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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Gehirn</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Mütterliche Zuwendung lässt Gehirn wachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mütterliche Zuwendung lässt Gehirn wachsen Mütterliche Zuwendung ist das A und O bei der Entwicklung eines Kindes. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass mütterliche Zuwendung sogar das Gehirn der Kinder wachsen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/mutter-und-kleinkind.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6735" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/mutter-und-kleinkind-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><br />
Mütterliche Zuwendung ist das A und O bei der Entwicklung eines Kindes. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass mütterliche Zuwendung sogar das Gehirn der Kinder wachsen lässt. Eine aktuelle Studie zeigte, dass bei Schulkindern der Hippocampus stärker ausgeprägt ist, wenn diese als Kleinkinder sehr viel von der Mutter unterstützt worden sind. <span id="more-6734"></span>Der Hippocampus ist die Hirnregion, die für Emotionen, Gedächtnis aber auch <a title="Stress wirkt sich auf das Gehirn aus" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/stress-wirkt-sich-auf-das-gehirn-aus-6708.html" target="_blank">Stressbewältigung</a> verantwortlich ist.<br />
Joan Luby und ihre Kollegen von der University of St. Louis untersuchten 92 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren mit Hilfe psychologischer Tests. Dabei bekamen die kleinen Probanden ein bunt verpacktes Geschenk, das sie aber erst nach einer Wartezeit von acht Minuten öffnen durften. Während diesen kompletten acht Minuten befand sich das Päckchen aber immer in der unmittelbaren Reichweite der Kinder. Die Mütter waren bei diesem Test anwesend und durften intervenieren. Die Forscher beobachten dabei sowohl Kinder als auch Mütter und bewerteten mit einem Punktesystem die Hilfe, Zuwendung und Unterstützung der Mutter während dieser kurzen Wartezeit. Ihre Beobachtungen und das Punktesystem fügten sie zu einem „Zuwendungs-Index“ zusammen.<br />
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<p>Drei Jahre später maßen die Wissenschaftler die Größe des Hippocampus der Kinder mit Hilfe des Magnetresonanztomographen. Bei der Auswertung zeigte sich, dass die Größe nicht vom Alter oder der sozialen Stellung der Kinder abhängig ist, wohl aber von deren Geschlecht. Bei einem Vergleich mit dem „Zuwendungs-Index“ zeigte sich jedoch, dass die Kinder, die viel mütterliche Zuwendung genossen hatten, auch einen größeren Hippocampus hatten. Dies zeige, dass die Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter wichtige Gehirnregionen anrege und deren Entwicklung fördere, zogen Luby und ihre Kollegen in dem Fachmagazin „Proceedings“ Bilanz.<br />
( Bildnachweis: <a title="BlueOrange Studio - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/26163952" target="_blank">BlueOrange Studio</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Stress wirkt sich auf das Gehirn aus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stress wirkt sich auf das Gehirn aus Es ist hinreichend bekannt, dass sich langfristiger Stress negativ auf die Gesundheit auswirkt. Stehen Menschen unter Stress, wird das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet. Kortisol nimmt Einfluss auf die kognitiven und physiologischen Prozesse und hilft so dem menschlichen Körper, sich an die jeweilige Stresssituation anzupassen. Bisher wurde angenommen, dass Kortisol erst etwa 20 Minuten nach Einsetzen des Stresses Stresssignale aus dem Gehirn aussendet. Nun haben Forscher der Universität Trier herausgefunden, dass sich Kortisol bereits unmittelbar nach Einsetzen des Stresses auf das Gehirn auswirkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/gehirn.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-37" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/gehirn-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Es ist hinreichend bekannt, dass sich langfristiger Stress negativ auf die Gesundheit auswirkt. Stehen Menschen unter Stress, wird das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet. Kortisol nimmt Einfluss auf die kognitiven und physiologischen Prozesse und hilft so dem menschlichen Körper, sich an die jeweilige Stresssituation anzupassen. Bisher wurde angenommen, dass Kortisol erst etwa 20 Minuten nach Einsetzen des Stresses Stresssignale aus dem Gehirn aussendet. <span id="more-6708"></span>Nun haben Forscher der Universität Trier herausgefunden, dass sich Kortisol bereits unmittelbar nach Einsetzen des Stresses auf das Gehirn auswirkt.<br />
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<p>Professor Dr. Hartmut Schächinger und seine Kollegen fanden in mehreren Studien heraus, dass Kortisol schon nur wenige Minuten nach Einsetzens der Stresssituation Wirkung auf den Thalamus nimmt und somit bei der Verarbeitung des Stresses behilflich ist. Bei dem Thalamus handelt es sich um den Bereich des Gehirns, der viele kognitive Prozesse reguliert wie beispielsweise die Informationsverarbeitung oder die Wachheit. Dies könne einen unmittelbaren Einfluss auf die Wahrnehmung und die Aufmerksamkeit haben, erklärt Schächinger. Stresssituationen wie beispielsweise beim Autofahren erschienen so in einem ganz anderen Licht.<br />
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( Bildnachweis: Monika Torloxten / pixelio.de )<br />
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		<title>Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar Von einer Leseschwäche, „Dyslexie“ genannt, sind etwa 17 Prozent aller Kinder betroffen: Sie haben Probleme beim Lesen und buchstabieren. Den betroffenen Kindern fällt es außerdem schwer, flüssig gesprochene Sätze zu decodieren und Gehörtes in geschriebene Sprache umzusetzen. Oftmals wird eine Dyslexie erst nach der Einschulung diagnostiziert. Dann beginnen für Kinder und Eltern gleichermaßen große Probleme. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass sich eine Leseschwäche aber schon vor der Einschulung medizinisch nachweisen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/tafel.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6681" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/tafel-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><br />
Von einer Leseschwäche, „Dyslexie“ genannt, sind etwa 17 Prozent aller Kinder betroffen: Sie haben Probleme beim Lesen und buchstabieren. Den betroffenen Kindern fällt es außerdem schwer, flüssig gesprochene Sätze zu decodieren und Gehörtes in geschriebene Sprache umzusetzen. Oftmals wird eine Dyslexie erst nach der Einschulung diagnostiziert. Dann beginnen für Kinder und Eltern gleichermaßen große Probleme. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass sich eine Leseschwäche aber schon vor der Einschulung medizinisch nachweisen lässt. <span id="more-6677"></span>Nadine Gaab und ihre Kollegen von der Harvard School in Bosten beobachteten 36 Vorschulkinder im Alter von fünfeinhalb Jahren und untersuchten ihre kleinen Probanden mit der funktionellen Magnetresonaztomographie (MRT). Bei dieser Untersuchung kann festgestellt werden, welche Gehirnregionen bei einer bestimmten Tätigkeit besonders aktiv sind. „Wir wussten bereits, dass ältere Kinder und Erwachsene mit Dyslexie Probleme in den gleichen Hirnregionen haben“, berichtet Gaab.<br />
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<p>Bei der Untersuchung zeigte sich, dass Kinder, in deren Familie Dyslexie vorkam, im Gegensatz zu ihren Altersgenossen eine verringerte Aktivität in direkt mehreren Hirnregionen hatten. So war die Verbindung zwischen dem Occipital-Lappen (der hintersten Region des Großhirns) und dem Temporal-Lappen (der seitlichen Region des Großhirns) ebenso weniger aktiv wie die Verbindung zwischen Temporal-Lappen und Scheitel-Lappen. „Diese Studie sagt uns, dass die Fähigkeit des Gehirns zum Verarbeiten von Sprachklängen bereits defizitär ist, bevor die Kinder eine Anleitung zum Lesen bekommen“, erklärt Gaab die Untersuchungsergebnisse. Die kleinen Studienteilnehmer, bei denen die besagten Verbindungen besonders aktiv waren, hatten ein besseres Verständnis für Buchstaben und deren Klänge. „Wir hoffen, dass das Identifizieren von Kindern mit einem Risiko für Leseschwäche im Vorschul- oder im noch früheren Alter die schlechten sozialen und psychischen Folgen reduzieren, mit denen die Kinder oft konfrontiert werden&#8221;, wünscht sich die Wissenschaftlerin. „Familien wissen oft bereits im Kindergarten, dass ihre Kinder Probleme haben, aber sie können damit in den Schulen keine Handlungen auslösen. Wenn wir nun nachweisen können, dass diese Kinder ein Problem haben, könnten Schulen dazu motiviert werden, Entwicklungsprogramme zu schaffen.“ Die Forscher planen, die jetzt untersuchten Kinder noch einmal nach ihrer Einschulung zu untersuchen, um zu sehen, ob sich die vorausgesagte Leseschwäche auch wirklich entwickelt hat. Die Studie wird von dem US-Gesundheitsministerium unterstützt. Ihre bisherigen Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Proceedings“ veröffentlicht.<br />
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( Bildnachweis: Dieter Schütz  / pixelio.de )<strong><a title="&quot;SpongeBob&quot; verursacht Lernprobleme bei Kindern" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/%E2%80%9Espongebob%E2%80%9C-verursacht-lernprobleme-bei-kindern-5722.html" target="_blank"><br />
</a></strong><br />
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		<title>Hungerhormon: Anblick von Essen regt Appetit an</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/hungerhormon-anblick-von-essen-regt-appetit-an-6660.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:48:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hungerhormon: Anblick von Essen regt Appetit an Wer schlank werden oder bleiben möchte, der sollte sich keine Bilder von leckerem Essen ansehen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben nun wissenschaftlich bewiesen, dass der bloße Anblick von Speisen Appetit weckt und Hunger anregt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/10/cartoon-diaet.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2604" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/10/cartoon-diaet-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" /></a><br />
Wer schlank werden oder bleiben möchte, der sollte sich keine Bilder von leckerem Essen ansehen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben nun wissenschaftlich bewiesen, dass der bloße Anblick von Speisen Appetit weckt und Hunger anregt. <span id="more-6660"></span>Die Wissenschaftler zeigten acht gesunden Männern eine Serie mit 50 Bildern von unterschiedlichen Speisen wie etwa Schnitzel, Pizza, Eiscreme und Schokoladentorte und untersuchten gleichzeitig die Blutwerte ihrer Probanden. Dabei zeigte sich, dass die Männer Appetit bekamen – und das, obwohl sie vorher ausgiebig gefrühstückt hatten und eigentlich gar nicht hungrig sein konnten. Verursacher dieses Effektes ist das Hormon Ghrelin. Bei Ghrelin handelt es sich um ein Hungerhormon: In Hungerphasen steigt der Ghrelin-Spiegel im Blut, in Sättigungsphasen sinkt er wieder ab. Das Tückische an Ghrelin ist jedoch, das es schon bei einer optischen Stimulation wie eben dem Ansehen von Bildern mit leckerem Essen verstärkt ausgeschüttet wird.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Das menschliche Gehirn verarbeitet die optischen Reize der Bilder „und ohne willentliche Kontrolle werden die körperlichen Prozesse gestartet, die unser Appetitempfinden steuern“, erklärt Dr. Petra Schüssler, Fachärztin für Psychiatrie am Max-Planck-Institut. Andere Stoffwechselhormone wie Insulin oder Leptin wurden von den Bildern nicht angeregt. „Die allgemeine Präsenz von appetitanregenden Lebensmitteln in den Medien könnte zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen“, ist sich Schüssler sicher. Sie empfiehlt deshalb allen Menschen mit Gewichtsproblemen, wenn möglich den Anblick von Bildern mit appetitlichen Lebensmitteln zu vermeiden.<br />
Die Studienergebnisse wurden im Fachmagazin „Obesity“ veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: <a title="vanda - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/930872" target="_blank">vanda</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Kindesmisshandlung hinterlässt psychische Narben im Gehirn</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:05:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kindesmisshandlung hinterlässt psychische Narben im Gehirn In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 10.000 Kinder körperlich, seelisch oder sexuell missbraucht. Schon lange ist bekannt, dass diese schrecklichen Kindheitserlebnisse die Opfer für ihr gesamtes Leben beeinflussen. Wissenschaftlern des interdisziplinären Otto-Creutzfeldt-Zentrums für kognitive und Verhaltensneurowissenschaften der Universität Münster gelang es nun mittels einer Magnetresonanz-Tomographie (MRT) sichtbare Zeichen traumatischer Kindheitserlebnisse in den Gehirnen Betroffener nachzuweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/sexueller-missbrauch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3106" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/sexueller-missbrauch-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 10.000 Kinder körperlich, seelisch oder sexuell missbraucht. Schon lange ist bekannt, dass diese schrecklichen Kindheitserlebnisse die Opfer für ihr gesamtes Leben beeinflussen. Wissenschaftlern des interdisziplinären Otto-Creutzfeldt-Zentrums für kognitive und Verhaltensneurowissenschaften der Universität Münster gelang es nun mittels einer Magnetresonanz-Tomographie (MRT) sichtbare Zeichen traumatischer Kindheitserlebnisse in den Gehirnen Betroffener nachzuweisen. <span id="more-6484"></span>Die Gehirne von Menschen mit Missbrauchserfahrungen zeigten deutlich veränderte Strukturen auf. Diese Gehirnstrukturen ähneln sehr stark den Gehirnstrukturen von Patienten, die an manifestierten Depressionen leiden. Demzufolge ist davon auszugehen, dass Kinder, die vernachlässigt, misshandelt und/oder missbraucht worden sind, ihr ganzes Leben anfälliger für psychische Erkrankungen bleiben. Im Rahmen der Studie befragten Dr. Dr. Udo Dannlowski und Dr. Harald Kugel 148 psychisch gesunde Erwachsene zu Vernachlässigungen, Gewalterfahrungen sowie Missbrauchserfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend. Zudem konfrontierten sie die Studienteilnehmer mit Bildern von angstvollen oder wütenden Gesichtern. Gleichzeitig dazu wurde die Aktivität der Amygdala, dem Angstzentrum des Gehirns gemessen.<br />
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Bei der Auswertung zeigte sich, dass die Studienteilnehmer, die in ihrer Kindheit vernachlässigt oder misshandelt worden waren, viel stärkere Angstreaktionen im Gehirn zeigten, als die Teilnehmer, die nicht vernachlässigt oder missbraucht worden waren. „Die Betroffenen fürchten sich schneller, haben einen stärkeren Schreckreflex, haben Angst vor Nähe zu anderen Menschen und sind im Alltag ängstlicher als andere Menschen“, beschreibt Dannlowski die seelischen Auswirkungen. Misshandlungen hinterlassen aber nicht nur psychisch Narben im Gehirn Betroffener, sondern auch körperliche Anormalitäten: Bei der Untersuchung der Größe bestimmter Gehirnareale mussten die Wissenschaftler feststellen, dass der Hippocampus, der für Lernen und Gedächtnis zuständig ist sowie der Stirnlappen, der die Emotionen reguliert bei den Teilnehmern, die in ihrer Kindheit misshandelt worden waren, kleiner ausgebildet war als bei den nicht misshandelten Teilnehmern. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Biological Psychiatry“ veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: <a title="Gina Sanders - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/15050103" target="_blank">Gina Sanders</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Zahnschmerzen: Angst erhöht das Leiden</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amygdala]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Gutzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kantonsspital Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Brügger]]></category>
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		<description><![CDATA[Zahnschmerzen: Angst erhöht das Leiden Zahnschmerzen sind unbestritten die unangenehmsten Schmerzen. Doch wer bei Zahnschmerzen Angst vor dem Zahnarzt hat, der leidet noch mehr. Da fanden Schweizer Wissenschaftler in mehreren Studien zum Zahnschmerz heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/10/zahnschmerzen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6091" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/10/zahnschmerzen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Zahnschmerzen sind unbestritten die unangenehmsten Schmerzen. Doch wer bei Zahnschmerzen Angst vor dem Zahnarzt hat, der leidet noch mehr. Da fanden Schweizer Wissenschaftler in mehreren Studien zum Zahnschmerz heraus. Andreas Gutzeit, Radiologe am Kantonsspital Winterthur und seine Kollegen untersuchten dazu Studienteilnehmer mit der H-Magnetic Resonance Spectroscopy (H-MRS), einem Verfahren, mit dem sich die Konzentration bestimmter Botenstoffe wie Glutamat im Gehirn messen lässt. Dafür stimulierten die Mediziner die Eckzähne im Oberkiefer der Studienteilnehmer 15 Minuten lang etwa 90-mal elektrisch, was durchaus schmerzhaft ist. <span id="more-6090"></span>Gleichzeit befragten sie ihre leidensfähigen Probanden, wie stark sie die Schmerzen bei jedem Stromreiz spüren. Die Messungen ergaben, dass die Glutamatkonzentration des Gehirns regelrecht in die Höhe schoss, sobald der Zahn unter Strom gesetzt wurde. Je höher der Glutamatanstieg war, desto stärker wurde auch der Schmerz empfunden. Sobald der Schmerzreiz durch den Stromreiz endete, sank auch die Konzentration der Neurotransmitter.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Bei einer weiteren Studie schauten sich der Neuropsychologe Mike Brügger und seine Kollegen von der Universität Zürich mittels einer Magnetresonanztomographie an, wo der Schmerz im Gehirn verarbeitet wird. Auch bei diesem Experiment mussten Probanden elektrische Schmerzreize an Zähnen ertragen. Dabei zeigte sich, dass dort, wo der Schmerz verarbeitet wurde, das Gehirn besonders gut durchblutet wurde. Brügger fand aber auch heraus, dass die Amygdala, das Angstzentrum des Gehirns während der gesamten Versuchszeit hinweg aktiv war. Er vermutet, dass diese Aktivierung und damit die stärkere Repräsentation von Angst für den Zahnschmerz spezifisch sind. Zahnschmerzen würden folglich größere Ängste auslösen als andere Schmerzen. Warum dies so ist, sollen nachfolgende Studien klären.<br />
( Bildnachweis: <a title="Robert Kneschke - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/19681414" target="_blank">Robert Kneschke </a>- Fotolia.com )</p>
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		<title>Dopingmittel hilft bei Schlaganfall</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blutpfropf]]></category>
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		<category><![CDATA[EPO]]></category>
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		<category><![CDATA[Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Dr. Hannelore Ehrenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall-Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dopingmittel hilft bei Schlaganfall Das Hormon Erythropoietin, kurz „EPO“ genannt, hat vor allem durch seinen unerlaubten Einsatz als Dopingmittel beim Radsport traurige Berühmtheit erlangt. Nun fanden Wissenschaftler jedoch heraus, dass EPO als Medikament bei Schlaganfall-Patienten die Folgen des Schlaganfalls verringern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_5650304_XS.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-639" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_5650304_XS-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
Das Hormon Erythropoietin, kurz „EPO“ genannt, hat vor allem durch seinen unerlaubten Einsatz als Dopingmittel beim Radsport traurige Berühmtheit erlangt. Nun fanden Wissenschaftler jedoch heraus, dass EPO als Medikament bei Schlaganfall-Patienten die Folgen des Schlaganfalls verringern kann. <span id="more-5903"></span>Betroffen von der gesundheitsfördernden Wirkung von Erythropoietin sind die Schlaganfall-Patienten, bei denen der Blutpfropf, der die Blutgefäße im Gehirn verstopft und so einen Schlaganfall verursacht, medikamentös nicht aufgelöst werden kann.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Professor Dr. Dr. Hannelore Ehrenreich und ihre Kollegen vom Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen fanden in einer Studie heraus, dass diese Schlaganfall-Patienten sich bei einer Behandlung mit EPO nicht nur besser erholten, sondern dass bei ihnen auch weniger gehirnschädigende Eiweißstoffe freigesetzt wurden, als bei den Patienten, die kein EPO verabreicht bekommen hatten. Bei den besagten gehirnschädigenden Eiweißstoffen handelt es sich um die sogenannten Schadensmarker UCH-L1, S100B und GFAP. Sie finden sich im Blut von Patienten mit einem akuten Schlaganfall in erhöhter Konzentration.<br />
Die Studie wurde im Fachmagazin „Molecular Medicine“ veröffentlicht. <br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Antidepressivum lindert Folgen eines Schlaganfalls" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/antidepressivum-lindert-folgen-eines-schlaganfalls-635.html" target="_blank">Antidepressivum lindert Folgen eines Schlaganfalls</a> <br />
Informieren Sie sich: </strong><a title="Weißes Fruchtfleisch beugt Schlaganfall vor" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/weises-fruchtfleisch-beugt-schlaganfall-vor-5774.html" target="_blank">Weißes Fruchtfleisch beugt Schlaganfall vor</a><br />
( Bildnachweis: <a title="James Thew - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/5650304" target="_blank">James Thew</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>„SpongeBob“ verursacht Lernprobleme bei Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Caillou]]></category>
		<category><![CDATA[Dimitri Christakis]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Lernprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Pediatrics]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Angeline Lillard]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialist für kindliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[SpongeBob]]></category>
		<category><![CDATA[University of Seattle]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrickserie]]></category>

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		<description><![CDATA[„SpongeBob“ verursacht Lernprobleme bei Kindern Die Zeichentrickserie „SpongeBob“ kann bei Kindern kurzzeitige Lernprobleme und Aufmerksamkeitsdefizite verursachen. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Untersuchung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/spongebob.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5725" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/spongebob-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Die Zeichentrickserie „SpongeBob“ kann bei Kindern kurzzeitige Lernprobleme und Aufmerksamkeitsdefizite verursachen. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Untersuchung. Im Rahmen dieser Untersuchung sahen sich 60 Kinder die quirlige Zeichentrickserie „SpongeBob“ oder die ruhigere Serie „Caillou“ an. Danach absolvierten sie einen psychologischen Funktionstest. Die Auswertung des Testes zeigte, dass die Kinder, die „SpongeBob“ angeschaut hatten, wesentlich schlechtere Ergebnisse erzielt hatten, als ihre Altersgenossen, die „Caillou“ gesehen hatten. <span id="more-5722"></span>Professor Dr. Angeline Lillard, die Leiterin der Studie betonte, dass „SpongeBob“ nicht hervorgehoben werden solle. Sie habe ähnliche Probleme bei Kindern festgestellt, die andere Sendungen mit hohem Tempo im Fernsehen verfolgt hätten. Lillard weist Eltern darauf hin, dass die Fähigkeit kleiner Kinder zur Selbstkontrolle nach dem Sehen von schnellen, hektischen Sendungen negativ beeinträchtigt sein kann. „Ich würde nicht dazu raten, solche Sendungen auf dem Weg zur Schule anzuschauen oder zu einer Zeit, zu der sie sich konzentrieren und lernen sollen“, so die Psychologie-Professorin.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
In dem Vorwort zu der Studie, die in der heute erscheinenenden aktuellen Ausgabe des Fachmagazin „Pediatrics“ veröffentlicht worden ist, erklärt Dimitri Christakis, Spezialist für kindliche Entwicklung an der University of Seattle, dass Eltern sich im Klaren darüber sein müssten, dass Sendungen mit schnellen Schnitten für kleine Kinder nicht geeignet seien: „Es spielt eine Rolle, was Kinder sehen, nicht nur, wie viel sie sehen.“<br />
( Bildnachweis: Fabio Sommaruga / pixelio.de )</p>
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		<title>Herpesviren gelangen ins Gehirn</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/herpesviren-gelangen-ins-gehirn-5455.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erin Harberts]]></category>
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		<category><![CDATA[National Institute of Neurological Disorders and Stroke]]></category>
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		<description><![CDATA[Herpesviren gelangen ins Gehirn Herpesviren sorgen nicht nur für die unschönen und teilweise auch schmerzenden Bläschen an der Lippe, sondern können auch zu Krankheiten wie Morbus Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose (MS) beitragen. Bisher war nicht bekannt, wie die Humanen Herpesviren vom Typ 6 (HHV-6) ins Gehirn gelangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herpesviren sorgen nicht nur für die unschönen und teilweise auch schmerzenden Bläschen an der Lippe, sondern können auch zu Krankheiten wie Morbus Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose (MS) beitragen. Bisher war nicht bekannt, wie die Humanen Herpesviren vom Typ 6 (HHV-6) ins Gehirn gelangen. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Herpesviren ihren Weg ins Gehirn durch die Nase bahnen. <span id="more-5455"></span>Erin Harberts vom National Institute of Neurological Disorders and Stroke in Bethesda im US-Bundesstaat Maryland gelang es, Humane Herpesviren in der menschlichen Nasenhöhle nachzuweisen und zu zeigen, dass sich dort die Humanen Herpesviren aktiv in bestimmten Zellen vermehren können. Harberts und ihre Kollegen gehen davon aus, dass die Viren diese Zellen als Transportschleuse benutzen, um über die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn zu gelangen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Viren spielen bei der Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen wie etwa <a title="Alzheimer – wenn man das „ich“ verliert" href="http://www.heute-gesund-leben.de/alzheimer-wenn-man-das-ich-verliert.html" target="_blank">Morbus Alzheimer</a>, Parkinson oder auch MS eine Rolle. Der Herpesvirus HHV-6 wird mit der Entstehung von Multipler Sklerose, Hirnhautentzündungen und bestimmten Formen von Epilepsie in Verbindung gebracht.<br />
Die neuen Erkenntnisse wurden in der Fachzeitschrift „Proceedings“ veröffentlicht.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Lippenherpes – nervende Blasen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/lippenherpes-nervende-blasen.html" target="_blank">Lippenherpes – nervende Blasen</a></strong></p>
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		<item>
		<title>EHEC greift das Gehirn an</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/ehec-greift-das-gehirn-an-4873.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Christian Gerloff]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jonas Repenthin]]></category>
		<category><![CDATA[Eculizumab]]></category>
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		<category><![CDATA[neurologische Ausfälle]]></category>
		<category><![CDATA[neurologische Störungen]]></category>
		<category><![CDATA[Shiga-Toxin]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf]]></category>

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		<description><![CDATA[EHEC greift das Gehirn an Der aggressive EHEC-Erreger, der momentan in Deutschland grassiert, kann nicht nur schwere Durchfall-Erkrankungen mit wässrigem oder gar blutigem Durchfall hervorrufen, sondern auch die Nieren nachhaltig schädigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-37" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/07/gehirn-300x199.jpg" alt="Der EHEC-Erreger greift auch das Gehirn an. " width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Der EHEC-Erreger greift auch das Gehirn an. </p></div>
<p>Der aggressive EHEC-Erreger, der momentan in Deutschland grassiert, kann nicht nur schwere Durchfall-Erkrankungen mit wässrigem oder gar blutigem Durchfall hervorrufen, sondern auch die Nieren nachhaltig schädigen. Doch damit nicht genug: Kommt es zu der schweren Komplikation des <a title="EHEC: Auslöser des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hamolytisch-uramisches-Syndrom-HUS/Krankheiten/ehec-ausloeser-des-haemolytisch-uraemischen-syndroms-hus.html" target="_blank">hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS)</a> kann auch das Gehirn in Mitleidenschaft gezogen werden. <span id="more-4873"></span>Bisher trat HUS vorwiegend bei Kleinkindern auf, neurologische Störungen kamen so gut wie nie vor. Doch nun treten bei etwa der Hälfte aller schwerkranken HUS-Patienten neurologische Störungen auf, wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie mitteilt. Ob sich diese neurologischen Ausfälle wieder zurückbilden, können die Mediziner bisher nicht genau sagen. „Das ist für uns eine ganz neue Situation“, so Dr. Jonas Repenthin, leitender Oberarzt am Asklepios-Krankenhaus in Hamburg-Barmbek. Problematisch ist auch, dass diese neurologischen Störungen bei den Patienten sehr unterschiedlich sein können: Manche Patienten sind nur unruhig und verwirrt, andere haben Alpträume und Angstzustände. Doch das seien nur die harmloseren Fälle, so Repenthin. Andere Patienten könnten die Realität nicht mehr fassen, hätten Halluzinationen und seien zeitlich und örtlich desorientiert, sähen doppelt oder fänden nicht mehr die richtigen Worte. „Einige verstehen die simpelsten Aufforderungen nicht mehr“, berichtet Repenthin. „Wenn wir sie etwa bitten, ihren Arm zu heben, reagieren sie nur mit einem fragenden Blick.“ Bei einigen Patienten treten Lähmungserscheinungen und Muskelzucken auf, aber auch epileptische Anfälle. Bei besonders schweren Erkrankungen fallen die Betroffen ins Koma. „In der Masse der Vorkommnisse war das für uns schon eine große Herausforderung“, erzählt Professor Dr. Christian Gerloff, der Leiter der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE). Die genaue Ursache für die neurologischen Ausfälle ist noch ungeklärt.<br />
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                                                                                                                                                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Die Wissenschaftler vermuten, dass das Shiga-Toxin, das der EHEC-Erreger im menschlichen Körper freisetzt, hierfür verantwortlich ist. Bei dem Shiga-Toxin handelt es sich um ein Zellgift, das zu Gefäßveränderungen führt.<br />
Dementsprechend sind auch die Therapiemöglichkeit sehr begrenzt. Patienten, die unter HUS leiden, bekommen zunächst eine Blutwäsche, die die Zellgifte aus dem Blut herauswaschen soll. Dann werden die unterschiedlichen Krankheitsbilder behandelt: Die Patienten erhalten Beruhigungsmittel und Mittel gegen Bluthochdruck, aber auch Medikamente gegen epileptische Anfälle. Wenn sich der Zustand der Patienten trotz Dialyse nicht verbessert, greifen die Ärzte auf Eculizumab zurück, einen Antikörper, der erst seit 2007 zugelassen ist und von dem man noch nicht genau weiß, ob er wirklich hilft. „Es ist ein Heilversuch, bei dem man aus medizinischen Gründen annehmen kann, dass er hier sinnvoll sind“, bedauert Gerloff. Die Zukunft wird zeigen, ob sich dieses neue Medikament bewährt.<br />
( Bildnachweis: Monika Torloxten -Pixelio.de )</p>
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