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      Deos mit Aluminium – diese Deos enthalten keine Aluminiumsalze

      Von Gesundheits-News | Mai 9, 2014

      deo
      Deodorants gehören für die meisten Menschen zur täglichen Körperpflege mit dazu. Schließlich helfen sie dabei, unter den Achseln weniger oder gar nicht zu schwitzen und vermeiden so unschöne Schweißflecke in Blusen und Hemden sowie den penetranten Schweißgeruch. Doch seit einiger Zeit stehen viele Präparate in Verdacht, vor allem bei Frauen Brustkrebs hervorzurufen. Schuld daran sind die Aluminiumsalze, die in den Deos enthalten sind. „Ich befürchte, dass Aluminium Zysten in der Brust verursacht. Denn das Aluminium in den Deos sorgt dafür, dass die Schweißdrüsen unter dem Arm verschlossen werden. Die Brustdrüsen liegen in der unmittelbaren Nähe und haben die gleiche Zellstruktur. Wenn Aluminium also in der Lage ist, eine Schweißdrüse zu verschließen und in das Brustgewebe einzudringen, dann muss es auch die Brustdrüsen verschließen. Und genau das verursacht Zysten“, erklärt die britische Krebsforscherin Philippa Darbre das Problem. Obwohl es bisher keine wissenschaftlichen Beweise gibt, dass aluminiumhaltige Deodorants das Brustkrebsrisiko steigern, hat Anfang dieses Jahres das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bekanntgegeben, dass die Verwendung von Antitranspirantien zu einer vermehrten Aufnahme eben dieser Aluminiumsalze führe. Zudem haben Statistiken und Auswertungen gezeigt, dass in über der Hälfte aller diagnostizierten Brustkrebsfälle sich der Tumorknoten in der achselnahen Region befindet.


      Nun hat die Problematik erneut an Brisanz gewonnen: Der Privatsender RTL strahlte in den vergangenen Tagen in seinem Magazin „Explosiv“ einen Beitrag aus, in dem die 31-jährige Hebamme Eva Glave von ihrer Brustkrebserkrankung berichtet. Bedingt durch ihren Beruf, in dem sie häufig 20 bis 30 Stunden durcharbeiten musste, griff Glave über Jahre hinweg täglich mehrmals zu Deos, da sie immer frisch riechen wollte. Vor drei Jahren wurde dann Brustkrebs bei ihr diagnostiziert. Glave geht davon aus, dass der vermehrte Gebrauch aluminiumhaltiger Antitranspirantien sie krank gemacht habe. Durch den Bericht beginnen viele Verbraucher erneut, sich Gedanken und Sorgen um den Gebrauch von aluminiumhaltigen Deos zu machen. Das Verbraucherschutzministerium überlegt nun, ob Aluminium in Deodorants kennzeichnungspflichtig werden soll. Aluminium muss nicht zwingend notwendig in Antitranspirantien enthalten sein. Wir haben eine kleine Liste von Deos zusammengestellt, deren Hersteller auf die Verwendung von Aluminiumsalzen verzichten:


      ( Bildnachweis: © fpic – Fotolia.com )

      Kategorien: Allgemein, Beauty, Brustkrebs, Frauengesundheit, Vorsorge, Wissenschaft | Kommentare deaktiviert für Deos mit Aluminium – diese Deos enthalten keine Aluminiumsalze

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