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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Krebs</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Impfstoff gegen Krebs entwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:22:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Impfstoff gegen Krebs entwickelt US-amerikanischen Wissenschaftlern ist ein großer Fortschritt in der Krebsbekämpfung gelungen: Forscher der University of Georgia und der Mayo Clinic in Arizona haben einen neuen Impfstoff entwickelt, der das Tumorrisiko für eine ganze Anzahl von Krebsarten deutlich senkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-387" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
US-amerikanischen Wissenschaftlern ist ein großer Fortschritt in der Krebsbekämpfung gelungen: Forscher der University of Georgia und der Mayo Clinic in Arizona haben einen neuen Impfstoff entwickelt, der das Tumorrisiko für eine ganze Anzahl von Krebsarten deutlich senkt. Bei dem Impfstoff handelt es sich um einen synthetischen Impfstoff, der das Immunsystem lehrt, entartete Zellen aufzuspüren und abzutöten. <span id="more-6474"></span>Der Impfstoff besteht insgesamt aus drei Komponenten: Einem Immun-Booster, der das Abwehrsystem anregt, einem Stoff, der die Produktion von T-Helferzellen ankurbelt und einem Peptid, welches die Immunantwort auf die Zellen lenkt, die das Krebskriterium des Proteins MUC1 erfüllen. MUC1 spielt eine Schlüsselrolle bei Krebserkrankungen, denn dieses Protein lässt sich in vielen Krebsarten nachweisen. Wenn sich gesunde Zellen in Krebszellen umwandeln, verändern sich die Zucker auf den Oberflächenproteinen. Somit sind diese deutlich von den gesunden Zellen zu unterscheiden. Bei dieser Veränderung werden große Mengen von MUC1 produziert, was die Entstehung von Krebstumoren forciert. Da das Immunsystem die Krebszellen als körpereigene Zellen ansieht, werden sie nicht bekämpft. Der neue Impfstoff lehrt das Immunsystem, MUC1 zu erkennen, so dass die Krebszellen von ihm als solche auch erkannt und bekämpft werden. „Dieser Impfstoff löst eine sehr starke Immunantwort aus“, so Professor Dr. Geert-Jan Boons von der University of Georgia. „Er aktiviert alle drei Komponenten des Immunsystems und reduziert die Tumorgröße so im Schnitt um 80 Prozent.“<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Der neue Impfstoff hat sich bereits in einem Tierversuch mit Mäusen bewährt. Bei den Versuchstieren sank nach der Injektion die Rate für Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs um 90 Prozent! Davon waren auch Tiere betroffen, die nicht auf die gängigen Behandlungen ansprachen. Da MUC1 bei mehr als 70 Prozent aller Krebsarten nachweisbar ist, hoffen die Forscher nun, dass ein Einsatz des Impfstoffes auch bei Eierstockkrebs, Darmkrebs oder Multiple Myelome, einer Knochenmarkserkrankung möglich ist. Der erste klinische Versuch soll 2013 beginnen. Bewährt sich der Impfstoff auch beim Menschen, könnte er sowohl bei Rückfällen zur Therapie als auch bei Hochrisikopatienten präventiv eingesetzt werden. Die Studie wurde in dem Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences” veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/4701283" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Direktor des AKW Fukushima an Krebs erkrankt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:26:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Direktor des AKW Fukushima an Krebs erkrankt Der ehemalige Direktor des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist an Krebs erkrankt. Die Betreibergesellschaft Tepco teilte mit, dass Masao Yoshida an Speiseröhrenkrebs leide.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/04/fukushima.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4236" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/04/fukushima-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><br />
Der ehemalige Direktor des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist an Krebs erkrankt. Die Betreibergesellschaft Tepco teilte mit, dass Masao Yoshida an Speiseröhrenkrebs leide. Der 56-Jährige war Ende November aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten zurückgetreten. Nun sprach er bei einem Besuch der Anlage selbst über seine Erkrankung. <span id="more-6465"></span>„Er sorgte sich um die Spekulationen in den Medien über seine Krankheit“, ließ eine Sprecherin des Konzerns verlauten. Eigentlich habe er sich in Ruhe auf seine Behandlung konzentrieren wollen, habe aber dann entschieden, offen damit umzugehen, um Gerüchte zu beenden. Laut Tepco sei es „extrem unwahrscheinlich“, dass Yoshidas Krebserkrankung durch die Atomkatastrophe in Fukushima ausgelöst wurde. Sollte die Aussetzung radioaktiver Strahlung überhaupt diese Krebsform auslösen, würde es mindestens fünf, im Durchschnitt aber normalerweise bis zu zehn Jahre dauern, bis der Krebs sich ausbreite, so die Konzernsprecherin unter Berufung auf Angaben von diversen Ärzten.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Masao Yoshida hatte das Atomkraftwerk Fukushima ab Juni 2010 geleitet. Somit befand er sich auch im Amt, als das AKW nach den schweren Erdbeben am 11. März 2011 von dem Tsunami zerstört wurde und es zum GAU kam. Damals leitete und koordinierte Yoshida unter extremsten Bedingungen die Aufräum- und Reparaturarbeiten. Bei dem GAU waren direkt mehrer Reaktoren des Atomkraftwerkes schwer beschädigt worden. Mehrere Brennstäbe schmolzen. Es wurden große Mengen von Radioaktivität freigesetzt (<a title="Japan: Super-GAU droht: Die aktuelle Lage in Fukushima" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/japan-super-gau-droht-die-aktuelle-lage-in-fukushima-3995.html" target="_blank">wir berichteten</a>).<br />
Mit der Erkrankung von Masao Yoshida ist nun der zweite Krebsfall, der in Zusammenhang mit Fukushima gebracht wird, an die Öffentlichkeit gekommen. Bereits vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass der japanische Fernseh-Moderator Norikazu Otsuka an akuter lymphatischer Leukämie erkrankt ist. Otsuka warb nach dem GAU medienwirksam für Lebensmittel und Produkte aus der Region um Fukushima und verzehrte selbst Produkte aus der Unglücksregion. Offiziell lässt sich ein Zusammenhang der Erkrankungen mit dem Aussetzten einer erhöhten Strahlung nicht beweisen, doch regierungskritische Gruppen und Medien spekulieren darüber.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Fisch aus Japan: So erkennen Sie Fukushima-Fisch " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Fisch-aus-Japan/Ernahrung/fisch-aus-japan-so-erkennen-sie-fukushima-fisch.html" target="_blank">Fisch aus Japan: So erkennen Sie Fukushima-Fisch </a><br />
</strong>( Bildnachweis: Thommy Weiss / pixelio.de )<br />
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		<title>Bereits wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:19:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko Dass übermäßiger Alkoholgenuss ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Doch selbst geringe Mengen Alkohol steigern schon das Risiko, an Krebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/bier.jpg"><img class="size-medium wp-image-1847" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/bier-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Dass übermäßiger Alkoholgenuss ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Doch selbst geringe Mengen Alkohol steigern schon das Risiko, an Krebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin. So ist jede zehnte Krebserkrankung bei Männern und jede dritte Krebserkrankung bei Frauen auf Alkoholkonsum zurückzuführen. Die DGE warnt davor, Alkohol täglich zu konsumieren. <span id="more-6406"></span>Mit jedem Glas Alkohol steige nämlich das Risiko, an Krebs zu erkranken. Als Höchstgrenze gilt für gesunde Männer ohne Vorerkrankung maximal 20 Gramm Alkohol am Tag – das entspricht ungefähr zwei Gläsern Bier. Bei gesunden Frauen liegt die Höchstgrenze bei zehn Gramm – was also einem Glas Bier entsprechen würde.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Doch schon bei der sehr geringen Menge von zehn Gramm Alkohol am Tag steige das Risiko, an Mund- Rachen oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Übermäßiger Alkoholgenuss steigert das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs, Dickdarmkrebs oder Kehlkopfkrebs zu erkranken. Dabei beruft sich die DGE auf unterschiedliche aktuelle Untersuchungen, in deren Rahmen Wissenschaftler mehrere Studien ausgewertet haben, die den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebserkrankungen beleuchteten. Am besten sei es, gar keinen Alkohol zu trinken, so die Bilanz der Ernährungswissenschaftler.<br />
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gehört Alkoholkonsum weltweit zu den zehn gefährlichsten Gesundheitsgefahren. Alleine 90 Prozent der alkoholbedingten Krebserkrankungen bei Männern und 50 Prozent bei Frauen ließen sich durch mehr Abstinenz vermeiden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Alkoholfreies Weißbier gesund für Sportler" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/alkoholfreies-weisbier-gesund-fur-sportler-4901.html" target="_blank">Alkoholfreies Weißbier gesund für Sportler</a></strong><br />
( Bildnachweis: Havlena / pixelio.de )<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Fehldiagnose bei Krebs: Mann verliert Großteil seines Magens</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/fehldiagnose-bei-krebs-mann-verliert-grosteil-seines-magens-6293.html</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:44:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fehldiagnose bei Krebs: Mann verliert Großteil seines Magens Ein Australier hat auf Grund einer Krebs-Fehldiagnose sieben Chemotherapien durchlaufen und einen Großteil seines Magens verloren, obwohl er gesund war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Australier hat auf Grund einer Krebs-Fehldiagnose sieben Chemotherapien durchlaufen und einen Großteil seines Magens verloren, obwohl er gesund war. Der heute 59-jährige Graham Lord hatte sich 2009 wegen Sodbrennens in ärztliche Behandlung begeben. Dort wurde nach einer Gewebeanalyse die schreckliche Diagnose Krebs gefällt. <span id="more-6293"></span>Er leide an aggressiven Krebsbefall wurde Lord mitgeteilt. Nach der Fehldiagnose wurde das angebliche Krebsleiden mit insgesamt sieben Chemotherapien behandelt. Im Januar dieses Jahrs musste sich Lord zudem einer Magenoperation unterziehen, bei der er 80 Prozent seines Magen einbüßte. Erst bei einer Nachuntersuchung erfuhr der Patient, dass er nie an Krebs erkrankt gewesen sei. Für ihn sei das eine „furchtbare“ Überraschung gewesen, sagte Lord am heutigen Sonntag gegenüber dem „Sunday Telegraph“. „Ich konnte es nicht fassen“, so Lord. Durch die falsche Krebstherapie hat er 20 Kilogramm verloren und leidet an Verdauungsstörungen. Seine Anwältin Anna Walsh strengt nun eine Entschädigungsklage an.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Autoimmunkrankheiten lassen Krebsrisiko steigen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/autoimmunkrankheiten-lassen-krebsrisiko-steigen-6064.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:30:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Autoimmunkrankheiten lassen Krebsrisiko steigen Wer an einer Autoimmunkrankheit leidet, der hat auch ein höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Das fanden Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in einer aktuellen Studie heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an einer Autoimmunkrankheit leidet, der hat auch ein höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Das fanden Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in einer aktuellen Studie heraus. Die Forscher untersuchten die Wechselwirkungen von insgesamt 33 unterschiedlichen Autoimmunkrankheiten mit elf Krebsarten, die die Mundhöhle, die Speiseröhre, den Magen-Darm-Trakt, die Leber und die Bauchspeicheldrüse betrafen, indem sie die Daten von Patienten auswerteten, die nach 1964 wegen einer Autoimmunkrankheit behandelt wurden und bis zum Jahr 2008 an Krebs erkrankten.<span id="more-6064"></span><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Bei der Auswertung zeigte sich, dass Patienten, die zum Beispiel an Perniziöser Anämie, einer speziellen Form von Blutarmut leiden, ein viermal so hohes Risiko haben, an Magenkrebs zu erkranken. Auch Menschen, die an <a title="Morbus Crohn – auf das Bauchgefühl hören " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Morbus-Crohn/Krankheiten/morbus-crohn-auf-das-bauchgefuehl-hoeren.html" target="_blank">Morbus Crohn</a> oder dem systemischen Lupus leiden, haben ein erhöhtes Risiko, an Krebs im Verdauungstrakt zu erkranken. Deshalb rät das Deutsche Krebsforschungszentrum Menschen mit einer Autoimmunkrankheit, regelmäßig zu den <a title="Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Krebsvorsorge1/Ernahrung/krebsvorsorge-diese-vorsorgeuntersuchungen-zahlt-die-krankenkasse.html" target="_blank">Krebsvorsorgeuntersuchungen</a> zu gehen.<br />
Die Forscher vermuten, dass die bei Autoimmunkrankheiten verabreichten Medikamente mit die Ursache für das erhöhte Krebsrisiko sein könnten. Viele dieser Medikamente schwächten das Immunsystem, das dann nicht mehr in der Lage sei, Tumorzellen effizient zu bekämpfen. Für Rheumatiker haben die Mediziner allerdings eine gute Nachricht: Entzündungshemmende Medikamente, wie sie eben auch bei Rheuma verabreicht werden, lassen das Krebsrisiko um bis zu 30 Prozent sinken. Die Studie wurde im Fachmagazin „Annals of Oncology“ veröffentlicht.</p>
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		<title>Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs häufigste Todesursache</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs häufigste Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bleiben nach wie vor die gefährlichsten und tödlichsten Krankheiten. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, starben in Deutschland im vorigen Jahr insgesamt 352.689 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 218.889 Menschen an Krebs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/friedhof.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2164" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/friedhof-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><br />
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bleiben nach wie vor die gefährlichsten und tödlichsten Krankheiten. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, starben in Deutschland im vorigen Jahr insgesamt 352.689 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 218.889 Menschen an Krebs. <span id="more-5873"></span>Somit ist in 2010 die Zahl der Krebstoten um 3.000 Todesfälle gegenüber dem Jahr 2009 gestiegen, die Zahl der Todesopfer, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen forderten ging um etwa 4.000 zurück. Grund für diesen Rückgang könnte der allgemeine Bevölkerungsrückgang sein, vermuten die Statistiker.<br />
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<p>Trotz des Rückgangs bleiben die Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit einem Anteil von 41,1 Prozent die häufigste Todesursache. Die meisten Menschen (92 Prozent), die daran starben, waren älter als 65 Jahre. Insgesamt erlitten 2010 59.107 Menschen einen tödlichen Herzinfarkt, davon waren mit 56 Prozent mehr Männer als Frauen betroffen.<br />
Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Im vorigen Jahr starben hier 218.889 Menschen an einem bösartigen Karzinom. Frauen erkranken am häufigsten an einem Karzinom in der Brust und in den Verdauungsorganen, Männer am häufigsten in den Verdauungsorganen und in den Atmungsorganen.<br />
Insgesamt verstarben in Deutschland in 2010 858.769 Menschen.<br />
( Bildnachweis: Steffihase - Pixelio.de )</p>
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		<title>Mit scharfem Senf gegen Krebs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit scharfem Senf gegen Krebs Mit scharfem Senf kann man sich vor krebsauslösenden Stoffen, wie sie beispielsweise beim Grillen von Fleisch entstehen, schützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/senf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5846" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/senf-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Mit scharfem Senf kann man sich vor krebsauslösenden Stoffen, wie sie beispielsweise beim Grillen von Fleisch entstehen, schützen. Das fanden Wissenschaftler des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Universität Freiburg heraus. <span id="more-5845"></span>Die Freiburger Forscher Professor Dr. Volker Mersch-Sundermann und Dr. Evelyn Lamy führten Untersuchungen durch, in deren Rahmen Studienteilnehmer täglich etwa 20 Gramm scharfen Senf zum Essen verzehrten. Anschließend nahmen die Mediziner den Probanden Blut ab und versetzten dieses mit Karzinogenen. Dabei stellten die Forscher fest, dass die weißen Blutkörperchen der senfessenden Teilnehmer die krebsauslösenden Karzinogene schneller bekämpften als die weißen Blutkörperchen der Probanden der Kontrollgruppe, die keinen Senf verzehrt hatten. Die chemopräventive Wirkung des Senfs war vor allem bei scharfen Senfsorten mit einem hohen Anteil an brauner Senfsaat effektiv.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
„Der Konsum von scharfem Senf schützt beispielsweise vor den erbgutschädigenden Wirkungen der beim Grillen und Braten von Fleisch entstehenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, kurz PAK“, erklärt Mersch-Sundermann. Zudem zeigte sich, dass die Wirkung des Senfs noch eine Zeitlang nach dessen Verzehr anhielt. Ein regelmäßiger Verzehr könnte das Krebsrisiko nachhaltig senken, folgern die Forscher.<br />
Die krebshemmende Wirkung des Senfs führen die Wissenschaftler auf die Senföle zurück. Die Senföle sind für die Schärfe verantwortlich. Bei den Senfölen handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die entgiftende Enzyme aktivieren. Eine chemopräventive Wirkung haben aber nicht nur Senf, sondern auch Brokkoli, Kohlrabi, Weißkohl und Radieschen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Gesund Grillen – so macht man es richtig" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/gesund-grillen-%e2%80%93-so-macht-man-es-richtig-5489.html" rel="bookmark" target="_blank">Gesund Grillen – so macht man es richtig</a> <br />
</strong>( Bildnachweis: Matthias Stanke / pixelio.de )</p>
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		<title>&#8220;Spartacus&#8221;-Darsteller Andy Whitfield an Krebs gestorben</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Spartacus"-Darsteller Andy Whitfield an Krebs gestorben Der britisch-australische Schauspieler Andy Whitfield ist am gestrigen Sonntag seinem Krebsleiden erlegen. Er starb mit nur 37 Jahren in seiner Wahlheimat Sydney in den Armen seiner Frau Vashti. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britisch-australische Schauspieler Andy Whitfield ist am gestrigen Sonntag seinem Krebsleiden erlegen. Er starb mit nur 37 Jahren in seiner Wahlheimat Sydney in den Armen seiner Frau Vashti. Whitfield litt an dem Non-Hodgkin Lymphom, einer der gefährlichsten und heimtückischsten Krebsarten, bei der bösartige Tumore das Lymphsystem befallen (<a title="„Spartacus“-Darsteller Andy Whitfield an Krebs erkrankt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/%e2%80%9espartacus%e2%80%9c-darsteller-andy-whitfield-an-krebs-erkrankt-887.html" target="_blank">wir berichteten</a>). Die Krankheit ist bei Whitfield im März 2010 diagnostiziert worden. Da sie sich noch im Anfangsstadium befand, wurden dem Schauspieler gute Heilungsaussichten vorausgesagt. <span id="more-5734"></span>Trotz seiner Erkrankung versuchte Whitfield die zweite Staffel von „Spartacus“ weiter zu drehen, musste aber im Januar 2011 schließlich von seinem Kollegen Liam McIntyre ersetzt werden.<br />
Nun hat der Mime des Kämpfers Spartacus seinen Kampf gegen den Krebs verloren. „Er war nicht nur ein Held auf der Leinwand, sondern auch im wahren Leben“, so „Spartacus“-Produzent Chris Albrecht. Neben seiner Frau hinterlässt Andy Whitfield zwei Kinder, 2005 und 2007 geboren.<br />
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		<title>Krebs: Neuer Bluttest ermöglicht Früherkennung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/krebs-neuer-bluttest-ermoglicht-fruherkennung-5673.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krebs: Neuer Bluttest ermöglicht Früherkennung Viele Krebspatienten können von ihrem Leiden geheilt werden, wenn der Krebs bei ihnen in einem frühzeitigen Stadium entdeckt worden ist. Deshalb sind Krebsvorsorgeuntersuchungen sehr wichtig. Deutschen Forschern ist es nun gelungen, einen neuartigen Bluttest zu entwickeln, mit dem man Krebserkrankungen, aber auch andere schwere Krankheiten wie Herzentzündungen und Multiple Sklerose frühzeitig erkennen kann, so dass Betroffene schon in einem sehr frühen Stadium der Krankheit behandelt werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/blut-abnehmen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5675" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/blut-abnehmen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Viele Krebspatienten können von ihrem Leiden geheilt werden, wenn der Krebs bei ihnen in einem frühzeitigen Stadium entdeckt worden ist. Deshalb sind Krebsvorsorgeuntersuchungen sehr wichtig. Deutschen Forschern ist es nun gelungen, einen neuartigen Bluttest zu entwickeln, mit dem man Krebserkrankungen, aber auch andere schwere Krankheiten wie Herzentzündungen und Multiple Sklerose frühzeitig erkennen kann, so dass Betroffene schon in einem sehr frühen Stadium der Krankheit behandelt werden können. <span id="more-5673"></span>Dr. Andreas Keller und seinen Kollegen von der Universität des Saarlandes ist es gelungen, anhand von bestimmten Molekülen im Blut insgesamt 14 Krankheiten eindeutig zu diagnostizieren. In einer Testphase konnte eine durchschnittliche Trefferquote von 90 Prozent erzielt werden, berichtet Keller im Fachmagazin „Nature Methods“. So habe man Eierstockkrebs mit mehr als 90-prozentiger Sicherheit diagnostizieren können, Herzentzündungen und Multiple Sklerose mit 99-prozentiger Sicherheit. Bei Hautkrebs lag die Trefferquote sogar bei 100 Prozent! Somit habe sich der neue Bluttest als deutlich treffsichererer erwiesen, als bisherige Diagnoseverfahren, so die Forscher.<br />
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Die Wissenschaftler nahmen im Rahmen ihrer Studie 454 Blutproben von Patienten, die an verschiedenen Krebserkrankungen oder anderen schwer diagnostizierbaren Krankheiten litten. In den Blutproben untersuchten sie 863 kleine Steuermoleküle. Diese Steuermoleküle, „microRNAs“ genannt, spielen bei der Genregulation in den Zellen eine wichtige Rolle. Bei der Untersuchung bestätigte sich, dass man die microRNAs auch als Indikator für Krankheiten nutzen kann. Für jede Krankheit konnten durchschnittlich 103 fehlregulierte microRNAs gefunden werden, berichtet das Wissenschaftsmagazin „scinnexx“. Bei den fehlregulierten microRNAs war die Anzahl der Moleküle entweder zu hoch oder zu niedrig.<br />
<strong>Informieren Sie sich: <a title="Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Krebsvorsorge1/Ernahrung/krebsvorsorge-diese-vorsorgeuntersuchungen-zahlt-die-krankenkasse.html" target="_blank">Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse</a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="Gina Sanders - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/29291727" target="_blank">Gina Sanders</a> &#8211; Fotolia.com )<strong><a title="Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Krebsvorsorge1/Ernahrung/krebsvorsorge-diese-vorsorgeuntersuchungen-zahlt-die-krankenkasse.html" target="_blank"><br />
</a></strong></p>
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		<title>Krebs: Mann leidet an 90 Kilogramm schwerem Tumor</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/krebs-mann-leidet-an-90-kilogramm-schwerem-tumor-5589.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krebs: Mann leidet an 90 Kilogramm schwerem Tumor Ein junger Vietnamese leidet unter einem riesigen, 90 Kilogramm schweren Krebstumor an seinem Bein. Das Krebsgeschwür trat bei dem heute 31-jährigen Duy Hai schon auf, als nur ein Jahr alt war und wächst nun seitmehr 30 Jahren an seinem Bein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Vietnamese leidet unter einem riesigen, 90 Kilogramm schweren Krebstumor an seinem Bein. Das Krebsgeschwür trat bei dem heute 31-jährigen Duy Hai schon auf, als nur ein Jahr alt war und wächst nun seitmehr 30 Jahren an seinem Bein. Ein erster Versuch, das Wachstum der Geschwulst mittels einer Amputation am Knie zu stoppen, schlug vor 14 Jahren fehl. Hais Familie ist zu arm, um sich weitere Operationen leisten zu können. Nun ist aber eine neue Operation dringend erforderlich: Alleine im letzten Monat hat der Tumor um zehn Zentimeter Durchmesser zugenommen. <span id="more-5589"></span>Der 31-Jährige habe bereits Schäden an der Hüfte und der Wirbelsäule genommen und leide an Atemnot, wie Le Hoang Minh, der Direktor der Krebsklinik in Ho-Chi-Minh-Stadt mitteilte. Nach Angaben der behandelnden Ärzte ist Hais Tumor der größte, den die Medizingeschichte Vietnams bisher gesehen hat.<br />
Die zwingend erforderliche Operation soll im November stattfinden und dauert voraussichtlich zwischen acht und 14 Stunden. Sie ist jedoch nicht ungefährlich, da der Tumor von wichtigen Blutgefäßen ernährt wird. Amerikanische Ärzte sind gebeten worden, bei dem Eingriff zu helfen, nachdem die vietnamesischen Mediziner im vergangenen Monat keine Möglichkeit gefunden hatten, den Tumor zu entfernen. „Es ist eine lange Wartezeit auf die Operation“, so Hai. „Ich wünschte mir, die ausländischen Ärzte könnten früher kommen, um mir zu helfen.“ Die Kosten für die Operation will die Klinik selbst tragen.<br />
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