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Der Kalt-Duschen-Trend: Wieso man damit anfangen sollte

Der Kalt-Duschen-Trend: Wieso man damit anfangen sollteKaltes Duschen ist wieder da. Viele Leute schwören mittlerweile auf die positiven Eigenschaften der kalten Dusche auf die Gesundheit. Wie geht das vonstatten?

Positive Auswirkungen des Kalt-Duschens

  • Gesunde und schöne Haut: Die richtige Ernährung sorgt für ein schöneres Hautbild. Kaltes Wasser kann ebenfalls bei der Straffung der Haut helfen und die Elastizität fördern. Dazu kommt, dass sich durch das Zusammenziehen der Haut Poren schließen und der Körper besser vor Umwelteinflüssen geschützt ist.
  • Testosteron-Schub: Mehrere Studien befassten sich mit dem Einfluss von Temperatur auf biologische Prozesse im Körper. Dabei kam heraus, dass kaltes Duschen ein natürlicher Weg ist, sein Testosterongehalt zu steigern. Mehr Testosteron führt zu mehr Energie, Potenz und mit entsprechendem Sport auch zu mehr Muskelmasse und weniger Körperfett.
  • Unterstützte Regeneration: Unsere Muskeln bedürfen andauernder Regeneration – das gilt insbesondere für Personen, die viel Sport treiben. Ausdauersportler unterziehen sich regelmäßigen Eisbädern, da diese Muskelkater reduzieren und die Muskelregeneration ankurbeln sollen. Die wenigsten Personen besitzen ein Eisbad, weswegen die kalte Dusche den idealen Ersatz darstellen.
  • Kreislauf anregen und Stimmung verbessern: Kalte Duschen sind besonders für Personen mit Durchblutungsstörungen eine sehr gute Therapiemöglichkeit. Denn das kalte Wasser kurbelt nicht nur die Durchblutung an, sondern Sauerstoff sowie Nährstoffe werden im gesamten Körper besser verteilt. Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass durch kaltes Wasser das Hormon "Noradrenalin" erhöht ausgeschüttet wird, dass das Herz-Kreislauf-System anregt und so auch die Laune anhebt. Bemerkenswert ist, dass die Hormon-Ausschüttung auch einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden von Personen mit Depressionen haben kann.
  • Fettverbrennung und Detoxing: Um den körpereigenen Temperaturhaushalt beim Kaltduschen aufrecht zu halten, muss der Körper mehr Energie aufwenden als sonst. Außerdem erhöht sich durch das kalte Wasser die Stoffwechselrate. Zusätzlich kontrahieren die Gefäße. Das vereinfacht die Absonderung von körpereigenen Abfallprodukten über die Poren.
  • Fit in den Tag starten Durch das kalte Duschen am Morgen wird man automatisch wach und aktiv. Die Kälte des Wassers versetzt dem Körper einen Schock, wodurch man tiefer atmet. Der tiefe Atem erhöht die Sauerstoffaufnahme. Gleichzeitig steigt die Herzfrequenz und der Kreislauf wird ankurbelt.

Wie steigt man auf kaltes Duschen um?

Jeder Kaltduschnovize sollte sich in Etappen an die Kälte gewöhnen. Eine kurze kalte Duschphase zum Abschluss ist für den Anfang gut. Eine andere Variante ist, dass man sich stückchenweise vorarbeitet: Erstmal die Füße an die Temperatur gewöhnen, dann mit den Armen weitermachen bis man schließlich komplett unter der Dusche steht. Zusätzlich spielt die Umgebung eine weitere Rolle. In einer schönen Duschumgebung fühlt man sich entspannter und wohler. So fällt es dann auch leichter, sich in einem modernen und stilvoll eingerichteten Bad zu überwinden. Entsprechende Einrichtungsmöglichkeiten findet man zum Beispiel hier.

Alternativ: Wechselduschen

Eine weitere sehr beliebte Methode ist die Temperatur von warm zu kalt zu wechseln (Wechseldusche). Bei der Wechseldusche beginnt man mit warmem Wasser. Nach wenigen Minuten stellt man auf kaltes Wasser um, – immer wieder nach einigen Minuten wechseln. Diesen Zyklus wiederholt man einige Male bis man schließlich den Duschvorgang mit einer letzten kalten Dusche abschließt.
( Bildnachweis: © .shock - Fotolia.com )

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