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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Arzt</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Jedes dritte Vorschulkind hat eine Sprachstörung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes dritte Vorschulkind hat eine Sprachstörung In Deutschland leidet mittlerweile jedes dritte Vorschulkind an einer Sprachstörung. Das ergab eine Erhebung der Barmer/GEK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/sprachstoerung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6729" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/sprachstoerung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In Deutschland leidet mittlerweile jedes dritte Vorschulkind an einer Sprachstörung. Das ergab eine Erhebung der Barmer/GEK. Innerhalb eines Jahres seien etwa 1,12 Millionen Kinder bis 14 Jahren betroffen teilte Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin (ISEG) am gestrigen Dienstag in Berlin mit. Die Sprachstörungen äußern sich in Lispeln, verschluckten Wörtern, fehlerhafter Satzkonstruktion und grammatikalischen Fehlern. <span id="more-6728"></span>Von diesen Sprachstörungen sind vor allem Vorschulkinder im Alter von vier und fünf Jahren betroffen. Hier wird bei 38 Prozent aller Jungen und bei 30 Prozent aller Mädchen eine Sprachstörung diagnostiziert. Von ihnen befinden sich 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen bereits in logopädischer Behandlung.<br />
Dass die Sprachstörungen besonders bei Vorschulkindern auffällig sind, führt Rolf-Ulrich Schlenker, Chef der Barmer/GEK darauf zurück, dass die Eltern kurz vor der Einschulung eine besonders hohe Aufmerksamkeit auf die Sprachfertigkeiten ihrer Kinder legten. So gäbe es Berlin beispielsweise ein Sprach-Lern-Tagebuch, berichtet er. In dieses Heft trügen die Erzieherinnen die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder ein und bewerteten sie. Sicherheitshalber würden Eltern auch einen Arzt aufsuchen. „Wir sehen, dass professionelle Sprachförderung in Anspruch genommen wird“, so Schlenker.<br />
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<p>Von Sprachstörungen sind insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien und Zuwandererfamilien betroffen. Nach Bundesländern aufgeschlüsselt leben die meisten sprachgestörten Kinder mit elf Prozent im Saarland, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 10,9 Prozent, Bayern mit 10,3 Prozent und Baden-Württemberg mit glatten zehn Prozent. Am besten schnitt Bremen mit nur 8,8 Prozent ab.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/leseschwache-bei-kindern-schon-im-vorschulalter-nachweisbar-6677.html" target="_blank">Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar</a></strong><br />
( Bildnachweis: Benjamin Thorn  / pixelio.de )<br />
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		<title>Patient attackiert Arzt mit Samuraischwert</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patient attackiert Arzt mit Samuraischwert In München ist ein Arzt von seinem Patienten mit einem Samuraischwert attackiert worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/samuraischwert.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6704" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/01/samuraischwert-300x99.jpg" alt="" width="300" height="99" /></a><br />
In München ist ein Arzt von seinem Patienten mit einem Samuraischwert attackiert worden. Der 50-jährige Angreifer ist drogensüchtig und nimmt an einem Drogenersatzprogramm mit Methadon teil. <span id="more-6703"></span>Er hatte einen Termin bei seinem ihm betreuenden Arzt gehabt, war aber nicht in der Praxis erschienen. Daraufhin fuhr der Mediziner zu seinem Patienten nach hause, um ihm die Medikamente vorbeizubringen. Der Arzt fand dabei seinen Schützling in einer sehr schlechten Verfassung vor und wollte den Mann in eine Klinik bringen lassen. Das erzürnte den Drogenabhängigen so sehr, dass er zu einem Samuraischwert griff, damit auf den Mediziner losging und ihn aus der Wohnung jagte. Den herbeigerufenen Polizisten gelang es, den Mann festzunehmen, wobei dieser sich leichte Verletzungen zuzog. Da es sich um ein Zierschwert handelte, blieb der Arzt unverletzt.<br />
( Bildnachweis: pan  / pixelio.de )<br />
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		<title>Tumor-OP nach Ehekrach abgesagt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tumor-OP nach Ehekrach abgesagt Normalerweise beschäftigen Ehestreits ausschließlich Scheidungsrichter. Doch in München ist ein Chirurg in einen handfesten Ehekrach geraten, so dass er sich gezwungen sah, eine angesetzte Tumor-Operation abzusagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/12/zaenkische-ehefrau.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6434" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/12/zaenkische-ehefrau-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a><br />
Normalerweise beschäftigen Ehestreits ausschließlich Scheidungsrichter. Doch in München ist ein Chirurg in einen handfesten Ehekrach geraten, so dass er sich gezwungen sah, eine angesetzte Tumor-Operation abzusagen. <span id="more-6433"></span>Ein Münchener Geschäftsmann litt an einem Tumor, wollte aber aus beruflichen Gründen nicht mehrere Tage im Krankenhaus verbringen müssen und entschied sich deshalb, eine ambulante Operation vornehmen zu lassen. Er machte mit seinem behandelnden Arzt einen OP-Termin an einem Freitagnachmittag aus, um sich am Wochenende von seiner Ehefrau zu Hause pflegen zu lassen. Den Montag hatte er sich freigenommen. Als eine Arzthelferin kurz vor der angesetzten Operation den Geschäftsmann fragte, ob er seine Ehefrau als Notfallkontakt angebe, lehnte der Patient dies strikt ab: „Mit meiner Frau rede ich zur Zeit nicht.“ Nachdem die Arzthelferin den Chirurg informiert hatte, sah dieser sich gezwungen, den OP-Termin abzusetzen, da eine Betreuung zu Hause nicht gewährleistet war und der Mann einen stationären Aufenthalt abgelehnt hatte.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Dem zänkischen Ehemann gefiel dies gar nicht: Er verklagte den Arzt vor dem Amtsgericht auf Schadensersatz, weil der unbezahlte Urlaub für die Nachpflege-Tage nun vergeudet sei. Als Selbstständiger betreue er für eine Firma mehrere Projekte wofür er einen Stundenlohn von 75 Euro erhalte. Da er täglich acht Stunden arbeite, verlangte er einen Verdienstausfall von 1.200 Euro, die der Chirurg begleichen sollte.<br />
Das Amtsgericht sah dies allerdings nicht so und gab dem Arzt recht: Auch wenn eine Absprache erfolgt sei könne dem Chirurgen unter diesen Umständen nicht zugemutet werden, an der ambulanten Operation festzuhalten. „In Anbetracht der Gefahren, die sich nach der Operation ergeben können, muss der Arzt sicher sein können, dass eine Betreuung zu Hause gewährleistet ist“, argumentierte die Richterin. Dies gelte umso mehr, wenn wie in diesem Fall eine Narkose notwendig sei. Der Chirurg habe sich deshalb keinesfalls vertragswidrig verhalten, „der Patient kann daher keinen Schadensersatz verlangen“. Das Urteil ist rechtskräftig und kann unter dem Aktenzeichen Az.275C9085/11 eingesehen werden.<br />
( Bildnachweis: <a title="Light Impression - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/29102153" target="_blank">Light Impression</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Husten – Hotline stellt Ferndiagnose</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:43:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Husten – Hotline stellt Ferndiagnose Herbst- und Winter sind Erkältungszeit und viele Menschen werden nun von einem Schnupfen oder Husten geplagt. Wer unter Husten leidet, kann sich seine Diagnose direkt am Telefon abholen – die Husten-Hotline soll nicht nur eine Ferndiagnose ermöglichen, sondern auch dabei helfen, in der Apotheke die richtigen Medikamente zu kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/02/am-telefon.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3637" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/02/am-telefon-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a><br />
Herbst- und Winter sind Erkältungszeit und viele Menschen werden nun von einem Schnupfen oder Husten geplagt. Wer unter Husten leidet, kann sich seine Diagnose direkt am Telefon abholen – die Husten-Hotline soll nicht nur eine Ferndiagnose ermöglichen, sondern auch dabei helfen, in der Apotheke die richtigen Medikamente zu kaufen. <span id="more-6325"></span>Dabei braucht der Patient nur die Husten-Hotline anzurufen und ins Telefon zu husten. Eine Software am anderen Ende der Leitung analysiere das Husten des Anrufers anhand typischer Hustenmerkmale erklärt Stefan Goetze vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT. Nach einer kurzen Wartezeit teilt diese Software dem Anrufer dann mit, ob er eher an einem trockenen Reizhusten oder einem verschleimtem Husten leide oder ob der Husten nicht eindeutig klassifizierbar sei. Solch eine Unterscheidung sei wichtig, weil die beiden unterschiedlichen Hustenarten unterschiedlich behandelt werden müssten, sind die Forscher des Fraunhofer-Instituts der Meinung. Die Wissenschaftler weisen allerdings darauf hin, dass die Hotline nicht den Gang zu einem Arzt oder Apotheker ersetzten kann.<br />
uktionsnummer mit „L1 2922“ beginnt.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Die Hustenhotline ist nichts Neues: Schon im vergangenen Jahr konnten sich von Husten geplagte Patienten via Telefon den Husten diagnostizieren lassen (<a title="Husten: Diagnose wird per Telefon erstellt " href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/husten-diagnose-wird-per-telefon-erstellt-3634.html" target="_blank">wir berichteten</a>). Für die Beliebtheit dieser Hotline sprechen ihre Anrufer-Zahlen aus dem Winter 2010/11: Insgesamt wählten mehr als 30.000 Anrufer die Nummer der Husten-Hotline. Das bewog das Fraunhofer-Institut auch in diesem Jahr die Hotline wieder freizuschalten. Die Hotline ist bis März 2012 unter Tel. 0800 / 000 71 78 zu erreichen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Hausmittel bei Husten" href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hausmittel-bei-Husten/Ernahrung/hausmittel-bei-husten.html" target="_blank">Hausmittel bei Husten</a></strong><br />
( Bildnachweis: Rainer Sturm / pixelio.de )<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<item>
		<title>Bei anhaltendem Sodbrennen Arzt aufsuchen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:51:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei anhaltendem Sodbrennen Arzt aufsuchen Sodbrennen ist eine körperlich Beschwerde, die mehr oder weniger häufig auftritt und in den meisten Fällen zwar unangenehm, jedoch harmlos ist. Doch Betroffene, die sehr häufig unter Sodbrennen leiden oder bei denen Sodbrennen mehr als zwei Wochen ununterbrochen anhält, sollten einen Arzt aufsuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/11/halsschmerzen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6234" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/11/halsschmerzen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Sodbrennen ist eine körperlich Beschwerde, die mehr oder weniger häufig auftritt und in den meisten Fällen zwar unangenehm, jedoch harmlos ist. Doch Betroffene, die sehr häufig unter Sodbrennen leiden oder bei denen Sodbrennen mehr als zwei Wochen ununterbrochen anhält, sollten einen Arzt aufsuchen. Das rät die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga e.V.) in Wiesbaden. <span id="more-6233"></span>So könne Sodbrennen zu Entzündungen oder Geschwüren in der Speiseröhre führen, warnt die Gastro-Liga. Zudem gelte Sodbrennen als hoher Risikofaktor für Speiseröhrenkrebs.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Sodbrennen und säuerliches Aufstoßen gehören zu den häufigsten Beschwerden des Verdauungstraktes. Dabei kann das Brennen im Sod, also im Bereich hinter dem Brustbein vom Oberbauch bis in den Hals hinein reichen. Auslöser für Sodbrennen sind fette und stark gewürzte Speisen, schwarzer Tee, Kaffee, Zigaretten, aber auch Stress, Hektik und damit verbundenes hastiges essen. All dies begünstigt eine übermäßige Ausschüttung von Magensäure, die aus dem Bauch aufsteigt und in die Speiseröhre fließt.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Hausmittel bei Sodbrennen " href="http://www.heute-gesund-leben.de/Hausmittel-bei-Sodbrennen/Heilmittel/hausmittel-bei-sodbrennen.html" target="_blank">Hausmittel bei Sodbrennen</a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="photoillustrator.eu - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/1597376" target="_blank">photoillustrator.eu</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Patientin lebendig in Leichenhalle aufgebahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patientin lebendig in Leichenhalle aufgebahrt In Brasilien ist eine noch lebende Patientin in der Leichenhalle aufgebahrt worden. Wie die Tageszeitung „O Globo“ berichtet, hatte ein Arzt bei der über 60 Jahre alten Rosa Celestrino de Assis keine Lebenszeichen mehr erkannt und ihren Tod attestiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Brasilien ist eine noch lebende Patientin in der Leichenhalle aufgebahrt worden. Wie die Tageszeitung „O Globo“ berichtet, hatte ein Arzt bei der über 60 Jahre alten Rosa Celestrino de Assis keine Lebenszeichen mehr erkannt und ihren Tod attestiert. Die Dame war am Freitag wegen einer akuten Lungenentzündung auf die Intensivstation des Krankenhauses von Saracurunaam am Stadtrand von Rio de Janeiro gebracht worden. Die Patientin hatte schon zwei Schlaganfälle hinter sich. <span id="more-5893"></span>Gegen 19.20 Uhr alarmierte eine Krankenschwester den diensthabenden Arzt, da Rosa Celestrino de Assis keine Lebenszeichen mehr von sich gab. Der Arzt machte laut Krankenhausverwaltung einige Tests, stellte dann den vermeintlichen Tod fest und einen Totenschein aus und ließ die Frau in die Leichenkammer verlegen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>In der Leichenhalle lag die Patientin zwei Stunden in einem Plastiksarg, bevor der Irrtum erkannt wurde. Als ihre Tochter Rosângela Celestrinon von ihrer Mutter Abschied nehmen wollte, merkte sie, dass diese noch atmet. „Meine Mutter lebt noch“, habe ich gerufen, berichtet die Tochter. „Alle haben mich angesehen, als wäre ich verrückt.“ „Wir brachten Frau Celesterino sofort auf die Intensivstation. Sie wurde intubiert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut”, teilte Manoel Moreira Filho, der Direktor der Klinik mit. Die Krankenschwester wurde fristlos entlassen, der Arzt reichte seine Kündigung selbst ein. Sollte ihm Fahrlässigkeit nachgewiesen werden, kann er auf Personenschaden verklagt werden. Stirbt die Patientin an den Folgen des Irrtums, droht ihm nach brasilianischem Recht eine Mordanklage.</p>
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		<title>Ärzte verlangen mehr Geld für zeitnahen Termin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ärzte verlangen mehr Geld für zeitnahen Termin Wer als Kassenpatient einen Facharzt konsultieren will, muss unter Umständen mehrere Wochen auf einen Termin warten und auch noch viel Zeit fürs Wartezimmer mitbringen (wir berichteten). Nun fordert Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer mehr Geld für die Vergabe eines zeitnahen Termins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_3197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/abrechnung-gesundheitswesen.jpg"><img class="size-medium wp-image-3197" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/12/abrechnung-gesundheitswesen-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Wer als Kassenpatient einen Facharzt konsultieren will, muss unter Umständen mehrere Wochen auf einen Termin warten und auch noch viel Zeit fürs Wartezimmer mitbringen (<a title="Deutsche warten durchschnittlich 27 Minuten beim Arzt" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutsche-warten-durchschnittlich-27-minuten-beim-arzt-5678.html" target="_blank">wir berichteten</a>). Nun fordert Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer mehr Geld für die Vergabe eines zeitnahen Termins. Seiner Einschätzung nach könne es für Kassenpatienten nur bei besserer Bezahlung einen schnelleren Termin bei Ärzten geben: <span id="more-5686"></span>„Wenn die gesetzliche Krankenkasse nur bereit ist, mickrige Pauschalen für die Behandlung eines Patienten zu bezahlen, die Privatkassen hingegen die Leistung vergüten, dann ist es völlig klar, dass jeder Arzt heutzutage Zeitelemente freihält für Privatpatienten.“ Das Privatpatienten schneller einen Termin erhielten, hält er für „rational und vernünftig“.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Vorausgegangen waren Überlegungen des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr (FDP) bei unangemessenen Wartezeiten bei Fachärzten Sanktionen gegen diese zu erlassen. „Niemand wird dem jeweiligen Arzt nachweisen können, dass er tatsächlich noch einen Termin frei gehabt hätte“, ist sich der SPD-Gesundheitsexperte Heiner Lauterbach sicher. Lauterbach fordert deshalb ein neues Honorarsystem, welches die gleiche Vergütung für die Behandlung von Kassenpatienten und Privatpatienten vorschreibt. „Erst dann gibt es für Ärzte keinen Grund mehr, bei der Terminvorgabe Privatpatienten zu bevorzugen.“<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arbeiten-praxisarzte-zu-wenig-fur-gesetzlich-versicherte-5644.html" target="_blank"><strong>Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte? </strong></a><br />
( Bildnachweis: Thorben Wengert / pixelio.de )</p>
<p><a title="Arbeiten Praxisärzte zu wenig für gesetzlich Versicherte?" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arbeiten-praxisarzte-zu-wenig-fur-gesetzlich-versicherte-5644.html" target="_blank"><strong></strong><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche warten durchschnittlich 27 Minuten beim Arzt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[anstecken]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche warten durchschnittlich 27 Minuten beim Arzt Patienten, die in Deutschland einen Arztbesuch vor sich haben, müssen sich in Geduld üben. Das ist das Ergebnis einer Befragung zum Thema „Arztbesuch und Wartezeiten“ von rund 6.000 Bundesbürgern, die im Auftrag des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen durchgeführt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/wartezimmer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5679" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/09/wartezimmer-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Patienten, die in Deutschland einen Arztbesuch vor sich haben, müssen sich in Geduld üben. Das ist das Ergebnis einer Befragung zum Thema „Arztbesuch und Wartezeiten“ von rund 6.000 Bundesbürgern, die im Auftrag des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen durchgeführt wurde. Durchschnittlich sitzt der Patient 27 Minuten im Wartezimmer. Privatpatienten werden nur unwesentlich bevorzugt: Sie müssen mit einer durchschnittlichen Wartezeit von 21 Minuten rechnen.<br />
<span id="more-5678"></span>Bei der Befragung schnitten die Zahnärzte mit einer durchschnittlichen Wartezeit von nur 13 Minuten am besten ab. Auch Frauen dürfen sich freuen: Sie müssen beim Gynäkologen nur 23 Minuten Wartezeit in Kauf nehmen. Mit 29 Minuten durchschnittlicher Wartezeit sollten Eltern mit ihren Sprösslingen beim Kinderarzt rechnen. Wer jedoch zum Hals-Nasen-Ohrenarzt oder zum Augenarzt will, der sollte sich etwas zu lesen mitnehmen, um sich die durchschnittlichen 35 Minuten im Wartezimmer des HNO-Arztes und die 37 Minuten Wartezeit beim Augenarzt zu verkürzen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
Besteht angesichts dieser nicht unwesentlichen Wartzeiten eine erhöhte Ansteckungsgefahr im Wartezimmer, wo viele kranke Menschen auf engem Raum versammelt sind? Laut Winfried Kern von der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie brauchen sich Patienten hier wenig Sorgen zu machen: Eine Ansteckung sei natürlich theoretisch möglich, „praktisch ist es sehr unwahrscheinlich, es sei denn, man wird direkt angehustet“, gibt er Auskunft. Eine Ansteckungsgefahr bestände aber genauso im Bus, in der Schule und überall dort, wo Menschenmassen sind, gibt Kern zu bedenken: „Der Tag hat 24 Stunden. Sie haben theoretisch 24 Stunden Zeit, sich anzustecken. Wie viel Zeit verbringen Sie davon in einem Wartezimmer?“<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Ärzte verlangen mehr Geld für zeitnahen Termin" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arzte-verlangen-mehr-geld-fur-zeitnahen-termin-5686.html" target="_blank">Ärzte verlangen mehr Geld für zeitnahen Termin</a></strong><br />
( Bildnachweis: Gerd Altmann / pixelio.de )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Patient attackiert Arzt mit Taschenmesser</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/patient-attackiert-arzt-mit-taschenmesser-4367.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 14:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Weiden]]></category>
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		<description><![CDATA[Patient attackiert Arzt mit Taschenmesser In der Oberpfalz ist am Gründonnerstag ein Arzt von seinem Patienten mit einem Taschenmesser angegriffen und verletzt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Weiden mitteilte, zog der psychisch kranke Mann, der Patient einer therapeutischen Einrichtung ist, bei einem Gespräch mit seinem behandelnden Arzt plötzlich ein Taschenmesser und stach zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4127" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/03/taschenmesser-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
In der Oberpfalz ist am Gründonnerstag ein Arzt von seinem Patienten mit einem Taschenmesser angegriffen und verletzt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Weiden mitteilte, zog der psychisch kranke Mann, der Patient einer therapeutischen Einrichtung ist, bei einem Gespräch mit seinem behandelnden Arzt plötzlich ein Taschenmesser und stach zu. <span id="more-4367"></span>Dabei fügte er dem Arzt mehrere Stiche am Rücken zu. Diese waren allerdings nur oberflächlich, so dass eine weitere Behandlung des Opfers im Krankenhaus nicht nötig war. Die Polizei machte sowohl zum Tatort als auch zu der Identität des Opfers und des Täters keine weiteren Angaben.<br />
( Bildnachweis: Viktor Mildenberger / pixelio.de )<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                     google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Hartz-IV-Empfänger gab sich als Arzt aus</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/hartz-iv-empfanger-gab-sich-als-arzt-aus-4287.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Christian Flesche]]></category>
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		<description><![CDATA[Hartz-IV-Empfänger gab sich als Arzt aus Nachdem diese Woche der Prozess gegen einen Hochstapler begonnen hat, der in Bayern und Baden-Württemberg als Arzt arbeitete, obwohl er nur einen Hauptschulabschluss besaß (wir berichteten), erschüttert nun ein ähnlicher Fall Norddeutschland: Im Krankenhaus von Cuxhaven soll sich ein Hartz-IV-Empfänger eine Stelle als Arzt erschlichen haben. Der in Teheran geborene 31-Jähige Arbeitslosengeld-II-Bezieher befindet sich seit Monatag dieser Woche in Untersuchungshaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem diese Woche der Prozess gegen einen Hochstapler begonnen hat, der in Bayern und Baden-Württemberg als Arzt arbeitete, obwohl er nur einen Hauptschulabschluss besaß (<a title="Hochstapelei: Falscher Arzt behandelte mehr als 150 Patienten" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/hochstapelei-falscher-arzt-behandelte-mehr-als-150-patienten-4275.html" target="_blank">wir berichteten</a>), erschüttert nun ein ähnlicher Fall Norddeutschland: Im Krankenhaus von Cuxhaven soll sich ein Hartz-IV-Empfänger eine Stelle als Arzt erschlichen haben. Der in Teheran geborene 31-Jähige Arbeitslosengeld-II-Bezieher befindet sich seit Monatag dieser Woche in Untersuchungshaft. <span id="more-4287"></span>Er muss sich nun wegen Betrug, Urkundenfälschung und Körperverletzung verantworten. Amir T. hatte kein Arzt-Diplom, sondern nur ein paar Semester Medizin studiert. Er soll sich mit gefälschten Urkunden am Cuxhavener Krankenhaus beworben und so eine Anstellung als Assistenzarzt ergattert haben. Danach behandelte er dort über mehrere Monate hinweg Patienten. „Er legte uns gefälschte Papiere vor, wir beschäftigten ihn als Assistenzarzt. Aber wir wurden hinterlistig getäuscht. Nach Bekanntwerden wurde dem Mann fristlos gekündigt und es wurde ein Hausverbot ausgesprochen“, berstätigt Dr. Christian Flesche, der ärztliche Direktor der Klinik Cuxhaven. Amir T. soll auch bei Operationen assistiert haben! Erst eine Verkettung mehrere Umstände brachte die Hochstapelei des gebürtigen Iraners ans Licht.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                                                                                 google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
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<p>Laut dem zuständigen Staatsanwalt hatte sich der falsche Arzt nicht bei der Arge in seinem Wohnort Elmsholm als Sozialhilfe-Empfänger abgemeldet. Er bezog also trotz seines „neuen Jobs“ weiterhin staatliche Leistungen. Beim Arbeitsamt fiel die Schummelei jedoch auf, worauf ein Verfahren wegen Sozialbetrug gegen Amir T. eingeleitet wurde. Daraufhin ermittelte die Staatsanwaltschaft Itzehoe weiter und ausführlicher. Dem zuständigen Staatsanwalt fiel auf, das Amir T. als Arzt angestellt worden war, obwohl aus seinen Unterlagen hervor ging, dass er nicht über ein abgeschlossenes Medizinstudium verfügte. Daraufhin wurde die Klinik verständigt. Dort stellte man dann die Fälschung der Approbations-Urkunde fest.</p>
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