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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; HI-Virus</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Afrika: Verhütungsspritze erhöht Risiko für HIV-Infektion</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Afrika: Verhütungsspritze erhöht Risiko für HIV-Infektion In Schwarzafrika zählt die hormonelle Verhütungsspritze für Frauen zu den beliebtesten Methoden, einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen. Etwa zwölf Millionen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren verhüten auf diesem Wege. Bei dieser Methode bekommt die Frau alle drei Monate eine Spritze verabreicht, was ihr eine effektive Geburtenkontrolle ohne ständige ärztliche Aufsicht ermöglicht. Doch nun zeigte sich, dass die Verhütungsspritze offenbar das Risiko für eine HIV-Infektion erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
In Schwarzafrika zählt die hormonelle Verhütungsspritze für Frauen zu den beliebtesten Methoden, einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen. Etwa zwölf Millionen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren verhüten auf diesem Wege. Bei dieser Methode bekommt die Frau alle drei Monate eine Spritze verabreicht, was ihr eine effektive Geburtenkontrolle ohne ständige ärztliche Aufsicht ermöglicht. Doch nun zeigte sich, dass die Verhütungsspritze offenbar das Risiko für eine HIV-Infektion erhöht. <span id="more-5951"></span>Im Fachjournal „Lancet Infectious Diseases“ berichten Wissenschaftler, dass die Rate der Frauen, die sich mit dem HI-Virus infizierten in der Gruppe derjenigen, die mit der hormonellen Verhütungsspritze verhüteten, bei 6,61 pro 100 Personenjahren lag. Bei der Vergleichsgruppe, die Kondome als Verhütungsmittel einsetzte, lag die Rate nur bei 3,78. (Als „Personenjahre“ wird die Summe der Beobachtungszeit aller Studienteilnehmer bezeichnet. Bei 100 Personenjahren werden beispielsweise 100 Menschen über ein Jahr hinweg oder 50 Menschen über zwei Jahre hinweg beobachtet.) Doch nicht nur Frauen sind gefährdeter, sondern auch die Männer: Die Studienteilnehmerinnen, die schon den HI-Virus in sich trugen und die Verhütungsspritzen benützten, steckten ihre Partner mit einer Rate von 2,61 auf 100 Personenjahre an. In der Vergleichsgruppe lag die Infektionsrate bei 1,51 pro 100 Personenjahre.<br />
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„Diese Ergebnisse haben eine große Bedeutung für die Familienplanung und die Programme zur Vorbeugung der HIV-Infektionen“, so Jared Beaten von der University of Washington in Seattle. „Insbesondere dort, wo die Viren bereits weitverbreitet sind.“ Die Weltgesundheitsorganisation WHO will nun die unterschiedlichen Empfehlungen, wie Frauen in Afrika am besten verhüten sollten, überprüfen. „Wir wollen sichergehen, dass wir warnen, wenn es wirklich notwendig ist, aber wir wollen kein voreiliges Urteil abgeben, das weitreichende, schwere Konsequenzen für die Gesundheit der Frauen haben wird“, setzte WHO-Expertin Mary Lyn Gaffield zum allgemeinen Ziel. In einem Punkt waren sich aber alle Wissenschaftler einig: Neben der hormonellen Verhütung – ganz gleich ob mit Verhütungsspritze oder <a title="Antibabypille – 50 Jahre Erfahrung" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Antibabypille/antibabypille-50-jahre-erfahrung.html" target="_blank">Antibabypille</a> – ist der Einsatz von Kondomen der effektivste Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft und vor einer HIV-Infektion.<br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>Mehr HIV-Tests, mehr HIV-positive Befunde</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr HIV-Tests, mehr HIV-positive Befunde Die Zahl der HIV-Neudiagnose hat im vergangenen Jahr in Sachsen erneut zugenommen und ist auf 117 Neuinfektionen gestiegen. In 2010 waren es noch 78 Neudiagnosen gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
Die Zahl der HIV-Neudiagnose hat im vergangenen Jahr in Sachsen erneut zugenommen und ist auf 117 Neuinfektionen gestiegen. In 2010 waren es noch 78 Neudiagnosen gewesen. Somit ist die Zahl der HIV-Neudiagnosen 2011 laut dem sächsischen Sozialministerium auf einen neuen, traurigen Allzeitrekord gestiegen. <span id="more-5808"></span>Experten schätzen, dass sich dieser negative Trend auch 2012 fortsetzen werde, doch für das laufende Jahr liegen natürlich noch keine endgültigen Zahlen vor. In Sachsen leben derzeit etwa 1.200 Menschen mit dem HI-Virus oder der Immunschwächenkrankheit AIDS.<br />
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<p>Die steigende Zahl der HIV-Neuinfektionen in Sachsen hängt aber nach Ansicht der AIDS-Hilfe in Leipzig auch mit der steigenden Zahl der vorgenommenen AIDS-Tests zusammen: „Wenn sich mehr Menschen testen lassen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Zahl der positiven Befunde steigt“, so Sandra Gödike von der AIDS-Hilfe. Unterdessen fordert Sachsen-Anhalts AIDS-Hilfe mehr Präventionsangebote. Präventation brauche Wiederholung und müsse zu einer Daueraufgabe werden, sind deren Mitglieder überzeugt. Ihrer Einschätzung nach nimmt die Gleichgültigkeit junger Menschen gegenüber HIV und AIDS wieder zu. Die Bereitschaft, sich vor einer Ansteckung aktiv zu schützen, habe einen Tiefstand erreicht, bedauert die AIDS-Hilfe.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: <a title="HIV-PEP – die „Pille danach“ " href="http://www.heute-gesund-leben.de/HIV-PEP/Medizin/hiv-pep-die-pille-danach.html" target="_blank">HIV-PEP: Die &#8220;Pille danach&#8221;</a></strong><br />
( Bildnachweis: scheiby – Pixelio.de )</p>
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		<title>Antikörper gegen HIV entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Antikörper gegen HIV entdeckt Die AIDS-Forschung ist auf der Suche nach einem Impfstoff gegen den HI-Virus womöglich einen großen Schritt weiter gekommen: Laura Walker und ihre Kollegen vom Scripps Research Institute in La Jolla im US-Bundesstaat Kalifornien haben Antikörper entdeckt, die im Kampf gegen die Immunschwächenkrankheit nützlich sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AIDS-Forschung ist auf der Suche nach einem Impfstoff gegen den HI-Virus womöglich einen großen Schritt weiter gekommen: Laura Walker und ihre Kollegen vom Scripps Research Institute in La Jolla im US-Bundesstaat Kalifornien haben Antikörper entdeckt, die im Kampf gegen die Immunschwächenkrankheit nützlich sein könnten. <span id="more-5517"></span>Den Forschern gelang es aus einer Gruppe von 1.800 HIV-positiven Menschen Antikörper zu isolieren, die sich im Kampf gegen das HI-Virus als besonders effektiv erwiesen. Insgesamt machten die Wissenschaftler 17 Antikörper ausfindig, die sich alle an eine bestimmte Stelle auf einem Oberflächenprotein des Virus gp120 bilden. Einige der neu entdeckten Antikörper sollen sogar bis zu 100 Mal wirksamer sein als die besten bisher bekannten Antikörper.<br />
Nun hoffen alle Beteiligten, dass diese Entdeckung die Basis für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen HIV und AIDS sein könnte. Gelänge es den Wissenschaftlern, HIV-artige Proteine zu generieren, die den Körper animieren, schon vor einer möglichen Infektion mit dem HI-Virus Antikörper zu bilden, wäre der erste Schritt für die Entwicklung eines Impfstoffes getan.<br />
Die Forscher stellen die neuen Antikörper im Fachmagazin „Nature“ vor.<br />
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		<title>AIDS: Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AIDS: Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt Seit 30 Jahren schockt der die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösende HI-Virus die Welt. Trotz aller Bemühungen der renommiertesten Wissenschaftler und Mediziner ist und bleibt AIDS nach wie vor unheilbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt. " width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Seit 30 Jahren schockt der HI-Virus die Welt. </p></div>
<p>Seit 30 Jahren schockt der die gefährliche <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> auslösende HI-Virus die Welt. Trotz aller Bemühungen der renommiertesten Wissenschaftler und Mediziner ist und bleibt AIDS nach wie vor unheilbar. Auch die Versuche, einen Impfstoff gegen die Immunschwächenkrankheit zu entwickeln, sind bislang erfolglos geblieben. <span id="more-4863"></span>Berichtet wurde zum ersten Mal von genau 30 Jahren über die damals unbekannte Krankheit: Der Immunologe Dr. Michael Gottlieb von der University of California in Los Angeles beschrieb am 5. Juni 1981 im „Morbidity and Mortality Weekly Report“ der US-Gesundheitsbehörde erstmals die Symptome einer mysteriösen Krankheit, an der fünf homosexuelle Patienten litten. Die Betroffenen, alle ehemals gesunde, junge Männer litten an Pilzinfektionen im Mund, schweren Lungenentzündungen, einen seltenen Hautkrebs und rapidem Gewichtsverlust. Gottlieb war klar, dass er bisher keine derartige Erkrankung gesehen hatte. Als Immunologe wusste er, dass irgendein Erreger das Immunsystem der Betroffenen angriff und zerstörte. Nach der Veröffentlichung seines Artikels meldeten sich Mediziner aus allen amerikanischen Bundesstaaten und berichteten von ähnlichen Fällen. Da es sich bei den ersten Patienten um Homosexuelle handelte, wurde die neue Krankheit schnell als „Schwulenseuche“ stigmatisiert, da sie zudem sexuell übertragbar war. Nur ein Jahr später war jedoch klar, dass die neue Krankheit auch heterosexuelle Menschen traf, besonders Drogenabhängige und Bluter. Im August 1982 wurde die bisher unbekannte Krankheit mit einem Namen versehen: „Acquired Immune Defficiency Syndrome“, kurz „AIDS“ genannt. Im gleichen Jahr trat der erste AIDS-Fall in Deutschland auf: Ein Mann aus Frankfurt war an der neuen Krankheit erkrankt. Das Robert-Koch-Institut regierte umgehend und führte ein AIDS-Register ein. Aktivisten gründeten eine Selbsthilfegruppe, aus der sich später die Deutsche AIDS-Hilfe entwickelte. Zu diesem Zeitpunkt gab es weder eine Therapie gegen AIDS, noch kannte man ihren Erreger. Man wusste nur, dass die Krankheit über Geschlechtsverkehr weitergegeben wurde.<br />
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<p>„Den ersten Durchbruch erlebten wir 1983, als das HI-Virus entdeckt wurde und wir endlich wussten, welcher Erreger für Aids verantwortlich ist“, erinnert sich Dr. Jürgen Rockstroh von der Universität Bonn. Das erste Medikament gegen AIDS wurde 1987 zugelassen. Das Präparat mit dem Namen „ACT“ war jedoch mit gravierenden Nebenwirkungen verbunden und vermochte die Krankheit nur hinauszuzögern. Selbst auf dem Welt-AIDS-Kongress in Berlin 1992 herrschte eine depressive Stimmung, da die Erkrankungszahlen rapide in die Höhe schnellten, die AIDS-Forschung aber kaum Fortschritte nachweisen konnte. Erst Mitte der 1990er-Jahre gelang es den Wissenschaftlern mit der Einführung einer Kombinationstherapie dem gefährlichen Erreger etwas beizukommen. Durch die Aggressivität und die Wandlungsfähigkeit des HI-Virus mussten die Forscher aber auch mit dieser Therapie zunächst noch herbe Rückschläge hinnehmen. Durch zahlreiche Anpassungen und einer Verbesserung der antiretroviralen Therapie gelang es den Medizinern schließlich, auf den Stand zu kommen, den wir nun in 2011 haben. Mit der antiretroviralen Therapie ist eine HIV-Infektion eine fast beherrschbare Krankheit geworden, die mit anderen chronischen Erkrankungen vergleichbar ist. „Wir haben heute nicht nur eine Bandbreite von Medikamenten, die wir einsetzen können, wenn ein Mittel nicht funktioniert“, berichtet Rockstroh. „Eine große Erleichterung für HIV-Träger ist auch die sogenannte Fixed-Dose-Kombination – statt wie früher dreimal täglich bis zu zehn Tabletten, muss er nur noch einmal täglich ein Medikament einnehmen. Darin steckt die gesamte HIV-Therapie.“ Mit einer optimalen Behandlung haben HIV-Infizierte heute fast die gleiche Lebenserwartung wie gesunde Menschen. Doch es darf nicht vergessen werden, dass die Immunschwächenkrankheit AIDS nach wie vor lebensbedrohlich sein kann. So sterben jedes Jahr in Deutschland noch immer rund 550 Patienten an den Folgen von AIDS. Laut dem Robert-Koch-Institut sind hierzulande etwa 70.000 Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Weltweit leben rund 33 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion. Die einzige Möglichkeit, sich vor einer HIV-Infektion zu schützen ist und bleibt nach wie vor <a title="Safer Sex: Gemeinsam gut geschützt " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Safer-Sex/Sexualitat/safer-sex-gemeinsam-gut-geschuetzt.html" target="_blank">Safer Sex</a>.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="/vorsorge/impfungen-bei-hiv.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a><br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>Frühzeitige AIDS-Therapie senkt Übertragungsrisiko</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:31:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frühzeitige AIDS-Therapie senkt Übertragungsrisiko Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat, sollte sich so schnell wie möglich in Behandlung geben, denn eine frühzeitige AIDS-Therapie verzögert nicht nur den Ausbruch der Immunschwächenkrankheit bei dem Infizierten um ein beträchtliches, sondern senkt auch das Übertragungsrisiko. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-60" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/pillen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Wer sich mit dem HI-Virus infiziert hat, sollte sich so schnell wie möglich in Behandlung geben, denn eine frühzeitige AIDS-Therapie verzögert nicht nur den Ausbruch der Immunschwächenkrankheit bei dem Infizierten um ein beträchtliches, sondern senkt auch das Übertragungsrisiko. Das fanden nun US-amerikanische Wissenschaftler in einer Langzeitstudie mit 1.700 freiwilligen HIV-positiven Studienteilnehmern heraus. <span id="more-4620"></span><a title="Myron S. Cohen" href="https://chavi.org/modules/chavi_invest/index.php?id=3" target="_blank">Myron S. Cohen</a> vom Institut für weltweite Gesundheit und Infektionskrankheiten von der University of North Carolina untersuchte HIV-positive Menschen aus Afrika, Indien und Amerika, die alle in einer Lebenspartnerschaft lebten, in der nur einer der beiden Partner mit HIV infiziert war auf das ausgehende Infektionsrisiko. Für die Studie wurden die Probanden per Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: In der ersten Gruppe erhielt der HIV-positive Partner schnell antiretrovirale Medikamente, in der zweiten Gruppe bekam er diese erst verspätet verabreicht.<br />
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                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Bei dem Versuch zeigte sich, dass der Einsatz antiretroviraler Medikamente das Ansteckungsrisiko senken kann. In der ersten Gruppe, in der der HIV-positive Partner direkt mit diesen Medikamenten behandelt wurde, konnte das Infektionsrisiko um 96 Prozent gesenkt werden. In dieser Gruppe erfolgte nur eine Ansteckung, in der zweiten Gruppe dagegen 27. Erstmals habe ein klinischer Test „definitiv“ gezeigt, dass das Ansteckungsrisiko innerhalb von Lebensgemeinschaften durch eine frühzeitige antiretrovirale Therapie gesenkt werden könne, nimmt Studienleiter Cohen zu diesem Versuch Stellung. „Das sind großartige Neuigkeiten“, findet der Mediziner. Weniger großartiger ist, dass im Rahmen dieses Versuchs 28 Menschen neu mit HIV infiziert wurden. Das eine Krankheit immer dann am erfolgreichsten therapiert werden kann, wenn sie sich noch im Anfangsstadium befindet, ist selbst medizinischen Laien klar. Hier öffnet sich nun die Frage nach dem Nutzen dieses Versuchs.<br />
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( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2561388" target="_blank">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Immun gegen AIDS durch Gen-Therapie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immun gegen AIDS durch Gen-Therapie Einige sehr wenige Menschen sind von sich aus immun gegen den HI-Virus, der die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslöst. Diese Resistenz wollen nun US-amerikanische Wissenschaftler durch eine neue Gen-Therapie nachahmen. Dabei benutzen die Forscher T-Zellen vom Menschen, die diese natürliche Immunität haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Einige sehr wenige Menschen sind von sich aus immun gegen den HI-Virus, der <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit " href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS</a> auslöst. Diese Resistenz wollen nun US-amerikanische Wissenschaftler durch eine neue Gen-Therapie nachahmen. Dabei benutzen die Forscher T-Zellen vom Menschen, die diese natürliche Immunität haben. <span id="more-3854"></span>Im Rahmen ihrer Forschungen filterten die Mediziner die T-Zellen aus dem Blut von sechs mit dem HI-Virus infizierten Männern und modifizierten einen Teil davon im Labor. Dann erhielten die Probanden die Zellen wieder zurück. Drei Monate später waren bei einigen von ihnen die T-Zellen resistent. Seit diesem Versuch ist ein Jahr vergangen. Die genveränderten T-Zellen wachsen nun auch in dem Gewebe, in dem sich das HI-Virus sammelt. „Es ist das erste Mal, dass wir über Heilung nachdenken. Auch wenn die neue Therapie-Methode HIV nicht komplett auslöscht, könnte sie doch das Immunsystem der Patienten insoweit reparieren, dass es den Virus kontrollieren kann und keine Aids-Medikation mit Nebenwirkungen mehr nötig sind,“ so Virologe Dr. John Zaia, der an diesem Forschungsprojekt mitarbeitet.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                    google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auch wenn dieser Ansatz einer Gen-Therapie gegen AIDS sehr vielversprechend klingt, kann es noch ein weiter Weg sein, bis die Krankheit geheilt werden kann. Im Moment ist noch völlig unklar, wie lange die veränderten T-Zellen im Körper überleben und ob sie sich auch wie normale T-Zellen verhalten. Studien haben schon gezeigt, dass die Gefahr besteht, dass die veränderten T-Zellen durch andere Gene so verändert werden, dass eine Leukämie entstehen kann. Zudem ist diese Gen-Therapie sehr aufwendig und dementsprechend kostenintensiv. Sie lässt sich für die Millionen von AIDS-Kranken kaum realisieren.<br />
Bisher ist es Ärzten nur ein einziges Mal gelungen, einen mit HIV infizierten Patienten zu heilen. Hierbei handelte es sich um den US-Bürger Timothy Ray Brown, der als „der Berliner Patient“ in die Medizingeschichte einging. Brown wurde im Jahr 2007 von dem Hämatologen Dr. Gero Hütter an der Berliner Charité behandelt, da er an AIDS und an Blutkrebs erkrankt war. Hütter behandelte Brown mit Stammzellen eines HIV-immunen Spenders. Nach dieser Behandlung ist der Patient sowohl von AIDS als auch von seiner Leukämie vollständig genesen.<br />
( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfungen gegen HIV und Hepatitis bald möglich? Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/impfung-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /><br />
Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen Hepatitis und HIV? Bisher war es der Wissenschaft unmöglich, einen Impfstoff sowohl gegen Hepatitis, als auch gegen den die gefährliche Immunschwächenkrankheit AIDS auslösenden HI-Virus zu entwickeln. Das liegt daran, dass sich bei diesen beiden Erregern die Oberflächenstruktur ständig ändert. Impfstoffe trainieren allerdings das menschliche Immunsystem darauf, bestimmte Oberflächenstrukturen bei Viren zu erkennen und Antikörper gegen diese Viren zu bilden. <span id="more-3783"></span>Die Antikörper wehren den Virus dann bei jedem Kontakt erneut ab. Ändert sich jedoch die Oberflächenstruktur der Viren ständig, so wie das bei dem HI-Virus und dem Hepatitis-C-Virus der Fall ist, kann das Immunsystem diese nicht erkennen und wird dementsprechend auch nicht aktiv, wenn die Viren in den Körper eindringen. Nun ist es den Forschern jedoch gelungen, den wandlungsfähigen Hepatitis-C-Erreger auszutricksen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>In einem ersten Tierversuch mit Mäusen konnte sich der neue Therapieansatz bezüglich des Hepatitis-Erregers bereits bewähren. Nun sollen weiterführende Tests folgen. Auch hoffen die Mediziner, mit Hilfe der neuen Technologie ebenfalls einen Impfstoff gegen den HI-Virus entwickeln zu können.<br />
<strong>Lesen  Sie weiter: </strong><a title="AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?" href="/gesundheit/aids-hielt-die-pockenimpfung-hiv-in-schach-1481.html" target="_blank"><strong>AIDS: Hielt die Pockenimpfung HIV in Schach?</strong></a><strong> </strong><strong><br />
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( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/11250495" target="_blank">Digitalpress</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Weltweite Ausbreitung von HIV</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/weltweite-ausbreitung-von-hiv-3002.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweite Ausbreitung von HIV Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 01. Dezember hat die UN-Organisation Unaids ihren globalen Report über die weltweite Ausbreitung der gefährlichen Immunschwächenkrankheit AIDS veröffentlicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 01. Dezember hat die UN-Organisation Unaids ihren globalen Report über die weltweite Ausbreitung der gefährlichen <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit " href="http://www.heute-gesund-leben.de/AIDS/Krankheiten/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> veröffentlicht. <span id="more-3002"></span>Laut dem Report flaut die Ausbreitung des HI-Virus, der die Krankheit auslöst, allmählich ab: Ende 2009 waren weltweit rund 33,3 Millionen Menschen mit HIV infiziert. Doch nur fünf Millionen aller von HIV und AIDS Betroffenen haben auch Zugang zu den lebensrettenden Medikamenten. In Deutschland dagegen hat die Zahl der mit HIV Infizierten mit 70.000 ihren traurigen Höchststand erreicht. Experten sehen den Hauptgrund dafür jedoch in der verbesserten Therapie, die die Sterblichkeitsrate der HIV-Infizierten senkt. „Unser Einsatz im Kampf gegen Aids zahlt sich aus, aber der Erfolg ist noch brüchig“, berichtet Michel Sidibe, Direktor des UN-Projekts Unaids. „Nun müssen wir uns bemühen, den Fortschritt zu beschleunigen.“ Im Jahr 2009 infizierten sich laut Unaids circa 2,6 Millionen Menschen mit HIV. Das sind 500.000 Neu-Infizierte mehr als in 2008. Eine deutliche Zunahme der HIV-Infektionen verzeichnete die Hilfsorganisation vor allen in asiatischen Ländern und in Armenien, Bangladesch, Georgien sowie auf den Philippinen. Ansonsten stagniert die Infektionsrate oder sinkt sogar, selbst in den schwarzafrikanischen Ländern südlich der Sahara.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Ein Grund für die Stagnierung der Immunschwächenkrankheit sind die verbesserten HIV- und AIDS-Therapien und Medikamente. Während im Jahr 2004 weltweit nur 700.000 Patienten Zugang zu AIDS-Medikamenten hatten, waren es 2009 5,2 Millionen. Doch noch immer warten doppelt so viele HIV-Patienten auf eine Behandlung. In Afrika liegt das nicht nur an dem Mangel von erschwinglichen AIDS-Medikamenten, sondern vor allem auch an dem Versorgungsproblem, wie dem Fehlen vom Ärzten und Medizinern: „Viele Leute müssen weite Wege bis zu einem Arzt gehen“, weiß Professor Dr. Norbert Brockmeyer, Sprecher des Kompetenznetzes HIV/AIDS. Wenn die Betroffenen Medikamente erhalten, sind das in der Regel preisgünstige Präparate, die in Europa und den USA wegen ihrer Nebenwirkungen nur noch selten verschrieben werden. In Deutschland und den anderen westlichen Industrieländern nutzen Ärzte ein breites Spektrum von Wirkstoffen gegen den HI-Virus. „Damit können wir bei 90 Prozent der Patienten die Viruslast unter die Nachweisgrenze drücken“, erklärt der Präsident der Deutschen Aidsgesellschaft, Professor Dr. Jürgen Rockstroh. Die verbesserten Therapiemöglichkeiten steigern die Lebenserwartung der mit HIV-Infizierten deutlich: „Wer sich im Alter von 35 infiziert, hat bei früher Behandlung eine Lebenserwartung von weiteren 40 Jahren“, so Rockstroh. Trotz allem sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die Immunschwächenkrankheit AIDS nach wie vor unheilbar ist und früher oder später immer einen tödlichen Verlauf nimmt.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="AIDS: Frühzeitige Diagnose senkt Kosten – und steigert Lebenserwartung" rel="bookmark" href="/gesundheit/aids-fruhzeitige-diagnose-senkt-kosten-%e2%80%93-und-steigert-lebenserwartung-1969.html" target="_blank"><strong>AIDS: Frühzeitige Diagnose senkt Kosten – und steigert Lebenserwartung</strong></a><br />
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( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<title>Ursache für AIDS-Resistenz entschlüsselt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/ursache-fur-aids-resistenz-entschlusselt-2798.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursache für AIDS-Resistenz entschlüsselt Weltweit sind etwas 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Doch bei einigen wenigen Infizierten bricht die Immunschwächenkrankheit AIDS sehr spät oder sogar nie aus. Diese Menschen, bei denen AIDS nach einer Infektion nicht ausbricht, werden „HIV Controller“ genannt, weil ihr Immunsystem den HI-Virus im Griff hat.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/stop-aids-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Weltweit sind etwas 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Doch bei einigen wenigen Infizierten bricht die <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/aids-die-gefaehrliche-immunschwaechenkrankheit.html" target="_blank">Immunschwächenkrankheit AIDS</a> sehr spät oder sogar nie aus. Diese Menschen, bei denen AIDS nach einer Infektion nicht ausbricht, werden „HIV Controller“ genannt, weil ihr Immunsystem den HI-Virus im Griff hat.<span id="more-2798"></span> Nun ist es einem internationalen Forscherteam gelungen, die Ursache für diese AIDS-Resistenz zu entschlüsseln: Sie liegt im Erbgut. Jetzt wächst die Hoffnung auf neue Therapieansätze und die Entwicklung eines Impfstoffes gegen die heimtückische Immunschwächenkrankheit.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>In Rahmen einer Studie untersuchten die Wissenschaftler 1.000 HIV-positive Menschen, die sich als immun erwiesen und 2.600 nicht resistente AIDS-Patienten. Bei einem Vergleich des Erbgutes zeigte sich, dass bei den resistenten Studienteilnehmern bestimmte Informationen in der DNA dafür sorgten, dass die Zellen, die mit dem HI-Virus infiziert waren, von einem Protein markiert und von den Killerzellen zerstört wurden. Bei den Patienten, die nicht resistent sind, geben die HI-Viren ihr Erbgut an die T-Helferzellen weiter. Diese produzieren dann wiederum selbst HI-Viren. Somit sinkt in der Latenzphase nach der HIV-Infektion die Anzahl der T-Helferzellen im Blut kontinuierlich, was für eine Schwächung des Immunsystems führt. „Es ist noch ein langer Weg, bis wir diese Erkenntnisse in eine Therapie für Patienten oder die Entwicklung eines Impfstoffes umsetzen können, aber wir sind dennoch einen großen Schritt weitergekommen“, so der Virologe Professor Dr. Bruce Walker, Leiter des Ragon Institute in Massachusetts und Co-Autor der Studie. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht.<br />
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( Bildnachweis: scheiby &#8211; Pixelio )</p>
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		<item>
		<title>WM-Aktion gegen AIDS: Hotels verteilen Gratis-Kondome</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wm-aktion-gegen-aids-hotels-verteilen-gratis-kondome-1664.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WM-Aktion gegen AIDS: Hotels verteilen Gratis-Kondome Hotelbetten sind nicht nur zum Schlafen da. Das wissen auch die Hotelbesitzer in Kapstadt. Sie legen zur Fußball-WM insgesamt 160.000 Kondome für ihre Gäste auf den Hotelzimmern aus. Damit beteiligen sie sich an einer Aktion des südafrikanischen Gesundheitsministeriums, dass unter dem Motto „Play it safe“ an das Verantwortungsbewusstsein der Touristen appellieren will. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1665" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/kondom-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /><br />
Hotelbetten sind nicht nur zum Schlafen da. Das wissen auch die Hotelbesitzer in Kapstadt. Sie legen zur Fußball-WM insgesamt 160.000 Kondome für ihre Gäste auf den Hotelzimmern aus. Damit beteiligen sie sich an einer Aktion des südafrikanischen Gesundheitsministeriums, dass unter dem Motto „Play it safe“ an das Verantwortungsbewusstsein der Touristen appellieren will.<span id="more-1664"></span> In keinem Land weltweit sind so viele Menschen mit dem die Immunschwächenkrankheit <a title="AIDS - die gefährliche Immunschwächenkrankheit" href="http://www.heute-gesund-leben.de/krankheiten/aids.html" target="_blank">AIDS</a> auslösendem HIV-Erreger infiziert als in Südafrika: Rund 5,7 Millionen der 49 Millionen Einwohner sind HIV-positiv. „Wir denken, dass Kondome bevorzugt in Schlafzimmern genutzt werden“, vermutet Kai Crooks-Chissano, der zuständige Projektmanager von Sabcoha, einer Vereinigung, die gegen die Verbreitung von HIV und Aids kämpft. Auch Sergio Dreyer vom Hotel Grand Daddy in Kapstadt beteiligt sich an der Aktion. Er will ebenfalls täglich neue Kondome in den Hotelzimmern auslegen: „Es geht vor allem darum, unsere Gäste zu schützen und ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen.“<br />
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                                                                                                                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Das Gesundheitsministerium will die Kondome aber nicht nur in Kapstadt, sondern im ganzen Land kostenlos verteilen. Mit dieser doch sehr ungewöhnlichen Aktion will die Behörde eine neue Welle im Kampf gegen die Verbreitung von AIDS in Südafrika einleiten. Ziel ist es, bis Juni 2011 etwa 15 Millionen Südafrikaner zum Thema AIDS und HIV zu beraten und auf den todbringenden Virus hin zu testen.<br />
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( Bildnachweis: x-cohen – Pixelio.de )</p>
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