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	<title>Gesund bleiben: News über Wellness, Vitamine (Vitamin C, b Vitamine, Vitamin e), Medikamente, abnehmen, Hormone &#187; Allgemein</title>
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	<description>Themen: Gesund leben, schnell abnehmen, Vitamin B12, Krankheit, Vitamin K, Vitamin D3, Vitamin B17, Herzinfarkt, Cholesterin, Herz, Krebs, Grippe, Diabetes, Typ 1 Diabetes, Diabetes mellitus, Allergie, Krankenkasse, Ärzte, Kinderkrankheiten</description>
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		<title>Facebook und Twitter verführerischer als Sex</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook und Twitter verführerischer als Sex Soziale Netzwerke im Internet wie beispielsweise Facebook oder Twitter gewinnen immer mehr an Bedeutung. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass sogar sich das Rauchen abzugewöhnen oder den Alkoholkonsum zu drosseln leichter ist, als Facebook oder Twitter zu entsagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/internet-sucht.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6798" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/internet-sucht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Soziale Netzwerke im Internet wie beispielsweise Facebook oder Twitter gewinnen immer mehr an Bedeutung. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass sogar sich das Rauchen abzugewöhnen oder den Alkoholkonsum zu drosseln leichter ist, als Facebook oder Twitter zu entsagen. Selbst auf Sex verzichteten die Probanden lieber als sich aus der virtuellen Welt auszuloggen. <span id="more-6797"></span>Im Rahmen der Studie kontaktierten Forscher von der Chicago Booth School of Business insgesamt 205 Probanden zwischen 18 und 85 Jahren sieben Mal am Tag über Online-Netzwerke. Dabei wurden die Studienteilnehmer gefragt, welche Bedürfnisse sie in den letzten 30 Minuten hatten. Bei der Auswertung zeigte sich, dass von 10.558 Antworten 7.827 eindeutig das Verlangen nach sozialen Online-Netzwerken äußerten. Dennoch wollten die Forscher nicht von einer Sucht sprechen, sie betonten jedoch, dass es für viele Menschen zwanghaft sei, sich kurz bei Facebook oder Twitter einzuloggen, um kurz E-Mails zu checken.<br />
( Bildnachweis: <a title="Doreen Salcher - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/4641978" target="_blank">Doreen Salcher</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Essstörungen: Jede 20. Frau in Deutschland betroffen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essstörungen: Jede 20. Frau in Deutschland betroffen Essstörungen nehmen im erschreckendem Maße immer mehr zu. Mittlerweile ist in Deutschland jede 20. Frau an einer Essstörung erkrankt. Das ergab eine wissenschaftliche Befragung durch die Universität Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/fett.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4596" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/05/fett-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Essstörungen nehmen im erschreckendem Maße immer mehr zu. Mittlerweile ist in Deutschland jede 20. Frau an einer Essstörung erkrankt. Das ergab eine wissenschaftliche Befragung durch die Universität Leipzig. <span id="more-6792"></span>Im Rahmen dieser repräsentativen Studie beantworteten etwa 1.400 Frauen und 1.200 Männer den Essstörungsfragebogen „Eating Disorder Examination-Questinaire“. Dieser Fragebogen ermittelt die für Essstörungen typischen Symptome wie Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, negatives Körper- und Selbstbild, übertriebene sportliche Aktivitäten, häufige und strenge Diäten, Missbrauch von Abführmitteln, selbst herbeigeführtes Erbrechen, aber auch Essattacken. Bei der Auswertung zeigte sich, dass jede 20. Frau in Deutschland an einem gestörten Essverhalten leidet. Bei den Männern waren dagegen nur 1,5 Prozent der Bevölkerung von Essstörungen betroffen.<br />
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<p>Zudem zeigte die Studie, dass Essstörungen oftmals mit Fettleibigkeit einhergehen: Adipöse Frauen waren elfmal und adipöse Männer zwanzig Mal häufiger von Essstörungen betroffen als normalgewichtige. „Daraus lässt sich schließen, dass sich weit stärker als angenommen Übergewicht und Adipositas im Zusammenhang mit Störungen im Essverhalten entwickeln und zum Beispiel mit wiederkehrenden Essanfällen, nächtlichem Essen, chronischem Überessen oder einem sehr negativen Körperbild einhergehen&#8221;, zog Studienleiterin Anja Hilbert Bilanz. Somit sei Adipositas nicht nur ein Problem von Überernährung und Bewegungsmangel. Sie weist darauf hin, dass bei der Behandlung einer Essstörung immer geklärt werden müsse, ob der Betroffene an einer klinischen Essstörung leide und neben der Ernährungs- und Bewegungstherapie noch eine psychotherapeutische Behandlung notwendig sei.<br />
Zu den häufigsten Essstörungen zählen Ess-Brech-Störung, Essanfälle und Magersucht.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Alkohol macht Frauen dick " href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/alkohol-macht-frauen-dick-4593.html" target="_blank">Alkohol macht Frauen dick</a></strong><br />
( Bildnachweis: <a title="Vasilis Varsakelis - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/2903855" target="_blank">Vasilis Varsakelis</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<title>Krebs: Neujährige bekam sechs Organe transplantiert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krebs: Neujährige bekam sechs Organe transplantiert In den USA sind einem neunjährigen Mädchen an der Bostoner Kinderklinik sechs Organe gleichzeitig transplantiert worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/01/organspende.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3352" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2011/01/organspende-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In den USA sind einem neunjährigen Mädchen an der Bostoner Kinderklinik sechs Organe gleichzeitig transplantiert worden. Die kleine Alannah Shevenell war 2008 im zarten Alter von vier Jahren an einem „seltenen und aggressiven Tumor“ erkrankt. Dieser hatte sich auf mehrere lebenswichtige Organe ausgebreitet. Nachdem sämtliche Behandlung gescheitert waren, entscheid sich der Chef der Transplantationsabteilung zu der mehrfachen Organtransplantation, um das Leben der Kleine doch noch retten zu können. <span id="more-6784"></span>„Wir konnten den Tumor nicht entfernen, ohne die Organe zu entnehmen“, berichtet Heung Bae Kim, der als Chirurg an der schweren Operation beteiligt war. Betroffen von dem Tumor waren Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Dick- und Dünndarm sowie die Speiseröhre. Speiseröhren werden nur sehr selten verpflanzt. Die Operation selbst dauerte 14 Stunden. Alle Organe stammten von demselben Spender. Wie die Klink am gestrigen Sonntag mitteilte, verlief die Operation erfolgreich, Alannah werde nun „letztlich völlig normal leben“ können.<br />
( Bildnachweis: <a href="http://www.jenafoto24.de/" target="_blank">www.JenaFoto24.de</a> / pixelio.de )<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012: Wechsel in die PKV</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/jahresarbeitsentgeltgrenze-2012-wechsel-in-die-pkv-2-6777.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 04:05:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012: Wechsel in die PKV Die Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 – auch Versicherungspflichtgrenze genannt – liegt für Versicherte in der privaten Krankenversicherung bei 50.850 Euro pro Jahr oder 4.237,50 Euro im Monat. Sie wurde damit im Vergleich zum Jahr 2011 leicht erhöht und lag seinerzeit noch bei 49.500 Euro pro Jahr oder 4.125 Euro monatlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/versicherungspflichtgrenze-2012-jahresarbeitsentgeltgrenze-251" target="_blank">Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012</a> – auch Versicherungspflichtgrenze genannt – liegt für Versicherte in der privaten Krankenversicherung bei 50.850 Euro pro Jahr oder 4.237,50 Euro im Monat. Sie wurde damit im Vergleich zum Jahr 2011 leicht erhöht und lag seinerzeit noch bei 49.500 Euro pro Jahr oder 4.125 Euro monatlich. Die Versicherungspflichtgrenze ist abzugrenzen von der besonderen Versicherungspflichtgrenze. Diese gilt für PKV-Versicherte, die bereits vor dem 01.01.2002 in der PKV versichert waren, sie liegt mit 45.900 Euro im Jahr 2012 deutlich unter der Versicherungspflichtgrenze von 50.850 Euro. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-6777"></span></p>
<p>Die Versicherungspflichtgrenze legt das Einkommen fest, bis zu dessen Höhe ein Arbeitnehmer der Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegt. Bezieht er ein Einkommen, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt, hat er die Wahl, freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben oder einen <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-wechsel" target="_blank">Wechsel in die Private Krankenversicherung</a> zu vollziehen. Mit der Gesundheitsreform des Jahres 2011 wurde von der Gesetzgebung festgelegt, dass die Versicherungspflichtgrenze nur noch einmalig überschritten sein muss, um den Wechsel in die PKV zu ermöglichen. Frühere Reformen hatten vorgeschrieben, dass das Einkommen in drei aufeinanderfolgenden Jahren übertroffen sein musste. Grundsätzlich unterliegen Versicherte, deren Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze sinkt, wieder der gesetzlichen Versicherungspflicht. Das würde einen erneuten Wechsel in die GKV nach sich ziehen. Tritt die gesetzliche Versicherungspflicht aber aufgrund einer Anhebung der Versicherungspflichtgrenze ein, kann sich der Versicherte von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen.</p>
<p>Für <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-selbstaendige" target="_blank">Selbständige</a> , <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-beamte" target="_blank">Beamte</a> und <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-studenten" target="_blank">Studenten</a> gilt die Versicherungspflichtgrenze nicht, sie unterliegen damit keiner Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können sich frei entscheiden, ob eine freiwillige Versicherung in der GKV in Frage kommt oder ob die PKV die passendere Wahl ist. Anders sieht es bei <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-angestellte" target="_blank">Angestellten in der Privaten Krankenversicherung</a>.</p>
<p>Die Versicherungspflichtgrenze wird von der Bundesregierung jedes Jahr neu festgelegt. Sie richtet sich in ihrer Entwicklung nach der Bruttogehaltssumme des Vorjahres. In einem Jahr mit steigenden Einkommen ist also im nachfolgenden Jahr immer mit einer Anhebung der Versicherungspflichtgrenze zu rechnen. Mit der Festlegung der Versicherungspflichtgrenze hat die Gesetzgebung folglich ein Instrument in der Hand, die Zahl der versicherungspflichtigen Mitglieder in der gesetzlichen Krankenkasse zu steuern. In Abhängigkeit von der Höhe der Versicherungspflichtgrenze sind mehr oder weniger Versicherte berechtigt, sich privat versichern zu lassen. Tendenziell wird eine Regierung, die die gesetzlichen Kassen unterstützten will, die Versicherungspflichtgrenze anheben, um die Zahl der Versicherungspflichtigen zu erhöhen. Im Gegensatz dient eine Absenkung der Versicherungspflichtgrenze eher der Stärkung der privaten Kassen, weil sich die Anzahl der potenziellen Kandidaten für die PKV damit erhöht.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>In die Jahresarbeitsentgeltgrenze gehen verschiedene Bestandteile des jährlichen Einkommens ein. Dazu zählen im Wesentlichen die regelmäßigen Leistungen wie das eigentliche Arbeitsentgelt, die vermögenswirksamen Leistungen, Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, pauschale Vergütungen für geleistete Überstunden, Zulagen und Bereitschaftsdienstvergütungen für das Personal in Kliniken. Einige Leistungen fließen allerdings nicht in die Versicherungspflichtgrenze ein, dazu gehören die pauschal bestimmten Beiträge zu Direktversicherungen, ein Ersatz für Fahrtkosten, Zuschläge auf Grund des Familienstandes und die Vergütung für geleistete Überstunden.</p>
<p>Die Jahresarbeitsentgeltgrenze kommt im deutschen Sozialversicherungssystem nur in der Kranken- und Pflegeversicherung zur Anwendung. Sie gilt nicht in den anderen Zweigen der Sozialversicherung wie der Renten- und Arbeitslosenversicherung. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 ist abzugrenzen von der Beitragsbemessungsgrenze 2012. Diese legt fest, bis zu welcher Höhe das jährliche Einkommen von gesetzlich Versicherten zur Berechnung von Beiträgen herangezogen wird.<br />
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		<title>Private Krankenversicherung Zuschuss und Steuererklärung 2012</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/private-krankenversicherung-zuschuss-und-steuererklarung-2012-6749.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 04:01:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung Zuschuss und Steuererklärung 2012 Jeder Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber einen Private Krankenversicherung Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses wird in der gesetzlichen Krankenversicherung festgelegt, die private Krankenversicherung darf darüber nicht hinausgehen. Für Versicherte mit einer hohen Versicherungsprämie bedeutet das im Zweifelsfall, dass ein erhöhter Teil ihres Beitrags von ihnen selbst zu zahlen ist, weil der Beitrag des Arbeitgebers, also der Arbeitgeberzuschuss für die Private Krankenversicherung, nach oben limitiert ist.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber einen Private Krankenversicherung Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses wird in der gesetzlichen Krankenversicherung festgelegt, die private Krankenversicherung darf darüber nicht hinausgehen. Für Versicherte mit einer hohen Versicherungsprämie bedeutet das im Zweifelsfall, dass ein erhöhter Teil ihres Beitrags von ihnen selbst zu zahlen ist, weil der Beitrag des Arbeitgebers, also der <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-zuschuss-2012-249" target="_blank">Arbeitgeberzuschuss für die Private Krankenversicherung</a>, nach oben limitiert ist. <span id="more-6749"></span></p>
<p>Der maximale Beitrag des Versicherungspflichtigen in der gesetzlichen Krankenversicherung bemisst sich aus der Beitragsbemessungsgrenze. Die <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/beitragsbemessungsgrenze-2012-252" target="_blank">Beitragsbemessungsgrenze 2012</a> liegt bei 45.900 Euro pro Jahr und betrug im Jahr 2011 noch 44.550 Euro. Der jährliche Beitrag zur Krankenversicherung, den ein Versicherungspflichtiger zu zahlen hat, ergibt sich aus dem gesetzlich festgelegten einheitlichen <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/beitragssatz-krankenversicherung-2012-250" target="_blank">Beitragssatz für die Krankenversicherung</a> in Höhe von 15,5 Prozent und dem jährlichen Bruttoarbeitsentgelt des Versicherten. Allerdings kommt der Beitragssatz nur bis zur geltenden Beitragsbemessungsgrenze zur Anwendung, jeder Teil des Einkommens, der darüber hinausgeht, wird nicht zur Berechnung von Versicherungsbeiträgen herangezogen. Somit profitieren Arbeitnehmer mit einem hohen Einkommen deutlich von der Beitragsbemessungsgrenze, weil ein maßgeblicher Teil ihres Einkommens nicht für die Berechnung von Beiträgen herangezogen wird, sondern vielmehr beitragsfrei bleibt.</p>
<p>Der Beitragssatz von 15,5 Prozent wird zu 8,2 Prozent vom Arbeitnehmer und zu 7,3 Prozent vom Arbeitgeber getragen. Sollten zukünftig weitere Steigerungen erforderlich sein, werden diese ausschließlich auf den Arbeitnehmer abgewälzt. Gleiches gilt für mögliche Zusatzbeiträge, die eine gesetzliche Krankenkasse von ihren Versicherten verlangt. Auch sie sind zukünftig ausschließlich von dem Versicherten selbst zu tragen.</p>
<p>Aus den geltenden Zahlen ergibt sich ein Arbeitgeberzuschuss in der privaten Krankenversicherung für das Jahr 2012 in Höhe von maximal 279,23 Euro pro Monat, hinzu kommt die Pflegeversicherung mit einem Zuschuss von maximal 37,29 Euro. Beide Beträge kommen in voller Höhe zur Anwendung, wenn ein Arbeitnehmer ein jährliches Bruttoarbeitsentgelt von mindestens 45.900 Euro pro Jahr verdient.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Der Zuschuss des Arbeitgebers ergibt sich aus seiner grundsätzlichen Verpflichtung, sich an den Sozialversicherungsbeiträgen des Arbeitnehmers zu beteiligen. Anders als bei der Renten- und der Arbeitslosenversicherung trägt der Arbeitgeber aber nicht nur 50 Prozent der Versicherungsbeiträge, sondern er liegt in der Krankenversicherung etwas darunter, so dass der Löwenanteil aus der Tasche des Versicherten zu zahlen ist. Für Versicherte mit einem hohen Beitrag bedeutet dass, dass der Anteil, den sie selbst zu tragen haben, deutlich höher sein kann als der Teil des Arbeitgebers. Wer also mit einem sehr hohen Beitrag aufgrund von guten Leistungen konfrontiert ist, bekommt nur den maximalen Arbeitgeberzuschuss gezahlt und hat jeden darüber hinausgehenden Anteil selbst zu tragen. Siehe hierzu auch den wichtigen Punkt <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-steuer-2012-248" target="_blank">Steuererklärung Private Krankenversicherung 2012</a>.</p>
<p>Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung wird vor allem über die Festlegung der Beitragsbemessungsgrenze jährlich neu festgelegt. Jedes Jahr im Herbst entscheidet der Gesetzgeber über die geltende Beitragsbemessungsgrenze und legt diese auch in Abhängigkeit von der Entwicklung der Einkommen am Markt fest. Während sie im Jahr 2010 beispielsweise noch bei 45.000 Euro pro Jahr lag, wurde sie im Jahr 2011 auf 44.550 Euro gesenkt. Davon profitierten vor allem Arbeitnehmer mit einem hohen Einkommen, das nun verstärkt beitragsfrei blieb. Mit der Anhebung auf 45.900 Euro im Jahr 2012 werden Versicherte mit einem höheren Einkommen nun wieder stärker belastet, da sie bis zu einer höheren Summe Beiträge zu zahlen haben.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung Test 2012</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/private-krankenversicherung-test-2012-6741.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 03:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Assekurata]]></category>
		<category><![CDATA[Focus Money]]></category>
		<category><![CDATA[Franke & Bornberg]]></category>
		<category><![CDATA[map-Report]]></category>
		<category><![CDATA[Morgen und Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV Test 2012]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Test 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung Test 2012 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-test-2012-243" target="_blank">Private Krankenversicherung Test 2012</a> wird in den nächsten Wochen von allen etablierten Ratingagenturen veröffentlicht. Assekurata, der map-Report, Morgen und Morgen, Franke &amp; Bornberg, Focus Money und Stiftung Warentest werden sukzessive ihre Testsieger 2012 bekanntgeben und die Versicherten damit auf den neuesten Stand der Dinge in Sachen private Krankenversicherung bringen. <span id="more-6741"></span></p>
<p>Die Ergebnisse des PKV Tests 2012 sind für die Versicherten bei der Wahl ihrer privaten Krankenversicherung so wichtig wie nie zuvor. Erst im zweiten Halbjahr des Jahres 2011 hat sich gezeigt, dass viele Gesetzmäßigkeiten in der privaten Krankenversicherung keine Gültigkeit mehr haben. So wurden einige etablierte Versicherungen überraschend aufgekauft und machten in der Folge mit enormen Beitragserhöhungen auf sich aufmerksam, andere gaben ihren Ausstieg aus dem Einsteigersegment bekannt, wieder andere verschärften ihre Bonitätsprüfung. Als Versicherter ist man deshalb im Jahr 2012 mehr als je darauf angewiesen, einen objektiven Überblick über die aktuellen Testberichte und die Testsieger der PKV zu erhalten. Eine solche neutrale Bewertung geben die renommierten Ratingagenturen wie die Finanztest im sogenannten „<a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/stiftung-warentest-pkv-vergleich-2012-244" target="_blank">Private Krankenversicherung Vergleich der Stiftung Warentest 2012</a>“</p>
<p>Jede der Agenturen führt ihr Rating nach unterschiedlichen Maßgaben durch. Assekurata ist für ein umfassendes Verfahren bekannt, das neben den Kriterien Sicherheit, Wachstum und Attraktivität am Markt, Beitragsstabilität und Kundenorientierung auch den Erfolg der Gesellschaft analysiert. Damit erhält jeder Versicherte einen ganzheitlichen Einblick in die wirtschaftliche Situation der PKV Testsieger 2012, aber auch in ein mögliches Potenzial zur weiteren Entwicklung. Gleichzeitig kann bestehendes Gefahrenpotenzial durch den <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-vergleich" target="_blank">PKV Vergleich</a>  frühzeitig identifiziert werden, wenn die Attraktivität oder die Beitragsstabilität zu wünschen übrig lassen. Auf ein Testergebnis von Assekurata kann jeder Versicherte somit in vollem Umfang bauen.</p>
<p>Ähnlich etabliert ist der map-Report. Dieser private Report wird seit mehr als zehn Jahren im Februar des Jahres veröffentlicht und enthält ebenfalls die Testsieger im Private Krankenversicherung Test 2012. Auch im map-Report geht es um finanzielle Daten, Serviceaspekte werden hier weniger analysiert.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Die unabhängigen Analysen von Morgen und Morgen werden im Frühjahr des Jahres mit Spannung erwartet. Die Agentur untersucht die Bilanzen der großen Gesellschaften in der privaten Krankenversicherung. Daraus entsteht ein Testbericht, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt, denn er legt offen, welche der Gesellschaften mit strukturellen Problemen ihrer Bilanz zu kämpfen haben und welche finanziell und wirtschaftlich gesund sind. Damit ist auch ein Testsieger von Morgen und Morgen eine solide Empfehlung für Versicherte, die an einem langfristigen Versicherungsschutz interessiert sind.</p>
<p>Das Analysehaus Franke &amp; Bornberg stellt ausschließlich auf die einzelnen Tarife der Gesellschaften ab und untersucht diese im Private Krankenversicherung Test 2012 hinsichtlich des Leistungsprofils. Die Veröffentlichung erfolgt kontinuierlich während des Jahres, so dass hier mit regelmäßigen Testberichten zu rechnen ist. Focus Money schließlich folgt zum Ende des Jahres mit einer aktuellen Bewertung des PKV-Rankings für 2012. Das renommierte Magazin kürt die Testsieger im Private Krankenversicherung Test 2012 üblicherweise in Zusammenarbeit mit Franke &amp; Bornberg und stellt dabei neben den eigentlichen Leistungen vor allem auf die Preise ab. Ebenfalls im Herbst des Jahres dürfte Stiftung Warentest mit den aktuellsten Ergebnissen im Private Krankenversicherung Test 2012 aufwarten.</p>
<p>Frühzeitig vor einem Wechsel in die Private Krankenversicherung oder gar einem Wechsel innerhalb der PKV sollten Tarife und Beiträge einem Vergleich unterzogen werden. Hier eignet sich auch der <a href="http://www.test-private-krankenversicherungen.de/pkv-rechner" target="_blank">PKV Rechner</a> zum kalkulieren der persönlichen Beiträge in Abhängigkeit von den gewählten Leistungen. Letzlich sollte der PKV Test 2012 der Stiftung Warentest und anderer Rating-Agenturen für die Entscheidungsfindung herangezogen werden.<br />
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		<item>
		<title>Krankenzahlen zahlen keine rhythmischen Massagen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/krankenzahlen-zahlen-keine-rhythmischen-massagen-6763.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsame Bundesausschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Kostenübernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Landessozialgericht]]></category>
		<category><![CDATA[physikalische Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[rhythmische Massagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenzahlen zahlen keine rhythmischen Massagen Krankenkassen brauchen die Kosten für rhythmische Massagen nicht zu übernehmen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) in einem aktuellen Urteil entscheiden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/massage.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6768" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/massage-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Krankenkassen brauchen die Kosten für rhythmische Massagen nicht zu übernehmen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) in einem aktuellen Urteil entscheiden. Eine an Rheuma erkrankte Patientin hatte von ihrem Arzt rhythmische Massagen auf Privatrezept verordnet bekommen und beantragte bei ihrer Krankenkasse eine Kostenübernahme. Die Kasse lehnte jedoch eine Kostenerstattung mit der Begründung ab, dass es sich bei rhythmischen Massagen um ein Heilmittel handele, für das sie nicht leistungspflichtig sei. <span id="more-6763"></span>Hintergrund für diese Ablehnung ist, dass Heilmittel, die nicht zur Schulmedizin gehören nur nach einer positiven Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Dieser Ausschuss hat sich allerdings bis jetzt noch nicht mit rhythmischen Massagen beschäftigt, so dass für diese Therapieform noch keine Regelung vorliegt.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Die Patientin wollte die Ablehnung nicht ohne weiteres hinnehmen und berief sich darauf, dass rhythmische Massagen seit mehr als 80 Jahren integrativer Bestandteil der anthroposophischen Medizin seien. Zudem könne ihr nicht entgegen gehalten werden, dass der Gemeinsame Bundesausschuss noch kein Anerkennungsverfahren eingeleitet habe, da sie darauf keinen Einfluss besitze. Das LSG gab jedoch der Krankenkasse Recht. Als neue Heilmittel würden alle gelten, die bisher nicht Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung gewesen seien, dazu zähle auch die rhythmische Massage, weil sie in der Anlage der Heilmittelrichtlinien nicht aufgeführt sei. Bisher habe der Gemeinsame Bundesausschuss diese Behandlungsmethode weder anerkannt, noch sich überhaupt damit befasst. Das Gericht begründete seine Entscheidung zudem damit, dass für Krankheitsbilder, die mit rhythmischen Massagen behandelt würden, zahlreiche andere Heilmittel der physikalischen Therapie wie beispielsweise klassische Massagen und Krankengymnastik als Kassenleistung zur Verfügung stünden. Das Urteil ist unter dem Aktenzeichen L 8 KR 93/19 einsehbar.<br />
( Bildnachweis: Matthias Balzer / pixelio.de )<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
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		<item>
		<title>Mütterliche Zuwendung lässt Gehirn wachsen</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/mutterliche-zuwendung-lasst-gehirn-wachsen-6734.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Hippocampus]]></category>
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		<category><![CDATA[mütterliche Zuwendung]]></category>
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		<category><![CDATA[University of St. Louis]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Mütterliche Zuwendung lässt Gehirn wachsen Mütterliche Zuwendung ist das A und O bei der Entwicklung eines Kindes. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass mütterliche Zuwendung sogar das Gehirn der Kinder wachsen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/mutter-und-kleinkind.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6735" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/mutter-und-kleinkind-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><br />
Mütterliche Zuwendung ist das A und O bei der Entwicklung eines Kindes. Nun fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass mütterliche Zuwendung sogar das Gehirn der Kinder wachsen lässt. Eine aktuelle Studie zeigte, dass bei Schulkindern der Hippocampus stärker ausgeprägt ist, wenn diese als Kleinkinder sehr viel von der Mutter unterstützt worden sind. <span id="more-6734"></span>Der Hippocampus ist die Hirnregion, die für Emotionen, Gedächtnis aber auch <a title="Stress wirkt sich auf das Gehirn aus" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/stress-wirkt-sich-auf-das-gehirn-aus-6708.html" target="_blank">Stressbewältigung</a> verantwortlich ist.<br />
Joan Luby und ihre Kollegen von der University of St. Louis untersuchten 92 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren mit Hilfe psychologischer Tests. Dabei bekamen die kleinen Probanden ein bunt verpacktes Geschenk, das sie aber erst nach einer Wartezeit von acht Minuten öffnen durften. Während diesen kompletten acht Minuten befand sich das Päckchen aber immer in der unmittelbaren Reichweite der Kinder. Die Mütter waren bei diesem Test anwesend und durften intervenieren. Die Forscher beobachten dabei sowohl Kinder als auch Mütter und bewerteten mit einem Punktesystem die Hilfe, Zuwendung und Unterstützung der Mutter während dieser kurzen Wartezeit. Ihre Beobachtungen und das Punktesystem fügten sie zu einem „Zuwendungs-Index“ zusammen.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Drei Jahre später maßen die Wissenschaftler die Größe des Hippocampus der Kinder mit Hilfe des Magnetresonanztomographen. Bei der Auswertung zeigte sich, dass die Größe nicht vom Alter oder der sozialen Stellung der Kinder abhängig ist, wohl aber von deren Geschlecht. Bei einem Vergleich mit dem „Zuwendungs-Index“ zeigte sich jedoch, dass die Kinder, die viel mütterliche Zuwendung genossen hatten, auch einen größeren Hippocampus hatten. Dies zeige, dass die Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter wichtige Gehirnregionen anrege und deren Entwicklung fördere, zogen Luby und ihre Kollegen in dem Fachmagazin „Proceedings“ Bilanz.<br />
( Bildnachweis: <a title="BlueOrange Studio - Fotolia.com" href="http://de.fotolia.com/id/26163952" target="_blank">BlueOrange Studio</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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		<item>
		<title>Jedes dritte Vorschulkind hat eine Sprachstörung</title>
		<link>http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/jedes-dritte-vorschulkind-hat-eine-sprachstorung-6728.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes dritte Vorschulkind hat eine Sprachstörung In Deutschland leidet mittlerweile jedes dritte Vorschulkind an einer Sprachstörung. Das ergab eine Erhebung der Barmer/GEK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/sprachstoerung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6729" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2012/02/sprachstoerung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
In Deutschland leidet mittlerweile jedes dritte Vorschulkind an einer Sprachstörung. Das ergab eine Erhebung der Barmer/GEK. Innerhalb eines Jahres seien etwa 1,12 Millionen Kinder bis 14 Jahren betroffen teilte Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin (ISEG) am gestrigen Dienstag in Berlin mit. Die Sprachstörungen äußern sich in Lispeln, verschluckten Wörtern, fehlerhafter Satzkonstruktion und grammatikalischen Fehlern. <span id="more-6728"></span>Von diesen Sprachstörungen sind vor allem Vorschulkinder im Alter von vier und fünf Jahren betroffen. Hier wird bei 38 Prozent aller Jungen und bei 30 Prozent aller Mädchen eine Sprachstörung diagnostiziert. Von ihnen befinden sich 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen bereits in logopädischer Behandlung.<br />
Dass die Sprachstörungen besonders bei Vorschulkindern auffällig sind, führt Rolf-Ulrich Schlenker, Chef der Barmer/GEK darauf zurück, dass die Eltern kurz vor der Einschulung eine besonders hohe Aufmerksamkeit auf die Sprachfertigkeiten ihrer Kinder legten. So gäbe es Berlin beispielsweise ein Sprach-Lern-Tagebuch, berichtet er. In dieses Heft trügen die Erzieherinnen die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder ein und bewerteten sie. Sicherheitshalber würden Eltern auch einen Arzt aufsuchen. „Wir sehen, dass professionelle Sprachförderung in Anspruch genommen wird“, so Schlenker.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Von Sprachstörungen sind insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien und Zuwandererfamilien betroffen. Nach Bundesländern aufgeschlüsselt leben die meisten sprachgestörten Kinder mit elf Prozent im Saarland, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 10,9 Prozent, Bayern mit 10,3 Prozent und Baden-Württemberg mit glatten zehn Prozent. Am besten schnitt Bremen mit nur 8,8 Prozent ab.<br />
<strong>Lesen Sie weiter: <a title="Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar" href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/leseschwache-bei-kindern-schon-im-vorschulalter-nachweisbar-6677.html" target="_blank">Leseschwäche bei Kindern schon im Vorschulalter nachweisbar</a></strong><br />
( Bildnachweis: Benjamin Thorn  / pixelio.de )<br />
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		<title>Neue Verhütungsmethode: Mit Ultraschall Spermien stoppen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheits-News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Verhütungsmethode: Mit Ultraschall Spermien stoppen Bisher waren die Antibabypille und das Kondom die einzigen zuverlässigen Verhütungsmittel, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Nun experimentieren US-amerikanische Wissenschaftler damit, die Zeugungsfähigkeit des Mannes mit Ultraschall auszuschalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/spermien.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2053" title="" src="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/wp-content/uploads/2010/08/spermien-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
Bisher waren die Antibabypille und das Kondom die einzigen zuverlässigen Verhütungsmittel, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Nun experimentieren US-amerikanische Wissenschaftler damit, die Zeugungsfähigkeit des Mannes mit Ultraschall auszuschalten. <span id="more-6723"></span>In einem Tierversuch mit Ratten setzten der Reproduktionsbiologe James Tsuruta und seine Kollegen von der University of North Carolina die Rattenmännchen einer Hodenbehandlung mit Ultraschall aus. In der Humanmedizin werden mit dieser Ultraschallbehandlung schon seit einiger Zeit Muskelbeschwerden therapiert. Bei dem Versuch zeigte sich, dass sich mit der Ultraschallbehandlung die Anzahl der Spermien bei den Ratten erheblich reduzieren ließ. Die größte Spermienreduzierung wurde erreicht, wenn die Nager im Abstand von zwei Tagen jeweils für 15 Minuten den Ultraschallwellen ausgesetzt wurden. Die Versuchstiere produzierten so wenig Spermien, dass dies bei einem Menschen zur Unfruchtbarkeit geführt hätte. Umgerechnet auf den Menschen würde diese 15-Minütige Ultraschallbehandlung die Spermienzahl auf drei Millionen pro Milliliter reduzieren. Bei zeugungsfähigen Männern liegt die durchschnittliche Spermienzahl bei etwa 39 Millionen pro Milliliter. Bei 15 Millionen gilt ein Mann als zeugungsunfähig. Somit würde die Behandlung mit Ultraschall die Zeugungsfähigkeit drastisch erschweren.<br />
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<p>Ob sich diese neue Verhütungsmethode auch auf den Menschen umsetzen lässt, sei allerdings dahingestellt. Trotz der Erfolge im Tierversuch warnt Tsuruta vor voreiligen Schlüssen. Er befürchtet, dass die Ultraschallwellen beim Menschen zu beschädigten, aber noch lebenden Spermien führen könnten. Das würde ein höheres Risiko für Fehlbildungen bei dem gezeugten Kind nach sich ziehen. Die Forscher wollen deshalb nun in weiterführenden Studien die Unbedenklichkeit dieser neuen Verhütungsmethode erforschen. Finanziert wird dieses Projekt von der Gates-Stiftung mit 100.000 Dollar.<br />
( Bildnachweis: <a title="Winne - Fotolia.com " href="http://de.fotolia.com/id/20543147" target="_blank">Winne</a> &#8211; Fotolia.com )<br />
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