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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; HIV</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Griechen stecken sich absichtlich mit AIDS an um höhere Sozialleistungen zu kassieren</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:52:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechen stecken sich absichtlich mit AIDS an um höhere Sozialleistungen zu kassieren Kurz vor dem Welt-AIDS-Tag am 01. Dezember erreicht uns eine Horror-Nachricht aus Griechenland: Viele Griechen scheinen sich absichtlich mit dem die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu infizieren, um höhere Sozialleistung vom Staat zu kassieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Welt-AIDS-Tag am 01. Dezember erreicht uns eine Horror-Nachricht aus Griechenland: Viele Griechen scheinen sich absichtlich mit dem <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS </a>auslösenden HI-Virus zu infizieren, um höhere Sozialleistung vom Staat zu kassieren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus Online. In Griechenland ist die Zahl der HIV-Neuinfektionen in der letzten Zeit sprunghaft angestiegen. So verzeichnete die Statistik für Neuinfektionen in allen Bevölkerungsgruppen im Oktober im Vergleich zum gesamten Vorjahr einen drastischen Anstieg um mehr als 50 Prozent. <span id="more-6365"></span>Ärzte und Seuchenexperten berichten nun, dass sich viele Menschen in Griechenland in ihrer finanziellen Not absichtlich anstecken, um mehr Geld vom Staat zu bekommen. Marios Lazanas, Direktor des Athener Rotkreuz-Krankenhauses berichten, dass sich ihm gleich mehrere Patienten anvertraut und offenbart hätten. Sie hätten ihre finanzielle Not als Grund für die bewusste Infektion genannt. Hintergrund für diese Verzweifelungstaten ist die Tatsache, dass HIV-positive Menschen in Griechenland zusätzlich zu ihren HIV- und AIDS-Medikamenten lebenslang jeden Monat 700 Euro vom Staat bekommen, während sich ein arbeitsloser Grieche unabhängig von seinem letzten Einkommen mit nur 461 Euro monatlich begnügen muss. Das Arbeitslosengeld wird zudem nur ein Jahr lang ausbezahlt. „Und erschüttert jedoch, dass sich einige Menschen deshalb absichtlich anstecken“, so Lazanas.<br />
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Die Methode ist besonders unter Drogenabhängigen zu beobachten. „Vor allem Heroinsüchtige infizieren sich absichtlich“, weiß Jenny Kremastinou, kommissarische Vorsitzende des Nationalen Seuchenkontrollzentrums. Dabei würden die Abhängigen das Spritzenbesteck bereits HIV-positiver Freunde gezielt dazu benutzen, sich mit dem HI-Virus anzustecken. Das dies keine bloßen Vermutungen sind, beweisen die Statistiken: Während unter den Drogenabhängigen 2009 nur 14 Neuinfektionen diagnostiziert wurden, waren es bis Ende Oktober 2010 schon 190. Sollte sich dieser fatale Trend weiter durchsetzten, ist unter den Drogensüchtigen mit einer Versechzehnfachung der HIV-Infektionen zu rechnen. Das Seuchenkontrollzentrum macht aber auch die Sparmaßnahmen bei den staatlich finanzierten Suchtberatungsstellen für den sprunghaften Anstieg der HIV-Rate mitverantwortlich. Diese Beratungsstellen mussten empfindliche Einschnitte hinnehmen und können ihr Angebot somit oft nur stark eingeschränkt anbieten.<br />
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		<title>Organe von HIV-Infiziertem transplantiert</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Organe von HIV-Infiziertem transplantiert Ärzten eines renommierten Krankenhauses in Taiwan ist ein tragischer Ärztefehler unterlaufen: Sie transplantierten fünf Organe eines HIV-Infizierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/01/organspende.jpg"><img class="size-medium wp-image-3352 aligncenter" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/01/organspende-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ärzten eines renommierten Krankenhauses in Taiwan ist ein tragischer Ärztefehler unterlaufen: Sie transplantierten fünf Organe eines HIV-Infizierten. Der 38-jährige Mann war wenige Tage zuvor tödlich gestürzt. Seine von seiner HIV-Infektion unwissende Familie hatte die Organe zur Transplantation freigegeben. Bluttests ergaben zwar, dass der verunglückte Organspender HIV positiv war, doch ein Missverständnis bei der Übermittlung dieser Information führte dazu, dass trotzdem Herz, Leber, Lunge und Nieren anderen Patienten eingesetzt wurden: <span id="more-5614"></span>Ein Mitarbeiter der Klinik habe fälschlicherweise am Telefon verstanden, der HIV-Test des Spenders sei „non-reactive“, also negativ, erklärte die Klinik auf ihrer Internetseite den Vorfall. Defacto war aber das Gegenteil der Fall. Da diese Information am Telefon weitergeben wurde und nicht wie vorgeschrieben nochmals überprüft wurde, hat nun die Gesundheitsbehörde Ermittlungen wegen „kriminellen Ärztefehlers“ eingeleitet. Ein Sprecher der nationalen Universitätsklinik in Taipeh teilte mit, dass die fünf betroffenen Patienten nun vorsorglich mit antiviralen Medikamenten behandelt würden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank">HIV-PEP – die „Pille danach“ </a></strong><br />
( Bildnachweis: <a href="http://www.jenafoto24.de/" target="_blank">www.JenaFoto24.de</a> / pixelio.de )<br />
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		<title>Mit HIV-verseuchten Spritzen gegen Einbrecher</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:39:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit HIV-verseuchten Spritzen gegen Einbrecher Um nicht Opfer von Einbrechern und Dieben zu werden, hat sich eine Ärztin in Brasilien einen mit angeblich HIV-verseuchten Spritzten bewehrten Zaum um ihr Haus gebaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/einbrecher.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5573" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/einbrecher-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a><br />
Um nicht Opfer von Einbrechern und Dieben zu werden, hat sich eine Ärztin in Brasilien einen mit angeblich HIV-verseuchten Spritzten bewehrten Zaum um ihr Haus gebaut. Laut Berichten örtlicher Medien brachte die in einem Vorort der brasilianischen Hauptstadt Brasilia ansässige Orthopädin Spritzen an einem Gitterzaum rund um ihr Haus an. An den besagten Zaum hängte sie ein Warnschild mit der Aufschrift „HIV-positive Mauer (AIDS-Virus), nicht darüberklettern“.<br />
<span id="more-5572"></span>Kein Wunder, dass dieser Einbrecherschutz nicht nur großes Aufsehen erregte, sondern auch heftige Kritik auslöste. Die Spritzen sind mittlerweile entfernt worden. Eine Vertreterin der örtlichen Stadtverwaltung sagte gegenüber der Nachrichtenwebsite G1, die Spritzen wären nicht nur „eine Bedrohung für die Gesellschaft“ gewesen, sondern hätten auch HIV-Infizierte diffamiert. Falls sich herausstellt, dass die Spritzen wirklich mit dem HI-Virus verseucht waren, wird ein Verfahren gegen die Ärztin eingeleitet werden.<br />
Die Ärztin begründete ihr drastisches Vorgehen Medienvertretern gegenüber damit, dass sie es leid sein, Opfer von Einbrechern zu werden.<br />
( Bildnachweis: Rike / pixelio.de )<br />
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		<title>Antikörper gegen HIV entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:38:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Antikörper gegen HIV entdeckt Die AIDS-Forschung ist auf der Suche nach einem Impfstoff gegen den HI-Virus womöglich einen großen Schritt weiter gekommen: Laura Walker und ihre Kollegen vom Scripps Research Institute in La Jolla im US-Bundesstaat Kalifornien haben Antikörper entdeckt, die im Kampf gegen die Immunschwächenkrankheit nützlich sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AIDS-Forschung ist auf der Suche nach einem Impfstoff gegen den HI-Virus womöglich einen großen Schritt weiter gekommen: Laura Walker und ihre Kollegen vom Scripps Research Institute in La Jolla im US-Bundesstaat Kalifornien haben Antikörper entdeckt, die im Kampf gegen die Immunschwächenkrankheit nützlich sein könnten. <span id="more-5517"></span>Den Forschern gelang es aus einer Gruppe von 1.800 HIV-positiven Menschen Antikörper zu isolieren, die sich im Kampf gegen das HI-Virus als besonders effektiv erwiesen. Insgesamt machten die Wissenschaftler 17 Antikörper ausfindig, die sich alle an eine bestimmte Stelle auf einem Oberflächenprotein des Virus gp120 bilden. Einige der neu entdeckten Antikörper sollen sogar bis zu 100 Mal wirksamer sein als die besten bisher bekannten Antikörper.<br />
Nun hoffen alle Beteiligten, dass diese Entdeckung die Basis für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen HIV und AIDS sein könnte. Gelänge es den Wissenschaftlern, HIV-artige Proteine zu generieren, die den Körper animieren, schon vor einer möglichen Infektion mit dem HI-Virus Antikörper zu bilden, wäre der erste Schritt für die Entwicklung eines Impfstoffes getan.<br />
Die Forscher stellen die neuen Antikörper im Fachmagazin „Nature“ vor.<br />
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		<title>Neuer Chip führt HIV-Test binnen 15 Minuten durch</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 09:13:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neuer Chip führt HIV-Test binnen 15 Minuten durch US-amerikanischen Forschern ist ein großer Fortschritt in der HIV-Diagnose gelungen: Wissenschaftler der Columbia University haben einen Chip entwickelt, der es ermöglicht, schnelle und vor allem preiswerte HIV-Tests durchzuführen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/blutentnahme.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5446" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/blutentnahme-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
US-amerikanischen Forschern ist ein großer Fortschritt in der HIV-Diagnose gelungen: Wissenschaftler der Columbia University haben einen Chip entwickelt, der es ermöglicht, schnelle und vor allem preiswerte HIV-Tests durchzuführen. Auch die Geschlechtskrankheit Syphilis lässt sich mit diesem Chip nachweisen. Für den HIV-Test wird nur ein Mikroliter Blut, (das entspricht einem Bluttropfen) benötigt. Nach nur 15 Minuten liegt eine zuverlässige Diagnose vor. <span id="more-5444"></span>Bisher dauert es bei einem herkömmlichen HIV-Test mehrere Tage oder sogar Wochen, bis das Ergebnis vorliegt. Der Neue Test kann auch von medizinischen Laien selbst durchgeführt werden und lässt sich mit einem Schwangerschaftstest vergleichen: Der Chip gibt nach Abschluss der Untersuchung mit einem Signal bekannt, ob eine Infektion vorliegt oder nicht. Der Chip wurde in der Fachzeitschrift „Nature“ vorgestellt. <br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: <a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank">HIV-PEP – die „Pille danach“</a>  <br />
</strong>( Bildnachweis: Michael Horn / pixelio.de )<br />
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		<title>AIDS: Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AIDS: Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt Seit 30 Jahren schockt der die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösende HI-Virus die Welt. Trotz aller Bemühungen der renommiertesten Wissenschaftler und Mediziner ist und bleibt AIDS nach wie vor unheilbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt. " width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt. </p></div>
<p>Seit 30 Jahren schockt der die gefährliche <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> auslösende HI-Virus die Welt. Trotz aller Bemühungen der renommiertesten Wissenschaftler und Mediziner ist und bleibt AIDS nach wie vor unheilbar. Auch die Versuche, einen Impfstoff gegen die Immunschwächenkrankheit zu entwickeln, sind bislang erfolglos geblieben. <span id="more-4863"></span>Berichtet wurde zum ersten Mal von genau 30 Jahren über die damals unbekannte Krankheit: Der Immunologe Dr. Michael Gottlieb von der University of California in Los Angeles beschrieb am 5. Juni 1981 im „Morbidity and Mortality Weekly Report“ der US-Gesundheitsbehörde erstmals die Symptome einer mysteriösen Krankheit, an der fünf homosexuelle Patienten litten. Die Betroffenen, alle ehemals gesunde, junge Männer litten an Pilzinfektionen im Mund, schweren Lungenentzündungen, einen seltenen Hautkrebs und rapidem Gewichtsverlust. Gottlieb war klar, dass er bisher keine derartige Erkrankung gesehen hatte. Als Immunologe wusste er, dass irgendein Erreger das Immunsystem der Betroffenen angriff und zerstörte. Nach der Veröffentlichung seines Artikels meldeten sich Mediziner aus allen amerikanischen Bundesstaaten und berichteten von ähnlichen Fällen. Da es sich bei den ersten Patienten um Homosexuelle handelte, wurde die neue Krankheit schnell als „Schwulenseuche“ stigmatisiert, da sie zudem sexuell übertragbar war. Nur ein Jahr später war jedoch klar, dass die neue Krankheit auch heterosexuelle Menschen traf, besonders Drogenabhängige und Bluter. Im August 1982 wurde die bisher unbekannte Krankheit mit einem Namen versehen: „Acquired Immune Defficiency Syndrome“, kurz „AIDS“ genannt. Im gleichen Jahr trat der erste AIDS-Fall in Deutschland auf: Ein Mann aus Frankfurt war an der neuen Krankheit erkrankt. Das Robert-Koch-Institut regierte umgehend und führte ein AIDS-Register ein. Aktivisten gründeten eine Selbsthilfegruppe, aus der sich später die Deutsche AIDS-Hilfe entwickelte. Zu diesem Zeitpunkt gab es weder eine Therapie gegen AIDS, noch kannte man ihren Erreger. Man wusste nur, dass die Krankheit über Geschlechtsverkehr weitergegeben wurde.<br />
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                                                                                                                                                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>„Den ersten Durchbruch erlebten wir 1983, als das HI-Virus entdeckt wurde und wir endlich wussten, welcher Erreger für Aids verantwortlich ist“, erinnert sich Dr. Jürgen Rockstroh von der Universität Bonn. Das erste Medikament gegen AIDS wurde 1987 zugelassen. Das Präparat mit dem Namen „ACT“ war jedoch mit gravierenden Nebenwirkungen verbunden und vermochte die Krankheit nur hinauszuzögern. Selbst auf dem Welt-AIDS-Kongress in Berlin 1992 herrschte eine depressive Stimmung, da die Erkrankungszahlen rapide in die Höhe schnellten, die AIDS-Forschung aber kaum Fortschritte nachweisen konnte. Erst Mitte der 1990er-Jahre gelang es den Wissenschaftlern mit der Einführung einer Kombinationstherapie dem gefährlichen Erreger etwas beizukommen. Durch die Aggressivität und die Wandlungsfähigkeit des HI-Virus mussten die Forscher aber auch mit dieser Therapie zunächst noch herbe Rückschläge hinnehmen. Durch zahlreiche Anpassungen und einer Verbesserung der antiretroviralen Therapie gelang es den Medizinern schließlich, auf den Stand zu kommen, den wir nun in 2011 haben. Mit der antiretroviralen Therapie ist eine HIV-Infektion eine fast beherrschbare Krankheit geworden, die mit anderen chronischen Erkrankungen vergleichbar ist. „Wir haben heute nicht nur eine Bandbreite von Medikamenten, die wir einsetzen können, wenn ein Mittel nicht funktioniert“, berichtet Rockstroh. „Eine große Erleichterung für HIV-Träger ist auch die sogenannte Fixed-Dose-Kombination – statt wie früher dreimal täglich bis zu zehn Tabletten, muss er nur noch einmal täglich ein Medikament einnehmen. Darin steckt die gesamte HIV-Therapie.“ Mit einer optimalen Behandlung haben HIV-Infizierte heute fast die gleiche Lebenserwartung wie gesunde Menschen. Doch es darf nicht vergessen werden, dass die Immunschwächenkrankheit AIDS nach wie vor lebensbedrohlich sein kann. So sterben jedes Jahr in Deutschland noch immer rund 550 Patienten an den Folgen von AIDS. Laut dem Robert-Koch-Institut sind hierzulande etwa 70.000 Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Weltweit leben rund 33 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion. Die einzige Möglichkeit, sich vor einer HIV-Infektion zu schützen ist und bleibt nach wie vor <a title="Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Safer-Sex/Sexualitat/safer-sex-gemeinsam-gut-geschuetzt.html" target="_blank">Safer Sex</a>.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="/vorsorge/impfungen-bei-hiv.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a><br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>Frühzeitige AIDS-Therapie senkt Übertragungsrisiko</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frühzeitige AIDS-Therapie senkt Übertragungsrisiko Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat, sollte sich so schnell wie möglich in Behandlung geben, denn eine frühzeitige AIDS-Therapie verzögert nicht nur den Ausbruch der Immunschwächenkrankheit bei dem Infizierten um ein beträchtliches, sondern senkt auch das Übertragungsrisiko. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-60" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/pillen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat, sollte sich so schnell wie möglich in Behandlung geben, denn eine frühzeitige AIDS-Therapie verzögert nicht nur den Ausbruch der Immunschwächenkrankheit bei dem Infizierten um ein beträchtliches, sondern senkt auch das Übertragungsrisiko. Das fanden nun US-amerikanische Wissenschaftler in einer Langzeitstudie mit 1.700 freiwilligen HIV-positiven Studienteilnehmern heraus. <span id="more-4620"></span><a title="Myron S. Cohen" href="https://chavi.org/modules/chavi_invest/index.php?id=3" target="_blank">Myron S. Cohen</a> vom Institut für weltweite Gesundheit und Infektionskrankheiten von der University of North Carolina untersuchte HIV-positive Menschen aus Afrika, Indien und Amerika, die alle in einer Lebenspartnerschaft lebten, in der nur einer der beiden Partner mit HIV infiziert war auf das ausgehende Infektionsrisiko. Für die Studie wurden die Probanden per Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: In der ersten Gruppe erhielt der HIV-positive Partner schnell antiretrovirale Medikamente, in der zweiten Gruppe bekam er diese erst verspätet verabreicht.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Bei dem Versuch zeigte sich, dass der Einsatz antiretroviraler Medikamente das Ansteckungsrisiko senken kann. In der ersten Gruppe, in der der HIV-positive Partner direkt mit diesen Medikamenten behandelt wurde, konnte das Infektionsrisiko um 96 Prozent gesenkt werden. In dieser Gruppe erfolgte nur eine Ansteckung, in der zweiten Gruppe dagegen 27. Erstmals habe ein klinischer Test „definitiv“ gezeigt, dass das Ansteckungsrisiko innerhalb von Lebensgemeinschaften durch eine frühzeitige antiretrovirale Therapie gesenkt werden könne, nimmt Studienleiter Cohen zu diesem Versuch Stellung. „Das sind großartige Neuigkeiten“, findet der Mediziner. Weniger großartiger ist, dass im Rahmen dieses Versuchs 28 Menschen neu mit HIV infiziert wurden. Das eine Krankheit immer dann am erfolgreichsten therapiert werden kann, wenn sie sich noch im Anfangsstadium befindet, ist selbst medizinischen Laien klar. Hier öffnet sich nun die Frage nach dem Nutzen dieses Versuchs.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank"><strong>HIV-PEP – die „Pille danach“</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2561388" target="_blank">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>HIV-Neuinfektionen in Sachsen auf traurigem Höchststand</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HIV-Neuinfektionen in Sachsen auf traurigem Höchststand Die HIV-Neuinfektionen haben in Sachsen einen traurigen Höchststand erreicht: Immer mehr Menschen infizieren sich dort mit dem gefährlichen HI-Virus, der die Immunschwächenkrankheit AIDS hervorrufen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Die HIV-Neuinfektionen haben in Sachsen einen traurigen Höchststand erreicht: Immer mehr Menschen infizieren sich dort mit dem gefährlichen HI-Virus, der die <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> hervorrufen kann. So steckten sich 2010 insgesamt 117 Menschen in Sachsen mit HIV an, in 2009 waren es noch 85 gewesen. <span id="more-4615"></span>Von den 117 Neuinfektionen fielen 48 auf Leipzig, 31 auf Dresden, sechs auf Chemnitz. Die weiteren 32 Fälle verteilten sich auf die übrige Region, wie Aspasia Manos vom Gesundheitsamt Leipzig unter Berufung der aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in Berlin mitteilte. In welchen Städten und Ortschaften die Betroffenen leben, ist für die Gesundheitsbehörde nicht nachvollziehbar. „Die Meldungen über Erstinfektionen erfolgen anonym über die Labormeldepflicht ans Robert Koch-Institut“, erklärt Manos.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Betroffen von den Neuinfektionen sind vor allem homosexuelle Männer, doch auch die Zahl der neuinfizierten heterosexuellen Männer und Frauen stieg auf Rekordniveau. Während 2009 etwa 12 Prozent aller Erstinfizierten heterosexuell waren, stieg deren Anteil nun rapide auf 21 Prozent an. Diese erschreckenden Zahlen zeigen, wie wichtig <a title="Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/safer-sex-gemeinsam-gut-geschuetzt.html" target="_blank">Safer Sex</a> ist. Auf Grund neuer und besserer Medikamente in der AIDS-Therapie hat die Krankheit viel von ihrem Schrecken verloren. Die Gefahr, die von einer HIV-Infektion ausgeht, wird schlichtweg unterschätzt. „Das liegt auch daran, dass die großen Aids-Kampagnen in Deutschland schon etliche Jahre zurück liegen“, ist Peter Thürer von der Aidshilfe Leipzig e.V. der Auffassung. „Wenn heute Aids in der Öffentlichkeit eine Rolle spielt, dann im Zusammenhang mit Afrika.“ Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat oder haben könnte, findet in einer HIV-Ambulanz oder HIV-Schwerpunktpraxis erste Hilfe. Mit einer <a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank">HIV-PEP-Therapie</a> kann man unter Umständen dem Schicksal „AIDS“ entkommen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank"><strong>HIV-PEP – die „Pille danach“<br />
</strong></a>( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>AIDS-Medikament schützt vor Gebärmutterhalskrebs</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/aids-medikament-schutzt-vor-gebarmutterhalskrebs-4545.html</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 12:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AIDS-Medikament schützt vor Gebärmutterhalskrebs Der Wirkstoff Lopinavir, der gegen HIV-Infektionen eingesetzt wird, hemmt auch die Viren, die bei Frauen Gebärmutterhalskrebs auslösen. Nun haben britische Wissenschaftler in Versuchen mit Zellkulturen untersucht, auf welche Weise Lopinavir die Gebärmutterhalskrebs auslösenden Papillomaviren (HPV) attackiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1592" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/hiv-pep-medikament-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Der Wirkstoff Lopinavir, der gegen HIV-Infektionen eingesetzt wird, hemmt auch die Viren, die bei Frauen Gebärmutterhalskrebs auslösen. Nun haben britische Wissenschaftler in Versuchen mit Zellkulturen untersucht, auf welche Weise Lopinavir die Gebärmutterhalskrebs auslösenden Papillomaviren (HPV) attackiert. „Wir konnten zeigen, dass Lopinavir HPV-infizierte Zellen tötet, indem es ein bekanntes Virenabwehrsystem reaktiviert, das durch HPV blockiert wird“, berichtet Ian Hampson von der University of Manchester. <span id="more-4545"></span>Kommen die Schleimhautzellen der Gebärmutter mit Papillomaviren in Kontakt, entstehen Genitalwarzen. Bei bestimmten Virentypen können sich aus diesen Warzen Krebskarzinome entwickeln. Zwar gibt es mittlerweile dagegen eine Impfung, doch diese schützt nicht vor allen HPV-Typen, die Krebs auslösen können. Zudem ist diese Impfung unwirksam, wenn Zellen bereits mit Papillomaviren infiziert sind. Bei den Versuchen mit den menschlichen Zellkulturen fanden die Forscher heraus, dass der Wirkstoff Lopinavir mit HPV infizierte Zellen abtötet, noch bevor diese sich zu Krebszellen entwickeln können. Zudem verstärkt Lopinavir die Produktion des Enzyms Ribonuklease L, das Viren abwehrt. Die Produktion wird durch Papillomaviren gehemmt. Gesunde Zellen wurden von Lopinavir nicht geschädigt. Der einzige Nachteil ist jedoch, dass bei infizierten Schleimhautzellen der Gebärmutter die zehn- bis fünfzehnfache Dosis des Medikaments von Nöten ist, als mit den herkömmlichen Tabletten erreicht werden kann. Daher müsse das Mittel bei klinischen Studien als Creme oder Pessar lokal verabreicht werden, so Hampson. Ihre Untersuchungsergebnisse veröffentlichen die Forscher in dem Fachblatt „<a title="Antiviral Therapie" href="http://www.intmedpress.com/index.cfm?pid=12" target="_blank">Antiviral Therapy</a>“.  <br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/Medizin/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank"><strong>HIV-PEP – die „Pille danach“</strong><br />
</a>( Bildnachweis: <a title="Franc Podgoršek - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/234268" target="_blank">Franc Podgoršek</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Immun gegen AIDS durch Gen-Therapie</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/immun-gegen-aids-durch-gen-therapie-3854.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Timothy Ray Brown]]></category>

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		<description><![CDATA[Immun gegen AIDS durch Gen-Therapie Einige sehr wenige Menschen sind von sich aus immun gegen den HI-Virus, der die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslöst. Diese Resistenz wollen nun US-amerikanische Wissenschaftler durch eine neue Gen-Therapie nachahmen. Dabei benutzen die Forscher T-Zellen vom Menschen, die diese natürliche Immunität haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Einige sehr wenige Menschen sind von sich aus immun gegen den HI-Virus, der <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit " href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS</a> auslöst. Diese Resistenz wollen nun US-amerikanische Wissenschaftler durch eine neue Gen-Therapie nachahmen. Dabei benutzen die Forscher T-Zellen vom Menschen, die diese natürliche Immunität haben. <span id="more-3854"></span>Im Rahmen ihrer Forschungen filterten die Mediziner die T-Zellen aus dem Blut von sechs mit dem HI-Virus infizierten Männern und modifizierten einen Teil davon im Labor. Dann erhielten die Probanden die Zellen wieder zurück. Drei Monate später waren bei einigen von ihnen die T-Zellen resistent. Seit diesem Versuch ist ein Jahr vergangen. Die genveränderten T-Zellen wachsen nun auch in dem Gewebe, in dem sich das HI-Virus sammelt. „Es ist das erste Mal, dass wir über Heilung nachdenken. Auch wenn die neue Therapie-Methode HIV nicht komplett auslöscht, könnte sie doch das Immunsystem der Patienten insoweit reparieren, dass es den Virus kontrollieren kann und keine Aids-Medikation mit Nebenwirkungen mehr nötig sind,“ so Virologe Dr. John Zaia, der an diesem Forschungsprojekt mitarbeitet.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                    google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Auch wenn dieser Ansatz einer Gen-Therapie gegen AIDS sehr vielversprechend klingt, kann es noch ein weiter Weg sein, bis die Krankheit geheilt werden kann. Im Moment ist noch völlig unklar, wie lange die veränderten T-Zellen im Körper überleben und ob sie sich auch wie normale T-Zellen verhalten. Studien haben schon gezeigt, dass die Gefahr besteht, dass die veränderten T-Zellen durch andere Gene so verändert werden, dass eine Leukämie entstehen kann. Zudem ist diese Gen-Therapie sehr aufwendig und dementsprechend kostenintensiv. Sie lässt sich für die Millionen von AIDS-Kranken kaum realisieren.<br />
Bisher ist es Ärzten nur ein einziges Mal gelungen, einen mit HIV infizierten Patienten zu heilen. Hierbei handelte es sich um den US-Bürger Timothy Ray Brown, der als „der Berliner Patient“ in die Medizingeschichte einging. Brown wurde im Jahr 2007 von dem Hämatologen Dr. Gero Hütter an der Berliner Charité behandelt, da er an AIDS und an Blutkrebs erkrankt war. Hütter behandelte Brown mit Stammzellen eines HIV-immunen Spenders. Nach dieser Behandlung ist der Patient sowohl von AIDS als auch von seiner Leukämie vollständig genesen.<br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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