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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Kühler Sommer soll gut für die Gesundheit sein</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:05:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kühler Sommer soll gut für die Gesundheit sein Der kühle und verregnete Sommer hat in diesem Jahr Sonnenanbeter wenig erfreut: Während Shorts und Sonnenbrille im Schrank blieben, waren Pullover und Regenschirm die häufigsten Begleiter wenn es vor die Tür ging. Doch ein kühler Sommer hat auch seine guten Seiten: Er soll gut für die Gesundheit sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/verregneter-sommer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5473" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/08/verregneter-sommer-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a><br />
Der kühle und verregnete Sommer hat in diesem Jahr Sonnenanbeter wenig erfreut: Während <a title="Kleidung mit Lichtschutzfaktor: Darauf sollte Sie beim Kauf achten" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Kleidung-mit-Lichtschutzfaktor/Gesund-durchs-Jahr/kleidung-mit-lichtschutzfaktor-darauf-sollte-sie-beim-kauf-achten.html" target="_blank">Shorts</a> und <a title="Sonnenbrillen: Darauf sollten Sie beim Kauf achten " href="http://www.heute-gesund-leben.de/sonnenbrillen-mehr-durchblick-bei-sonnenschein.html" target="_blank">Sonnenbrille</a> im Schrank blieben, waren Pullover und Regenschirm die häufigsten Begleiter wenn es vor die Tür ging. Doch ein kühler Sommer hat auch seine guten Seiten: Er soll gut für die Gesundheit sein. „Extreme gesundheitliche Folgen wie vermehrte Todesfälle durch Hitzewellen bleiben diesen Sommer aus“, versucht die Medizinmeteorologin Christina Koppe vom Deutschen Wetterdienst alle vom diesjährigen Sommer Enttäuschte zu trösten. Doch das wechselhafte Wetter mit seinen teils extremen Temperaturschwankungen machte trotzdem vielen Menschen nicht nur psychisch, sondern auch physisch schwer zu schaffen. <span id="more-5471"></span>Eine Umfrage des Instituts für Arbeits- und Umweltmedizin der Universität München und des Demoskopischen Instituts Allensbach ergab, dass mehr als die Hälfte aller Deutschen unter wechselhaftem Wetter leiden. In 2010 wirkten sich die Wetterwechsel sogar so stark auf die Gesundheit aus, dass 20 Prozent der Befragten mindestens einen Tag nicht in der Lage waren, zur Arbeit zu gehen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Allerdings sei es nicht das Wetter, das krank mache, betont Koppe. Es sei höchstens der Auslöser für die gesundheitlichen Probleme. Wer von vorneherein gesund sei, der verkrafte auch plötzliche Wechsel und Temperaturschwankungen besser, ist die Meteorologin überzeugt. Doch geschwächte Körper reagierten besonders sensibel, so verursacht beispielsweise ein plötzlicher Temperaturanstieg bei Menschen, die unter häufig auftretenden <a title="Kopfschmerzen - wenn der Schädel brummt " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Kopfschmerzen/kopfschmerzen.html" target="_blank">Kopfschmerzen</a>, Migräne oder Thrombosen litten, häufig gesundheitliche Schwierigkeiten. Bei einem plötzlichen Temperatursturz dagegen bekämen viele Bluthochdruckpatienten Probleme.<br />
Der Wetterdienst macht für den August keine großen Hoffnungen: Es soll wechselhaft weitergehen, ein beständiges Hoch sei nicht in Sicht. Allerdings sollen kühle und verregnete Sommer wie dieser in Zukunft durch die Klimaverschiebung die Ausnahme bleiben. Koppe warnt davor, dass in den nächsten Jahren mit höheren Temperaturen zu rechnen sei, die besonders ältere und kranke Menschen belasten würden. Bleibt uns also nicht anderes übrig, als aus diesem Sommer noch das Beste zu machen.<br />
( Bildnachweis: herla  / pixelio.de )</p>
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		<title>Bayern leben am gesündesten</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:57:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bayern leben am gesündesten Die Menschen in Bayern leben gesünder und werden älter als die übrige Bevölkerung in Deutschland. Das geht aus dem ersten bayerischen Gesundheitsbericht hervor, den Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) gestern in München vorstellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2864" title="Dös is a Gaudi: In Bayern lebt es sich am gesündesten. " src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/11/bier-200x300.jpg" alt="bier" width="200" height="300" /><br />
Die Menschen in Bayern leben gesünder und werden älter als die übrige Bevölkerung in Deutschland. Das geht aus dem ersten bayerischen Gesundheitsbericht hervor, den Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) gestern in München vorstellt. „In Bayern lebt es sich länger und gesünder als im Rest von Deutschland“, konnte der Gesundheitsminister nicht ohne Stolz verkünden. Demnach kann ein Bayer mit 77,4 Lebensjahren rechnen, eine Bayerin sogar mit 82,5 Jahren. Damit liegt die durchschnittliche Lebenserwartung im Freistaat Bayern höher als im Bundesschnitt, wo Männer nur 76,9 und Frauen nur 82,3 Jahre alt werden. „Wir haben gute Daten, was Bayern betrifft“, so Söder. Auch die Säuglingssterblichkeit liegt in Bayern weit unter dem Bundesdurchschnitt.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p style="text-align: left;">Das mag auch daran liegen, dass im Freistaat weniger Menschen rauchen als in den anderen Bundesländern: Bundesweit greifen 25,7 Prozent zum Glimmstängel, in Bayern sind es nur 23,5 Prozent, die diesem ungesunden Laster frönen. Von den Jugendlichen rauchen in Bayern nur 10,9 Prozent, bundesweit waren es 15,4 Prozent. Auch wenn in Bayern weniger Menschen übergewichtig, alkoholabhängig und psychisch krank sind wie in den anderen Ländern, so warnte Söder dennoch vor der Zunahme übergewichtiger, alkoholabhängiger und psychisch kranker Menschen. Im kommenden Jahr 2011 will der bayerische Gesundheitsminister einen Schwerpunkt auf die Prävention von Männerkrankheiten setzten, denn Männer würden ungesünder und risikobereiter leben als Frauen, so Söder. Das spiegele sich auch in der um fünf Jahre niedrigeren Lebenserwartung. So gingen Männer beispielsweise seltener zum Arzt. „Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist nicht genetisch bedingt“, ist der Gesundheitsminister der Auffassung.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong><a title="Bier stärkt die Knochen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Bier-starkt-Knochen/Ernahrung/bier-staerkt-die-knochen.html" target="_blank"><strong> Bier stärkt die Knochen<br />
</strong></a>( Bildnachweis: <a title="PA - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/16470111" target="_blank">PA</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Aktivitäten im Freien: Grün macht glücklich</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aktivitäten im Freien: Grün macht glücklich Endlich ist der Mai gekommen und die Bäume und Sträucher zeigen sich wieder in grüner Pracht. Nun heißt es raus in die Natur, denn Biowissenschaftler aus England haben herausgefunden, dass schon ein kurzer Spaziergang von nur fünf Minuten ausreicht, um die Stimmung deutlich aufzuhellen und das Selbstwertgefühl zu steigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-969" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/03/birkenpollen-paar-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Endlich ist der Mai gekommen und die Bäume und Sträucher zeigen sich wieder in grüner Pracht. Nun heißt es raus in die Natur, denn Biowissenschaftler aus England haben herausgefunden, dass schon ein kurzer Spaziergang von nur fünf Minuten ausreicht, um die Stimmung deutlich aufzuhellen und das Selbstwertgefühl zu steigern. <span id="more-1361"></span>Um zu diesem Ergebnis zu kommen werteten Joe Barton und Jules Pretty von der University of Essex in Colchester insgesamt zehn Studien mit 1.252 Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und psychischen Zustands aus. Bei diesen Studien waren die Wirkung eines aktiven Aufenthalts in der Natur wie zum Beispiel Wandern, Radfahren, Reiten, aber auch Gartenarbeit auf die Stimmung und das Selbstwertgefühl gemessen worden. Für ihre Berechnung setzten die Mediziner die Dauer des Naturerlebnisses in Beziehung zu seiner Wirkung. Dabei zeigte sich, dass die Stimmung aller Studienteilnehmer sich über fünf Minuten immer stärker aufhellte. Zudem nahm das Selbstbewusstsein deutlich zu. Dabei reagierte die Psyche in den ersten Momenten an der frischen Luft und im Grünen besonders sensibel. Gewässer wie Flüsse, Seen oder das Meer verstärkten noch den positiven Einfluss der Natur auf die Probanden. Bei jungen Menschen war die Wirkung am effektivsten, aber auch psychisch labile Studienteilnehmer reagierten äußerst positiv. „Gehetzte Menschen in einer stressigen Umgebung sollten regelmäßig an die frische Luft gehen“, rät Pretty deshalb. Eine Selbstmedikation durch einen aktiven Aufenthalt im Grünen bringe Vorteile für alle Bevölkerungsgruppen und habe keinerlei negative Auswirkungen auf die Kosten des Gesundheitswesens, so der Wissenschaftler.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Das Resultat der Studie zeige die große Bedeutung vom Parks und Bäumen in Städten und in der Umgebung von Unternehmen, betonen Barton und Pretty einstimmig. In der Psychologie werden eine gute Stimmung und ein gesundes Selbstwertgefühl als wichtige Indikatoren für die psychische Gesundheit angesehen. Häufige und andauernde Stimmungstiefs und eine geringe Selbstachtung sind häufig erste Anzeichen einer Depression.<br />
( Bildnachweis: <a title="drubig-photo - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/13665952" target="_blank">drubig-photo</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Kindergesundheit: Mütter nehmen Krankheiten eher wahr</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:51:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kindergesundheit: Mütter nehmen Krankheiten eher wahr Ergebnis kam eine Umfrage des Forsa-Institutes mit 1.000 Teilnehmern, die Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren haben. Bei der Forsa-Umfrage, die die Techniker Krankenkasse (TK) in Auftrag gegeben hatte, gaben rund 15 Prozent der Mütter an, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder unter Kopfschmerzen leidet, jedoch nur vier Prozent der Väter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mütter nehmen Krankheiten bei Kindern eher wahr als Väter. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des <a title="Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH" href="http://www.forsa.de/" target="_blank">Forsa-Institutes</a> mit 1.000 Teilnehmern, die Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren haben. Bei der Forsa-Umfrage, die die <a title="Techniker Krankenkasse" href="http://www.tk-online.de/tk/tk-online/300" target="_blank">Techniker Krankenkasse (TK)</a> in Auftrag gegeben hatte, gaben rund 15 Prozent der Mütter an, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder unter Kopfschmerzen leidet, jedoch nur vier Prozent der Väter.<span id="more-775"></span> Die Umfrage zeigte auch, dass Mütter fünfmal häufiger als Väter erkennen, dass ihr Kind an Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Asthma oder Bronchitis leidet. Bei den Vätern waren es nur drei Prozent, die diese Krankheiten wahrnahmen und erkannten. Das so genannten „Zappel-Phillip-Syndrom“ (ADHS) registrierten acht Prozent der Väter, Schlafstörungen sieben Prozent. Bei den Müttern waren es rund 50 Prozent!<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Doch woher kommt es, dass Väter die Wehwehchen und Krankheiten ihrer Kinder erst spät oder sogar gar nicht erkennen? Der Psychologe Claus Gierske ist sich sicher, dass Väter generell die Gesundheit ihrer Kinder weit positiver einschätzen als Mütter. „Väter bekommen die Symptome nicht mit oder nehmen sie nicht als solche wahr“, so Gierske. Er erklärt das damit, dass sich Mütter häufiger und intensiver um ihre Kinder kümmern. Ein weiterer Grund für die unterschiedliche Wahrnehmung ist sicherlich auch der, dass Frauen generell einen anderen Umgang mit Gesundheitsthemen pflegen: „Während viele Männer auch ihre eigenen Krankheitssymptome eher verleugnen, nehmen Frauen ihre Gesundheit meistens bewusster wahr“, erklärt Gierske.</p>
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		<title>Schnupfen: Optimismus schützt</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schnupfen-optimismus-schutzt-752.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:33:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnupfen: Optimismus schützt Glückliche und optimistische Menschen haben nicht nur mehr vom Leben, sondern leben auch gesünder. Psychologen von der Roehampton University in London, der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf und der Techniker Krankenkasse (TK) haben in einer Studie gezeigt, dass die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen Einfluss auf sein Immunsystem und somit auch auf seine Gesundheit hat: Optimistische Menschen sind weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege wie zum Beispiel Schnupfen als Pessimisten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glückliche und optimistische Menschen haben nicht nur mehr vom Leben, sondern leben auch gesünder. Psychologen von der <a title="Roehampton University" href="http://www.roehampton.ac.uk/" target="_blank">Roehampton University </a>in London, der <a title="Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf" href="http://www.uke.de/" target="_blank">Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf</a> und der <a title="Techniker Krankenkasse (TK)" href="http://www.tk-online.de/tk/tk-online/300" target="_blank">Techniker Krankenkasse (TK)</a> haben in einer Studie gezeigt, dass die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen Einfluss auf sein Immunsystem und somit auch auf seine Gesundheit hat: Optimistische Menschen sind weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege wie zum Beispiel Schnupfen als Pessimisten. <span id="more-752"></span>„Viele Studien haben gezeigt, dass Stress das Immunsystem belastet und gestresste Menschen deshalb anfälliger für Krankheiten sind. Wir wollten wissen, ob es im Gegenzug möglich ist, das Infektionsrisiko durch eine positive Lebenseinstellung herabzusetzen&#8221;, so Heiko Schulz, Psychologe bei der TK. An der Studie nahmen 43 weibliche und 37 männliche Studenten im Durchschnittsalter von 23 Jahren teil. Sie wurden zunächst anhand eigener Aussagen als „Optimisten“ oder „Pessimisten“ eingestuft. Danach untersuchten Mediziner den Gesundheitszustand der Probanden einmal innerhalb und einmal außerhalb einer Prüfungsphase. Zudem wurden die Studenten in beiden Phasen nach dem Auftreten von Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen und Halsentzündungen befragt. Die optimistischen Studenten empfanden nicht nur die gesamte Prüfungsphase als weniger stressig, sondern wiesen deutlich weniger Erkältungssymptome auf, wie <a title="Professor Dr. Claus Vögele" href="http://www.roehampton.ac.uk/staff/ClausVogele/" target="_blank">Professor Dr. Claus Vögele</a> von der Roehampton University berichtet. „Die Optimisten betrachten die Stressphase eher als Herausforderung, die sie engagiert angehen, was sie eher beflügelt und so besser vor stressbedingten gesundheitlichen Belastungen schützt. Im Gegenzug empfinden Pessimisten die Prüfungsphase als schwer zu bewältigen, sie investieren mehr Energie, um den Stress zu händeln und sind dadurch deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten&#8221;, resümiert Vögele.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Die Techniker Krankenkasse betont, dass sich diese Studie nur auf den einzelnen Stressfaktor „Prüfung“ beziehe und deshalb nur begrenzt generelle Aussagen zum Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf das Immunsystem gemacht werden könne. Dennoch zeige sie den Trend auf, dass sich Gesundheit durch eine optimistische Lebensweise positiv beeinflussen lasse. Eine weitere Studie, an der Pflegepersonal von Altenheimen teilnahmen, bestätigte jedoch die Ergebnisse der ersten Studie: Die optimistischen Pflegekräfte konnten besser mit Stress umgehen und waren im Durchschnitt zwei Tage weniger krankgeschrieben als ihre pessimistischen Kollegen. Die Techniker Krankenkasse plant nun, die Studienergebnisse für die Entwicklung von Präventionsangeboten nutzen. „Natürlich kann niemand von einem Tag auf den anderen beschließen, von nun an optimistisch durch das Leben zu gehen. Es ist aber möglich, eine positivere Sichtweise und Strategien zur Stressbewältigung zu trainieren und schließlich auch die Denkrichtung zu wechseln“, ist Heiko Schulz überzeugt.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren:<a title="Lange Arbeitslosigkeit macht krank" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/lange-arbeitslosigkeit-macht-krank-749.html" target="_blank"> Lange Arbeitslosigkeit macht krank</a></strong></p>
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		<title>Zu wenig Schlaf fördert Depressionen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 16:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu wenig Schlaf fördert Depressionen Wer zu wenig schläft, der schädigt seine Gesundheit. Zudem schlägt Schlafmangel auf das Gemüt. Psychologen wissen schon lange, dass unzureichender Schlaf zu Depressionen führen kann. Diese These ist nun in einer groß angelegten Studie mit knapp 16.000 Teilnehmern in den USA bewiesen worden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-534" title="Valua Vitaly – Fotolia.com - 18197252" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/schlafender-mann1.jpg" alt="Valua Vitaly – Fotolia.com - 18197252" width="238" height="158" /><br />
Wer zu wenig schläft, der schädigt seine Gesundheit. Zudem schlägt Schlafmangel auf das Gemüt. Psychologen wissen schon lange, dass unzureichender Schlaf zu Depressionen führen kann. Diese These ist nun in einer groß angelegten Studie mit knapp 16.000 Teilnehmern in den USA bewiesen worden.<span id="more-410"></span><br />
Bei dieser Studie erfassten Forscher der <a title="Columbia University in the City of New York" href="http://www.columbia.edu/" target="_blank">Columbia University New York </a>sowohl die Schlafgewohnheiten als auch die psychischen Probleme wie Depressionen und Selbstmordgedanken von Jugendlichen. Auch deren Eltern wurden befragt. Die Ergebnisse veröffentlichte das Forscherteam um James Gangwisch im Fachblatt „<a title="Sleep" href="http://www.journalsleep.org/" target="_blank">Sleep</a>“. Die statistische Auswertung der gesammelten Daten ergab, dass Jugendliche, die früh zu Bett gehen, weniger an Depressionen leiden als ihr Altersgenossen, die sich die Nächte um die Ohren schlagen. Wenn Eltern ihren Kindern erlaubten, statt spätestens 22 Uhr erst nach Mitternacht schlafen zu gehen, dann litten diese Jugendlichen um 24 Prozent öfter unter Depressionen und hatten um 20 Prozent mehr Selbstmordgedanken.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p style="text-align: left;">Bei 54 Prozent aller Eltern müssen die Kinder an Wochentagen bis 22 Uhr im Bett sein, bei 21 Prozent ist um 23 Uhr Nachtruhe und bei 25 Prozent erst um Mitternacht oder sogar noch später. Die Jugendlichen, die nach eigener Aussage regelmäßig fünf oder weniger Stunden pro Nacht schliefen, hatten ein um 71 Prozent erhöhtes Risiko, an Depressionen zu erkranken als ihre Altersgenossen, die acht Stunden pro Nacht schliefen. Zudem traten bei den Kurzschläfern Selbstmordgedanken um 48 Prozent häufiger auf. „Unsere Erkenntnisse sind konsistent zu der Theorie, dass ungenügender Schlaf ein Risikofaktor für Depressionen ist&#8221;, so Gangwisch. Er betont, dass ausreichend Schlaf als Präventionsmaßnahme genützt werden könne.<br />
Gangwisch erklärt, dass es eine Reihe möglicher Mechanismen, die den Zusammenhang von Schlafmangel und Depressionen erklären können, gibt. Müdigkeit erschwert zum Beispiel die Stressbewältigung und ebenso den Umgang mit Freunden. Auch das Urteilsvermögen und die Konzentration werden von Müdigkeit negativ beeinflusst.<br />
Die Forscher ermittelten als durchschnittliche Nachtruhe sieben Stunden und 53 Minuten. Das liegt allerdings immer noch weit unter der Empfehlung der <a title="American Academy of Sleep Medicine" href="http://www.aasmnet.org/" target="_blank">American Academy of Sleep Medicine </a>von mindestens neun Stunden.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Tipps für einen erholsamen Schlaf" href="http://www.heute-gesund-leben.de/wellness/erholsam-schlafen.html" target="_blank"><strong>Tipps für einen erholsamen Schlaf</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="Valua Vitaly - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/18197252" target="_blank">Valua Vitaly</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Kinderspielzeug kann gesundheitsschädlich sein</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kinderspielzeug-kann-gesundheitsschadlich-sein-297.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinderspielzeug kann gesundheitsschädlich sein In vielen Kinderspielsachen befinden sich giftige Weichmacher. Deshalb warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mitten in der Haupteinkaufszeit für Weihnachtsgeschenke vor giftigen Spielsachen, damit diese nicht unter dem Tannenbaum landen. Zu diesen Weichmachern gehören polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK genannt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-299" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/quietscheente-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><br />
In vielen Kinderspielsachen befinden sich giftige Weichmacher. Deshalb warnt das <a title="Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)" href="http://www.bfr.bund.de/" target="_blank">Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)</a> mitten in der Haupteinkaufszeit für Weihnachtsgeschenke vor giftigen Spielsachen, damit diese nicht unter dem Tannenbaum landen. <span id="more-297"></span>Zu diesen Weichmachern gehören polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK genannt. Sie werden den CMR-Stoffen zugeordnet. Diese Stoffe sind krebserregend, verändern das Erbgut und gefährden die Fortpflanzung. PAK kann in Gummi und Kunststoff enthalten sein. Das sind Materialien, aus denen viele Spielzeuge, so zum Beispiel Plastikspielfiguren hergestellt werden. Bei Freisetzung der CMR-Stoffe können laut Jürgen Thier-Kundke, Sprecher des Bundesinstituts für Risikobewertung, Kinder schon bei einstündigem Spielen und Hautkontakt soviel Gift aufnehmen, wie im Rauch von 40 Zigaretten steckt. „Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Krebserkrankungen bei Kindern ist es dringend geboten, die Exposition gegenüber CMR-Stoffen soweit wie möglich zu minimieren“, so das BfR.<br />
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<p style="text-align: left;">Das Institut kritisiert vor allem auch die derzeit gültigen, sehr laschen EU-Richtlinien für Weichmacher in Kinderspielzeug. Diese Richtlinien erlauben einen Wert von bis zu 100 Milligramm pro Kilo der PAK-Leitverbindung BaP. Selbst für Autoreifen gelten sehr viel schärfere Vorschriften, denn somit lassen die EU-Spielzeugrichtlinien eine bis zu 1000 Mal höhere PAK-Konzentration in Spielsachen zu als in Autoreifen! Das Bundesinstitut für Risikobewertung fordert, die Regelung der von Lebensmittelkontaktmaterialien anzugleichen, denn dort muss die freigesetzte Menge von CMR-Stoffen unter der Nachweisgrenze liegen. Das gilt derzeit aber nur für Spielzeug für Kinder bis drei Jahren.<br />
( Bildnachweis: Mosa &#8211; Pixelio.de )</p>
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		<title>Gesundheitsschädliche Babyschnuller</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/gesundheitsschadliche-babyschnuller-64.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsschädliche Babyschnuller Viele der im Handel erhältlichen Babyschnuller sind mit gesundheitsschädlichen Schadstoffen belastet. Das teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Berlin mit. Der BUND berief sich dabei auf von ihm in Auftrag gegebene Untersuchungen. Die Laborberichte besagen, dass in zehn untersuchten Babyschnullern Bisphenol A (BPA) gefunden wurde. Dieser Stoff steht in Verdacht, Unfruchtbarkeit, Brustkrebs und Schädigungen der Gehirnentwicklung hervorzurufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-68" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/10/baby.jpg" alt="" width="280" height="210" /><br />
Viele der im Handel erhältlichen Babyschnuller sind mit gesundheitsschädlichen Schadstoffen belastet. Das teilte der <a title="Bund für Umwelt und Naturschutz" href="http://www.bund.net/" target="_blank">Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)</a> in <a title="Berlin - a city2stay" href="http://www.city2stay.com/category/berlin" target="_blank">Berlin</a> mit. Der BUND berief sich dabei auf von ihm in Auftrag gegebene Untersuchungen. Die Laborberichte besagen, dass in zehn untersuchten Babyschnullern Bisphenol A (BPA) gefunden wurde. <span id="more-64"></span>Dieser Stoff steht in Verdacht, Unfruchtbarkeit, Brustkrebs und Schädigungen der Gehirnentwicklung hervorzurufen. Folglich sind diese Schnuller für die gesamte Familie gesundheitsschädlich! Bisphenol A greift in das Hormonsystem von Mensch und Tier ein und kann schon in geringen Mengen zu gesundheitlichen Schäden führen. „Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie Bisphenol A“, warnt Professor Ibrahim Chahoud, Toxikologe an der Berliner <a title="Charite - Universitätsmedizin Berlin" href="http://www.charite.de/" target="_blank">Universitätsklinik Charité</a>. „Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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Den Laborergebnissen zufolge, befindet sich der höchste Anteil von BPA in den Schildteilen der Schnuller. Den höchsten Wert hatte der Babyschnuller „<span style="color: #ff0000;"><strong>Avent S</strong></span>” mit 2.284 mg/kg. Ihm folgten „<span style="color: #ff0000;"><strong>Nuk L</strong></span>” mit 1.260 mg/kg sowie „<span style="color: #ff0000;"><strong>Dentistar L</strong></span>” mit 1.083 mg/kg. Die niedrigsten Belastungen im Schild hatten „Mam S” mit 5,65 mg/kg, und „Babysmile L” mit 203,5 mg/kg sowie „Baby-Nova S” mit 204 mg/kg.<br />
Aber auch in den eigentlichen Saugern selbst, die die Babys im Mund haben, ist viel Bisphenol A enthalten. Auch hier wies „<span style="color: #ff0000;"><strong>Avent S</strong></span>” mit 437 mg/kg den höchsten Gehalt auf. Ebenfalls vergleichsweise hoch waren „<span style="color: #ff0000;"><strong>Babysmile L</strong></span>” mit 238,5 mg/kg, „<span style="color: #ff0000;"><strong>Dentistar L</strong></span>” mit 183,4 mg/kg, „<span style="color: #ff0000;"><strong>Babylove L</strong></span>” mit 116 und „<span style="color: #ff0000;"><strong>Nuk L</strong></span>” mit 87,7 mg/kg. Die Vertreter der Umweltorganisation fordern die sofortige Entfernung der belasteten Babyschnuller aus den Regalen.<br />
( Bildnachweis: <a title="Jamey Ekins - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/3283602" target="_blank">Jamey Ekins</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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