Menü

heute-gesund-leben.de

Ihr Online-Treffpunkt für Gesundheit. Das Portal rund um gesunde Lebensweise, Sport, Bewegung, Ernährung, Vitamine, Wellness, Vorsorge, Medizin und Pflege. Hier finden Sie aktuelle News rund ums Thema Gesundheit. Machen Sie mit und starten Sie schon heute gesund in den Tag!

Aktuelle Seite: StartWellnessGesund bleiben beim Baden im Pool

Gesund bleiben beim Baden im Pool

Gesund bleiben beim Baden im PoolEin Pool verspricht während der Sommerhitze erfrischende Abkühlung im eigenen Garten. Damit das Badevergnügen lange ungetrübt bleibt, muss die Wasserqualität stimmen. Die Gefahr einer Infektion ist im privaten Swimmingpool zwar geringer als in jedem Freibad, See oder Meer, wenn jedoch nicht regelmäßig eine gründliche Poolreinigung erfolgt, kippt das Wasser schnell um. Je mehr das Badewasser durch Mikroorganismen verunreinigt ist, desto mehr Krankheitskeime können sich darin ausbreiten und zu einem Gesundheitsrisiko werden. Von einer Verkeimung des Badewassers spricht man, wenn sich mikrobiologischer Schleimwuchs (Biofilm) im Filtermaterial, im Rohrsystem, am Boden und an den Rändern des Schwimmbeckens bildet.

Klares Wasser durch umfangreiche Wasseraufbereitung

Sobald eine anhaltende milchige oder grünliche Trübung auftritt, kann der Pool nicht mehr betreten werden. Dann hilft nur noch ein Wechsel des Wassers. Um nach dem Einfüllen Pool und Wasser länger sauber zu halten, reicht es nicht, das Becken in Ruhephasen abzudecken und gelegentlich groben Schmutz herauszufischen. Selbst durch die Zugabe von Chlor allein können Keime wie Cryptosporidium, Legionellen und Escherichia coli nicht nachhaltig abgetötet werden. Auch Algenbefall lässt sich so nicht verhindern.

Zu einer guten Wasseraufbereitung gehört mehr als die Desinfektion. Das A und O der Poolreinigung sind geeignete Mittel für die Wasserpflege sowie eine ordentlich gewartete Poolausstattung. Das Sortiment in Poolshops wie diesem hier ist vielfältig und hält für jeden Verwendungszweck das richtige Produkt bereit. Keinesfalls sollte man mit gewöhnlichen Haushaltsmitteln oder radikalen Chemikalien, die nicht für das Schwimmbecken gedacht sind, an die Poolreinigung herangehen. Dadurch wird das Wasser eventuell nicht nur zusätzlich kontaminiert, sondern auch Poolbecken oder -anbauteile beschädigt.

Schritte der Poolwasserreinigung

Die Poolreinigung besteht aus verschiedenen Maßnahmen, die bei regelmäßiger und korrekter Durchführung zu einer ausgezeichneten Wasserqualität beitragen:
pH-Messung und Regulierung: Nach dem Einfüllen des Wassers ist eine pH-Messung unerlässlich. Die Messung mit einem Pooltester sollte zunächst täglich, dann alle 3-4 Tage durchgeführt werden. Nach zwei Wochen ist eine wöchentliche Prüfung ausreichend. Bei starken Niederschlägen und beim Auffüllen größerer Wassermengen wird eine Zwischenprüfung notwendig. Der pH-Wert sollte immer in einem hautverträglichen Bereich zwischen 7,0 und 7,4 liegen. Eine pH-Regulierung erfolgt mit pH-Senker- oder pH-Heber-Produkten, die es als Granulat oder als Flüssigkeit zu kaufen gibt. Stoßchlorung: Der richtige pH-Wert ist Voraussetzung dafür, dass alle möglichen Desinfektionsmittel für den Pool wirken können. Die Desinfektionswirkung von Chlor nimmt ab einem pH-Wert von 7,5 ab. Bei einem pH-Wert von 8,0 wirkt Chlor bloß zu circa 20 Prozent. Eine Stoßchlorung sollte deshalb nie ohne vorhergehende pH-Wert-Regulierung erfolgen, falls eine pH-Messung die Notwendigkeit hierzu anzeigt. Bei der ersten Stoßchlorung mit Chlorgranulat kann der Chlor-Wert auf 3,0 mg/l angehoben werden. Der ideale Chlor-Wert sollte bei jeder anschließenden Prüfung zwischen 0,3 bis 0,6 mg/l liegen.

Zu viel Chlor begünstigt Hautreizungen und Bindhautentzündungen. Statt Chlorgranulat können für die Einstellung auch Chlortabletten bzw. -tabs verwendet werden. Alternativ bieten sich Aktivsauerstoff oder UV- oder Ozonbehandlungen für die weitere Desinfektion an. Unterschiedliche Desinfektionsmittel sollten dabei nie gleichzeitig ins Wasser gegeben werden. Der Skimmer und das dazugehörige Sieb sollten jede Woche einmal gereinigt werden, sodass sich die Desinfektionsmittel im Wasser auflösen können. Algenvorbeugung und -vernichtung: Nach einer Chlorung sollten dem Poolwasser Algenverhütungsmittel beigefügt werden. Wenn Beckenboden oder -rand glitschige Stellen aufweisen, ist eine Algenbekämpfung angebracht. Dazu sollten die Beläge mit einer Poolbürste gelöst und am Beckenboden mit einem Poolsauger entfernt werden. Bei hartnäckigem Befall schafft eine Schockchlorung Abhilfe.
Filtration: Um das Wasser von sämtlichen Rückständen zu befreien, sollte die Filteranlage zwei- bis dreimal täglich angestellt werden. Insgesamt richtet sich die Filterlaufzeit nach dem Poolvolumen und der Umwälzleistung der Filteranlage. Die optimale Filtrationsdauer beträgt bei den meisten Pools 9 bis 10 Stunden pro Tag. Damit der Filter nicht verdreckt, sollte einmal pro Woche eine Filterspülung von mindestens 5 Minuten vorgenommen werden. Das erspart die Zugabe von Desinfektionsmittel.
Flockung: Wenn es durch kleine Schmutzteilchen zu Wassertrübungen kommt, kann man mit Flockungsmitteln dagegen vorgehen. Durch Flockungsmittel werden feine Verschmutzungsstoffe zu größeren Flocken gebündelt und somit leichter filtrierbar gemacht. Neben der richtigen Dosierung des Flockungsmittels und einer angemessenen Filtergeschwindigkeit ist ein günstiger pH-Wertbereich wichtig, um eine Nachflockung im Wasser zu verhindern. Die Flockungswirkung bei aluminiumhaltigen Mitteln verschlechtert sich ab einem pH-Wert von 7,2, eisenhaltige Flockungsmittel wirken noch bei einem pH-Wert bis 7,6. Gerade wenn Flockungsmittel eingesetzt werden, sollte die Filteranlage häufiger rückgespült werden.
( Bildnachweis: © goodluz - Fotolia.com )

Finde uns auf Facebook



Rückenschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Rückenschmerzen...Rückenschmerzen sind weit verbreitet: Etwa 85 Prozent aller Deutschen haben im Laufe ihres Lebens einmal Rückenprobleme, jeder Dritte davon sogar einmal im Monat. Kein Wunder, sind Rückenschmerzen doch ein Symptom für viele Erkrankungen: Das Spektrum reicht von einfachen Verspannungen der Muskulatur über Bandscheibenvorfälle bis hin zu inneren Erkrankungen wie Nierenerkrankungen oder sogar Herzinfarkt. Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten von Rückenschmerzen, ihre Ursachen und ihre Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

Bauchschmerzen

Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen... 
 
Hier bekommen Sie Hilfe bei Bauchschmerzen...
             ( Bildnachweis: © Artem Furman - Fotolia.com )

Kopfschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Kopfschmerzen...Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
weiterlesen... 

( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

Zum Anfang