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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Impfung</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Masern: Erkrankungszahlen haben sich verdoppelt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Masern: Erkrankungszahlen haben sich verdoppelt Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich in Deutschland in 2011 mehr als verdoppelt. Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich in Deutschland in 2011 mehr als verdoppelt. Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Während in 2010 780 Masernerkrankungen registriert wurden, erkrankten in 2011 1.607 Menschen. Bei Masern handelt es sich eigentlich um eine Kinderkrankheit, doch auch immer mehr Jugendliche und Erwachsene stecken sich mit Masern an. <span id="more-6580"></span>„Das Virus wird eingeschleppt, und es ist ein zu geringer Anteil geimpft“, sieht Professor Dr. Reinhard Burger, Präsident des Robert-Koch-Instituts die Gründe für den sprunghaften Anstieg. Er empfiehlt deshalb allen nach 1970 geborenen, sich gegen Masern impfen zu lassen, falls noch keine Impfung vorliege oder der Impfstatus unklar sei.<br />
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Während viele Jugendliche und Erwachsene nicht gegen Masern geimpft sind, liegt die Impfquote bei Kindern höher: Laut Burger hätten bei der Schuleingangsuntersuchung 96 Prozent der Kinder eine Masernimpfung im Ausweis stehen gehabt. Die Impfquote bei der zweiten, wichtigen Masernimpfung habe allerdings bei nur 90 Prozent gelegen, kritisiert der RKI-Präsident. „Die deute darauf hin, dass die Masernimpfung in vielen Fällen nicht grundsätzlich abgelehnt wird, sondern die zweite Impfung öfter mal vergessen wird“, so Burger. Er weist Eltern darauf hin, dass Masern nicht so harmlos sein müssen, wie oftmals angenommen wird. In Einzelfällen kann eine Masernerkrankung das Gehirn nachhaltig schädigen oder sogar zum Tode führen.<br />
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		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wichtigkeit wird unterschätzt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wichtigkeit wird unterschätzt Seit 2007 können sich junge Mädchen mit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch diese Impfung wird nur selten nachgefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Seit 2007 können sich junge Mädchen mit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch diese Impfung wird nur selten nachgefragt. „Das Interesse an dieser Impfung in Deutschland ist erstaunlich gering“ bemängelt Mathias Arnold, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Sachsen-Anhalt. „Dabei ist das bislang die einzige Krebsart, bei der eine Impfung möglich ist und einen wirksamen Schutz biete“, gibt er zu bedenken. <span id="more-6192"></span>Laut der „Deutschen Ärzte Zeitung“ liegt die Impfrate hierzulande bei nur 30 Prozent, wobei Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent neben Hessen (21 Prozent) und Brandenburg (20 Prozent) zu den Schlusslichtern gehört.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Dabei empfiehlt die am Robert-Koch-Institut ansässige Ständige Impfkommission (STIKO) die vorbeugende Impfung gegen humane Papillomviren für alle Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren. „Die Impfung schützt vor einer andauernden Infektion mit dem HPV Typen 16 und 18. Diese beiden Virus-Typen sind für fast Dreiviertel aller Gebärmutterhalskrebsfälle verantwortlich“, erklärt Arnold. Bei der vorbeugenden Impfung gegen humane Papillomviren sind insgesamt drei Impfungen nötig. Die Kosten hierfür werden für Mädchen der empfohlenen Altersgruppe von den Krankenkassen übernommen. Entwickelt wurde der Impfstoff von dem deutschen Virologen Professor Dr. Harald zur Hausen. Er wurde hierfür 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Krebsvorsorge1/Ernahrung/krebsvorsorge-diese-vorsorgeuntersuchungen-zahlt-die-krankenkasse.html" target="_blank">Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse</a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> – Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor Kenia-Reise gegen Gelbfieber impfen lassen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/vor-kenia-reise-gegen-gelbfieber-impfen-lassen-4561.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor Kenia-Reise gegen Gelbfieber impfen lassen Das Centrum für Reisemedizin (CRM) empfiehlt Touristen, die Kenia oder andere Gebiete in West-Afrika besuchen wollen, sich vor ihrer Reise gegen Gelbfieber impfen zu lassen und während ihres Aufenthalts ihre Impfnachweise mit sich zu führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4563" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/kenia-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Das Centrum für Reisemedizin (CRM) empfiehlt Touristen, die Kenia oder andere Gebiete in West-Afrika besuchen wollen, sich vor ihrer Reise gegen Gelbfieber impfen zu lassen und während ihres Aufenthalts ihre Impfnachweise mit sich zu führen. Grund für diese Empfehlung ist der Ausbruch des Gelbfiebers in dem kenianischen Distrikt Baringo im Westen des Landes. <span id="more-4561"></span>Bisher bestätigten die Behörden neun von insgesamt 16 Verdachtsfällen. „Wir empfehlen Reisenden in die Gelbfiebergebiete Afrikas und Südamerikas grundsätzlich, sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen. Der neue Ausbruch zeigt, dass auch in Gebieten, in denen lange kein Gelbfieber aufgetreten ist, ein Infektionsrisiko besteht“, betont Dr. Tomas Jelinek, der Wissenschaftliche Leiter des CRM. Eine Gelbfieber-Impfung dürfen nur autorisierte Gelbfieberimpfstellen durchführen. Wer in den Westen Afrikas oder nach Kenia reisen will, sollte die Impfung frühzeitig vornehmen lassen, denn ihre Wirkung setzt erst nach etwa zehn Tagen ein. „Zudem muss zu bestimmten anderen Impfungen ein Zeitabstand eingehalten werden. Reisende sollten sich also mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt um die nötigen Impfungen kümmern“, empfiehlt Jelinek. Bei Gelbfieber handelt es sich um eine schwere Infektionskrankheit, die vorwiegend in den tropischen Regionen Afrikas, Mittel- und Südamerikas auftritt. Gelbfieber wird von Stechmücken übertragen. Die Krankheit macht sich mit Übelkeit, Schmerzen und hohem Fieber bemerkbar.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Impfungen – wichtig vor Fernreisen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-vor-Fernreisen/Vorsorge/impfungen-wichtig-vor-fernreisen.html" target="_blank"><strong>Impfungen – wichtig vor Fernreisen</strong></a> <br />
( Bildnachweis: Svenja Schlitt / pixelio.de )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		</item>
		<item>
		<title>Masern: Droht Deutschland Epidemie?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Masern: Droht Deutschland Epidemie? Droht Deutschland eine Masern-Epidemie? In den letzten Tagen und Wochen sind immer mehr Fälle von Masern den Gesundheitsämtern gemeldet worden. Besonders stark von dem neuen Ausbruch der Masern ist Bayern betroffen: In München forderte die Krankheit schon ihr erstes Todesopfer (wir berichteten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4524" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/impfpass-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Droht Deutschland eine Masern-Epidemie? In den letzten Tagen und Wochen sind immer mehr Fälle von Masern den Gesundheitsämtern gemeldet worden. Besonders stark von dem neuen Ausbruch der Masern ist Bayern betroffen: In München forderte die Krankheit schon ihr erstes Todesopfer (<a title="Junger Mann an Masern gestorben" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/junger-mann-an-masern-gestorben-4478.html" target="_blank">wir berichteten</a>). <span id="more-4522"></span>Bei den Masern handelt es sich eigentlich um eine Kinderkrankheit, doch auch Erwachsene, die in ihren Kinder- und Jugendjahren von Masern verschont geblieben sind, können an ihnen erkranken. Defacto sind Masern hoch ansteckend: Kommen 100 Menschen mit dem Masern-Virus in Kontakt, erkranken 99 von ihnen mit ziemlicher Sicherheit daran. Gegen Masern kann man sich impfen lassen und durch diese Schutzimpfung ist die Krankheit in weiten Teilen der Erde und sogar in 13 afrikanischen Staaten fast oder gänzlich ausgerottet. In Deutschland jedoch sind die Masern wieder neu aufgeflammt. So wurden alleine im ersten Quartal dieses Jahres bundesweit 390 Masern-Erkrankungen bekannt! Das die Erkrankungen hierzulande zunehmen, liegt an der Impfmüdigkeit der Bevölkerung. Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des Berufverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) beklagt, dass vor allem in der Altersgruppe der 20 bis 40Jährigen der Impfschutz zum größten Teil fehle. Besonders stark betroffen von einem fehlenden Impfschutz sind die nach 1970 Geborenen: Sie sind als Kind nur einmal gegen Masern geimpft worden und haben keine weitere Auffrischung der Impfung erhalten oder sind erst gar nicht geimpft worden, als Kind aber auch nicht an den Masern erkrankt, da diese zu dieser Zeit sehr selten vorkamen. Immun gegen die Masern ist, wer sie als Kind schon hatte oder wer als Kind geimpft wurde und eine Auffrischung der Masernimpfung bekommen hat. Diese Auffrischung ist jedoch erst seit 2001 üblich.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Die am Robert-Koch-Institut in Berlin ansässige ständige Impfkommission empfiehlt deshalb allen nach 1970 Geborenen, ihren persönlichen Impfschutz zu überprüfen und gegebenenfalls die Impfung schnell nachzuholen. Bei der Masernimpfung handelt es sich um eine Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Diese Impfung muss innerhalb vier bis sechs Wochen zweimal vorgenommen werden. Gesundheitsbedenken bezüglich der Impfung brauche niemand zu haben beruhigt Hartmann: „Der Impfstoff ist supergut verträglich.“ Er rät auch allen Eltern, deren Kinder vor 2001 geboren wurden, auf Nummer sicher zu gehen: Ging der zweite Impftermin durch die Lappen, kann er bis zum 18.Lebensjahr nachgeholt werden.<br />
<strong>HIV-positive User lesen bitte weiter: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="mariok1979 - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/25372781" target="_blank">mariok1979</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Zeckenbisse und FSME: Gefahr in Baden-Württemberg am größten</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zeckenbisse-und-fsme-gefahr-in-baden-wurttemberg-am-grosten-4033.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:49:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zeckenbisse und FSME: Gefahr in Baden-Württemberg am größten Kaum verwöhnen uns im Frühling die ersten Sonnenstrahlen, da kriechen auch schon wieder die Zecken aus ihren Winterverstecken um auf Beute zu lauern. Bei Zecken, auch „Gemeiner Holzbock“ genannt, handelt es sich um Spinnentiere. Sie lauern im hohen Gras, im Gebüsch oder im Unterholz. Finden sie einen Wirt, so stechen sie fast unbemerkt zu und laben sich an dem Blut ihres Opfers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-995" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/03/zecke-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Kaum verwöhnen uns im Frühling die ersten Sonnenstrahlen, da kriechen auch schon wieder die Zecken aus ihren Winterverstecken um auf Beute zu lauern. Bei Zecken, auch „Gemeiner Holzbock“ genannt, handelt es sich um Spinnentiere. Sie lauern im hohen Gras, im Gebüsch oder im Unterholz. Finden sie einen Wirt, so stechen sie fast unbemerkt zu und laben sich an dem Blut ihres Opfers. <span id="more-4033"></span>Während des Saugvorgangs lassen die kleinen Biester unverdaulich Reste in der Wunde zurück. Aus diesen Resten können dann die Krankheiten FSME und Borreliose entstehen. Die Abkürzung FSME steht für <a title="FSME – von Zecken übertragen  " href="http://www.heute-gesund-leben.de/FSME/fsme-von-zecken-uebertragen.html" target="_blank">Frühsommer-Meningo-Enzephalitis</a>. Hinter diesem schwer auszusprechenden Namen verbirgt sich eine entzündliche Erkrankung der Gehirnhäute oder des gesamten Gehirns. Die Gefahr, nach einen Zeckenbiss an FSME zu erkranken, ist in Deutschland in Baden-Württemberg am größten: Hier beträgt das Risiko 1:150. Aber auch Süddeutschland, der Bayerische Wald, der Schwarzwald, der Bodenseeraum und Teile von Hessen gehören zu diesen Risikogebieten. Hier sind etwa 0,2 bis fünf Prozent aller Zecken mit FSME-Erregern infiziert.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Besonders gefährdet durch einen Zeckenbiss an FSME zu erkranken, sind Menschen, die sich oft und lange in der freien Natur aufhalten. Sie sollten auch bei sehr warmen Temperaturen festes Schuhwerk, lange Hosen und langärmelige Oberteile tragen. Doch Zecken können selbst in der Kleidung noch lange überleben: Sogar eine 60-Grad-Wäsche vermag dem Gemeinen Holzbock nichts anzuhaben! Die einzige Möglichkeit, in der Kleidung befindlichen Zecken abzutöten, ist die Kleidungsstücke in den Wäschetrockner zu geben. Während es vor Borreliose keinen Impfschutz gibt, kann man sich gegen FSME impfen lassen. Die FSME-Impfung besteht aus insgesamt drei Spritzen. Die ersten beiden Injektionen werden in einem Abstand von ein bis drei Monaten gegeben, die dritte und letzte Spritze erfolgt nach neun bis zwölf Monaten. Leider wird sie oftmals vergessen. Zwar ist ein FSME-Schutz schon 14 Tage nach der zweiten Impfspritze vorhanden, doch dieser ist dann nur kurzfristig. Ein langjähriger Schutz, der für fünf Jahre reicht, kommt erst nach der dritten Immunisierung zustande. Die FSME-Impfung ist allgemein gut verträglich: Impfexperten zufolge treten nur in 1,5 Fällen Impfschwierigkeiten auf.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="FSME-Impfung – für unbeschwertes Naturvergnügen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/FSME-Impfung/Vorsorge/fsme-impfung-fuer-unbeschwertes-naturvergnuegen.html" target="_blank"><strong>FSME-Impfung – für unbeschwertes Naturvergnügen</strong></a> <br />
( Bildnachweis: El-Fausto – Pixelio.de )</p>
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		<title>Vier Kinder nach Impfung gestorben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Kinder nach Impfung gestorben In Japan sind vier Kleinkinder gestorben, nachdem sie eine Impfung gegen Meningitis und Lungenentzündung bekommen haben. Die Behörden befürchten, dass der Impfstoff verunreinigt gewesen sein könnte und haben die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2143" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/kindstot-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
In Japan sind vier Kleinkinder gestorben, nachdem sie eine Impfung gegen <a title="FSME – von Zecken übertragen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/fsme-von-zecken-uebertragen.html" target="_blank">Meningitis</a> und Lungenentzündung bekommen haben. Die Behörden befürchten, dass der Impfstoff verunreinigt gewesen sein könnte und haben die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt. <span id="more-3887"></span>Das teilte das japanische Gesundheitsministerium mit. Die vier Kinder waren zwischen wenigen Monaten und zwei Jahren alt. Sie starben zum Teil noch an dem Tag, an dem sie geimpft worden waren, bis hin zum dritten Tag nach der Injektion. Das Impf-Programm hatte laut der Gesundheitsbehörde vor mehr als einem Jahr begonnen. Seitdem haben zwischen ein und 1,5 Millionen Kinder diese Impfung bekommen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Von dem Verdacht auf Verunreinigung sind Impfstoffe des US-amerikanischen Pharmakonzerns <strong>Pfizer</strong> und des französischen Pharmaherstellers <strong>Sanofi-Aventis</strong> betroffen, informierte die japanische Behörde. Nun sollen Experten diesem Verdacht nachgehen. Pfizer teilte mit, dass es bezüglich seines Impfstoffes „<strong>Prevenar</strong>“ bei den Untersuchungen kooperieren werde. In den Vereinigten Staaten werde dieser Impfstoff seit rund zehn Jahren eingesetzt, teilte Pfizer mit. Das Impfpräparat „<strong>ActHIB</strong>“ von Sanofi-Aventis ist laut Hersteller-Angaben seit 1992 in Frankreich und seit 1993 in den USA zugelassen.<br />
( Bildnachweis: <a title="Ivonne Wierink - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2637698" target="_blank">Ivonne Wierink</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich? Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/impfung-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /><br />
Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. Das liegt daran, dass sich bei diesen beiden Erregern die Oberflächenstruktur ständig ändert. Impfstoffe trainieren allerdings das menschliche Immunsystem darauf, bestimmte Oberflächenstrukturen bei Viren zu erkennen und Antikörper gegen diese Viren zu bilden. <span id="more-3783"></span>Die Antikörper wehren den Virus dann bei jedem Kontakt erneut ab. Ändert sich jedoch die Oberflächenstruktur der Viren ständig, so wie das bei dem HI-Virus und dem Hepatitis-C-Virus der Fall ist, kann das Immunsystem diese nicht erkennen und wird dementsprechend auch nicht aktiv, wenn die Viren in den Körper eindringen. Nun ist es den Forschern jedoch gelungen, den wandlungsfähigen Hepatitis-C-Erreger auszutricksen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>In einem ersten Tierversuch mit Mäusen konnte sich der neue Therapieansatz bezüglich des Hepatitis-Erregers bereits bewähren. Nun sollen weiterführende Tests folgen. Auch hoffen die Mediziner, mit Hilfe der neuen Technologie ebenfalls einen Impfstoff gegen den HI-Virus entwickeln zu können.<br />
<strong>Lesen  Sie weiter: </strong><a title="AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?" href="/gesundheit/aids-hielt-die-pockenimpfung-hiv-in-schach-1481.html" target="_blank"><strong>AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?</strong></a><strong> </strong><strong><br />
</strong><strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/11250495" target="_blank">Digitalpress</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Kinder in Deutschland unzureichend geimpft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder in Deutschland unzureichend geimpft Kinder sind in Deutschland unzureichend geimpft. Das stellten Impfexperten am gestrigen Dienstag auf der zweiten Nationalen Impfkonferenz fest, die vom 8. bis 9. Februar in Stuttgart stattfindet. Aber auch bei den Erwachsenen wurde ein häufig mangelhafter Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten festgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Kinder sind in Deutschland unzureichend geimpft. Das stellten Impfexperten am gestrigen Dienstag auf der <a title="Zweite Nationale Impfkonferenz" href="http://www.nationale-impfkonferenz.de/" target="_blank">zweiten Nationalen Impfkonferenz</a> fest, die vom 8. bis 9. Februar in Stuttgart stattfindet. Aber auch bei den Erwachsenen wurde ein häufig mangelhafter Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten festgestellt. <span id="more-3592"></span>Besonders betroffen von einer unzureichenden Immunisierung waren die Krankheiten Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten und Hepatitis B. Somit wurde auch das Ziel der Weltgesundheitsorganisation WHO, Masern und Röteln bis zum Jahr 2010 auszurotten, verfehlt. Zwar stieg bei den Schulanfängern die Impfquote in den letzten Jahren kontinuierlich an, aber dennoch war die Durchimpfung zu unzureichend, um diese Krankheiten auszurotten. Hinzu kommt, dass viele Patienten keinen Impfpass vorlegen können, da sie diesen verloren haben. Da der Impfstatus der Betroffenen ohne Impfpass nicht nachweisbar ist, kann nicht festgestellt werden, welche Impfungen in einem bestimmten Rhythmus wieder aufgefrischt werden müssen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Da die Impfempfehlungen der <a title="Robert Koch Institut " href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> keine rechtlichen Wirkungen hätten, machte RKI-Präsident Reinhard Burger den Vorschlag, neue Impfziele zu entwickeln. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Impfgegner drastisch erhöht, wozu auch die Politik des RKI bei der Schweinegrippe-Impfung mit zu beigetragen haben mag. Peter Lang von der <a title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)" href="http://www.bzga.de/" target="_blank">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</a> möchte dagegen für mehr Informationen und Aufklärung der Verantwortlichen sorgen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen – wichtig vor Fernreisen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-vor-Fernreisen/Vorsorge/impfungen-wichtig-vor-fernreisen.html" target="_blank"><strong>Impfungen – wichtig vor Fernreisen  </strong></a><strong><br />
Wichtig: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS<br />
</strong></a>( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Neuer Tuberkulose-Impfstoff entwickelt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neuer-tuberkulose-impfstoff-entwickelt-3451.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Tuberkulose-Impfstoff entwickelt Dänischen Wissenschaftlern vom Statens Serum Institute (SSI) in Kopenhagen ist es gelungen, einen neuen Tuberkulose-Impfstoff zu entwickeln, der nicht nur vor einer Tuberkulose-Erkrankung, sondern sogar noch nach einer Infektion wirkt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Dänischen Wissenschaftlern vom <a title="Statens Serums Institute" href="http://www.ssi.dk/sitecore/content/home/english.aspx" target="_blank">Statens Serum Institute (SSI)</a> in Kopenhagen ist es gelungen, einen neuen Tuberkulose-Impfstoff zu entwickeln, der nicht nur vor einer Tuberkulose-Erkrankung, sondern sogar noch nach einer Infektion wirkt. <span id="more-3451"></span>Der Tuberkulose-Impfstoff, der bis jetzt verwendet wird, wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und schützt nur vor einer Neuinfektion. In den meisten Entwicklungsländern ist allerdings die Mehrheit der Bevölkerung latent mit Tuberkulose-Bakterien infiziert. So kommt es immer noch bei zehn Prozent der Betroffenen im Laufe ihres Lebens zu einer Reaktivierung der Viren, was auch durch eine nachträgliche Tuberkulose-Impfung nicht zu verhindern war.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Bei dem neu entwickelten Impfstoff gelang es den Forschern eine Reaktivierung einer latenten Tuberkulose in einem Tierversuch mit Mäusen zu verhindern. Der Impfstoff schützt auch gleichzeitig vor Neuinfektionen. Der neue Impfstoff wurde auf den Namen „IC31“ getauft. Nun soll in einer Phase-I-Studie seine Wirkung am Menschen getestete werden. Entfaltet IC31 auch hier seine volle Wirkung können laut Studienleiter Peter Lawætz Andersen ältere Kinder und junge Erwachsene mit dem neuen Impfstoff nachgeimpft werden. Somit erhielten sie einen Tuberkulose-Schutz, der bis ins Erwachsenenalter wirkt.<br />
Die bisherigen Studienergebnisse wurden in dem Fachmagazin „<a title="Nature Medicine" href="http://www.nature.com/nm/index.html" target="_blank">Nature Medicine</a>“ veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 &#8211; Pixelio.de )</p>
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		<title>Grippe: Risikogruppen wird Impfung empfohlen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/grippe-risikogruppen-wird-impfung-empfohlen-3291.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grippe: Risikogruppen wird Impfung empfohlen Die Grippewelle grassiert in Deutschland. Laut Expertenmeinungen wird der Höhepunkt der Grippewelle in der kommenden Woche erwartet. Davon ist auch Dr. Walter Haas vom Robert-Koch-Institut (RKI) überzeugt, denn „richtig ins Laufen kommt das Ganze, wenn die Ferien vorbei sind“, so der Mediziner gegenüber der „Ärzte Zeitung“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/impfung-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /><br />
Die Grippewelle grassiert in Deutschland. Laut Expertenmeinungen wird der Höhepunkt der Grippewelle in der kommenden Woche erwartet. Davon ist auch Dr. Walter Haas vom Robert-Koch-Institut (RKI) überzeugt, denn „richtig ins Laufen kommt das Ganze, wenn die Ferien vorbei sind“, so der Mediziner <span id="more-3291"></span>gegenüber der „Ärzte Zeitung“. Kinder und Jugendliche stecken sich schnell an den Influenza-Viren an, weshalb sie als „Motor der Influenza“ angesehen werden. Neben den B-Viren grassieren hierzulande auch die neuen H1N1-Viren-Typen: Im Moment ist jede zweite Atemwegserkrankung in Deutschland eine <a title="Grippe - was tun?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Grippe/Krankheiten/grippe-was-tun.html" target="_blank">Grippeerkrankung</a>. Zwei Drittel der Grippeinfektionen werden durch den <a title="Schweinegrippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Schweinegrippe/Symptome/schweinegrippe.html" target="_blank">Schweinegrippe-Virus</a> hervorgerufen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Gesundheits-Experten raten deshalb besonders Risikogruppen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Während bei gesunden Menschen eine Grippe-Erkrankung in den meisten Fällen relativ milde verläuft, stellt die Influenza für Risikogruppen eine ernst zu nehmende Gefahr da. Defacto ist Grippe immer noch die Infektionskrankheit, an der die meisten Menschen in Deutschland sterben. Zu den Risikogruppen gehören Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen, Herzerkrankungen, Patienten mit einem geschwächten Immunsystem, COPD-Patienten, Diabetiker, Schwangere und Raucher, aber auch Menschen, die auf Grund ihres Berufes mit viel Publikumsverkehr zu tun haben oder als medizinisches Personal tätig sind. Dr. Silke Burda von der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert-Koch-Institut weist allerdings darauf hin, „dass es etwa 14 Tage dauert, bis der Impfschutz aufgebaut ist.“ Somit sollte eine <a title="Grippeimpfung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Grippeimpfung/Vorsorge/grippeimpfung.html" target="_blank">Grippeschutzimpfung</a> möglichst schnell vorgenommen werden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Grippe: Raucher haben erhöhtes Sterberisiko" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/grippe-raucher-haben-erhohtes-sterberisiko-2669.html" target="_blank"><strong>Grippe: Raucher haben erhöhtes Sterberisiko</strong></a><strong><br />
Informieren Sie sich: </strong><a title="Grippe-Impfstoff: So wird er hergestellt " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Grippe-Impfstoff/Vorsorge/grippe-impfstoff-so-wird-er-hergestellt.html" target="_blank"><strong>Grippe-Impfstoff: So wird er hergestellt</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/11250495" target="_blank">Digitalpress</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
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