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Aktuelle Seite: StartWellnessSabbatjahr

Sabbatjahr – Auszeit vom Job

Sabbatjahr – Auszeit vom JobDas immer stressiger werdende Arbeitsleben und die zunehmende Hektik im Berufsalltag hinterlassen ihre Spuren: Immer mehr Arbeitnehmer und Berufstätige fühlen sich ausgebrannt, haben mit einem Burnout oder gar Depressionen zu kämpfen. Bevor es allerdings so weit kommt, sollte man selbst etwas tun. Abhilfe kann ein Sabbatjahr, auch „Sabbatical“ genannt schaffen. Bei dem Sabbatical handelt es sich um ein Arbeitszeitmodell, welches dem Arbeitnehmer die Möglichkeit gibt, für einen Zeitraum zwischen drei Monaten und einem vollen Jahr dem Job den Rücken zu kehren und danach wieder auf den alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Diese berufliche Auszeit lässt sich sinnvoll nutzen, vor allem aber auch dazu, neue Kräfte zu tanken.

Der Begriff des „Sabbatjahrs“ leitet sich vom hebräischen Wort „schabbat“ ab und findet seinen Ursprung in der Bibel: Dort steht im Alten Testament geschrieben, dass in jedem siebten Jahr, dem Sabbatjahr, der Ackerbau ruhen soll, so wie auch Gott nach der Welterschaffung am siebten Tage geruht hat. In der heutigen Arbeitswelt wird mit „Sabbatjahr“ oder „Sabbatical“ ein zeitlich befristeter Ausstieg aus der Erwerbsarbeit bezeichnet. Die gesetzliche Grundlage für ein Sabbatjahr gibt das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) vom 01. Januar 2001. Dieses Gesetz erlaubt eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit. Voraussetzung für ein Sabbatjahr ist eine Betriebsgröße von mehr als 15 Mitarbeitern. Beschäftigte, die das Sabbatical nutzen möchten, müssen mehr als sechs Monate in dem Betrieb beschäftigt sein. Aus dem TzBfG leitet sich allerdings kein gesetzlicher Anspruch ab, so kann das Sabbatical jederzeit vom Chef aus betrieblichen Gründen abgelehnt werden.

Sabbatjahr Beamte

Ein Sabbatjahr ist nicht nur in der freien Wirtschaft möglich, auch Beamte können davon Gebrauch machen.

Sabbatjahr öffentlicher Dienst

Auch im öffentlichen Dienst können Arbeitnehmer ein Sabbatical einlegen.

Sabbatjahr Lehrer

Lehrer und Hochschuldozenten können ebenfalls ein Sabbatical einlegen. Hier empfiehlt es sich, dass Sabbatical zeitlich so zu legen, dass die Auszeit mit den Schulferien des entsprechenden Bundeslandes oder mit den Semesterferien der entsprechenden Hochschule konform geht.
Ein Sabbatical bedeutet viel Vorbereitungsaufwand. Es gibt viel zu organisieren, vor allem aber stellt sich die Frage, ob und für wie lange der Chef einen gehen lässt. Zudem muss geklärt werden, wer von den Kollegen die anfallende Arbeit übernimmt, wie die Auszeit finanziert wird und ob man nach Ablauf wieder an den alten Platz zurückkehren kann.

Wer mit dem Gedanken an ein Sabbatjahr spielt, sollte sich zuerst über seine Motivation dafür klarwerden. Motivationen können unter anderem Familienaufgaben wie beispielsweise das Großziehen eines Kindes oder die Pflege einer kranken und/oder alten Person sein, physische und psychische Regeneration, aber auch eine berufliche Weiterbildung oder eine persönliche Neuorientierung und Realisierung neuer eigener Projekte. Grundsätzlich sei der Arbeitnehmer frei in der Entscheidung, wie er das Sabbatical nutze, so Nora Braun, Referentin für Arbeitsrecht bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BVA), so sei die Weltreise eines der klassischen Beispiele. Sabbatical-Anwärter haben aber die Erfahrung gemacht, dass man schnell vor dem Chef in Erklärungsnot gerät, wenn man das Sabbatjahr nur dazu nutzen möchte, um auf der Couch abzuhängen.
( Bildnachweis: © alexandre zveiger - Fotolia.com )


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