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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Brustkrebs</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Impfstoff gegen Krebs entwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:22:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Impfstoff gegen Krebs entwickelt US-amerikanischen Wissenschaftlern ist ein großer Fortschritt in der Krebsbekämpfung gelungen: Forscher der University of Georgia und der Mayo Clinic in Arizona haben einen neuen Impfstoff entwickelt, der das Tumorrisiko für eine ganze Anzahl von Krebsarten deutlich senkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-387" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/12/krebszelle-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
US-amerikanischen Wissenschaftlern ist ein großer Fortschritt in der Krebsbekämpfung gelungen: Forscher der University of Georgia und der Mayo Clinic in Arizona haben einen neuen Impfstoff entwickelt, der das Tumorrisiko für eine ganze Anzahl von Krebsarten deutlich senkt. Bei dem Impfstoff handelt es sich um einen synthetischen Impfstoff, der das Immunsystem lehrt, entartete Zellen aufzuspüren und abzutöten. <span id="more-6474"></span>Der Impfstoff besteht insgesamt aus drei Komponenten: Einem Immun-Booster, der das Abwehrsystem anregt, einem Stoff, der die Produktion von T-Helferzellen ankurbelt und einem Peptid, welches die Immunantwort auf die Zellen lenkt, die das Krebskriterium des Proteins MUC1 erfüllen. MUC1 spielt eine Schlüsselrolle bei Krebserkrankungen, denn dieses Protein lässt sich in vielen Krebsarten nachweisen. Wenn sich gesunde Zellen in Krebszellen umwandeln, verändern sich die Zucker auf den Oberflächenproteinen. Somit sind diese deutlich von den gesunden Zellen zu unterscheiden. Bei dieser Veränderung werden große Mengen von MUC1 produziert, was die Entstehung von Krebstumoren forciert. Da das Immunsystem die Krebszellen als körpereigene Zellen ansieht, werden sie nicht bekämpft. Der neue Impfstoff lehrt das Immunsystem, MUC1 zu erkennen, so dass die Krebszellen von ihm als solche auch erkannt und bekämpft werden. „Dieser Impfstoff löst eine sehr starke Immunantwort aus“, so Professor Dr. Geert-Jan Boons von der University of Georgia. „Er aktiviert alle drei Komponenten des Immunsystems und reduziert die Tumorgröße so im Schnitt um 80 Prozent.“<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Der neue Impfstoff hat sich bereits in einem Tierversuch mit Mäusen bewährt. Bei den Versuchstieren sank nach der Injektion die Rate für Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs um 90 Prozent! Davon waren auch Tiere betroffen, die nicht auf die gängigen Behandlungen ansprachen. Da MUC1 bei mehr als 70 Prozent aller Krebsarten nachweisbar ist, hoffen die Forscher nun, dass ein Einsatz des Impfstoffes auch bei Eierstockkrebs, Darmkrebs oder Multiple Myelome, einer Knochenmarkserkrankung möglich ist. Der erste klinische Versuch soll 2013 beginnen. Bewährt sich der Impfstoff auch beim Menschen, könnte er sowohl bei Rückfällen zur Therapie als auch bei Hochrisikopatienten präventiv eingesetzt werden. Die Studie wurde in dem Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences” veröffentlicht.<br />
( Bildnachweis: <a title="Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/4701283" target="_blank">Sebastian Kaulitzki</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Bereits wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:19:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko Dass übermäßiger Alkoholgenuss ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Doch selbst geringe Mengen Alkohol steigern schon das Risiko, an Krebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/bier.jpg"><img class="size-medium wp-image-1847" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/bier-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Dass übermäßiger Alkoholgenuss ungesund ist, ist hinreichend bekannt. Doch selbst geringe Mengen Alkohol steigern schon das Risiko, an Krebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin. So ist jede zehnte Krebserkrankung bei Männern und jede dritte Krebserkrankung bei Frauen auf Alkoholkonsum zurückzuführen. Die DGE warnt davor, Alkohol täglich zu konsumieren. <span id="more-6406"></span>Mit jedem Glas Alkohol steige nämlich das Risiko, an Krebs zu erkranken. Als Höchstgrenze gilt für gesunde Männer ohne Vorerkrankung maximal 20 Gramm Alkohol am Tag – das entspricht ungefähr zwei Gläsern Bier. Bei gesunden Frauen liegt die Höchstgrenze bei zehn Gramm – was also einem Glas Bier entsprechen würde.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Doch schon bei der sehr geringen Menge von zehn Gramm Alkohol am Tag steige das Risiko, an Mund- Rachen oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Übermäßiger Alkoholgenuss steigert das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs, Dickdarmkrebs oder Kehlkopfkrebs zu erkranken. Dabei beruft sich die DGE auf unterschiedliche aktuelle Untersuchungen, in deren Rahmen Wissenschaftler mehrere Studien ausgewertet haben, die den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebserkrankungen beleuchteten. Am besten sei es, gar keinen Alkohol zu trinken, so die Bilanz der Ernährungswissenschaftler.<br />
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gehört Alkoholkonsum weltweit zu den zehn gefährlichsten Gesundheitsgefahren. Alleine 90 Prozent der alkoholbedingten Krebserkrankungen bei Männern und 50 Prozent bei Frauen ließen sich durch mehr Abstinenz vermeiden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Alkoholfreies Weißbier gesund für Sportler" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/alkoholfreies-weisbier-gesund-fur-sportler-4901.html" target="_blank">Alkoholfreies Weißbier gesund für Sportler</a></strong><br />
( Bildnachweis: Havlena / pixelio.de )<br />
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		<title>Diese Pflanzenwirkstoffe wirken gegen Brustkrebs</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/diese-pflanzenwirkstoffe-wirken-gegen-brustkrebs-5747.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:15:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Pflanzenwirkstoffe wirken gegen Brustkrebs Brustkrebs ist in Deutschland bei Frauen nach wie vor die Krebsart, die am häufigsten zum Tode führt. Nun gibt es aber neue Hoffnung: Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg haben wissenschaftlich bewiesen, dass bestimmte Pflanzenhormone bei Patientinnen, die nach ihnen Wechseljahren an Brustkrebs erkrankt sind, das Risiko Metastasen oder Zweittumore zu bilden, drastisch senken können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Brustkrebs ist in Deutschland bei Frauen nach wie vor die Krebsart, die am häufigsten zum Tode führt. Nun gibt es aber neue Hoffnung: Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg haben wissenschaftlich bewiesen, dass bestimmte Pflanzenhormone bei Patientinnen, die nach ihnen Wechseljahren an Brustkrebs erkrankt sind, das Risiko Metastasen oder Zweittumore zu bilden, drastisch senken können. Damit aber noch nicht genug: Diese Pflanzenhormone reduzieren das Sterblichkeitsrisiko um bis zu 40 Prozent!<br />
<span id="more-5747"></span>Schon seit geraumer Zeit ist bekannt, dass Pflanzenhormone krebshemmende Eigenschaften besitzen. Bei diesen Pflanzenhormonen handelt es sich um Phytoöstrogene. Diese kommen in Gemüse, Leinsamen und Getreide vor. Die Heidelberger Krebsforscher hatten im vergangenen Jahr mehrere Studien analysiert und waren zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Ernährung, die viel Phytoöstrogene beinhaltet das Risiko nach den Wechseljahren an Brustkrebs zu erkranken, reduziert.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Dr. Jenny Chang-Claude und ihre Kollegen entnahmen im Rahmen ihrer Forschungen zwischen 2002 und 2005 1.140 Brustkrebspatientinnen regelmäßig Blutproben und überprüften diese auf Phytoöstrogene. Die Werte verglichen sie abschließend mit dem Krankheitsverlauf über einen Zeitraum von sechs Jahren. Dabei erhielten die Forscher „erste deutliche Hinweise darauf“, dass Pflanzenhormone bei Frauen nach den Wechseljahren nicht nur das Erkrankungsrisiko für Brustkrebs, sondern auch das Sterblichkeitsrisiko senken.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Brustkrebs: Bewegung hilft!" href="../../frauengesundheit/brustkrebs-bewegung-hilft.html" target="_blank"><strong>Brustkrebs: Bewegung hilft!</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )</p>
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		<title>Gesunde Lebensweise senkt Brustkrebsrisiko</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/gesunde-lebensweise-senkt-brustkrebsrisiko-5039.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 18:16:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gesunde Lebensweise senkt Brustkrebsrisiko Brustkrebs ist die häufigste Krebsart, an der Frauen erkranken. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass sich das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken mit einer gesunden Lebensweise senken lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="Eine gesunde Lebensweise senkt das Brustkrebsrisiko." width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Eine gesunde Lebensweise senkt das Brustkrebsrisiko.</p></div>
<p>Brustkrebs ist die häufigste Krebsart, an der Frauen erkranken. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass sich das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken mit einer gesunden Lebensweise senken lässt. Elisabeth Petracci und ihre Forscherkollegen vom National Cancer Institute in Bethesda im Bundesstaat Mayland werteten die Daten einer Studie aus, an der über 5.000 italienische Frauen zwischen 20 und 74 Jahren teilgenommen hatten. <span id="more-5039"></span>Dabei fanden sie heraus, dass sich das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken mit einer gesunden Lebensweise um 1,6 Prozent verringern lässt. Vorraussetzungen dafür sind kein oder kaum Alkohol trinken, mindestens zwei Stunden pro Woche Sport treiben und den <a title="Body-Mass-Index – so ermitteln Sie Ihren BMI " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Body-Mass-Index-ermitteln1/Vorsorge/body-mass-index-so-ermitteln-sie-ihren-bmi.html" target="_blank">Body-Mass-Index (BMI)</a> auch nach dem 50. Lebensjahr unter 25 zu halten. „Unsere Ergebnisse zeigen, in welchem Ausmaß eine Verringerung des absoluten Brustkrebsrisikos durch präventive Veränderungen des Lebensstils möglich ist“, so Petracci im Fachmagazin „Journal of the National Cancer Institute“, indem die Studienergebnisse veröffentlich wurden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                   google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>Bei der Auswertung berücksichtigen die Forscher auch eventuelle nicht veränderbare Risikofaktoren wie etwa familiäre Vorbelastung, berufliche Tätigkeit, den Beginn der sexuellen Reife, aber auch die Anzahl der Brustbiopsien und den Bildungsstand. Dabei rechneten sie aus, dass die Frauen, die zu einer der Risikogruppen gehören ihr Brustkrebsrisiko mit einer gesunden Lebensweise sogar um bis zu 4,1 Prozent senken können. Dies seien wichtige Informationen für Frauen, die wissen wollen, wie stark sie durch ein verändertes Verhalten ihr persönliches Brustkrebsrisiko verringern können, beurteilt Mary Helzlsouer vom Mercy Medical Center in Baltimore die neuen Studienergebnisse in einem Kommentar im „Journal of the National Cancer Institute“.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Sport verringert das Krebsrisiko" href="http://www.heute-gesund-leben.de/sport-verringert-das-krebsrisiko.html" target="_blank"><strong>Sport verringert das Krebsrisiko</strong></a> <br />
( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )</p>
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		<title>Dieses Medikament beugt Brustkrebs vor</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:36:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses Medikament beugt Brustkrebs vor Wissenschaftlern ist im Kampf gegen Brustkrebs ein sensationeller Durchbruch gelungen: In dieser Woche stellten Mediziner der Berliner Charité ein neues Medikament vor, das Brustkrebs vorbeugen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="Ein neues Medikament soll Brustkrebs vorbeugen." width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Ein neues Medikament soll Brustkrebs vorbeugen.</p></div>
<p>Wissenschaftlern ist im Kampf gegen Brustkrebs ein sensationeller Durchbruch gelungen: In dieser Woche stellten Mediziner der Berliner Charité ein neues Medikament vor, das Brustkrebs vorbeugen soll. „Das ist ein riesiger Erfolg in der Krebs-Forschung“ freut sich Dr. Fakher Ismaeel, Oberarzt der Frauenklinik am Campus Virchow-Klinikum. „Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken wurde mit dem Medikament um 65 Prozent reduziert.“ <span id="more-5028"></span>Bei dem neuen Medikament handelt es sich um Aromasin, einem Aromatase-Hemmer. Bei Aromatase handelt es sich um ein Enzym, dass im weiblichen Körper Östrogen bildet. „Zum Wachstum benötigt Brustkrebs Östrogen. Ist es nicht vorhanden, kann sich auch kein Tumor entwickeln“, erklärt Ismaeel. Bisher wurde Aromatase nur im fortgeschrittenen Stadium von Brustkrebs eingesetzt.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                                                   google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Das neue Medikament hat die klinischen Studien bereits hinter sich: Es wurde von der kanadischen Krebsgesellschaft 4.560 Frauen, die alle einem hohen Brustkrebsrisiko ausgesetzt waren, verabreicht. Nach dreijähriger Studiendauer zeigte sich, dass bei den Frauen, die das neue Präparat verabreicht bekommen hatten, das Brustkrebsrisiko um 65 Prozent niedriger war als bei den Frauen einer Kontrollgruppe, die nur ein Scheinpräparat eingenommen hatten. Die Nebenwirkungen des neuen Medikamentes beurteilen die Forscher als „tolerabel“. Das neue Medikament müssten von den Risikopatientinnen einmal täglich als Tablette eingenommen werden. Allerdings kann der Wirkstoff nur Frauen gegeben werden, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, davor wäre er kontraproduktiv und könnte bestimmte andere Krebsformen sogar fördern. „Wir können sofort mit der Prophylaxe starten, brauchen nur noch die Zustimmung der Krankenkasse“, so Ismaeel. „Die Charité setzt sich stark dafür ein, dass viele Frauen schnell davon profitieren.“<br />
Ein Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Alleine in Berlin erkranken jedes Jahr 2.000 Frauen an Brustkrebs! Deutschlandweit sterben jedes Jahr mehr als 17.000 Brustkrebspatientinnen.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: <a title="Brustkrebs: Bewegung hilft! " href="http://www.heute-gesund-leben.de/brustkrebs-bewegung-hilft.html" target="_blank">Brustkrebs: Bewegung hilft!<br />
</a></strong>( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )</p>
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		<title>Mammographie: Jede zweite Frau nutzt Brustkrebs-Vorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mammographie: Jede zweite Frau nutzt Brustkrebs-Vorsorge Jede zweite Frau in Schleswig-Holstein nutzt das kostenlose Angebot einer Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung mittels einer Mammographie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Nur jede zweite Frau nutzt das Mammographie-Screening.</p></div>
<p style="text-align: left;">
Jede zweite Frau in Schleswig-Holstein nutzt das kostenlose Angebot einer Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung mittels einer Mammographie. Wie das Netzwerk „Betrifft Brust“ am gestrigen Donnerstag in Kiel mitteilte, geht rund die Hälfte aller Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zu dem Mammographie-Screening. <span id="more-4939"></span>Damit liegt die Beteiligung in Norden bei 46 Prozent. „Die Qualität des Screenings ist sehr gut, aber die Teilnahmequote stimmt noch nicht so sehr“, so Dr. Thomas Lange, der in der Region Kiel für die Mammographie-Screenings verantwortlich ist. Seitdem das kostenlose Angebot, ein Mammographie-Screening durchführen zu lassen im Jahr 2007 eingeführt worden ist, haben sich in Schleswig-Holstein 285.000 Frauen untersuchen lassen. Bei diesen Vorsorgeuntersuchungen wurden 2.155 Fälle von Brustkrebserkrankungen entdeckt. In Schleswig-Holstein erkranken jedes Jahr durchschnittlich 3.000 Frauen an einem Mammakarzinom, 650 sterben an Brustkrebs.<br />
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( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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		<title>Brustkrebs: Jede dritte Erkrankung ist vermeidbar</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brustkrebs: Jede dritte Erkrankung ist vermeidbar In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 58.000 Frauen an Brustkrebs. Nun haben Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg herausgefunden, dass eine große Anzahl an Brustkrebs-Erkrankungen nach den Wechseljahren hätte vermieden werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 58.000 Frauen an Brustkrebs. Nun haben Forscher vom <a title="Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)" href="http://www.dkfz.de/de/index.html" target="_blank">Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)</a> in Heidelberg herausgefunden, dass eine große Anzahl an Brustkrebs-Erkrankungen nach den Wechseljahren hätte vermieden werden können.<span id="more-3419"></span> Die Mediziner untersuchten an mehr als 1.000 Frauen die Auswirkungen der Risikofaktoren, die schon in früheren Studien als mögliche Brustkrebs-Auslöser genannt worden waren: Bewegungsmangel, Übergewicht, Alkoholkonsum aber auch Hormone zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Dabei zeigte sich, dass vor allem Hormonersatztherapie und Bewegungsmangel das Brustkrebs-Risiko steigern: 19,4 Prozent der Brustkrebsfälle ließen sich auf die besagte Hormonersatztherapie zurückführen, 12,8 Prozent auf Bewegungsmangel. „Ließen sich in diesen beiden Bereichen Verhaltensänderungen herbeiführen, könnten fast 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren verhindert werden“, zieht Studienleiterin Dr. Karen Steindorf Bilanz. Übermäßiger Alkoholkonsum und Übergewicht stellen zwar auch Risikofaktoren dar, nehmen aber einen geringeren Einfluss als die Hormontherapie und der Bewegungsmangel.<br />
Ein gehäuftes Auftreten von Brustkrebserkrankungen in der Familie und eine frühe erste Regelblutung, sowie ein spätes Einsetzten der Wechseljahre gehören zu den Risikofaktoren, die Frau nicht selber bestimmen kann. Diese unbeeinflussbaren Risikofaktoren machen zusammen etwa 37 Prozent aller Brustkrebs-Fälle nach den Wechseljahren aus. Die Forscher raten Frauen daher, sich mehr zu bewegen und wenn möglich auf die Hormonersatztherapie zu verzichten.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Brustkrebs: Bewegung hilft! " href="http://www.heute-gesund-leben.de/brustkrebs-bewegung-hilft.html" target="_blank"><strong>Brustkrebs: Bewegung hilft!</strong></a><strong> <br />
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( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )</p>
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		<title>Brustkrebs: Auch der Partner leidet</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/brustkrebs-auch-der-partner-leidet-3298.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brustkrebs: Auch der Partner leidet Brustkrebs ist in den westlichen Industriestaaten die häufigste Krebsart bei Frauen. Alleine in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 60.000 Frauen an einem Mammakarzinom. Verständlich, dass bei einer Brustkrebserkrankung nach der Diagnose der Schock groß ist und oft ein langer Krankheits- und Leidensweg für die betroffene Frau beginnt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Brustkrebs ist in den westlichen Industriestaaten die häufigste Krebsart bei Frauen. Alleine in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 60.000 Frauen an einem Mammakarzinom. Verständlich, dass bei einer Brustkrebserkrankung nach der Diagnose der Schock groß ist und oft ein langer Krankheits- und Leidensweg für die betroffene Frau beginnt. <span id="more-3298"></span>Doch auch die Partner der an Brustkrebs erkrankten Frauen leiden mit. Das berichtet die „Apotheken Umschau“. Sie beruft sich dabei auf eine aktuelle dänische Studie, der die Daten von 1,2 Millionen Menschen zu Grunde lagen. Erkrankt eine Frau an einem Mammakarzinom, so steigt das Risiko ihres Ehemanns oder Lebenspartners, depressiv zu werden:<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                               google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Durchschnittlich einer von 1.000 Männer muss wegen schweren Depressionen in einer Klinik stationär behandelt werden. Bei den Lebenspartnern von an Brustkrebs erkrankten Frauen waren es dagegen einer von 700.<br />
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( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )<br />
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		<title>Mammographie nutzt nur wenig</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 18:02:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mammographie nutzt nur wenig In Deutschland nutzen fast 50 Prozent aller Frauen zwischen 50 und 69 Jahren das Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs. Alleine im Jahr 2009 folgten 4,9 Millionen von 9,2 Millionen Frauen der Einladung zur Mammographie. Diese Zahlen untermalen, wie hoch das Vertrauen in die Mammographie-Vorsorgeuntersuchung ist. Doch ist dieses Vertrauen auch wirklich berechtigt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
In Deutschland nutzen fast 50 Prozent aller Frauen zwischen 50 und 69 Jahren das Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs. Alleine im Jahr 2009 folgten 4,9 Millionen von 9,2 Millionen Frauen der Einladung zur Mammographie. Diese Zahlen untermalen, wie hoch das Vertrauen in die Mammographie-Vorsorgeuntersuchung ist. Doch ist dieses Vertrauen auch wirklich berechtigt? <span id="more-2952"></span>Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts sind der Meinung, dass europäische Frauen schlecht informierte Optimistinnen in Sachen Mammographie sind – allen voran die deutschen Damen. Das zeigte eine europaweite Studie, bei der die Forscher mehr als 10.000 EU-Bürger aus neun Ländern zum Thema Früherkennung befragten. Laut den Max-Planck-Forschern überschätzten 92 Prozent aller befragten deutschen Frauen den Nutzen der Mammographie als Mittel, um eine tödlich verlaufende Brustkrebserkrankung zu verhindern. Von 1.000 Frauen, die regelmäßig ein Mammographie-Screening vornehmen ließen, starben in einem Zeitraum von zehn Jahren vier an einem Brustkarzinom. Von ebenfalls 1.000 Frauen, die keine Brustkrebsvorsorge mit Mammographie betreiben, starben fünf Frauen – also nur eine mehr!<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Die Stiftung Warentest hat sich ebenfalls mit Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung beschäftigt. Auch hier wurde der Nutzen der Mammographie als gering eingeschätzt: Laut der Stiftung Warentest eigne sich das mammographie-Screening nur für Frauen zwischen 50 und 70 Jahren als geeignete Vorsorgemaßnahme. Bei allen anderen Altersgruppen sei die Treffsicherheit zu niedrig. Doch wie kann man einem Mammakarzinom vorbeugen? Die optimale Krebsvorsorge – und das nicht nur für Brustkrebs – ist für Dr. Rachel Würstlein, geschäftsführende Oberärztin des Brustzentrums Köln ein gesunder Lebensstil: Kein Übergewicht, regelmäßig Sport und wenig Alkohol: „Vor allem nach den Wechseljahren könnte jede Frau ihr Brustkrebsrisiko schon allein um 30 Prozent senken, wenn sie in der Woche drei Stunden Sport treiben würde.“<br />
<strong>Lesen Sie weiter:  </strong><a title="Mammographie: Jede zweite Frau geht zur Früherkennung" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mammographie-jede-zweite-frau-geht-zur-fruherkennung-1489.html" target="_blank"><strong>Mammographie: Jede zweite Frau geht zur Früherkennung</strong></a> <br />
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( Bildnachweis: <a title="Forgiss - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/3889830" target="_blank">Forgiss </a>- Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs: In Berlin die häufigste Tumorerkrankung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/brustkrebs-in-berlin-die-haufigste-tumorerkrankung-2756.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Brustkrebs: In Berlin die häufigste Tumorerkrankung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/brustkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Berlinerinnen leiden am häufigsten unter Brustkrebs. Dies geht aus den Daten des Gemeinsamen Krebsregisters (GKR) hervor. Für das Jahr 2007 wurde in Berlin bei mehr als 2.000 Frauen ein Mammakarzinom in der Brust diagnostiziert. Vor allem ältere Frauen sind von einem hohen Brustkrebsrisiko betroffen. Wird das Mammakarzinom allerdings frühzeitig erkannt, bestehen gute Heilungschancen. In Berlin starben 2007 623 Frauen an Brustkrebs.<br />
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                                                                                                   google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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<p>In den westlichen Industrieländern ist Brustkrebs die häufigste Krebsart und die häufigste Todesursache bei Frauen. Alleine in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 57.000 Frauen an einem Mammakarzinom. Bei den Männern sind es nur 400.<br />
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