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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; impfen</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Masern: Erkrankungszahlen haben sich verdoppelt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Masern: Erkrankungszahlen haben sich verdoppelt Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich in Deutschland in 2011 mehr als verdoppelt. Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich in Deutschland in 2011 mehr als verdoppelt. Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Während in 2010 780 Masernerkrankungen registriert wurden, erkrankten in 2011 1.607 Menschen. Bei Masern handelt es sich eigentlich um eine Kinderkrankheit, doch auch immer mehr Jugendliche und Erwachsene stecken sich mit Masern an. <span id="more-6580"></span>„Das Virus wird eingeschleppt, und es ist ein zu geringer Anteil geimpft“, sieht Professor Dr. Reinhard Burger, Präsident des Robert-Koch-Instituts die Gründe für den sprunghaften Anstieg. Er empfiehlt deshalb allen nach 1970 geborenen, sich gegen Masern impfen zu lassen, falls noch keine Impfung vorliege oder der Impfstatus unklar sei.<br />
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Während viele Jugendliche und Erwachsene nicht gegen Masern geimpft sind, liegt die Impfquote bei Kindern höher: Laut Burger hätten bei der Schuleingangsuntersuchung 96 Prozent der Kinder eine Masernimpfung im Ausweis stehen gehabt. Die Impfquote bei der zweiten, wichtigen Masernimpfung habe allerdings bei nur 90 Prozent gelegen, kritisiert der RKI-Präsident. „Die deute darauf hin, dass die Masernimpfung in vielen Fällen nicht grundsätzlich abgelehnt wird, sondern die zweite Impfung öfter mal vergessen wird“, so Burger. Er weist Eltern darauf hin, dass Masern nicht so harmlos sein müssen, wie oftmals angenommen wird. In Einzelfällen kann eine Masernerkrankung das Gehirn nachhaltig schädigen oder sogar zum Tode führen.<br />
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		<title>Vor Kenia-Reise gegen Gelbfieber impfen lassen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor Kenia-Reise gegen Gelbfieber impfen lassen Das Centrum für Reisemedizin (CRM) empfiehlt Touristen, die Kenia oder andere Gebiete in West-Afrika besuchen wollen, sich vor ihrer Reise gegen Gelbfieber impfen zu lassen und während ihres Aufenthalts ihre Impfnachweise mit sich zu führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4563" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/kenia-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Das Centrum für Reisemedizin (CRM) empfiehlt Touristen, die Kenia oder andere Gebiete in West-Afrika besuchen wollen, sich vor ihrer Reise gegen Gelbfieber impfen zu lassen und während ihres Aufenthalts ihre Impfnachweise mit sich zu führen. Grund für diese Empfehlung ist der Ausbruch des Gelbfiebers in dem kenianischen Distrikt Baringo im Westen des Landes. <span id="more-4561"></span>Bisher bestätigten die Behörden neun von insgesamt 16 Verdachtsfällen. „Wir empfehlen Reisenden in die Gelbfiebergebiete Afrikas und Südamerikas grundsätzlich, sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen. Der neue Ausbruch zeigt, dass auch in Gebieten, in denen lange kein Gelbfieber aufgetreten ist, ein Infektionsrisiko besteht“, betont Dr. Tomas Jelinek, der Wissenschaftliche Leiter des CRM. Eine Gelbfieber-Impfung dürfen nur autorisierte Gelbfieberimpfstellen durchführen. Wer in den Westen Afrikas oder nach Kenia reisen will, sollte die Impfung frühzeitig vornehmen lassen, denn ihre Wirkung setzt erst nach etwa zehn Tagen ein. „Zudem muss zu bestimmten anderen Impfungen ein Zeitabstand eingehalten werden. Reisende sollten sich also mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt um die nötigen Impfungen kümmern“, empfiehlt Jelinek. Bei Gelbfieber handelt es sich um eine schwere Infektionskrankheit, die vorwiegend in den tropischen Regionen Afrikas, Mittel- und Südamerikas auftritt. Gelbfieber wird von Stechmücken übertragen. Die Krankheit macht sich mit Übelkeit, Schmerzen und hohem Fieber bemerkbar.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Impfungen – wichtig vor Fernreisen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Impfungen-vor-Fernreisen/Vorsorge/impfungen-wichtig-vor-fernreisen.html" target="_blank"><strong>Impfungen – wichtig vor Fernreisen</strong></a> <br />
( Bildnachweis: Svenja Schlitt / pixelio.de )<br />
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                                                                                                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<title>Junger Mann an Masern gestorben</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junger Mann an Masern gestorben In Bayern breiten sich die Masern immer mehr aus. Nun haben sie ihr erstes Todesopfer gefordert: Wie erst jetzt bekannt wurde, starb ein 26-Jähriger Mann Ende März in einem Münchener Krankenhaus an den Masern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bayern breiten sich die Masern immer mehr aus. Nun haben sie ihr erstes Todesopfer gefordert: Wie erst jetzt bekannt wurde, starb ein 26-Jähriger Mann Ende März in einem Münchener Krankenhaus an den Masern. Der Mann aus Weilheim befand sich wegen einer Tumorerkrankung in der Klink. <span id="more-4478"></span>„Diese Erkrankung war aber nicht bösartig und hätte sicher nicht zum Tod geführt“, ist sich Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes in Weilheim sicher. Während seines Klinikaufenthalts steckte der Mann noch mindestens einen weiteren Patienten sowie Pflegepersonal und Ärzte an. „Der Fall zeigt, dass auch das Pflegepersonal nicht ausreichend geimpft ist. Das darf überhaupt nicht sein“, mokiert Sean Monks, der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Bayern. Der Arbeitsgeber müsste schon bei der Einstellung darauf achten, dass das Personal geimpft sei, fordert er.<br />
Bei den letzten Masern-Toten in Deutschland handelte es sich um zwei Kinder aus Nordrhein-Westfalen im Jahr 2007. „Dass ein Mensch in Deutschland an Masern stirbt, ist ein Skandal“, findet Monks. Der BVKJ fordert die Münchener auf, sich gegen die momentan in Bayern grassierenden Masern impfen zu lassen.<br />
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		<title>Zeckenbisse und FSME: Gefahr in Baden-Württemberg am größten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeckenbisse und FSME: Gefahr in Baden-Württemberg am größten Kaum verwöhnen uns im Frühling die ersten Sonnenstrahlen, da kriechen auch schon wieder die Zecken aus ihren Winterverstecken um auf Beute zu lauern. Bei Zecken, auch „Gemeiner Holzbock“ genannt, handelt es sich um Spinnentiere. Sie lauern im hohen Gras, im Gebüsch oder im Unterholz. Finden sie einen Wirt, so stechen sie fast unbemerkt zu und laben sich an dem Blut ihres Opfers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-995" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/03/zecke-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Kaum verwöhnen uns im Frühling die ersten Sonnenstrahlen, da kriechen auch schon wieder die Zecken aus ihren Winterverstecken um auf Beute zu lauern. Bei Zecken, auch „Gemeiner Holzbock“ genannt, handelt es sich um Spinnentiere. Sie lauern im hohen Gras, im Gebüsch oder im Unterholz. Finden sie einen Wirt, so stechen sie fast unbemerkt zu und laben sich an dem Blut ihres Opfers. <span id="more-4033"></span>Während des Saugvorgangs lassen die kleinen Biester unverdaulich Reste in der Wunde zurück. Aus diesen Resten können dann die Krankheiten FSME und Borreliose entstehen. Die Abkürzung FSME steht für <a title="FSME – von Zecken übertragen  " href="http://www.heute-gesund-leben.de/FSME/fsme-von-zecken-uebertragen.html" target="_blank">Frühsommer-Meningo-Enzephalitis</a>. Hinter diesem schwer auszusprechenden Namen verbirgt sich eine entzündliche Erkrankung der Gehirnhäute oder des gesamten Gehirns. Die Gefahr, nach einen Zeckenbiss an FSME zu erkranken, ist in Deutschland in Baden-Württemberg am größten: Hier beträgt das Risiko 1:150. Aber auch Süddeutschland, der Bayerische Wald, der Schwarzwald, der Bodenseeraum und Teile von Hessen gehören zu diesen Risikogebieten. Hier sind etwa 0,2 bis fünf Prozent aller Zecken mit FSME-Erregern infiziert.<br />
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                                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Besonders gefährdet durch einen Zeckenbiss an FSME zu erkranken, sind Menschen, die sich oft und lange in der freien Natur aufhalten. Sie sollten auch bei sehr warmen Temperaturen festes Schuhwerk, lange Hosen und langärmelige Oberteile tragen. Doch Zecken können selbst in der Kleidung noch lange überleben: Sogar eine 60-Grad-Wäsche vermag dem Gemeinen Holzbock nichts anzuhaben! Die einzige Möglichkeit, in der Kleidung befindlichen Zecken abzutöten, ist die Kleidungsstücke in den Wäschetrockner zu geben. Während es vor Borreliose keinen Impfschutz gibt, kann man sich gegen FSME impfen lassen. Die FSME-Impfung besteht aus insgesamt drei Spritzen. Die ersten beiden Injektionen werden in einem Abstand von ein bis drei Monaten gegeben, die dritte und letzte Spritze erfolgt nach neun bis zwölf Monaten. Leider wird sie oftmals vergessen. Zwar ist ein FSME-Schutz schon 14 Tage nach der zweiten Impfspritze vorhanden, doch dieser ist dann nur kurzfristig. Ein langjähriger Schutz, der für fünf Jahre reicht, kommt erst nach der dritten Immunisierung zustande. Die FSME-Impfung ist allgemein gut verträglich: Impfexperten zufolge treten nur in 1,5 Fällen Impfschwierigkeiten auf.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="FSME-Impfung – für unbeschwertes Naturvergnügen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/FSME-Impfung/Vorsorge/fsme-impfung-fuer-unbeschwertes-naturvergnuegen.html" target="_blank"><strong>FSME-Impfung – für unbeschwertes Naturvergnügen</strong></a> <br />
( Bildnachweis: El-Fausto – Pixelio.de )</p>
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		<title>Vier Kinder nach Impfung gestorben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Kinder nach Impfung gestorben In Japan sind vier Kleinkinder gestorben, nachdem sie eine Impfung gegen Meningitis und Lungenentzündung bekommen haben. Die Behörden befürchten, dass der Impfstoff verunreinigt gewesen sein könnte und haben die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2143" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/kindstot-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
In Japan sind vier Kleinkinder gestorben, nachdem sie eine Impfung gegen <a title="FSME – von Zecken übertragen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/fsme-von-zecken-uebertragen.html" target="_blank">Meningitis</a> und Lungenentzündung bekommen haben. Die Behörden befürchten, dass der Impfstoff verunreinigt gewesen sein könnte und haben die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt. <span id="more-3887"></span>Das teilte das japanische Gesundheitsministerium mit. Die vier Kinder waren zwischen wenigen Monaten und zwei Jahren alt. Sie starben zum Teil noch an dem Tag, an dem sie geimpft worden waren, bis hin zum dritten Tag nach der Injektion. Das Impf-Programm hatte laut der Gesundheitsbehörde vor mehr als einem Jahr begonnen. Seitdem haben zwischen ein und 1,5 Millionen Kinder diese Impfung bekommen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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Von dem Verdacht auf Verunreinigung sind Impfstoffe des US-amerikanischen Pharmakonzerns <strong>Pfizer</strong> und des französischen Pharmaherstellers <strong>Sanofi-Aventis</strong> betroffen, informierte die japanische Behörde. Nun sollen Experten diesem Verdacht nachgehen. Pfizer teilte mit, dass es bezüglich seines Impfstoffes „<strong>Prevenar</strong>“ bei den Untersuchungen kooperieren werde. In den Vereinigten Staaten werde dieser Impfstoff seit rund zehn Jahren eingesetzt, teilte Pfizer mit. Das Impfpräparat „<strong>ActHIB</strong>“ von Sanofi-Aventis ist laut Hersteller-Angaben seit 1992 in Frankreich und seit 1993 in den USA zugelassen.<br />
( Bildnachweis: <a title="Ivonne Wierink - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2637698" target="_blank">Ivonne Wierink</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich?</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/impfungen-gegen-hiv-und-hepatitis-bald-moglich-3783.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich? Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/impfung-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /><br />
Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. Das liegt daran, dass sich bei diesen beiden Erregern die Oberflächenstruktur ständig ändert. Impfstoffe trainieren allerdings das menschliche Immunsystem darauf, bestimmte Oberflächenstrukturen bei Viren zu erkennen und Antikörper gegen diese Viren zu bilden. <span id="more-3783"></span>Die Antikörper wehren den Virus dann bei jedem Kontakt erneut ab. Ändert sich jedoch die Oberflächenstruktur der Viren ständig, so wie das bei dem HI-Virus und dem Hepatitis-C-Virus der Fall ist, kann das Immunsystem diese nicht erkennen und wird dementsprechend auch nicht aktiv, wenn die Viren in den Körper eindringen. Nun ist es den Forschern jedoch gelungen, den wandlungsfähigen Hepatitis-C-Erreger auszutricksen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>In einem ersten Tierversuch mit Mäusen konnte sich der neue Therapieansatz bezüglich des Hepatitis-Erregers bereits bewähren. Nun sollen weiterführende Tests folgen. Auch hoffen die Mediziner, mit Hilfe der neuen Technologie ebenfalls einen Impfstoff gegen den HI-Virus entwickeln zu können.<br />
<strong>Lesen  Sie weiter: </strong><a title="AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?" href="/gesundheit/aids-hielt-die-pockenimpfung-hiv-in-schach-1481.html" target="_blank"><strong>AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?</strong></a><strong> </strong><strong><br />
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( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/11250495" target="_blank">Digitalpress</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Keuchhusten: Immer mehr Erwachsene erkranken</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Keuchhusten: Immer mehr Erwachsene erkranken Keuchhusten ist eine klassische Kinderkrankheit. Doch während sie dank der Keuchhusten-Impfung bei Kindern immer seltener auftritt, erkranken mittlerweile immer mehr Erwachsene an Keuchhusten und können so auch ungeimpfte Babys anstecken. Für die Säuglinge kann eine Infektion lebensgefährlich sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2298" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/husten-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Keuchhusten ist eine klassische Kinderkrankheit. Doch während sie dank der Keuchhusten-Impfung bei Kindern immer seltener auftritt, erkranken mittlerweile immer mehr Erwachsene an Keuchhusten und können so auch ungeimpfte Babys anstecken. <span id="more-2296"></span>Für die Säuglinge kann eine Infektion lebensgefährlich sein. Grund für die zunehmende Anzahl der Keuchhusten-Fälle bei Erwachsenen ist, dass viele Menschen vergessen, die Keuchhusten-Impfung aufzufrischen. Der Impfschutz hält nämlich nicht ein Leben lang, sondern muss nach fünf Jahren, spätestens aber nach zehn Jahren aufgefrischt werden. Auch wer eine Keuchhusten-Infektion überstanden hat, ist nicht dauerhaft geschützt.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Die ständige Impfkommission STIKO empfiehlt aus diesen Gründen allen Erwachsenen, sich gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Bisher galt die Impf-Empfehlung nur für Erwachsene, die in Kontakt mit Säuglingen stehen. Es sei ratsam, sich bei der nächsten fälligen Impfung gegen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten immunisieren zu lassen, so die STIKO.<br />
<strong>HIV-Positive User lesen bitte weiter: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="drubig-photo - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/9509144" target="_blank">drubig-photo</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A-H1N1]]></category>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Impfberater wurden von Pharmafirmen bezahlt Impfberater der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) ließen nicht ab, eindringlich zur Impfung gegen die Schweinegrippe zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline. Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-287" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/geldscheine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Impfberater der <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> und der Ständigen Impfkommission (STIKO) am <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> ließen nicht ab, eindringlich zur <a title="Schweinegrippe-Impfung: Sinnvoller Schutz oder unnötiges Risiko?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/schweinegrippe-impfung.html" target="_blank">Impfung gegen die Schweinegrippe</a> zu mahnen. Nun scheint ein riesiger Pharmaskandal ans Licht zu kommen: Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, standen Mitarbeiter der WHO auf der Honorarliste der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline.<span id="more-1636"></span> Diese beiden Firmen produzieren und vertreiben sowohl Impfstoffe als auch Grippemedikamente. „Die Glaubwürdigkeit der WHO ist schlimm beschädigt“, so Fiona Godlee, Chefredakteurin des British Medical Journal (BMJ). Das British Medical Journal kritisiert, dass der Infektionsmediziner Fred Hayden, der Epidemiologe Arnold Monto und Karl Nicholson Vergütungen für Vorträge und Beratertätigkeiten erhalten haben, ohne das die WHO dies transparent gemacht hätte. So verfasste Fred Hayden in den Richtlinien ein Kapitel über den „Gebrauch von antiviralen Mitteln während einer Influenza-Pandemie“ und erhielt Geld vom Tamiflu-Hersteller Roche. Karl Nichsolson schrieb einen Artikel über „pandemische Influenza“ und bekam Honorare von Roche und GlaxoSmithKline. Arnold Monto erhielt ebenfalls von beiden Firmen Geld. Er verfasste einen Absatz über den Einsatz von Impfstoffen. Fiona Godlee findet es angesichts der hohen öffentlichen Kosten und des Profits der Pharmaindustrie wichtig zu erfahren, ob die WHO-Entscheidungen „frei von kommerziellen Interessen“ waren. Die Chefredakteurin nennt es „kurios“, dass alle Namen des 16-köpfigen Notfallkommitees, das WHO-Chefin Margaret Chan bei der Ausrufung der Pandemie beraten hatte, „nur Leuten innerhalb der WHO bekannt waren.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>In Deutschland ist auch die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Kritik geraten. Die Mehrzahl der Mitarbeiter verfügt über „gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie“, so die Frankfurter Rundschau. Allerdings ist das RKI verpflichtet, Verbindungen dieser Art in Selbstauskünften offen zu legen. Dabei zeigt sich laut Frankfurter Rundschau, dass nur drei der 16 Experten „pharma-frei“ sind: Alle anderen sitzen in Gremien von Impfstoffherstellern, planen Impfstudien mit den Firmen und kassieren Honorare für Vorträge oder Artikel zu Impfthemen. Zu dem Skandal will das Robert-Koch-Institut keine Stellung abgegeben: „Das muss die WHO selbst kommentieren“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher.<br />
( Bildnachweis : AFB – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Impfstoff gegen Brustkrebs getestet</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/impfstoff-gegen-brustkrebs-getestet-1581.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkarzinom]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Cleveland Clinic Learner Research Institute]]></category>
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		<category><![CDATA[Krebstumor]]></category>
		<category><![CDATA[Lactalbumin]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Tuochy]]></category>

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		<description><![CDATA[Impfstoff gegen Brustkrebs getestet Wird es bald einen Impfstoff gegen Brustkrebs geben? US-amerikanische Wissenschaftler vom Cleveland Clinic Learner Research Institute haben jetzt an Mäusen einen Impfstoff getestet, der die Bildung von Brustkrebszellen verhindern soll. Bei dem Test zeigte sich, dass die Vergleichstiere ohne Impfung zu 100 Prozent Krebszellen entwickelten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Wird es bald einen Impfstoff gegen Brustkrebs geben? US-amerikanische Wissenschaftler vom <a title="Cleveland Clinic Lerner Research Institute" href="http://www.lerner.ccf.org/" target="_blank">Cleveland Clinic Lerner Research Institute</a> haben jetzt an Mäusen einen Impfstoff getestet, der die Bildung von Brustkrebszellen verhindern soll. Bei dem Test zeigte sich, dass die Vergleichstiere ohne Impfung zu 100 Prozent Krebszellen entwickelten. <span id="more-1581"></span>Bei dem Experiment verbanden die Forscher eine Variante des Eiweiß Lactalbumin mit dem Impfstoff. Lactalbumin ist ein Protein des Milchzuckers. Diese Impfstoffzusammensetzung habe die Tiere nicht nur vor einen Brustkrebskarzinom geschützt, sondern auch bereits existierende Tumore verkleinert, so die Wissenschaftler.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Bei dem Test handelt es sich allerdings noch um ein Grundlagen-Experiment. Studienleiter Vincent Tuochy hofft nun, dass die US-Arzneimittelbehörde ihm die Erlaubnis erteilt, im nächsten Jahr den Test an Menschen durchführen zu dürfen. Er vermutet jedoch, dass die Behörde erstmal noch weitere Studien an Tieren fordern wird. Die bisherigen Ergebnisse veröffentliche der Immunologe im Fachblatt „<a title="Nature Medicine" href="http://www.nature.com/nm/index.html" target="_blank">Nature Medicine</a>“.<br />
( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Brustkrebs: Bewegung hilft!" href="http://www.heute-gesund-leben.de/frauengesundheit/brustkrebs-bewegung-hilft.html" target="_blank">Brustkrebs: Bewegung hilft!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zecken: Hirnhautentzündung nimmt in Deutschland zu</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zecken-hirnhautentzundung-nimmt-in-deutschland-zu-1419.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningo-Enzephalitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Risikogebiete]]></category>
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		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zecken: Hirnhautentzündung nimmt in Deutschland zu Die Anzahl der durch Zeckenbisse verursachten Hirnhautentzündungen hat im vergangenen Jahr in Deutschland zugenommen. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) erkrankten 2009 313 Menschen an FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-995" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/03/zecke-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Die Anzahl der durch Zeckenbisse verursachten Hirnhautentzündungen hat im vergangenen Jahr in Deutschland zugenommen. Laut dem <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut (RKI)</a> erkrankten 2009 313 Menschen an FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr. <span id="more-1419"></span>In Deutschland sind bundesweit 136 Landkreise als Zecken-Risikogebiete ausgewiesen. Betroffen sind vor allem die südliche Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Vor FSME kann man sich durch eine Schutzimpfung schützen. Diese ist kostenlos. Bei der FSME-Impfung handelt es sich um eine dreimalige Immunisierung. Nach der ersten Impfung wird in einen Abstand von circa vier Wochen die zweite Impfung vorgenommen. Ein ausreichender Schutz ist schon nach dieser zweiten Immunisierung vorhanden. Die Impfung wird allen Menschen empfohlen, die in den Risikogebieten leben und sich viel in der freien Natur aufhalten.<br />
Hier erfahren Sie mehr über Frühsommer-Meningo-Enzephalitis: <a title="FSME - von Zecken übertragen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/fsme.html" target="_blank">FSME – von Zecken übertragen</a><br />
( Bildnachweis: El-Fausto – Pixelio.de )</p>
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