Forschungsgelder für Volkskrankheiten bereitgestellt
Donnerstag, Dezember 9th, 2010Forschungsgelder für Volkskrankheiten bereitgestellt Das Bundeskabinett hat gestern das „Rahmenprogramm Gesundheitsforschung“ beschlossen, damit Volkskrankheiten besser erforscht werden können. Insgesamt 5,5 Milliarden Euro will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden Jahren investieren, um die Gesundheitsforschung im Bereich der Volkskrankheiten weiter auszubauen.
Nervosität und Zittern: Anzeichen für Unterzuckerung bei Diabetikern
Montag, November 1st, 2010Nervosität und Zittern: Anzeichen für Unterzuckerung bei Diabetikern Nervosität, eine innere Unruhe, Zittern und übermäßiges Schwitzen, aber auch Heißhunger sind bei Diabetikern in den allermeisten Fällen die untrüglichen ersten Anzeichen für eine Unterzuckerung (Hypoglykämie). Betroffene Diabetes-Patienten müssen nun sofort Zucker (insbesondere Traubenzucker) zu sich nehmen
Pflegeversäumnis: Wunde von Maden befallen
Sonntag, Oktober 17th, 2010Pflegeversäumis: Wunde von Maden befallen Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt wegen Verdachts auf Körperverletzung gegen den Pflegedienst des Seniorenhauses Sophia am Lüttke Holz in Bergkamen, nachdem die Wunde einer 73-jährigen Heimbewohnerin mit Maden befallen war. Die Tochter der alten Dame, Nicole Rudnik, hat Anzeige erstattet.
Diabetes-Mittel „Avandia“ steigert Herzinfarkt-Risiko
Sonntag, September 26th, 2010Diabetes-Mittel „Avandia“ steigert Herzinfarkt-Risiko Das Diabetes-Medikament „Avandia“ des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline (GSK) soll vom europäischen Markt genommen werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für „Avandia“ ausgesetzt. Grund: „Avandia“ steht seit längerem in Verdacht, das Risiko für Herzinfarkte zu erhöhen
Diabetiker-Lebensmittel werden vom Markt genommen
Donnerstag, September 9th, 2010Diabetiker-Lebensmittel werden vom Markt genommen In Deutschland leiden etwa zehn Prozent aller Menschen an Diabetes. Sie müssen sich bei ihrer Ernährung an spezielle Diätvorgaben halten, um ihre Gesundheit nicht aufs Spiel zu setzen. Das sicherte der Lebensmittelindustrie ein gutes Geschäft: Fast jedes Nahrungsmittel ist auch in einer Diabetiker-Variante erhältlich.
Niedrigeres Herzinfarkt-Risiko durch Kaffee
Samstag, September 4th, 2010Niedrigeres Herzinfarkt-Risiko durch Kaffee Kaffee wird von vielen älteren Menschen gemieden, weil er angeblich schlecht fürs Herz sein soll. Allerdings sollten Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, ein bis maximal zwei Tassen Kaffee am Tag zu sich nehmen. Wissenschaftler der Universität von Athen haben nämlich herausgefunden, dass ein bis zwei Tassen Kaffee täglich das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, erheblich senken.
Kohl und Spinat reduzieren Diabetes-Risiko
Montag, August 23rd, 2010Kohl und Spinat reduzieren Diabetes-Risiko Grünes Blattgemüse wie Kohl und Spinat erfreut sich bei vielen Kindern keiner großen Beliebtheit. Trotzdem sollte es auf dem Mittagstisch landen, denn ganz besonders Kohl und Spinat senken das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Aber auch Brokkoli und Blumenkohl sind sehr gesund.
Neuer pflanzlicher Wirkstoff gegen Diabetes entdeckt
Mittwoch, August 18th, 2010Neuer pflanzlicher Wirkstoff gegen Diabetes entdeckt Ein neuer pflanzlicher Wirkstoff soll gegen Diabetes vom Typ-2 helfen. Bei diesem Wirkstoff handelt sich um Emodin, einem natürlichen Stoff, der aus den Extrakten verschiedener chinesischen Kräutern gewonnen wird. Erste Versuche an fettleibigen Mäusen, denen Emodin über einen längeren Zeitraum verabreicht wurde, haben gezeigt, dass dieser Pflanzenstoff den Blutzuckerspiegel verbessert und das Gewicht und den Anteil an Körperfett verringert.
Schlafdefizite lassen sich nachholen
Montag, August 2nd, 2010Schlafdefizite lassen sich nachholen Schlafen ist wichtig für die Gesundheit, denn unser Immunsystem ist auf regelmäßigen und ausreichenden Schlaf angewiesen. Doch leider haben nicht alle Menschen die Möglichkeit, sich immer richtig auszuschlafen: Arbeitnehmer, die Schichtarbeit verrichten, leiden häufig unter einem Schlafdefizit. Die Folgen sind unter anderem Aufmerksamkeitsstörungen und Unkonzentriertheit.
Diabetes: Störung der biologischen Uhr ruft Zuckerkrankheit hervor
Sonntag, Juni 20th, 2010Diabetes: Störung der biologischen Uhr ruft Zuckerkrankheit hervor Ist die körpereigene, biologische Uhr gestört, kann sich daraus eine Diabetes-Erkrankung entwickeln, denn diese Uhr reguliert auch die Produktion des Hormons Insulin. Das fanden US-amerikanische Wissenschaftler um Dr. Joseph Bass von der Northwestern University in Chicago heraus.
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