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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Deutschland</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Bundesländer verbieten E-Zigarette</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesländer verbieten E-Zigarette In letzter Zeit drängt die Elektrische Zigarette, kurz „E-Zigarette“ genannt auf den deutschen Markt. Sie besteht aus einem Mini-Gerät aus Akku und elektrischem Vernebler, der eine Flüssigkeitsmischung verdampft, die so inhaliert werden kann. Der Unterscheid zu der normalen Zigarette besteht somit darin, dass die E-Zigarette nicht geraucht, sondern gedampft wird. Viele Verbraucher halten die Elektrische Zigarette deshalb für weniger gesundheitsschädlich als die herkömmlichen Glimmstängel. Doch in wie weit die E-Zigarette die Gesundheit schädigt, ist bis jetzt noch nicht wissenschaftlich erforscht. Zudem ist oftmals ungewiss, welche Inhaltsstoffe in den Flüssigkeitsmischungen, „Liquids“ genannt enthalten Das ist auch mit der Grund, warum erste Bundesländer die E-Zigarette bereits verboten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/e-zigarette.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6647" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/e-zigarette-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In letzter Zeit drängt die Elektrische Zigarette, kurz „E-Zigarette“ genannt auf den deutschen Markt. Sie besteht aus einem Mini-Gerät aus Akku und elektrischem Vernebler, der eine Flüssigkeitsmischung verdampft, die so inhaliert werden kann. Der Unterscheid zu der normalen Zigarette besteht somit darin, dass die E-Zigarette nicht geraucht, sondern gedampft wird. Viele Verbraucher halten die Elektrische Zigarette deshalb für weniger gesundheitsschädlich als die herkömmlichen Glimmstängel. Doch in wie weit die E-Zigarette die Gesundheit schädigt, ist bis jetzt noch nicht wissenschaftlich erforscht. Zudem ist oftmals ungewiss, welche Inhaltsstoffe in den Flüssigkeitsmischungen, „Liquids“ genannt enthalten Das ist auch mit der Grund, warum erste Bundesländer die E-Zigarette bereits verboten haben. <span id="more-6646"></span>„Verbraucher sollten sich darauf verlassen können, dass ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist – und das ist bei der E-Zigarette in keinster Weise gegeben“, kritisiert Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). „Man sollte bei diesem neuen Produkt, das so massiv auf den Markt drängt, auch aus Fehlern der Vergangenheit lernen.“ Pötschke-Langer ist der Meinung, dass die normale Zigarette nie zugelassen worden wäre, wenn man schon vor hundert Jahren gewusst hätte, wie gesundheitsschädlich sie ist.<br />
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<p>Beim Verbieten der Elektrischen Zigarette ist Bayern Vorreiter: Dort ist die E-Zigarette seit ihrer Einführung in den Handel vor einigen Jahren untersagt. Im Dezember vorigen Jahres zog Nordrhein-Westfalen nach und erklärte die E-Zigarette für illegal. Zu gleicher Zeit verbot die Stadt Hannover als erste Stadt Deutschlands ihren Mitarbeitern das Rauchen von E-Zigaretten in allen öffentlichen Gebäuden und Dienstfahrzeugen (<a title="Stadt Hannover verbietet E-Zigaretten" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/stadt-hannover-verbietet-e-zigarette-6567.html" target="_blank">wir berichteten</a>). Seit Januar 2012 ist sie nun auch in Bremen verboten. Doch bis jetzt ist die Rechtslage in Deutschland noch uneindeutig: Solange Konsumenten sich in anderen Bundesländern oder über das Internet eindecken können, funktioniert der Verbraucherschutz nicht flächendeckend und der Verkauf der E-Zigarette brummt weiter. „Was derzeit auf dem Markt ist, ist alles nicht zugelassen und nicht geprüft“ warnt die Nordrhein-Westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Die Grünen). So enthalten laut Steffens einige Flüssigskeitsmischungen so hohe Mengen Nikotin, dass sie als Arzneimittel eingestuft werden und damit nach den strengen Auflagen des Arzneimittelgesetztes zugelassen werden müssten. Doch das seien die erhältlichen Mischungen alle nicht. Deshalb sei der Handel und der Verkauf von E-Zigaretten in Nordrhein-Westfalen nicht zugelassen und rechtswidrig.<br />
( Bildnachweis: Gisela Peter  / pixelio.de )<br />
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		<title>Zahl der Masern-Infektionen nimmt in Deutschland zu</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahl der Masern-Infektionen nimmt in Deutschland zu In Deutschland nimmt die Zahl der Masern-Erkrankungen wieder zu. Dabei sind vor allem Masern-Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20- bis 39-Jährigen sowie bei Säuglingen unter einem Jahr zu beobachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland nimmt die Zahl der Masern-Erkrankungen wieder zu. Dabei sind vor allem Masern-Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20- bis 39-Jährigen sowie bei Säuglingen unter einem Jahr zu beobachten. Alleine in diesem Jahr infizierten sich 159 Kinder unter einem Jahr mit Masern, bei den Erwachsenen stieg die Zahl der Masern-Erkrankungen von 623 im vorigen Jahr auf 1.571 in diesem noch laufenden Jahr. <span id="more-6266"></span>Bei dem Masern-Virus handelt es sich laut den Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen um das sogenannte Transmembranprotein Nectin-4. Dieses Virus kann sich sehr schnell verbreiten, da es als Ausgangspunkt die Luftröhre als strategisch günstige Stelle im menschlichen Körper wählt. Ein Grund für die steigenden Masern-Fälle ist auch die Impfmüdigkeit, denn viele Eltern haben ihre Kinder nicht mehr gegen Masern impfen lassen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist wegen der steigenden Masern-Erkrankungen in Europa sowie in Übersee in Alarmbereitschaft: In 2008 starben 164.000 Menschen am Masern. Dabei sind vor allem Kleinkinder betroffen. Ende Oktober starb in Bad Salzuflen ein dreizehnjähriges Mädchen an Maserngehirnentzündung (<a title="Mädchen an Masern gestorben" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/madchen-an-masern-gestorben-6147.html" target="_blank">wir berichteten</a>), Folge einer Masernerkrankung im ersten Lebensjahr. Ein sechsjähriges Mädchen ringt momentan in Aschaffenburg mit dem Leben (<a title="Sechsjährige lebensbedrohlich an Masern erkrankt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/sechsjahrige-lebensbedrohlich-an-masern-erkrankt-6261.html#more-6261" target="_blank">wir berichteten</a>).<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Angesichts der steigenden Masern-Fälle ruft die WHO Eltern auf, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen. Die erste Masernimpfung erfolgt ab dem elften bis zu 14. Lebensmonat, die zweite bis Ende des zweiten Lebensjahrs. Die am Robert-Koch-Institut ansässige Ständige Impfkommission (STIKO) rät allen nach 1970 Geborenen, ihre Masern-Impfung überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen.<br />
Masern sind in Deutschland seit 2001 meldepflichtig. Dabei muss schon der alleinige Verdacht auf eine Masernerkrankung dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt gemeldet werden. Wer Kontakt zu einem an Masern erkrankten Menschen hatte und selbst nicht geimpft ist, kann sich innerhalb von 72 Stunden nach diesem Kontakt nachimpfen lassen.</p>
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		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wichtigkeit wird unterschätzt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wichtigkeit wird unterschätzt Seit 2007 können sich junge Mädchen mit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch diese Impfung wird nur selten nachgefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-50" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/spritze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Seit 2007 können sich junge Mädchen mit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch diese Impfung wird nur selten nachgefragt. „Das Interesse an dieser Impfung in Deutschland ist erstaunlich gering“ bemängelt Mathias Arnold, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Sachsen-Anhalt. „Dabei ist das bislang die einzige Krebsart, bei der eine Impfung möglich ist und einen wirksamen Schutz biete“, gibt er zu bedenken. <span id="more-6192"></span>Laut der „Deutschen Ärzte Zeitung“ liegt die Impfrate hierzulande bei nur 30 Prozent, wobei Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent neben Hessen (21 Prozent) und Brandenburg (20 Prozent) zu den Schlusslichtern gehört.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Dabei empfiehlt die am Robert-Koch-Institut ansässige Ständige Impfkommission (STIKO) die vorbeugende Impfung gegen humane Papillomviren für alle Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren. „Die Impfung schützt vor einer andauernden Infektion mit dem HPV Typen 16 und 18. Diese beiden Virus-Typen sind für fast Dreiviertel aller Gebärmutterhalskrebsfälle verantwortlich“, erklärt Arnold. Bei der vorbeugenden Impfung gegen humane Papillomviren sind insgesamt drei Impfungen nötig. Die Kosten hierfür werden für Mädchen der empfohlenen Altersgruppe von den Krankenkassen übernommen. Entwickelt wurde der Impfstoff von dem deutschen Virologen Professor Dr. Harald zur Hausen. Er wurde hierfür 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Krebsvorsorge1/Ernahrung/krebsvorsorge-diese-vorsorgeuntersuchungen-zahlt-die-krankenkasse.html" target="_blank">Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse</a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="Monkey Business - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/8395256" target="_blank">Monkey Business</a> – Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs häufigste Todesursache</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/herz-kreislauf-erkrankungen-und-krebs-haufigste-todesursache-5873.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:22:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs häufigste Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bleiben nach wie vor die gefährlichsten und tödlichsten Krankheiten. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, starben in Deutschland im vorigen Jahr insgesamt 352.689 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 218.889 Menschen an Krebs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/friedhof.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2164" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/friedhof-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><br />
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bleiben nach wie vor die gefährlichsten und tödlichsten Krankheiten. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, starben in Deutschland im vorigen Jahr insgesamt 352.689 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 218.889 Menschen an Krebs. <span id="more-5873"></span>Somit ist in 2010 die Zahl der Krebstoten um 3.000 Todesfälle gegenüber dem Jahr 2009 gestiegen, die Zahl der Todesopfer, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen forderten ging um etwa 4.000 zurück. Grund für diesen Rückgang könnte der allgemeine Bevölkerungsrückgang sein, vermuten die Statistiker.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Trotz des Rückgangs bleiben die Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit einem Anteil von 41,1 Prozent die häufigste Todesursache. Die meisten Menschen (92 Prozent), die daran starben, waren älter als 65 Jahre. Insgesamt erlitten 2010 59.107 Menschen einen tödlichen Herzinfarkt, davon waren mit 56 Prozent mehr Männer als Frauen betroffen.<br />
Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Im vorigen Jahr starben hier 218.889 Menschen an einem bösartigen Karzinom. Frauen erkranken am häufigsten an einem Karzinom in der Brust und in den Verdauungsorganen, Männer am häufigsten in den Verdauungsorganen und in den Atmungsorganen.<br />
Insgesamt verstarben in Deutschland in 2010 858.769 Menschen.<br />
( Bildnachweis: Steffihase - Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Urlauber schleppen gefährliche Krankheiten ein</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutsche-urlauber-schleppen-gefahrliche-krankheiten-ein-5781.html</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Urlauber schleppen gefährliche Krankheiten ein Die Sommerferien sind vorbei und die meisten Touristen sind aus ihrem Urlaub wieder in die heimischen Gefilden zurückgekehrt. Doch deutsche Urlauber bringen immer mehr teils sehr gefährliche ausländische Krankheiten mit nach Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/flughafen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5782" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/flughafen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Die Sommerferien sind vorbei und die meisten Touristen sind aus ihrem Urlaub wieder in die heimischen Gefilden zurückgekehrt. Doch deutsche Urlauber bringen immer mehr teils sehr gefährliche ausländische Krankheiten mit nach Deutschland. Das ergab eine aktuelle Studie des Berhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg. Dadurch sind tropische Krankheiten wie das Dengue-Fieber, Malaria und Typhus in Deutschland wieder auf dem Vormarsch. <span id="more-5781"></span>Besonders der Anstieg von Dengue-Fieber macht den Medizinern Sorgen. Alleine in 2010 seien über 600 Fälle gemeldet worden, doppelt so viel wie im Vorjahr, informiert der am Institut ansässige Virologe Dr. Jonas Schmidt-Chanasit. Das Dengue-Fieber, das von tropischen Mücken übertragen wird, werde somit häufiger eingeschleppt als Malaria. Besonders Besorgnis erregend sei jedoch, dass das Dengue-Fieber nicht nur von Touristen, die ihren Urlaub in exotischen Ländern verbracht haben eingeschleppt wird, sondern auch von Urlaubern, die aus Südfrankreich oder Kroatien zurückkehren.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Ein Anstieg von Dengue-Fieber ist aber nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zu verzeichnen. Das Dengue-Fieber macht sich mit Fieber, Gelenkschmerzen und Hautausschlag bemerkbar. Wenn Blutungen auftreten, besteht akute Lebensgefahr. Wer aus dem Urlaub zurückgekehrt ist und diese Symptome verspürt, sollte einen Arzt oder Tropenmediziner aufsuchen.<br />
( Bildnachweis: Dieter Schütz /pixelio.de )</p>
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		<title>Alkoholkonsum: Europäer trinken am meisten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkoholkonsum: Europäer trinken am meisten Übermäßiger Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch hat in den letzten Jahren stetig zugenommen – und das nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Einer aktuellen Erhebung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge, liegen die Europäer mit ihrem Alkoholkonsum vorne:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/bierflaschen1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1127" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/bierflaschen1-300x122.jpg" alt="" width="300" height="122" /></a><br />
Übermäßiger Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch hat in den letzten Jahren stetig zugenommen – und das nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Einer aktuellen Erhebung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge, liegen die Europäer mit ihrem Alkoholkonsum vorne: Sie trinken jährlich durchschnittlich 9,24 Liter reinen Alkohol, mehr als 20 Prozent der Erwachsenen schaut regelmäßig zu tief ins Glas. Insgesamt 48 Staaten beleuchtete die WHO in Bezug auf den dortigen Alkoholkonsum. <span id="more-5768"></span>Deutschland liegt mit einem Konsum von 12,8 Litern zwar weit über dem Durchschnitt, in der Gesamtstatistik jedoch auf Platz 19. Dennoch haben wir Deutschen mit unserem sehr hohen Alkoholkonsum die als sehr trinkfest geltenden Russen überholt: Der durchschnittliche Alkoholkonsum in Russland liegt bei elf Litern. Trauriger Spitzenreiter in dieser Besorgnis erregenden Statistik ist Estland: Der kleine baltische Staat führt mit einem Konsum von über 16 Litern reinem Alkohol pro Jahr.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script><br />
Die Daten stammen aus dem „European Status Report on Alcohol and Health 2010“. Im Rahmen dieses Reports verschickte die WHO 2008 Fragebögen mit 69 Punkten an alle Mitgliedstaaten. Berücksichtigt bei dieser Erhebung wurden alle Europäer ab 15 Jahren. Während der Alkoholkonsum in den 1990er-Jahren abnahm, ist seit etwa einem Jahrzehnt wieder ein Anstieg zu beobachten, der nun auf gleichbleibend hohem Niveau liegt. Die aktuellen Zahlen wurden auf der europäischen WHO Regionalkonferenz in Aserbaidschans Hauptstadt Baku vorgestellt.<br />
( Bildnachweis: Boscolo – Pixelio.de )</p>
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		<title>Jugendliche konsumieren mehr Alkohol als Gemüse</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jugendliche konsumieren mehr Alkohol als Gemüse Prost Mahlzeit! Jugendliche haben weit mehr Alkohol auf ihrem Speiseplan stehen als gesunde Lebensmittel wie beispielsweise Obst und Gemüse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prost Mahlzeit! Jugendliche haben weit mehr Alkohol auf ihrem Speiseplan stehen als gesunde Lebensmittel wie beispielsweise Obst und Gemüse. Das fand ein internationales Forscherteam bei der Helena-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescence) heraus. Im Rahmen dieser Studie untersuchten 26 Forscherteams aus insgesamt zehn Ländern das Essverhalten und die Ernährungsgewohnheiten sowie die sportliche Aktivität und die gesundheitliche Verfassung von Jugendlichen. <span id="more-5255"></span>Fazit: Um die Ernährung unsere Jugend steht es schlecht: Während Obst, Gemüse und Salat bei Jugendlichen nur sieben Prozent des Speiseplans ausmachen, besteht die tägliche Nahrungsaufnahme zu einem Fünftel aus Alkohol!<br />
Durchschnittlich nehmen junge Menschen aus den untersuchten Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweden, Spanien und Ungarn pro Tag etwa 160 Gramm Fleisch, 125 Gramm Obst, 100 Gramm Gemüse, 55 Gramm süße Backwaren und 25 Gramm Schokolade zu sich. Fisch erfreut sich mit nur 20 Gramm keiner großen Beliebtheit. Täglich trinken Jugendliche durchschnittlich etwa 0,73 Liter Wasser und 0,31 Liter Softdrinks. Somit nehmen junge Leute pro Tag 2.300 bis 3.300 Kalorien zu sich!<br />
Bei der Helena-Studie zeigte sich auch, dass nur jeder achte Junge und nur jedes sechste Mädchen die empfohlene Tagesration an Obst und Gemüse verzehrt. Während die deutschen Jugendlichen mehr Wurst und Fleisch konsumieren, nimmt Österreichs Jugend mehr mit Süßigkeiten Vorlieb. Auch trinken österreichische Jugendliche doppelt so viel Alkohol als ihre Altersgenossen aus anderen Ländern.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Bei diesen Ernährungsgewohnheiten ist es kein Wunder, dass fast jeder dritte Junge und jedes fünfte Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren übergewichtig ist. Sechs Prozent der Jugendlichen leiden sogar unter einer regelrechten Fettsucht.<br />
Bei der Studie stellte sich auch heraus, dass die untersuchte Altersgruppe weiß, wie wichtig eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist. Doch warum nehmen sie dann lieber mit Junkfood Vorlieb? Die meisten Jugendlichen finden gesunde Speisen langweilig und nicht schmackhaft. Gesundes Essen sättigt in ihren Augen auch nicht wirklich, ist ihnen zu teuer und würde bei der Zubereitung zu viel Zeit beanspruchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitszustand der Kinder in Deutschland verschlechtert sich</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheitszustand der Kinder in Deutschland verschlechtert sich Der Gesundheitszustand der in Deutschland lebenden Kindern hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre verschlechtert – und das sowohl bei Kindern aus sozial schwachen wie auch aus wohlhabenden Familien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-5181" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/07/kind-krank-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Der Gesundheitszustand der in Deutschland lebenden Kindern hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre verschlechtert – und das sowohl bei Kindern aus sozial schwachen wie auch aus wohlhabenden Familien. Das ergab eine DAK-Studie, die 100 Kinder- und Jugendärzte zum Thema Kindergesundheit befragte. Bei der Befragung äußerten sich die Mediziner zu Übergewicht, Sprach- und Hörschwierigkeiten, Haltungsschäden, motorische Defizite, aber auch zu Verhaltenssauffälligkeiten und psychischen Problemen. <span id="more-5177"></span>Das traurige Ergebnis: Von einer glücklichen, unbeschwerten und gesunden Jugend kann 2011 nicht mehr die Rede sein! Von den befragten Kinder- und Jugendärzten gaben 56 Prozent an, dass sich die Gesundheit ihrer kleinen Patienten in den vergangenen Jahren verschlechtert habe – und das in allen Bereichen! Sie machten aber auch die Schuldigen hierfür aus: Zuviel Fernsehen, zu wenig Bewegung und eine zu ungesunde Ernährung.<strong><br />
Lesen Sie weiter: <a title="Kinder-Lebensmittel – nicht das, was sie eigentlich sein sollen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/kinder-lebensmittel-nicht-das-was-sie-eigentlich-sein-sollen.html" target="_blank">Kinder-Lebensmittel – nicht das, was sie eigentlich sein sollen<br />
</a></strong>( Bildnachweis: <a title="Joanna Zielinska - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/5439129" target="_blank">Joanna Zielinska</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
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		<title>EHEC-Erreger nun auch in Deutschlands Nachbarländern</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EHEC-Erreger nun auch in Deutschlands Nachbarländern Der EHEC-Erreger ist auf Deutschland Nachbarstaaten übergesprungen. Nach aktuellen Angaben der EU-Kommission sind inzwischen Krankheitsfälle in Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark und Schweden aufgetreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHEC-Erreger ist auf Deutschland Nachbarstaaten übergesprungen. Nach aktuellen Angaben der EU-Kommission sind inzwischen Krankheitsfälle in Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark und Schweden aufgetreten. In diesen Ländern seien einige Personen, die sich vorher in Deutschland aufgehalten haben mit EHEC infiziert, teilte EU-Gesundheitskommissar John Dalli am heutigen Donnerstag mit. <span id="more-4775"></span>Weitere Verdachtsfälle werden noch überprüft. Alleine in Schweden gibt es gleich mehrere Fälle. Die zum Teil sehr schwer Erkrankten hätten sich bei Reisen nach Deutschland angesteckt, ließ die schwedische Gesundheitsbehörde verlauten. Insgesamt würden zehn Verdachtsfälle untersucht. „Wir sehen die Lage als ernst an“, heiß es in einer offiziellen Mitteilung des Gesundheitsamtes. Die schwedische Regierung warnt vor einer Reise nach Deutschland. Heute Vormittag wurden auch aus Dänemark die ersten Infektionsfälle mit dem EHEC-Erreger gemeldet. Die Infektion wird bei ebenfalls zehn Patienten vermutet. Die Betroffenen hatten auch erst vor kurzem Deutschland besucht.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Deutschland hält die anderen Mitgliederstaaten der EU über die Ausbreitung der Krankheit und den neuesten Forschungsergebnissen auf dem aktuellen Stand. So stehen die EU-Kommission und das in Stockholm ansässige Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) täglich in Kontakt mit den deutschen Gesundheitsbehörden. Das ECDC hat eine Warnung an alle EU-Mitgliedländer ausgegeben. Das Schnellwarnsystem RAPEX, mit dem die EU-Staaten über gefährliche Produkte wie beispielsweise verunreinigte Lebensmittel alarmiert werden, wurde jedoch noch nicht aktiviert.</p>
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		<title>Welt-Parkinsontag: Alleine 7.000 Erkrankte in Sachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt-Parkinsontag: Alleine 7.000 Erkrankte in Sachsen Am heutigen 11. April wird weltweit der Welt-Parkinsontag begannen. Dieser Tag erinnert an den englischen Arzt Dr. James Parkinson, der im Jahre 1817 erstmals die Symptome der nach ihm benannten Krankheit beschrieb. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die European Parkinsons Disease Association begannen 1997, den Welt-Parkinsontag zu begehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen 11. April wird weltweit der Welt-Parkinsontag begannen. Dieser Tag erinnert an den englischen Arzt Dr. James Parkinson, der im Jahre 1817 erstmals die Symptome der nach ihm benannten Krankheit beschrieb. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die European Parkinsons Disease Association begannen 1997, den Welt-Parkinsontag zu begehen. Die Parkinson-Krankheit ist hierzulande auch als „Schüttellähmung“ bekannt. <span id="more-4244"></span>Parkinson ist eine Krankheit des Zentralen Nervensystems. Sie wird gekennzeichnet durch eine verlangsamte Bewegung, Bewegungslosigkeit, Muskelstarre, Muskelzittern und Haltungsinstabilität. Bis heute ist die Krankheit unheilbar. „Leider gibt es auch heute noch keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung der Parkinson-Krankheit“, bedauert die baden-württembergische Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz (CDU). In Deutschland sind aktuellen Einschätzungen zufolge etwa 300.000 bis 400.000 Menschen an Parkinson erkrankt, alleine 7.000 davon in Sachsen. Da Parkinson vorwiegend ältere Menschen über dem 65. Lebensjahr befällt, kann mit der Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung in Zukunft mit einer Zunahme der Zahl der Betroffenen gerechnet werden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Parkinson wird oft sehr spät erkannt, da die Krankheit schleichend beginnt. Doch eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend, um die Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern. „Je früher die Parkinson-Krankheit erkannt wird, desto besser gelingt die Therapie. Deshalb ist es wichtig, ein erstes Auftreten von Symptomen wahrzunehmen und die notwendigen Behandlungsschritte einzuleiten. Dazu braucht es die notwendige Sensibilität“, betont Stolz. Die Gesundheitsministerin würdigte die Arbeit der Selbsthilfegruppen. „Die Selbsthilfegruppen geben den Betroffenen Halt und Unterstützung. Sie bieten die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen, informieren über die Krankheit und helfen, Vorurteile gegenüber Kranken abzubauen. Im Hilfesystem kommt ihnen eine zentrale Rolle zu.“</p>
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