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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Kinder</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Mütterliche Zuwendung lässt Gehirn wachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mütterliche Zuwendung lässt Gehirn wachsen Mütterliche Zuwendung ist das A und O bei der Entwicklung eines Kindes. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass mütterliche Zuwendung sogar das Gehirn der Kinder wachsen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/mutter-und-kleinkind.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6735" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/mutter-und-kleinkind-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><br />
Mütterliche Zuwendung ist das A und O bei der Entwicklung eines Kindes. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass mütterliche Zuwendung sogar das Gehirn der Kinder wachsen lässt. Eine aktuelle Studie zeigte, dass bei Schulkindern der Hippocampus stärker ausgeprägt ist, wenn diese als Kleinkinder sehr viel von der Mutter unterstützt worden sind. <span id="more-6734"></span>Der Hippocampus ist die Hirnregion, die für Emotionen, Gedächtnis aber auch <a title="Stress wirkt sich auf das Gehirn aus" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/stress-wirkt-sich-auf-das-gehirn-aus-6708.html" target="_blank">Stressbewältigung</a> verantwortlich ist.<br />
Joan Luby und ihre Kollegen von der University of St. Louis untersuchten 92 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren mit Hilfe psychologischer Tests. Dabei bekamen die kleinen Probanden ein bunt verpacktes Geschenk, das sie aber erst nach einer Wartezeit von acht Minuten öffnen durften. Während diesen kompletten acht Minuten befand sich das Päckchen aber immer in der unmittelbaren Reichweite der Kinder. Die Mütter waren bei diesem Test anwesend und durften intervenieren. Die Forscher beobachten dabei sowohl Kinder als auch Mütter und bewerteten mit einem Punktesystem die Hilfe, Zuwendung und Unterstützung der Mutter während dieser kurzen Wartezeit. Ihre Beobachtungen und das Punktesystem fügten sie zu einem „Zuwendungs-Index“ zusammen.<br />
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<p>Drei Jahre später maßen die Wissenschaftler die Größe des Hippocampus der Kinder mit Hilfe des Magnetresonanztomographen. Bei der Auswertung zeigte sich, dass die Größe nicht vom Alter oder der sozialen Stellung der Kinder abhängig ist, wohl aber von deren Geschlecht. Bei einem Vergleich mit dem „Zuwendungs-Index“ zeigte sich jedoch, dass die Kinder, die viel mütterliche Zuwendung genossen hatten, auch einen größeren Hippocampus hatten. Dies zeige, dass die Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter wichtige Gehirnregionen anrege und deren Entwicklung fördere, zogen Luby und ihre Kollegen in dem Fachmagazin „Proceedings“ Bilanz.<br />
( Bildnachweis: <a title="BlueOrange Studio - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/26163952" target="_blank">BlueOrange Studio</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Jedes dritte Vorschulkind hat eine Sprachstörung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes dritte Vorschulkind hat eine Sprachstörung In Deutschland leidet mittlerweile jedes dritte Vorschulkind an einer Sprachstörung. Das ergab eine Erhebung der Barmer/GEK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/sprachstoerung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6729" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/sprachstoerung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In Deutschland leidet mittlerweile jedes dritte Vorschulkind an einer Sprachstörung. Das ergab eine Erhebung der Barmer/GEK. Innerhalb eines Jahres seien etwa 1,12 Millionen Kinder bis 14 Jahren betroffen teilte Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin (ISEG) am gestrigen Dienstag in Berlin mit. Die Sprachstörungen äußern sich in Lispeln, verschluckten Wörtern, fehlerhafter Satzkonstruktion und grammatikalischen Fehlern. <span id="more-6728"></span>Von diesen Sprachstörungen sind vor allem Vorschulkinder im Alter von vier und fünf Jahren betroffen. Hier wird bei 38 Prozent aller Jungen und bei 30 Prozent aller Mädchen eine Sprachstörung diagnostiziert. Von ihnen befinden sich 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen bereits in logopädischer Behandlung.<br />
Dass die Sprachstörungen besonders bei Vorschulkindern auffällig sind, führt Rolf-Ulrich Schlenker, Chef der Barmer/GEK darauf zurück, dass die Eltern kurz vor der Einschulung eine besonders hohe Aufmerksamkeit auf die Sprachfertigkeiten ihrer Kinder legten. So gäbe es Berlin beispielsweise ein Sprach-Lern-Tagebuch, berichtet er. In dieses Heft trügen die Erzieherinnen die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder ein und bewerteten sie. Sicherheitshalber würden Eltern auch einen Arzt aufsuchen. „Wir sehen, dass professionelle Sprachförderung in Anspruch genommen wird“, so Schlenker.<br />
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<p>Von Sprachstörungen sind insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien und Zuwandererfamilien betroffen. Nach Bundesländern aufgeschlüsselt leben die meisten sprachgestörten Kinder mit elf Prozent im Saarland, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 10,9 Prozent, Bayern mit 10,3 Prozent und Baden-Württemberg mit glatten zehn Prozent. Am besten schnitt Bremen mit nur 8,8 Prozent ab.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/leseschwache-bei-kindern-schon-im-vorschulalter-nachweisbar-6677.html" target="_blank">Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar</a></strong><br />
( Bildnachweis: Benjamin Thorn  / pixelio.de )<br />
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		<title>Autismus schon bei Babys erkennbar</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autismus schon bei Babys erkennbar Weltweit sind etwa ein Prozent aller Menschen Autisten. Autisten leiden unter einer Wahrnehmungsstörung, die die Kommunikation mit anderen Menschen sehr stark einschränkt, dafür entwickeln sie im Gegenzug außerordentliche Fähigkeiten wie etwa beim Auswendiglernen oder in der Mathematik. Berühmt geworden ist die Krankheit durch den Film „Rain Man“, in dem Dustin Hoffman einen Autisten spielte. Bisher war die Krankheit erst im Alter von zwei Jahren nachweisbar. Doch nun sind britische Wissenschaftler dabei, Untersuchungsverfahren zu entwickeln, mit denen der Diagnosezeitpunkt vorverlegt werden kann, um früher mit einer Therapie beginnen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/autismus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6713" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/autismus-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a><br />
Weltweit sind etwa ein Prozent aller Menschen Autisten. Autisten leiden unter einer Wahrnehmungsstörung, die die Kommunikation mit anderen Menschen sehr stark einschränkt, dafür entwickeln sie im Gegenzug außerordentliche Fähigkeiten wie etwa beim Auswendiglernen oder in der Mathematik. Berühmt geworden ist die Krankheit durch den Film „Rain Man“, in dem Dustin Hoffman einen Autisten spielte. Bisher war die Krankheit erst im Alter von zwei Jahren nachweisbar. Doch nun sind britische Wissenschaftler dabei, Untersuchungsverfahren zu entwickeln, mit denen der Diagnosezeitpunkt vorverlegt werden kann, um früher mit einer Therapie beginnen zu können. <span id="more-6712"></span>So kann vielleicht bald eine aussagekräftige Diagnose schon im Alter von sechs bis zehn Monaten erfolgen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Mark Johnson und seine Kollegen von dem Birkbeck College in London untersuchten 104 Babys auf ihre Veranlagung zum Autismus, indem sie ihnen Bildern mit Gesichtern zeigten und dabei ihre Gehirnströme maßen. Hintergrund der Studie ist, dass Autisten meistens einen direkten Augenkontakt meiden. Bei der Auswertung der Messungen zeigte sich, dass die Ausschläge bei den Babys, die eine Anlage zum Autismus hatten, weit schwächer waren. Das Team um Studienleiter Johnson hatte bei der Auswahl der 104 kleinen Probanden darauf geachtet, dass die Hälfte der Kinder eine erhöhte Wahrscheinlichkeit der Krankheit aufwies, da sie ein Geschwister hatten, das schon autistisch war. Laut Johnson sei diese Studie aber noch „nicht hundertprozentig“ sicher, da einige Kinder, die der Test als Autisten einstufte, die Krankheit nicht entwickelten. Johnson empfiehlt deshalb, weiterführende Studien durchzuführen. Die aktuelle Studie wurde in dem Fachmagazin „Current Biology“ veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de )<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<item>
		<title>Mit Aufklärung Teenager-Schwangerschaften vorbeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:59:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Aufklärung Teenager-Schwangerschaften vorbeugen Wenn Kinder Kinder bekommen, dann ist das eine große Belastung für die betroffenen Teenager, aber auch für ihre Eltern. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 10.000 minderjährige Mädchen schwanger, die Hälfte von ihnen bricht die Schwangerschaft ab. Doch so weit muss es erst gar nicht kommen: Einer Teenager-Schwangerschaft lässt mit der richtigen Aufklärung vorbeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/teenager-schwangerschaft.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6698" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/teenager-schwangerschaft-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Wenn Kinder Kinder bekommen, dann ist das eine große Belastung für die betroffenen Teenager, aber auch für ihre Eltern. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 10.000 minderjährige Mädchen schwanger, die Hälfte von ihnen bricht die Schwangerschaft ab. Doch so weit muss es erst gar nicht kommen: Einer Teenager-Schwangerschaft lässt mit der richtigen Aufklärung vorbeugen. <span id="more-6696"></span>Wichtig bei der Aufklärung ist, dass die Kinder und Jugendliche einen Erwachsenen als Bezugsperson haben, der eine klare Position einnimmt und dabei nicht als Moralapostel auftritt. Dabei sollte mit der Aufklärung nicht zu spät begonnen werden: „Die Bedeutung von Verhütungsmitteln für das Vermeiden von sexuell übertragbaren Krankheiten und von frühen Schwangerschaften sollte Heranwachsenden schon vor dem ersten sexuellen Kontakt klar sein“, betont Dr. Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>„Es reicht nicht, wenn Eltern mit ihren pubertierenden Kindern nur einmal ausführlich über Sexualität sprechen, um ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität beizubringen“, weiß Fegeler, der als Kinderarzt in Berlin praktiziert. Tatsache ist, dass Kinder schon im zarten Alter von vier oder fünf Jahren einen Unterscheid zwischen Jungen und Mädchen feststellen. Dann sollten Väter und Mütter gewappnet sein, Fragen zu beantworten. Hilfe bei der Aufklärung bekommen Eltern und Kinder gleichermaßen bei den Jugendvorsorgen J1 und J2. Hier wird Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich von einem Jugendarzt auch ohne Anwesendheit der Eltern über Sexualität informieren und aufklären zu lassen.<br />
( Bildnachweis: Tomizak  / pixelio.de )<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar Von einer Leseschwäche, „Dyslexie“ genannt, sind etwa 17 Prozent aller Kinder betroffen: Sie haben Probleme beim Lesen und buchstabieren. Den betroffenen Kindern fällt es außerdem schwer, flüssig gesprochene Sätze zu decodieren und Gehörtes in geschriebene Sprache umzusetzen. Oftmals wird eine Dyslexie erst nach der Einschulung diagnostiziert. Dann beginnen für Kinder und Eltern gleichermaßen große Probleme. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass sich eine Leseschwäche aber schon vor der Einschulung medizinisch nachweisen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/tafel.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6681" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/tafel-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><br />
Von einer Leseschwäche, „Dyslexie“ genannt, sind etwa 17 Prozent aller Kinder betroffen: Sie haben Probleme beim Lesen und buchstabieren. Den betroffenen Kindern fällt es außerdem schwer, flüssig gesprochene Sätze zu decodieren und Gehörtes in geschriebene Sprache umzusetzen. Oftmals wird eine Dyslexie erst nach der Einschulung diagnostiziert. Dann beginnen für Kinder und Eltern gleichermaßen große Probleme. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass sich eine Leseschwäche aber schon vor der Einschulung medizinisch nachweisen lässt. <span id="more-6677"></span>Nadine Gaab und ihre Kollegen von der Harvard School in Bosten beobachteten 36 Vorschulkinder im Alter von fünfeinhalb Jahren und untersuchten ihre kleinen Probanden mit der funktionellen Magnetresonaztomographie (MRT). Bei dieser Untersuchung kann festgestellt werden, welche Gehirnregionen bei einer bestimmten Tätigkeit besonders aktiv sind. „Wir wussten bereits, dass ältere Kinder und Erwachsene mit Dyslexie Probleme in den gleichen Hirnregionen haben“, berichtet Gaab.<br />
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<p>Bei der Untersuchung zeigte sich, dass Kinder, in deren Familie Dyslexie vorkam, im Gegensatz zu ihren Altersgenossen eine verringerte Aktivität in direkt mehreren Hirnregionen hatten. So war die Verbindung zwischen dem Occipital-Lappen (der hintersten Region des Großhirns) und dem Temporal-Lappen (der seitlichen Region des Großhirns) ebenso weniger aktiv wie die Verbindung zwischen Temporal-Lappen und Scheitel-Lappen. „Diese Studie sagt uns, dass die Fähigkeit des Gehirns zum Verarbeiten von Sprachklängen bereits defizitär ist, bevor die Kinder eine Anleitung zum Lesen bekommen“, erklärt Gaab die Untersuchungsergebnisse. Die kleinen Studienteilnehmer, bei denen die besagten Verbindungen besonders aktiv waren, hatten ein besseres Verständnis für Buchstaben und deren Klänge. „Wir hoffen, dass das Identifizieren von Kindern mit einem Risiko für Leseschwäche im Vorschul- oder im noch früheren Alter die schlechten sozialen und psychischen Folgen reduzieren, mit denen die Kinder oft konfrontiert werden&#8221;, wünscht sich die Wissenschaftlerin. „Familien wissen oft bereits im Kindergarten, dass ihre Kinder Probleme haben, aber sie können damit in den Schulen keine Handlungen auslösen. Wenn wir nun nachweisen können, dass diese Kinder ein Problem haben, könnten Schulen dazu motiviert werden, Entwicklungsprogramme zu schaffen.“ Die Forscher planen, die jetzt untersuchten Kinder noch einmal nach ihrer Einschulung zu untersuchen, um zu sehen, ob sich die vorausgesagte Leseschwäche auch wirklich entwickelt hat. Die Studie wird von dem US-Gesundheitsministerium unterstützt. Ihre bisherigen Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Proceedings“ veröffentlicht.<br />
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( Bildnachweis: Dieter Schütz  / pixelio.de )<strong><a title="&quot;SpongeBob&quot; verursacht Lernprobleme bei Kindern" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/%E2%80%9Espongebob%E2%80%9C-verursacht-lernprobleme-bei-kindern-5722.html" target="_blank"><br />
</a></strong><br />
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		<title>Schulessen: Note mangelhaft weil ungesund</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schulessen: Note mangelhaft weil ungesund Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist besonders für Kinder sehr wichtig. Deshalb haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach eine bundesweite Untersuchung zur Qualität von Schulmensen durchgeführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/kantinenessen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6656" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/kantinenessen-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a><br />
Eine <a title="Hier erfahren Sie, wie Sie sich gesund und ausgewogen ernähren können..." href="http://www.heute-gesund-leben.de/ernaehrung.html" target="_blank">gesunde und ausgewogene Ernährung</a> ist besonders für Kinder sehr wichtig. Deshalb haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach eine bundesweite Untersuchung zur Qualität von Schulmensen durchgeführt. Die Forscher blickten fünf Jahre lang in die Kochtöpfe und auf die Essenstabletts von insgesamt 200 Schulkantinen– und bewerteten das, was den Schülern aufgetischt wurde als mangelhaft! „Es gibt Defizite, die man zum Teil als gravierend bezeichnen muss“, rechtfertigt Professor Dr. Volker Peinelt, Ernährungswissenschaftler an der Hochschule Niederrhein die schlechte Bewertung. So erfüllten über 90 Prozent der Schulen die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nicht. Mängel sahen die Forscher vor allem bei den externen Billig-Zulieferern. Das Essen werde extern gekocht, warm angeliefert und in den Schulen bis zu sechs Stunden lang warm gehalten, berichtet Peinelt aus seiner Erfahrung. Doch nach dieser Zeit sei das Essen zerkocht: Die Vitamine seien raus und der Geschmack hin. Kein Wunder, so Peinelt, dass die Schüler dann nur noch mit Widerwillen äßen.<br />
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<p>Das Essen müsse extern „al dente“ gekocht, schnell heruntergekühlt und kurz vor der Verwendung mit einem Dampfverfahren erhitzt werden, erklärt Peinelt. „Der Geschmack ist wie frisch gekocht und es ist hygienisch“, weiß der Ernährungswissenschaftler um die Vorteile dieses Verfahrens, zudem würden so auch die Vitamine bewahrt. Doch das könnten nur hochqualifizierte, professionelle Zulieferer umsetzten, betont der Wissenschaftler. Mit Blick auf den zunehmenden Ganztagsunterricht fordert er, die Zertifizierung von Schulen und Zulieferern zur Pflicht zu machen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Kinder-Lebensmittel - nicht das, was sie eigentlich sein sollen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/kinder-lebensmittel-nicht-das-was-sie-eigentlich-sein-sollen.html" target="_blank">Kinder-Lebensmittel &#8211; nicht das, was sie eigentlich sein sollen</a></strong><br />
( Bildnachweis: Rainer Sturm  / pixelio.de )<br />
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		<title>Kinderärzte warnen vor rezeptfreien Medikamenten bei Erkältung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinderärzte warnen vor rezeptfreien Medikamenten bei Erkältung Wenn Kinder an einer Erkältung leiden, sollten sie keine Medikamente verabreicht bekommen, die für Erwachsene gedacht sind. Das gilt auch wenn die Präparate rezeptfrei sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/07/kind-krank.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5181" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/07/kind-krank-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Wenn Kinder an einer Erkältung leiden, sollten sie keine Medikamente verabreicht bekommen, die für Erwachsene gedacht sind. Das gilt auch wenn die Präparate rezeptfrei sind. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln hin. <span id="more-6621"></span>Verbandssprecher Dr. Ulrich Fegeler erklärt, dass freiverkäufliche Erkältungsmittel, die für Erwachsene angeboten würden, für gewöhnlich eine Kombination verschiedener Wirkstoffe enthielten. „Da der kindliche Stoffwechsel nicht mit dem eines Erwachsenen vergleichbar ist, kann es bei solchen rezeptfreien Mitteln leicht zur Überdosierung kommen“, warnt Fegeler. Besonders riskant würde es, wenn Eltern mehrere Präparate miteinander kombinieren würden. Das gelte auch für rein pflanzliche Mittel, denn auch die könnten schwere Nebenwirkungen entfalten. „Säuglinge und Kleinkinder sollten ebenso keine Präparate mit ätherischen Ölen zum Einreiben oder Inhalieren bekommen, denn diese können sogar zu einer Verschlechterung der Atembeschwerden und zu Erstickungsanfällen führen“, ergänzt der Mediziner.<br />
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<p>Der BVKJ rät deshalb Eltern, zu Hausmitteln zu greifen. Bei Husten und Erkältung sei es generell gut, viel zu trinken, um die Schleimhäute feucht zuhalten und das Ablösen des Schleims in den Atemwegen zu erleichtern. Um Hustenanfälle zu verringern und den Schlaf zu verbessern empfiehlt der Verband erkälteten Kindern von dem Schlafengehen etwa einen halben Teelöffel Honig in einem heißen Getränk zu geben. „Kinder unter einem Jahr dürfen allerdings keinen Honig bekommen, da gelegentlich darin Bakterien enthalten sein können, die für Kinder dieser Altersgruppe lebensbedrohlich sein können“, gibt Fegeler zu bedenken.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Medikamente: Rezeptfrei bedeutet nicht harmlos" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/medikamente-rezeptfrei-bedeutet-nicht-harmlos-2611.html" target="_blank">Medikamente: Rezeptfrei bedeutet nicht harmlos<br />
</a>Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Hausmittel bei Grippe und Erkältung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hausmittel-bei-Grippe/Heilmittel/hausmittel-bei-grippe-und-erkaeltung.html" target="_blank">Hausmittel bei Grippe und Erkältung</a> <br />
</strong>( Bildnachweis: <a title="Joanna Zielinska - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/5439129" target="_blank">Joanna Zielinska</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Arbeitslose haben kleinere Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arbeitslose haben kleinere Kinder Arbeitslosigkeit und sozialer Status der Eltern wirkt sich in vielen Bereichen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Landesgesundheitsamts Brandenburg in einer gemeinsamen Studie herausgefunden, dass sich Arbeitslosigkeit und der dadurch bedingte soziale Status der Eltern sogar in der Größe der Kinder widerspiegelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/kinder-hinter-zaun.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2475" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/kinder-hinter-zaun-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a><br />
Arbeitslosigkeit und sozialer Status der Eltern wirkt sich in vielen Bereichen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Landesgesundheitsamts Brandenburg in einer gemeinsamen Studie herausgefunden, dass sich Arbeitslosigkeit und der dadurch bedingte soziale Status der Eltern sogar in der Größe der Kinder widerspiegelt. <span id="more-6615"></span>Die Mediziner untersuchten in Brandenburg zwischen 1994 und 2006 in wie weit sich Arbeitslosigkeit auf das Wachstum von Kindern auswirken kann. Dabei erfassten sie die Körpergröße, das Alter, das Geschlecht und den beruflichen Status der Eltern von rund 250.000 Erstklässlern. Bei der Auswertung zeigte sich, dass die Kinder, die aus arbeitslosen Familien kommen, durchschnittlich kleiner sind als ihre Altersgenossen, die aus besser begüterten Familien stammen. So waren die Schüler, deren Vater oder Mutter arbeitslos waren, im Durchschnitt 1,5 Zentimeter kleiner als die Schüler, deren Eltern einer regelmäßigen Beschäftigung nachgingen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Die Wissenschaftler geben aber dem geringen Einkommen arbeitsloser Familien weniger die Schuld an der geringeren Größe der Kinder. Sie sehen die Schlüsselfunktion hierfür eher in dem psychologischen Stress und der Frustration der Eltern. Stress und Frustration könnten dazu führen, dass die Eltern ihre Kinder vernachlässigen, erklären die Forscher. Zudem würden Familien mit gebildeten Eltern in der Regel mehr Wert auf eine gesunde Ernährung und gute medizinische Versorgung der Kinder legen, so dass diese sich besser entwickeln könnten und somit auch größer würden. Die Forscher sehen hierfür das Ausbildungsniveau der Mutter als besonders wichtig an, da sich größtenteils die Mütter um die Ernährung und Versorgung der Kinder kümmern würden. Das belegte auch die Studie: Die Erstklässler, deren Mütter nicht die mittlere Reife hatte waren im Durchschnitt elf Millimeter kleiner als die Kinder, die Abiturientinnen als Mütter hatten.<br />
( Bildnachweis: Jerzy Sawluk / pixelio.de )<br />
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		<title>Forscher entwickelten mitwachsene Herzklappe</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/forscher-entwickelten-mitwachsene-herzklappe-6610.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher entwickelten mitwachsene Herzklappe Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MMH) haben eine neuartige Herzklappe entwickelt, die nicht abgestoßen werden, ein Leben lang halten und bei Kindern sogar mitwachsen soll. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MMH) haben eine neuartige Herzklappe entwickelt, die nicht abgestoßen werden, ein Leben lang halten und bei Kindern sogar mitwachsen soll. Dafür werden Spenderklappen mit Hilfe eines aufwendigen Verfahrens von ihren Zellen befreit, bis nur noch das Stützmaterial Kollagen übrig bleibt. Die verbleibende Matrix der Herzklappen wird dem Empfänger implantiert und kann von dessen körpereigenen Zellen neu besiedelt werden. <span id="more-6610"></span>Die sogenannten „dezellularisierten Homografts“ sollen nun in einer groß angelegten klinischen Studie insgesamt 200 Patienten mit Herzfehlern eingesetzt werden.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Alleine in Hannover wurde bereits 47 herzkranken Kindern eine solche Herzklappe implantiert. „Bisher wurde keine Klappe abgestoßen, und es musste noch kein Patient reoperiert werden. Es spricht vieles dafür, dass diese Herzklappen wesentlich länger halten als bisherige Klappen, die nicht dezellularisiert wurden – und dafür, dass sie sogar mitwachsen“, berichtet Professor Dr. Axel Haverich, der ärztliche Direktor der MMH von den bisher gemachten Erfahrungen. Die Studie wird von der Europäischen Union mit 5,2 Millionen Euro unterstützt. Insgesamt nehmen außer der Medizinischen Hochschule Hannover sieben weitere große europäische Kinderherzzentren teil.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Masern: Erkrankungszahlen haben sich verdoppelt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Professor Dr. Reinhard Burger]]></category>
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		<description><![CDATA[Masern: Erkrankungszahlen haben sich verdoppelt Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich in Deutschland in 2011 mehr als verdoppelt. Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich in Deutschland in 2011 mehr als verdoppelt. Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Während in 2010 780 Masernerkrankungen registriert wurden, erkrankten in 2011 1.607 Menschen. Bei Masern handelt es sich eigentlich um eine Kinderkrankheit, doch auch immer mehr Jugendliche und Erwachsene stecken sich mit Masern an. <span id="more-6580"></span>„Das Virus wird eingeschleppt, und es ist ein zu geringer Anteil geimpft“, sieht Professor Dr. Reinhard Burger, Präsident des Robert-Koch-Instituts die Gründe für den sprunghaften Anstieg. Er empfiehlt deshalb allen nach 1970 geborenen, sich gegen Masern impfen zu lassen, falls noch keine Impfung vorliege oder der Impfstatus unklar sei.<br />
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Während viele Jugendliche und Erwachsene nicht gegen Masern geimpft sind, liegt die Impfquote bei Kindern höher: Laut Burger hätten bei der Schuleingangsuntersuchung 96 Prozent der Kinder eine Masernimpfung im Ausweis stehen gehabt. Die Impfquote bei der zweiten, wichtigen Masernimpfung habe allerdings bei nur 90 Prozent gelegen, kritisiert der RKI-Präsident. „Die deute darauf hin, dass die Masernimpfung in vielen Fällen nicht grundsätzlich abgelehnt wird, sondern die zweite Impfung öfter mal vergessen wird“, so Burger. Er weist Eltern darauf hin, dass Masern nicht so harmlos sein müssen, wie oftmals angenommen wird. In Einzelfällen kann eine Masernerkrankung das Gehirn nachhaltig schädigen oder sogar zum Tode führen.<br />
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