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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; GSK</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Rückruf: Dr. Best Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückruf: Dr. Best Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten Der Pharma- und Hygieneartikelhersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare hat eine Rückrufaktion für Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten gestartet. GlaxoSmithKline (GSK) ruft alle Wechselköpfe von „Dr.Best“ für elektrische Zahnbürsten zurück, die sich auf dem deutschen und österreichischen Markt befinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5201" title="Wechselkoepfe Dr.Best" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/07/Wechselkoepfe_Dr.Best-300x161.jpg" alt="Wechselkoepfe Dr.Best" width="300" height="161" /></p>
<p>Der Pharma- und Hygieneartikelhersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare hat eine Rückrufaktion für Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten gestartet. GlaxoSmithKline (GSK) ruft alle Wechselköpfe von „Dr.Best“ für elektrische Zahnbürsten zurück, die sich auf dem deutschen und österreichischen Markt befinden. <span id="more-5184"></span>Grund: „Unter extremen Putzbedingungen“ könne sich die Borstenplatte der Wechselköpfe lösen und beim Verschlucken zu „gesundheitlichen Beeinträchtigungen“ führen, so GSK. Bei der Rückrufaktion scheint es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme zu handeln, denn bisher sind der Firma keine Fälle bekannt, bei der sich ein Verbraucher verletzt hätte. Um jegliches Risiko auszuschließen, bittet GlaxoSmithKline die betroffenen Wechselköpfe nicht mehr zu benutzen. Verbraucher, die die Dr. Best-Wechselköpfe erstanden haben, bekommen den Kaufpreis dafür zurückerstattet, indem sie sich dafür an den „Dr. Best Verbraucher-Service für Wechselköpfe“ wenden. Er ist deutschlandweit unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/0887777 erreichbar. Für österreichische Anrufer gilt die ebenfalls kostenlose Nummer 0800/006188.<strong><br />
Lesen Sie weiter: <a title="Mundwasser: Auf keinen Fall täglich anwenden" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mundwasser-auf-keinen-fall-taglich-anwenden-2005.html" target="_blank">Mundwasser: Auf keinen Fall täglich anwenden</a></strong><br />
( Bildnachweis: obs/GlaxoSmithKline Consumer Healthcare )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pakistan will Schweinegrippe-Impfstoff kaufen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/pakistan-will-schweinegrippe-impfstoff-kaufen-874.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Pakistan will Schweinegrippe-Impfstoff kaufen Nach neusten Medienberichten zufolge hat Deutschland nun endlich einen Abnehmer für den überflüssigen Schweinegrippe-Impfstoff gefunden: Das „Westfalen-Blatt“ berichtete, dass nun Pakistan Bedarf angemeldet habe. Konkret handelt es sich dabei um den Impfstoff Pandemrix von dem Pharmahersteller GlaxoSmithKline (GSK). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Nach neusten Medienberichten zufolge hat Deutschland nun endlich einen Abnehmer für den überflüssigen Schweinegrippe-Impfstoff gefunden: Das „<a title="Westfalen-Blatt" href="http://www.westfalenblatt.de/start.php" target="_blank">Westfalen-Blatt</a>“ berichtete, dass nun Pakistan Bedarf angemeldet habe. Konkret handelt es sich dabei um den Impfstoff Pandemrix von dem Pharmahersteller <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a>. <span id="more-874"></span>Zehn Millionen Impfdosen sollen an Pakistan abgetreten werden. Die Verhandlungen führt das niedersächsische Gesundheitsministerium. Laut dem Westfalen-Blatt stünden sie kurz vor dem Abschluss. Auch weitere Staaten, wie etwa der Irak sollen an dem Impfstoff interessiert sein.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Deutschland ist auf mehreren Millionen Impfdosen sitzen geblieben. Die Länder hatte 50 Millionen Dosen Pandemrix geordert, nach Stornierungsverhandlungen mussten nur noch 34 Millionen abgenommen werden. Allerdings haben sich nur acht Millionen Bundesbürger gegen die Neue Grippe impfen lassen. Wegen dem großen Überschuss hatte man in Berlin schon damit begonnen, abgelaufene Impfdosen zu entsorgen <a title="Schweinegrippe: Impfstoff landet im Müll" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-landet-im-mull-664.html" target="_blank">(www.heute-gesund-leben.de berichtete)</a>.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweinegrippe: Erkrankte Geimpfte fordern Entschädigung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-erkrankte-geimpfte-fordern-entschadigung-862.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Erkrankte Geimpfte fordern Entschädigung Die Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Impfstoff Pandemrix des Pharma-Konzerns GlaxoSmithKline (GSK) wurde nicht von jedem gut vertragen. Bei etlichen Patienten traten unerwünschte Nebenwirkungen auf. Nun fordern die ersten Betroffenen in Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen vom Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Impfstoff Pandemrix des Pharma-Konzerns <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> wurde nicht von jedem gut vertragen. Bei etlichen Patienten traten unerwünschte Nebenwirkungen auf. Nun fordern die ersten Betroffenen in Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen vom Land. <span id="more-862"></span>Laut einem Sprecher des Düsseldorfer Gesundheitsministeriums liegen bis jetzt vier Anträge vor, ein weiterer wird in Kürze erwartet. Die Anträge werden von dem <a title="Landschaftsverband Rheinland" href="http://www.lvr.de/" target="_blank">Landschaftsverband Rheinland</a> und von dem <a title="Landschaftsverband Westfalen-Lippe" href="http://www.lwl.org/LWL/portal" target="_blank">Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a> bearbeitet. Die Landschaftsverbände entscheiden darüber, ob Nordrhein-Westfalen wegen möglicher Impfschäden in Regress zu nehmen ist. Wenn eindeutig bewiesen werden kann, dass die Erkrankungen, unter denen die Geimpften nun nach der Impfung leiden, tatsächlich auf die empfohlene Impfung zurückzuführen ist, müsse das Land für die Kosten der Krankenbehandlung aufkommen, bestätigte ein Sprecher des Landschaftsverbands. Dem „<a title="Westfalen-Blatt" href="http://www.westfalenblatt.de/start.php" target="_blank">Westfalen-Blatt</a>“ zufolge haben ein 30-jähriger Mann aus Düsseldorf, ein 60-jähriger aus Kleve und ein 71-jähriger aus Fürstenau im Kreis Höxter Entschädigung gefordert. Die Männer aus Düsseldorf und Kleve sollen an einer Hauterkrankung leiden, bei dem Mann aus Höxter sollen sich nach der Impfung die Nerven im Schädelbereich entzündet haben, was eine Schwächung der Augenmuskulatur zur Folge gehaben soll. Zudem leidet er unter Kopfschmerzen und Übelkeit.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                 google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts waren bis zum 30. Dezember 2009 bei rund 1.380 Menschen Verdachtsfälle von unerwünschten Reaktionen nach der Schweinegrippe-Impfung gemeldet worden. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Fieber, Schmerzen der Impfstelle, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufkollapse.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Löst Diabetes-Medikament Herzinfarkt aus?</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lost-diabetes-medikament-herzinfarkt-aus-785.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Löst Diabetes-Medikament Herzinfarkt aus? Das umstrittene Diabetes-Medikament „Avandia“ ist offenbar schwer gesundheitsschädlich. Das berichtete die Online-Ausgabe der „New York Times“ unter Berufung auf einen internen Regierungsbericht. Laut diesem Bericht könne das Medikament des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline (GSK) sogar tödliche Herzkrankheiten auslösen. Das Mittel mit dem Wirkstoff Rosiglitazon steht unter dem Verdacht, alleine im dritten Quartal 2009 304 Todesfälle verursacht zu haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/herzinfarkt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Das umstrittene Diabetes-Medikament „<strong><span style="color: #ff0000;">Avandia</span></strong>“ ist offenbar schwer gesundheitsschädlich. Das berichtete die Online-Ausgabe der „<a title="New York Times" href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a>“ unter Berufung auf einen internen Regierungsbericht. Laut diesem Bericht könne das Medikament des Pharmaherstellers <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK) </a>sogar tödliche Herzkrankheiten auslösen. Das Mittel mit dem Wirkstoff Rosiglitazon steht unter dem Verdacht, alleine im dritten Quartal 2009 304 Todesfälle verursacht zu haben. <span id="more-785"></span>Der Regierungsreport empfehle deshalb, „Avandia“ vom Markt zu nehmen und andere Diabetes-Medikamente zu verschreiben berichtet die „New York Times“. Statt „Avandia“ sollten Diabetiker nun das Mittel „Actos“ einnehmen. So könnten 500 Herzinfarkte und 300 Herzinsuffizienzen pro Monat verhindert werden, zitiert die „New York Times“ eine Empfehlung der Regierungsreports.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Der Wirkstoff Rosiglitazon soll bei Diabetikern von Typ-2 den Zuckerhaushalt stabilisieren. Doch schon im Jahr 2007 hatte es nach klinischen Tests erste Hinweise darauf gegeben, dass „Avandia“ herz- und kreislaufschädigend sein könne. Der Hersteller GlaxoSmithKline hatte dagegen immer wieder betont, dass „Avandia“ bei vorgeschriebener Dosierung sicher sei und dabei auf unvollständige Studien-Ergebnisse verwiesen. Diese Beschwichtigungen konnten die zuständige Regierungsbehörde nun nicht mehr überzeugen: Eine Untersuchung des US-Senats sei zu dem Ergebnis gekommen, dass GlaxoSmithKline es versäumt habe, Diabetes-Patienten rechtzeitig zu warnen. Diese Studie soll im Laufe des heutigen Monatags veröffentlicht werden. „Avandia“ gehörte bis 2007 zu den größten Umsatzbringern des Unternehmens. Im Jahr 2006 hatte der Konzern mit „Avandia“ einen Umsatz von drei Milliarden Dollar gemacht.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Diabetes-Medikament erhöht Herzinfarkt-Risiko" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-medikament-erhoht-herzinfarkt-risiko-1825.html" target="_blank"><strong>Diabetes-Medikament erhöht Herzinfarkt-Risiko</strong><br />
</a><strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Herzinfarkt – so erkennen Sie erste Anzeichen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Herzinfarkt-so-erkennen-Sie-erste-Anzeichen/50plus/herzinfarkt-so-erkennen-sie-erste-anzeichen.html" target="_blank"><strong>Herzinfarkt &#8211; so erkennen Sie erste Anzeichen</strong><br />
</a>( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/13005862" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder-Impfstoff: Lieferengpässe bald behoben</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kinder-impfstoff-lieferengpasse-bald-behoben-712.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder-Impfstoff: Lieferengpässe bald behoben Seit vergangener Woche bestehen Lieferengpässe bei Kinder-Impfstoffen. Besonders der Sechsfach-Impfstoff und der Vierfach-Impfstoff sind davon betroffen (www.heute-gesund-leben.de berichtete). Doch nun teilte der Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) mit, dass der Sechsfach-Impfstoff für Babys ab Mitte nächster Woche wieder verfügbar sei:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" title="andrmorl – Pixelio.de" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/10/impfpass-300x180.jpg" alt="andrmorl – Pixelio.de" width="300" height="180" /><br />
Seit vergangener Woche bestehen Lieferengpässe bei Kinder-Impfstoffen. Besonders der Sechsfach-Impfstoff und der Vierfach-Impfstoff sind davon betroffen (<a href="http://www.heute-gesund-leben.de">www.heute-gesund-leben.de</a> berichtete). Doch nun teilte der Impfstoff-Hersteller <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> mit, dass der Sechsfach-Impfstoff für Babys ab Mitte nächster Woche wieder verfügbar sei: <span id="more-712"></span>Ab dem 15 Februar sei der Impfstoff „Infranix-Hexa“ wieder „lieferfähig“, so das amerikanische Pharmaunternehmen. Das <a title="Paul-Ehrlich-Institut (PEI)" href="http://www.pei.de/cln_092/DE/home/de-node.html?__nnn=true" target="_blank">Paul-Ehrlich-Institut (PEI)</a> habe ihn bereits freigegeben. Knapp 200.000 Dosen sind dann verfügbar, die für rund einen Monat reichen sollen. Der Sechsfach-Impfstoff wirkt gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ B. Er wird Neugeborenen ab der achten Lebenswoche verabreicht. Wer nicht mehr bis zum 15. Februar warten will, kann seinem Kind als Ersatzmöglichkeit einen Fünffach-Impfstoff in Kombination mit einer Hepatitis-B-Impfung gegeben lassen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Mehr Geduld müssen Eltern und Kinderärzte bei dem Vierfach-Impfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken haben. Laut GSK werde dieser Impfstoff je nach Packungsgröße voraussichtlich erst wieder im Laufe des Monats März verfügbar sein. Auch für den Vierfach-Impfstoff existieren Ersatzstoffe, die allerdings hintereinander gespritzt werden müssen.<br />
Professor Dr. Reinhard Brenner, Kinderarzt an der <a title="Universitätsklinikum Freiburg" href="http://www.uniklinik-freiburg.de/ip/splash/start.html" target="_blank">Universitätsklinik Freiburg </a>rät besorgten Eltern, erst einmal abzuwarten. Laut Brenner sei es „keine Riesenkatastrophe, wenn sich die Impfungen nun etwas nach hinten verschieben“. Auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen, Klaus Cichutek, sieht keinen Anlass zur Panik: „Es besteht kein Grund zur Besorgnis. Es gibt Alternativen, so dass kein Kind in Deutschland ungeimpft bleiben muss.&#8221;<br />
( Bildnachweis: andrmorl &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der Weltgesundheitsorganisation WHO mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der <a title="WHO - Wolrd Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. <span id="more-583"></span>Veranlasst hat die Anhörung der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg, von Hause aus Mediziner. Bei der Anhörung ging es um die Schweinegrippe als Pandemie und den aggressiven Umgang mit Aufregungen und Ängsten, mit Meinungen und Tatsachen rund um den A-H1N1-Virus. Der WHO wird von Experten vorgeworfen, völlig grundlos die Schweinegrippe-Panik geschürt zu haben. „Es werden unglaubliche Mengen an Geld verschwendet in Pandemien, die eigentlich gar keine sind“, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Klein von der <a title="Westfälische Wilhelms-Universität Münster" href="http://www.uni-muenster.de/de/index.html" target="_blank">Universität Münster</a>. Nun soll die Anhörung klären, ob die WHO tatsächlich die nötige Transparenz beim Umgang mit der Schweinegrippe hat walten lassen. Ganz besonders Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO steht in Kritik, da sie die Schweinegrippe im Juni vorigen Jahres zur Pandemie erklärt hat. Dies habe zu „hysterischen Reaktionen“ von Regierungen und Medien geführt, folgerte Professor Dr. Ulrich Keil, Medizinprofessor an der Universität Münster. Die Pandemieerklärung war der Auslöser dafür, dass viele Länder ihre nationalen Pandemiepläne in Gang setzten. Auch in Deutschland wurden daraufhin die 50 Millionen Impfdosen geordert. „Interessanterweise gab es da schon verbindliche Verträge mit <a title="GlaxoSmithKline " href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline</a>“, so Keil. Wodarg bekräftigte diese Vorwürfe: Bereits 2006 und 2007 habe es Verträge mit den Pharmaunternehmen gegeben. „Die Firmen warteten praktisch nur auf dieses Geschäft.“<br />
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                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Luc Hessel von der europäischen Vereinigung der Impfstoffhersteller bestätigte, dass es schon vor der Ausrufung der Pandemie durch die WHO Verträge zwischen einzelnen Regierungen und Pharmaunternehmen für den Kauf von Impfstoffen gegen die Neue Grippe gab. Doch wenn eine Pandemie ausbreche, müsse sehr schnell gehandelt werden, gab er zu bedenken. „Dann gibt es keine Zeit mehr für Verhandlungen“, so Hessel wörtlich. Auch der Berater für Grippepandemien der Weltgesundheitsorganisation, Keiji Fukuda, wies die Kritik entschieden zurück. Die WHO habe rasch handeln müssen, um zahlreiche Grippetote zu vermeiden, beteuert er. Auf hartnäckiges Nachfragen von Abgeordneten musste Fukuda allerdings einräumen, dass einzelne Personen möglicherweise Interessenkonflikte verschwiegen hätten.</p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff: Hersteller und Länder haben sich geeinigt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff: Hersteller und Länder haben sich geeinigt Die Bundesländer müssen statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix bei dem amerikanischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) nur noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Somit sparen sie 133 Millionen Euro. Es würden aber nur noch insgesamt 25 Millionen Dosen ausgeliefert, so Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Die Bundesländer müssen statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix bei dem amerikanischen Pharmakonzern <a title="GlaxoSmithKline Deutschland" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> nur noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Somit sparen sie 133 Millionen Euro.<span id="more-477"></span> Es würden aber nur noch insgesamt 25 Millionen Dosen ausgeliefert, so Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz. Die restlichen neun Millionen Impfdosen werden von GSK auf Firmenkosten eingelagert und sollen ins Ausland weiterverkauft werden. Der Weiterverkauf werde sich aber als „sehr, sehr schwierig“ gestalten ist Ross-Luttmann sicher: „Ich sehe den Bund in der Verpflichtung, uns bei Gesprächen mit anderen Ländern zu unterstützen“, sagte die CDU-Politikerin. Bislang habe GlaxoSmithKline an die Länder insgesamt 18,6 Millionen Impfstoffdosen geliefert, zog Ross-Luttmann Bilanz. Weitere rund sechs Millionen würden die Länder dann bis Mitte Februar erhalten.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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Ross-Littmann betonte, dass man „mit dem Kompromiss sehr zufrieden sei“. In harten, aber fairen Verhandlungen habe man mit dem Hersteller trotz bindender Verträge eine gute Regelung gefunden. Auch die Staatssekretärin Annette Wiedmann-Mauz lobte die Zusammenarbeit mit dem Impfstoff-Hersteller und den Bundesländern: „Die Reduzierung der Impfstofflieferung um rund 30 Prozent entspricht den Bedürfnissen der Länder“, erklärte die Staatssekretärin. Sie ist der Auffassung, dass es wichtig sei, auch weiterhin genügend Impfstoff für eine mögliche zweite Welle der Schweinegrippe bereitzuhalten.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 – Pixelio.de )</p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff kann storniert werden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff kann storniert werden Die Schweinegrippe-Impfung sollte zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden. Doch sie wurde zum Flop: 50 Millionen Impfdosen sind von dem Bund bestellt worden, doch nur etwa acht Millionen Bürger haben sich gegen den A-H1N1-Virus impfen lassen. Nun ist es Vertretern der Bundesländer offenbar gelungen, einen Teil der georderten, aber überflüssigen Impfstoffdosen bei dem amerikanischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) zu stornieren. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe-Impfung sollte zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden. Doch sie wurde zum Flop: 50 Millionen Impfdosen sind von dem Bund bestellt worden, doch nur etwa acht Millionen Bürger haben sich gegen den A-H1N1-Virus impfen lassen. Nun ist es Vertretern der Bundesländer offenbar gelungen, einen Teil der georderten, aber überflüssigen Impfstoffdosen bei dem amerikanischen Pharmakonzern <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> zu stornieren. <span id="more-450"></span><br />
Mechthild Ross-Luttmann, die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, sprach von „harten, aber fairen Verhandlungen“, die den Weg für einen „guten Kompromiss“ freigemacht hätten. „Wir haben vom Pharmakonzern GSK Signale der Kulanz erhalten, einen größeren Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren“, so Ross-Luttmann. Details wollte die CDU-Politikerin aber nicht nennen. Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Das Verhandlungsergebnis stehe unter dem Vorbehalt einer Endabstimmung der Vertragspartner, hieß es. Die Endabstimmung wird bis Mitte nächster Woche erwartet.<br />
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Schon im Vorfeld der Verhandlungen hatte Ross-Luttmann erklärt, sie setze auf die Kulanz des Herstellers GlaxoSmithKline. Ihrer Meinung nach reiche die Hälfte des bestellten Impfstoffes aus, „um 30 Prozent der Bevölkerung vor der Schweinegrippe zu schützen“. Zudem warf sie dem Bund vor, er bemühe sich zu wenig, nicht gebrauchten Impfstoff ins Ausland zu verkaufen. Ross-Luttmann kritisierte zudem, dass der Bund die Länder sogar drängen wollte, noch mehr Impfstoff zu ordern.<br />
GlaxoSmithKline hatte sich schon im Vorfeld der Verhandlungen dialogbereit gezeigt. Der Pharmakonzern verwies allerdings darauf, dass die laufende Produktion nicht so einfach gestoppt werden könne. GSK hatte 2009 20 Millionen Impfdosen bereitgestellt. In diesem Jahr sollten weitere 30 Millionen bis Frühjahr folgen.</p>
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		<title>Die Schweinegrippe kränkelt in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:51:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe kränkelt in Deutschland Die Schweinegrippe kränkelt – aber nur hierzulande. Während in Tschechien, Frankreich, Kasachstan, Kirgisien und Russland, aber auch der Schweiz laut Weltgesundheitsorganisation WHO die Neuinfektionsrate immer noch auf „hohem Niveau“ ist, ist der Höhepunkt der neuen Viruserkrankung in Deutschland überschritten: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-393" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/schweinegrippe1-300x272.jpg" alt="" width="300" height="272" /><br />
Die Schweinegrippe kränkelt – aber nur hierzulande. Während in Tschechien, Frankreich, Kasachstan, Kirgisien und Russland, aber auch der Schweiz laut <a title="WHO World Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> die Neuinfektionsrate immer noch auf „hohem Niveau“ ist, ist der Höhepunkt der neuen Viruserkrankung in Deutschland überschritten: In der vergangenen Woche steckten sich 6000 Personen an; vor einem Monat waren es fast doppelt so viele.<span id="more-389"></span> <br />
Obwohl die befürchtete Pandemie ausgeblieben ist, will die WHO noch keine Entwarnung geben. Ganz im Gegenteil: Experten schließen eine zweite Welle nicht aus: „Die neue Grippe ist nicht verschwunden. Es ist durchaus möglich, dass wir im späten Winter oder im Frühjahr eine weitere Welle bekommen“, so Jörg Hacker, der Präsident des <a title="Robert-Koch-Institut (RKI)" href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Instituts (RKI)</a> in Berlin. Weltweit sind bisher 9.596 Menschen an dem A-H1N1-Virus gestorben. In Deutschland waren es 119. Alle Verstorbenen litten an schweren Vorerkrankungen. Im Vergleich dazu sterben bundesweit jährlich zwischen 8.000 und 10.000 Menschen an der normalen, saisonalen Grippe. Während die „normale“ Grippe sich in heftigen Symptomen äußert und die Grippekranken meistens für mehr als eine Woche ans Bett gefesselt, verläuft die Mehrzahl der Schweinegrippe-Fälle milder und ist nach sieben Tagen überstanden. Diese milden Symptome sorgten dafür, dass die meisten Menschen sich nicht gegen den neuen Virus impfen ließen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p style="text-align: left;">Die Schweinegrippe-Impfung, die zur größten Massenimpfung aller Zeiten werden sollte, ist zu einem Flop geworden. Laut Bundesgesundheitsminister Philip Rösler haben sich nur fünf Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Selbst bei Ärzten und medizinischem Personal liegt die Quote der Geimpften bei nur 15 Prozent. Folglich blieb die Bundesregierung auf dem Impfstoff sitzen. Alleine für Berlin wurden bei dem amerikanischen Impfstoff-Hersteller <a title="GlaxoSmithKline" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> zwei Millionen Dosen bestellt, bisher ließen sich aber nur 500 000 Menschen immunisieren. Den Bundesländern drohen nun Verluste in Millionenhöhe. Für Berlin hat der „<a title="Der Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/" target="_blank">Tagesspiegel</a>“ einen möglichen Schaden von acht Millionen Euro errechnet. Brandenburg lässt sich trotz allem weiterhin mit Impfstoff beliefern. „Das Land hat Impfstoff geordert, und die Lieferungen laufen weiter“, bestätigt Ulrich Widders, Infektionsschutzreferent im Gesundheitsministerium. Jeder Bürger solle die Chance haben, sich impfen zu lassen, so Widders. Er verweist auf die von Experten vorhergesagte zweite Welle der Grippeerkrankungen ab Februar – in einem solchen Fall würde die Nachfrage sicherlich auch wieder anziehen. Die überschüssigen Dosen werden bis dahin an einem geheimen Ort gelagert. Ungeöffnet ist der Impfstoff Pandemrix etwa ein Jahr haltbar. Nach einem Jahr benötige man ohnehin einen anderen Impfstoff, erklärt Widders. Dass ein finanzieller Schaden droht, „kann man nicht ausschließen“.<br />
Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Heilpflanzen gegen Grippe" href="http://www.heute-gesund-leben.de/hausmittel/heilpflanzen-gegen-grippe.html" target="_blank">Heilpflanzen gegen Grippe</a></p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfstoff für Schwangere ist da</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-fur-schwangere-ist-da-337.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff für Schwangere ist da Ab dem heutigen Montag steht bundesweit der spezielle Impfstoff gegen die Schweinegrippe für Schwangere bereit. Hergestellt wird dieser neue Impfstoff von der australischen Firma CSL Biotherapies. Er enthält im Gegensatz zu dem herkömmlichen Impfstoff Pandemrix des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline keine Konservierungsstoffe und keine der umstrittenen Wirkstoffverstärker. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem heutigen Montag steht bundesweit der spezielle Impfstoff gegen die Schweinegrippe für Schwangere bereit. Hergestellt wird dieser neue Impfstoff von der australischen Firma <a title="CSL Biotherapies" href="http://www.cslbiotherapies.com/CSLBiotherapiesHome.html" target="_blank">CSL Biotherapies</a>. Er enthält im Gegensatz zu dem herkömmlichen Impfstoff Pandemrix des Pharmakonzerns <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> keine Konservierungsstoffe und keine der umstrittenen Wirkstoffverstärker. <span id="more-337"></span>Diese Wirkstoffverstärker, so genannten „Adjuvantien“, können zu stärkeren Nebenwirkungen führen. Insgesamt 150.000 Impfdosen haben die Bundesländer von CSL geordert. Wie viel Impfstoff ein Bundesland bekommt, richtet sich nach der Geburtenzahl des vergangenen Jahres. So bekommt Thüringen zum Beispiel 4.300 Impfdosen, Nordrhein-Westfalen 33.200 Dosen. Der Impfstoff wird heute an die Apotheken verteilt und kommt am morgigen Dienstag und am Mittwoch in den Arztpraxen an. Mit ihm werden ausschließlich werdende Mütter geimpft. Die Impfungen nehmen die Frauenärzte vor. Empfohlen wird die Impfung Schwangeren ab dem vierten Monat.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts hatte Schwangere als Risikogruppe eingestuft, da bei ihnen ein größeres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht. Heike Taubert, die Thüringische Gesundheitsministerin ist erleichtert, dass der neue Impfstoff für Schwangere nun endlich zur Verfügung steht. „Ich denke, dass dadurch für werdende Mütter die Entscheidung für eine Impfung gegen die neue Grippe erleichtert wird.&#8221; Bisher stand ein Impfstoff ohne Wirkstoffverstärker nur Regierungsangehörigen und hohen Beamten der Bundesregierung zur Verfügung.</p>
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