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Matratzen – welche Matratzenarten gibt es?

Matratzen – welche Matratzenarten gibt es? Wer schon einmal in einem Bettenfachgeschäft war um sich eine neue Matratze zuzulegen, hat die Erfahrung machen müssen, dass ein Matratzenkauf alles andere als einfach ist und schnell geht. Es gibt im Handel unglaubliche viele unterschiedliche Arten von Matratzen zu erstehen und wer die Wahl hat, der hat bekanntlich auch die Qual. Und die kann beim Matratzenkauf groß sein: Soll es eine Federkernmatratze sein, eine Kaltschaummatratze, eine Latexmatratze oder eine Viskoseschaummatratze? Wir haben für Sie in unserer Matratzenarten-Übersicht die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Matratzentypen herausgearbeitet und sagen Ihnen, welche Matratze für welchen Typen geeignet ist.

Federkernmatratze

Die gute alte Federkernmatratze ist nach wie vor die beliebteste Matratze hierzulande und in fast jedem zweiten deutschen Schlafzimmer zu finden. Federkernmatratzen bestehen aus hunderten von kleinen Stahlfedern, die in wattierten Stofftaschen eingebettet sind. Federkernmatratzen schwingen nur wenig nach, passen sich dem Körper gut an und geben nur dort nach, wo sie konstant belastet werden. Sie eignen sich vor allem für alle, die nachts stark schwitzen, da sie eine geringe Wärmedämmung haben. Für Frostlöffel sind sie deshalb allerdings weniger geeignet. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich mit der Zeit in der Schaumstoffauflage kleine Kuhlen bilden können. Generell sind Federkernmatratzen jedoch lange haltbar, leider aber auch schwer.

Kaltschaummatratze

Ebenfalls lange haltbar, elastisch und sehr strapazierfähig sind Kaltschaummatratzen. Sie bestehen aus aufgeschäumtem Polyurethan. Kaltschaummatratzen werden aus mehreren Lagen unterschiedlich dickem und dichtem Schaumstoff zusammengesetzt. Zwischen diesen Schichten befinden sich Belüftungskanäle und Luftkammern, die für ein angenehmes Schlafklima sorgen. Kaltschaummatratzen haben eine gute Wärmeisolierung und sind deshalb für alle geeignet, die nachts schnell frieren. Wer schnell und viel schwitzt, sollte aber Abstand von einer Kaltschaummatratze nehmen, da die Feuchtigkeit hier nur mäßig transportiert wird. Zudem können sich durch Feuchtigkeit und Wärme bei Kaltschaummatratzen schnell Liegekuhlen bilden.

Latexmatratzen

Latexmatratzen werden aus synthetischem Latex hergestellt. Das Naturprodukt Kautschuk wird nur noch sehr selten dafür verwendet. Der Vorteil von Latexmatratzen ist, dass sie sehr punktelastisch sind, das heißt, sie geben nur an der Stelle nach, an der sie belastet werden und leisten dort einen Widerstand, der als angenehm empfunden wird. Auf ihnen hat man in der Regel ein sehr angenehmes Liegegefühl, da sie sowohl weich sind, gleichzeitig aber auch stützen. Latexmatratzen haben eine lange Haltbarkeit, da ihnen Wärme und Schweiß nur sehr wenig ausmacht. Für starke Schwitzer sind sie jedoch weniger geeignet, da Latex Feuchtigkeit nur mäßig transportiert. Ein Nachteil von Latexmatratzen ist ihr hohes Gewicht: Während andere Matratzentypen zwischen elf und 18 Kilogramm wiegen, bringen Latexmatratzen bis zu 25 Kilogramm auf die Waage.

Viskoseschaummatratzen

Bei Viskoseschaummatratzen handelt es sich um Kaltschaummatratzen, die auf einer oder beiden Seiten mit Viskoseschaum ausgestattet sind. Der Matratzenkern ist aus Polyurethanschaum hergestellt. Der Vorteil von Viskoseschaum ist, dass er sehr elastisch ist und sich jeder Körperform gut anpasst. Viskoseschaummatratzen sind jedoch nur für Schlafzimmer, die geheizt werden, ideal. Bei Raumtemperaturen unter 16 Grad Celsius fühlen sich diese Matratzen nämlich hart an.
Informieren Sie sich detailierter: Viscomatratzen - schlafen wie auf Wolken

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