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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Impfstoff</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelt Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben eine neue Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/bauchspeicheldruesenkrebs.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6594" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/bauchspeicheldruesenkrebs-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben eine neue Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelt. Der neue Impfstoff VXM01 soll das körpereigene Immunsystem anregen, die Blutgefäße des Bauchspeicheldrüsentumors anzugreifen und zu zerstören. <span id="more-6593"></span>Diese Blutgefäße versorgen den Tumor mit Nährstoffen und machen auch eine Metastasenbildung, also ein Abwandern der Tumorzellen in andere Organe möglich. „In Tierversuchen zeigten entsprechende Impfstoffe eine vielversprechende Wirkung auf verschiedenen Tumorarten“, berichtet Studienleiter Dr. Hubertus Schmitz-Winnenthal. „Die Tumore wuchsen langsamer und bildeten weniger Metastasen. Die geimpften Tiere hatten deutlich bessere Überlebenschancen.“ Der Impfstoff selbst besteht aus abgeschwächten und veränderten Bakterien. Diese tragen ein Gen, das für die Produktion des spezifischen Eiweißes (VEGFR-2) sorgt. VEGFR-2 ist zahlreich auf den Blutgefäßen des Tumors vorhanden. Kommen Zellen des Immunsystems an der Darmschleimhaut mit den von den Bakterien befallenen Zellen in Kontakt, sehen sie diese Zellen als infiziert und potentiell gefährlich an und bekämpfen sie. Damit lernt das Immunsystem, Zellen mit VEGFR-2 als feindliche Zellen zu erkennen und zu zerstören. Die Trägerbakterien, die bei dem neuen Impfstoff VXM01 verwendet wurden, sind laut den Universitätsmedizinern bereits als Impfstoff zugelassen, gut verträglich und finden häufige Anwendung bei Impfungen gegen Typhusfieber.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Nun soll der neu entwickelte Impfstoff in einer klinischen Studie an menschlichen Probanden ausprobiert werden. Die Mediziner suchen dafür Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, der inoperabel ist oder bereits gestreut hat. Es ist geplant, dass die Betroffenen während eines zehntägigen stationären Klinikaufenthalts im Klinisch-Pharmakologischen Studienzentrum des Heidelberger Universitätsklinikums zusätzlich zu der Chemotherapie vier Anwendungen des Impfstoffes oder eines <a title="Placebo - kein Wirkstoff, aber große Wirkung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Placebos/placebo-kein-wirkstoff-aber-grosse-wirkung.html" target="_blank">Placebopräparates</a> erhalten. „Nach zehn Tagen lässt sich bereits feststellen, ob die Impfung Auswirkung auf die körpereigene Krebsabwehr hat“, erklärt Schmitz-Winnenthal. Nach ihrem Klinikaufenthalt sollen die Studienteilnehmer bis zu zwei Jahre nachverfolgt werden. Der Impfstoff VXM01 soll zukünftig auch für andere Krebsarten weiterentwickelt werden.<br />
Wer Interesse an einer Teilnahme an dieser Studie hat, kann sich an folgende Kontaktadresse wenden:<br />
Klinisches Studienzentrum Chirurgie (KSC)<br />
Universitätsklinikum Heidelberg<br />
Chirurgische Klinik<br />
Im Neuenheimer Feld 110<br />
69120 Heidelberg<br />
Tel. 06221 / 56 6986<br />
Fax 06221 / 56 6988<br />
E-Mail: ksc@med.uni-heidelberg.de<br />
( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/23101892" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Impfstoff gegen Krebs entwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfstoff gegen Krebs entwickelt US-amerikanischen Wissenschaftlern ist ein großer Fortschritt in der Krebsbekämpfung gelungen: Forscher der University of Georgia und der Mayo Clinic in Arizona haben einen neuen Impfstoff entwickelt, der das Tumorrisiko für eine ganze Anzahl von Krebsarten deutlich senkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-387" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
US-amerikanischen Wissenschaftlern ist ein großer Fortschritt in der Krebsbekämpfung gelungen: Forscher der University of Georgia und der Mayo Clinic in Arizona haben einen neuen Impfstoff entwickelt, der das Tumorrisiko für eine ganze Anzahl von Krebsarten deutlich senkt. Bei dem Impfstoff handelt es sich um einen synthetischen Impfstoff, der das Immunsystem lehrt, entartete Zellen aufzuspüren und abzutöten. <span id="more-6474"></span>Der Impfstoff besteht insgesamt aus drei Komponenten: Einem Immun-Booster, der das Abwehrsystem anregt, einem Stoff, der die Produktion von T-Helferzellen ankurbelt und einem Peptid, welches die Immunantwort auf die Zellen lenkt, die das Krebskriterium des Proteins MUC1 erfüllen. MUC1 spielt eine Schlüsselrolle bei Krebserkrankungen, denn dieses Protein lässt sich in vielen Krebsarten nachweisen. Wenn sich gesunde Zellen in Krebszellen umwandeln, verändern sich die Zucker auf den Oberflächenproteinen. Somit sind diese deutlich von den gesunden Zellen zu unterscheiden. Bei dieser Veränderung werden große Mengen von MUC1 produziert, was die Entstehung von Krebstumoren forciert. Da das Immunsystem die Krebszellen als körpereigene Zellen ansieht, werden sie nicht bekämpft. Der neue Impfstoff lehrt das Immunsystem, MUC1 zu erkennen, so dass die Krebszellen von ihm als solche auch erkannt und bekämpft werden. „Dieser Impfstoff löst eine sehr starke Immunantwort aus“, so Professor Dr. Geert-Jan Boons von der University of Georgia. „Er aktiviert alle drei Komponenten des Immunsystems und reduziert die Tumorgröße so im Schnitt um 80 Prozent.“<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Der neue Impfstoff hat sich bereits in einem Tierversuch mit Mäusen bewährt. Bei den Versuchstieren sank nach der Injektion die Rate für Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs um 90 Prozent! Davon waren auch Tiere betroffen, die nicht auf die gängigen Behandlungen ansprachen. Da MUC1 bei mehr als 70 Prozent aller Krebsarten nachweisbar ist, hoffen die Forscher nun, dass ein Einsatz des Impfstoffes auch bei Eierstockkrebs, Darmkrebs oder Multiple Myelome, einer Knochenmarkserkrankung möglich ist. Der erste klinische Versuch soll 2013 beginnen. Bewährt sich der Impfstoff auch beim Menschen, könnte er sowohl bei Rückfällen zur Therapie als auch bei Hochrisikopatienten präventiv eingesetzt werden. Die Studie wurde in dem Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences” veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/4701283" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>HPV-Impfung zeigt Erfolge</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HPV-Impfung zeigt Erfolge Die Ständige Impfkommission empfiehlt seit 2007 jungen Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, sich gegen Humane Papilloma-Viren (HPV) impfen zu lassen. Nun sind die Auswirkungen der HPV-Impfung in Australien untersucht worden. Dabei hat sich herausgestellt, dass die allgemeine Impfung gegen Humane Papilloma-Viren auf dem australischen Kontinent deutliche Erfolge gebracht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Die Ständige Impfkommission empfiehlt seit 2007 jungen Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, sich gegen Humane Papilloma-Viren (HPV) impfen zu lassen. Nun sind die Auswirkungen der HPV-Impfung in Australien untersucht worden. Dabei hat sich herausgestellt, dass die allgemeine Impfung gegen Humane Papilloma-Viren auf dem australischen Kontinent deutliche Erfolge gebracht hat. Australien hatte 2007 ein flächendeckendes Impfprogramm mit dem Impfstoff Gardasil® gestartet. Die Impfrate liegt dort bei 80 bis 90 Prozent. <span id="more-5803"></span>Nach nur drei Jahren nach dem Beginn der Impfkampagne konnte ein Rückgang der behandlungsbedürftigen Krebsvorstufen bei Mädchen unter 18 Jahren um etwa 60 Prozent verzeichnet werden, informiert Professor Dr. Lutz Gissmann vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Auch der zweite zugelassene HPV-Impfstoff Cervarix® habe zu einer deutlichen Kreuzprotektion gegen weitere HPV-Typen beigetragen. Zudem sei bei bereits sexuell aktiven jungen Frauen kurz nach Beginn der Impfkampagne die Häufigkeit von Genitalwarzen um 59 Prozent zurückgegangen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Aber nicht nur Frauen, sondern auch junge Männer profitieren von der groß angelegten australischen Impfkampagne: Auf Grund der Herdenimmunität ist auch bei jungen Männern ein Rückgang von Genitalwarzen um 28 Prozent zu verzeichnen. Diese Zahlen sind für Gissmann der Beweis, dass die HPV-Impfung wirkt: „Es sind weniger Viren im Umlauf, solche messbaren Erfolge werden wir aber nur bei ordentlichen Impfraten sehen.“ Allerdings räumte Gissmann ein, dass es auf Grund der langsamen Tumorentstehung noch mindestens zehn bis 15 Jahre dauern könnte, bis ein tatsächlicher Rückgang an Krebsfällen zu verzeichnen sei.<br />
( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> – Fotolia.com )</p>
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		<item>
		<title>Antikörper gegen HIV entdeckt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/antikorper-gegen-hiv-entdeckt-5517.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:38:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Antikörper gegen HIV entdeckt Die AIDS-Forschung ist auf der Suche nach einem Impfstoff gegen den HI-Virus womöglich einen großen Schritt weiter gekommen: Laura Walker und ihre Kollegen vom Scripps Research Institute in La Jolla im US-Bundesstaat Kalifornien haben Antikörper entdeckt, die im Kampf gegen die Immunschwächenkrankheit nützlich sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AIDS-Forschung ist auf der Suche nach einem Impfstoff gegen den HI-Virus womöglich einen großen Schritt weiter gekommen: Laura Walker und ihre Kollegen vom Scripps Research Institute in La Jolla im US-Bundesstaat Kalifornien haben Antikörper entdeckt, die im Kampf gegen die Immunschwächenkrankheit nützlich sein könnten. <span id="more-5517"></span>Den Forschern gelang es aus einer Gruppe von 1.800 HIV-positiven Menschen Antikörper zu isolieren, die sich im Kampf gegen das HI-Virus als besonders effektiv erwiesen. Insgesamt machten die Wissenschaftler 17 Antikörper ausfindig, die sich alle an eine bestimmte Stelle auf einem Oberflächenprotein des Virus gp120 bilden. Einige der neu entdeckten Antikörper sollen sogar bis zu 100 Mal wirksamer sein als die besten bisher bekannten Antikörper.<br />
Nun hoffen alle Beteiligten, dass diese Entdeckung die Basis für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen HIV und AIDS sein könnte. Gelänge es den Wissenschaftlern, HIV-artige Proteine zu generieren, die den Körper animieren, schon vor einer möglichen Infektion mit dem HI-Virus Antikörper zu bilden, wäre der erste Schritt für die Entwicklung eines Impfstoffes getan.<br />
Die Forscher stellen die neuen Antikörper im Fachmagazin „Nature“ vor.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<item>
		<title>Vier Kinder nach Impfung gestorben</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/vier-kinder-nach-impfung-gestorben-3887.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Kinder nach Impfung gestorben In Japan sind vier Kleinkinder gestorben, nachdem sie eine Impfung gegen Meningitis und Lungenentzündung bekommen haben. Die Behörden befürchten, dass der Impfstoff verunreinigt gewesen sein könnte und haben die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2143" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/kindstot-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
In Japan sind vier Kleinkinder gestorben, nachdem sie eine Impfung gegen <a title="FSME – von Zecken übertragen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/fsme-von-zecken-uebertragen.html" target="_blank">Meningitis</a> und Lungenentzündung bekommen haben. Die Behörden befürchten, dass der Impfstoff verunreinigt gewesen sein könnte und haben die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt. <span id="more-3887"></span>Das teilte das japanische Gesundheitsministerium mit. Die vier Kinder waren zwischen wenigen Monaten und zwei Jahren alt. Sie starben zum Teil noch an dem Tag, an dem sie geimpft worden waren, bis hin zum dritten Tag nach der Injektion. Das Impf-Programm hatte laut der Gesundheitsbehörde vor mehr als einem Jahr begonnen. Seitdem haben zwischen ein und 1,5 Millionen Kinder diese Impfung bekommen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Von dem Verdacht auf Verunreinigung sind Impfstoffe des US-amerikanischen Pharmakonzerns <strong>Pfizer</strong> und des französischen Pharmaherstellers <strong>Sanofi-Aventis</strong> betroffen, informierte die japanische Behörde. Nun sollen Experten diesem Verdacht nachgehen. Pfizer teilte mit, dass es bezüglich seines Impfstoffes „<strong>Prevenar</strong>“ bei den Untersuchungen kooperieren werde. In den Vereinigten Staaten werde dieser Impfstoff seit rund zehn Jahren eingesetzt, teilte Pfizer mit. Das Impfpräparat „<strong>ActHIB</strong>“ von Sanofi-Aventis ist laut Hersteller-Angaben seit 1992 in Frankreich und seit 1993 in den USA zugelassen.<br />
( Bildnachweis: <a title="Ivonne Wierink - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2637698" target="_blank">Ivonne Wierink</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich? Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/impfung-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /><br />
Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. Das liegt daran, dass sich bei diesen beiden Erregern die Oberflächenstruktur ständig ändert. Impfstoffe trainieren allerdings das menschliche Immunsystem darauf, bestimmte Oberflächenstrukturen bei Viren zu erkennen und Antikörper gegen diese Viren zu bilden. <span id="more-3783"></span>Die Antikörper wehren den Virus dann bei jedem Kontakt erneut ab. Ändert sich jedoch die Oberflächenstruktur der Viren ständig, so wie das bei dem HI-Virus und dem Hepatitis-C-Virus der Fall ist, kann das Immunsystem diese nicht erkennen und wird dementsprechend auch nicht aktiv, wenn die Viren in den Körper eindringen. Nun ist es den Forschern jedoch gelungen, den wandlungsfähigen Hepatitis-C-Erreger auszutricksen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>In einem ersten Tierversuch mit Mäusen konnte sich der neue Therapieansatz bezüglich des Hepatitis-Erregers bereits bewähren. Nun sollen weiterführende Tests folgen. Auch hoffen die Mediziner, mit Hilfe der neuen Technologie ebenfalls einen Impfstoff gegen den HI-Virus entwickeln zu können.<br />
<strong>Lesen  Sie weiter: </strong><a title="AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?" href="/gesundheit/aids-hielt-die-pockenimpfung-hiv-in-schach-1481.html" target="_blank"><strong>AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?</strong></a><strong> </strong><strong><br />
</strong><strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-bei-HIV/Vorsorge/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/11250495" target="_blank">Digitalpress</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Neuer Tuberkulose-Impfstoff entwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Tuberkulose-Impfstoff entwickelt Dänischen Wissenschaftlern vom Statens Serum Institute (SSI) in Kopenhagen ist es gelungen, einen neuen Tuberkulose-Impfstoff zu entwickeln, der nicht nur vor einer Tuberkulose-Erkrankung, sondern sogar noch nach einer Infektion wirkt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Dänischen Wissenschaftlern vom <a title="Statens Serums Institute" href="http://www.ssi.dk/sitecore/content/home/english.aspx" target="_blank">Statens Serum Institute (SSI)</a> in Kopenhagen ist es gelungen, einen neuen Tuberkulose-Impfstoff zu entwickeln, der nicht nur vor einer Tuberkulose-Erkrankung, sondern sogar noch nach einer Infektion wirkt. <span id="more-3451"></span>Der Tuberkulose-Impfstoff, der bis jetzt verwendet wird, wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und schützt nur vor einer Neuinfektion. In den meisten Entwicklungsländern ist allerdings die Mehrheit der Bevölkerung latent mit Tuberkulose-Bakterien infiziert. So kommt es immer noch bei zehn Prozent der Betroffenen im Laufe ihres Lebens zu einer Reaktivierung der Viren, was auch durch eine nachträgliche Tuberkulose-Impfung nicht zu verhindern war.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Bei dem neu entwickelten Impfstoff gelang es den Forschern eine Reaktivierung einer latenten Tuberkulose in einem Tierversuch mit Mäusen zu verhindern. Der Impfstoff schützt auch gleichzeitig vor Neuinfektionen. Der neue Impfstoff wurde auf den Namen „IC31“ getauft. Nun soll in einer Phase-I-Studie seine Wirkung am Menschen getestete werden. Entfaltet IC31 auch hier seine volle Wirkung können laut Studienleiter Peter Lawætz Andersen ältere Kinder und junge Erwachsene mit dem neuen Impfstoff nachgeimpft werden. Somit erhielten sie einen Tuberkulose-Schutz, der bis ins Erwachsenenalter wirkt.<br />
Die bisherigen Studienergebnisse wurden in dem Fachmagazin „<a title="Nature Medicine" href="http://www.nature.com/nm/index.html" target="_blank">Nature Medicine</a>“ veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 &#8211; Pixelio.de )</p>
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		<title>Grippeimpfung wird als unnötig empfunden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grippeimpfung wird als unnötig empfunden Jedes Jahr im nasskalten Herbst beginnt die Grippe-Saison, in der sich viele Menschen mit der Influenza infizieren. Ärzte empfehlen deshalb, sich gegen Grippe impfen zu lassen, denn mit einer Grippe-Erkrankung ist nicht zu spaßen: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2855" title="Leere Wartezimmer: Die Grippeimpfung wird von vielen als unnötig empfunden." src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/11/wartezimmer-300x225.jpg" alt="wartezimmer" width="300" height="225" /><br />
Jedes Jahr im nasskalten Herbst beginnt die Grippe-Saison, in der sich viele Menschen mit der Influenza infizieren. Ärzte empfehlen deshalb, sich gegen Grippe impfen zu lassen, denn mit einer Grippe-Erkrankung ist nicht zu spaßen: Defacto ist Grippe die Infektionskrankheit, an der in Deutschland immer noch die meisten Menschen sterben.<span id="more-2853"></span> Nach Erhebungen des Robert-Koch-Instituts sterben in jeder Grippe-Saison zwischen 7.000 und 8.000 Menschen an der Influenza. Doch die Grippeschutzimpfung, wie die <a title="Grippeimpfung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Grippeimpfung/grippe-impfung.html" target="_blank">Grippeimpfung</a> mit medizinischem Fachausdruck genannt wird, wird von vielen Menschen als unnötig empfunden. Auch in Warstein, einer Gemeinde im Kreis Soest, ist die Grippeschutzimpfung bisher auf nur sehr wenig Resonanz gestoßen. Vermutungen zufolge liegt das an den Nebenwirkungen, die die <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko? " href="http://www.heute-gesund-leben.de/schweinegrippe-impfung-sinnvoller-schutz-oder-unnoetiges-risiko.html" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung</a> haben konnte und vor denen sich viele fürchten. „Alles Humbug“, ist Frank Renken, leitender Amtsarzt beim Gesundheitsamts Soest der Auffassung. Er betont, dass auch in diesem Jahr wie üblich der neue Grippe-Impfstoff aus den Antigenen jener drei Influenza-Typen zusammengesetzt ist, die laut den Forschern der Weltgesundheitsorganisation WHO am häufigsten auftreten werden. Natürlich gehöre auch der Schweinegrippen-Virus dazu, muss Renken zugeben. Allerdings habe sich der Virus weiterentwickelt, eine frühere Impfung garantiere deshalb keinen vollständigen Schutz vor einer Neuerkrankung mehr. „Der neue Impfstoff beinhaltet weder den im vergangenen Jahr als problematisch kritisierten Konservierungsstoff noch einen Wirkverstärker“ klärt er auf.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Renken warnt davor, sich aus Angst vor Nebenwirkungen nicht gegen Grippe impfen zu lassen. Zudem sei es statistisch bewiesen, dass nach der Schweinegrippe-Impfung nicht mehr Menschen als sonst unter Nebenwirkungen gelitten hätten. Die Impfexperten empfehlen besonders Menschen, die einer Risikogruppe angehören, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Zu diesen Grippe-Risikogruppen gehören Schwangere, ältere Menschen, Patienten mit einer chronischen Erkrankung und Berufsgruppen, die häufigen Kundenkontakt haben oder im Kranken- und Pflegebereich tätig sind.<br />
<a href="http://www.heute-gesund-leben.de"><strong>www.heute-gesund-leben.de</strong></a><strong> klärt auf: </strong><a title="Grippe-Impfstoff: So wird er hergestellt" href="/Grippe-Impfstoff/grippe-impfstoff-so-wird-er-hergestellt.html" target="_blank"><strong>Grippe-Impfstoff: So wird er hergestellt<br />
</strong></a><strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Grippe-Impfung senkt Herzinfarkt-Risiko" rel="bookmark" href="/gesundheit/grippe-impfung-senkt-herzinfarkt-risiko-2414.html" target="_blank"><strong>Grippe-Impfung senkt Herzinfarkt-Risiko</strong></a><strong> <br />
</strong>( Bildnachweis: Claudia Hautumm / pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/aids-hielt-die-pockenimpfung-hiv-in-schach-1481.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Raymond Weinstein]]></category>
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		<description><![CDATA[AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach? Die Ausrottung der Pocken und das damit einhergehende Ende der Pockenimpfung fallen ziemlich zeitgleich mit dem Beginn der Verbreitung des HIV-Erregers zusammen. Der HI-Virus begann sich in den 50er-Jahren von Afrika aus über die gesamte Welt auszubreiten. Viele Studien haben sich bisher mit dieser Ausbreitung beschäftigt und Kriege, Armut oder die Wiederverwendung benutzter Injektionsnadeln für die AIDS-Pandemie verantwortlich gemacht. Jedoch vermochte keine dieser Studien eine ausreichende Erklärung für die schnelle Ausbreitung zu geben. Doch nun gegen US-amerikanische Wissenschaftler von der George Mason University in Virginia einer ganz anderen These nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/impfung-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /><br />
Die Ausrottung der Pocken und das damit einhergehende Ende der Pockenimpfung fallen ziemlich zeitgleich mit dem Beginn der Verbreitung des HIV-Erregers zusammen. Der HI-Virus begann sich in den 50er-Jahren von Afrika aus über die gesamte Welt auszubreiten. Viele Studien haben sich bisher mit dieser Ausbreitung beschäftigt und Kriege, Armut oder die Wiederverwendung benutzter Injektionsnadeln für die AIDS-Pandemie verantwortlich gemacht. Jedoch vermochte keine dieser Studien eine ausreichende Erklärung für die schnelle Ausbreitung zu geben. Doch nun gegen US-amerikanische Wissenschaftler von der George Mason University in Virginia einer ganz anderen These nach. <span id="more-1481"></span>Das Team um Studienleiter Dr. Raymond Weinstein glaubt nicht, dass es bloß ein Zufall ist, dass das Ende der Pockenimpfung und die Verbreitung von HIV zeitlich zusammenfallen. Sie vermuten, dass mit der Einstellung der Pockenimpfung auch der HIV-Schutz verloren gegangen sei, denn Pocken und HI-Viren benützen dieselbe Einfallpforte in eine Zelle.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Die Mediziner untersuchten Eiweißmolekühle auf der Oberfläche der weißen Blutkörperchen, den so genannten „T-Helferzellen“. Das Protein des Eiweißmoleküls benötigen sowohl die Pockenviren als auch die HI-Viren, um eine Zelle entern zu können. Die Pockenimpfung blockierte dieses Eiweiß. Somit wurde die Invasion der Zelle durch den HI-Virus verhindert. Als die Pockenimpfung in den 1970er Jahren überflüssig wurde, hatte HIV freie Bahn. Weinstein und seine Kollegen untersuchten das Blut von HIV-Patienten, die kurz vorher mit Vaccinia, dem Standardimpfstoff gegen Pocken geimpft worden waren. Dann wurde das Blut der geimpften HIV-Patienten mit dem von nicht geimpften Patienten verglichen. Die HI-Viren hatten sich im Blut der ungeimpften Patienten fünfmal so stark vermehrt als wie in dem der Geimpften. Diese neuen Erkenntnisse nähren die Hoffnung auf einen baldigen Impfstoff gegen die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS. Allerdings betonen die Forscher, dass es noch zu früh sei, die Pockenimpfung als AIDS-Impfung zu empfehlen. Die Studienergebnisse wurden als Online-Vorabveröffentlichung des Fachmagazins „BioMed Central“ veröffentlicht.<br />
<strong></strong>( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/11250495" target="_blank">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfstoff bald in saisonalem Grippe-Impfstoff enthalten?</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-bald-in-saisonalem-grippe-impfstoff-enthalten-1282.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff bald in saisonalem Grippe-Impfstoff enthalten? Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen untersuchen momentan, ob der Impfstoff gegen den A-H1N1-Virus als Komponente für den nächsten Impfstoff gegen die saisonale Grippe im kommenden Herbst eingesetzt werden kann. Die Zusammensetzung des Impfstoffes gegen die saisonale Grippe muss jedes Jahr an die grassierenden Grippeviren angepasst werden. Eine Komponente des neuen Grippe-Impfstoffes könnte in diesem Jahr das Serum gegen die Schweinegrippe sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/10/impfpass-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></p>
<p>Wissenschaftler des <a title="Paul-Ehrlich-Institut (PEI)" href="http://www.pei.de/" target="_blank">Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)</a> in Langen untersuchen momentan, ob der Impfstoff gegen den A-H1N1-Virus als Komponente für den nächsten Impfstoff gegen die saisonale Grippe im kommenden Herbst eingesetzt werden kann. Die Zusammensetzung des Impfstoffes gegen die saisonale Grippe muss jedes Jahr an die grassierenden Grippeviren angepasst werden. <span id="more-1282"></span>Eine Komponente des neuen Grippe-Impfstoffes könnte in diesem Jahr das Serum gegen die Schweinegrippe sein. Grund: die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass die Erreger der „Neuen Grippe“ einen Großteil der Erreger der saisonalen Grippe verdrängen werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Laut Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Institutes lässt sich der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix allerdings nicht dafür verwenden. Bei dem neuen Impfstoff würde es sich um ein Mittel ohne Impfverstärker handeln.<br />
( Bildnachweis: andrmorl – Pixelio.de )<br />
Das könnte sie auch interessieren: <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?</a></p>
]]></content:encoded>
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