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Allergiker-Bettwäsche – damit auch Hausstauballergiker erholsam schlafen können

Allergiker-Bettwäsche – damit auch Hausstauballergiker erholsam schlafen könnenWer morgens gerädert, verschnupft und mit geröteten Augen aufwacht, der leidet höchstwahrscheinlich an einer Hausstauballergie. In Deutschland sind etwa 4,5 Menschen von solch einer Allergie betroffen. Wer an einer Hausstauballergie leidet, der reagiert nicht auf den eigentlichen Hausstaub allergisch, sondern auf die Milben, die im Hausstaub leben. Dort sondern sie auch ihren Kot ab. Dieser trocknet und wird mit der Raumluft aufgewirbelt und eingeatmet. Bei vielen löst der Milbenkot eine Allergie aus. Patienten mit einer Hausstauballergie leiden häufig auch unter gravierenden Schlafproblemen. Das kommt daher, dass sich die Milben mit ihrem Kot vor allem in Wohntextilien wie Betten, Matratzen, Laken und Bettbezügen festsetzen. Milben sind kein Hygiene- oder Sauberkeitsproblem: Selbst der sauberste Haushalt kann nicht milbenfrei sein! Wir haben hier einige Tipps für Sie, wie Sie bezüglich der Bettwäsche den Milben den Kampf ansagen und ihre nächtliche Hausstauballergie somit lindern können.

Abhilfe von durchgehusteten Nächten, laufenden Nasen und verquollen Augen bietet eine spezielle Allergiker-Bettwäsche. Bei Allergiker-Bettwäsche handelt es sich um spezielle Textilien, die sich gut waschen, trocknen und pflegen lassen. Mit ihnen kann man Milben das Leben schwer machen! Allergikern wird vor allem empfohlen, ihr Bett mit Encasing-Bezügen auszustatten. Encasing-Bezüge sind allergendichte Zwischenbezüge und verhindern den direkten Körperkontakt zur Matratze, wo sich besonders viele Milben tummeln. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass man mit Encasing-Bezügen die Belastung durch Milben erheblich reduzieren kann. Die Encasing-Bezüge werden einfach als ein weiteres Bettlaken zwischen Matratze und Laken gezogen. Encasings gibt es auch als leichte und kleine Reiselaken oder als Reiseschlafsack.  Allergiker-Bettwäsche und Encasing sind in gut sortierten Bettenfachgeschäften erhältlich.

Wer an einer Hausstauallergie leidet, der sollte Decken, Kissen und Bezüge auswählen, die sich mit mindestens 60 Grad Celsius, besser aber mit 95 Grad Celsius kochfest waschen lassen. Deshalb sollten Allergiker auf Daumen- und Federbetten verzichten. Synthetische Bettwäsche ist für sie pflegeleichter. Hinzu kommt, dass Bettwäsche aus Synthetik und Mikrofaser atmungsaktiver ist. Milben fühlen sich in warm-feuchtem Klima besonders wohl. Deswegen sollten Fasern gewählt werden, die vom Nachtschweiß schnell austrocknen. Das ist bei Baumwoll-Steppbetten und Bettwäsche aus Kapok der Fall. Kapok ist eine Pflanzendaune, die vom Kapokbaum geerntet wird. Kapok beinhaltete ein für uns Menschen nicht wahrzunehmenden Bitterstoff, gegen den aber Motten und Milben anfällig reagieren! Spezialbettwäsche für Hausstauballergiker ist zusätzlich oft mit Extrakten aus Neembaum imprägniert. Dieser Extrakt, der aus dem Neembaumsamen gewonnen wird, hindert Milbenlarven am Wachsen und macht unsere menschlichen Hautschüppchen für Milben ungenießbar.

Allergiker-Bettwäsche waschen

Beim Kauf von Allergiker-Bettwäsche sollte darauf geachtet werden, dass sie bei mindestens 60 Grad Celsius, besser aber noch bei 95 Grad Celsius gewaschen werden kann. Die Bettwaren sollten alle zwölf Wochen gewaschen werden. Der Waschvorgang sollte mindestens 40 Minuten dauern, damit die Milben abgetötet werden. Da chemische Waschmittel und deren Rückstände nicht nur die Umwelt, sondern auch die Atemwege und Haut belasten, sollten Allergiker, die ohnehin schon sehr empfindlich sind, Waschmittel auf pflanzlicher Basis ohne Duftstoffe und optische Aufheller verwenden.
Da der Körper beim Schlafen Schweiß verliert, sollte das Bett morgens gründlich und möglichst lange gelüftet werden und nicht schnell wieder unter der Tagesdecke verschwinden.
Unser Tipp: An bitterkalten Wintertagen empfiehlt es sich, Bett und Matratze an einem geschützten und überdachten Ort im Freien auszulüften. Das ist zwar mit etwas Mühe verbunden, doch bei Minustemperaturen sterben alle Milben ab.

Allergiker-Bettwäsche - Krankenkasse

Bei einer Bettsanierung mit Allergiker-Bettwäsche lohnt es sich, bei der Krankenkasse nach einer eventuellen Kostenübernahme oder Kostenbeteiligung nachzufragen. Manche Kassen übernehmen die kompletten Kosten, aber nur, wenn man die Allergiker-Bettwäsche von einem festen Verhandlungspartner bezieht. Das hat jedoch den Nachteil, dass man bei der Auswahl und der Qualität der Bettwaren kein Mitspracherecht hat. Gerade bei Bettwaren ist es aber wichtig, dass sie individuell auf die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt sind, denn nur dann garantieren sie einen erholsamen Schlaf.
Lesen Sie weiter: Hausstaubmilben keine Chance geben
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