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3 Tipps für den Kauf der richtigen Bettdecke

3 Tipps für den Kauf der richtigen Bettdecke Immer mehr Menschen leiden an Schlafproblemen. Betroffene wenden meist viel Zeit und Geld auf, um wieder einmal die Nacht durchschlafen und am nächsten Morgen ausgeschlafen aufwachen zu können. Es gibt viele Faktoren, die einen Nachts nicht richtig zu Ruhe kommen lassen. Oft ist die falsche Matratze Grund für eine wenig erholsame Nachtruhe. Was die meisten jedoch nicht wissen: Auch auf die richtige Bettdecke kommt es an! Deshalb sollte man sich nicht nur für die Anschaffung einer Matratze genügend Zeit nehmen, sondern auch für den Kauf der Zudecke. Der Komfort der Bettdecke nimmt großen Einfluss auf die Schlafqualität. Deshalb sollte die Bettdecke nach den eigenen, individuellen Bedürfnissen ausgesucht werden. Wir haben hier drei Tipps für Sie zusammengestellt, worauf Sie beim Kauf einer hochwertigen Bettdecke achten sollten.
Generell gilt: Das A und O bei einer Bettdecke ist, dass sie zum einen die Körpertemperatur hält, zum anderen aber auch Feuchtigkeit abtransportiert.

Wie viel Wärme brauchen Sie?

Die Hauptaufgabe der Bettdecke besteht darin, Sie nachts schön warm zu halten ohne dass Sie schwitzen. Die Decke muss Feuchtigkeit ableiten. So stellt sie die optimale Regulierung der Körpertemperatur sicher. Wer bei geöffnetem Fenster und/oder in einem ungeheizten Schlafzimmer schläft, braucht eine Decke mit einer guten Wärmeisolierung. Das gilt auch für sehr leichte Menschen, die nur wenig auf die Waage bringen. Zierliche Personen brauchen in der Regel mehr Wärme als schwerere Menschen. Bettdecken werden deshalb in Wärmeklassen eingeteilt, um dem Kunden zu helfen, die richtige Decke zu finden.
Informieren Sie sich detailliert: Die Wärmeklasse der Bettdecke

Während im Sommer meist eine leichte Sommerdecke reicht, sollte im frühen Frühjahr und im nasskalten Herbst und Winter unter einem kuscheligen Plumeau geschlafen werden. Sehr praktisch sind die so genannten „Vier-Jahreszeiten-Decken“. Sie bestehen aus zwei unterschiedlichen dicken Lagen: Einer dünnen Decke für heiße, schweißtreibende Sommertage und einer etwas dickeren Decke für kühle Frühlings- und Herbstnächte. Zusammengeknöpft ergeben diese beiden Decken ein kuscheliges Winterplumeau.
Wer unter kalten Füßen leidet, sollte zu einer Decke mit Kassettensteppung greifen. Eine Kassettensteppung verhindert Kältebrücken. Zudem sind diese Decken an einem Ende meist etwa dicker gefüllt. Unübertroffen an Füllkraft und Wärmeisolierung sind nach wie vor Daunendecken, bei denen Eiderdaunen verwendet wurden.

Wie stark schwitzen Sie?

Viele Menschen schwitzen stark, auch und vor allem beim Schlafen. Wenn auch Sie nachts zum Schwitzen neigen, sollten Sie beim Kauf einer Bettdecke auf eine gute Feuchtigkeitsregulierung achten! Ideal sind hier leichte und atmungsaktive Decken aus Daunen, Naturhaar wie Kaschmir, Kamelhaar oder Schurwolle. Diese Materialien nehmen die Feuchtigkeit schnell auf ohne dass sich die Zudecke klamm anfühlt. Vor allem Daunen besitzen die günstige Eigenschaft der Ventilation von Feuchtigkeit. Die Hülle sollte aus hundert Prozent Baumwolle bestehen. Vermeiden Sie Mischgewebe und Kunstfasern. Synthetikdecken nehmen nämlich Schweiß viel schlechter auf.

Wie groß sind Sie?

Bettdecken gibt es in unterschiedlichen Größen. Das Standartmaß ist 135 x 200 Zentimeter. Diese Standartdecken reichen für Menschen bis maximal 1,80 Meter aus. Wer größer oder auch etwas beleibter ist, sollte zu der so genannten „Komfortgröße“ 155 x 220 Zentimeter greifen.
( Bildnachweis: © STUDIO12 - Fotolia.com )

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