 Millionen Euro.<span id="more-477"></span> Es würden aber nur noch insgesamt 25 Millionen Dosen ausgeliefert, so Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz. Die restlichen neun Millionen Impfdosen werden von GSK auf Firmenkosten eingelagert und sollen ins Ausland weiterverkauft werden. Der Weiterverkauf werde sich aber als „sehr, sehr schwierig“ gestalten ist Ross-Luttmann sicher: „Ich sehe den Bund in der Verpflichtung, uns bei Gesprächen mit anderen Ländern zu unterstützen“, sagte die CDU-Politikerin. Bislang habe GlaxoSmithKline an die Länder insgesamt 18,6 Millionen Impfstoffdosen geliefert, zog Ross-Luttmann Bilanz. Weitere rund sechs Millionen würden die Länder dann bis Mitte Februar erhalten.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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Ross-Littmann betonte, dass man „mit dem Kompromiss sehr zufrieden sei“. In harten, aber fairen Verhandlungen habe man mit dem Hersteller trotz bindender Verträge eine gute Regelung gefunden. Auch die Staatssekretärin Annette Wiedmann-Mauz lobte die Zusammenarbeit mit dem Impfstoff-Hersteller und den Bundesländern: „Die Reduzierung der Impfstofflieferung um rund 30 Prozent entspricht den Bedürfnissen der Länder“, erklärte die Staatssekretärin. Sie ist der Auffassung, dass es wichtig sei, auch weiterhin genügend Impfstoff für eine mögliche zweite Welle der Schweinegrippe bereitzuhalten.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 – Pixelio.de )</p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff kann storniert werden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff kann storniert werden Die Schweinegrippe-Impfung sollte zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden. Doch sie wurde zum Flop: 50 Millionen Impfdosen sind von dem Bund bestellt worden, doch nur etwa acht Millionen Bürger haben sich gegen den A-H1N1-Virus impfen lassen. Nun ist es Vertretern der Bundesländer offenbar gelungen, einen Teil der georderten, aber überflüssigen Impfstoffdosen bei dem amerikanischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) zu stornieren. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe-Impfung sollte zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden. Doch sie wurde zum Flop: 50 Millionen Impfdosen sind von dem Bund bestellt worden, doch nur etwa acht Millionen Bürger haben sich gegen den A-H1N1-Virus impfen lassen. Nun ist es Vertretern der Bundesländer offenbar gelungen, einen Teil der georderten, aber überflüssigen Impfstoffdosen bei dem amerikanischen Pharmakonzern <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> zu stornieren. <span id="more-450"></span><br />
Mechthild Ross-Luttmann, die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, sprach von „harten, aber fairen Verhandlungen“, die den Weg für einen „guten Kompromiss“ freigemacht hätten. „Wir haben vom Pharmakonzern GSK Signale der Kulanz erhalten, einen größeren Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren“, so Ross-Luttmann. Details wollte die CDU-Politikerin aber nicht nennen. Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Das Verhandlungsergebnis stehe unter dem Vorbehalt einer Endabstimmung der Vertragspartner, hieß es. Die Endabstimmung wird bis Mitte nächster Woche erwartet.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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Schon im Vorfeld der Verhandlungen hatte Ross-Luttmann erklärt, sie setze auf die Kulanz des Herstellers GlaxoSmithKline. Ihrer Meinung nach reiche die Hälfte des bestellten Impfstoffes aus, „um 30 Prozent der Bevölkerung vor der Schweinegrippe zu schützen“. Zudem warf sie dem Bund vor, er bemühe sich zu wenig, nicht gebrauchten Impfstoff ins Ausland zu verkaufen. Ross-Luttmann kritisierte zudem, dass der Bund die Länder sogar drängen wollte, noch mehr Impfstoff zu ordern.<br />
GlaxoSmithKline hatte sich schon im Vorfeld der Verhandlungen dialogbereit gezeigt. Der Pharmakonzern verwies allerdings darauf, dass die laufende Produktion nicht so einfach gestoppt werden könne. GSK hatte 2009 20 Millionen Impfdosen bereitgestellt. In diesem Jahr sollten weitere 30 Millionen bis Frühjahr folgen.</p>
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		<title>Länder bleiben auf Schweinegrippe-Impfstoff sitzen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lander-bleiben-auf-schweinegrippe-impfstoff-sitzen-322.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:12:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Länder bleiben auf Schweinegrippe-Impfstoff sitzen Die Schweinegrippe-Impfung, die zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden sollte, ist ein Flop geworden. Die deutsche Bevölkerung verfiel trotz aller Aufrufe angesichts des milden Krankheitsverlaufs einer allgemeinen Impfmüdigkeit. Die bestellten und gelieferten Impfdosen verstauben nun in den Lagern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe-Impfung, die zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden sollte, ist ein Flop geworden. Die deutsche Bevölkerung verfiel trotz aller Aufrufe angesichts des milden Krankheitsverlaufs einer allgemeinen Impfmüdigkeit. Die bestellten und gelieferten Impfdosen verstauben nun in den Lagern. <span id="more-322"></span>Jetzt bleiben die Bundesländer auf dem Impfstoff gegen den A-H1N1-Virus sitzen. Vor allem aber auch auf den Kosten. Und die sind horrend: Für Bremen beispielsweise bedeutet das ein Minus von stattlichen 3,75 Millionen Euro, für Niedersachsen sogar von 30 Millionen Euro!<br />
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Die Krankenkassen erstatten nur verbrauchte Impfdosen. Um kein Minus zu machen, muss das übrig geblieben Serum von den Ländern ins Ausland verkauft werden. Das Pharmaunternehmen <a title="GlaxoSmithKline Deutschland" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> signalisierte allerdings Gesprächsbereitschaft bezüglich einer Stornierung.</p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfung: Bundesländer verkaufen Impfstoff</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfung-bundeslander-verkaufen-impfstoff-291.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfung: Bundesländer verkaufen Impfstoff Die Bundesländer planen wegen mangelnder Nachfrage bei der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Millionen Impfdosen gegen den A-H1N1-Virus ins das Ausland zu verkaufen. Laut Bundesgesundheitsminister Philip Rösler haben sich nur fünf Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Selbst bei Ärzten und medizinischen Personal liegt die Quote der Geimpften bei nur 15 Prozent.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-293" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/sale-283x300.jpg" alt="" width="226" height="240" /><br />
Die Bundesländer planen wegen mangelnder Nachfrage bei der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Millionen Impfdosen gegen den A-H1N1-Virus ins das Ausland zu verkaufen. Laut Bundesgesundheitsminister Philip Rösler haben sich nur fünf Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Selbst bei Ärzten und medizinischen Personal liegt die Quote der Geimpften bei nur 15 Prozent.<span id="more-291"></span><br />
Die Bundesländer haben 50 Millionen Impfdosen geordert, die schrittweise bis zum Frühjahr ausgeliefert werden sollen. Die Kosten für die Schweinegrippe-Impfung tragen die Krankenkassen. Das finanzielle Risiko für nicht verbrauchte Impfdosen liegt jedoch bei den Ländern selbst, die für die Seuchenabwehr zuständig sind. Die Bundesländer haben sich deshalb entschlossen, 2,2 Millionen Impfdosen dem Ausland zum Kauf anzubieten. Nun fragt Rösler auf Bitten der Länder das Interesse anderer Staaten ab. Die Ukraine hatte schon sehr früh Kaufinteresse bekundet. Dort verläuft die Schweinegrippe nicht so harmlos wie hier in Deutschland.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p style="text-align: left;">Dennoch will Philip Rösler keine Entwarnung bezüglich der Schweinegrippe geben: „Man kann noch nicht davon ausgehen, dass die Krankheit ihre Gefahr verloren hat.“ Er appellierte an die Bürger, insbesondere an Ärzte und Pflegepersonal, sich impfen zu lassen. Auch das <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> gab keine Entwarnung: „Wir haben den Scheitel möglicherweise erst erreicht“, so Jörg Hacker, Präsident des Robert-Koch-Instituts. „Die neue Grippe könnte durchaus im Frühjahr eine neue Welle bringen. Das muss man ins Kalkül ziehen.“ Hacker rät vor allem chronisch Kranken, Schwangeren und medizinischem Personal, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen.<br />
( Bildnachweis: gabisch &#8211; Pixelio.de )</p>
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		<title>Kassen zahlen Schweinegrippe-Impfung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kassen-zahlen-schweinegrippe-impfung-46.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:32:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kassen zahlen Schweinegrippe-Impfung Der Streit, wer die Schweinegrippen-Impfung bezahlen muss, ist nun beigelegt. Somit steht die Finanzierung der Impfung, die im Herbst stattfinden soll, fest. Die Krankenkassen zahlen für die Hälfte der rund 70 Millionen Versicherten die durch die Impfung entstehenden Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-47" title="Der Streit um die Finanzierung der Schweinegrippe-Impfung ist beigelegt. Die Krankenkassen zahlen die Impfung." src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/08/kasse-mit-geld-300x200.jpg" alt="Der Streit um die Finanzierung der Schweinegrippe-Impfung ist beigelegt. Die Krankenkassen zahlen die Impfung." width="300" height="200" /><br />
Der Streit, wer die Schweinegrippen-Impfung bezahlen muss, ist nun beigelegt. Somit steht die Finanzierung der Impfung, die im Herbst stattfinden soll, fest. Die Krankenkassen zahlen für die Hälfte der rund 70 Millionen Versicherten die durch die Impfung entstehenden Kosten. Wenn sich noch mehr Bürger impfen lassen wollen, soll dies vom Bund und von den Ländern aus Steuergeldern finanziert werden. Beitragserhöhungen soll es nicht geben.<span id="more-46"></span><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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Das vereinbarten Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Vertreter der Krankenkassen. Damit ist der Streit über die Finanzierung der größten Impfaktion in Deutschland seit mehr als 50 Jahren endlich beigelegt.<br />
( Bildnachweis: RainerSturm &#8211; Pixelio.de )</p>
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