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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Ärzte</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Deutsche machen sich Sorge um Pflege im Alter</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche machen sich Sorge um Pflege im Alter Die Deutschen sorgen sich um ihre gesundheitliche Versorgung im Alter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/11/hausbesuch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6351" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/11/hausbesuch-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Die Deutschen sorgen sich um ihre gesundheitliche Versorgung im Alter. Das ergab der aktuelle Gesundheitsreport des Allensbacher Instituts für Demoskopie, der im Auftrag des Finanzdienstleisters MLP in Auftrag gegeben wurde. Bei dem Report zeigt sich, dass über drei Viertel (77 Prozent) aller Versicherten in Deutschland befürchten, dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung im Alter im Ernstfall nicht ausreichend sind. <span id="more-6348"></span>Diese Befürchtungen werden auch von der Ärzteschaft geteilt: Vier von fünf befragten Medizinern sind der Ansicht, dass Patienten nicht ausreichend abgesichert sind, wenn sie zum Pflegefall werden. Schon jetzt gäbe es einen bundesweiten Ärztemangel, führen die Mediziner an. Besonders in den Randlagen von Berlin sei ein regelrechter Ansturm auf die Wartezimmer zu beobachten.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Doch nicht nur um die gesundheitliche Versorgung im Alter, sondern auch um die finanzielle Absicherung wird sich gesorgt. So macht sich jeder zweite Deutsche Sorgen, wie es mit der finanziellen Situation aussieht, wenn er zum Pflegefall werden sollte. Die Mehrheit der Deutschen sieht pessimistisch in die Zukunft: 79 Prozent der insgesamt 2.262 Befragten rechnen mit Beitragsteigerungen der gesetzlichen Krankenkassen. Ebenfalls 79 Prozent sind der Meinung, dass es in Deutschland immer mehr zu einer Zwei-Klassen-Medizin kommt. Aufgrund des demographischen Wandels mit überlaufenen Arztpraxen rechnen 69 Prozent damit, in naher Zukunft Probleme zu haben, einen Termin beim Arzt zu erhalten.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Kassenpatienten warten länger auf Arzttermin" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kassenpatienten-warten-langer-auf-arzttermin-6331.html" target="_blank">Kassenpatienten warten länger auf Arzttermin </a></strong><br />
<strong>Informieren Sie sich: <a title="Ambulanter Pflegedienst: Das macht einen guten aus" href="http://www.heute-gesund-leben.de/ambulanter-pflegedienst-das-macht-einen-guten-aus.html" target="_blank">Ambulanter Pflegedienst: Das macht einen guten aus  </a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="Gina Sanders - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/5328707" target="_blank">Gina Sanders</a> &#8211; Fotolia.com )<strong></strong><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Ärzte unterbrechen ihre Patienten nach nur 18 Sekunden</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arzte-unterbrechen-ihre-patienten-nach-nur-18-sekunden-5958.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ärzte unterbrechen ihre Patienten nach nur 18 Sekunden In dem deutschen Gesundheitssystem läuft vieles schief. Eines der größten Probleme scheint jedoch zu sein, dass die Zeit, die dem Patienten zur Verfügung steht, immer knapper bemessen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/10/aerztliche-beratung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5963" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/10/aerztliche-beratung-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/arzt.jpg"><br />
</a>In dem deutschen Gesundheitssystem läuft vieles schief. Eines der größten Probleme scheint jedoch zu sein, dass die Zeit, die dem Patienten zur Verfügung steht, immer knapper bemessen wird. Tatsache ist, dass Mediziner und Ärzte in keinem anderen europäischen Land so wenig Zeit für ihre Patienten haben als in Deutschland. Durchschnittlich 9,1 Minuten kann der Arzt für seinen Patienten aufwenden, wie Professor Dr. Hartwig Bauer, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie informiert. <span id="more-5958"></span>Den Ärzten scheint es aber zunehmend nicht nur an Zeit, sondern auch an Geduld zu fehlen: „Nach durchschnittlich 18 Sekunden unterbricht der Arzt den sein Anliegen schildernden Patienten“, ergänzt Bauer.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Der niedergelassene Arzt sieht durchschnittlich 243 Patienten pro Woche. Dabei kommt es heute immer öfter zu teils sehr langen Wartezeiten (<a title="Deutsche warten durchschnittlich 27 Minuten beim Arzt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutsche-warten-durchschnittlich-27-minuten-beim-arzt-5678.html" target="_blank">wir berichteten</a>) als noch vor wenigen Jahren. So mussten laut Jürgen Graalmann, Geschäftsführender Vorstand des AOK Bundesverbandes in 2006 nur vier Prozent aller Patienten länger als eine Woche auf einen Termin bei ihrem Hausarzt warten, 2010 waren es schon acht Prozent.<br />
( Bildnachweis: ISO K° &#8211; photography &#8211; Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärzte verlangen mehr Geld für zeitnahen Termin</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arzte-verlangen-mehr-geld-fur-zeitnahen-termin-5686.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ärzte verlangen mehr Geld für zeitnahen Termin Wer als Kassenpatient einen Facharzt konsultieren will, muss unter Umständen mehrere Wochen auf einen Termin warten und auch noch viel Zeit fürs Wartezimmer mitbringen (wir berichteten). Nun fordert Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer mehr Geld für die Vergabe eines zeitnahen Termins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_3197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/abrechnung-gesundheitswesen.jpg"><img class="size-medium wp-image-3197" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/abrechnung-gesundheitswesen-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Wer als Kassenpatient einen Facharzt konsultieren will, muss unter Umständen mehrere Wochen auf einen Termin warten und auch noch viel Zeit fürs Wartezimmer mitbringen (<a title="Deutsche warten durchschnittlich 27 Minuten beim Arzt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutsche-warten-durchschnittlich-27-minuten-beim-arzt-5678.html" target="_blank">wir berichteten</a>). Nun fordert Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer mehr Geld für die Vergabe eines zeitnahen Termins. Seiner Einschätzung nach könne es für Kassenpatienten nur bei besserer Bezahlung einen schnelleren Termin bei Ärzten geben: <span id="more-5686"></span>„Wenn die gesetzliche Krankenkasse nur bereit ist, mickrige Pauschalen für die Behandlung eines Patienten zu bezahlen, die Privatkassen hingegen die Leistung vergüten, dann ist es völlig klar, dass jeder Arzt heutzutage Zeitelemente freihält für Privatpatienten.“ Das Privatpatienten schneller einen Termin erhielten, hält er für „rational und vernünftig“.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Vorausgegangen waren Überlegungen des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr (FDP) bei unangemessenen Wartezeiten bei Fachärzten Sanktionen gegen diese zu erlassen. „Niemand wird dem jeweiligen Arzt nachweisen können, dass er tatsächlich noch einen Termin frei gehabt hätte“, ist sich der SPD-Gesundheitsexperte Heiner Lauterbach sicher. Lauterbach fordert deshalb ein neues Honorarsystem, welches die gleiche Vergütung für die Behandlung von Kassenpatienten und Privatpatienten vorschreibt. „Erst dann gibt es für Ärzte keinen Grund mehr, bei der Terminvorgabe Privatpatienten zu bevorzugen.“<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arbeiten-praxisarzte-zu-wenig-fur-gesetzlich-versicherte-5644.html" target="_blank"><strong>Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte? </strong></a><br />
( Bildnachweis: Thorben Wengert / pixelio.de )</p>
<p><a title="Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arbeiten-praxisarzte-zu-wenig-fur-gesetzlich-versicherte-5644.html" target="_blank"><strong></strong><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte? Der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) übt scharfe Kritik an den niedergelassenen Praxisärzten in Deutschland: Gesetzlich Versicherte erhielten für das, was sie monatlich an Beiträgen für ihre Krankenversicherung zahlten zu wenig Gesundheitsleistungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/arztbesuch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-539" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/arztbesuch-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><br />
Der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) übt scharfe Kritik an den niedergelassenen Praxisärzten in Deutschland: Gesetzlich Versicherte erhielten für das, was sie monatlich an Beiträgen für ihre Krankenversicherung zahlten zu wenig Gesundheitsleistungen. Teilweise müssten sie wochen- oder sogar monatelang auf einen Facharzttermin warten, obwohl sie sehr krank wären. Laut dem AOK-Bundesvorstand Jürgen Graalmann brächten die Praxisärzte zu wenig Stunden für gesetzlich versicherte Patienten auf, kassierten aber dennoch das volle Honorar. <span id="more-5644"></span>Dabei läge es aber nicht daran, dass die Ärzte faul seien, ganz im Gegenteil: „Die Ärzte sind nicht faul“, betont Graalmann. Aber sie würden zuviel Energie und Zeit für Privatpatienten und Selbstzahler aufwenden. Zudem würde jeder dritte befragte Arzt aus Gründen der Budgetierung seine Praxis am Ende des Quartals für einige Tage schließen.<br />
Die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) setzt sich den Vorwürfen vehement zur Wehr und wirft Graalmann „Unverschämtheit“ vor. Laut KBV-Chef Andreas Köhler leisteten die Ärzte seit Jahren mehr, als sie vergütet bekämen. Er verweist auf eine Regelung, nach der die Ärzte lediglich verpflichtet seien, 20 Sprechstunden wöchentlich durchzuführen. Diesen Vertrag hätten auch die Krankenkassen unterzeichnet.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Auslöser des Disputes zwischen dem Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung waren die Ergebnisse einer von der AOK in Auftrag gegebenen Umfrage des Marktforschungsinstituts Psychonomics gewesen. Im Rahmen dieser Umfrage sollten 320 niedergelassene Ärzte angeben, wie groß ihr zeitlicher Aufwand für ihre gesetzlich versicherten Patienten ist. Dabei ging es um Auskunft, Behandlung, Beratung am Telefon, Hausbesuche sowie Verwaltung. Bei der Auswertung hatte sich gezeigt, dass Hausärzte ihren Patienten durchschnittlich 47 Stunden in der Woche zur Verfügung stehen, die Fachärzte 39 Stunden. Die Krankenkassen kalkulieren die Vergütung der Ärzte jedoch auf 51 Wochenstunden.<br />
( Bildnachweis: <a title="ISO K° - photography - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/10637967" target="_blank">ISO K° – photography</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Kaum Organspenden von und für Kinder</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/kaum-organspenden-von-und-fur-kinder-4666.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum Organspenden von und für Kinder Das Thema Organspende ist oft ein heikles Thema, sowohl für Ärzte als auch für die Angehörigen. Besonders Eltern von jungen Unfallopfern würden viel zu selten auf die Möglichkeit einer Organspende hingewiesen, kritisierte der Bundesverband Herzkranker Kinder (BVHK) auf der Tagung anlässlich seines 18-Jährigen Bestehens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Organspende ist oft ein heikles Thema, sowohl für Ärzte als auch für die Angehörigen. Besonders Eltern von jungen Unfallopfern würden viel zu selten auf die Möglichkeit einer Organspende hingewiesen, kritisierte der Bundesverband Herzkranker Kinder (BVHK) auf der Tagung anlässlich seines 18-Jährigen Bestehens. <span id="more-4666"></span>Die ungenügende Aufklärung der Eltern junger Unfallopfer sei ein „Skandal“ schimpfte Geschäftsführerin Hermine Nock. Der Bundesverband vermutet, dass manchen Medizinern der Aufwand zu groß sei, die Hirntoten bis zur Transplantation zu versorgen. Diese harten Vorwürfe verbindet der Verband mit der Forderung, dass alle Kliniken einen speziellen Transplantationsbeauftragten bräuchten. Zudem müsse es standardisierte Prozesse im Umgang mit den potenziellen Spendern geben so beispielsweise bei der richtigen Versorgung und den sensiblen Gesprächen mit den Angehörigen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                              google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<title>Pleite: City BKK muss schließen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:24:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pleite: City BKK muss schließen Die City BKK muss schließen. Nach Einführung des Gesundheitsfonds steht somit die erste deutsche Krankenkasse vor dem finanziellen Aus: Das Bundesversicherungsamt (BVA) in Bonn hat entschieden, dass die finanziell sehr stark angeschlagene City BKK zum 1. Juli diesen Jahres geschlossen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1653" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/06/pleite-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Die City BKK muss schließen. Nach Einführung des Gesundheitsfonds steht somit die erste deutsche Krankenkasse vor dem finanziellen Aus: Das Bundesversicherungsamt (BVA) in Bonn hat entschieden, dass die finanziell sehr stark angeschlagene City BKK zum 1. Juli diesen Jahres geschlossen wird. <span id="more-4507"></span>Die City BKK litt schon seit einiger Zeit unter gravierenden finanziellen Problemen (<a title="City BKK: Schließung droht" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/city-bkk-schliesung-droht-4279.html" target="_blank">wir berichteten</a>). „Diese für die zum größten Teil langjährigen Versicherten und Mitarbeiter der Krankenkasse bedauerliche Entscheidung war unvermeidlich, da die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Krankenkasse nicht mehr auf Dauer gesichert ist“, so BVA-Präsident Dr. Maximilian Gaßner in einer offiziellen Stellungnahme. Gaßner bedauert, dass ein von der City BKK vorgelegtes Konzept zur Sanierung wegen der außerordentlich hohen Abwanderung von Mitgliedern im ersten Quartal dieses Jahres nicht den erhofften Erfolg gebracht hat.</p>
<p><strong>Folgen für die Versicherten</strong></p>
<p>Die verunsicherten und sehr besorgten Versicherten der City BKK kann Gaßner jedoch beruhigen: „Ihr Versicherungsschutz bleibt lückenlos bestehen. Sie haben ausreichend Zeit, in eine andere gesetzliche Krankenkasse ihrer Wahl zu wechseln, die sie unabhängig von Alter oder Krankheit aufnehmen muss.“</p>
<p><strong>Folgen für die Leistungserbringer</strong></p>
<p>Gute Nachrichten hatten Gaßner auch für die Leistungserbringer, das heißt für die Ärzte, Kliniken und Apotheken, die bei der City BKK noch offene Rechnung liegen haben: Die Forderungen seien gesichert, versicherte der BVA-Präsident. Nach Schließung einer Krankenkasse träten die finanziellen Forderungen in ein Abwicklungsstadium ein und beständen solange fort, bis eine vollständige Abwicklung erfolgt sei, erklärt Gaßner. Dieser Abwicklungsprozess wird von dem BKK-Landesverband als auch von dem zuständigen Landesverband begeleitet und unterstützt.</p>
<p>Dr. Gaßner betont, dass die Probleme der City BKK nicht auf die Einführung des Gesundheitsfonds zurückzuführen seien: „Vielmehr war die Krankenkasse bedingt durch einen großen Anteil Versicherter mit weit überdurchschnittlichen Leistungsausgaben bereits vor Einführung des Gesundheitsfonds in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten und auf finanzielle Unterstützung der anderen Betriebskrankenkassen angewiesen.“<br />
( Bildnachweis: insektivor212 – Pixelio.de )<br />
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                                                                                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<title>Junger Mann an Masern gestorben</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[impfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Todesopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Tumorerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Weilheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Junger Mann an Masern gestorben In Bayern breiten sich die Masern immer mehr aus. Nun haben sie ihr erstes Todesopfer gefordert: Wie erst jetzt bekannt wurde, starb ein 26-Jähriger Mann Ende März in einem Münchener Krankenhaus an den Masern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bayern breiten sich die Masern immer mehr aus. Nun haben sie ihr erstes Todesopfer gefordert: Wie erst jetzt bekannt wurde, starb ein 26-Jähriger Mann Ende März in einem Münchener Krankenhaus an den Masern. Der Mann aus Weilheim befand sich wegen einer Tumorerkrankung in der Klink. <span id="more-4478"></span>„Diese Erkrankung war aber nicht bösartig und hätte sicher nicht zum Tod geführt“, ist sich Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes in Weilheim sicher. Während seines Klinikaufenthalts steckte der Mann noch mindestens einen weiteren Patienten sowie Pflegepersonal und Ärzte an. „Der Fall zeigt, dass auch das Pflegepersonal nicht ausreichend geimpft ist. Das darf überhaupt nicht sein“, mokiert Sean Monks, der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Bayern. Der Arbeitsgeber müsste schon bei der Einstellung darauf achten, dass das Personal geimpft sei, fordert er.<br />
Bei den letzten Masern-Toten in Deutschland handelte es sich um zwei Kinder aus Nordrhein-Westfalen im Jahr 2007. „Dass ein Mensch in Deutschland an Masern stirbt, ist ein Skandal“, findet Monks. Der BVKJ fordert die Münchener auf, sich gegen die momentan in Bayern grassierenden Masern impfen zu lassen.<br />
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                                                                                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
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		<title>Besticht Pharmaunternehmen Berliner Ärzte?</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/besticht-pharmaunternehmen-berliner-arzte-3433.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 11:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Berlin-Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Bestechung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderarzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Mathias Krasselt]]></category>
		<category><![CDATA[Oncosachs]]></category>
		<category><![CDATA[Promedkos]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Krasselt]]></category>

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		<description><![CDATA[Besticht Pharmaunternehmen Berliner Ärzt? Dem Leipziger Pharmaunternehmen „Oncosachs“ wird vorgeworfen, einen Arzt bestochen zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt deshalb schon seit einigen Wochen gegen das Unternehmen. Grund für die Ermittlungen sind er Vorwurf von banden- oder gewerbsmäßige Bestechung von Ärzten und Steuerhinterziehung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Leipziger Pharmaunternehmen „<a title="Oncosachs" href="http://www.oncosachs.de/de/index.html" target="_blank">Oncosachs</a>“ wird vorgeworfen, einen Arzt bestochen zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt deshalb schon seit einigen Wochen gegen das Unternehmen. Grund für die Ermittlungen sind er Vorwurf von banden- oder gewerbsmäßige Bestechung von Ärzten und Steuerhinterziehung. <span id="more-3433"></span>Allerdings befinden sich die Ermittlungen laut Staatsanwalt Wolfgang Schwürzer „noch am Anfang“. Im Rahmen der Untersuchung wurden jedoch bereits mehrere Objekte der Firma Oncosachs durchsucht. Oncosachs wird vorgeworfen, einen Arzt in Berlin bestochen zu haben. Wie das Magazin „Der Spiegel“ berichtet, habe ein Berliner Kinderarzt das Angebot bekommen, insgesamt 90.000 Euro zu erhalten, wenn er zukünftig nur noch Arzneien des Unternehmens bestelle. Bei diesen Bestellungen ging es laut Aussage des Mediziners um Chemotherapie-Infusionen. Der Kinderarzt sagte aus, die Pharmareferentin des Unternehmens habe ihm eine Beteiligung in Höhe von 50 Euro pro Krebsinfusion in Aussicht gestellt. Würde er nur zehn Patienten am Tag mit dieser Infusion behandeln, wären dies 90.000 Euro im Jahr. Formal sollte der Geldfluss nach Angaben des Arztes über Registrierstudien erfolgen. Der Arzt sagte aus, er habe der Referentin im Rahmen des Gesprächs gesagt, dass sich das Angebot nicht nach einer Studie, sondern nach einer Umsatzbeteiligung anhöre.<br />
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                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Oncosachs weist alle Beschuldigungen von sich. Geschäftsführer Uwe Krasselt sagte, dass Ärzte nur im Rahmen von Studien honoriert würden. Das angebliche Angebot kenne er nicht. Gegenüber dem „Spiegel“ betonte Krasselt, dass alle Studien ausnahmslos „seriös seien“ und man auch keine Schmiergelder gezahlt habe. Krasselt vermutet hinter den Anschuldigungen einen Berliner Mitbewerber. „Wir prüfen rechtliche Schritte gegen den Anzeigenerstatter“, so Frank-Thoralf Hager, Rechtsanwalt des Unternehmens gegenüber der „BZ“.<br />
Das Unternehmen Oncosachs stellt Krebsmedikamente her. Die Krebsstudien werden von der Firma „<a title="Promedkos" href="http://www.promedkos.de/de/index.php?sid=q3s4619ah8gln94bhmr4thoh27" target="_blank">Promedkos</a>“ durchgeführt, die sich ebenfalls im Besitz von Uwe Krasselt befindet. Er leitet beide Firmen zusammen mit seinem Sohn Mathias Krasselt. Laut Medienberichten des „Spiegels“ steht hinter Oncosachs eine Reihe von Apotheken, die wiederum Vertragspartner der Allgemeinen Ortskrankenkassen <a title="AOK Berlin-Brandenburg" href="http://www.aok.de/nordost/" target="_blank">AOK Berlin-Brandenburg</a> sind. Laut „Spiegel“ würden fast alle bei der AOK Berlin-Brandenburg versicherten Krebspatienten mit Medikamenten von Oncosachs behandelt.</p>
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		<title>Ärztenotstand: Krankenkassen sehen keinen Ärztemangel</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arztenotstand-krankenkassen-sehen-keinen-arztemangel-2290.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztenotstand]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesärztekammer (BÄK)]]></category>
		<category><![CDATA[Hausärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Johann-Magnus von Stackelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenärztliche Vereinigung (KBV)]]></category>
		<category><![CDATA[Mediziner]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV)]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärztenotstand: Krankenkassen sehen keinen Ärztemangel Während die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) einen immer größer werdenden Ärztenotstand in Deutschland befürchten, ist der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) ganz anderer Meinung: Es gäbe genug Ärzte in Deutschland und keine Hinweise darauf, dass das bald anderes sein würde, ließ die GKV verlauten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2292" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/aerztliche-beratung-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /><br />
Während die <a title="Bundesärztekammer (BÄK)" href="http://www.bundesaerztekammer.de/" target="_blank">Bundesärztekammer (BÄK)</a> und die <a title="Kassenärztliche Vereinigung (KBV)" href="http://www.kbv.de/" target="_blank">Kassenärztliche Vereinigung (KBV)</a> einen immer größer werdenden Ärztenotstand in Deutschland befürchten, ist der <a title="GKV-Spitzenverband" href="https://www.gkv-spitzenverband.de/Home.gkvnet" target="_blank">Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV)</a> ganz anderer Meinung: Es gäbe genug Ärzte in Deutschland und keine Hinweise darauf, dass das bald anderes sein würde, ließ die GKV verlauten.<span id="more-2290"></span> „Wir haben mehr Fachärzte als genug und es gibt keinen seriösen Hinweis, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern würde“, betont Johann-Magnus von Stackelberg, der stellvertretender Vorsitzender des GKV-Spitzenverbands. Laut Stackelberg versuchten die Ärzte mit ihren Zahlen „nur Jahr für Jahr milliardenschwere Honorarerhöhungen durchzusetzen.“ Allerdings räumte der stellvertretende Vorsitzende ein, dass es bei den Hausärzten in Zukunft Probleme geben könnte, wenn nicht gegengesteuert wird. Schon jetzt sind in bestimmten ländlichen Gebieten Hausärzte knapp: „Deshalb fordern wir, dass sich alle Ärzte künftig nur noch in Regionen niederlassen dürfen, wo es einen echten Bedarf gibt“.<br />
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                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Am Freitag, 03. September hatten BÄK und KBV die aktuellen Arztzahlstatistiken vorgelegt. Beide ärztliche Organisationen gehen davon aus, dass die Anzahl der Hausärzte in den kommenden zehn Jahren um 7.000 sinkt. Auch in Facharztgruppen, vor allem bei Augenärzten, Frauenärzten, Hautärzten und Nervenärzten und in Kliniken würden immer mehr Ärzte fehlen. Laut der neuen Statistik schieden bis 2020 alleine im ambulanten Bereich 51.774 Mediziner, darunter 23.768 Hausärzte aus Altersgründen aus. Im stationären Bereich gehen innerhalb der nächsten zehn Jahre 20.000 Ärzte in Ruhestand. Momentan gibt es 5.000 unterbesetzte Arztstellen in Krankenhäusern.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Deutschland droht ein Ärztemangel" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutschland-droht-ein-arztemangel-418.html" target="_blank"><strong>Deutschland droht ein Ärztemangel</strong></a><strong>  <br />
</strong><span style="color: #333333;">( Bildnachweis: </span><a title="ISO K° - photography - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/10637590" target="_blank">ISO K° &#8211; photography</a><span style="color: #333333;"> &#8211; Fotolia.com ) </span></p>
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		</item>
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		<title>Hodenkrebs: Unbedingt Zweitmeinung einholen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/hodenkrebs-unbedingt-zweitmeinung-einholen-573.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hodenkrebs: Unbedingt Zweitmeinung einholen „Viele Köche verderben den Brei“ sagt ein altes Sprichwort. Für den medizinischen Bereich bei der Therapie von Hodenkrebs gilt das allerdings nicht. Ganz im Gegenteil. Wissenschaftler an der Berliner Charité haben nachgewiesen, dass es besonders bei Hodenkrebs wichtig ist, eine weitere ärztliche Meinung einzuholen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-576" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/zweitmeinung.jpg" alt="" width="316" height="243" /><br />
„Viele Köche verderben den Brei“ sagt ein altes Sprichwort. Für den medizinischen Bereich bei der Therapie von Hodenkrebs gilt das allerdings nicht. Ganz im Gegenteil. Wissenschaftler an der Berliner <a title="Charité Berlin" href="http://www.charite.de/" target="_blank">Charité</a> haben nachgewiesen, dass es besonders bei Hodenkrebs wichtig ist, eine weitere ärztliche Meinung einzuholen. Die so genannten „Zweitmeinungszentren“ an den Universitätskliniken empfahlen den Patienten meist eine Behandlung, die besser auf den individuellen Zustand des Patienten abgestimmt war.<span id="more-573"></span> Für jeden sechsten Patienten wurde darauf hin die begonnene Therapie erheblich umgestellt. „Bisher wurde die Qualität der Krebstherapie vor allem über die Anzahl der Überlebenden bestimmt. Uns war jedoch wichtig, den Weg von der Diagnose zur Therapie zu analysieren“, erklärt Professor Dr. Mark Schrader vom Universitätsklinikum Charité. Für seine Studie ließ er Hodenkrebsdiagnosen und Therapievorschläge von Zweitmeinungszentren bewerten. Alle Urologen, die sich an dieser Studie beteiligt hatten, hatten sich verpflichtet, jeden Fall von Hodenkrebs einem Zweitmeinungszentrum vorzulegen. Die an diesen Zentren tätigen Mediziner empfahlen dann unabhängig ebenfalls eine Therapie.<br />
Das Ergebnis der Studie zeigt, dass nur zwei Drittel der Ärzte, die die Erstdiagnose stellten, ihre Behandlung an den aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Urologie orientierten. Auf diesem Standart basierte allerdings die Zweitmeinung. Mit der Zweitmeinung bekam ein Drittel der an Hodenkrebs erkrankten Patienten eine abweichende Empfehlung für eine Therapie. Ganz besonders im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung unterschieden sich die Therapieansätze. Der behandelnde Arzt übernahm in rund 70 Prozent der Fälle die Behandlungsvorschläge des Zweitmeinungszentrums. In der Hälfte der Fälle war die neue Therapie weniger intensiv, was das Risiko für Komplikationen senkte und die Lebensqualität der Patienten erhöhte. Allerdings wurde auch für ein Viertel der Patienten die Behandlung intensiviert.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p style="text-align: left;">„Die Studie macht deutlich, wie wichtig Zweitmeinungszentren für die Auswahl der Krebstherapie sind“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der <a title="Deutsche Krebshilfe" href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank">Deutschen Krebshilfe</a> in Bonn. „Durch das Einholen einer Zweitmeinung sollte für den Patienten sichergestellt sein, dass er nach dem aktuellen Stand der Medizin und Wissenschaft behandelt wird.“<br />
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 4.700 überwiegend jüngere Männer an Hodenkrebs. Die Ärzte entfernen im Rahmen der Behandlung zunächst den betroffenen Hoden. Danach schließt sich eine Bestrahlung oder Chemotherapie an.<br />
( Bildnachweis: <a title="x-ray © James Steidl - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/1248179" target="_blank"> James Steidl</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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