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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Krankenkassen</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Krankenzahlen zahlen keine rhythmischen Massagen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krankenzahlen zahlen keine rhythmischen Massagen Krankenkassen brauchen die Kosten für rhythmische Massagen nicht zu übernehmen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) in einem aktuellen Urteil entscheiden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/massage.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6768" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/massage-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Krankenkassen brauchen die Kosten für rhythmische Massagen nicht zu übernehmen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) in einem aktuellen Urteil entscheiden. Eine an Rheuma erkrankte Patientin hatte von ihrem Arzt rhythmische Massagen auf Privatrezept verordnet bekommen und beantragte bei ihrer Krankenkasse eine Kostenübernahme. Die Kasse lehnte jedoch eine Kostenerstattung mit der Begründung ab, dass es sich bei rhythmischen Massagen um ein Heilmittel handele, für das sie nicht leistungspflichtig sei. <span id="more-6763"></span>Hintergrund für diese Ablehnung ist, dass Heilmittel, die nicht zur Schulmedizin gehören nur nach einer positiven Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Dieser Ausschuss hat sich allerdings bis jetzt noch nicht mit rhythmischen Massagen beschäftigt, so dass für diese Therapieform noch keine Regelung vorliegt.<br />
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<p>Die Patientin wollte die Ablehnung nicht ohne weiteres hinnehmen und berief sich darauf, dass rhythmische Massagen seit mehr als 80 Jahren integrativer Bestandteil der anthroposophischen Medizin seien. Zudem könne ihr nicht entgegen gehalten werden, dass der Gemeinsame Bundesausschuss noch kein Anerkennungsverfahren eingeleitet habe, da sie darauf keinen Einfluss besitze. Das LSG gab jedoch der Krankenkasse Recht. Als neue Heilmittel würden alle gelten, die bisher nicht Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung gewesen seien, dazu zähle auch die rhythmische Massage, weil sie in der Anlage der Heilmittelrichtlinien nicht aufgeführt sei. Bisher habe der Gemeinsame Bundesausschuss diese Behandlungsmethode weder anerkannt, noch sich überhaupt damit befasst. Das Gericht begründete seine Entscheidung zudem damit, dass für Krankheitsbilder, die mit rhythmischen Massagen behandelt würden, zahlreiche andere Heilmittel der physikalischen Therapie wie beispielsweise klassische Massagen und Krankengymnastik als Kassenleistung zur Verfügung stünden. Das Urteil ist unter dem Aktenzeichen L 8 KR 93/19 einsehbar.<br />
( Bildnachweis: Matthias Balzer / pixelio.de )<br />
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		<title>Krankenkassen erwirtschafteten Milliardenüberschuss</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krankenkassen erwirtschafteten Milliardenüberschuss Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Quartalen 2011 einen Milliardenüberschuss von etwa 3,9 Milliarden Euro erwirtschaftet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/krankheit-gesundheit-geld.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3115" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/krankheit-gesundheit-geld-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><br />
Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Quartalen 2011 einen Milliardenüberschuss von etwa 3,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Insgesamt konnten die Kassen von ersten bis dritten Quartal einen Überschuss von 137,7 Milliarden Euro erzielen. Diesem Überschuss stehen Ausgaben von 133,7 Milliarden Euro gegenüber. Den größten Überschuss erwirtschafteten die AOK und die Ersatzkassen mit den meisten Mitgliedern. <span id="more-6430"></span>Die gesetzlich Versicherten bekommen von dem Überschuss allerdings nichts mit, ganz im Gegenteil: Die Krankenkassenbeiträge sollen in 2012 weiter steigen. Grund dafür ist die Pflegereform. Durch sie wird eine Kostensteigerung erwartet, für die die Krankenkassen die Überschüsse benötigen. AOK-Verbandschef Jürgen Graalmann schließt jedoch für 2012 weiter Zusatzbeiträge aus: „Damit wird der Überschuss 2011 insgesamt ausreichen, um AOK-Mitgliedern auch in konjunkturellen Krisenzeiten Zusatzbeiträge ersparen zu können“, zieht er Bilanz.<br />
( Bildnachweis: Gerd Altmann / pixelio.de )<br />
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		<title>Zusatzbeitrag ist Kassenkiller</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusatzbeitrag ist Kassenkiller Die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer hat den von den gesetzlichen Krankenkassen erhobenen Zusatzbeitrag stark kritisiert und verurteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/11/schlinge.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6306" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/11/schlinge-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer hat den von den gesetzlichen Krankenkassen erhobenen Zusatzbeitrag stark kritisiert und verurteilt. Die Zusatzbeiträge hatten zwar den Wettbewerb zwischen den Kassen verstärkt, räumte Pfeiffer ein, doch die Finanzprobleme könnten damit nicht gelöst werden. Pfeiffer spricht sich dafür aus, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge wieder selbst bestimmen sollten. Gegenüber dem „Handelsblatt“ bezeichnete die Vorsitzende den Zusatzbeitrag als „Kassenkiller“. <span id="more-6305"></span>Der Zusatzbeitrag, so Pfeiffer, führe dazu, dass die Kassen nur noch um die billigste Versorgung und nicht mehr um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis konkurrieren würden. Somit gerieten das Wohl der Versicherten und der Service der Krankenkassen immer mehr in den Hintergrund.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Letztendlich könne der Zusatzbeitrag die finanziellen Probleme der gesetzlichen Kassen nicht lösen, zog Pfeiffer Bilanz. So gerieten finanziell angeschlagene Krankenkassen durch die Erhebung eines Zusatzbeitrages in noch größere Bedrängnis, weil durch ihn Versicherte abwanderten und dadurch mehr und mehr Beiträge verloren gingen. Somit begäbe sich die einen Zusatzbeitrag erhebende Kasse in einen Teufelskreislauf erklärte Pfeiffer. Für sie trug der Zusatzbeitrag auch maßgeblich zur Pleite der <a title="Pleite: City BKK muss schließen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/pleite-city-bkk-muss-schliesen-4507.html" target="_blank">City BKK</a> und der <a title="BKK für Heilberufe schließt zum Jahresende" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/bkk-fur-heilberufe-schliest-zum-jahresende-6246.html" target="_blank">BKK für Heilberufe</a> mit bei. Die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes spricht sich dafür aus, den gesetzlichen Krankenkassen ihre Beitragsautonomie wieder zurückzugeben. Eine Selbstbestimmung der Kassen sorge für mehr Wettbewerb und komme vor allem den Versicherten zugute ist Pfeiffer überzeugt.<br />
( Bildnachweis: Stefan Zerfaß / pixelio.de )<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Audi BKK: 2012 kein Zusatzbeitrag</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Audi BKK: 2012 kein Zusatzbeitrag Die Audi BKK erhebt auch im kommenden Jahr 2012 für ihre rund 450.000 Versicherten keinen Zusatzbeitrag. Das haben der Vorstand und die Verwaltung in Ingolstadt beschlossen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Audi BKK erhebt auch im kommenden Jahr 2012 für ihre rund 450.000 Versicherten keinen Zusatzbeitrag. Das haben der Vorstand und die Verwaltung in Ingolstadt beschlossen. „Wir waren schon früh davon überzeugt, auch im kommenden Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben zu müssen“, berichtet Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK. <span id="more-6273"></span>Fuchs findet, dass Risiken einkalkuliert und Rücklagen aufgefüllt sein sollten. Die Audi BKK fordert auch von anderen Krankenkassen, ihre Finanzlagen öffentlich zu machen. Diese Veröffentlichung solle nach einheitlichen Kriterien erfolgen, ist Fuchs der Meinung. Dies würde einen „fairen Wettbewerb“ gewährleisten, da die Versicherungsnehmer dann mögliche Risiken im Vorfeld abschätzen und sich für die „leistungsstärkste“ Krankenkasse entscheiden könnten.<br />
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		<item>
		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wichtigkeit wird unterschätzt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-wichtigkeit-wird-unterschatzt-6192.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:55:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wichtigkeit wird unterschätzt Seit 2007 können sich junge Mädchen mit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch diese Impfung wird nur selten nachgefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Seit 2007 können sich junge Mädchen mit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch diese Impfung wird nur selten nachgefragt. „Das Interesse an dieser Impfung in Deutschland ist erstaunlich gering“ bemängelt Mathias Arnold, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Sachsen-Anhalt. „Dabei ist das bislang die einzige Krebsart, bei der eine Impfung möglich ist und einen wirksamen Schutz biete“, gibt er zu bedenken. <span id="more-6192"></span>Laut der „Deutschen Ärzte Zeitung“ liegt die Impfrate hierzulande bei nur 30 Prozent, wobei Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent neben Hessen (21 Prozent) und Brandenburg (20 Prozent) zu den Schlusslichtern gehört.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Dabei empfiehlt die am Robert-Koch-Institut ansässige Ständige Impfkommission (STIKO) die vorbeugende Impfung gegen humane Papillomviren für alle Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren. „Die Impfung schützt vor einer andauernden Infektion mit dem HPV Typen 16 und 18. Diese beiden Virus-Typen sind für fast Dreiviertel aller Gebärmutterhalskrebsfälle verantwortlich“, erklärt Arnold. Bei der vorbeugenden Impfung gegen humane Papillomviren sind insgesamt drei Impfungen nötig. Die Kosten hierfür werden für Mädchen der empfohlenen Altersgruppe von den Krankenkassen übernommen. Entwickelt wurde der Impfstoff von dem deutschen Virologen Professor Dr. Harald zur Hausen. Er wurde hierfür 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Krebsvorsorge1/Ernahrung/krebsvorsorge-diese-vorsorgeuntersuchungen-zahlt-die-krankenkasse.html" target="_blank">Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse</a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen: Keine Beitragserhöhungen 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krankenkassen: Keine Beitragserhöhungen 2012 Kassenpatienten dürfen aufatmen: Im kommenden Jahr 2012 werden sich die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen aller Voraussicht nach nicht erhöhen. Das teilte der Schätzkreis des Bundesversicherungsamtes mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/krankheit-gesundheit-geld.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3115" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/krankheit-gesundheit-geld-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><br />
Kassenpatienten dürfen aufatmen: Im kommenden Jahr 2012 werden sich die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen aller Voraussicht nach nicht erhöhen. Das teilte der Schätzkreis des Bundesversicherungsamtes mit. <span id="more-6077"></span>Die Experten rechnen für 2011 mit Beitragseinnahmen von rund 183,4 Milliarden Euro. Die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds lägen bei 178,9 Milliarden Euro, die Ausgaben der Krankenkassen bei 177,5 Milliarden. Zudem hätten die Stabilisierung des Arbeitsmarktes, die Gesundheitsreform sowie die Zusatzbeiträge dazu beigetragen, dass die Beitragerhöhungen der Kassen vorerst im kommenden Jahr ausblieben, so die Experten.<br />
( Bildnachweis: Gerd Altmann / pixelio.de )<br />
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		<title>Krankenkassen erwirtschaften Milliarden-Überschuss</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Krankenkassen erwirtschaften Milliarden-Überschuss Die gesetzlichen Krankenkassen können laut einer Prognose der Bundesbank für das Jahr 2011 einen überraschend hohen Überschuss in Milliardenhöhe verbuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen können laut einer Prognose der Bundesbank für das Jahr 2011 einen überraschend hohen Überschuss in Milliardenhöhe verbuchen. Der Überschuss dürfte „deutlich über den im Herbst 2010 erwarteten Wert von gut drei Milliarden Euro hinausgehen“, schätzen die Experten der Bundesbank. Grund für die gute Finanzsituation der Kassen sind höhere Beitragssätze und steigende Beschäftigungszahlen. <span id="more-5829"></span>Der größte Teil entfällt auf die Gesundheitsfonds. Dieser Teil setzt sich aus Beitragseinnahmen und Steuerzuschüssen, die sich auf Grund der steigenden Beschäftigungszahlen und höheren Löhnen ergeben, zusammen. So fiel das Plus des Gesundheitsfonds mit einer Milliarde Euro um 500 Millionen Euro höher aus als in 2010. Die gesetzlichen Krankenkassen profitierten auch von den sinkenden Medikamentenausgaben, die durch die seit August 2011 höheren Herstellerrabatte und niedrigeren Festbeträge ermöglicht wurden.<br />
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In 2012 dürfte sich die gute Bilanz der gesetzlichen Krankenkassen jedoch nicht wiederholen: So heißt es im Monatsbericht der Bundesbank: „Im kommenden Jahr wird sich die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen verschlechtern.“ Während sich die Zuweisungen aus dem Bundeshaushalt in diesem Jahr noch auf 15,5 Milliarden Euro beliefen, dürften sie in 2012 höchstens 14 Milliarden Euro betragen. Die Bundesbank schätzt, dass außerdem die Maßnahmen von August 2010 kaum noch in der Lage sein werden, die Ausgabendynamik bei den Arzneimitteln zu bremsen. Zudem wird erwartet, dass die Ausgaben der Versicherungsnehmer schneller steigen als deren beitragspflichtigen Löhne.</p>
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		<title>Krankenkassen lassen Zusatzbeiträge pfänden</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/krankenkassen-lassen-zusatzbeitrage-pfanden-5505.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Krankenkassen lassen Zusatzbeiträge pfänden Gesetzlich Krankenversicherte müssen einen monatlichen Zusatzbeitrag von 15,5 Prozent leisten, wenn ihre Krankenkasse mit dem Budget aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. Doch mehr als 150.000 Versicherungsnehmer zahlen die zusätzlichen Beiträge nicht. Nun planen die Krankenkassen, das säumige Geld notfalls durch Pfändung einzutreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/pleite.jpg"><img class="size-medium wp-image-1653 aligncenter" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/pleite-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Gesetzlich Krankenversicherte müssen einen monatlichen Zusatzbeitrag von 15,5 Prozent leisten, wenn ihre Krankenkasse mit dem Budget aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. Doch mehr als 150.000 Versicherungsnehmer zahlen die zusätzlichen Beiträge nicht. Nun planen die Krankenkassen, das säumige Geld notfalls durch Pfändung einzutreiben. Laut den Kassen leben die meisten säumigen Zahler in Berlin.<br />
<span id="more-5505"></span>Die Kassen dürfen seit Beginn dieses Jahres einen Zusatzbeitrag in beliebiger Höhe erheben. Rund zehn Prozent der Krankenkassen machen davon auch Gebrauch. Die Zusatzbeiträge müssen im Gegensatz zu den monatlichen Beiträgen per Überweisung oder per Lastschriftverfahren geleistet werden. Doch 150.000 gesetzlich Krankenversicherte kamen ihrer Verpflichtung bis jetzt nicht nach. Nun droht säumigen Zahlern die Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher. Säumige Zahler erhalten zunächst nur einen Erinnerungsanruf ihrer Krankenkasse. Wer auf diese mündliche Erinnerung nicht reagiert, bekommt eine schriftliche Mahnung geschickt. Versicherungsnehmer, die auch darauf nicht reagieren, erhalten dann von den Hauptzollämtern eine schriftliche Zahlungserinnerung. Erfolgt dann immer noch keine Zahlung, wird eine Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher eingeleitet.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Urteil: Hartz IV-Empfänger müssen Zusatzbeitrag zahlen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/urteil-hartz-iv-empfanger-mussen-zusatzbeitrag-zahlen-5452.html" target="_blank"><strong>Urteil: Hartz IV-Empfänger müssen Zusatzbeitrag zahlen<br />
</strong></a>( Bildnachweis: insektivor212 – Pixelio.de )<a title="Urteil: Hartz IV-Empfänger müssen Zusatzbeitrag zahlen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/urteil-hartz-iv-empfanger-mussen-zusatzbeitrag-zahlen-5452.html" target="_blank"><strong></strong><br />
</a><br />
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		<title>Krankenkassen in Hessen geben weniger Geld für Arzneimittel aus</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/krankenkassen-in-hessen-geben-weniger-geld-fur-arzneimittel-aus-5372.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Krankenkassen in Hessen geben weniger Geld für Arzneimittel aus In Hessen sind die Arzneimittelausgaben bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zurückgegangen. Das teilte der hessische Apothekerverband am heutigen Montag in Offenbach mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/10/geld-krankenkassen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2742" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/10/geld-krankenkassen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In Hessen sind die Arzneimittelausgaben bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zurückgegangen. Das teilte der hessische Apothekerverband am heutigen Montag in Offenbach mit. So gaben die gesetzlichen Krankenkassen in dem ersten Halbjahr diesen Jahres 908 Millionen Euro aus, das sind 5,5 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2010. Im Juni dieses Jahres habe der Rückgang sogar 8,9 Prozent betragen, so der Apothekerverband. <span id="more-5372"></span>Im Vergleich: Bundesweit sanken die Ausgaben für Arzneimittel in den ersten sechs Monaten diesen Jahres um 5,1 Prozent.<br />
( Bildnachweis: Benjamin Klack / pixelio.de )<br />
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		<title>Krankenkassen bezahlen keine Teststreifen für Diabetiker mehr</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/krankenkassen-bezahlen-keine-teststreifen-fur-diabetiker-mehr-3862.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutscher Diabetiker Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker vom Typ 2]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemeinsamer Bundesausschusses von Ärzten und Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Ökonom Gerd Glaeske]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
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		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenkassen bezahlen keine Teststreifen für Diabetiker mehr Schlechte Nachrichten für Diabetiker: Die oftmals menschenverachtende Sparpolitik der gesetzlichen Krankenkassen macht auch vor Patienten, die an Altersdiabetes leiden, nicht halt. Zukünftig werden die Krankenkassen die Teststreifen nicht mehr bezahlen, die Diabetiker vom Typ 2 für die regelmäßigen Tests ihres Zuckerspiegels brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1496" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/diabetes-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Schlechte Nachrichten für Diabetiker: Die oftmals menschenverachtende Sparpolitik der gesetzlichen Krankenkassen macht auch vor Patienten, die an Altersdiabetes leiden, nicht halt. Zukünftig werden die Krankenkassen die Teststreifen nicht mehr bezahlen, die Diabetiker vom Typ 2 für die regelmäßigen Tests ihres Zuckerspiegels brauchen.<span id="more-3862"></span> Das geht aus einer Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten und Krankenkassen hervor. Laut diesem Beschluss sollen Diabetiker von Typ 2, deren Zuckerkrankheit nicht mit Insulin, sondern mit Tabletten behandelt wird, die Teststreifen grundsätzlich nicht mehr von ihrer Krankenkasse erstattet bekommen. Ärzte haben dann nur die Möglichkeit, Teststreifen auf Rezept zu verordnen, wenn die Zuckerwerte wegen einer Umstellung auf ein anderes Medikament schwanken.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Obwohl der Chef des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler warnte, der Patient werde mit diesem Schritt „in den Irrsinn und die Medizin der 70er Jahre“ gedrängt, will der Bundesausschuss diese Änderung am 17. März beschließen. Der Ausschuss ist der Meinung, dass eine regelmäßige Blutzucker-Untersuchung bei den meisten Typ-2-Diabetikern nicht erforderlich ist. Der Bremer <a title="Professor Dr. Gerd Glaeske" href="http://www.zes.uni-bremen.de/homepages/glaeske/index.php" target="_blank">Gesundheits-Ökonom Professor Dr. Gerd Glaeske</a> hielt Betroffenen vor, dass auch in vielen europäischen Nachbarländer Patienten die Teststreifen selbst finanzierten. Die Änderung bedeutet für viele Diabetiker eine große finanzielle Belastung: Ein Packung mit 50 Teststreifen kostet etwa 30 Euro.<br />
In Deutschland sind circa 4,5 Millionen Menschen Diabetiker. Etwa drei Millionen sind nicht insulin-pflichtig und somit von dieser Änderung betroffen. Jährlich werden in der Bundesrepublik 1,2 Milliarden Euro mit den Teststreifen umgesetzt. Die Änderung lässt die Krankenkassen somit 900 Millionen Euro einsparen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Beamte bekommen Beihilfe für Potenzmittel" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/beamte-bekommen-beihilfe-fur-potenzmittel-3819.html" target="_blank"><strong>Beamte bekommen Beihilfe für Potenzmittel</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="evgenyb - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/7330567" target="_blank">evgenyb</a> – Fotolia.com )</p>
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