Ihr Online-Treffpunkt für Gesundheit. Das Portal rund um gesunde Lebensweise, Sport, Bewegung, Ernährung, Vitamine, Wellness, Vorsorge, Medizin und Pflege. Hier finden Sie aktuelle News rund ums Thema Gesundheit. Machen Sie mit und starten Sie schon heute gesund in den Tag!
| Achtung vor Erfrierungen |
|
|
|
Erfrierungen ersten GradesVon einer Erfrierung ersten Grades ist nur die Oberhaut betroffen, so dass es keine bleibenden Schäden gibt. Die betroffenen Stellen sollten Sie langsam und behutsam erwärmen, damit sich die Blutzirkulation wieder voll entfalten kann. Halten Sie steif gefrorene Finger zuerst unter kaltes Wasser, da es bei heißem oder auch nur warmem Wasser zu Verbrühungen kommen kann. Erst wenn der stechende Schmerz wieder einsetzt und Leben in die Finger kommt, ist die Wassertemperatur langsam zu erhöhen. Zum Aufwärmen bei Erfrierungen eigen sich auch Infrarotstrahler sehr gut. Erfrierungen zweiten GradesBei Erfrierungen des zweiten Grades lassen die Schmerzen nicht so schnell nach. Von diesen Erfrierungen ist die Lederhaut betroffen, so dass Blasen entstehen. Diese Blasen können mit Wundflüssigkeit, aber auch Blut gefüllt sein. Kleine Blasen heilen zwar noch von alleine, man kann sie aber auch mit einem speziellen Blasenpflaster versorgen. Die wasserfesten Blasenpflaster verhindern ein Aufplatzen der Blase und somit eine Narbenbildung. Sie nehmen auch ganz besonders bei Füßen den Schmerz von der Druckstelle und lösen sich von alleine, wenn die Blase komplett verheilt ist. Mit Wundflüssigkeit gefüllte Blasen kann man mit einer sterilen Nadel punktieren, aber die Blasenhaut sollte unter keinen Umständen entfernt werden, denn sie ist ein natürlicher Schutz vor Infektionen. Größere Blasen sollte man von einem Arzt mit einem sterilen Wundverband versorgen lassen. Geschädigte Füße sollten nicht belastet, geschont und ruhig gelegt werden. Erfrierungen dritten GradesWenn Erfrierungen dritten Grades vorliegen, muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden! Solch schwere Erfrierungen erkennt man daran, dass die betroffenen Regionen hart und gefühllos sind und sich blau oder sogar schwarz verfärben. Erfrierungen dritten Grades sind gefährlich, da tiefere Gewebe geschädigt worden sind. Somit drohen Gefäßschäden, die nicht mehr zu beheben sind. Betroffene Stellen dürfen beim Aufwärmen auf gar keinen Fall gerieben werden! Eine Reibung kann Thrombosen auslösen, die sich in den gefrorenen Blutgefäßen gebildet haben. Wenn mehr als zehn Prozent der Körperoberfläche von Erfrierungen des ersten, zweiten und dritten Grades betroffen sind, muss ein Krankenhaus aufgesucht werden. Der eigentliche Schaden bei Erfrierungen des dritten Grades wird erste nach einigen Tagen oder sogar Wochen sichtbar. Bei sehr schweren Erfrierungen sind manchmal Amputationen leider unumgänglich. |
Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
( Bildnachweis: Laser - Fotolia.com )
Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
( Bildnachweis: Udo Kroener - Fotolia.com )