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	<title>Gesundheit News: Medizin, Prävention, Vorsorge &#38; Ernährung</title>
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	<description>Aktuelles zur Gesundheit - informieren &#38; gesund bleiben</description>
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		<title>Keuchhusten: Immer mehr Erwachsene erkranken</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:25:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keuchhusten: Immer mehr Erwachsene erkranken Keuchhusten ist eine klassische Kinderkrankheit. Doch während sie dank der Keuchhusten-Impfung bei Kindern immer seltener auftritt, erkranken mittlerweile immer mehr Erwachsene an Keuchhusten und können so auch ungeimpfte Babys anstecken. Für die Säuglinge kann eine Infektion lebensgefährlich sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2298" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/husten-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Keuchhusten ist eine klassische Kinderkrankheit. Doch während sie dank der Keuchhusten-Impfung bei Kindern immer seltener auftritt, erkranken mittlerweile immer mehr Erwachsene an Keuchhusten und können so auch ungeimpfte Babys anstecken. <span id="more-2296"></span>Für die Säuglinge kann eine Infektion lebensgefährlich sein. Grund für die zunehmende Anzahl der Keuchhusten-Fälle bei Erwachsenen ist, dass viele Menschen vergessen, die Keuchhusten-Impfung aufzufrischen. Der Impfschutz hält nämlich nicht ein Leben lang, sondern muss nach fünf Jahren, spätestens aber nach zehn Jahren aufgefrischt werden. Auch wer eine Keuchhusten-Infektion überstanden hat, ist nicht dauerhaft geschützt.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Die ständige Impfkommission STIKO empfiehlt aus diesen Gründen allen Erwachsenen, sich gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Bisher galt die Impf-Empfehlung nur für Erwachsene, die in Kontakt mit Säuglingen stehen. Es sei ratsam, sich bei der nächsten fälligen Impfung gegen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten immunisieren zu lassen, so die STIKO.<br />
<strong>HIV-Positive User lesen bitte weiter: </strong><a title="Impfungen bei HIV und AIDS" href="http://www.heute-gesund-leben.de/impfungen-bei-hiv-und-aids.html" target="_blank"><strong>Impfungen bei HIV und AIDS</strong></a>  <br />
( Bildnachweis: <a title="drubig-photo - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/9509144" target="_blank">drubig-photo</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärztenotstand: Krankenkassen sehen keinen Ärztemangel</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/arztenotstand-krankenkassen-sehen-keinen-arztemangel-2290.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Johann-Magnus von Stackelberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV)]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärztenotstand: Krankenkassen sehen keinen Ärztemangel Während die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) einen immer größer werdenden Ärztenotstand in Deutschland befürchten, ist der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) ganz anderer Meinung: Es gäbe genug Ärzte in Deutschland und keine Hinweise darauf, dass das bald anderes sein würde, ließ die GKV verlauten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2292" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/aerztliche-beratung-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /><br />
Während die <a title="Bundesärztekammer (BÄK)" href="http://www.bundesaerztekammer.de/" target="_blank">Bundesärztekammer (BÄK)</a> und die <a title="Kassenärztliche Vereinigung (KBV)" href="http://www.kbv.de/" target="_blank">Kassenärztliche Vereinigung (KBV)</a> einen immer größer werdenden Ärztenotstand in Deutschland befürchten, ist der <a title="GKV-Spitzenverband" href="https://www.gkv-spitzenverband.de/Home.gkvnet" target="_blank">Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV)</a> ganz anderer Meinung: Es gäbe genug Ärzte in Deutschland und keine Hinweise darauf, dass das bald anderes sein würde, ließ die GKV verlauten.<span id="more-2290"></span> „Wir haben mehr Fachärzte als genug und es gibt keinen seriösen Hinweis, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern würde“, betont Johann-Magnus von Stackelberg, der stellvertretender Vorsitzender des GKV-Spitzenverbands. Laut Stackelberg versuchten die Ärzte mit ihren Zahlen „nur Jahr für Jahr milliardenschwere Honorarerhöhungen durchzusetzen.“ Allerdings räumte der stellvertretende Vorsitzende ein, dass es bei den Hausärzten in Zukunft Probleme geben könnte, wenn nicht gegengesteuert wird. Schon jetzt sind in bestimmten ländlichen Gebieten Hausärzte knapp: „Deshalb fordern wir, dass sich alle Ärzte künftig nur noch in Regionen niederlassen dürfen, wo es einen echten Bedarf gibt“.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Am Freitag, 03. September hatten BÄK und KBV die aktuellen Arztzahlstatistiken vorgelegt. Beide ärztliche Organisationen gehen davon aus, dass die Anzahl der Hausärzte in den kommenden zehn Jahren um 7.000 sinkt. Auch in Facharztgruppen, vor allem bei Augenärzten, Frauenärzten, Hautärzten und Nervenärzten und in Kliniken würden immer mehr Ärzte fehlen. Laut der neuen Statistik schieden bis 2020 alleine im ambulanten Bereich 51.774 Mediziner, darunter 23.768 Hausärzte aus Altersgründen aus. Im stationären Bereich gehen innerhalb der nächsten zehn Jahre 20.000 Ärzte in Ruhestand. Momentan gibt es 5.000 unterbesetzte Arztstellen in Krankenhäusern.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Deutschland droht ein Ärztemangel" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/deutschland-droht-ein-arztemangel-418.html" target="_blank"><strong>Deutschland droht ein Ärztemangel</strong></a><strong>  <br />
</strong><span style="color: #333333;">( Bildnachweis: </span><a title="ISO K° - photography - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/10637590" target="_blank">ISO K° &#8211; photography</a><span style="color: #333333;"> &#8211; Fotolia.com ) </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan: „Intelligente“ Toilette bestimmt Urin-Werte</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/japan-%e2%80%9eintelligente%e2%80%9c-toilette-bestimmt-urin-werte-2286.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[„intelligente Toilette“]]></category>

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		<description><![CDATA[Japan: „Intelligente“ Toilette bestimmt Urin-Werte Die Japaner legen großen Wert auf Hygiene. Beheizbare WC-Brillen und Gesäßtrockner sind auf vielen japanischen Toiletten schon fast Standart. Doch hat der japanische Sanitärbereich-Hersteller Toto eine Toilette auf den Markt gebracht, die einen Routinebesuch beim Hausarzt schon fast ersetzten kann: die „intelligente Toilette“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2100" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/toilette-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /><br />
Die Japaner legen großen Wert auf Hygiene. Beheizbare WC-Brillen und Gesäßtrockner sind auf vielen japanischen Toiletten schon fast Standart. Doch hat der japanische Sanitärbereich-Hersteller Toto eine Toilette auf den Markt gebracht, die einen Routinebesuch beim Hausarzt schon fast ersetzten kann: die „intelligente Toilette“. <span id="more-2286"></span>Das Modell wurde von Toto für das Bauunternehmen Daiwa entwickelt. „Unser Chef hatte die Idee, als er im Krankenhaus war und sah, wie die Patienten für die Untersuchungen anstehen mussten“, erzählt Akiho Suzuki, Architektin bei Daiwa. „Er dachte, es sei besser, wenn sich die Menschen selbst zu Hause untersuchen könnten.“ Und so wurde extra für Daiwa eine Toilette entwickelt, in der ein Behälter den Urin auffängt und der Zuckerhaushalt und die Temperatur gemessen werden. Mit einem Armband wird parallel zum Stuhlgang der Blutdruck überwacht. Die Werte werden auf einem Display an der Wand angezeigt. „Sie können die Werte auch auf Ihren Computer übertragen und dann Ihrem Arzt für die Diagnose als E-Mail schicken“, zeigt Suzuki weitere Möglichkeiten auf. „Künftige Modelle sollen die Daten dann automatisch an den Arzt oder an bestimmte Familienmitglieder übermitteln können.“<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Hightech hat natürlich auch seinen Preis: Umgerechnet soll die intelligente Toilette in Japan zwischen 3.200 und 4.600 Euro kosten. Doch dafür kann sie auch die Werte von fünf unterschiedlichen Benutzern speichern. „Bisher handelt es sich vor allem um ältere Kunden“, skizziert Suzuki den Kundenstamm. „Aber wir hoffen, dass auch die jüngere Generation in Zukunft verstärkt auf ihre Gesundheit achtet.“ Und auch den Gang zum Ernährungsberater macht die neue Toilette überflüssig: Das dazugehörige Computerprogramm wertet nämlich nicht nur die Messwerte aus, sondern analysiert sie auch und gibt dem Toilettenbenutzer Tipps zu Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil.<br />
( Bildnachweis: <a title="loutocky - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2731837" target="_blank">loutocky</a> – Fotolia.com )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sprachauffälligkeiten bei Kindern: Auch das Gehör kann Schuld sein</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/sprachauffalligkeiten-bei-kindern-auch-das-gehor-kann-schuld-sein-2281.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sprachauffälligkeiten bei Kindern: Auch das Gehör kann Schuld sein Zeigen kleine Kinder Auffälligkeiten beim Sprechen und haben sie Probleme, ihre Muttersprache zu erlernen, kann das auch daran liegen, dass sie nicht richtig hören können. Darauf weist der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte in Neumünster hin. Ein gut funktionierendes Gehör sei nämlich die Vorraussetzung für eine gesunde Sprachentwicklung erklärt der Verband, und dafür brauche das Gehirn akustische Reize.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1309" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/04/mittelohrentzuendung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Zeigen kleine Kinder Auffälligkeiten beim Sprechen und haben sie Probleme, ihre Muttersprache zu erlernen, kann das auch daran liegen, dass sie nicht richtig hören können. Darauf weist der <a title="Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte" href="http://www.hno-aerzte.de/" target="_blank">Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte</a> in Neumünster hin.<span id="more-2281"></span> Ein gut funktionierendes Gehör sei nämlich die Vorraussetzung für eine gesunde Sprachentwicklung erklärt der Verband, und dafür brauche das Gehirn akustische Reize. Zeigt also ein Kind Auffälligkeiten beim Sprechen und hat es Probleme beim Spracherwerb, so sollten die betroffenen Eltern mit ihrem Sprössling auch zu einem Hals-Nasen-Ohrenarzt gehen. Dieser untersucht das Kind auf einen eventuellen Hörschaden. Wenn kein Hörproblem diagnostiziert wird, dann sollten die Eltern ihr Kind zu einer Sprachtherapie bei einem Logopäden schicken.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Als Sprachauffälligkeit gilt zum Beispiel wenn ein dreijähriges Kind über einen nur sehr geringen Wortschatz verfügt und/oder andauernd grammatikalische Fehler macht. Besonders nach einer Mittelohrentzündung kann sich das kindliche Gehör verschlechtern.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Mittelohrentzündungen - gerade Kinder sind betroffen" href="http://www.heute-gesund-leben.de/mittelohrentzuendungen-gerade-kinder-sind-betroffen.html" target="_blank"><strong>Mittelohrentzündungen &#8211; gerade Kinder sind betroffen</strong><br />
</a>( Bildnachweis: <a title="Lisa Eastman - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/68332" target="_blank">Lisa Eastman</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
<strong>Unser Buchtipp: &#8220;<span id="btAsinTitle">So lernt mein Kind sprechen. Mit CD: Sprachstörungen erkennen &#8211; Sprachentwicklung fördern; Mit vielen Übungen und Sprachbeispielen&#8221;</span></strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Niedrigeres Herzinfarkt-Risiko durch Kaffee</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/niedrigeres-herzinfarkt-risiko-durch-kaffee-2276.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niedrigeres Herzinfarkt-Risiko durch Kaffee Kaffee wird von vielen älteren Menschen gemieden, weil er angeblich schlecht fürs Herz sein soll. Allerdings sollten Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, ein bis maximal zwei Tassen Kaffee am Tag zu sich nehmen. Wissenschaftler der Universität von Athen haben nämlich herausgefunden, dass ein bis zwei Tassen Kaffee täglich das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, erheblich senken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2278" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/09/heissgetraenk-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Kaffee wird von vielen älteren Menschen gemieden, weil er angeblich schlecht fürs Herz sein soll. Allerdings sollten Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, ein bis maximal zwei Tassen Kaffee am Tag zu sich nehmen. <span id="more-2276"></span>Wissenschaftler der Universität von Athen haben nämlich herausgefunden, dass ein bis zwei Tassen Kaffee täglich das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, erheblich senken. Kaffee enthält einen hohen Anteil an Polyphenolen und anderen Antioxidantien. Und gerade diese Wirkstoffe sind es, die die Dehnbarkeit der Hauptschlagader erhöhen und sie somit elastischer machen. Denn je geringer die Dehnbarkeit der Aorta ist, desto größer ist auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das gilt vor allem für ältere Menschen, die unter Bluthochdruck leiden.<br />
Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher um Studienleiterin Dr. Christina Chrysohoou, als sie auf der griechischen Insel Ikaria 670 Bewohner auf die Auswirkungen ihres Kaffeekonsums hin untersuchten. Dabei erhoben die Mediziner sozio-demographische Merkmale wie Ernährungsgewohnheiten, Lebensstil und körperliche Aktivität. Alle Studienteilnehmer waren zwischen 65 und 100 Jahre alt, denn die Insel Ikaria hat einen überdurchschnittlich hohen Anteil an über 90-jährigen Einwohnern. Die Forscher konzentrierten sich besonders auf die Probanden, die unter Bluthochdruck litten und untersuchten bei ihnen mit Ultraschall, welche Auswirkung ihr Kaffeekonsum auf die Hauptschlagader hatte. Nachdem alle Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, Aktivität, Body-Mass-Index (BMI) und Diabetes berücksichtigt worden waren, zeigte sich, dass ein moderater Kaffeekonsum nicht nur die Dehnbarkeit der Aorta begünstigte: Diese Probanden hatten auch einen niedrigeren BMI, eine bessere Nierenfunktion und litten auch seltener unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, unter erhöhtem Cholesterin und unter Diabetes. Die Wissenschaftler betonen allerdings, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass mehr als zwei Tassen Kaffee am Tag die Aorta-Dehnbarkeit noch weiter verbessern.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Nun ist der griechische Kaffee besonders reich an Polyphenolen, Antioxidantien und anderen bestimmten antioxidativen Komponenten. „Der moderate Konsum von ein bis zwei Tassen Kaffee wirkt sich gemäß dieser Studie positiv auf das Herzinfarkt-Risiko aus. Gleichzeitig sollte man aber nicht übersehen, dass diese Studie an den Bewohnern einer bestimmten Insel durchgeführt wurde. Eine mediterrane Diät, viel Bewegung und möglichst wenig Stress sind daher zusätzlich zum Kaffee sicherlich eine Voraussetzung für eine Reduktion des Herzinfarkt-Risikos auch bei älteren Bluthochdruck-Patienten“, gibt Dr. Thomas Stefenelli von der Ersten Medizinischen Abteilung mit Intensivstation im Kaiserin-Elisabeth-Spital in Wien zu bedenken. Dr. Christina Chrysohoou stellte ihre Studie auf dem derzeit stattfindenden Europäischen Kardiologen Kongress in Stockholm vor.<br />
( Bildnachweis: <a title="Torsten Schon - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/9412198" target="_blank">Torsten Schon</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Alzheimer: Gibt es bald ein Medikament?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alzheimer: Gibt es bald ein Medikament? Morbus Alzheimer wird durch Eiweißablagerungen im Gehirn, den so genannten „Plaques“ verursacht. Diese Plaques verhindern die Kommunikation der Nervenzellen untereinander. Nun ist es US-Wissenschaftlern von der Rockefeller University in New York gelungen, ein Protein zu identifizieren, das entscheidend an der Bildung eben dieser Plaques beteiligt ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-496" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/01/oma-und-enkelin-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><br />
<a title="Alzheimer - wenn man das &quot;ich&quot; verliert" href="http://www.heute-gesund-leben.de/alzheimer-wenn-man-das-ich-verliert.html" target="_blank">Morbus Alzheimer</a> wird durch Eiweißablagerungen im Gehirn, den so genannten „Plaques“ verursacht. Diese Plaques verhindern die Kommunikation der Nervenzellen untereinander. Nun ist es US-Wissenschaftlern von der <a title="The Rockefeller University, New York" href="http://www.rockefeller.edu/" target="_blank">Rockefeller University</a> in New York gelungen, ein Protein zu identifizieren, das entscheidend an der Bildung eben dieser Plaques beteiligt ist. <span id="more-2263"></span>Somit ist den Forschern um Nobelpreisträger Dr. Paul Greengard ein erheblicher Fortschritt in der Alzheimer-Forschung gelungen. Zudem könnte diese neue Entdeckung vielen Demenzkranken helfen, da es bereits ein Medikament gibt, welches das Schlüsselprotein GSAP blockiert: den Leukämie-Wirkstoff Imatinib. Schon frühere medizinische Studien haben gezeigt, dass Imatinib dieses Protein unschädlich macht, ohne dabei gesunde Zellen anzugreifen. Um Imatinib auch gegen eine Demenz vom Alzheimer-Typ einsetzen zu können, müsste der Wirkstoff so verändert werden, dass er auch das Gehirn erreicht, so die Wissenschaftler in dem Fachmagazin „<a title="Nature" href="http://www.nature.com/nature/index.html" target="_blank">Nature</a>“, indem sie ihre Ergebnisse veröffentlichten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                        google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Bei Tierversuchen mit speziell gezüchteten Alzheimer-Mäusen zeigte sich, wie wichtig das Protein GSAP bei der Bildung von Verklumpungen, die für Morbus Alzheimer typisch sind, ist: GSAP blockierte die Bildung des Proteins im Gehirn der Tiere. In Folge entstanden auch weniger Beta-Amyloide, die für die Entstehung der Plaques verantwortlich sind. Die Nager wurden über sechs Monate hinweg untersucht, um auch eine Aussage über einen eventuellen Langzeiteffekt der Proteinblockade machen zu können. Dabei zeigte sich, dass die Plaquebildung nach dieser Zeit um circa 40 Prozent gesunken war. Hier kommt nun der Leukämie-Wirkstoff Imatinib in Einsatz. Allerdings kann dieser Stoff bis jetzt nicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden, er dringt also nicht vom Blut zu den Nervenzellen im Gehirn vor. Nun arbeiten die New Yorker Wissenschaftler auf Hochtouren daran, Imatinib so weiterzuentwickeln, dass der Wirkstoff auch bis ins Gehirn vordringt, denn so Greengard: „Die Entwicklung von Wirkstoffen, die eine Bildung von Plaques blockieren, könnte die Behandlungsmöglichkeiten von Alzheimer revolutionieren.“<br />
<strong>Lesen Sie weiter:  </strong><a title="Mit Apfelsaft gegen Alzheimer" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mit-apfelsaft-gegen-alzheimer-1703.html" target="_blank"><strong>Mit Apfelsaft gegen Alzheimer</strong></a><br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Alzheimer: Plaques sind Teil des menschlichen Immunsystems" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/alzheimer-plaques-sind-teil-des-menschlichen-immunsystems-858.html" target="_blank"><strong>Alzheimer: Plaques sind Teil des menschlichen Immunsystems</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="absolut - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/4400293" target="_blank">absolut</a> – Fotolia.com )</p>
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		<title>Preisschock: Medikamente werden ab heute teurer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Preisschock: Medikamente werden ab heute  teurer Ab heute kommen auf Patienten erneut steigende Kosten zu: Nach Praxisgebühr und Zusatzbeiträgen müssen Versicherte ab dem heutigen 01. September auch für Medikamente noch tiefer in die Tasche greifen. Bisher waren gesetzlich Krankenversicherte von Zuzahlungen bei Medikamenten befreit, wenn das Medikament weniger als 30 Prozent des von den Krankenkassen festgelegten Höchstbetrags einer möglichen Erstattung kostete. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2073" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/bezahlen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Ab heute kommen auf Patienten erneut steigende Kosten zu: Nach Praxisgebühr und Zusatzbeiträgen müssen Versicherte ab dem heutigen 01. September auch für Medikamente noch tiefer in die Tasche greifen. <span id="more-2258"></span>Bisher waren gesetzlich Krankenversicherte von Zuzahlungen bei Medikamenten befreit, wenn das Medikament weniger als 30 Prozent des von den Krankenkassen festgelegten Höchstbetrags einer möglichen Erstattung kostete. Doch nun haben laut der Aussage der <a title="ABDA - Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände" href="http://www.abda.de/" target="_blank">Bundesvereinigung der deutschen Apothekerverbände (ABDA)</a> die neuen Zuzahlungsbefreiungsgrenzen und Festbeträge für Medikamente zur Folge, dass der Anteil der zuzahlungspflichtigen Arzneimittel von 36,1 Prozent auf 18,2 Prozent sinkt. Liegt der Preis eines verschreibungspflichtigen Medikamentes über der Zuzahlungsgrenze, müssen Patienten zehn Prozent selber bezahlen. Minimal macht dies fünf Euro zusätzlich, maximal bis zu zehn Euro aus! Der zugezahlte Betrag wird von den Apotheken direkt an die gesetzlichen Krankenkassen weitergeleitet.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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Betroffen von diesen drastischen Preiserhöhungen sind vor allem chronisch Kranke und ältere Menschen, denn vor allem Schmerzmittel, Kreislaufmedikamente und Magen-Darm-Präparate werden teurer. Laut ABDA hat sich mit der neuen Regelung die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel innerhalb nur eines Jahres von 10.000 auf 5.000 halbiert. Grund sind die leeren Kassen der Krankenkassen.<br />
<strong>Unser Tipp:</strong> Patienten mit chronischen Leiden können etwas sparen, wenn sie ihren Arzt bitten, ihnen größere Packungen des benötigten Medikamentes zu verschreiben.<br />
<strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Dicke Boni für Krankenkassen-Chefs nach Beitragserhöhung" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/dicke-boni-fur-krankenkassen-chefs-nach-beitragserhohung-880.html" target="_blank"><strong>Dicke Boni für Krankenkassen-Chefs nach Beitragserhöhung</strong></a><br />
<strong>Informieren Sie sich: </strong><a title="Generika - der &quot;billige Jakob&quot;" href="http://www.heute-gesund-leben.de/generika-der-billige-jakob.html" target="_blank"><strong>Generika &#8211; der &#8220;billige Jakob&#8221;</strong></a><br />
( Bildnachweis: dido-ob – Pixelio.de )</p>
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		<title>Häufiges Nasenbluten kann Anzeichen gestörter Blutgerinnung sein</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/haufiges-nasenbluten-kann-anzeichen-gestorter-blutgerinnung-sein-2250.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Häufiges Nasenbluten kann Anzeichen gestörter Blutgerinnung sein Wer oft unter grundlosem und schwer zu stoppendem Nasenbluten leidet, der sollte sich beim Arzt untersuchen lassen. Das empfiehlt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Denn häufiges und schweres Nasenbluten kann Anzeichen gestörter Blutgerinnung sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2251" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/nasenbluten-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Wer oft unter grundlosem und schwer zu stoppendem Nasenbluten leidet, der sollte sich beim Arzt untersuchen lassen. Das empfiehlt der <a title="Berufsverband Deutscher Internisten" href="http://www.bdi.de/allgemeine-infos/aktuelle-meldungen.html" target="_blank">Berufsverband Deutscher Internisten (BDI)</a> in Wiesbaden. Denn häufiges und schweres Nasenbluten kann Anzeichen gestörter Blutgerinnung sein. <span id="more-2250"></span>Dabei kann es sich um das Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom handeln, erklärt Dr. Wolfgang Wesiack, der Präsident des BDI.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                      google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Bei diesem Syndrom kann es nach Verletzungen oder Operationen zu schwer stillbaren Blutungen kommen, die sogar lebensbedrohlich sein können. Da das Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom erblich ist, sollten sich Eltern, Geschwister und Kinder der Betroffenen ebenfalls untersuchen lassen. Eine medikamentöse Behandlung dieses Syndroms ist möglich. Für den Notfall sollten Patienten mit Blutgerinnungsstörungen einen Eintrag im Unfallhilfe-Pass haben.<br />
( Bildnachweis: <a title="ia_64 - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/21810523" target="_blank">ia_64</a> &#8211; Fotolia.com )</p>
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		<title>Überdosierung freiverkäuflicher Medikamente ist gefährlich</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/uberdosierung-freiverkauflicher-medikamente-ist-gefahrlich-2245.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Rebekah Moles]]></category>
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		<description><![CDATA[Überdosierung freiverkäuflicher Medikamente ist gefährlich Viele Eltern gefährden die Gesundheit ihrer Kinder, ohne es zu wollen, indem sie viel zu leichtfertig mit freiverkäuflichen Medikamenten umgehen. Dabei handelt es sich vor allem um den Gebrauch von Medikamenten, die gegen Erkältung, Schnupfen, Husten und Fieber eingesetzt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-60" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2009/09/pillen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Viele Eltern gefährden die Gesundheit ihrer Kinder, ohne es zu wollen, indem sie viel zu leichtfertig mit freiverkäuflichen Medikamenten umgehen. Dabei handelt es sich vor allem um den Gebrauch von Medikamenten, die gegen Erkältung, Schnupfen, Husten und Fieber eingesetzt werden. <span id="more-2245"></span>Ein übertriebener Gebrauch könne dem Körper schaden warnten australische Forscher auf der Tagung des Internationalen Pharma-Verbands am heutigen Montag in Lissabon. Werden einfach in der Küche vorhandene Löffel zur Medikamentendosierung benützt, könne es zu einer gefährlichen Überdosierung kommen. Viele Verbraucher hielten nicht verschreibungspflichtige Medikamente für weniger gefährlich als solche auf Rezept, erklärt Dr. Rebekah Moles von der <a title="University of Sydney" href="http://www.usyd.edu.au/" target="_blank">University of Sydney</a>. Zu diesen Erkenntnissen führte eine australische Studie, bei der Dr. Moles und ihr Team 97 Erwachsene testeten.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script><br />
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<p>Im Rahmen dieser Studie luden die Wissenschaftler Eltern ein, die alle eine Tagesstätte für Kinder unter fünf Jahren in Anspruch genommen hatten. Die Testpersonen setzten sich aus 53 Müttern, sieben Vätern und dem Betreuungspersonal der Tagesstätte zusammen. Sie wurden zu verschiedenen Szenarien befragt, was sie als nächstes tun würden. So wurde beispielsweise gefragt, was sie tun würden, wenn das kleinste Kind sich heiß anfühlt und quengelt, aber immer noch trinkt, isst und spielt. Für die Antworten wurden den Testpersonen rezeptfreie Medikamente und eine Auswahl an unterschiedlich großen Löffeln zur Verfügung gestellt. Das Resultat war frappierend: Insgesamt hätten 61 Prozent der Erwachsenen die falsche Dosis verabreicht, sieben Prozent hätten ein Medikament verabreichen wollen, ohne vorher Fieber zu messen, 48 Prozent hätten die Medikamente auch bei einer Temperatur von weniger als 38 Grad Celsius gegeben. Nur 14 Prozent aller Probanden wären in der Lage gewesen, die Situation richtig einzuschätzen, zieht Dr. Moles Bilanz.<br />
Fast die Hälfte aller 119.000 Notrufe, die beim New South Wales Poisons Information Center eingehen, betrifft eine Medikamenten-Überdosierung bei Kindern. Von ihnen müssen in Folge der Überdosierung 15 Prozent im Krankenhaus behandelt werden.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Pillen mit irreführender Werbung: Hände weg!" href="/medizin/pillen-mit-irrefuehrender-werbung.html" target="_blank"><strong>Pillen mit irreführender Werbung: Hände weg!  </strong><br />
</a><strong>Das könnte Sie auch interessieren: </strong><a title="Generika - der &quot;billige Jakob&quot;" href="http://www.heute-gesund-leben.de/generika-der-billige-jakob.html" target="_blank"><strong>Generika &#8211; der &#8220;billige Jakob&#8221;</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="Digitalpress - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/2561388" target="_blank">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Tee statt Kaffee als Wachmacher: Grüner Tee hat mehr Koffein</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/tee-statt-kaffee-als-wachmacher-gruner-tee-hat-mehr-koffein-2239.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 22:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Professor Dr. Michael Ristow]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Tee statt Kaffee als Wachmacher: Grüner Tee hat mehr Koffein Bei vielen Menschen läuft ohne die morgendliche Tasse Kaffee gar nichts. Denn der Kaffee gibt den Koffein-Schubs, der den Kreislauf in Schwung bringt. Gesundheitsbewusste aber trinken Tee – ohne dabei auf das Koffein-Doping verzichten zu müssen, denn grüner Tee kann den gleichen Wachmacher-Effekt haben wie Kaffee: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2241" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/gruener-tee-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
Bei vielen Menschen läuft ohne die morgendliche Tasse Kaffee gar nichts. Denn der Kaffee gibt den Koffein-Schubs, der den Kreislauf in Schwung bringt. Gesundheitsbewusste aber trinken Tee – ohne dabei auf das Koffein-Doping verzichten zu müssen, denn grüner Tee kann den gleichen Wachmacher-Effekt haben wie Kaffee: <span id="more-2239"></span>Es kommt nicht auf die Bohne an, wohl aber auf die Art der Zubereitung, wie der Ernährungsmediziner Professor Dr. Michael Ristow vom Lehrstuhl für Humanernährung an der <a title="Friedrich-Schiller-Universität Jena" href="http://www.uni-jena.de/" target="_blank">Friedrich-Schiller-Universität Jena</a> weis. So habe der klassische Filterkaffee eine höhere Koffeinmenge als Getränke, die auf Espresso basieren, erklärt er. Zwar sei die Konzentration von Koffein beim Espresso höher als beim normalen Kaffe, aber durch die typische Portionsgröße von 25 ml sei die Gesamtmenge geringer als bei einer Tasse Filterkaffee. Zudem hängt der Koffeingehalt von der Brühdauer ab. Und die ist beim Filterkaffe viel länger. „Grüner Tee kann die Wirkung von Kaffee durchaus überschreiten, da die Wirkung des Koffeins besonders gut ist“, so Ristow. Wer also mit dem Koffein-Schub von Kaffe nicht mehr auskommt, den rät der Ernährungsexperte zu grünem Tee zu greifen.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
                                                                       google_ad_client = "pub-6856403006191013"; /* 300x250, Erstellt 23.11.09 */ google_ad_slot = "7539350665"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250;
// ]]&gt;</script></p>
<p><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Tee und ganz besonders grüner Tee ist außerdem auch viel gesünder als Bohnenkaffee. In grünem Tee befinden sich viele Polyphenole. Polyphenole sind Naturstoffe, die sowohl entzündungshemmend als auch krebsvorbeugend wirken. „Auch auf die Funktionsfähigkeit des Gehirns und bei Diabetes haben sie einen positiven Effekt“, ergänzt Ristow. Grund genug, um die morgendliche Gewohnheit des Kaffeetrinkens zu ändern und auf grünen Tee umzusteigen.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: </strong><a title="Trinken nicht vergessen trotz Stress!" rel="bookmark" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/trinken-nicht-vergessen-trotz-stress-2216.html" target="_blank"><strong>Trinken nicht vergessen trotz Stress!</strong></a><br />
( Bildnachweis: <a title="Sandra Cunningham - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/5535303" target="_blank">Sandra Cunningham</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
<strong>Unsere Empfehlung für stilgerechten Teegenuss nicht nur am Morgen:</strong><br />
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