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Start Gesund im Winter Alkoholische Heißgetränke
Alkoholische Heißgetränke bei klirrender Kälte vermeiden Drucken E-Mail

Alkoholische Heißgetränke wie Glühwein sollte man bei klirrender Kälte vermeiden.Glühwein, Feuerzangenbowle, Grog und Punsch sind während der Winterzeit und beim Apres-Ski die beliebtesten Getränke. Sie werden gern getrunken, um sich an ihnen nach langer Zeit im Freien wieder aufzuwärmen. Doch das ist ein weit verbreiteter Irrtum: Glühwein, Grog, und Co. wärmen den Körper nicht auf. Ganz im Gegenteil: Sie lassen ihn kalt! Für gemütliche und gesellige Abende eignen sich diese Getränke sehr, wie man seit dem Heinz-Rühmann-Film „Die Feuerzangenbowle“ weis, zum Aufwärmen draußen im Freien allerdings nicht. Begibt man sich nach dem Genuss eines solchen Getränkes direkt wieder ins Freie oder trinkt man es gar an der frischen Luft, riskiert man eine starke Auskühlung des Körpers. Der Alkohol erweitert die Blutgefäße, wodurch die Haut stärker durchblutet wird. So erreicht ein Wärmeschub die äußeren Körperbereiche. Allerdings wird diese Wärme von der Kerntemperatur abgezogen. Deshalb kann es im Freien bei Minusgraden dann schnell passieren, dass der Körper auskühlt und man sich eine Erkältung einfängt. Wer sich vor einem langen Aufenthalt in der Kälte noch einmal richtig aufwärmen möchte, der sollte auf Antialkoholisches zurückgreifen. Heiße Tees aus Hagebutte, Ingwer oder Lindenblüten sorgen für innere Wärme, aber auch angewärmte Fruchtsäfte, wie zum Beispiel warmer Apfelsaft oder Holunderbeersaft, der reich an Vitamin C und Kalium ist.
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