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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Forscher</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Lepra-Impfstoff – Schlüssel zur Krankheit gefunden?</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:07:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lepra-Impfstoff – Schlüssel zur Krankheit gefunden? Lepra gehört zu den ältesten und furchtbarsten Krankheiten der Welt. Viele meinen, diese Seuche sei ausgestorben, doch das stimmt leider nicht. Weltweit sind im Jahr 2008 offiziell 250.000 Menschen an Lepra neu erkrankt. Etwa zehn Prozent davon waren Kinder. An den Folgen von Lepra wie etwa sichtbare Behinderungen und Entstellungen leiden rund vier Millionen Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lepra gehört zu den ältesten und furchtbarsten Krankheiten der Welt. Viele meinen, diese Seuche sei ausgestorben, doch das stimmt leider nicht. Weltweit sind im Jahr 2008 offiziell 250.000 Menschen an Lepra neu erkrankt. Etwa zehn Prozent davon waren Kinder. An den Folgen von Lepra wie etwa sichtbare Behinderungen und Entstellungen leiden rund vier Millionen Menschen. <span id="more-604"></span>Dabei ist das Leid der Menschen unnötig, denn Lepra ist heilbar: Seit über 20 Jahren existieren Medikamente, doch diese müssen früh genug zu den Patienten gelangen. Das Problem dabei ist, das es schwierig ist, die Erkrankten in den abgelegen Dörfern in Afrika, Lateinamerika oder Asien zu erreichen. Die meisten Leprakranken leben in Indien und Brasilien. Aber auch in Deutschland kommt Lepra immer noch sporadisch vor: „Heute gibt es in Deutschland verschwindend wenige Fälle von Lepra, vielleicht ein bis zwei im Jahr. Das sind dann aber mitgebrachte Erkrankungen“, weiß Ralf Klötzer, der Leiter der <a title="Lepra-Museum Münster-Kinderhaus der Gesellschaft für Leprakunde e.V." href="http://www.lepramuseum.de/" target="_blank">Gesellschaft für Leprakunde</a> in Münster.<br />
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Nun haben Forscher aus China und Singapur möglicherweise den Schlüssel für einen Impfstoff gegen diese schreckliche Krankheit gefunden. Nach ihren Forschungen zufolge läge es an sieben Genen, ob ein Mensch gegen Lepra immun sei, berichtet die <a title="Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. " href="http://www.dahw.de/" target="_blank">Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW)</a> . „Das wird auch helfen, die bereits von der DAHW geförderte Impfstoffentwicklung zu verbessern&#8221;, hofft der leitende medizinische Berater des Hilfswerks, Adolf Diefenhardt. Er betont, dass der Weg zu einem Impfstoff schwierig sei, da die Erforschung der Krankheit bisher fast nur von den Leprahilfswerken finanziert werde: „Was wir jetzt dringend benötigen, ist Interesse von Forschungsinstituten und Universitäten sowie öffentliche Gelder&#8221;, so Diefenhardt. Alleine in diesem Jahr unterstützt die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe 241 Hilfsprojekte in 27 Ländern mit fast zehn Millionen Euro. Das Hilfswerk organisiert Aufklärungskampagnen, Ausbildungskurse für das medizinische Personal, besorgt Medikamente und kümmert sich um die soziale Rehabilitation der Genesenen. Seit über 50 Jahren wird zum Gedenken an den Todestag von Mahatma Gandhi am letzten Sonntag im Januar der Welt-Lepra-Tag begangen. Unterstützen kann man den Kampf gegen Lepra mit einer Spende an das Deutsche Aussätzigen-Hilfswerk Konto 9696 bei der Sparkasse Mainfranken Würzburg (BLZ 790 500 00).</p>
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		<title>Laufschuhe belasten beim Joggen die Gelenke</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laufschuhe belasten beim Joggen die Gelenke Eine neue US-Studie der University of Virginia sorgt für Aufruhr in der Jogger-Szene. Das Ergebnis dieser Studie ergab, dass beim Joggen Knie und Hüfte durch Laufschuhe mehr belastet werden als wenn man barfuss läuft. Für ihre Untersuchung maßen die Wissenschaftler bei 68 Läufern mittels Hochgeschwindigkeitskamera die Belastung für Hüft-, Knie- und Fußgelenk. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-438" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/joggen-am-strand.jpg" alt="" width="416" height="288" /><br />
Eine neue US-Studie der <a title="University of Virginia" href="http://www.virginia.edu/" target="_blank">University of Virginia</a> sorgt für Aufruhr in der Jogger-Szene. Das Ergebnis dieser Studie ergab, dass beim Joggen Knie und Hüfte durch Laufschuhe mehr belastet werden als wenn man barfuss läuft. Für ihre Untersuchung maßen die Wissenschaftler bei 68 Läufern mittels Hochgeschwindigkeitskamera die Belastung für Hüft-, Knie- und Fußgelenk. Der eine Teil der Jogger trug dabei neutral gedämpfte Laufschuhe, der andere lief barfuss über das Laufband. Das Ergebnis war verblüffend: Die Laufschuhträger setzten ihre Gelenke einer wesentlich höheren Belastung aus als die Barfussläufer:<span id="more-434"></span> Das Drehmoment in der Hüfte stieg durch die Laufschuhe um 54 Prozent, im Knie zwischen 36 und 38 Prozent. Somit war die Belastung durch die Laufschuhe höher als die Werte, die in früheren Studien beim Gehen in hochhackigen Schuhen gemessen wurden! Die Laufschuhe schützten jedoch die Füße, da sie ihnen guten Halt boten. Nun soll untersucht werden, ob die höhere Belastung der Gelenke beim Joggen mit Laufschuhen unter Umständen zu einer Langzeitschädigung führen kann. Allerdings vermutet das Forscherteam, dass die Gelenke durch die höhere Belastung eher trainiert und somit widerstandsfähiger werden.<br />
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Es wird vermutet, dass die Dämpfungssysteme in der Ferse und im Mittelfuß der Laufschuhsohle der Grund für die höhere Beanspruchung sind. Beim Kauf eines Laufschuhes sollte deshalb besonders auf die individuelle Fußform geachtet werden. Auch eventuelle Gelenkbeschwerden sollten berücksichtigt werden. Laufschuhe der Kategorie Neutral und Stabilschuhe erfüllen im Allgemeinen diese Kriterien.<br />
( Bildnachweis: <a title="puje - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8715782" target="_blank">puje</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Mit Filter-Musik gegen Tinnitus</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:24:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Filter-Musik gegen Tinnitus Ständige Ohrgeräusche wie Rauschen, Pfeifen oder Piepsen sind für die betroffenen Menschen äußerst quälend. Diese Geräusche, die immer wieder kommen oder erst gar nicht nachlassen werden „Tinnitus“ genannt. Bislang war man gegen sie oftmals machtlos. Doch nun hat ein Forscherteam vom Institut für Biomagnetismus und Biosignalanalyse der Universität Münster möglicherweise eine Therapiemöglichkeit entdeckt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ständige Ohrgeräusche wie Rauschen, Pfeifen oder Piepsen sind für die betroffenen Menschen äußerst quälend. Diese Geräusche, die immer wieder kommen oder erst gar nicht nachlassen werden „Tinnitus“ genannt. Bislang war man gegen sie oftmals machtlos. Doch nun hat ein Forscherteam vom <a title="Institut für Biomagnetismus und Biosignalanalyse" href="http://biomagnet.uni-muenster.de/index.html" target="_blank">Institut für Biomagnetismus und Biosignalanalyse</a> der <a title="Westfälische Wilhelms-Universität Münster" href="http://www.uni-muenster.de/de/index.html" target="_blank">Westfälischen Wilhelms-Universität Münster</a> möglicherweise eine Therapiemöglichkeit entdeckt. <span id="more-402"></span>Mit dieser Therapie könnte den an Tinnitus leidenden Patienten unter Umständen sogar dauerhaft geholfen werden.<br />
Die Forscher ließen acht Patienten mit Tinnitus ein Jahr lang Musik hören, aus der die individuellen Tinnitus-Frequenzen herausgefiltert waren. Bei regelmäßigem Hören dieser besonderen Filter-Musik wurden die Ohrgeräusche langfristig leiser. Nach nur einem halben Jahr minderte diese Spezialmusik bereits die wahrgenommene Lautstärke des Tinnitus sowie für das Symptom typische Veränderungen der Aktivität in den Gehirnbereichen, die für die Verarbeitung akustischer Reize zuständig sind. Nach einem Jahr wurde die Besserung noch deutlicher. Dies berichtet Professor Dr. Christo Pantev in der Online-Ausgabe des US-Wissenschaftsjournals <a title="PNAS - Proceedings of the National Academy of Sciences" href="http://www.pnas.org/" target="_blank">PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences)</a>. „Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Lautstärke eines Tinnitus durch eine unterhaltsame, kostengünstige, maßgeschneiderte Musikbehandlung deutlich verringert werden kann“, so Pantev.<br />
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Die Mediziner vermuten, dass der Grund für das Nachlassen der Ohrgeräusche eine geringere Aktivität der Hirnregionen, die vom Tinnitus betroffen sind, ist. Diese neue Tinnitus-Therapie ist für die Patienten sehr angenehm, da man die individuelle Lieblingsmusik einsetzten kann. Zudem ist die Behandlung kostengünstig. Sie könnte laut dem Forscherteam eine gute Ergänzung zu bereits etablierten Behandlungen darstellen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Klassische Musik kann heilen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/klassische-musik-kann-heilen-396.html" target="_blank"><strong>Klassische Musik kann heilen</strong></a></p>
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		<title>Europäische AIDS-Konferenz beginnt in Köln</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/europaische-aids-konferenz-beginnt-in-koln-120.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:58:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Europäische AIDS-Konferenz beginnt in Köln Am heutigen Mittwoch, 11. November 2009 beginnt in Köln die 12. Europäische AIDS-Konferenz. Experten und Forscher aus ganz Europa beraten vier Tage lang, wie die Sterblichkeit mit neuen Aufklärungs-Kampagnen, früheren Diagnosen und besseren Therapien verringert werden kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-122" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/11/red-ribbon-and-condom.jpg" alt="" width="297" height="198" /><br />
Am heutigen Mittwoch, 11. November 2009 beginnt in Köln die 12. Europäische AIDS-Konferenz. Experten und Forscher aus ganz Europa beraten vier Tage lang, wie die Sterblichkeit mit neuen Aufklärungs-Kampagnen, früheren Diagnosen und besseren Therapien verringert werden kann. Bei der AIDS-Konferenz geht es aber vor allem auch um die Suche nach einem neuen Impfstoff. <span id="more-120"></span>Bisher ist noch keiner in Sicht. Es werde auch noch sehr lange dauern, bis ein Impfstoff zur Verfügung stehe, bedauert die französische Medizin-Nobelpreisträgerin Francoise Barre-Sinoussi. Die erfolgreiche Forscherin hatte den Nobelpreis 2008 zusammen mit ihrem Kollegen Luc Montagniet für die Entdeckung des AIDS-Erregers HIV erhalten.<br />
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Laut Jürgen Rockstroh von der <a title="UKB - Universitätsklinikum Bonn" href="http://www.ukb.uni-bonn.de/quick2web/internet/internet.nsf/directname/home" target="_blank">Universitätsklinik Bonn</a> gibt es keinen Grund zur Entwarnung: „Auch heute stirbt man noch an Aids, auch in Deutschland, vor allem die, die zu spät kommen, die ihre Diagnose erst erhalten, wenn sie schon unter Organausfällen leiden.“ Experten schätzen, dass alleine in Westeuropa 30 Prozent der HIV-Infizierten nicht wissen, dass sie positiv sind. Oft wird die Diagnose erst gestellt, wenn die Immunschwächenkrankheit schon ausgebrochen ist. Aber nur wer von seiner Infektion weis, kann auch andere schützen und selbst frühzeitig mit einer Therapie beginnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff0000;">Nicht vergessen: Am 01. Dezember ist Welt-AIDS-Tag!</span></strong></p>
<p>( Bildnachweis: <a title="MarieC - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/9711539" target="_blank">MarieC</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Kinder werden für Schweinegrippe-Impftest gesucht</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kinder-werden-fur-schweinegrippe-impftest-gesucht-49.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:50:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kinder werden für Schweinegrippe-Impftest gesucht Der neue Impfstoff für Schweinegrippe soll in diesem Herbst auf den Markt kommen. Geplant sind Ende September/Anfang Oktober bevor die Grippe-Saison beginnt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-50" title="Damit der neue Schweinegrippe-Impfstoff zugelassen werden kann, werden Kinder als Probanden gesucht. " src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze.jpg" alt="Damit der neue Schweinegrippe-Impfstoff zugelassen werden kann, werden Kinder als Probanden gesucht. " width="297" height="198" /><br />
Der neue Impfstoff für Schweinegrippe soll in diesem Herbst auf den Markt kommen. Geplant sind Ende September/Anfang Oktober bevor die Grippe-Saison beginnt. Nach wie vor arbeiten die Forscher fieberhaft an der Entwicklung des Impfstoffes, damit die deutsche Bevölkerung gesund bleibt. Um den Impfstoff zu testen, brauchen die Ärzte Probanden. An freiwilligen Erwachsenen fehlt es nicht, doch die Prüfärzte der <a title="Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz" href="http://www.klinik.uni-mainz.de/" target="_blank">Mainzer Uniklinik</a> suchen nach wie vor nach Kindern. Gesucht werden vor allem Kleinkinder bis zum Ende des zweiten Lebensjahres und Kinder bis zur Vollendung des achten Lebensjahres.<span id="more-49"></span><br />
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Die Tests seien wichtig, denn nur mit ihnen könne der Impfstoff zugelassen werde, so die Kinderärztin Dorothee Kieninger. Bei den kindlichen Probanden halten sich die Ärzte auch sehr streng an ethische Kriterien, so wird beispielsweise die Einstichstelle für die Blutabnahme lokal mit einer Creme desinfiziert und betäubt.<br />
( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Schweinegrippe: Testpersonen für neuen Impfstoff gesucht</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:46:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweinegrippe: Testpersonen für neuen Impfstoff gesucht Zum Schutz vor einer Pandemie suchen die Mediziner nun nach geeigneten Testpersonen für den neuen Impfstoff, darunter auch nach Kindern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der mit dem H1N1-Virus Infizierten steigt rasant an. Forscher arbeiten fieberhaft an einem Impfstoff, der im Herbst auf den Markt kommen soll. Zudem werden Massenimpfungen geplant. Zum Schutz vor einer Pandemie suchen die Mediziner nun nach geeigneten Testpersonen für den neuen Impfstoff, darunter auch nach Kindern. <span id="more-31"></span>Daria Munsel, Sprecherin des Impfstoff-Herstellers <a title="GlaxoSmithKline Deutschland" href="http://www.glaxosmithkline.de/jsp/index.jsp" target="_blank">Glaxo (GSK)</a>: „Die Zulassungsstudien sollen ab September an mehreren Hundert Personen durchgeführt werden, darunter auch an Kindern“. Experten bewerten die wirkungsverstärkenden Zusätze in dem Impfcocktail allerdings als heikel, da man bisher erst sehr wenig Erfahrung damit habe. „Der Pandemie-Impfstoff könnte bei Kindern möglicherweise mehr Nebenwirkungen verursachen als der saisonale Grippeimpfstoff“, sorgt sich der Virologe <a title="Professor Dr. Alexander Kekule" href="http://www.medizin.uni-halle.de/?id=85&amp;cid=60" target="_blank">Professor Dr. Alexander Kekule </a>vom Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universitätsklinik Halle an der Saale.<br />
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Da Experten vor den Nebenwirkungen eines Impf-Cocktails warnen, nehmen ausschließlich Ärzte an den Studienzentren die Auswahl der für den Test geeigneten Personen vor. Die Herstellerfirma <a title="Novartis Deutschland" href="http://www.novartis.de/index.shtml" target="_blank">Novartis</a> hat bereits in anderen EU-Ländern mit klinischen Tests begonnen.</p>
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