<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Depressionen</title>
	<atom:link href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/tag/depressionen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit</link>
	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:38:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Depressionen: Hilfe bei bipolaren Störungen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-hilfe-bei-bipolaren-storungen-6334.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-hilfe-bei-bipolaren-storungen-6334.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[biopolare Störungen]]></category>
		<category><![CDATA[bipolare Störung Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS)]]></category>
		<category><![CDATA[DocCheck-Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Halluzinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Handbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hypomanie]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsbroschüren]]></category>
		<category><![CDATA[Manie]]></category>
		<category><![CDATA[manisch-depressive Psychose]]></category>
		<category><![CDATA[manische Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenbroschüren]]></category>
		<category><![CDATA[Schizophrenie]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[www.neue-wege-psychiatrie.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=6334</guid>
		<description><![CDATA[Depressionen: Hilfe bei bipolaren Störungen Jeder Mensch kennt Stimmungsschwankungen: Mal fühlen wir uns beschwingt und euphorisch und selbst unliebsame Aufgaben gehen leicht von der Hand, ein anderes mal will nichts so richtig gelingen, man hat schlechte Laune und ist gereizt, ohne das es einen erkennbaren Grund dafür gibt. Bei manchen Menschen geraten diese Stimmungsschwankungen jedoch aus dem Gleichgewicht. Bei bipolaren Störungen, auch „manisch-depressive Psychose“ oder „manische Depression“ genannt, reichen die Stimmungsschwankungen von schwer depressiv bis schwer manisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch kennt Stimmungsschwankungen: Mal fühlen wir uns beschwingt und euphorisch und selbst unliebsame Aufgaben gehen leicht von der Hand, ein anderes mal will nichts so richtig gelingen, man hat schlechte Laune und ist gereizt, ohne das es einen erkennbaren Grund dafür gibt. Bei manchen Menschen geraten diese Stimmungsschwankungen jedoch aus dem Gleichgewicht. Bei einer <a title="Was sind bipolare Störungen?" href="https://www.neue-wege-psychiatrie.de/was_sind_bipolare_stoerungen.html" target="_blank">bipolaren Störung</a>, auch „manisch-depressive Psychose“ oder „manische Depression“ genannt, reichen die Stimmungsschwankungen von schwer depressiv bis schwer manisch. <span id="more-6334"></span>Für die Erkrankten werden die einfachsten Routineaufgaben des alltäglichen Lebens zur Qual. Sie haben grundlos Schuldgefühle, sind schwermütig, oft kommt eine tiefe Verzweiflung hinzu. Lebensgefährlich wird es, wenn im fortschreitenden Stadium der bipolaren Störung Suizidgedanken hinzukommen. Doch dann wechselt dieses Stimmungstief mit einem intensiven Hochgefühl: Den Patienten geht es ohne einen erkennbaren Grund besser, das Selbstbewusstsein ist wieder da, der Lebensmut zurückgekehrt. Doch diese „Genesung“ ist in Wirklichkeit nichts anderes als eine tückische Illusion, denn dieser Zustand des Hochgefühls, „Hypomanie“ genannt, hält nicht auf Dauer. Noch sind die Patienten ausgelassen, kommunikativ und auf dem Gipfel ihres Leistungsniveaus, doch nun folgt ein Abrutschen in die Manie. Die Betroffenen sind völlig rastlos, überspannt und gereizt, aber auch übertrieben euphorisch und risikobereit. Bei einer schweren Form der <a title="Was sind bipolare Störungen?" href="https://www.neue-wege-psychiatrie.de/was_sind_bipolare_stoerungen.html" target="_blank">bipolaren Psychose</a> kommen Halluzinationen hinzu. Der Bezug zur Realität geht nun verloren: Manche Patienten werden von religiösen Wahnvorstellungen heimgesucht, andere von Panikattacken. Nicht selten lassen diese Vorstellungen die Betroffenen gewalttätig werden.</p>
<p>Was wie ein Alptraum aus einem Psychofilm klingt, ist für viele Menschen bittere Realität: Gesundheitsexperten schätzen, dass alleine in Deutschland zwei bis vier Millionen Menschen an einer bipolaren Störung leiden, Tendenz steigend. Somit gehören bipolare Störungen wie auch andere Arten von <a title="Bipolare Störungen - extrem ausgeprägte Stimmungsschwankungen " href="https://www.neue-wege-psychiatrie.de/" target="_blank">Depressionen</a> zu den Volkskrankheiten. Patientenverbände kritisieren, dass die Krankheit oft viel zu spät diagnostiziert wird, obwohl sie so weit verbreitet ist. Laut der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) vergehen vom ersten Auftreten bis zur endgültigen, richtigen Diagnose im Schnitt zwischen acht bis zehn Jahre.<br />
Hilfe bietet ein Internet-Portal, das sich mit bipolaren Störungen und Schizophrenie befasst: Auf www.neue-wege-psychiatrie.de können sich Betroffene und Wissbegierige über Depressionen, bipolare Störungen und Schizophrenie informieren. Das Portal klärt über bipolare Störungen und Schizophrenie bei Erwachsenen und Kindern auf, beschreibt die typischen Symptome und klärt über mögliche Frühwarnzeichen auf, damit die Krankheit schnell als solche erkannt und therapiert werden kann. Dabei richtet sich www.neue-wege-psychiatrie.de sowohl an Patienten, als auch an Ärzte und Therapeuten, denen ein extra Bereich zur Verfügung steht, der mit einem DocCheck-Passwort zugängig ist. Privatpersonen und Patienten können Handbücher, Informations- und Patientenbroschüren kostenlos herunterladen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                           google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-hilfe-bei-bipolaren-storungen-6334.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlafentzug wirkt gegen Depressionen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schlafentzug-wirkt-gegen-depressionen-5979.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schlafentzug-wirkt-gegen-depressionen-5979.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 15:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[27. Symposium der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmaka und Pharmakopsychiatrie (AGNP)]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeschlagenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Steiger]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Planck-Institut für Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Ulrich Hegerl]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafentzug]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=5979</guid>
		<description><![CDATA[Schlafentzug wirkt gegen Depressionen Schlaf gilt in der Medizin bei vielen Krankheiten als heilsam. Bei Depressionen jedoch wirke Schlaf eher kontraproduktiv, hier sei Schlafentzug von Vorteil, informierte Professor Dr. Ulrich Hegerl auf dem 27. Symposium der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmaka und Pharmakopsychiatrie (AGNP) in München.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/10/wecker.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5980" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/10/wecker-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Schlaf gilt in der Medizin bei vielen Krankheiten als heilsam. Bei Depressionen jedoch wirke Schlaf eher kontraproduktiv, hier sei Schlafentzug von Vorteil, informierte Professor Dr. Ulrich Hegerl auf dem 27. Symposium der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmaka und Pharmakopsychiatrie (AGNP) in München. <span id="more-5979"></span>Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind typische Symptome einer Depression. Obwohl die Betroffenen sich regelmäßig müde und antriebslos fühlten, helfe gründliches Ausschlafen hier nichts, erklärten die Psychologen auf dem Kongress. Professor Dr. Hegerl, der Direktor der Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Leipzig ist der Auffassung, dass ein kontrollierter Schlafentzug die Stimmung der Patienten bei Depressionen kurzfristig deutlich verbessern könne. In einem Schlaflabor wurden Patienten, die unter Depressionen litten, nach nur wenigen Stunden Schlag geweckt und bis zum nächsten Abend wach gehalten. Mit dem Wecken unterbrachen die Mediziner den Nachtschlaf und verhinderten so, dass die Betroffenen nachts stundenlang wach lagen. Dabei zeigte sich, dass sich die Depressions-Patienten, deren Nachtschlaf verkürzt worden war, am nächsten Tag deutlich besser fühlten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                              google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Die Forscher führen die durch den Schlafentzug verbesserte Stimmung darauf zurück, dass viele Patienten, die an Depressionen leiden auch ohnehin oft mit erheblichen Schlafstörungen zu kämpfen haben. Durch den kontrollierten Schlafentzug würde verhindert, dass die Betroffenen in der Nacht stundenlang wach lägen und sich ihren Stimmungsschwankungen ergeben würden, erklärten die Mediziner diesen sehr ungewöhnlichen Therapieansatz. Allerdings zeige der kontrollierte Schlafentzug nur eine relativ kurzfristige Wirkung, bedauert Axel Steiger, Schlafforscher am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Nun suchen die Forscher nach Möglichkeiten, diesen kurzfristigen Effekt dauerhaft zu erhalten.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mit-grubel-therapie-gegen-depressionen-1230.html" rel="bookmark" target="_blank">Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen</a> <br />
</strong>( Bildnachweis: Uta Herbert / pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/schlafentzug-wirkt-gegen-depressionen-5979.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Depressionen erhöhen Schlaganfall-Risiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-erhohen-schlaganfall-risiko-5852.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-erhohen-schlaganfall-risiko-5852.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Hu]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard School of Public Health]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Immunreaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall-Risiko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=5852</guid>
		<description><![CDATA[Depressionen erhöhen Schlaganfall-Risiko Menschen, die unter Depressionen leiden, haben ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, wenn die Depressionen zu spät erkannt und behandelt werden. Das fanden US-Amerikanische Wissenschaftler heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/depression-schlaganfall.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5853" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/depression-schlaganfall-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Menschen, die unter Depressionen leiden, haben ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, wenn die Depressionen zu spät erkannt und behandelt werden. Das fanden US-Amerikanische Wissenschaftler heraus. Frank Hu und seine Kollegen von der Harvard School of Public Health analysierten in einer groß angelegten Langzeitstudie insgesamt 28 Kohortenstudien, in deren Rahmen sie die Krankheitsdaten von über 320.000 Teilnehmern auswerteten und über einen Zeitraum von bis zu 29 Jahren zurückverfolgten. <span id="more-5852"></span>Dabei fanden die Forscher heraus, dass Depressionen in einem ähnlichen Maße gesundheitsgefährdend sind wie Rauchen. Wer unter Depressionen leidet, der hat ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Das Risiko, an diesem Schlaganfall zu sterben, war sogar um 55 Prozent erhöht. „Damit liefert diese Metaanalyse starke Belege dafür, dass eine Depression einen wichtigen Risikofaktor für einen Schlaganfall darstellt“, ziehen Hu und seine Teamkollegen in der Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ (JAMA) Bilanz. „Das Lebenszeitrisiko für eine Depression wird auf mehr als 16 Prozent in der allgemeinen Bevölkerung geschätzt“, erklärt Hu. Angesichts dieser Häufigkeit habe der jetzt beobachtete Zusammenhang mit Schlaganfällen eine große Bedeutung für die Öffentlichkeit, so die Forscher. Weiterführende Studien sollen nun die Verbindung von Depression und Schlaganfall beleuchten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                         google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Hu und seine Kollegen vermuten, dass Depressionen mit einer ganze Vielfalt mit zu dem erhöhten Schlaganfall-Risiko beitragen. So könnte einerseits der bei depressiven Menschen abweichende Hirnstoffwechsel und Hormonhaushalt einer der Auslöser sein, andererseits sei aber auch eine veränderte Immunreaktion sowie eine verstärkte Entzündungsneigung als Ursache denkbar. Da aus vorhergegangenen Studien bekannt sei, dass depressive Menschen zu einem gesundheitsschädlichen Verhalten tendieren, könnte auch ein nachlässiger Umgang mit dem eigenen Körper ein nicht unwesentlicher Faktor sein, vermuten die Wissenschaftler. Depressive Menschen bewegten sich weniger, rauchten mehr und achteten weniger auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, weiß Hu.<br />
( Bildnachweis: Gerd Altmann / pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-erhohen-schlaganfall-risiko-5852.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neue-geschlechtsspezifische-gesundheitsversorgung-in-nordrhein-westfalen-5533.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neue-geschlechtsspezifische-gesundheitsversorgung-in-nordrhein-westfalen-5533.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 08:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Männergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Steffens]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtsspezifisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitsverläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=5533</guid>
		<description><![CDATA[Neue geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen Obwohl Männer und Frauen unterschiedliche gesundheitliche Probleme haben, finden diese Unterschiede in der Gesundheitsversorgung oft nur wenig Beachtung. So würden Männer und Frauen oft gleich behandelt, obwohl die Krankheitssymptome und Verläufe meist unterschiedlich seien, kritisiert das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Männer und Frauen unterschiedliche gesundheitliche Probleme haben, finden diese Unterschiede in der Gesundheitsversorgung oft nur wenig Beachtung. So würden Männer und Frauen oft gleich behandelt, obwohl die Krankheitssymptome und Verläufe meist unterschiedlich seien, kritisiert das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium. Deshalb will die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen nun insgesamt 16 Projekte zur geschlechtsspezifischen Gesundheitsversorgung mit sechs Millionen Euro fördern.<br />
<span id="more-5533"></span>Die Behörde sieht vor allem bei Herzinfarkten, Depressionen und Übergewicht die Notwendigkeit einer geschlechtsspezifischen Behandlung: So bekommen Frauen beispielsweise im Durchschnitt etwa zehn Jahre später einen Herzinfarkt als Männer, doch dafür sterben sie öfter daran. Zudem leiden Frauen doppelt so häufig unter Depressionen wie Männer. Männer dagegen haben stärker unter Übergewicht zu leiden als Frauen: Während gut die Hälfte aller Männer zu dick sind, haben nur ein Drittel aller Frauen über 18 Jahren mit Übergewicht zu kämpfen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script><br />
„Biologische und soziokulturelle Faktoren haben erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit, aber auch auf Krankheitssymptome und Verläufe“, betont Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Die Grünen). Doch dies werde in der Versorgung als auch in der Prävention und Rehabilitation zu wenig beachtet. Die 16 geförderten Projekte sollen dabei helfen, Fehldiagnosen vorzubeugen und damit auch Geld und Zeit einzusparen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/neue-geschlechtsspezifische-gesundheitsversorgung-in-nordrhein-westfalen-5533.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Industriefette: Schlechte Ernährung macht depressiv</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/industriefette-schlechte-ernahrung-macht-depressiv-3477.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/industriefette-schlechte-ernahrung-macht-depressiv-3477.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Almudena Sánchez-Villegas]]></category>
		<category><![CDATA[Chips]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Industriefette]]></category>
		<category><![CDATA[Junk-Food]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Las Palmas]]></category>
		<category><![CDATA[Navarra]]></category>
		<category><![CDATA[PloS ONE]]></category>
		<category><![CDATA[Pommes]]></category>
		<category><![CDATA[Transfette]]></category>
		<category><![CDATA[ungesunde Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=3477</guid>
		<description><![CDATA[Industriefette: Schlechte Ernährung macht depressiv Das Junk-Food wie Chips, Pommes oder Kekse ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Doch diese Lebensmittel machen nicht nur dick und schaden somit dem Herz-Kreislaufsystem, sondern können einer neuen spanischen Studie zufolge auch depressiv machen. Grund hierfür sind die in diesen Produkten erhaltenen Industriefette. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1619" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/fastfood-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><br />
Das Junk-Food wie Chips, Pommes oder Kekse ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Doch diese Lebensmittel machen nicht nur dick und schaden somit dem Herz-Kreislaufsystem, sondern können einer neuen spanischen Studie zufolge auch depressiv machen. Grund hierfür sind die in diesen Produkten erhaltenen Industriefette. <span id="more-3477"></span>Wer solche Transfette in größeren Mengen konsumiert, der läuft Gefahr, an einer Depression zu erkranken. Wissenschaftler der Universitäten von Navarra und Las Palmas beobachteten im Rahmen einer Langzeitstudie über sechs Jahre hinweg die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten von mehr als 12.000 freiwilligen Studienteilnehmern. Zu Beginn dieser Studie waren alle Teilnehmer psychisch gesund, keiner litt an Depressionen; am Ende der Studie waren insgesamt 657 Probanden an einer Depression erkrankt. Bei der Auswertung stellten die Forscher fest, dass das Erkrankungsrisiko bei den Teilnehmern, die einen hohen Konsum von Industriefetten hatten, bis zu 48 Prozent höher lag als bei den Probanden, die wenig Transfette zu sich genommen hatten. Je mehr Transfette gegessen wurden, desto größer was auch der schädliche Effekt, zieht Studienleiterin Almudena Sánchez-Villegas in dem Fachmagazin „<a title="PLoS ONE" href="http://www.plosone.org/home.action" target="_blank">PLoS ONE</a>“, in dem die Ergebnisse veröffentlicht wurden, Bilanz.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                          google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die spanischen Mediziner sind der Auffassung, dass die steigende Zahl depressiver Menschen mit den westlichen <a title="Hier erfahren Sie, wie Sie sich gesund und ausgewogen ernähren..." href="http://www.heute-gesund-leben.de/ernaehrung.html" target="_blank">Ernährungsgewohnheiten</a> zusammenhänge. Sie geben allerdings zu bedenken, dass sie bei ihren Untersuchungen die Essgewohnheiten von Europäern beobachtet haben, auf deren Speiseplan überdurchschnittlich viel Olivenöl und andere pflanzliche Öle sowie Fisch, aber relativ wenig Lebensmittel, die Transfette enthalten, stehen. So hätten ihre Studienteilnehmer durchschnittlich nur etwa 0,4 Prozent ihrer Energie in Form von Transfetten aufgenommen. In Staaten wie etwa den USA sähe dies jedoch anderes aus. Dort würden die Menschen sechs Mal so viel Industriefette zu sich nehmen. Ihr Risiko, an Depressionen zu erkranken, dürfte nach Einschätzung der Forscher noch viel höher sein.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Fastfood macht dumm" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/fastfood-macht-dumm-3394.html" target="_blank"><strong>Fastfood macht dumm</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="30 Selbstmorde täglich: Deutsche lassen Depressionen nur selten behandeln" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/30-selbstmorde-taglich-deutsche-lassen-depressionen-nur-selten-behandeln-2336.html" target="_blank"><strong>30 Selbstmorde täglich: Deutsche lassen Depressionen nur selten behandeln</strong></a> <br />
( Bildnachweis: Thommy Weiss – Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/industriefette-schlechte-ernahrung-macht-depressiv-3477.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs: Auch der Partner leidet</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/brustkrebs-auch-der-partner-leidet-3298.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/brustkrebs-auch-der-partner-leidet-3298.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Männergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemänner]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Mammakarzinom]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=3298</guid>
		<description><![CDATA[Brustkrebs: Auch der Partner leidet Brustkrebs ist in den westlichen Industriestaaten die häufigste Krebsart bei Frauen. Alleine in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 60.000 Frauen an einem Mammakarzinom. Verständlich, dass bei einer Brustkrebserkrankung nach der Diagnose der Schock groß ist und oft ein langer Krankheits- und Leidensweg für die betroffene Frau beginnt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Brustkrebs ist in den westlichen Industriestaaten die häufigste Krebsart bei Frauen. Alleine in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 60.000 Frauen an einem Mammakarzinom. Verständlich, dass bei einer Brustkrebserkrankung nach der Diagnose der Schock groß ist und oft ein langer Krankheits- und Leidensweg für die betroffene Frau beginnt. <span id="more-3298"></span>Doch auch die Partner der an Brustkrebs erkrankten Frauen leiden mit. Das berichtet die „Apotheken Umschau“. Sie beruft sich dabei auf eine aktuelle dänische Studie, der die Daten von 1,2 Millionen Menschen zu Grunde lagen. Erkrankt eine Frau an einem Mammakarzinom, so steigt das Risiko ihres Ehemanns oder Lebenspartners, depressiv zu werden:<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Durchschnittlich einer von 1.000 Männer muss wegen schweren Depressionen in einer Klinik stationär behandelt werden. Bei den Lebenspartnern von an Brustkrebs erkrankten Frauen waren es dagegen einer von 700.<br />
<strong>Das könnte sie auch interessieren: </strong><a title="Brustkrebs: Kernspin besser als Mammographie" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/brustkrebs-kernspin-besser-als-mammographie-823.html" target="_blank"><strong>Brustkrebs: Kernspin besser als Mammographie</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )<br />
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.heute-gesund-leben.de%2Fgesundheit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=dark&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/brustkrebs-auch-der-partner-leidet-3298.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Suizidrate: Männer bringen sich eher um</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/suizidrate-manner-bringen-sich-eher-um-2162.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/suizidrate-manner-bringen-sich-eher-um-2162.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[50+]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Männergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmordrate]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidrate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=2162</guid>
		<description><![CDATA[Suizidrate: Männer bringen sich eher um  Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten greifen Depressionen immer mehr um sich. Doch obwohl Frauen wesentlich häufiger an Depressionen erkranken als Männer, ist die Suizidrate beim „starken Geschlecht“ dreimal höher als bei Frauen: Von den circa 9.500 Menschen, die sich jährlich in Deutschland für den Freitod entscheiden, sind etwa 7.000 Männer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2164" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/friedhof-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /><br />
Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten greifen Depressionen immer mehr um sich. Doch obwohl Frauen wesentlich häufiger an Depressionen erkranken als Männer, ist die Suizidrate beim „starken Geschlecht“ dreimal höher als bei Frauen: Von den circa 9.500 Menschen, die sich jährlich in Deutschland für den Freitod entscheiden, sind etwa 7.000 Männer. <span id="more-2162"></span>„Die positive Fähigkeit der Frauen, über ihre Beschwerden zu klagen, ist bei Männern jenseits der 50 meist nur gering entwickelt“, erklärt sich Professor Dr. Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an Bezirkskrankenhaus Bayreuth dieses Phänomen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Im Gegensatz zu Frauen stellen Männer vorwiegend körperliche Beschwerden in den Vordergrund, selbst wenn es sich bei den eigentlichen Problemen um seelische handelt. So wird zum Beispiel über Müdigkeit oder über Kopfschmerzen und Bauchschmerzen geklagt, nicht jedoch über die Ängste und Sorgen. Stellt der behandelnde Arzt dann dennoch die Diagnose „Depression“, so hört dies der Patient nicht gern. Der Grund hierfür ist, dass noch immer viele Männer in der alten Denkstruktur des „starken Mannes“ gefangen sind. Diese Denkstruktur macht es ihnen auch fast unmöglich, über Gefühle zu sprechen. Das Vorhaben, die psychischen Probleme alleine zu lösen, endet dann in vielen Fällen tragisch.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Postnatale Depression: Babyblues plagt auch Papas" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/postnatale-depression-babyblues-plagt-auch-papas-1485.html" target="_blank"><strong>Postnatale Depression: Babyblues plagt auch Papas</strong></a> <br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Immer mehr Arbeitnehmer psychisch krank" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/immer-mehr-arbeitnehmer-psychisch-krank-974.html" target="_blank"><strong>Immer mehr Arbeitnehmer psychisch krank</strong></a><br />
<strong>Hier finden Betroffene Hilfe: </strong><a title="Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mit-grubel-therapie-gegen-depressionen-1230.html" target="_blank"><strong>Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen</strong></a> <br />
( Bildnachweis: Steffihase - Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/suizidrate-manner-bringen-sich-eher-um-2162.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Depressionen bei Jugendlichen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/immer-mehr-depressionen-bei-jugendlichen-1810.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/immer-mehr-depressionen-bei-jugendlichen-1810.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 06:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Einwandererfamilien]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfungssyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbild]]></category>
		<category><![CDATA[überfordern]]></category>
		<category><![CDATA[Überforderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1810</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Depressionen bei Jugendlichen In Deutschland leiden immer mehr Kinder und Jugendliche an unerkannten Depressionen. Besonders betroffen sind dabei Jugendliche, die aus finanzschwachen Elternhäusern kommen oder aus Einwandererfamilien stammen: Dem 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung zufolge wachsen circa 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen hierzulande mit körperlichen und seelischen Krankheiten auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1812" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/depressionen-jugendliche-258x300.jpg" alt="" width="258" height="300" /><br />
In Deutschland leiden immer mehr Kinder und Jugendliche an unerkannten Depressionen. Besonders betroffen sind dabei Jugendliche, die aus finanzschwachen Elternhäusern kommen oder aus Einwandererfamilien stammen: Dem <a title="13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung" href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/13-kinder-jugendbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank">13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung </a>zufolge wachsen circa 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen hierzulande mit körperlichen und seelischen Krankheiten auf.<span id="more-1810"></span> „Es ist bemerkenswert, dass wir inzwischen einen deutlichen Zuwachs bei jungen Erwachsenen und Jugendlichen haben“, bestätigte Jugendforscher Dr. Heiner Keupp, Vorsitzender der Sachverständigenkommission des Kinder- und Jugendberichts der Deutschen Presse Agentur (dpa). Früher waren eher ältere Menschen oder Menschen mittleren Alters von Depressionen betroffen. Jugendliche, die ihre Probleme nach innen verarbeiten, würden kaum wahrgenommen, bedauert Keupp. „Es sei denn, sie unternehmen einen Selbstmordversuch, dann sind wir wieder total erschüttert und überrascht.“ Während früher eher Mädchen depressiv wurden, sind nun auch Jungen genauso gefährdet: „Inzwischen haben die Jungs bei den psychosozialen Problemen die Mädchen eingeholt“, so der Jugendforscher von der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Die Jugendforscher vermuten, dass es daran liegt, dass sich Mädchen und junge Frauen mittlerweile größere Freiräume in Bildung und Beruf geschaffen haben, viele junge Männer aber wegen des geschwächten traditionellen Rollenbilds „eher orientierungslos“ seien.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die frappierende Zunahme der Depressionen bei Kinder und Jugendlichen liegt laut Keupp daran, dass die Gesellschaft besonders junge Menschen überfordere und sie bei der Bewältigung der hohen Erwartungen dann alleine ließe. „Das führt dazu, dass mehr Kinder und Jugendliche mit dem Druck nicht fertig werden.“ Dann sei die Rede vom „Erschöpfungssyndrom“, wenn junge Menschen nicht mehr die Kraft hätten, die Anforderungen zu bewältigen, die an sie gestellt würden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Zu wenig Schlaf fördert Depressionen" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/zu-wenig-schlaf-fordert-depressionen-410.html" target="_blank"><strong>Zu wenig Schlaf fördert Depressionen</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mit-grubel-therapie-gegen-depressionen-1230.html" target="_blank"><strong>Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen</strong></a><br />
( Bildnachweis: Paul Marx &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/immer-mehr-depressionen-bei-jugendlichen-1810.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Depressionen verstärken Schmerzempfinden</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-verstarken-schmerzempfinden-1750.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-verstarken-schmerzempfinden-1750.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michele Tinazzi]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Zambito Masala]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Neurologische Gesellschaft (ENS)]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzempfinden]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzimpulsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromimpulse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1750</guid>
		<description><![CDATA[Depressionen verstärken Schmerzempfinden Depressionen verändern nicht nur die Verarbeitung von Schmerzimpulsen, sondern verstärken auch das Schmerzempfinden. Das ein Team aus italienischen Wissenschaftlern um Professor Dr. Michele Tinazzi heraus. Die Neurologen vermuten, dass im Gehirn für die Verarbeitung von emotionalen Stimmungen die gleichen Regionen und Neurotransmitter zuständig sind wie für die Verarbeitung von körperlichen Schmerzen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1214" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/mann-mit-kopfschmerzen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Depressionen verändern nicht nur die Verarbeitung von Schmerzimpulsen, sondern verstärken auch das Schmerzempfinden. Das ein Team aus italienischen Wissenschaftlern um Professor Dr. Michele Tinazzi heraus.<span id="more-1750"></span> Die Neurologen vermuten, dass im Gehirn für die Verarbeitung von emotionalen Stimmungen die gleichen Regionen und Neurotransmitter zuständig sind wie für die Verarbeitung von körperlichen Schmerzen.<br />
Die Wissenschaftler kamen zu diesem Ergebnis, als sie im Rahmen einer Studie die Schmerzwellen und die Schmerztoleranz von 25 Menschen mit noch unbehandelten Depressionen mit den Werten einer gesunden Kontrollgruppe verglichen. Die Studienteilnehmer bekamen an Händen und Füßen leichte Stromimpulse verabreicht. Die depressiven Probanden registrierten den Schmerz früher und empfanden ihn unangenehmer als die Probanden, die nicht unter Depressionen litten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                            google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Sollte es zureffen, dass die neurophysiologischen Regelkreise von Depression und Schmerz zusammenhängen, könnten Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer zukünftig beides gleichzeitig bekämpfen, so die Neurologen. „Diese Hypothese muss aber erst durch weitere, detaillierte Studien überprüft werden“, betont Dr. Zambito Masala, Mitautor der Studie. Das Neurologen-Team stellt seine Ergebnisse auf der 20. Jahrestagung der Europäischen Neurologischen Gesellschaft (ENS) in Berlin vor.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Schmerzen auf den Grund gehen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/symptome/schmerzen-auf-den-grund-gehen.html" target="_blank"><strong>Schmerzen auf den Grund gehen</strong></a><br />
<strong>Informieren Sie sich: </strong><a title="Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mit-grubel-therapie-gegen-depressionen-1230.html" target="_blank"><strong>Mit Grübel-Therapie gegen Depressionen</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="Laser - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/14024645" target="_blank">Laser</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/depressionen-verstarken-schmerzempfinden-1750.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angst vor Hartz IV: Arbeitslose immer häufiger krank</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/angst-vor-hartz-iv-arbeitslose-immer-haufiger-krank-1543.html</link>
		<comments>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/angst-vor-hartz-iv-arbeitslose-immer-haufiger-krank-1543.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigte]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[langzeitarbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></category>
		<category><![CDATA[seelischer Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialverband VdK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/?p=1543</guid>
		<description><![CDATA[Angst vor Hartz IV: Arbeitslose immer häufiger krank Arbeitslose melden sich in Deutschland immer häufiger krank. Das ergab eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK). So sind seit dem Jahr 2006 die Fehltage der Empfänger von Arbeitslosengeld I um 28 Prozent angewachsen. Dabei stieg die Krankschreibungsrate besonders im Bereich der psychischen Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen und Angstzustände besonders drastisch: Der Zuwachs lag hier bei 44 Prozent! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1544" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/05/arbeit-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" /><br />
Arbeitslose melden sich in Deutschland immer häufiger krank. Das ergab eine aktuelle Studie der <a title="Techniker Krankenkasse (TK)" href="http://www.tk-online.de/tk/tk-online/300" target="_blank">Techniker Krankenkasse (TK)</a>. So sind seit dem Jahr 2006 die Fehltage der Empfänger von Arbeitslosengeld I um 28 Prozent angewachsen. Dabei stieg die Krankschreibungsrate besonders im Bereich der psychischen Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen und Angstzustände besonders drastisch: <span id="more-1543"></span>Der Zuwachs lag hier bei 44 Prozent! Sozial- und Wohlfahrtsverbände sind sich darüber einig, dass die Angst vor dem sozialen Abstieg daran schuld ist: „Der seelische Druck ist enorm und macht Arbeitslose und ihre Familien krank“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des <a title="Paritätischer Wohlfahrtsverband" href="http://www.der-paritaetische.de/" target="_blank">Paritätischen Wohlfahrtsverbandes</a>.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                             google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: left;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auch Michael Pausder vom <a title="Sozialverband VdK" href="http://www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=de1" target="_blank">Sozialverband VdK</a> sieht einen direkten Zusammenhang. „Die Zahlen zeigen einmal mehr, dass die Angst vor Hartz IV krank macht. Hier spielen vor allem die Sorge vor sozialem Abstieg und Armut eine große Rolle.“ Der Agentur für Arbeit zufolge meldeten sich in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres 1,7 Millionen Arbeitslose krank, das entspricht 13 Prozent mehr als bei den Beschäftigten.<br />
( Bildnachweis: RainerSturm &#8211; Pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/angst-vor-hartz-iv-arbeitslose-immer-haufiger-krank-1543.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

