<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; GlaxoSmithKline</title>
	<atom:link href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/tag/glaxosmithkline/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit</link>
	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:38:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Rückruf: Dr. Best Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/ruckruf-dr-best-wechselkopfe-fur-elektrische-zahnbursten-5184.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/ruckruf-dr-best-wechselkopfe-fur-elektrische-zahnbursten-5184.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrufaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Borstenplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.Best Wechselköpfe]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zahnbürsten]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlucken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=5184</guid>
		<description><![CDATA[Rückruf: Dr. Best Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten Der Pharma- und Hygieneartikelhersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare hat eine Rückrufaktion für Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten gestartet. GlaxoSmithKline (GSK) ruft alle Wechselköpfe von „Dr.Best“ für elektrische Zahnbürsten zurück, die sich auf dem deutschen und österreichischen Markt befinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5201" title="Wechselkoepfe Dr.Best" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/07/Wechselkoepfe_Dr.Best-300x161.jpg" alt="Wechselkoepfe Dr.Best" width="300" height="161" /></p>
<p>Der Pharma- und Hygieneartikelhersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare hat eine Rückrufaktion für Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten gestartet. GlaxoSmithKline (GSK) ruft alle Wechselköpfe von „Dr.Best“ für elektrische Zahnbürsten zurück, die sich auf dem deutschen und österreichischen Markt befinden. <span id="more-5184"></span>Grund: „Unter extremen Putzbedingungen“ könne sich die Borstenplatte der Wechselköpfe lösen und beim Verschlucken zu „gesundheitlichen Beeinträchtigungen“ führen, so GSK. Bei der Rückrufaktion scheint es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme zu handeln, denn bisher sind der Firma keine Fälle bekannt, bei der sich ein Verbraucher verletzt hätte. Um jegliches Risiko auszuschließen, bittet GlaxoSmithKline die betroffenen Wechselköpfe nicht mehr zu benutzen. Verbraucher, die die Dr. Best-Wechselköpfe erstanden haben, bekommen den Kaufpreis dafür zurückerstattet, indem sie sich dafür an den „Dr. Best Verbraucher-Service für Wechselköpfe“ wenden. Er ist deutschlandweit unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/0887777 erreichbar. Für österreichische Anrufer gilt die ebenfalls kostenlose Nummer 0800/006188.<strong><br />
Lesen Sie weiter: <a title="Mundwasser: Auf keinen Fall täglich anwenden" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mundwasser-auf-keinen-fall-taglich-anwenden-2005.html" target="_blank">Mundwasser: Auf keinen Fall täglich anwenden</a></strong><br />
( Bildnachweis: obs/GlaxoSmithKline Consumer Healthcare )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/ruckruf-dr-best-wechselkopfe-fur-elektrische-zahnbursten-5184.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Medikament gegen Hautkrebs entwickelt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neues-medikament-gegen-hautkrebs-entwickelt-3008.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neues-medikament-gegen-hautkrebs-entwickelt-3008.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[B-RAF]]></category>
		<category><![CDATA[Elesclomol]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebsmedikament]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstumor]]></category>
		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>
		<category><![CDATA[Malignes Melanom]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
		<category><![CDATA[Melanommedikament]]></category>
		<category><![CDATA[Plexxikon]]></category>
		<category><![CDATA[PLX.4032]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Alexander Enk]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Dirk Schadendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Synta Pharmaceutics]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=3008</guid>
		<description><![CDATA[Neues Medikament gegen Hautkrebs entwickelt Seit fast 30 Jahren stockt die Forschung bezüglich neuen Medikamenten und Therapien gegen Hautkrebs. Doch nun lassen plötzliche Fortschritte neue Hoffnung schöpfen. Wissenschaftler haben einen Wirkstoff gefunden, der bei Schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom) Schmerzen lindert und die Tumore schrumpfen lässt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2341" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/viren-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /><br />
Seit fast 30 Jahren stockt die Forschung bezüglich neuen Medikamenten und Therapien gegen Hautkrebs. Doch nun lassen plötzliche Fortschritte neue Hoffnung schöpfen. Wissenschaftler haben einen Wirkstoff gefunden, der bei Schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom) Schmerzen lindert und die Tumore schrumpfen lässt. <span id="more-3008"></span>PLX.4032 – hinter diesem Kürzel verbergen sich winzige Moleküle, welche die Krebstumore austrocknen und dazu noch weniger Nebenwirkungen haben als die bisher auf dem Markt befindlichen Krebsmedikamente. „PLX.4032 ist ein Signalblocker“, erklärt Professor Dr. Dirk Schadendorf, der Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Universitätsklinik Essen. Dieser Signalblocker greift in den Stoffwechsel der Krebszellen ein und lässt diese ihr ungehemmtes Wachstum einstellen. Doch leider wirken die Moleküle nicht bei allen Hautkrebs-Patienten, sondern nur bei den Patienten, in deren Tumorzellen eine B-RAF-Mutation, also eine bestimmte Genveränderung vorliegt. Diese Mutation tritt bei 50 bis 60 Prozent aller Hautkrebs-Patienten auf. Ein weiteres Problem bei PLX.4032 ist, dass die Moleküle sehr spezifisch wirken. „Diese extreme Spezifität von PLX.4032 ist ein Segen“, empfindet Professor Dr. Alexander Enk, Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Heidelberg. „Sie ist aber auch ein Fluch. Denn die Krebszellen können auf ihrem Weg durch den Körper eines Patienten auch mutieren“, gibt der Mediziner zu bedenken. Kommt es zu einer Mutation der Krebszellen werden sie von den Molekülen nicht mehr erreicht. So kann es bei B-RAF-positiven Patienten passieren, dass der Haupttumor auf PLX.4032 anspricht, die Metastasen jedoch weiter wachsen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Bisher sind weltweit etwa 200 Hautkrebs-Patienten mit PLX.4032 in klinischen Studien behandelt worden. Bei der Hälfte der Patienten bildete sich der Tumor teilweise zurück, bei weiteren 30 Prozent wurde eine Vergrößerung der Tumore gestoppt und eine Neubildung verhindert. Diese Erfolge erfolgten bereits nach nur wenigen Wochen. Zudem hat die neue Behandlungsmethode bisher viel weniger Nebenwirkungen als die herkömmliche Chemo- und Strahlentherapie. Ob allerdings längerfristige Nebenwirkungen auftreten, muss noch untersucht werden.<br />
PLX.4032, das „Small Molecule“ ist von der kalifornischen Pharma-Firma Plexxikon entwickelt worden. Vor vier Jahren stieg das Pharma-Unternehmen Roche mit in die Weiterentwicklung ein. Weitere Kandidaten für neue Melanommedikamente ist neben PLX.4032 auch „Elesclomol“ von GlaxoSmithKline und Synta Pharmaceutics.<br />
( Bildnachweis: <a title="nicolasjoseschirado - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/1601533" target="_blank">nicolasjoseschirado</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neues-medikament-gegen-hautkrebs-entwickelt-3008.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diabetes-Mittel „Avandia“ steigert Herzinfarkt-Risiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-mittel-%e2%80%9eavandia%e2%80%9c-steigert-herzinfarkt-risiko-2427.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-mittel-%e2%80%9eavandia%e2%80%9c-steigert-herzinfarkt-risiko-2427.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Avaglim]]></category>
		<category><![CDATA[Avandamet]]></category>
		<category><![CDATA[Avandia]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes-Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[EMA]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Arzneimittelagentur]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[Rosiglitazon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=2427</guid>
		<description><![CDATA[Diabetes-Mittel „Avandia“ steigert Herzinfarkt-Risiko Das Diabetes-Medikament „Avandia“ des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline (GSK) soll vom europäischen Markt genommen werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für „Avandia“ ausgesetzt. Grund: „Avandia“ steht seit längerem in Verdacht, das Risiko für Herzinfarkte zu erhöhen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/herzinfarkt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Das Diabetes-Medikament „<strong><span style="color: #ff0000;">Avandia</span></strong>“ des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline (GSK) soll vom europäischen Markt genommen werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für „Avandia“ ausgesetzt. Grund: „Avandia“ steht seit längerem in Verdacht, das Risiko für Herzinfarkte zu erhöhen (www.heute-gesund -leben.de berichtete). Die EMA gab bei der Bekanntgabe ihrer Entscheidung an, die unerwünschten Nebenwirkungen von Avandia überstiegen den Nutzen des Präparates. Es bestehe kein angemessenes Verhältnis mehr für den Patienten. Alle nationalen Arzneimittelagenturen und Behörden sind den Anweisungen der Europäischen Arzneimittelagentur untergeordnet. Die Anweisung der EMA gilt somit für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft. In den nächsten Monaten soll „Avandia“ aus den Apotheken entfernt werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>„Avandia“ enthält den Wirkstoff <span style="color: #ff0000;"><strong>Rosiglitazon</strong></span>. Rosiglitazon soll bei Patienten vom Diabetes-Typ-2 den Blutzuckergehalt stabilisieren. Vor zwei Jahren gab es jedoch erste klinische Hinweise darauf, dass Rosiglitazon das Herz schädigen könnte. GlaxoSmithKline hatte damals laut Medienberichten auf die Unvollständigkeit der Studie hingewiesen.<br />
Deshalb sollen zukünftig auch andere Diabetes-Medikamente, die Rosiglitazon als Wirkstoff beinhalten, vom Markt genommen werden. Hierbei handelt es sich um die Mittel „<span style="color: #ff0000;"><strong>Avandamet</strong></span>“ und „<span style="color: #ff0000;"><strong>Avaglim</strong></span>“.<br />
Diabetes-Patienten, die die betroffenen Präparate einnehmen, sind allerdings dazu aufgerufen, diese Medikamente nicht eigenmächtig abzusetzen, sondern vorher mit ihrem behandelnden Arzt nach Alternativen zu suchen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Herzinfarkt durch Kalzium-Tabletten" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/herzinfarkt-durch-kalzium-tabletten-1988.html" target="_blank"><strong>Herzinfarkt durch Kalzium-Tabletten</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Herzinfarkt - so erkennen Sie erste Anzeichen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/herzinfarkt-so-erkennen-sie-erste-anzeichen.html" target="_blank"><strong>Herzinfarkt – so erkennen Sie erste Anzeichen</strong><br />
</a>( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/13005862" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-mittel-%e2%80%9eavandia%e2%80%9c-steigert-herzinfarkt-risiko-2427.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diabetes-Medikament erhöht Herzinfarkt-Risiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-medikament-erhoht-herzinfarkt-risiko-1825.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-medikament-erhoht-herzinfarkt-risiko-1825.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[50+]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Avandamed]]></category>
		<category><![CDATA[Avandia]]></category>
		<category><![CDATA[Cleveland Clinic-Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes-Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[FDA]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt-Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Metformin]]></category>
		<category><![CDATA[Rosiglitazon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1825</guid>
		<description><![CDATA[Diabetes-Medikament erhöht Herzinfarkt-Risiko Diabetes-Medikamente mit dem Wirkstoff „Rosiglitazon“ erhöhen das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das bestätigte eine aktuelle Studie der Cleveland Clinic-Foundation. Rosiglitazon ist in den Medikamenten „Avandia“ und in Kombination mit dem Wirkstoff Metformin in dem Präparat „Avandamed“ enthalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/herzinfarkt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Diabetes-Medikamente mit dem Wirkstoff „<span style="color: #ff0000;"><strong>Rosiglitazon</strong></span>“ erhöhen das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das bestätigte eine aktuelle Studie der <a title="The Cleveland Clinic Foundation" href="http://my.clevelandclinic.org/default.aspx" target="_blank">Cleveland Clinic Foundation</a>. Rosiglitazon ist in den Medikamenten „<span style="color: #ff0000;"><strong>Avandia</strong></span>“ und in Kombination mit dem Wirkstoff Metformin in dem Präparat „<span style="color: #ff0000;"><strong>Avandamed</strong></span>“ enthalten. <span id="more-1825"></span>Diese Diabetes-Medikamente wurden vorwiegend älteren Patienten verschrieben, die trotz Diät, Bewegung und Einnahme des Diabetes-Medikamentes „Metformin“ nicht adäquat eingestellt werden konnten. Eigentlich sollte der Wirkstoff Rosiglitazon den Blutzuckerspiegel bei Diabetes-Patienten senken und deren Sensibilität gegenüber Insulin erhöhen. Während viele Patienten neue Hoffnung in das Medikament legten, standen Wissenschaftler ihm kritisch gegenüber. Zu Recht, wie die neuen Studienergebnisse zeigen: Die Forscher der Cleveland Clinic Foundation werteten die Daten von 35.531 Diabetes-Patienten aus, die entweder mit oder ohne Rosiglitazon behandelt wurden. Diese Daten wurden mit Daten des Medikamenten-Herstellers <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline</a> (GSK) verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass sich das Herzinfarkt-Risiko von Patienten mit Rosiglitazon von 28 auf 39 Prozent erhöht hat.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Den betroffenen Diabetes-Medikamenten wurde von Anfang an fehlender Nutzen vorgeworfen. Bereits im Januar 2010 berichtete die New Yorker Times, dass Rosiglitazon alleine im dritten Quartal 2009 304 Todesfälle verursacht hätte (<a title="Löst Diabetes-Medikament Herzinfarkt aus?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lost-diabetes-medikament-herzinfarkt-aus-785.html" target="_blank">heute-gesund-leben berichtete</a>). Das hatte eine interne Studie der US-Regierung ergeben. Nun will die amerikanische Zulassungsbehörde FDA im Juli entscheiden, ob Diabetes-Medikamente mit Rosiglitazon vom Markt genommen werden. „Dieses Mittel weiterhin zu verschreiben, ist wirklich schwierig zu rechtfertigen“, betonte ein Sprecher der Cleveland Clinic Foundation.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Herzinfarkt - so erkennen Sie erste Anzeichen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/50/herzinfarkt-so-erkennen-sie-erste-anzeichen.html" target="_blank"><strong>Herzinfarkt – so erkennen Sie erste Anzeichen</strong><br />
</a>( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/13005862" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> – Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-medikament-erhoht-herzinfarkt-risiko-1825.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pakistan will Schweinegrippe-Impfstoff kaufen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/pakistan-will-schweinegrippe-impfstoff-kaufen-874.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/pakistan-will-schweinegrippe-impfstoff-kaufen-874.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Impfdosen]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemrix]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=874</guid>
		<description><![CDATA[Pakistan will Schweinegrippe-Impfstoff kaufen Nach neusten Medienberichten zufolge hat Deutschland nun endlich einen Abnehmer für den überflüssigen Schweinegrippe-Impfstoff gefunden: Das „Westfalen-Blatt“ berichtete, dass nun Pakistan Bedarf angemeldet habe. Konkret handelt es sich dabei um den Impfstoff Pandemrix von dem Pharmahersteller GlaxoSmithKline (GSK). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Nach neusten Medienberichten zufolge hat Deutschland nun endlich einen Abnehmer für den überflüssigen Schweinegrippe-Impfstoff gefunden: Das „<a title="Westfalen-Blatt" href="http://www.westfalenblatt.de/start.php" target="_blank">Westfalen-Blatt</a>“ berichtete, dass nun Pakistan Bedarf angemeldet habe. Konkret handelt es sich dabei um den Impfstoff Pandemrix von dem Pharmahersteller <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a>. <span id="more-874"></span>Zehn Millionen Impfdosen sollen an Pakistan abgetreten werden. Die Verhandlungen führt das niedersächsische Gesundheitsministerium. Laut dem Westfalen-Blatt stünden sie kurz vor dem Abschluss. Auch weitere Staaten, wie etwa der Irak sollen an dem Impfstoff interessiert sein.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Deutschland ist auf mehreren Millionen Impfdosen sitzen geblieben. Die Länder hatte 50 Millionen Dosen Pandemrix geordert, nach Stornierungsverhandlungen mussten nur noch 34 Millionen abgenommen werden. Allerdings haben sich nur acht Millionen Bundesbürger gegen die Neue Grippe impfen lassen. Wegen dem großen Überschuss hatte man in Berlin schon damit begonnen, abgelaufene Impfdosen zu entsorgen <a title="Schweinegrippe: Impfstoff landet im Müll" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-landet-im-mull-664.html" target="_blank">(www.heute-gesund-leben.de berichtete)</a>.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/pakistan-will-schweinegrippe-impfstoff-kaufen-874.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Erkrankte Geimpfte fordern Entschädigung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-erkrankte-geimpfte-fordern-entschadigung-862.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-erkrankte-geimpfte-fordern-entschadigung-862.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigungsforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsverband Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemrix]]></category>
		<category><![CDATA[Regressansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe-Impfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=862</guid>
		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Erkrankte Geimpfte fordern Entschädigung Die Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Impfstoff Pandemrix des Pharma-Konzerns GlaxoSmithKline (GSK) wurde nicht von jedem gut vertragen. Bei etlichen Patienten traten unerwünschte Nebenwirkungen auf. Nun fordern die ersten Betroffenen in Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen vom Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Impfstoff Pandemrix des Pharma-Konzerns <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> wurde nicht von jedem gut vertragen. Bei etlichen Patienten traten unerwünschte Nebenwirkungen auf. Nun fordern die ersten Betroffenen in Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen vom Land. <span id="more-862"></span>Laut einem Sprecher des Düsseldorfer Gesundheitsministeriums liegen bis jetzt vier Anträge vor, ein weiterer wird in Kürze erwartet. Die Anträge werden von dem <a title="Landschaftsverband Rheinland" href="http://www.lvr.de/" target="_blank">Landschaftsverband Rheinland</a> und von dem <a title="Landschaftsverband Westfalen-Lippe" href="http://www.lwl.org/LWL/portal" target="_blank">Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a> bearbeitet. Die Landschaftsverbände entscheiden darüber, ob Nordrhein-Westfalen wegen möglicher Impfschäden in Regress zu nehmen ist. Wenn eindeutig bewiesen werden kann, dass die Erkrankungen, unter denen die Geimpften nun nach der Impfung leiden, tatsächlich auf die empfohlene Impfung zurückzuführen ist, müsse das Land für die Kosten der Krankenbehandlung aufkommen, bestätigte ein Sprecher des Landschaftsverbands. Dem „<a title="Westfalen-Blatt" href="http://www.westfalenblatt.de/start.php" target="_blank">Westfalen-Blatt</a>“ zufolge haben ein 30-jähriger Mann aus Düsseldorf, ein 60-jähriger aus Kleve und ein 71-jähriger aus Fürstenau im Kreis Höxter Entschädigung gefordert. Die Männer aus Düsseldorf und Kleve sollen an einer Hauterkrankung leiden, bei dem Mann aus Höxter sollen sich nach der Impfung die Nerven im Schädelbereich entzündet haben, was eine Schwächung der Augenmuskulatur zur Folge gehaben soll. Zudem leidet er unter Kopfschmerzen und Übelkeit.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                 google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts waren bis zum 30. Dezember 2009 bei rund 1.380 Menschen Verdachtsfälle von unerwünschten Reaktionen nach der Schweinegrippe-Impfung gemeldet worden. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Fieber, Schmerzen der Impfstelle, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufkollapse.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-erkrankte-geimpfte-fordern-entschadigung-862.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Löst Diabetes-Medikament Herzinfarkt aus?</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lost-diabetes-medikament-herzinfarkt-aus-785.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lost-diabetes-medikament-herzinfarkt-aus-785.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Avandia]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes-Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Diabets]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsreport]]></category>
		<category><![CDATA[US-Gesundheitsbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerhaushalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=785</guid>
		<description><![CDATA[Löst Diabetes-Medikament Herzinfarkt aus? Das umstrittene Diabetes-Medikament „Avandia“ ist offenbar schwer gesundheitsschädlich. Das berichtete die Online-Ausgabe der „New York Times“ unter Berufung auf einen internen Regierungsbericht. Laut diesem Bericht könne das Medikament des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline (GSK) sogar tödliche Herzkrankheiten auslösen. Das Mittel mit dem Wirkstoff Rosiglitazon steht unter dem Verdacht, alleine im dritten Quartal 2009 304 Todesfälle verursacht zu haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/herzinfarkt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Das umstrittene Diabetes-Medikament „<strong><span style="color: #ff0000;">Avandia</span></strong>“ ist offenbar schwer gesundheitsschädlich. Das berichtete die Online-Ausgabe der „<a title="New York Times" href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a>“ unter Berufung auf einen internen Regierungsbericht. Laut diesem Bericht könne das Medikament des Pharmaherstellers <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK) </a>sogar tödliche Herzkrankheiten auslösen. Das Mittel mit dem Wirkstoff Rosiglitazon steht unter dem Verdacht, alleine im dritten Quartal 2009 304 Todesfälle verursacht zu haben. <span id="more-785"></span>Der Regierungsreport empfehle deshalb, „Avandia“ vom Markt zu nehmen und andere Diabetes-Medikamente zu verschreiben berichtet die „New York Times“. Statt „Avandia“ sollten Diabetiker nun das Mittel „Actos“ einnehmen. So könnten 500 Herzinfarkte und 300 Herzinsuffizienzen pro Monat verhindert werden, zitiert die „New York Times“ eine Empfehlung der Regierungsreports.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Der Wirkstoff Rosiglitazon soll bei Diabetikern von Typ-2 den Zuckerhaushalt stabilisieren. Doch schon im Jahr 2007 hatte es nach klinischen Tests erste Hinweise darauf gegeben, dass „Avandia“ herz- und kreislaufschädigend sein könne. Der Hersteller GlaxoSmithKline hatte dagegen immer wieder betont, dass „Avandia“ bei vorgeschriebener Dosierung sicher sei und dabei auf unvollständige Studien-Ergebnisse verwiesen. Diese Beschwichtigungen konnten die zuständige Regierungsbehörde nun nicht mehr überzeugen: Eine Untersuchung des US-Senats sei zu dem Ergebnis gekommen, dass GlaxoSmithKline es versäumt habe, Diabetes-Patienten rechtzeitig zu warnen. Diese Studie soll im Laufe des heutigen Monatags veröffentlicht werden. „Avandia“ gehörte bis 2007 zu den größten Umsatzbringern des Unternehmens. Im Jahr 2006 hatte der Konzern mit „Avandia“ einen Umsatz von drei Milliarden Dollar gemacht.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Diabetes-Medikament erhöht Herzinfarkt-Risiko" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diabetes-medikament-erhoht-herzinfarkt-risiko-1825.html" target="_blank"><strong>Diabetes-Medikament erhöht Herzinfarkt-Risiko</strong><br />
</a><strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Herzinfarkt – so erkennen Sie erste Anzeichen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Herzinfarkt-so-erkennen-Sie-erste-Anzeichen/50plus/herzinfarkt-so-erkennen-sie-erste-anzeichen.html" target="_blank"><strong>Herzinfarkt &#8211; so erkennen Sie erste Anzeichen</strong><br />
</a>( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/13005862" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lost-diabetes-medikament-herzinfarkt-aus-785.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder-Impfstoff: Lieferengpässe bald behoben</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kinder-impfstoff-lieferengpasse-bald-behoben-712.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kinder-impfstoff-lieferengpasse-bald-behoben-712.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fünffach-Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis-B-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Infranix-Hexa]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Ehrlich-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[PEI]]></category>
		<category><![CDATA[Sechsfach-Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinik Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Vierfach-Impfstoff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=712</guid>
		<description><![CDATA[Kinder-Impfstoff: Lieferengpässe bald behoben Seit vergangener Woche bestehen Lieferengpässe bei Kinder-Impfstoffen. Besonders der Sechsfach-Impfstoff und der Vierfach-Impfstoff sind davon betroffen (www.heute-gesund-leben.de berichtete). Doch nun teilte der Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) mit, dass der Sechsfach-Impfstoff für Babys ab Mitte nächster Woche wieder verfügbar sei:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" title="andrmorl – Pixelio.de" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/10/impfpass-300x180.jpg" alt="andrmorl – Pixelio.de" width="300" height="180" /><br />
Seit vergangener Woche bestehen Lieferengpässe bei Kinder-Impfstoffen. Besonders der Sechsfach-Impfstoff und der Vierfach-Impfstoff sind davon betroffen (<a href="http://www.heute-gesund-leben.de">www.heute-gesund-leben.de</a> berichtete). Doch nun teilte der Impfstoff-Hersteller <a title="GlaxoSmithKline (GSK)" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> mit, dass der Sechsfach-Impfstoff für Babys ab Mitte nächster Woche wieder verfügbar sei: <span id="more-712"></span>Ab dem 15 Februar sei der Impfstoff „Infranix-Hexa“ wieder „lieferfähig“, so das amerikanische Pharmaunternehmen. Das <a title="Paul-Ehrlich-Institut (PEI)" href="http://www.pei.de/cln_092/DE/home/de-node.html?__nnn=true" target="_blank">Paul-Ehrlich-Institut (PEI)</a> habe ihn bereits freigegeben. Knapp 200.000 Dosen sind dann verfügbar, die für rund einen Monat reichen sollen. Der Sechsfach-Impfstoff wirkt gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ B. Er wird Neugeborenen ab der achten Lebenswoche verabreicht. Wer nicht mehr bis zum 15. Februar warten will, kann seinem Kind als Ersatzmöglichkeit einen Fünffach-Impfstoff in Kombination mit einer Hepatitis-B-Impfung gegeben lassen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                  google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Mehr Geduld müssen Eltern und Kinderärzte bei dem Vierfach-Impfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken haben. Laut GSK werde dieser Impfstoff je nach Packungsgröße voraussichtlich erst wieder im Laufe des Monats März verfügbar sein. Auch für den Vierfach-Impfstoff existieren Ersatzstoffe, die allerdings hintereinander gespritzt werden müssen.<br />
Professor Dr. Reinhard Brenner, Kinderarzt an der <a title="Universitätsklinikum Freiburg" href="http://www.uniklinik-freiburg.de/ip/splash/start.html" target="_blank">Universitätsklinik Freiburg </a>rät besorgten Eltern, erst einmal abzuwarten. Laut Brenner sei es „keine Riesenkatastrophe, wenn sich die Impfungen nun etwas nach hinten verschieben“. Auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen, Klaus Cichutek, sieht keinen Anlass zur Panik: „Es besteht kein Grund zur Besorgnis. Es gibt Alternativen, so dass kein Kind in Deutschland ungeimpft bleiben muss.&#8221;<br />
( Bildnachweis: andrmorl &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kinder-impfstoff-lieferengpasse-bald-behoben-712.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Epidemiologe]]></category>
		<category><![CDATA[Europarat]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoffhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Keiji Fukuda]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Hessel]]></category>
		<category><![CDATA[Margaret Chan]]></category>
		<category><![CDATA[neue Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Ulrich Keil]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Wodarg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Panikmache der WHO beschäftigt Europarat Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der Weltgesundheitsorganisation WHO mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zur Pandemie erklärte Schweinegrippe beschäftigt nun auch den Europarat. Dieser hat in einer Anhörung harsche Kritik am Umgang der <a title="WHO - Wolrd Health Organization" href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> mit der „Neuen Grippe“ geübt: Die WHO habe Hysterie geschürt und sich von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen. <span id="more-583"></span>Veranlasst hat die Anhörung der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg, von Hause aus Mediziner. Bei der Anhörung ging es um die Schweinegrippe als Pandemie und den aggressiven Umgang mit Aufregungen und Ängsten, mit Meinungen und Tatsachen rund um den A-H1N1-Virus. Der WHO wird von Experten vorgeworfen, völlig grundlos die Schweinegrippe-Panik geschürt zu haben. „Es werden unglaubliche Mengen an Geld verschwendet in Pandemien, die eigentlich gar keine sind“, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Klein von der <a title="Westfälische Wilhelms-Universität Münster" href="http://www.uni-muenster.de/de/index.html" target="_blank">Universität Münster</a>. Nun soll die Anhörung klären, ob die WHO tatsächlich die nötige Transparenz beim Umgang mit der Schweinegrippe hat walten lassen. Ganz besonders Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO steht in Kritik, da sie die Schweinegrippe im Juni vorigen Jahres zur Pandemie erklärt hat. Dies habe zu „hysterischen Reaktionen“ von Regierungen und Medien geführt, folgerte Professor Dr. Ulrich Keil, Medizinprofessor an der Universität Münster. Die Pandemieerklärung war der Auslöser dafür, dass viele Länder ihre nationalen Pandemiepläne in Gang setzten. Auch in Deutschland wurden daraufhin die 50 Millionen Impfdosen geordert. „Interessanterweise gab es da schon verbindliche Verträge mit <a title="GlaxoSmithKline " href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline</a>“, so Keil. Wodarg bekräftigte diese Vorwürfe: Bereits 2006 und 2007 habe es Verträge mit den Pharmaunternehmen gegeben. „Die Firmen warteten praktisch nur auf dieses Geschäft.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Luc Hessel von der europäischen Vereinigung der Impfstoffhersteller bestätigte, dass es schon vor der Ausrufung der Pandemie durch die WHO Verträge zwischen einzelnen Regierungen und Pharmaunternehmen für den Kauf von Impfstoffen gegen die Neue Grippe gab. Doch wenn eine Pandemie ausbreche, müsse sehr schnell gehandelt werden, gab er zu bedenken. „Dann gibt es keine Zeit mehr für Verhandlungen“, so Hessel wörtlich. Auch der Berater für Grippepandemien der Weltgesundheitsorganisation, Keiji Fukuda, wies die Kritik entschieden zurück. Die WHO habe rasch handeln müssen, um zahlreiche Grippetote zu vermeiden, beteuert er. Auf hartnäckiges Nachfragen von Abgeordneten musste Fukuda allerdings einräumen, dass einzelne Personen möglicherweise Interessenkonflikte verschwiegen hätten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-panikmache-der-who-beschaftigt-europarat-583.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfstoff: Hersteller und Länder haben sich geeinigt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-hersteller-und-lander-haben-sich-geeinigt-477.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-hersteller-und-lander-haben-sich-geeinigt-477.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Wiedmann-Mauz]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[GSK]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Impfdosen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff-Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Mechthild Ross-Luttmann]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemrix]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretärin]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Schweinegrippe-Impfstoff: Hersteller und Länder haben sich geeinigt Die Bundesländer müssen statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix bei dem amerikanischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) nur noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Somit sparen sie 133 Millionen Euro. Es würden aber nur noch insgesamt 25 Millionen Dosen ausgeliefert, so Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-82" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/impfstoff-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><br />
Die Bundesländer müssen statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix bei dem amerikanischen Pharmakonzern <a title="GlaxoSmithKline Deutschland" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">GlaxoSmithKline (GSK)</a> nur noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Somit sparen sie 133 Millionen Euro.<span id="more-477"></span> Es würden aber nur noch insgesamt 25 Millionen Dosen ausgeliefert, so Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz. Die restlichen neun Millionen Impfdosen werden von GSK auf Firmenkosten eingelagert und sollen ins Ausland weiterverkauft werden. Der Weiterverkauf werde sich aber als „sehr, sehr schwierig“ gestalten ist Ross-Luttmann sicher: „Ich sehe den Bund in der Verpflichtung, uns bei Gesprächen mit anderen Ländern zu unterstützen“, sagte die CDU-Politikerin. Bislang habe GlaxoSmithKline an die Länder insgesamt 18,6 Millionen Impfstoffdosen geliefert, zog Ross-Luttmann Bilanz. Weitere rund sechs Millionen würden die Länder dann bis Mitte Februar erhalten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script><br />
Ross-Littmann betonte, dass man „mit dem Kompromiss sehr zufrieden sei“. In harten, aber fairen Verhandlungen habe man mit dem Hersteller trotz bindender Verträge eine gute Regelung gefunden. Auch die Staatssekretärin Annette Wiedmann-Mauz lobte die Zusammenarbeit mit dem Impfstoff-Hersteller und den Bundesländern: „Die Reduzierung der Impfstofflieferung um rund 30 Prozent entspricht den Bedürfnissen der Länder“, erklärte die Staatssekretärin. Sie ist der Auffassung, dass es wichtig sei, auch weiterhin genügend Impfstoff für eine mögliche zweite Welle der Schweinegrippe bereitzuhalten.<br />
( Bildnachweis: Sternschnuppe1 – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schweinegrippe-impfstoff-hersteller-und-lander-haben-sich-geeinigt-477.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

