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      Nanopartikel: Sonnencremes im Öko-Test

      Von Gesundheits-News | Juni 3, 2010

      Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat 25 Sonnenschutzmittel getestet. Die Ergebnisse konnte sich durchaus sehen lassen: Mehr als die Hälfte der getesteten Produkte erhielt gute und sogar sehr gute Noten. Kritisieren taten die Prüfer jedoch Sonnencremes, die chemische UV-Filter beinhalten. Chemische Filter können eine hormonartige Wirkung haben und reichern sich im Körper an. Jürgen Stellpflug, Chefredakteur von Öko-Test empfiehlt deshalb allen Sonnenhungrigen, zu Produkten mit rein mineralischen Filtern zu greifen: „Verbraucher, insbesondere Kinder und Schwangere, sollten Produkte mit rein mineralischen Filtern verwenden – mit Naturkosmetik ist man hier auf der sicheren Seite.“ Diese Produkte kann man daran erkennen, dass sie Titanoxid oder Zinkoxid enthalten.

      Mineralische Filter werden in Sonnencremes oft in Form von Nanopartikel eingesetzt. Generell sind Nanopartikel nicht gesund und haben in der letzten Zeit auch negative Berichterstattungen erfahren müssen. In Sonnenschutzmitteln allerdings stellen mineralische Filter in Nanoform bei gesunder Haut kein Problem dar. Problematischer fanden die von Öko-Test beauftragten Labors die in manchen Sonnencremes enthaltenen PEG/PEG-Derivate. Sie sind umstritten, weil sie die Haut für Fremdstoffe durchlässiger machen. Zudem wird geraten, Sonnencremes mit Duftstoffen zu meiden. Duftstoffe können bei empfindlichen Menschen Allergien auslösen. Laut Öko-Test sind die Sonnenschutzmittel von Nivea und Lancaster mit Duftstoffen versehen, die häufig Allergieauslöser sind.
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