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Aktuelle Seite: StartWellnessSaunaSaunahaus – Saunieren im eigenen Garten

Saunahaus – Saunieren im eigenen Garten

Saunahaus – Saunieren im eignen GartenSaunieren erfreut sich in Deutschland mittlerweile ebenso großer Beliebtheit wie in Finnland, dem Herkunftsland der Sauna. Über 1,6 Millionen Bundesbürger besitzen schon ihre eigene Sauna, Tendenz steigend. Heizungskeller, Waschküche, Garage – leider hat nicht jeder, der stolzer Besitzer einer eigenen Sauna werden möchte, auch genügend Platz im Keller. Zudem sind viele unterirdisch gelegene Keller dunkel und es fehlt an ausreichenden Lüftungsmöglichkeiten. Doch wer sagt, dass private Saunen immer im Keller untergebracht sein müssen? Viel schicker und großzügiger ist ein eignes Saunahaus. Saunahäuser werden im Garten oder auf der Terrasse aufgestellt. In ihnen ist wesentlich mehr Platz als in einer normalen Kellersauna, zudem sind sie komfortabler. Und der Blick aus dem Saunafenster in den eignen Garten ist viel schöner als der Blick in einen Kellerfensterschacht. Saunahäuser gibt es in allen möglichen architektonischen Variationen, wie man bei http://gartenhaus.holzprofi100.de/saunahauser.html sehen kann - so kann man das Saunahaus der Architektur seines Eigenheims anpassen.

Saunahaus: Baugenehmigung

Wer sich ein Saunahaus in seinen Garten setzen möchte, der muss zuerst einen detaillierten Blick in das Baugesetzbuch werfen. Auch im eignen Garten muss das im Baugesetzbuch bundesweit geregelte Planungsrecht und die jeweilige Länderbauordnung beachtet werden – schließlich möchten Sie Ihr neues Saunahaus nicht gleich wieder abreißen müssen, nur weil Sie den Bebauungsplan nicht beachtet haben! Der Bebauungsplan gibt Aufschluss darüber, ob und wo Sie Ihr Saunahaus errichten dürfen. Oft dürfen Nebenanlagen, dazu zählen Lauben, Schuppen, aber auch Sauna- und Gartenhäuser nur innerhalb der Baugrenzen errichtet werden. Diese Baugrenzen sind als Linien im Bebauungsplan eingezeichnet. Sie dürfen nicht überbaut werden. Auch eine städtische Genehmigung sollte eingeholt werden: Viele Baubestimmungen sehen nämlich vor, dass nur Gebäude ohne Aufenthaltsräume, Toiletten oder Feuerstätten genehmigungsfrei sind.

Steht dem eigenen Saunahaus nach lokalem Baurecht nichts mehr im Wege, kann mit der Planung begonnen werden. Dabei sollte man mit dem eigentlichen Herzstück des Hauses, nämlich dem Saunaofen und der Saunakabine selbst anfangen.
Auch wenn Sie handwerklich geschickt sind –ziehen Sie auf jeden Fall einen Fachmann zu Rate! In der Sauna herrschen sehr hohe Temperaturen, deshalb ist die gesamte Konstruktion starken Belastungen ausgesetzt. Zudem müssen bestimmte Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Doch worauf ist beim Bau eines Saunahauses zu achten? Das Saunahaus selbst sollte komplett aus Holz konstruiert sein. Die Konstruktion sollte auf einer massiven Bodenplatte stehen. Die Bodenplatte muss die Form des Saunahauses haben und sollte aus Beton gegossen sein. Wichtig für ein gutes Fundament ist, dass die Bodenplatte mindestens 15 Zentimeter dick ist. Eingelegte Stahlmatten erhöhen die Stabilität. Vor dem Aufbau des Saunahauses muss die fertig gegossene Bodenplatte einige Tage aushärten. Wenn die Platte ausgehärtet ist, kann mit dem eigentlichen Bau begonnen werden. Achten Sie darauf, dass die Kanthölzer eine Dicke von mindestens sieben Zentimetern haben! Zwischen Bodenplatte und Holzaufbau sollte zusätzlich Dachpappe als Feuchtigkeitssperre verlegt werden.
Wichtig ist auch, den Wasser- und Stromanschluss nicht zu vergessen! Die Wasserleitungen müssen dabei so verlegt werden, dass sie frostfrei sind und mindestens einen Meter tief im Boden liegen. Dann steht gemütlichem Saunieren im eignen Garten nicht mehr im Wege.
( Bildnachweis:© nblxer - Fotolia.com )



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