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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; HIV-positiv</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Frühzeitige AIDS-Therapie senkt Übertragungsrisiko</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:31:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frühzeitige AIDS-Therapie senkt Übertragungsrisiko Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat, sollte sich so schnell wie möglich in Behandlung geben, denn eine frühzeitige AIDS-Therapie verzögert nicht nur den Ausbruch der Immunschwächenkrankheit bei dem Infizierten um ein beträchtliches, sondern senkt auch das Übertragungsrisiko. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-60" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/pillen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat, sollte sich so schnell wie möglich in Behandlung geben, denn eine frühzeitige AIDS-Therapie verzögert nicht nur den Ausbruch der Immunschwächenkrankheit bei dem Infizierten um ein beträchtliches, sondern senkt auch das Übertragungsrisiko. Das fanden nun US-amerikanische Wissenschaftler in einer Langzeitstudie mit 1.700 freiwilligen HIV-positiven Studienteilnehmern heraus. <span id="more-4620"></span><a title="Myron S. Cohen" href="https://chavi.org/modules/chavi_invest/index.php?id=3" target="_blank">Myron S. Cohen</a> vom Institut für weltweite Gesundheit und Infektionskrankheiten von der University of North Carolina untersuchte HIV-positive Menschen aus Afrika, Indien und Amerika, die alle in einer Lebenspartnerschaft lebten, in der nur einer der beiden Partner mit HIV infiziert war auf das ausgehende Infektionsrisiko. Für die Studie wurden die Probanden per Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: In der ersten Gruppe erhielt der HIV-positive Partner schnell antiretrovirale Medikamente, in der zweiten Gruppe bekam er diese erst verspätet verabreicht.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Bei dem Versuch zeigte sich, dass der Einsatz antiretroviraler Medikamente das Ansteckungsrisiko senken kann. In der ersten Gruppe, in der der HIV-positive Partner direkt mit diesen Medikamenten behandelt wurde, konnte das Infektionsrisiko um 96 Prozent gesenkt werden. In dieser Gruppe erfolgte nur eine Ansteckung, in der zweiten Gruppe dagegen 27. Erstmals habe ein klinischer Test „definitiv“ gezeigt, dass das Ansteckungsrisiko innerhalb von Lebensgemeinschaften durch eine frühzeitige antiretrovirale Therapie gesenkt werden könne, nimmt Studienleiter Cohen zu diesem Versuch Stellung. „Das sind großartige Neuigkeiten“, findet der Mediziner. Weniger großartiger ist, dass im Rahmen dieses Versuchs 28 Menschen neu mit HIV infiziert wurden. Das eine Krankheit immer dann am erfolgreichsten therapiert werden kann, wenn sie sich noch im Anfangsstadium befindet, ist selbst medizinischen Laien klar. Hier öffnet sich nun die Frage nach dem Nutzen dieses Versuchs.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank"><strong>HIV-PEP – die „Pille danach“</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2561388" target="_blank">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Welt-Aids-Tag 2010: 70.000 HIV-positive leben in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt-Aids-Tag 2010: 70.000 HIV-positive leben in Deutschland Am heutigen 01. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Dieser Tag ist allen Menschen gewidmet, die sich mit dem HI-Virus infiziert haben und mit der gefährlichen Immunschwächenkrankheit AIDS leben müssen. Seit dem Jahr 1988 macht der Welt-Aids-Tag jedes Jahr Anfang Dezember auf das Schicksal der vielen HIV-positiven und ihrer Angehörigen aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1330" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/red-ribbon-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Am heutigen 01. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Dieser Tag ist allen Menschen gewidmet, die sich mit dem HI-Virus infiziert haben und mit der gefährlichen <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit " href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> leben müssen. Seit dem Jahr 1988 macht der Welt-Aids-Tag jedes Jahr Anfang Dezember auf das Schicksal der vielen HIV-positiven und ihrer Angehörigen aufmerksam. <span id="more-3043"></span>Noch immer herrscht immenser Aufklärungsbedarf was die Krankheit AIDS und ihre Vermeidung durch Safer Sex angeht, noch immer werden Menschen, die den HI-Virus in sich tragen oder an AIDS erkrankt sind, diskriminiert.<br />
Eine erfolgreiche Medizinforschung, die viele verbesserte Therapiemethoden und Medikamente auf den Markt gebracht hat, macht die Behandlung und das Leben mit HIV und AIDS für viele Infizierte heute erträglicher. Die antiretrovirale Therapie (HAART) kann die Vermehrung der HI-Viren dauerhaft unterdrücken und verhindert so ein Fortschreiten der Krankheit. Wer sich heute im Alter von 35 Jahren mit HIV infiziert, der hat gute Chancen auf weitere 40 Lebensjahre, vorausgesetzt, er bekommt die entsprechende Behandlung. Weltweit erhalten 5,9 Millionen aller HIV-Infizierten eine HAART-Behandlung. Da diese Therapie Todesfälle verhindert, ist die Zahl der Menschen, die mit HIV leben, von 26,2 Millionen im Jahr 1999 auf 33,3 Millionen im Jahr 2009 gestiegen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Deshalb hat die Immunschwächenkrankheit auch einen großen Teil ihres Schreckens eingebüßt. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass AIDS früher oder später immer noch tödlich endet.<br />
In Deutschland infizieren sich jedes Jahr etwa 3.000 Menschen neu mit dem HI-Virus. Momentan leben schätzungsweise circa 70.000 Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland, doch die Dunkelziffer dürfte weit größer sein, da viele von ihrer Infektion nichts wissen, da sie keinen AIDS-Test gemacht haben und die Krankheit noch nicht bei ihnen ausgebrochen ist. Um sich vor AIDS zu schützen, ist das Praktizieren von <a title="Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Safer-Sex/safer-sex-gemeinsam-gut-geschuetzt.html" target="_blank">Safer Sex</a> der beste Schutz. Deshalb hat auch der deutsche Papst Benedikt XVI die Benutzung von Kondomen „in begründeten Einzelfällen“ eingeräumt.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Weltweite Ausbreitung von HIV" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/weltweite-ausbreitung-von-hiv-3002.html" target="_blank"><strong>Weltweite Ausbreitung von HIV</strong></a><strong>  <br />
Das könnte Sie auch interessieren:</strong> <a title="AIDS: Frühzeitige Diagnose senkt Kosten – und steigert Lebenserwartung" rel="bookmark" href="/gesundheit/aids-fruhzeitige-diagnose-senkt-kosten-%e2%80%93-und-steigert-lebenserwartung-1969.html" target="_blank"><strong>AIDS: Frühzeitige Diagnose senkt Kosten – und steigert Lebenserwartung</strong></a><br />
<strong>Folgen Sie auch unserem Special zum Welt-Aids-Tag auf Twitter und Facebook!<br />
</strong>( Bildnachweis: <a title="Aamon - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/10166196" target="_blank">Aamon</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Ursache für AIDS-Resistenz entschlüsselt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:30:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ursache für AIDS-Resistenz entschlüsselt Weltweit sind etwas 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Doch bei einigen wenigen Infizierten bricht die Immunschwächenkrankheit AIDS sehr spät oder sogar nie aus. Diese Menschen, bei denen AIDS nach einer Infektion nicht ausbricht, werden „HIV Controller“ genannt, weil ihr Immunsystem den HI-Virus im Griff hat.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Weltweit sind etwas 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Doch bei einigen wenigen Infizierten bricht die <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> sehr spät oder sogar nie aus. Diese Menschen, bei denen AIDS nach einer Infektion nicht ausbricht, werden „HIV Controller“ genannt, weil ihr Immunsystem den HI-Virus im Griff hat.<span id="more-2798"></span> Nun ist es einem internationalen Forscherteam gelungen, die Ursache für diese AIDS-Resistenz zu entschlüsseln: Sie liegt im Erbgut. Jetzt wächst die Hoffnung auf neue Therapieansätze und die Entwicklung eines Impfstoffes gegen die heimtückische Immunschwächenkrankheit.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>In Rahmen einer Studie untersuchten die Wissenschaftler 1.000 HIV-positive Menschen, die sich als immun erwiesen und 2.600 nicht resistente AIDS-Patienten. Bei einem Vergleich des Erbgutes zeigte sich, dass bei den resistenten Studienteilnehmern bestimmte Informationen in der DNA dafür sorgten, dass die Zellen, die mit dem HI-Virus infiziert waren, von einem Protein markiert und von den Killerzellen zerstört wurden. Bei den Patienten, die nicht resistent sind, geben die HI-Viren ihr Erbgut an die T-Helferzellen weiter. Diese produzieren dann wiederum selbst HI-Viren. Somit sinkt in der Latenzphase nach der HIV-Infektion die Anzahl der T-Helferzellen im Blut kontinuierlich, was für eine Schwächung des Immunsystems führt. „Es ist noch ein langer Weg, bis wir diese Erkenntnisse in eine Therapie für Patienten oder die Entwicklung eines Impfstoffes umsetzen können, aber wir sind dennoch einen großen Schritt weitergekommen“, so der Virologe Professor Dr. Bruce Walker, Leiter des Ragon Institute in Massachusetts und Co-Autor der Studie. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>AIDS: Frühzeitige Diagnose senkt Kosten – und steigert Lebenserwartung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:39:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AIDS: Frühzeitige Diagnose senkt Kosten – und steigert Lebenserwartung Je früher bei einem HIV-Infizierten die heimtückische Immunschwächenkrankheit AIDS diagnostiziert wird, desto besser Chancen hat der Patient auf eine erfolgreiche Behandlung. Deshalb wurde auf der Internationalen AIDS-Konferenz Menschen jugendlichen und mittleren Alters eindringlich geraten, zum AIDS-Test zu gehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-539" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/arztbesuch-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /><br />
Je früher bei einem HIV-Infizierten die heimtückische Immunschwächenkrankheit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> diagnostiziert wird, desto besser Chancen hat der Patient auf eine erfolgreiche Behandlung. Deshalb wurde auf der Internationalen AIDS-Konferenz Menschen jugendlichen und mittleren Alters eindringlich geraten, zum AIDS-Test zu gehen. <span id="more-1969"></span>Ein österreichisches Wissenschaftler-Team hat errechnet, dass eine späte HIV-Diagnose fünfmal teuerer kommt als eine frühe – ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Auswirkungen auf den HIV-positiven Patienten. „Eine späte „Präsentation“ einer HIV-Infektion ist verbunden mit einer signifikanten Belastung des Gesundheitssystems, vor allem in der ersten Phase der Behandlung“, fassen Katharina Pfistershammer und Armin Rieger von der MedUni Wien, Gesundheitsökonom Thomas Schröck von der Donau-Universität Krems und Michael Schlag von der Österreich-Niederlassung des US-Pharmakonzerns Gilead Sciences ihre Berechnungen zusammen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Bleibt eine HIV-Infektion lange Zeit unbehandelt, steigt das Mortalitäts- und Krankheitsrisiko signifikant an. Wird die Immunschwächenkrankheit allerdings früh erkannt, kann eine Behandlung das Risiko, an AIDS zu erkranken, reduzieren. Zudem kann eine weitere Schwächung des angegriffenen Immunsystems hinausgezögert werden. „Jene Personen, die spät zu einer HIV-Diagnose kommen, sind eher seltener Homosexuelle oder i.v.-Drogenabhängige“, weis der erfahrene Wiener Aids-Spezialist Armin Rieger. „Die Menschen, die spät zum HIV-Test gehen, sind oft Heterosexuelle, eher vom Land, aus Kleinstädten &#8211; und älter“, bestätigt Katharina Pfistershammer. Kostenlose AIDS-Tests bieten in Deutschland die Gesundheitsämter an. Man kann sie aber auch direkt in einer HIV-Ambulanz oder in einer HIV-Schwerpunktpraxis vornehmen lassen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="USA plant AIDS-Test für jeden Erwachsenen" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/usa-plant-aids-test-fur-jeden-erwachsenen-794.html" target="_blank"><strong>USA plant AIDS-Test für jeden Erwachsenen</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="HIV-PEP - die &quot;Pille danach&quot;" href="http://www.heute-gesund-leben.de/medizin/hiv-pep.html" target="_blank"><strong>HIV-PEP – die „Pille danach“</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="ISO K° - photography - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/10637967" target="_blank">ISO K° – photography</a> – Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WM-Aktion gegen AIDS: Hotels verteilen Gratis-Kondome</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wm-aktion-gegen-aids-hotels-verteilen-gratis-kondome-1664.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:53:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WM-Aktion gegen AIDS: Hotels verteilen Gratis-Kondome Hotelbetten sind nicht nur zum Schlafen da. Das wissen auch die Hotelbesitzer in Kapstadt. Sie legen zur Fußball-WM insgesamt 160.000 Kondome für ihre Gäste auf den Hotelzimmern aus. Damit beteiligen sie sich an einer Aktion des südafrikanischen Gesundheitsministeriums, dass unter dem Motto „Play it safe“ an das Verantwortungsbewusstsein der Touristen appellieren will. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1665" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/kondom-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /><br />
Hotelbetten sind nicht nur zum Schlafen da. Das wissen auch die Hotelbesitzer in Kapstadt. Sie legen zur Fußball-WM insgesamt 160.000 Kondome für ihre Gäste auf den Hotelzimmern aus. Damit beteiligen sie sich an einer Aktion des südafrikanischen Gesundheitsministeriums, dass unter dem Motto „Play it safe“ an das Verantwortungsbewusstsein der Touristen appellieren will.<span id="more-1664"></span> In keinem Land weltweit sind so viele Menschen mit dem die Immunschwächenkrankheit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> auslösendem HIV-Erreger infiziert als in Südafrika: Rund 5,7 Millionen der 49 Millionen Einwohner sind HIV-positiv. „Wir denken, dass Kondome bevorzugt in Schlafzimmern genutzt werden“, vermutet Kai Crooks-Chissano, der zuständige Projektmanager von Sabcoha, einer Vereinigung, die gegen die Verbreitung von HIV und Aids kämpft. Auch Sergio Dreyer vom Hotel Grand Daddy in Kapstadt beteiligt sich an der Aktion. Er will ebenfalls täglich neue Kondome in den Hotelzimmern auslegen: „Es geht vor allem darum, unsere Gäste zu schützen und ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen.“<br />
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                                                                                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Das Gesundheitsministerium will die Kondome aber nicht nur in Kapstadt, sondern im ganzen Land kostenlos verteilen. Mit dieser doch sehr ungewöhnlichen Aktion will die Behörde eine neue Welle im Kampf gegen die Verbreitung von AIDS in Südafrika einleiten. Ziel ist es, bis Juni 2011 etwa 15 Millionen Südafrikaner zum Thema AIDS und HIV zu beraten und auf den todbringenden Virus hin zu testen.<br />
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( Bildnachweis: x-cohen – Pixelio.de )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HIV: Ein Gen macht immun gegen AIDS</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HIV: Ein Gen macht immun gegen AIDS Menschen mit bestimmten Erbgut-Merkmalen sind weniger anfällig für Krankheiten. Das gilt auch für AIDS. Die meisten Menschen, die den HI-Virus in sich tragen würden ohne eine Therapie schnell an der Immunschwächenkrankheit sterben. Doch bei einem von 200 Patienten bleibt die Anzahl der HI-Viren im Blut so gering, dass die Krankheit erst sehr spät oder sogar gar nicht ausbricht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1330" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/red-ribbon-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Menschen mit bestimmten Erbgut-Merkmalen sind weniger anfällig für Krankheiten. Das gilt auch für AIDS. Die meisten Menschen, die den HI-Virus in sich tragen würden ohne eine Therapie schnell an der Immunschwächenkrankheit sterben. Doch bei einem von 200 Patienten bleibt die Anzahl der HI-Viren im Blut so gering, dass die Krankheit erst sehr spät oder sogar gar nicht ausbricht.<span id="more-1422"></span> Bei Untersuchungen dieser Patienten stellten Forscher schon Ende der 90er-Jahre fest, dass ein hoher Prozentsatz von ihnen das Gen HLA-B57 besitzt. Nun ist es einem US-amerikanischen Wissenschaftler-Team um Arup Chakraborty vom <a title="Massachusetts Institute of Technology" href="http://web.mit.edu/" target="_blank">Massachusetts Institute of Technology</a> gelungen, diese Erkenntnisse weiterzuentwickeln. Sie fanden heraus, welcher Mechanismus hinter diesem AIDS-Schutz steht. Durch das HLA-B57-Gen produziert der menschliche Körper Abwehrzellen, die viel schlagkräftiger gegen Viren vorgehen als die Abwehrzellen von Menschen, die dieses Gen nicht haben. Bei diesen schlagkräftigen Abwehrzellen handelt es sich um so genannte „T-Killerzellen“, eine Gruppe der weißen Blutkörperchen. Die T-Killerzellen spüren Viren auf und beseitigen sie. Menschen mit den Gen HLA-B57 produzieren mehr T-Killerzellen als gewöhnlich. Ihre Killerzellen können zudem auch eine größere Vielfalt körperfremder Eiweiße erkennen – selbst dann noch, wenn die Viren schon mutiert sind. Somit haben Menschen mit dem HLA-B57-Gen einen besseren Schutz vor HIV, aber auch vor Hepatitis C.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Dafür sind Menschen mit HLA-B57 anfälliger für Autoimmunerkrankungen, da die T-Killerzellen stark an körpereigene Proteine binden, was eine Reaktion gegen den eigenen Organismus auslösen kann. Die Mediziner hoffen nun, dass die Forschungsergebnisse, die sie im Fachblatt „Nature“ veröffentlichten, ihnen trotz allem den Weg zu einem Impfstoff ebnen, der eine solche Abwehrreaktion auch bei Menschen, die das Gen HLA-B57 nicht aufweisen, hervorruft.<br />
( Bildnachweis: <a title="Aamon - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/10166196" target="_blank">Aamon</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
Lesen Sie weiter: <a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/vorsorge/impfungen-bei-hiv.html" target="_blank">Impfungen bei HIV und AIDS</a><br />
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]]></content:encoded>
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		<title>Antibiotikum hilft AIDS-Patienten zu überleben</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/antibiotikum-hilft-aids-patienten-zu-uberleben-1031.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Antibiotikum hilft AIDS-Patienten zu überleben Wissenschafter der MRCouncil Clinical Trials Unit und des Imperial College London haben in einer Studie mit 3.200 AIDS-Patienten aus Uganda und Simbabwe herausgefunden, dass ein einfaches und preiswertes Antibiotikum das Leben vieler Menschen mit AIDS in Afrika verlängern kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschafter der <a title="MRCouncil Clinical Trials Unit" href="http://www.ctu.mrc.ac.uk/" target="_blank">MRCouncil Clinical Trials Unit</a> und des <a title="Imperial College London" href="http://www3.imperial.ac.uk/" target="_blank">Imperial College London</a> haben in einer Studie mit 3.200 AIDS-Patienten aus Uganda und Simbabwe herausgefunden, dass ein einfaches und preiswertes Antibiotikum das Leben vieler Menschen mit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> in Afrika verlängern kann. <span id="more-1031"></span>Das Immunsystem der Patienten war durch das HI-Virus schon stark geschwächt als die antivirale Therapie begonnen wurde. Bei den Patienten, die zusätzlich das Antibiotikum Cotrimoxazol verabreicht bekamen, sank das Sterberisiko in den ersten drei Monaten um 59 Prozent. Über einen Zeitraum von 72 Wochen war bei den Antibiotikum-Patienten die Sterbewahrscheinlichkeit um 35 Prozent niedriger, berichten die Forscher im Fachmagazin „<a title="The Lancet" href="http://www.thelancet.com/" target="_blank">The Lancet</a>“. Die <a title="WHO - World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> hat diesen Behandlungsansatz bereits befürwortet.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Cotrimoxazol ist eine Kombination zweier Antibiotika. Als Medikament wird es unter anderem als Septrin und als Bactim vertrieben. Es wird bei Lungenentzündungen, Entzündungen im Ohr oder im Urinaltrakt ebenso eingesetzt wie bei Malaria. Cotrimoxazol hat nur wenige Nebenwirkungen und ist vergleichsweise preiswert. Studienleiter Charles Gilks betonte, dass nun alle Diskussionen und Fragen über die Wirksamkeit der Antibiotika bei AIDS eindeutig beantwortet seien. Seine Kollegin Diana Gibb forderte, dass die Zugänglichkeit deutlich verbessert werden und das Medikament allen neuen AIDS-Patienten für die ersten 18 Monaten zur Verfügung gestellt werden müsse. So könnten Zehntausende Leben gerettet werden.<br />
Nach Angaben der Vereinten Nationen leben im südlichen Afrika 22,4 Millionen Menschen mit HIV oder AIDS. Das entspricht etwa zwei Drittel aller 33,4 Millionen HIV-Infizierter weltweit.</p>
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		<title>AIDS: HI-Viren verstecken sich im Knochenmark</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/aids-hi-viren-verstecken-sich-im-knochenmark-871.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Professor Dr. Kathleen L. Collins]]></category>
		<category><![CDATA[University of Michigan]]></category>

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		<description><![CDATA[AIDS: HI-Viren verstecken sich im Knochenmark Ein US-amerikanisches Forscherteam hat einen wesentlichen Grund dafür gefunden, warum sich die Immunschwächenkrankheit AIDS und ihr Erreger, das HI-Virus so schwer bekämpfen lassen: Bestimmte Formen des Erregers nisten sich im Knochenmark ein und können so eine medikamentöse Behandlung unbeschadet überstehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein US-amerikanisches Forscherteam hat einen wesentlichen Grund dafür gefunden, warum sich die Immunschwächenkrankheit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> und ihr Erreger, das HI-Virus so schwer bekämpfen lassen: Bestimmte Formen des Erregers nisten sich im Knochenmark ein und können so eine medikamentöse Behandlung unbeschadet überstehen. <span id="more-871"></span><br />
Patienten, die mit dem aggressiven HI-Virus infiziert sind, müssen lebenslang antivirale Medikamente einnehmen, um die Vermehrung dieser Viren in Schach zu halten. Die Infektion lässt sich bestenfalls nur eindämmen, ausrotten lässt sich der Erreger nicht. <a title="Professor Dr. Kathleen L. Collins" href="http://www.umich.edu/~mmgmed/faculty/bios/collins.htm" target="_blank">Professor Dr. Kathleen L. Collins </a>von der <a title="University of Michigan" href="http://www.umich.edu/" target="_blank">University of Michigan</a> und ihre Kollegen fanden nun in Gewebeproben aus dem Knochenmark von HIV-Patienten, die jeweils mehr als sechs Monate lang antivirale Medikamente eingenommen hatten, Erbgut von HI-Viren, die sich in blutbildenden Knochenmarkzellen eingenistet hatten. Dort hatten diese Viren die antivirale Therapie unbeschadet überstanden. Somit ist das Knochenmark ein möglicher Ausgangspunkt für eine erneute Ausbreitung des Erregers. Hierbei handelt es sich um die so genannten „latent infizierten Zellen“. In ihrem Stadium vermehren sie sich nicht. Deshalb können sie nicht erkannt und bekämpft werden. Bisher hatten Forscher diese Zellen in Augen, Hoden und im Gehirn entdeckt, allerdings war angenommen worden, dass das Knochenmark gegen die HI-Viren immun sei – ein Fehler, wie sich jetzt leider gezeigt hat. Gerade im Knochenmark sind die latent infizierten Zellen besonders langlebig und bieten so dem Virus einen sicheren Rückzugsort. Bei Absetzung der Medikamente kann der Virus sich wieder ungehindert vermehren.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                 google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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„Um Aids endlich heilen zu können, müssen wir Behandlungen entwickeln, die auf diese latent infizierten Zellen abzielen&#8221;, so Collins. Erst dann sei eine Therapie denkbar, die „nur&#8221; über einige Monate oder Jahre gehen könnte und die die lebenslange Medikamenteneinnahme überflüssig machen würde. Die Medizinerin betont aber, dass es für große Hoffnungen noch zu früh sei. Das HI-Virus ist nämlich extrem wandelbar und mutiert ständig. Der beste Schutz vor der gefährlichen Immunschwächenkrankheit AIDS ist nach wie vor <a title="Safer Sex - gemeinsam gut geschützt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/sexualitaet/safer-sex.html" target="_blank">Safer Sex</a>.<br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>USA plant AIDS-Test für jeden Erwachsenen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/usa-plant-aids-test-fur-jeden-erwachsenen-794.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[USA plant AIDS-Test für jeden Erwachsenen Die amerikanische Regierung bereitet eine neue Strategie gegen die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS vor. Sie plant, in absehbarer Zeit jeden Erwachsenen regelmäßig auf das HI-Virus zu testen. Bei einer HIV-Infektion soll der Betroffene dann sofort mehrere starke Dosen antiviraler Arzneien bekommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Regierung bereitet eine neue Strategie gegen die gefährliche Immunschwächenkrankheit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> vor. Sie plant, in absehbarer Zeit jeden Erwachsenen regelmäßig auf das HI-Virus zu testen. Bei einer HIV-Infektion soll der Betroffene dann sofort mehrere starke Dosen antiviraler Arzneien bekommen. <span id="more-794"></span>„Es ist momentan die beste Möglichkeit, die Verbreitung des Virus wenigstens zu bremsen”, rechtfertigtete Brian Williams, Epidemiologe vom South African Center of Epidemiological Modeling and Analysis auf der internationalen Wissenschaftskonferenz <a title="AAAS - American Association of the Advancement of Science" href="http://www.aaas.org/" target="_blank">AAAS</a> im kalifornischen San Diego das Vorhaben. Das Ziel dieser Kampagne ist, neue Infektionsfälle so früh wie möglich zu erkennen und somit auch zu verhindern, dass die Infizierten weitere Personen bewusst oder unbewußt anstecken. „In den USA ahnt schätzungsweise jeder Vierte nichts von seiner Krankheit”, erklärt Kenneth Hugh Mayer, Aids-Experte von der <a title="Brown University" href="http://www.brown.edu/" target="_blank">Brown University</a> in Providence. „Diese Menschen können hochinfektiös sein und völlig ahnungslos viele weitere Personen anstecken.” Anfangs ist die Virenlast bei den Infizierten noch nicht besonders hoch, aber wenn man früh einschreitet, kann die Anzahl der Erreger im Blut sehr schnell reduziert werden und somit auch die Ansteckungsgefahr gesenkt werden. Bei früher Einnahme der antiviralen Arzneien können die Zahl der Erreger im Blut auf ein Zehntausendstel jener Rate, die sich sonst im Blut der Infizierten findet, gesenkt werden. Somit sind die antiviralen Medikamente momentan die beste Waffe gegen die Immunschwächenkrankheit. Williams ist überzeugt, dass solch ein Einschnitt helfen könne, die Infektionskette zu durchbrechen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Die neue Strategie soll in den USA zunächst drei Jahre lang in Washington und New York erprobt werden. Die New Yorker Stadtteile Bronx und Columbia sind am stärksten von AIDS betroffen. Laut Anthony S. Fauci, dem Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten sind etwa fünf Prozent dieser Stadtteil-Bewohner mit dem HI-Virus infiziert. Das ist eine Rate, die in etwa der in West Afrika entspricht. Fauci vermutet, dass es der schwerste Teil des Projektes sein werde, die Menschen von der Straße zu einem AIDS-Test zu bewegen. Obwohl die Ärzte für allen 13- bis 64-Jährigen Tests anböten, lehnten die meisten Menschen ab.<br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen mit AIDS angesteckt: Mann ab heute vor Gericht</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/frauen-mit-aids-angesteckt-mann-ab-heute-vor-gericht-689.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen mit AIDS angesteckt: Mann ab heute vor Gericht Ab dem heutigen Montag muss sich ein HIV-positiver Mann vor dem Landgericht München verantworten, weil er bewusst mehrere Frauen mit dem HI-Virus infiziert haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 25-jährigen aus Uganda vor, er habe mit mehreren Frauen ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt, obwohl er seit langer Zeit wusste, dass er Träger des Virus ist. Der Mann hat drei Frauen mit der unheilbaren und todbringenden Immunschwächenkrankheit angesteckt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem heutigen Montag muss sich ein HIV-positiver Mann vor dem Landgericht München verantworten, weil er bewusst mehrere Frauen mit dem HI-Virus infiziert haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 25-jährigen aus Uganda vor, er habe mit mehreren Frauen ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt, obwohl er seit langer Zeit wusste, dass er Träger des Virus ist. <span id="more-689"></span>Der Mann hat drei Frauen mit der unheilbaren und todbringenden <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit</a> angesteckt. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung.<br />
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Der Beschuldigte hatte nicht nur keine Schutzmaßnahmen ergriffen, um eine Ansteckung zu vermeiden, sondern informierte auch seine Partnerinnen nicht darüber, dass er HIV-positiv ist. Ganz im Gegenteil: Einer der Frauen habe er sogar ausdrücklich versichert, dass er gesund sei und sie so zum Verzicht auf ein Kondom überredet. Auch nachdem ihm eine ehemalige Partnerin zur Rede stellte und ihm sagte, dass er sie mit HIV angesteckt hat, pflegte der Ugander weiterhin ungeschützten sexuellen Kontakt zu Frauen. Der Beschuldigte sitzt seit Mai 2009 in Untersuchungshaft.<br />
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<p>In unserem <a title="Verzeichnis von HIV-Ambulanzen und HIV-Schwerpunktpraxen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/verzeichnis.html?catid=12" target="_blank">Verzeichnis</a> finden Sie <a title="HIV-Ambulanzen, HIV-Schwerpunktpraxen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/verzeichnis.html?catid=12" target="_blank">HIV-Ambulanzen und HIV-Schwerpunktpraxen</a> in Deutschland.</p>
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