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Impfpass verloren – was tun?

Impfpass verloren – was tun? Wer kennt das nicht? Die lang ersehnte Fernreise steht an und man möchte seine Impfungen auffrischen. Doch nirgends ist das quiteschegelbe Heftchen zu finden. Entweder es ist mit in die Wäsche geraten und hat sich bei fünfzig Grad Wassertemperatur und Feinwaschmittel aufgelöst oder es ist beim letzten Umzug vor Schütt gegangen. Doch was tut man wenn der Impfpass weg ist und man ihn braucht?
Der Impfpass nennt sich zwar „Pass“, ist aber ein kleines Heft von gelb-oranger Farbe (siehe Bild). Er ist ein wichtiges, internationales Dokument. In dem Impfpass ist verzeichnet, welche Impfungen Sie erhalten haben, wann sie diese erhalten haben und wann bestimmte Impfungen wieder aufgefrischt werden müssen. So sollte die Diphterie- und Tetanus-Impfung alle zehn Jahre erneuert werden. Auch spezielle Impfungen, die nur Touristen, die es zu exotischen Reisezielen zieht, bekommen, sind im Impfpass vermerkt. Dumm also, wenn der Impfpass verloren gegangen ist. Wie bringt man dann in Erfahrung, wogegen man geimpft ist und wogegen nicht?

Abhilfe bei diesem Malheur kann der Hausarzt schaffen. Er kann einen neuen Impfpass ausstellen. Dieser Service ist kostenlos. Da der Arzt alle Behandlungen, die er an einem Patient vorgenommen hat, in der Krankenakte vermerken und diese mindestens zehn Jahre aufbewahren muss, ist in vielen Fällen ein neuer Impfpass im Handumdrehen ausgestellt. Schwieriger wird es, wenn man den Arzt gewechselt hat. Damit Ihr neuer Arzt den Impfpass ausstellen kann, müssen sie Ihren alten Arzt bitten und schriftlich bevollmächtigen, Ihre alte Krankenakte an Ihren neuen Arzt zu schicken, denn ein neuer Arzt darf Ihre Krankenakte nicht einfach einsehen, auch wenn Sie nun bei ihm in Behandlung sind.

Im Impfpass dürfen nur Impfungen nachgetragen werden, über die man auch eine Bescheinigung (beispielsweise vom Gesundheitsamt oder vom Tropenarzt) hat. Der Arzt darf sich auf das eigene Gedächtnis und das Gedächtnis seines Patienten nicht verlassen. Gibt es über die Impfungen keine Bescheinigungen, gelten sie offiziell als nicht durchgeführt. In diesen Fällen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), die Impfungen, die man benötigt nachzuholen, um den Patienten bestmöglich vor Krankheiten zu schützen. Vor allem Hepatitis-Impfungen sollten vervollständigt werden. Kann nicht festgestellt werden, wie viele Impfungen der Betroffene schon bekommen hat, wird mit der Immunisierung neu begonnen. Die meisten Impfungen können beliebig wiederholt werden, ohne dass dabei eine Gefahr für den Patienten besteht.
Unser Tipp: Heben Sie Ihren Impfpass zusammen mit Ihren anderen wichtigen Dokumenten wie Geburtsurkunde und Stammbuch auf. Dann geht er nicht so schnell verloren und Sie haben sich stundenlanges Suchen oder viel Wartezeit beim Arzt gespart.
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