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Aktuelle Seite: StartWellnessErholsam SchlafenSchlafrhythmus und biologische Uhr

Schlafrhythmus und Aufstehverhalten: So tickt die biologische Uhr

Schlafrhythmus und Aufstehverhalten: So tickt die biologische UhrMüdigkeit, Konzentrationsschwäche und Kreislaufbeschwerden sind nachweisbare Folgen von Schlafmangel, der als Dauerzustand sogar zu Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck führen kann. Ab und zu muss man die eigene biologische Uhr austricksen, um Zeitzonen zu überschreiten oder die Nachtschicht anzutreten. Doch nicht umsonst kann dies zu einer kräftezerrenden Herausforderung werden, denn unser Schlafrhythmus und Aufstehverhalten sind Teil fester, ritueller Prozesse im Körper und Gehirn.

Schlafen ist essenziell für die Gesundheit

Unsere innere Uhr ist strikt getaktet und signalisiert Körper und Gehirn, dass man nachts ruht und tagsüber aktiv ist. Wann die Müdigkeit dabei eintritt, hängt davon ab, welchem Schlaftypen man zuzuordnen ist, wobei der Unterschied zwischen Langschläfer und Frühaufsteher genetisch bedingt ist. Während der Schlafenszeit fahren die Organe ihren Leistungsmodus herunter, der Blutdruck sinkt und der Atem wird flach. Dies sorgt dafür, dass der Körper sich regeneriert und das Immunsystem gestärkt wird.

Grund dafür ist die geringe Aktivität der Abwehrkräfte, die am Tag benötigt werden. Darüber bekämpft der Körper über Nacht freie Radikale, die nur freigesetzt werden, wenn die Muskeln arbeiten und man Energie verbraucht – im Schlaf tankt der Mensch also sinngemäß auf, denn der Stoffwechsel arbeitet langsamer. Auch das Gehirn wird neu aufgeladen, denn über Nacht speichert man alles, was über den Tag erlebt und erfahren wurde. Nicht ohne Grund erreicht man beim Lernen oft den Punkt der Überforderung und merkt am nächsten Morgen dann doch, dass man sich wider Erwarten vieles gemerkt hat.

Das Auf und Ab der Leistungskurve

Auch wenn man es auf nächtlichen Feiern am Wochenende nicht merkt, zwischen drei und vier Uhr morgens schaltet die innere Uhr auf den absoluten Tiefpunkt – der Kreislauf fährt herunter, die Konzentration lässt nach und man kann schlechter sehen. Schläft man nicht bis zum Mittag, haben die meisten Menschen ihr Leistungshoch zwischen zehn und zwölf Uhr morgens sowie am frühen Abend um 17 Uhr. Je nachdem, ob es sich um den Typ Eule oder Lerche handelt, kann dies jedoch auch variieren – Langschläfer (Eule) arbeiten oft auch später am Abend am produktivsten. Der Takt der inneren Uhr, der unsere Leistungskurve bestimmt, ist auf 24 Stunden gleich einer Erdumdrehung geeicht – so passiert es, dass ein kleiner Bereich im Gehirn, der suprachiasmatische Nukleus (SCN), unserem Sehorgan Lichtimpulse signalisiert, die maßgeblich für das Erwachen nach dem Schlaf sind.

Erholsamer aufstehen? Dann sollte man sich nach der Schlafphase richten

Eine gesunde Ernährung und Sport für einen erholsamen Schlaf sind nur zwei der zahlreichen Kriterien. Hat man dennoch das Gefühl, kein Mittel hilft gegen einen schlechten Schlaf und Probleme beim Aufstehen, sollte man den Versucht starten, sich nach den Schlafphasen des Körpers zu richten. Diese bestehen aus mehreren 90-minütigen Zyklen, die wiederum in einzelne Phasen aufgeteilt sind: Auf den leichten Schlaf folgen eine Tiefschlafphase sowie der REM-Schlaf. Diese Phase ist durch einen Wachzustand geprägt, in welchen die Augen unter den Lidern flattern und die Pulsfrequenz ungewöhnlich hoch ist. Genau ist dieser Phase sollte man aufstehen, also beispielsweise nach 7 ½ oder neun Stunden. Das ist nicht immer leicht, da man die Einschlafzeit nicht bestimmen kann, doch zur Orientierung helfen die Phasen, um einer Schlafstörung vorzubeugen.
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